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Beiträge von Shibby
Top-Rezensenten Rang: 36.942
Hilfreiche Bewertungen: 21
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Rezensionen verfasst von Shibby
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Mutig, aber..., 26. März 2013
Ungefähr 10 mal hab ich den Film in der Hand gehabt, bevor ich ihn mal angesehen habe. Stummfilm, schwarz-weiß ... ich mag alte Filme wirklich sehr gern (ich hab ca. 50 Filme aus den 60-80ern zu Hause stehen), aber da war ich mir dann doch nicht sicher, ob das nicht ZU "alt" ist. Nachdem ich ihn nun gesehen habe ist die klare Antwort: Jein! +: Einerseits ist die Idee, einen s/w-Stummfilm jenseits der 2000er in's Kino zu bringen wirklich lustig. Der Hauptdarsteller ist sehr symphatisch, das Set ist schön gemacht, auch die Nebendarsteller sind gut ausgewählt, die Bildqualität ist ok (dazu sag ich aber gleich noch was). -: Alte Filme, grad auch die in s/w, haben ihren ganz eigenen Charme. ABER: Das ist kein alter Film! Und das merkt man ihm auch irgendwie an. Jean Dujardin ist halt nicht Errol Flynn oder James Stewart. Ich weiß nicht wie ich's genau beschreiben soll, aber irgendwie springt der Funke nicht über. Und was mich wirklich gestört hat: 4:3! Alte Optik ist schön und gut, aber diese fetten schwarzen Balken am Rand müssen nun wirklich nicht sein. Und die Story: Nuja, darauf lag sicher nicht das Hauptaugenmerk des Films, hier eine komplexe Geschichte zu erzählen. Das ist auch ok, es muss ja nicht immer schwerer Tobak sein. Fazit: Ich würde dem Film an sich wirklich gern 5 Sterne geben, allein (wie schon geschrieben) für die Idee und den Mut, s/w und stumm zu drehen. Aber ich will ja ehrlich sein: Stellenweise hab ich mich gelangweilt, das Retrofeeling wie bei anderen, tatsächlich alten Filmen (ich hab kürzlich erst "Der längste Tag" und "The wild bunch" gekuckt) will sich nicht einstellen. 3 von 5.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Mal wieder ein Film mit 2 Gesichtern, 12. März 2013
Zunächst zur technischen Seite: "Prometheus" ist einer der Filme, der (meines Wissens nach) komplett mit der Red Epic Kamera gefilmt wurde, die im Bereich der digitalen Filmkameras wohl zur absoluten Referenzklasse zählt. Dementsprechend sieht auch das Ergenbis aus, was die Bildqualität angeht, gehört "Prometheus" zum absolut Besten und gestöchen Schärfsten, was ich bisher auf Bluray gesehen habe. Dafür gibt's allein schon 2 Sterne. Der Film selbst ist für meinen Geschmack eine ziemlich zwiespältige Sache, sowohl von der Handlung her als auch von den Schauspielern. Noomi Rapace und Michael Fassbender gefielen mir ausgesprochen gut, Logan Marshall-Green ging so, dagegen fand ich die Darstellung von Charlize Theron --- mir fällt nix besseres ein als "unterirdisch". Schlechter geht's eigentlich nicht mehr. Und die anderen ... waren mehr oder weniger nur "Beiwerk", hatten mit dem Verlauf der Story nichts oder nur wenig zu tun. Die Handlung und die Optik des Films fand ich anfangs auch sehr gelungen, gerade die fast epische Anfangssequenz gefällt mir sehr gut. Zum Schluss hin "verkommt" der Film aber zu einem mehr oder weniger belanglosen Schocker mit ein paar ganz netten Special Effekts, aber die Story bleibt doch ziemlich auf der Strecke. Das Ende weißt auf jeden Fall deutlich darauf hin, dass noch mehr kommen wird. Daher verzeihe ich dem Film auch die offenen Fragen (z. B. warum wollten die Konstrukteure die Menschheit auslöschen?), ich gehe davon aus dass das noch erklärt wird. Man kann der Story aber denke ich ganz gut folgen, so schlimm wie manch anderer Rezessent sehe ich das nicht. Sollte man sich den Film zulegen? Wenn man ne schöne große Glotze (oder einen Beamer) und ne richtig dicke Soundanlage hat --> Ja. Den optisch und akustisch macht der Film durchaus Spaß. An die großen Klassiker der SciFi Geschichte kommt er aber nicht ran.
