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eSmart Germany Motor Leinwand MIMOTO | Gesamtbreite 256cm | Darstellungsfläche 221cm x 125cm | 16:9 | inklusive Funkfernbedienung| mit Vollmaskierung | Modell 2016
eSmart Germany Motor Leinwand MIMOTO | Gesamtbreite 256cm | Darstellungsfläche 221cm x 125cm | 16:9 | inklusive Funkfernbedienung| mit Vollmaskierung | Modell 2016
Wird angeboten von eSmart GmbH
Preis: EUR 149,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leinwand hat Wellen, damit ist kein Film- und Fußballgenuss möglich, 4. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lieferung erfolgte rasch. Die Leinwand hat mehr als 3 Wochen gelüftet werden müssen. Danach hat sich herausgestellt, dass die Leinwand Längswellen aufweist, die insbesondere bei Fußballspielen zu mangelhaften Darstellungen (Kameraschwenk über Zuschauerränge führt zu nicht vorhandenen La-Ola-Wellen, etc.) führte. Laut Hersteller seien die bauarbedingt, was jedoch mit keiner Silbe in der Produktbeschreibung auftaucht. Daher habe ich die Leinwand zurückgehen lassen und musste hierfür auch nach knapp 40 Euro zahlen (Verweis auf §439 BGB - Rücksendekosten bei Widerruf trägt Käufer)! Daher kann ich von dieser Leinwand nur abraten. Beim Hersteller beauftrage Abholung erfolgte nach etwas hinundher und die Rückerstattung abzüglich der knapp 40 Euro zeitnah.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2016 11:02 AM CET


Something Wicked This Way Come
Something Wicked This Way Come
Wird angeboten von colibris-usa
Preis: EUR 27,84

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unkritischer Umgang mit diesem Album, 11. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Something Wicked This Way Come (Audio CD)
Von vielen großen Bands kennt man dieses Phänomen: Metallica's Master of Puppets, Iron Maiden's Number of the Beast und eben Iced Earth's Something Wicked This Way Comes. Eines haben alle diese Alben gemeinsam: sie sind die bekanntesten der jeweiligen Band und werden gemeinhin auch als "die besten" angenommen, was jedoch, in keinem Fall wirklich so stimmt, denn objektiv (soweit man davon sprechen kann) ist Metallica's Ride the Lightning, Iron Maidens selbstbetiteltes Debut und eben Iced Earth's Stormrider sind in, sobald man sich mehr mit der Band beschäftigt, einfach doch besser als die gemeinhin bekannten Alben.

Sicher, Jon Schaffers (bis dahin) größte Komposition, die Something Wicked Trilogie, ist definitiv ihre 5 Sterne Wert, jedoch ist dieses Album insgesamt etwas zu durchschnittlich. Es ist, bis zu diesem Zeitpunkt, leider, wegen 5 offensichtlichen Füllern, das schlechteste von dieser großartigen Band - Leider - Als eben diese "Füller" möchte ich das hochgelobte "Desciples of the Lie" nennen, welches eigentlich nur Riff-Recycling von "Burning Times" ist. Schlimmer wirds dann noch mit "Consequence", welches an sich bestimmt nicht schlecht ist, aber doch zu sehr an diverse Passagen des Vorgängers erinnert. Als dritter im Bunde Reaping Stone, welches einfach recht Ideelos vor sich hin plätschert. Doch der Abschuss schlechthin ist das einfach nur lieblos geschriebene "Blessed are you", welches, letztendlich, doch nur eine Fusion der Balladen "I died for you", "Melancholy" und Conesequence ist - Extrem unschön! Sicher sind die restlichen Songs überdurchschnittlich und bestimmt sind auch die von mir genannten Füller nicht wirklich so schlecht - aber einfach nicht auf Iced Earth Niveau, weshalb ich hierfür auch beim besten Willen keine 5 Sterne vergeben kann - Denn die zwei ersten IE Alben, die ohne jegliches Füllmaterial auskamen, kann dieses Album einfach nicht das Wasser reichen.


