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Winner "Winner"

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Christmas in the Heart
Christmas in the Heart
Preis: EUR 10,98

9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dylan goes Christmas and failed, 28. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Christmas in the Heart (Audio CD)
Zugegeben, meine Erwartungen waren schon nicht sonderlich hoch, da ich Weihnachtsalben in den allerseltensten Fällen etwas abgewinnen kann. Allerdings gibt es durchaus anständige bis gute Ergebnisse, so u.a. von Jahnny Cash und Willie Nelson. Dies kann man jedoch von Dylans Interpretationen leider nicht sagen, im Gegenteil, das Album ist eine nahezu völlige Katastrophe.

Schon der Start "Here Comes Santa Claus" ist grausam. Jingle-Bells und Background-Chöre in der Art, wie sie schon viele Sun-Aufnahmen von Cash seinerzeit verhunzt haben. "Hark The Herald Angels Sing" gerät ähnlich pompös wie andere Interpretationen dieses Klassikers und passt so überhaupt nicht zu Dylans brüchiger Stimme. Die kitschigen Chorgesänge ziehen sich dann weiter durch "Winter Wonderland" und "Ill Be Home for Christmas", begleitet von öder Begleitmusik. Hat man bis hierher durchgehalten, markiert "Little Drummer Boy" einen neuerlichen Tiefpunkt. Mann stelle sich vor, Dylan krächzt zusammen mit einem Frauen-Chor "ba-ra-ba-ba-bahm", während Die Band dazu einen behäbigen Marsch mit übertrieben laut wirbelnden Trommeln vorträgt. Klingt unglaublich? Ist es auch. Mit der Auswahl der vorgenannten Songs hat Dylan jedenfalls so ziemlich alles falsch gemacht.

Allerdings hätte aus dem ganzen Quark auch ein ganz passables Album entstehen können. Dies zeigen die einzigen zwei wirklich gelungenen Stücke "The Christmas Blues" und "The Christmas Song", die ohne Aufmotzungen im Blues-Stil der letzten Studioalben Dylans daherkommen. Die beiden Songs reißen das Album allerdings dann doch nicht so raus, dass ich hier eine bessere Bewertung geben mag.

Bleibt als Abschluss eine Frage an alle Dylan-Enthusiasten: Auf welchem Platz würden Sie in Ihrem persönlichen Ranking aller Dylan-Alben dieses Machwerk einordnen? Eben ...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2009 2:41 PM CET


Houses Of The Mole
Houses Of The Mole
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 25,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Widergeburt von Psalm 69, 12. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Houses Of The Mole (Audio CD)
Mensch, das nenne ich eine Überraschung. Erstens, dass gut ein Jahr nach der letzten (guten) Ministry CD schon wieder ein neues Album erscheint. Zweite Überaschung ist der Inhalt: Nach einem (zugegebenermaßen etwas abgelutschten) Carmina Burana-Intro geht es gleich auf die Zwöfe. So schnell, laut und hart hat man Jourgensen und Co. seit "Psalm 69" nicht mehr gehört. Und dieser Vergleich drängt sich geradezu in mehrfacher Hinsicht auf: der Opener klingt stark nach "NWO", auch das rasende "TVII" findet hier mit "Wtv" eine (zugegeben gute) Fortsetzung. Auch der Gesamtaufbau von House of the Mole ähnelt dem der Psalm 69: Die ersten sechs Songs sind unglaublich brutal und schnell, dann folgen drei langsamere Stücke. Dazu gesellt sich noch als Bonus-Track eine bessere (Carmina Burana-freie) Version von "NoW". Für alle, die die Psalm 69- Zeiten bei Ministry vermisst haben, eine riesen Platte, leider dadurch aber nicht mehr so originell wie die letzte CD "Animositisomnia". Dennoch eine überzeugende Leistung, die ich der Band nicht mehr zugetraut hatte.


Third
Third
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Grandioser Klangkosmos einer sterbenden Zivilisation, ..., 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Third (Audio CD)
... so könnte man die die Musik hier mit einem Satz beschreiben.