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4.0 von 5 Sternen
[Fast] Sehr gut., 11. März 2013
Das Ding tut was es soll. Weitgehend... Ich hab damit ne alte Cherry-Tastatur ohne zusätzliche Funktionstasten an der Dockingstation eines neuen Fujitsu-Laptops angeschlossen. Funktioniert ohne Treiber-Installation, alle Tasten am Keyboard werden erkannt (incl. Sonderzeichen und Umlaute). Kleine Einschränkung: Wenn man des 10-Finger-Systems mächtig ist und die Schlagzahl mal richtig hoch ansetzt, verhaspelt sich der Adapter ab und an mal (alle 3 Birnchen an der Tastatur leuchten kurz auf, die Tastatureingabe friert für ca. 1 Sekunde ein). Nicht weiter schlimm, aber eben nicht gut genug für den 5. Stern, wenn man zu den Schnellschreibern gehört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Wenn, ja wenn..., 11. März 2013
... die letzten 10 Minuten nicht wären. Bis dahin hätte ich dem Film noch 1-2 Sterne mehr gegeben. Aber das Spiel ist erst vorbei, wenn der Schiedsrichter pfeift. Oder so ähnlich. Aber der Reihe nach. Die Idee des Films (Zeitreisen) ist ja nicht mehr ganz taufrisch (Time Bandits, Terminator, Lost in Space, Demolition Man, Déjà Vu, usw. usw.), aber geht völlig in Ordnung. Auch das Prinzip, wie die Figur des Colter/Sean in den Film eingebaut ist, gefiel mir grundsätzlich mal ganz gut. Über die Effekte braucht man heutezutage eh nicht mehr viel sagen, das hat bald jede Low-Budget-Produktuion gut im Griff, Source Code hat hier eigentlich keine Schwächen. Somit wären schon mal meine 2 Sterne erklärt. So, dann mal zu den 2 Gründen, warum keine weiteren mehr dazu kamen: 1. Jake Gyllenhaal: Ich kenne einen einzigen Film, in dem ich seine Leistung mit "gut" bezeichnen würde, und das ist "Jarhead - Wilkommen im Dreck". Ansonten halte ich ihn für einen völlig überbewerteten Schauspieler (incl. Brokeback Mountain!). Das ist meine ganz subjektive Meinung, ich finde ihn aber einschäfernd wie eine Familienpackung Valium. Und das nicht, weil der Film langsam oder langweilig ist. Aber seine ganze Mimik wirkt, als ob jemand die Pause-Taste gedrückt hält. 2. Der Schluss: Wahnsinn, wie man die Story eines Films in nur 10 Minuten kaputt machen kann. Ich weiß ja nicht ob's nur mir so geht?! Aber möge sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden. Fazit: Aus der Story hätte man einiges machen können. Warum das nicht passiert ist? Keine Ahnung. Ich hätte mir auch nen Hauptdarsteller mit etwas mehr Charakter gewünschnt (Rockwell, Bale, Edgerton, ...). Naja, man kann nicht alles haben. Übrig bleibt ein Stück nichtssagendes Popcornkino mit ganz netten Effekten, aber blassen Schauspielern und einem völlig unnützen Ende.