Overture of the Wicked
Overture of the Wicked
Preis: EUR 11,94

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hm..?, 9. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Overture of the Wicked (Audio CD)
Als ich diese CD zum ersten mal sah dachte ich mir sie wäre genauso überflüssig wie seinerzeit "Days of Purgatory" oder später die Single "The Reckoning", jetzt muss ich gestehen, ich bin doch froh dass ich mir diese CD zugelegt habe, und das schon alleine wegen der wunderschönen neuarrangierung der Prophecy. Aber von Anfang an:

1. Ten Thousand Strong
Ein relativ starker Heavy Metal Song als vorgeschmack auf das Album. Hiermit ist wohl klar, dass Iced Earth auf dem neuen Album nicht mehr viel Thrash machen wird sondern klar Wert auf Progressiven und durchdachten Heavy Metal legt.
Nun zum (für den Fan, nach dem Album-Release) wichtigen Teil:
Die Something Wicked Triologie
Prophecy ist der wohl stärkste Song der Neuaufnahmen, Owens Stimme glänzt hier ohne Zweifel, er meistert dieses Stück fast perkeft (falls man von soetwas bei Musik überhaupt reden kann) und macht die Prophezeihung zu seinem Song. Das in den ruhigen Passagen eingesetzte Tamborin lässt einen manchmal wirklich grübeln ob das der Seble song ist! Die Rythmus farktion ist (dank eben jenem Tamborin) besser und ausgefeilter als die des Orginals und jagt definitiv eine wohlige Gänsehaut ein. Über die Grundsubstanz der Songs braucht man kein Wort zu verlieren, sind sie doch in Metal-Kreisen im Orginal fast schon Legendär. Dieser Song ist die 5 Euro eigentlich schon allein Wert.
Birth Of The Wicked, der zweite Teil der Trilogie wummert fast schon wie gewohnt aus den Boxen, zu Anfang ist der Gesang des Rippers etwas zu kantig für den Song, zu abgehackt, jedoch wenn der Chor mit einsetzt (jede dritte Zeile der Strophen) kann man ruhig sagen, dass die Vocals nicht zu schlecht sind, jedoch auch nicht überragend. Und dann der Refrain! Wunderschön Gesungen vom Chor, jedoch hier fällt zum ersten mal zu stark auf, dass die Drums zu laut abgemischt sind, und der Gesang, im Verhältniss zu leise, was es extrem erschwert sich auf jede der verschiedenen Lagen dieser Musik zu konzentrieren. Schade. Das Ende ist phänomenal mit einem coolen Scream vom Ripper womit wir dann am Ende des Songs angelangt sind. Nun noch ein kritikpunkt. Die im Orginal sehr atmosphärisch eingebrachte Wanduhr wurde hier quasi verstümmelt. Viel zu leise abgemischt und nur zwei mal geläutet, dabei ist es doch die 6ste Stunde des 6sten Tages des 6sten Monats? Unstimmig, leider, hierfür auch nochmal Abzug.
The Coming Curse, das Finale der Trilogie, wummert dann, ohne merkliche umarrangierungen aus den Boxen. Warum dass jetzt aufeinmal? nur die den Ripper begleitenden Chöre fallen auf. Auch hier sind die Vocals viel zu leise abgemischt, was hier aber noch schlimmer ist, da der Grundrythmus der Base-Drum ziemlich schnell ist und somit (da die Drums im Mix zu laut sind) alles übertönen. Der Gesang ist an sich, wenn man ihn denn endlich vollends rausgehört hat (Was einige durchläufe braucht) ziemlich hochklassig und ich verstehe nicht warum man den Ripper so stark versteckt. Zu 3:50 merkt man dann dochnoch etwas von umarrangierung, hier wird der Ripper, im Ruhigen teil der stückes von einer Handtrommel begleitet. die bei 4:20 einsetzenden Chöre sind wirklich angsteinflösend. Nun wieder die Frage über den Mix... Warum wurde "I Am Your Anti-Christ" denn SO dermaßen leise abgemischt? Wo der gesang doch eigentlich tragend ist... Musikalisch und vom Arrangement her ein super Stück, und wenn Schaffer dann noch selbst ins Mikrophon "Mankind falls" keift, dann kann man da eindeutig nichts mehr falsch machen, jedoch technisch nicht fehlerfrei... Wirklich schade.

So bleiben unter dem Strich der neue (mitlerweile uninteressante, da auf dem Album auch veröffentlichte) Song mit 7.5/10 Punkten
Die Prophecy mit angenehmen 10/10
Birth of The Wicked mit 7/10
The Coming Curse mit 7.5/10 dank der zweiten Hälfte des Songs welche allein durchaus auch 9 von 10 verdient hätte, jedoch bleiben bei den letzten beiden Songs eindeutig die technischen Mängel, die man aber, durch mehrmaliges, konzetriertes anhören Wett machen kann

Durchschnitt: 8/10 = 4 Sterne


Miklagard-History of the Vikings Part II
Miklagard-History of the Vikings Part II

