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Rezensionen verfasst von
Aigner Marcus
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Heavens Venom (Digi Pak mit Bonustrack)
Heavens Venom (Digi Pak mit Bonustrack)
Preis: EUR 12,69

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo KATAKLYSM drauf steht, ist auch KATAKLYSM drin!, 4. September 2010
Da ich großer Kataklysm-Fan bin und auf die Fähigkeit der Band vertraue, Killerriffs, Songaufbau und gute Lyrics zu verbinden, hab ich mir das Album gekauft, ohne es vorab anzuhören - und es hat sich gelohnt.

Die Songs sind, denke ich, recht abwechslungsreich geworden. Das schon gewohnte Riffgewitter und Maurizio Iaconos Vocals (dessen Stimme anscheinend nie zu ermüden scheint - selbst 8 Jahre nach "Shadows & Dust" nicht), bilden das musikalische Fundament des Albums, das um Melodieparts und kleine Tonleiterspielchen, sowie gute Soli bereichert worden ist.
Vor allem gefallen mir die diversen instrumentalen Interludes (Bridges), die sich in einigen Songs finden (teilweise sogar halbakustische Parts -> "Hail The Renegade").

Meiner Meinung nach hat das Album keinen einzige Durchhänger und ich kann es jedem Death Metal-Fan nur empfehlen. DAS was Kataklysm machen, nenne ich musikalische Weiterentwicklung, ohne auf ihre Wurzeln zu vergessen (nicht wie z.B. In Flames, die mich mit ihrer letzten Scheibe - zumindest was die Vocals anbelangt - eher enttäuscht haben).

Fazit: Brutal, melodisch, abwechslungsreich - Kataklysm-Death Metal in Reinkultur!


A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)
A Sense of Purpose (Limited Edition CD+DVD)
Preis: EUR 30,69

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Flames - ja/nein/vielleicht?, 18. Januar 2010
Gemischte Gefühle steigen auf, wenn ich mir diese Scheibe von In Flames so anhöre. Die Palette geht von Begeisterung, Wertschätzung über Verwirren bis hin zu herber Enttäuschung und Ärger.
Ich gebe einem Album grundätzlich eine Chance, weil es von so vielen Faktoren abhängt, wie man es finden kann und die Adjektive "gut" und "schlecht" in Anbetracht der unterschiedlichen Erwartungen und des Musikgeschmacks des Einzelnen eigentlich nichtssagend sind.

Als ich mir die Scheibe das erste Mal anhörte, war ich verwirrt und wusste nicht recht, was ich davon halten sollte. Die Songs sind melodisch wie schon lange nicht mehr, zumindest wenn ich mir die letzten drei Releases "Reroute To Remain", "Soundtrack To Your Escape" und "Come Clarity" so ansehe.
Die Ära vom Debut-Album bis einschließlich "Clayman" als Vergleich heran zu ziehen, wäre keine gute Idee, weil sie eher die klassische Entwicklung von In Flames markieren. Diese klassische Zeit ist vorbei - da kann man nichts machen.

Was die Melodie der Songs angeht, hat sich die Band meiner Meinung nach sehr positiv entwickelt. Die Melodieläufe in den Strophen und Refrains sind bemerkenswert, schön anzuhören und in sich stimmig. Die Abwechslung mit verzerrten und cleanen Gitarrensounds finde ich recht gut - sie lockert das Ganze etwas auf.

Doch nun zum Songwriting: Der Aufbau der Songs ist etwas, das mich stört. Als Beispiel nehm ich da mal gleich die ersten 2 Songs - "The Mirror's Truth" und "Disconnected". Als ich die zum ersten Mal gehört hab, dachte ich mir, ich hör zweimal dasselbe. Der Einstieg ist fast identisch. So etwas an den Anfang eines Albums zu setzen, ist fatal.
Überhaupt wenn es "Ans-selbe-Hören" geht, ist das Album ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen soll. Nach 2 Durchgängen, kam ich mir fast vor, wie wenn ich einen langen Song gehört hätte (mit Ausnahme von "A Chosen Pessimist", doch dazu später).
Es klingt alles zusammen viel zu austauschbar. Ein Song wie der andere, außer "A Chosen Pessimist" keine Highlights. Die Solos sind das einzige, was die Songs unterscheidbar macht (wobei "Sober And Irrelevant" ein wirklich gutes Solo hat). Riff mäßig tut sich nicht besonders viel.