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5.0 von 5 Sternen
Thx, Mr. Lucas, 11. März 2013
Ja, der liebe George Lucas hat uns nicht nur das größte SciFi-Fantasy-Epos alles Zeiten gegeben, sondern bereits einige Jahre zuvor dieses absolute Juwel auf die Leinwand gebracht. Eines muss man sicher gleich zu Beginn einer Rezession über diesen Film sagen. Sind sie Fan von "Transformers" 1-3? Fanden sie "Battleship" richtig gut? Ja? Dann lassen sie besser die Finger von diesem Film. Wenn sich in ihrem DVD-Regal jedoch Filme wie "2001 - Odyssey im Weltraum", Carpenters "Dark Star" oder "Brazil" von Terry Gilliam usw. tummeln, dann lohnt sich ein Kauf definitiv. Viel macht natürlich allein schon der optische Charme dieser frühen 70er-Produktion aus, als noch mit der Kamera und nicht mit dem Computer gearbeitet wurde. Auch das absolut minimalistische Set trägt dazu bei, ebenso wie die sehr zurückhaltenden, aber grandiosen Schausieler (Duvall, Pleasence, etc.). Die Story ist so einfach wie gut (genauer lass ich mich darüber hier nicht aus, in Rezessionen wird immer viel zu viel vorweggenommen). Was ihn von vielen aktuellen Produktionen unterscheidet: Erstens lässt sich der Film genug Zeit, seine Story zu entfalten und zweitens bietet er genug Stoff zum nachdenken. Mancher mag dies "langweilig" nennen, anderen (wie mir) ist das bei Filmen sehr wichtig. Alles in allem für Liebhaber von alten ruhigen Filmen ein absolutes Must-Have, für Jünger der Knall-Boom-Bang-Hollywoodmaschinerie sicher rausgeschmissenes Geld.
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5.0 von 5 Sternen
And the oscar goes to..., 11. März 2013
... Sam Rockwell. Ja, warum eigentich nicht? Wenn ich mir so über die Jahre anschau, für welche Rollen bereits Academy Awards vergeben wurden (Hale Berry für Monsters Ball, Sandra Bullock für Blind Side, Denzel Washington für Training Day, usw.), dann bin ich der Meinung, dass seine Darstellung des Sam Bell, vor allem der "älteren" Variante, absolut oscarwürdig ist. Allein wie er die Gespräche zwischen den Sams spielt ... sensationell. Man glaubt wirklich, zwei verschiedene Schauspieler vor sich zu haben, da absolut nichts darauf hindeutet, dass Sam Rockwell zwei mal zu unterschiedlichen Zeitpunkten gefilmt wurde. Aber zum Film selbst. "Moon" gehört für mich in die Riege der nicht actionüberladenen SciFi-Meisterwerke wie Kubricks "2001 - Odyssey im Weltraum", Lucas' "THX-1138" oder "Das schwarze Loch" aus dem Dinseyregal. Die Meinung wird sicher nicht jeder teilen, aber ich mag diese düsteren, minimalistischen Streifen. In Zeiten von immer hektischeren und überladeneren Filmen tun solche Filme mal wieder richtig gut. Dementsprechend lasse ich mich jetzt auch nicht zeilenweise über das Set, die Effekte und die Bildqaulität aus. Das alles ist bei diesem Film fast schon nebensächlich (wenn auch nicht schlecht!). Der Film lebt nur und ausschließlich von Rockwell.