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... eindeutig der zweite Teil vom ersten, 1. September 2007
Dem zweiten Teil der History of the Vikings merkt man sofort die zugehörigkeit an, Rebellion haben sowohl auf musikalischem und textlichem Niveau als auch mit dem Design an den Vorgängerteil "Sagas of Iceland" angeschlossen, obwohl es das vielleicht etwas zu gefällig geratenen Cover nicht vermuten lässt, im Booklet herscht düstere Stimmung. Und das in einem Guten Sinne!
nun zur Musik:
Miklagard fängt mit einem der Besten Intros der Metalgeschichte an, auch hier merkt man schon, dass es sich nicht um eine simple Kopie des Vorgängers handelt, sondern auch ein wenig frischer Wind in die wikingerlichen Segel geblasen wird. Wiedererkennungseffekt ist natürlich gegeben, trotz des ungewohnten aber genialen Gesangs von Charles Rytkönen.
Sweden ist praktisch dann der Perfekte einstieg, schneller und härter als die Yiglinga Saga, Track 2 des Vorgängers, super Musik.
Free... quasi das Äquivalent zu Freedom, zum neuen Thema, nicht ganz so schnell angegangen, was aber auch nicht weiter schlimm ist, an und für sich hat das Lied Klasse, ist ebenfalls ein wenig schneller wie der Bruder in der History Part I
On the Edge of Life ... Ein guter Track, nicht mehr und nicht weniger, schnelles, hartes Riff, der Refrain erinnert ein wenig an "Treason", jedoch hab ich hier irgendwie das Gefühl, das alles irgendwo schon mal genau so gehört zu haben. Kein durchhänher, ein guter Song, jede andere Band könnte stolz auf sowas sein, aber nicht auf dem Niveau der restlichen CD
Zum nächste Song, Ulfberth, fällt mir kein gegenstück ein, am ehesten noch Ruling the Waves, aber auch nicht wirklich, es ist einfach ein geniales neues Stück, mit einem schönen Rythmus, hört sich einfach geil an
The Rus erinnert mich ein wenig an Eric the Red, jedoch hämmernder und in jedem fall kein Plagiat, wenn mans schlecht sieht ein Weiterentwicklung, wenn mans gut meint (wie ich) ein absolut geiler neuer song mit kleiner anlehnung an den Vorgänger. Toller Stampfer, geiles Lied
Zu Kiew... da braucht man nicht mehr viel zu sagen... ein VERDAMMT GEILES LIED, der Refrain einfach überragend, die Strophe mit einem schönene Gitarrenriff.. OH, KIEW KIEW, NEVER TO FALL KIEW KIEW
Song acht, Aifur, drescht dann alles weg, schnell, hart, gut, in feinster Rebellionmanier
Nun zu Meinem Persönlichen Lieblingslied von Miklagard: Taste of Steel... Ja, da kommen die Trve-Metal Adern wieder raus! verdammt, wie geil ist das Lied denn? überragend, einfach nur noch super, Vikings from Hell pur.
God of Thunder... erinnert mich ein wenig an Canute the Great und Harald Harfager, abgrundtief böse, mir gefällts :)
Our Back to the Wind... Bis jetzt hat mir auf jeder RebellionScheibe Track Elf verdammt zugesagt, auf Macbeth war das Die With Harness on My Back, bei Born a Rebel Power of Evil, auf der Sagas of Iceland Ruling the Waves... und an letzteres erinnert es mich auch ein wenig, jedenfalls zu anfang... hat aber irgendwie nicht die klasse des quasi "Vorgängers", kein durchhänger, tolles Lied, wobei mir aber wie bereits gesagt, Ruling the Waves besser gefällt bzw. mehr zusagt
Miklagard, der Titeltrack, bereits bekannt von der tollen Miklagard-Single, abwechslungsreicher Track, wunderbar, mystisch, von den Begehren eines Kriegers, der die Goldene Stadt seiner Träume sucht und findet.
The Uprising, Miklagard II, ist der längste Track auf der CD mit bischen mehr wie 7 Minuten... und wird seiner Funktion als Schlusstrack sehr gerecht, änlich wie seinerzeit Harald Hadrade.

