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Rezensionen verfasst von
Usagi "pounding mochi like a boss"

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Prince of Persia - Warrior Within (Player's Choice)
Prince of Persia - Warrior Within (Player's Choice)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr geiles Game, 2. Juni 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Prince of Persia: Warrior Within ist wohl eines der Spiele mit

dem größten Wiederspielwert. Keine Ahnung wie oft ich es jetzt

schon durchgezockt habe! Hier eine Bewertung der einzelnen

Elemente:

1. Das Gameplay:

-----------------

Es gibt viele behaupten dieses Game sei teilweise viel zu

schwer. Für mich macht gerade der hohe Schwierigkeitsgrad

(vor allem wenn man es zu ersten mal zockt) den Reiz des

Gameplays aus. Das Kampfsystem ist sehr ausgefeilt, wer einfach

nur sinnlos draufkloppt wenn er von den äußerst intelligenten

Gegnern eingekreist wird kann sich bald die Radieschen von unten

betrachten.

Es gibt sehr viele Kampfcombos. Keine Angst. Man muss sie nicht

alle auswendig lernen, das Kämpfen funktioniert ganz intuitiv, man

sollte nur versuchen rechtzeitig zu blocken oder auszuweichen und

verschiedene Angriffe einzusetzen. Man kann ziemlich viele Sachen

mit den Gegnern anstellen, neben draufhauen kann man über sie hinweg

springen und dann schlagen, sie entwaffnen in den Schwitzkasten nehmen

und sie würgen, sie umwerfen, sich von den Wänden abstoßen und gegen

sie rammen. Außerdem kann man ihre Waffen als Zweitwaffen verwenden

wodurch einem noch mehr Möglichkeiten offen stehen.

Prince of Persia ist aber wie der Vorgänger kein reines Actionspiel

sondern setzt vor allem auf Geschicklichkeit. Der Prinz kann die

unmöglichsten akrobatischen Aktionen vornehmen, vom Balancieren auf

Pfählen, Laufen an Wänden über Schwingen an Querstangen.

Dabei gilt es zahlreiche Abgründe und Fallen zu überwinden, manchmal

auch unter Zeitdruck. Auch hier ist das Spiel wesentlich herausfordernder

als der Vorgänger

2. Atmossphäre

---------------

Wer den Vorgänger vor allem wegen seiner magischen persischen

Märchen-Atmossphäre mochte (die auch wirklich sehr ansprechend und

gut getroffen war und mir auch gut gefiel), wird von der düster

gotischen Gruft und Verließatmosphäre und den hämmernden Gittaren-Riffs

(nicht zu vergessen den viel brutaleren Kämpfen)

von Warrior Within vielleicht nicht angesprochen werden. Mit gefällt

das Spiel aber gerade wegen dieser.

Das Spielprinzip ist aber im groben wie der Vorgänger, es gibt keine

einzelnen Level, sondern eine große Welt, die allenthalben mit fair platzierten Speicherpunkten gespickt ist.

Fazit: Wer das Gameplay des Vorgängers mochte, auf düstere Verliese steht

und Gegner am liebsten mit spektakulären Schwerttechniken besiegt, unbedingt kaufen!


Imaginations from the Other Side
Imaginations from the Other Side
Preis: EUR 24,92

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Bands überhaupt, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Imaginations from the Other Side (Audio CD)
Diese Scheibe ist mal wieder typisch Blind Guardian: Hart, schnell, episch, melodisch, mit einem guten Quäntchen Aggressivität und

vor allem:

Herausragendem technischen Können und genialem Songwriting.

Die Songs sind zwar recht eingängig, aber deutlich progressiver und komplexer als die der meisten anderen Bands dieses Genres.

Herausstechend sind für mich vor allem die formidable Schlagzeugkunst von

Drummer Thomen Stauch (Niemand sonst bekommt diesen "erdigen" Sound hin)

und der einmalige Gesang von Hansi Kürsch mit seiner etwas "nasalen" Stimme (Hört sich vielleicht schräg an, klingt aber wirklich cool).

Ausserdem kann er auch mal richtig losrotzen und klingt zu keiner

Zeit weichgespült, sondern immer mit viel Power.