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2.0 von 5 Sternen
Techisch top, Rest...., 11. März 2013
Eins vorne weg: Von einem Zeichentrickfilm erwarte ich mir selbstverständlich keine Story in der Liga von "There will be blood", "Benjamin Button" oder "Abbitte". Dafür ist dieses Filmgenre auch gar nicht da. Was ich mir persönlich erwarte, ist natürlich eine schöne Optik, witzige Dialoge bzw. ein paar schöne Schmunzler/Lacher und ein paar nette Figuren. All das gab's in den ersten beiden Teilen. Die Charaktere waren nett aufgebaut, grad mit Marty, Melman und natürlich vor allem King Julian gab's auch ne ordentliche Portion Spass. Nette Popcornunterhaltung halt. Technisch/optisch fehlt's nun auch im dritten Teil an gar nichts, mit dem entsprechenden TV gibt's hier voll was auf die Augen. Womit wir gleichzeitig auch schon beim Problem wären. Es gibt ZU VIEL auf die Augen. Und damit meine ich nicht die Bildqualität (die ist hervorragend), sondern das aberwitzig und zum Teil nicht mehr verkraftbare Tempo des Films. Hier wird nur noch Sequenz an Seuqenz gereiht, Action SCHNITT neue Szene BOOM neue Szene Verfolgungsjagd SCHNITT usw. Das mag manchem gefallen. Ich finde es nervig. Auch, weil dadurch einfach für den Film eigentlich wichtige Teile wegfallen (wie kommen die 4 von Afrika nach Monaco???????). FAZIT: Ein bildtechnisch brilliant gemachter Film, der leider in einem dermaßenen Tempo durch die Handlung rast (bzw. teilweise dran vorbei), dass für mich der Spass auf der Strecke geblieben ist. Schade drum.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was man von Samsung kennt, 31. Januar 2013
Ich bin über den Umweg LG 640S beim UE50ES6300 gelandet. War zuvor jahrelang zufriedener Samsung-Nutzer (UE40B7090), wollte den LG aber wegen der passiv-3D-Technik und dem angeblichen Vorteil beim Thema Clouding. Nun, 10 Wochen später, steht doch wieder ein Samsung in meinem Wohnzimmer und ich bin zufrieden. Warum? - Verarbeitung / Haptik: Hier ist Samsung in diesem Preissegment imho unschlagbar. Fielen beim LG doch einige nicht sauber entgratete Kanten auf, knarzte der Fuss, usw., wirkt der Samsung wie aus einem Guss. Der LG war dann auch prompt nach 8 Wochen kaputt... - Clouding: Hier habe ich wohl den seltenen Fall, dass bei beiden nichts ist bzw. war. Wobei hier mein Samsung noch besser ist. Beim LG hat man auf dunklem Hintergrund schon ein bisschen was gesehen (was aber null gestört hat). Beim Samsung ist jedoch bei Hintergrundbeleuchtung kleiner 16 nichts. NICHTS! Nicht mal auf nem total schwarzen Hintergrund. Und da ich eh nie mehr als 14 eingestellt hab ist das für mich somit abgehakt :-) - Ton: Für einen ultraflachen LED wirklich in Ordnung. Gut, Bässe darf man da natürlich nicht erwarten. Aber trotzdem ein sehr zufriedenstellendes Klangbild. - 2D Bild: Eigentlich ja das wichtigste Kriterium, auch wenn einem alle einreden wollen, 3D sei viel wichtiger. Käse! 99,9% schauen 2D. Und hier ist der Samsung ebenfalls sehr zufriedenstellend. ABER: Man muss sich, wie das bei Samsung schon immer war, die Zeit nehmen und alle Einstellungen mal manuell durchgehen, da die Standardprogramme schauderhaft sind. Ich weiß auch nicht ob es Sinn macht hier die Einstellungen zu posten, da Geschmäcker verschieden sind, und jeder selber rausfinden muss, was ihm gefällt. Aber als Anhaltspunkt mal die "Eckdaten": Film (ganz wichtig!), Hintergrund 12 bis 14, Kontrast ~ 90, Helligkeit ~ 70, Schärfe ~40, Farbraum nativ, Motion Control Standard, LED Motion off, Schwarzwert dunkel, Optimalkontrast off, Rauschfilter off, Hautfarbe +1, usw... Wie gesagt, muss jeder für sich selber rausfinden was gut ist. Manche stehen ja auf neonrosane Gesichter... - Austattung / Anschlüsse: Standard, alles da was man braucht. 