Was am meisten auffällt ist Anders Gesang auf "A Sense Of Purpose". Damit hab ich mich nach wie vor nicht abfinden können. Selbst nach oftmaligem Hören gefiel er mir immer noch nicht so besonders.
Das Problem dabei ist meiner Meinung nach, dass Anders' Stimme eine ständige Mischung aus Growls/Screams und Gesang ist. Es gibt keine einzige Passage in der er wirklich schreit und kaum eine in der er klar singt. Das hat den Reiz bei älteren Songs ausgemacht, diese Kontraste (man denke hier z.B. an "Only For The Weak" auf "Clayman", mein absoluter Favorite - hat mir meine Matura damals gerettet ;-)).
Diese Kontraste gibts hier einfach nicht. Man möchte Herrn Fridén fast vorwerfen, dass er es nicht mehr schafft, anständige Screams zu liefern (nicht so Mikael Stanne, der Sänger auf dem Erstlingswerk, der zu Dark Tranquillity wechselte).

Was das Genre des Albums angeht - irgendwo im Bereich des Melodic Death Metal ist es schon angesiedelt, mit leider einigen poppigen Anleihen, die die Qualität noch zusätzlich dämpfen (und eventuellerweise die Popularität und Eingängikeit fördern).

Doch gegen die Behauptung es als "Metalcore" abzutun, weigere ich mich. Ich hab diese Aussage schon des Öfteren gehört - doch davon sind In Flames (glücklicherweise) weit entfernt. Mit Metalcore hats nicht unbedingt was zu tun (es sind z.B. keine Breaks vorhanden - nur für diejenigen, die sich jetzt fragen, woran ich das festmache).

Was ich der Band auf jeden Fall zugute halte, ist, dass sie für eine Größe des Schwedenmetal doch immer Mut zu Experimenten zeigen, wobei man da wieder streiten kann, ob die jetzt gut oder schlecht sind (im Fall dieses Albums ist die Tendenz im Endeffekt leider fallend).
Einzig "A Chosen Pessimist" bezeichne ich als "gutes" Experiment". Untypisch, weil der Song sehr ruhig ist und mit 8:13 der längste in der Geschichte von In Flames, aber sehr gelungen.

Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, dass das Album (leider) nur Durchschnitt ist und die guten "Songrezepte" alter Tage ignoriert. Für sich allein, ohne jetzt Vergleiche anzustellen, sicher nicht so schlecht, aber für In Flames einfach ein Output unter ihrem Wert (also wenn ich das Album als Gesamtwerk bertrachte).

Ich hoffe für In Flames, dass sie sich beim nächsten Longplayer mehr auf ihre Wurzeln besinnen, aber das wirklich gute Melodiefeeling von "A Sense of Purpose" beibehalten. Mehr Unterschied zwischen Screams und Gesang, etwas abwechslungsreichere Songstrukturen und Solos wie hier - dann wären In Flames wieder am Weg nach oben!


The Root of All Evil
The Root of All Evil
Preis: EUR 17,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu brutal..., 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Root of All Evil (Audio CD)
...hören sich die Songs an. Die Idee die Stücke der alten Alben mit Angela Gossow neu einzuspielen, gefiel mir gut. Also hab ich mir das Ding mal angehört.
Der aufgebesserte Sound der INSTRUMENTE lässt die Songs druckvoller und moderner erscheinen, was man auch gut hört und was mir auch gut gefällt. Fette Produktion - das ganze knallt schön aus den Boxen.
ABER: Das Growlen von Angela macht hier alles zunichte. Nur vorne weg, ich mag ihren Vocalstil und die dadurch errungene Steigerung von Arch Enemy's Musik gerne und finde, dass sie eine gute Wahl war. Wenn meine Freunde sagten, dass sie Arch Enemy nicht hören, weil ihnen Angela zu heftig klingt, konnte ich das nicht verstehen. Bis ich "The Root Of All Evil" gehört habe!
Angela brüllt einfach alles hier in Grund und Boden, sodass die wirklich erstklassige Melodie der Death Metal-Songs vollkommen untergeht. Hier wird nicht gemeinsam mit der Sängerin gespielt, sondern beinhart gegen sie.

"Bridge Of Destiny" verliert jeden epischen und musikalischen Reiz und nach dem Hören klingeln mir die Ohren. Der schöne Melodieverlauf von "Bury Me An Angel" wird einfach zu Tode gebrüllt, "Beast Of Man" klang schon mit Liivas Stimme heftig genug, obwohl er weniger Druck in der Stimme hatte, als Angela. Aber genau dieses "weniger" war hier "mehr". Angela kreischt auch hier das Soundgerüst und die Melodie einfach kaputt.
Dasselbe hört man auf "Pilgrim", obwohl es hier nicht ganz so schlimm ist. Aber Angela presst ihre Vocals ins Aufnahmemikro, sodass das ganze Feeling des Songs stirbt.
Auf "Transmigration Macabre" errinnert mich Angela eher an Dez Fafara (ehem. Coal Chamber, jetzt DevilDriver), was dem Song gar nicht gut tut. Hat fast einen Hang zu Grindcore-Vocals das Ganze...
Und zu guter letzt möcht ich noch etwas zu "Dead Inside" sagen. Ein wunderbar melodischer Song, der schön groovt und durch die neue Produktion wirklich besser klingt. Doch allein schon die "high-pitched"-Vocals ganz am Anfang, als Angela in den Song einsteigt, lassen mich gleich wieder auf die Originalsongs zurückgreifen.