Im Vergleich mit anderen Guardian Scheibe schneidet diese eigentlich ebenfalls ziemlich gut ab, einzig die "Somewhere far Beyond" und

das unübertroffene Konzeptalbum "Nightfall in Middleearth" können mit

ihr mithalten.

Anspieltipps: "Bright Eyes", "Script for my Requiem", "Past and Future Secret", "Born in a Mourning Hall"

Ach ja, der einzige Song der nicht wirklich zu gefallen weiß, ist

"And the Story ends". Irgendwie will der einfach nicht zünden, wirkt zu konzeptlos und passt auch nicht ganz in das Klangbild des

restlichen Albums.

Der Opener haut einen zwar auch nicht direkt von den Socken,

der Rest ist aber ausnahmslos SOWAS VON GEIL!!!

Fazit: Sollte man sich nicht entgehen lassen, ausserdem spottbillig,

daher, KAUFEN!


Die Simpsons - Die komplette Season 6 (Collector's Edition, 4 DVDs)
Die Simpsons - Die komplette Season 6 (Collector's Edition, 4 DVDs)
DVD ~ Matt Groening
Preis: EUR 9,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Box!, 19. März 2007
Das "Die Simpsons" die wohl beste Serie der Welt ist, muss man nicht mehr

erwähnen. Diese Box enthält eigentlich alles was man sich nur wünschen kann: Sämtliche Folgen der 6. Staffel sind enthalten, auf Deutsch, Englisch und mit einem witzigen und informativen Audiokommentar zu jeder

Folge. Gerade die Audiokommentare sollte man sich unbedingt antun, wenn man die Episode erstmal so gesehen hat. Ausserdem gibt es noch einiges

an Bonus Material (finde ich persönlich zwar nicht so wichtig, sollte man

aber erwähnen).

Die Menüs sind sehr liebevoll gestaltet. Wenn man nichts tut und einfach nur wartet, kommen immer wieder witzige kleine Szenen, die mit den Themen der einzelnen Episoden zusammenhängen. Auch die Box an sich ist sehr schön designt.

Über die Folgen an sich braucht man eigentlich nicht viel zu sagen, einige

echte Leckerbissen sind vertreten, wie der Ausflug ins Itchy und Scratchy Land, die wohl fieseste (und vielleicht auch komischste) Halloweenfolge oder der Beginn des genialen Zweiteilers "Wer erschoß Mr. Burns?"

Wirklich lohnenswert!


Sonic Firestorm
Sonic Firestorm
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 51,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geile Band!, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Sonic Firestorm (Audio CD)
Dragonforce verstehen es noch, epischen, technisch hervorragenden Power Metal zu machen. Ihr Markenzeichen ist dabei vor allem die unglaubliche Geschwindigkeiten mit der sie ihre Instrumente spielen. Zieht euch allein mal ein Solo von Herman Li oder Sam Totman rein. Das geht einfach ab wie Sau! Auch wenn die Gitarren meiner Meinung nach etwas heavier klingen

könnten, ist der Sound diesmal deutlich besser als auf ihrem Debut-Album

(Welches mir trotzdem noch besser gefällt).

Stellt euch Melodic Speedmetal alá Helloween mit True Metal-Texten, ohne große Innovationen, aber mit einer unglaublichen Spielfreude und Virtuosität vor.

Fazit: Mögt ihr Bands wie Hammerfall, Edguy, Sonata Arctica oder Helloween, könnt ihr eigentlich bedenkenlos zugreifen.


Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
von Christopher Paolini
  Taschenbuch