Fazit: Super Ablum mit wenigen Neuerungen (mehr hätts auch nicht gebraucht) und großem Wiedererkennungswert, eben Trve-Vikings, ohne dabei kopiert zu wirken oder langweilig zu sein... Ich rechne dem Album große chancen auf DAs Album des Jahres '07 zu und verabschiede mich damit


Spawn [Director's Cut]
Spawn [Director's Cut]
DVD ~ John Leguizamo
Wird angeboten von Filmexpress
Preis: EUR 5,00

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genialer Film... wäre da nicht die Hölle, 11. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Spawn [Director's Cut] (DVD)
Tja, so kanns gehen. Die Idee zum Film ist leicht nachvollziehbar, die umsetzung nicht. Spawn ist definitiv die beste Comic-reihe die je gezeichnet wurde, warum nicht auch den Film dazu? Klingt super! Lange habe ich gewartet bis ich mir den Film schließlich das erste mal ansah.. und ernüchterung machte sich breit... eigentlich ja nicht schlecht... handlung nahtlose und flüssig, Spawn ist toll dargestellt... bloß ein problem... Und das ist die Hölle! Gott, wie kann man solch eine billige Animation in einen eigentlich so guten Film einbauen? da hätten sich die Produzenten eher gedanken machen sollen, ob sie nicht die höllenszenen doch über den Dächern der Stadt drehen, wäre vielleicht besser gewesen, aber so kann man eigentlich nicht viel gutes an dem Pfusch hier lassen. An der Film musik scheint man jendefalls weniger gespart zu haben, Metallica, Incubus, tjaja, da wird dick aufgetragen... hilft aber nix wen die Szene dazu der absolute Müll ist... Eines muss man der animation jedoch lassen, Spawns "Rüstung" ist zwar kantig, was aber ja für ein Maschinell aussehenedes Teil ziemlich gut Past, die Ketten sind schön, und dieses wunderschöne giftgrüne dünsten um des Protagonistens Augen sind einfach wunderbar. Eigentlich 3.5 Sterne, aber ich drücke da nochmal ein auge zu. Empfehlenswert, man darf aber nich zu viel erwarten...
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 11, 2015 11:56 AM MEST


Miklagard-History of the Vikings Vol.2
Miklagard-History of the Vikings Vol.2
Preis: EUR 12,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...eindeutig der zweite teil vom ersten, 23. Februar 2007
Dem zweiten Teil der History of the Vikings merkt man sofort die zugehörigkeit an, Rebellion haben sowohl auf musikalischem und textlichem Niveau als auch mit dem Design an den Vorgängerteil "Sagas of Iceland" angeschlossen, obwohl es das vielleicht etwas zu gefällig geratenen Cover nicht vermuten lässt, im Booklet herscht düstere Stimmung. Und das in einem Guten Sinne!

nun zur Musik:

Miklagard fängt mit einem der Besten Intros der Metalgeschichte an, auch hier merkt man schon, dass es sich nicht um eine simple Kopie des Vorgängers handelt, sondern auch ein wenig frischer Wind in die wikingerlichen Segel geblasen wird. Wiedererkennungseffekt ist natürlich gegeben, trotz des ungewohnten aber genialen Gesangs von Charles Rytkönen.

Sweden ist praktisch dann der Perfekte einstieg, schneller und härter als die Yiglinga Saga, Track 2 des Vorgängers, super Musik.

Free... quasi das Äquivalent zu Freedom, zum neuen Thema, nicht ganz so schnell angegangen, was aber auch nicht weiter schlimm ist, an und für sich hat das Lied Klasse, ist ebenfalls ein wenig schneller wie der Bruder in der History Part I

On the Edge of Life ... Ein guter Track, nicht mehr und nicht weniger, schnelles, hartes Riff, der Refrain erinnert ein wenig an "Treason", jedoch hab ich hier irgendwie das Gefühl, das alles irgendwo schon mal genau so gehört zu haben. Kein durchhänher, ein guter Song, jede andere Band könnte stolz auf sowas sein, aber nicht auf dem Niveau der restlichen CD

Zum nächste Song, Ulfberth, fällt mir kein gegenstück ein, am ehesten noch Ruling the Waves, aber auch nicht wirklich, es ist einfach ein geniales neues Stück, mit einem schönen Rythmus, hört sich einfach geil an

The Rus erinnert mich ein wenig an Eric the Red, jedoch hämmernder und in jedem fall kein Plagiat, wenn mans schlecht sieht ein Weiterentwicklung, wenn mans gut meint (wie ich) ein absolut geiler neuer song mit kleiner anlehnung an den Vorgänger. Toller Stampfer, geiles Lied

Zu Kiew... da braucht man nicht mehr viel zu sagen... ein VERDAMMT GEILES LIED, der Refrain einfach überragend, die Strophe mit einem schönene Gitarrenriff.. OH, KIEW KIEW, NEVER TO FALL KIEW KIEW

Song acht, Aifur, drescht dann alles weg, schnell, hart, gut, in feinster Rebellionmanier

Nun zu Meinem Persönlichen Lieblingslied von Miklagard: Taste of Steel... Ja, da kommen die Trve-Metal Adern wieder raus! verdammt, wie geil ist das Lied denn? überragend, einfach nur noch super, Vikings from Hell pur.