Dass diese CD die Hörerschaft in zwei Seiten spaltet, ist absolut nachvollziehbar. Portishead gehen auf ihrem 3. Studioalbum den denkbar schwierigsten Weg und legen eine Musik vor, die so gut wie nichts mehr mit der des Debuts zu tun hat. Eingängigkeit, Melancholie und ein charmanter Pop-Anteil lassen sich in diesem düsteren, psychedelisch angehauchten Kosmos kaum noch ausmachen. Stattdessen brettern ultraverzerrte Gitarren im Hintergrund, die teilweise schon an "Sonic Youth" erinnern ("Threads" oder "Plastic"). "We Carry On" ist irgendwie "treibende Björk-Electro trifft auf ein Joy Divison-Riff". Das herausragende "Small" beamt den Hörer in die Psychedelic-Rockwelt der Spätsechziger. Der jedoch alles überstrahlende Höhepunkt ist "Machine Gun": Ein lauter Industrial-Beat knallt durch die Boxen, dazu nur die entrückte Melodie der Stimme Beth Gibbons, das muss zunächst reichen. Nach einiger Zeit werden die Beats noch lauter und verzerrter, bis dann ein Synthi-Melodie den Hörer direkt in den "Blade Runner"- Film mitzunehmen scheint. Ein grandioser Trip.

Was noch am ehesten daran erinnert, dass es sich hier um "Portishead" handelt, ist die Beth Gibbons. Aber auch ihr Gesang klingt noch düsterer als früher; statt einer verbreitenden Wärme wie auf dem Live-Album herrscht hier bittere Kälte. Mit einer Ausnahme: Das kurze und nur von akustischer Gitarre begleitetem Jazz-Folk-Stückchen "Deep Water". Allerdings will dieser Song nicht so richtig zum Rest der Albums passen und wirkt etwas deplaziert.

Ich kenne keine CD, die eine vergleichbare oder ähnliche Musik bietet (Falls es die gibt, bitte ich um ein Kommentar). Aber nicht nur deshalb für mich eines der fünf besten Alben der letzten 10 Jahre.

"Dummy" ist Vergangenheit und kommt nicht wieder. Trip-Hop ist auch schon seit Jahren tot. Und sollte es danach hier und da doch noch ein Lebenszucken gegeben haben, haben Portishead ihn mit diesem Werk endgültig beerdigt.


In Rainbows
In Rainbows
Preis: EUR 14,99

7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefangen zwischen Anspruch und Song, 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: In Rainbows (Audio CD)
Radiohead gehören ab der OK Computer- Phase zu meinen absoluten Lieblingsbands, da sie mich mit jedem Album neu überraschten. Und nun? Was für eine Enttäuschung!!!
Ich weiß eigentlich gar nicht, woran es liegt. "15 Step" ist ein wirklich vielversprechender Start, als Opener perfekt gewählt. Auch "Bodysnatchers" kann mit seiner kaputten Gitarre überzeugen und besitzt einen herrlichen Drive, der sich bis zur völligen Verzerrung steigert. Prima! Aber dann???? Es setzt die große Langeweile ein. Alle nachfolgende Tracks plätschern so dahin, keine Abwechslung innerhalb der Songs. Ein Riff bzw. eine Melodie wird angespielt und jeweils das ganze Lied endlos wiederholt. Nichts überraschendes, nichts bleibt hängen. Bei mir auch nach dem 25. Durchlauf nicht. Und YorkeŽs Gesang klingt dermaßen gelangweilt, als sei er gegen seinen Willen gezwungen worden, zu singen. Irgendwie hört es sich an, als haben Radiohead keine Lust gehabt (ein Phänomen, welches auch die Wilco-CD "A Ghost Is Born" beherrscht). Einige Hörer scheinen einen Zugang zur Musik gefunden zu haben, ich leider nicht.

Insgesamt für mich nach dem überragenden "Hail To The Thief" die große Entäuschung des Jahres einer ansonsten ganz großen Band. Ein Stern für den guten Beginn und einen Radiohead-Bonus, weil es immer noch eine meiner Lienlingsbands ist und ich weiß, dass es wieder aufwärts gehen wird.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2011 12:20 PM MEST


Neon Bible
Neon Bible
Preis: EUR 13,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwo zwischen Modest Mouse, The Killers und David Bowie meets nordeuropäischem Folk., 30. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Neon Bible (Audio CD)
Zunächst ist es für mich unverständlich, wieso eigentlich einige Personen grundsätzlich ein Album verreißen, nur weil viele Leute (und insbesondere viele Kritiker) es mögen. Auch ein "gehyptes" Album kann gut sein, sonst gäbe es den Hype ja nicht. Wenn jemand es nicht mag, dann mag er es nicht, klar. Aber Hype automatisch gleichzusetzen mit Igitt?