Unterm Strich: gute Idee, vertane Chance. Bezogen auf den Vocal-Stil sollen die alten Arch Enemy-Songs die alten bleiben und die neuen die neuen. Punkt.


The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion)
The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion)
DVD ~ Aaron Stanford
Wird angeboten von pb ReCommerce
Preis: EUR 8,28

2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nun ja..., 17. September 2009
Ich möcht ja niemandem, der diesen Film in den 7. Himmel lobt, die Freude verderben. Doch unterm Strich ist er einfach nur SCHLECHT. Ich hab mir den Film im Kino angesehen und bin vor Langeweile fast eingeschlafen. Die Einführung der Charaktere ist für die Katz & die Handlung teilweise vorhersehbar (Mann weist auf Abkürzung hin, damit die Herrschaften schneller ans Ziel kommen......HALLOOOOO?!!?!?! Da könnte ihnen doch was passieren.... Noch vorhersehbarer gehts kaum.....).
Und als die sogenannten "Zombies" dann auch noch zu reden anfingen, wars bei mir total vorbei. Sicher, einige annehmbare Splatterszenen sind dabei, aber die sind jetzt weder besonders blutig noch schockierend... Wie schon andere erwähnt haben, gibts weitaus schockierendere und intelligentere Splatter-/Horrormovies (und definitiv unterhaltsamere!!!).
Hab mir den Film ausschnittsweise 3 Jahre nach meinem Kinobesuch nochmal angeguckt und kam zu keiner anderen Erkenntnis. Nix gut das Ding! Unterste Stufe. Oberflächliche Charaktereinführung plus unglaubwürdige Zombies ergibt langweiliges, vorhersehbares Abmurksen ohne großen Reiz.

Fazit: 1 Stern is auch schon zu viel!

Mein Tipp: seht euch Xavier Gens' "Frontièr(s)" an (von Luc Besson produziert). Da gibts eine gute Einführung der Charaktere, glaubwürdige Protgonisten und gute Schauspieler!


In Requiem
In Requiem
Preis: EUR 12,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuversicht lohnt sich! Paradise Lost sind zurück!, 23. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: In Requiem (Audio CD)
Paradise Lost!

Die Truppe um Nick Holmes hat mich schon immer fasziniert, hat sie doch in ihrer mittlerweile 20-jährigen Karriere musikalisch einerseits für Innovationen und andererseits für Überraschungen gesorgt.

Um es kurz zu sagen, ohne jetzt die komplette Diskographie der Briten durchzudiskutieren, von laut bis leise und von hart bis soft, es war alles dabei und die unterschiedlichsten Alben lösten auch die unterschiedlichsten Reaktionen aus. Den einen sagte die poppigere, den anderen die metal-lastigere Seite von Paradise Lost mehr zu.
Ich finde es gab selten eine Band, die - stilistisch betrachtet - eine so interessante Entwicklung durchmachte, wie Pardise Lost.

Und am bemerkenswertesten dabei finde ich, dass es Paradise Lost trotz ihrer Ausflüge in Pop-Gefilde letztendlich mit "In Requiem" geschafft haben, zu ihrer alten Härte zurückzufinden, zwar ohne die Death Metal-Einlagen der Anfangstage aber deshalb nicht minder eindrucksvoll!

Die Goth-/Dark-Metal Götter sind zurück, mit einem - zumindest wenn man die letzteren Jahre betrachtet - stimmigen musikalischen Meisterwerk! Einem Album, das es schafft, die Härte der Anfangstage mit der Melancholie und dem Songwriting der neueren Alben zu vereinen!

Konkrete Anspieltipps geb ich hier keine, da das Album als Gesamterlebnis einige Durchgänge braucht bis es zündet, dann aber voll durchstartet!