4x HDMI, 2x USB, Toslink, LAN, WLAN... - Integrierter Mediaplayer: Spielt so ziemlich alle gängigen Formate ab (im Gegensatz zum LG, der bei einigen AVIs wegen fehlendem Codec Probleme hatte). Nur ISOs kann er nicht, die kann aber so gut wie keiner. - SMART-Funktionen: Kann ich nicht viel zu sagen, da ich das Ding als Fernseher (sic!) und nicht als übergroßen PC benutze. Einzig Putpat.tv nutz ich ab und an, da dort anständige Musik ohne Werbung läuft. Gibts ja so im "normalen" Programm nicht mehr. Gell, VIVA/MTV?!? - 3D: Ja, hier ist der LG (passiv) besser. Keine Frage. Aber wie oft schaut man 3D? Und es ist ja nicht so, dass der Samsung hier schlecht ist, nur ist der LG etwas besser vom Effekt. Und die Brillen beim LG sind deutlich billiger. Zur Fernbedienung und Programmsortierung, die hier einige Male angesprochen wurde, kann ich ebenfalls nicht viel sagen, da ich einen exterenen HDD-Recever nutze (weil 4 Tuner, sonst würd ich auch den internen nutzen).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nur bedingt für HD geeignet., 13. Dezember 2012
Das Kabel liegt bei mir neben der Stromversorgung und einem HDMI-Kabel im Kabelschacht. Anscheinend ist es nicht sauber geschirmt, da bei bestimmtem HD-Sendern (Z. B. ARD, Kabelfernsehen) massive Störungen auftreten, bis hin zum völligen "einfrieren" von Bild und Ton. Im SD- bzw. analogen Betrieb treten keine Störungen auf, deswegen im Hinblick auf den sehr günstigen Preis noch 2 Sterne. Ich habe das Kabel gegen ein Höherwertiges ausgetauscht, nun funktionieren auch die HD-Sender störungsfrei.
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5.0 von 5 Sternen
Einfach, aber gut., 13. Dezember 2012
Der Drucker gehört sicher nicht zur Kategorie "eierlegende Wollmilchsau" mit 500 Funktionen, die kein Mensch braucht. Er druckt, er kopiert, er scant. Fertich. Genau das will ich von nem Drucker, und kein hochauflösendes Display mit 8 Trillionen Pixeln, 25 Fotodruckoptionen, oder sonst einen Schnickschnack. Warum hab ich diesen Drucker, davon abgesehen, gekauft? - Preis (Gerät): Ich hab das Gerät incl. Patronen für unter 70.- € geschossen. - Preis (Patronen): Günstigere Patronen als für diesen Drucker hab ich noch nie gesehen. Und ich hatte schon einige Drucker. - Lebensdauer Patronen: Bei meinem letzten Gerät (Canon Pixma) verklebten die Patronen bzw. der Druckkopf im Monatsrhytmus. Zum kot..en. Lt. einigen Erfahrungsberichten, die ich über dieses Gerät gelesen hab, ist das der große Vorteil von Brother. Die Patronen verkleben nicht, und sind (siehe Punkt 2) dazu saubillig. - Größe: Der Drucker passt in mein Regal, da er sehr kompakt ist. Unter Windows 8 war die Einrichtung selten einfach. USB-Kabel anstecken ... fertig. Drucken und scannen funktioniert aus der Box. Das Druckbild ist sehr sauber (trotz der nicht originalen Patronen. Beim Fotodruck muss man kleine Abstriche machen, juckt mich aber nicht, das Gerät ist für Dokumente gedacht und nicht für's heimische Fotoalbum. Die Druckgeschwindigkeit entspricht dem Klassenstandard, das Geräusch ist angenehm leise. Ich hoff, das Gerät hält ne Zeit lang, bis jetzt bin ich auf jeden Fall mehr als zufrieden.
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