Genug gemeckert. Zum Produkt: Wo das erste ALbum von Arcade Fire sicher eines der besten ALben im experimentelen Indi-Pop-Rock-Folk-Bereich war, tue ich mich mit dem Nachfolger doch etwas schwerer. Tolle Songs sind wieder dabei, das ganze wirkt wesentlich kompakter bzw. komprimierter (irgendwie fällt mit gerade auf, dass sich der Stil mehr in Richtung "The Killers" bewegt hat), dadurch fehlen aber auch mehr die Ecken und Kanten. Daher gibt es wegen der besseren ersten Scheibe und der (wie ich wie einige andere auch finden) etwas verwaschenen Produktion ein Stern Abzug. Dennoch eins der stärksten Alben aus dem letzten Jahr. Hörenswert!


Death Proof - Todsicher, Steelbook
Death Proof - Todsicher, Steelbook
DVD ~ Kurt Russell
Wird angeboten von wernernickl
Preis: EUR 10,29

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Völlig unverstanden, 6. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Proof - Todsicher, Steelbook (DVD)
Sich diesem Streifen in einer Rezension anzunehmen, ist nicht ganz einfach. Tarantino hat den Filmfans einige unvergessliche Machwerke beschert, die technisch, ästhetisch, filmmusikalisch und vorallem von der Story und den Dialogen herausragend sind. Death Proof fällt aus dem bisherigen Schaffen Tarantinos total heraus und nimmt eine Sonderstellung ein: Er ist, was viele einfach nicht verstehen, ein 70er Jahre B-Movie. Weniger Satire, mehr eine Liebeserklärung dieses fast vergessenen Genres. Er ist mit teils überflüssigen Dialogen in die Länge gezogen. Er hat unlogische Brüche in der Story. Er hat ein völlig aus der Luft gegriffenes Ende. Dies ist absichtlich von Tarantino so gewollt und ergibt damit auch seinen Sinn. Man mag diese B-Movies eben, oder man tut das nicht. Ist letzteres der Fall, hat man natürlich keine Freude an Death Proof, genauso wenig wie man Russ Meyer-Filme mag. Ist jedoch ersteres der Fall, kann man sich über die vielen Anspielungen köstlich amüsieren. Tarantino gelingt diese Hommage handwerklich mit geradezu beängstigender Perfektion.

Einziger Kritikpunkt ist für mich in der Tat die Länge des Filmes, da er zu lange braucht, um Fahrt zu gewinnen. Dies ist jedoch auch bei seinen anderen Filmen meiner Meinung nach der Fall. Vielleicht wäre eine Veröffentlichung als Double-Feature mit Planet Terror, wie in den USA, auch in Deutschland die bessere Lösung gewesen.

Als Fazit ist Death Proof mehr für Cineasten sowie für Filmfreaks zu empfehlen, die auch mit Russ Meyer und Konsorten etwas anzufangen wissen, und eben weniger für Leute, die sich wegen perfekter Dialoge und Storys zu Tarantino-Fans zählen.


Suspiria [Vinyl LP]
Suspiria [Vinyl LP]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschiedliche LP- Version, 2. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Suspiria [Vinyl LP] (Vinyl)
Zu der Qualität dieses Albums brauche ich nicht mehr viel zu sagen, es ist meiner Meinung nach das stärkste der Band um Katherine Blake. Verträumter, hoher "Elfen"-Gesang, begleitet von von Geigen psychedelischem Rock, wobei sich beim stärksten Stück "Play" das ganze in einen Wall of Noise verwandelt. Eintigartig und kaum mit anderen Künstlern vergleichbar.
Wichtiger Hinweis: Die Vinyl-Fassung unterscheidet sich von der CD: Sie kommt als Doppel-LP, wobei sich Seite 4 statt "My Funny Valentine" (welches fehlt) eine hoch interessante acapella Version von "Feed" befindet, die Vergleiche mit Krzysztof Penderecki zulassen. Daher lohnt es sich durchaus, nach der Vinyl- Version Ausschau zu halten.