God of Thunder... erinnert mich ein wenig an Canute the Great und Harald Harfager, abgrundtief böse, mir gefällts :)

Our Back to the Wind... Bis jetzt hat mir auf jeder RebellionScheibe Track Elf verdammt zugesagt, auf Macbeth war das Die With Harness on My Back, bei Born a Rebel Power of Evil, auf der Sagas of Iceland Ruling the Waves... und an letzteres erinnert es mich auch ein wenig, jedenfalls zu anfang... hat aber irgendwie nicht die klasse des quasi "Vorgängers", kein durchhänger, tolles Lied, wobei mir aber wie bereits gesagt, Ruling the Waves besser gefällt bzw. mehr zusagt

Miklagard, der Titeltrack, bereits bekannt von der tollen Miklagard-Single, abwechslungsreicher Track, wunderbar, mystisch, von den Begehren eines Kriegers, der die Goldene Stadt seiner Träume sucht und findet.

The Uprising, Miklagard II, ist der längste Track auf der CD mit bischen mehr wie 7 Minuten... und wird seiner Funktion als Schlusstrack sehr gerecht, änlich wie seinerzeit Harald Hadrade.

Fazit: Super Ablum mit wenigen Neuerungen (mehr hätts auch nicht gebraucht) und großem Wiedererkennungswert, eben Trve-Vikings, ohne dabei kopiert zu wirken oder langweilig zu sein... Ich rechne dem Album große chancen auf DAs Album des Jahres '07 zu und verabschiede mich damit


Killing Technology
Killing Technology
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 49,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen To Scared to Scream..., 6. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Killing Technology (Audio CD)
war auch ich, als ich das erste mal Voivod hörte, nämlich mit "War and Pain"-Album. Mitlerweile finde ich auch dieses Album grandios, dennoch konnte ich mich erst mit Killing Technologie richtig an den Stil der Cannadier gewöhnen, der im laufe der Zeit immer Progressiver, und damit leichter zugänglich wurde. Eigentlich ist es schade, das der DoomThrash des ersten albums so schnell vergangenheit war, dennoch ist dieses Album eines der besten der Voivod geschichte. Alle Tracks sind sehr schön anzuhören und es gibt keinen Musikalischen durchhänger.

Noch eines nebenbei: Voivod hat noch nie von sich gesagt, dass sie "trash" Metal machen, sie haben ja noch nichtmal von "thrash" gesprochen, obwohl das sehr angemessen gewesen wäre. Erst die Plattenfirmen brauchten eine Schublade um die musik "verkäuflicher" zu machen, Voviod haben von anfang an gesagt: wir machen etwas komplett anderes, und das taten sie. Und Trash war die Musik noch nie, sondern eben tHrash Metal der obersten Klasse.


Painkiller
Painkiller
Preis: EUR 5,99

3 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So wie Jugulator unterbewertet wurde...., 29. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Painkiller (Audio CD)
genauso wurde Painkiller absolut überbewertet. Klar ist dieses Album nicht schlecht, das will ich hier auch gar nicht behaupten! Jedoch habe ich durch zufall bemerkt, dass Painkiller nicht wirklich so übermäßig gut bzw. genial ist, wie von vielen angepriesen. So hatte ich auf meinem MP3 Player einen den Titel "Voivod" von der gleichnamigen Band (Album: War & Pain). Tja, was soll ich sagen, nach diesem Lied hörte sich Painkiller an wie Kindergarten-Metal, das beste an dem Lied ist die Drum-Spur, man möchte Rob Halford für am liebsten helfen, so erbärmlich klein und schwach hört sich seine Stimme an. Wie schon angesprochen, geht der Bass völlig unter, die Gitarren sind viel zu hoch um sich nach richtigem Heavy Metal anzuhören. Und das Problem ist, es wird nicht besser, was im umkehrschluss bedeutet, dass alle lied so sind. Painkiller wird bei mir zwar weiterhin ganz weit vorne stehen, jedoch hinter War and Pain, und v.a. hinter Jugulator, denn des Rippers stimme war einfach genial.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2010 2:56 AM MEST


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