39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zwischen unfreiwilliger Komik und gähnender Langeweile, 18. März 2007
Okay, ich gebe es ja zu! Schon als ich das Buch geschenkt bekommen hatte, waren meine Erwartungen daran äußerst gering. Trotzdem habe ich mich bemüht objektiv und ohne Vorbehalte an das Buch heranzugehen.
Leider hat es nichts genützt, während das Buch noch relativ harmlos anfing, kam schob bald der erste Satz bei dem ich laut losprusten mußte:
'Er hob eine Hand und murmelte "Böetq Istalri", woraufhin etwa dreihundert Quadratmeter Wald in Flammen aufging.'
Was ist das für eine Beschreibung? 300 Quadratmeter Wald? Klingt wie eine Textaufgabe aus einem Mathematikbuch, aber nicht wie ernstzunehmende Prosa! Aber egal, ein paar Schnitzer kann man sich ja mal leisten.
Doch damit hört es leider nicht auf. Der Rest des Buches schwankt ständig hin und her zwischen blassen Charakteren, vorhersehbaren Storywendungen, absolut sinnfreien Handlungen der Charaktere, unrealistischen Entwicklungen und zahllosen technischen Fehlern.
Teilweise muß man einfach nur laut los lachen, angesichts der banalen Story und dem verzweifelten Versuch Spannung und Atmossphäre zu erzeugen.
Manchmal kann man aber einfach nur den Kopf schütteln darüber das manche Leute eine Geschichte dermaßen loben, die dermaßen aus dem Klischeebaukasten für anspruchslose Fantasy-Literatur zusammengeklaubt ist, und absolut uninnovativ, unmotiviert und seelenlos geschrieben wurde.

Das alles wäre noch um einiges erträglicher, wenn der Autor sich und sein Buch nicht so verdammt ernst nehmen würde! Nicht mal ein Funke Ironie ist erkennbar. Selbst so epische und eigentlich bierernste Sagen wie Der Herr der Ringe sind immer mit einem guten Quäntchen Humor und Selbstironie gewürzt, wodurch sie noch sympathischer und ehrlicher werden.

Ein weiteres Manko an Eragon ist, das so etwas wie Atmossphäre oder Emotionen vollkommen fehlen. Ein gutes Fantasybuch hat eine ganz eigene, fesselnde Atmossphäre die einen richtig in seinen Bann reißt, so das man sich richtig in die Welt hineinversetzt wird und mit den glaubwürdig gestalteten Charakteren mitfühlt und mitleidet. Bei Eragon ist das absolut nicht der Fall.
Mal ein kleiner Vergleich zwischen einer Sterbeszene aus Eragon und einer Sterbeszene aus James Barclays "Die Chroniken des Raben":

ERAGON: Eragons Heimatdorf wird von den ultrabösen RaŽzac, Diener des tyrannischen Königs Galbatorix angegriffen. Eragons Onkel stirbt bei dem Angriff. Erstens erfährt man so gut wie nichts über die Figur (Eragons Onkel) als das sie einem irgendwie ans Herz wachsen könnte, und zweitens ist Eragons Reaktion auf den Tod seines Erziehungsberechtigten sowas von unglaubwürdig (Rache!! Rache!!!! Blutige Rache!!!!! Blablabla...) das er einem nicht mal Ansatzweise Leid tun kann.

--- Achtung der folgende Abschnitt enthält wichtige Szenen aus dem ersten Band der Chroniken des Raben von James Barclay, wer sich die Spannung auf das Buch erhalten will, sollte jetzt aufhören zu lesen ---

DIE CHRONIKEN DES RABEN: In einer Szene wird Sirendor Larn, eine der sympathischsten Figuren des Buches völlig unerwartet von einem unbekannten Attentäter getötet. Als Leser ist man genauso überrascht und betroffen von dem plötzlichen tot und der anschliessenden Sterbeszene von Sirendor wie die übrigen Protagonisten und über das gesamte Buch hinweg bleibt ein Gefühl des Verlustes zurück. SO, muss spannende und mitreissende Prosa geschrieben sein!

Ich hoffe diese Rezension hat dem etwaigen Leser bei seiner Entscheidung geholfen, und nicht noch mehr Leute machen den Fehlern mit ihrem wertvollem Ersparten diesen miserablen Autor und sein Machwerk zu unterstützen.


Die Elfen.
Die Elfen.
von James Sullivan
  Taschenbuch

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Größtenteils langweilig..., 6. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Elfen. (Taschenbuch)
Ein hübsches Cover macht noch kein gutes Buch. Das musste ich leider schmerzlich erfahren als ich mir dieses Machwerk gekauft hatte.