Same
Same
Wird angeboten von gimmixtwo Kontakt Widerrufsbelehrung AGB
Preis: EUR 17,92

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbeschreiblich, 21. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Same (Audio CD)
Wow, was für ein Album! Eher zufällig stieß ich auf diese CD der mir bis dato unbekannten Band, und zwar über eine alte Flohmarktplatte ("That's Underground", eine bunte LP von 1969, vielleicht kennt die noch jemand). Die Musik zu beschreiben, fällt nicht ganz einfach: Es ist eine Melange zwischen den ganz alten Pink Floyd ("Piper Gates of Dawn"), Velvet Underground und Beatles auf der Sgt. Pepper, durchsetzt mit allenmöglichen Stilrichtungen, Spielereien und elektronischen Elementen. Das solch eine Musik bereits 1968 erschien, kann man fast gar nicht glauben. Einzlne Songs herauszuheben, ist schwer, vielleicht der Mini-Hit "Hard Coming Love" und die Collage "The American Way Of Love". Schade, dass die Band nur dieses eine Album aufgenommen hat. Ein beeindruckendes Album, vielleicht ein Meilenstein, zumindest seiner Zeit anno 1968 weit voraus.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2010 1:17 PM CET


Johnny Cash - The Beast in Me: ... und die seltsame und schöne Welt der Countrymusik
Johnny Cash - The Beast in Me: ... und die seltsame und schöne Welt der Countrymusik
von Franz Dobler
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch eine Biographie?, 22. Oktober 2004
Nein, dies ist eigentlich keine Biographie über Johnny Cash. Zwar werden die wichtigsten Stationen seiner Karriere und seines Privatlebens behandelt bzw. erwähnt (Schwerpunkte sind Cash's Jugendjahre, seine Drogenzeit und American Recordings); Informationen zu einzelnen Songs, Aufnahmesessions oder gar Albumbesprechungen finden man jedoch so gut wie nicht (Ausnahme z.B. die Geschichte des Indianers "Ira Hayes"). Vielmehr wird ein Bogen gespannt über das Wesen und den Ursprung der Countrymusik bis hin zu den Auswirkung des 11. Septembers auf die Künstler und das Nashivillekonglomat. Das excellent geschriebene Werk bringt dem Leser den Ursprung und die Bedeutung der Countrymusik (und im speziellen der Musik von Cash) näher und ist deshalb jedem Musikinteressierten, besonders denjenigen, der Cash hört, mit Countrymusik aber sonst nichts am Hut hat, empfehlenswert. Zudem besticht es durch seine Aktualität ("Unearthed" wird noch behandelt). Mir hat das Buch viele Anregungen und Zugang zu weiteren tollen Musikern gegeben (z.B. "Fink"). Ein tolles Buch, nicht nur für Cash Fans!


Houses Of The Mole'
Houses Of The Mole'
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 71,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Widergeburt von Psalm 69, 30. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Houses Of The Mole' (Audio CD)
Mensch, das nenne ich eine Überraschung. Erstens, dass gut ein Jahr nach der letzten (guten) Ministry CD schon wieder ein neues Album erscheint. Zweite Überaschung ist der Inhalt: Nach einem (zugegebenermaßen etwas abgelutschten) Carmina Burana-Intro geht es gleich auf die Zwöfe. So schnell, laut und hart hat man Jourgensen und Co. seit "Psalm 69" nicht mehr gehört. Und dieser Vergleich drängt sich geradezu in mehrfacher Hinsicht auf: der Opener klingt stark nach "NWO", auch das rasende "TVII" findet hier mit "Wtv" eine (zugegeben gute) Fortsetzung. Auch der Gesamtaufbau von House of the Mole ähnelt dem der Psalm 69: Die ersten sechs Songs sind unglaublich brutal und schnell, dann folgen drei langsamere Stücke. Dazu gesellt sich noch als Bonus-Track eine bessere (Carmina Burana-freie) Version von "NoW". Für alle, die die Psalm 69- Zeiten bei Ministry vermisst haben, eine riesen Platte ("Psalm 69 Part2"), leider dadurch aber nicht mehr so originell wie die letzte CD "Animositisomnia". Dennoch eine überzeugende Leistung, die ich der Band nicht mehr zugetraut hatte.


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