Through the Ashes of Empires
Through the Ashes of Empires
Preis: EUR 13,27

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um das Ganze mal richtig zu stellen..., 3. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Through the Ashes of Empires (Audio CD)
...über Musik lässt sich ja gewöhnlich (nicht) streiten! Ich weiß nicht, was allen Nu Metal-verseuchten Möchtegern "Metalheads" musikalisch Befriedigung verschafft - aber sicher NICHT ernsthafte Kritikfähigkeit bezüglich musikalischen THRASH-MEILENSTEINEN wie Machine Heads "Through The Ashes Of Empires"!
Wer die Länge oder die Solos der Tracks kritisiert hat meiner Meinung nach keine Ahnung von gutem Songwriting und/oder qualitativ und technisch hochwertigem Thrash Metal! Was Machine Head auf diesem Album bieten, ist einfach DER Hammer!
Die Riffs hauen rein von Anfang bis Ende und an gitarrentechnischen Raffinessen ist wirklich kein Mangel! Die Songs haben einen guten Aufbau und Mosh- sowie Melodieparts wechseln sich in fairem Anteil ab!

Ich glaube, wer sich ernsthaft mit Metal auseinandersetzt und/oder selbst (wie ich) Gitarrist ist, versteht es, wenn ich sage, dass "Through The Ashes Of Empires" ein geniales, ideenreiches und hitverdächtiges Thrash-Metal Album ist und sich in keinem Sinne hinter anderen Genre-Größen verstecken muss!

Mfg


The Blackening (CD+DVD)
The Blackening (CD+DVD)
Wird angeboten von mario-mariani
Preis: EUR 22,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 19. April 2008
Rezension bezieht sich auf: The Blackening (CD+DVD) (Audio CD)
Dieses Album ist einfach genial! Technisch perfekt, das Songwriting so tiefgründig wie noch nie und ein Hammersong nach dem anderen. Meiner Meinung nach haben Machine Head sich seit TTAOE nur weiter und weiter gesteigert!
Was hier allein schon bei "Clenching The Fists Of Dissent" geboten wird, ist Wahnsinn! Jeder Song auf dem Album steigert sich stufenlos zu einem musikalischen Wirbelsturm!
Vor allem der Kontrast zwischen Songs wie "Aesthetics of Hate" und "Now I Lay Thee Down" gibt dieser Scheibe eine Virtuosität die seinesgleichen sucht.
Sicher, wenn man eher auf rifflastigeres Material steht, kann man sich an den langen zweistimmigen Soli, schnell satthören, aber ich denke gerade für Gitaristen und technikbegeisterte Musikfans ist "The Blackening" ein Hammeralbum!

FAZIT: Die Könige des Neo-Thrash mit einem musikalischen Meisterwerk, das Standards setzt und seinesgleichen sucht!


Supercharger (Ltd. Ed.) [+4 Bonustracks] [DIGIPACK]
Supercharger (Ltd. Ed.) [+4 Bonustracks] [DIGIPACK]
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 24,90

3.0 von 5 Sternen Nun ja, Meinungen gehen außeinander..., 19. April 2008
Bei "Supercharger" merkt man doch, dass Machine Head sehr experimentell an dieses Album herangegangen sind. Ein mutiger Schritt hinsichtlich der vorangegangenen Scheiben. Allerdings muss gesagt werden, dass sie sich da doch weit unter ihrem Wert verkauft haben. Die Rap-Einlagen hätten nicht sein müssen. Technisch würd ich das Album nicht unbedingt komplett dem New Metal übergeben, obwohl viele Riff-Passagen New Metal-lastig sind. Im Vergleich zu den vorherigen Alben "Burn My Eyes", "The More Things Change" und "The Burning Red" ist dieses Album allerdings ein gewaltiger Rückschritt, trotz der mutigen Ausflüge in den Neo- und Core-Sektor.
Doch wer die darauffolgenden Alben "Through The Ashes Of Empires" und vor allem das übergeniale "The Blackening" einmal gehört hat, verzeiht Machine Head diesen doch sehr seltsamen Stilbreak.
Machine Head sind und bleiben einfach DIE Spitze wenn es um harten, melodiebetonten und experimentellen Thrash Metal geht und das haben sie eindrucksvoll mit den letzten beiden Alben bewiesen! Ein "Supercharger" tut dieser Tatsache keinen Abbruch!


Break the Cycle
Break the Cycle
Preis: EUR 7,97

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genre?!, 8. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Break the Cycle (Audio CD)
Nichts für ungut, aber ich möchte hier ehrlich einmal erwähnen, dass Staind KEINEN NEW METAL spielen!!! Seit diese ganze New Metal-Diskussion begonnen hat, werden alle "neueren" Bands, die es in der letzten Zeit zu größerer Bekanntheit in der Heavy-Szene gebracht haben, als New Metal "abgestempelt".
Ich möchte das Genre nicht verteufeln, aber bitte doch um eine etwas ehrlichere, kritischere Betrachtung und Differenzierung. Staind spielen Hard Rock; guten Hard Rock der neueren Generation, aber es ist Hard Rock und kein New Metal!
Danke.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2011 11:46 PM MEST


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