Die im Buch betitelten Elfen sind eigentlich nichts weiter als langweilige unsympathische Abziehbilder der Elben aus Tolkien Herr der Ringe. Ihre Welt wirkt zudem viel zu aufgesetzt und unnatürlich. Ausserdem nervt die ganze Pseudo-Romantik. Viel zu oft geht es um den Konflikt eines Elfennmädchens, das sich zwischen einem der beiden Elfen-Hauptfiguren entscheiden muss. Die menschliche Hauptfigur, ein wikingerhafter Barbar, war mir auf Anhieb sympathischer und verhilft dem Buch wenigstens zu ein paar gelungener Szenen. Aber der Rest ist einfach langweilig! Alles ist irgendwie viel zu klischeehafter Fantasy-Standard und wenig glaubhaft. Besonders lächerlich: Die Frau des besagten Wikingerhelden heist Freyia, wie die Fruchtbarkeitsgöttin der nordischen Mythologie.

Es wird auch viel zu wenig auf die Charaktere eingegangen, als das sie einem irgendwie ans Herz wachsen könnten. Und wenn dann doch einmal eine sympathische Figur (neben der menschlichen Hauptfigur) auftaucht so stirbt sie meistens kurze Zeit später (wie der Zentaur, der Mandred durch das Elfenreich führt).

Ausserdem hat der Autor starke Probleme damit die Darstellung der Figuren und Handlungen geschickt einzubinden. Bei Kämpfen wird einfach nur nüchtern jeder Schlag und jede Verletzung der Protagonisten und ihrer Gegenspieler geschildert, so das jeder Anflug von Spannung und Dramatik im Keim erstickt wird. Auch die Charaktere selbst sind viel zu ausführlich beschrieben. Verdammt, Niemand interessiert sich für die ganzen Details der an Farodin und Nuramons Bekleidung, und klingt es nicht einfach lächerlich wenn von den "vertrauenwürdigen blauen Augen" des Helden die Rede ist? Wem all diese Kritikpunkte nichts ausmachen, der wird sicher seine Freude mit die Elfen haben, sollte sich aber auch ernsthaft fragen, ob er seine Ansprüche nicht etwas höherschrauben sollte.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 16, 2012 11:10 PM MEST


Brave New World
Brave New World
Preis: EUR 15,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein großartiges Comeback..., 29. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Brave New World (Audio CD)
... Sondern vielleicht auch das beste Maiden-Album aller Zeiten!

2000 verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer in der Metal-Welt:
Bruce Dickinson und Adrian Smith sind wieder bei Iron Maiden!! Nach den letzten beiden Alben, die viele Fans enttäuscht hatten lag die Messlatte natürlich sehr hoch, aber gehen wir die Songs einmal im einzelnen durch...

01: THE WICKERMAN:
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Dieser Song kann wohl als der perfekte Opener für ein Maiden-Album angesehen werden. Bereits die ersten Riffs reissen einen sofort mit und
als dann Bruces Stimme einsetzt kann man eigentlich nur noch die Mähne schütteln und mitsingen. Perfekt!

02: GHOST OF THE NAVIGATOR:
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Der zweite Song beginnst sehr ruhig, wird dann langsam schneller und macht einen gespannt auf das folgende. Was folgt sind ein melodiöser Refrain und eine insgesamt sehr melancholiche Stimmung die die meisten Songs auf diesem Album dominiert.

03: BRAVE NEW WORLD:
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Der Titeltrack beginnt genauso ruhig und melancholisch und nimmt einen mit auf eine klangvolle Reise. Und wenn Bruce Dickinson mit dem Refrain ankommt geht einem eine Gänsehaut über den Rücken!

04: BLOOD BROTHERS:
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Ebenfalls ein sehr ruhiger Song, aber mit einer sehr positiven Stimmung, was auch an den Streichern liegt die in dem Song eingesetzt werden.
Der Song schlägt viele melodische Haken die einen vom Hocker reissen. Irgendwann steht man dann nur mit offenem Mund und denkt: "Wahnsinn..."

05: THE MERCENARY:
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"The Mercenary" ist wieder ein härterer, kürzerer Song. Eine angenehme Pause zwischen den vielen Longtracks aber leider nicht wirklich herausstechend. Trotzdem ein sehr guter Song, den man sich auch ruhig öfter anhören kann.

06: DREAM OF MIRRORS:
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Der bisher längste Longtrack. Der Song lässt sich sehr viel Zeit um sich richtig zu entfalten was ihm zweifelsohne gut tut und die verträumte Stimmung sehr gut wiedergibt. So ab der mitte des Songs geht dann allerdings richtig ab und weiss so noch einmal zu überraschen.

07: THE FALLEN ANGEL:
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Neben dem "Wickerman" DER Abgeh-Track der Scheibe. Hier werden in den vier Minuten ähnlich viele Haken geschlagen wie bei "Blood Brothers", nur eben härter schneller und kürzer! Einfach nur geil! Und wer den Refrain nicht mitgröhlt ist entweder taub oder tot!

08: THE NOMAD:
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Und wieder so ein langes Stück. Mutet von der Melodie her etwas arabisch an und lässt wegen dem dadurch entstehenden Wüstenflair leichte Parallelen zu Powerslave führen. Ein guter Song, aber leider nicht so mitreissend wie die anderen und diesmal vielleicht auch ein bisschen zu lang.

09: OUT OF THE SILENT PLANET:
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Spätestens bei diesem Song sollte auch der größte Skeptiker auf die Knie fallen und das Album anbeten und lobpreisen!! Der Song ist so schmissig und melodisch zugleich, und der Refrain hat so einen unglaublichen Ohrwurmfaktor das man selbst nach Tagen (kein Scherz!) noch "Out of the silent planet, dreams of destinatio. Out of the silent planet, come the demons of creation,", vor sich hinsingt. Neben "Blood Brothers" mein Favorit".

10: THE THIN LINE BETWEEN LOVE AND HATE:
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Wer dachte jetzt könnte nix vergleichbares mehr Kommen der hat die Rechnung ohne dieses beeindruckende Midtempo-Epos gemacht! Ein absoluter Geniestreich der mit seinem Refrain Aufbruchsstimmung verkündet und dem auch in den letzten Minuten (der Song ist wieder sehr lang) dank zahlreicher Wendungen nicht der Saft ausgeht. Was für ein Finale!

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Allgemein kann man sagen das das Album vor allem von melodischen Longplayern ("Blood Brothers", "Dream of Mirrors") dominiert wird. Ein paar mehr Songs im Stil von "The Wickerman" und "The Fallen Angel" hätten sicher nicht geschadet, das Gesamtwerk leider aber nicht darunter.
Ausserdem ist noch zu sagen das das Cover sehr schön gestaltet ist, was ja auch irgendwie zu einem guten Album dazugehört (Wenn es auch kein Argument gegen einen Kauf sein sollte).
Ausserdem schaffen es Iron Maiden auf diesem Werk viele innovative Ideen einzubringen ohne ihren typischen Stil zu verleugnen.

Fazit: Ein Album das in jede gut sortierte Sammlung gehört!


Walls of Jericho
Walls of Jericho

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Boah, was für eine Hammerscheibe!, 12. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Walls of Jericho (Audio CD)
Diese CD ist wirklich klasse! Hier stimmt einfach alles: Ausgefeilte Melodien, tolle, teilweise sehr lange Solos, kein künstlicher Kitsch und die sehr coole Stimme des Sängers Kai Hansen, der (unverständlicherweise) sehr oft verrissen wird. Klar, er hat keine so gute Gesangsstimme wie z.B Hansi Kürsch, aber seine stimmbruchähnliche Mischung aus heiserem Gekrächze und schrillen Schreien klingt so verdammt cool und passt so gut in die pubertäre Grundstimmung des 80Žs
Metals, das man ihn einfach mögen muss (-:

Fazit: Wer sie noch nicht hat sollte sich dieses Schnäppchen nicht entgehen lassen, denn es sind wirklich 15 einzigartige Songs und das zu einem absoluten Spottpreis! KAUFEN!!!!!!!


Tales Along This Road
Tales Along This Road
Preis: EUR 19,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finnisch eben!, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Tales Along This Road (Audio CD)
Diese CD bietet wirklich die ganze Bandbreite! Von romantischer Lagerfeuermusik über temporeiche Nackenbrecher bis zu ausgelassener tanzbarer Feiermusik! Vor allem der Einsatz der folkloristischen Instrumente und die dadurch enststehende Atmosphäre geben perfekt den Geist und die Seele der kalten, wilden finnischen Natur wider. Wirklich empfehlenswert!

Übrigens: Die Songs "Väkirauta", "Tuli Kokko", "Korpiklaani" und "Kirki" und der Refrain von "Rise" sind auf finnisch. Die Übersetzung findet sich zusätzlich im Booklet.


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