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Rezensionen verfasst von
Bijou

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Regenwürmer - Helfer im Garten: Lebendiger Boden - Gesunde Pflanzen - Reiche Ernte
Regenwürmer - Helfer im Garten: Lebendiger Boden - Gesunde Pflanzen - Reiche Ernte
von Dr. Ralf Klinger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,90

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Lesevergnügen vom Fachmann, 14. November 2010
Dieses Büchlein aus dem Pala-Verlag kann man jedem Naturinteressierten und Gartenbesitzer dringend ans Herz legen. Seit Darwin hat wohl kein Biologe so kurzweilig über die Gattung Regenwurm und seine Wirkung auf die Bodenbeschaffenheit geschrieben. Neben der Biologie des Regenwurms bekommt man hier auch noch leicht verständlich eine halbe Bodenökologie und Bodenkunde serviert, garniert mit schönen Zeichnungen. Der Autor beweist, dass man zum einen auch kompliziertere Sachverhalte gut verständlich aufbereiten kann, zum anderen, um Grundlagenwissen nicht herum kommt, wenn man biologisch Gärtnern möchte. Selbst wer nur einen guten Kompost bereiten möchte, sollte das sehr empfehlenswerte Büchlein lesen. Und natürlich alle, die sich die Gartenarbeit erleichtern möchten, denn die unterirdischen Helfer sind die wahren Heinzelmännchen.


Grüne Wände selbst gestalten: Vertikale Gärten für Ihr Zuhause
Grüne Wände selbst gestalten: Vertikale Gärten für Ihr Zuhause
von Jean-Michel Groult
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neue Dschungeltapete für Heimwerker?, 10. November 2010
Nach dem opulenten Werk von Patrik Blanc nun eine weitere Übersetzung aus dem Französischen. Doch hier ist die Innen- und Außenwand-Begrünung nicht dem Spezialisten an Hochhausfassaden vorbehalten, sondern wird für den Laien erklärt und in anschaulichen Grafiken dargestellt.
Liebe Männer, macht euch auf was gefasst: In Zukunft heißt es nicht nur einfach einen schicken Putz auftragen, eine neue Tapete ankleben oder ein Bild aufhängen, demnächst muss ein vertikal begrüntes Wandpaneel gebaut und mit der ganzen norwendigen Technik versehen werden! Da die meisten Haus- und Gartenbesitzer schon mit einer fachgerechten Fassadenbegrünung überfordert sind, bin ich gespannt, wie viele das neue Hobby richtig umsetzen.
Wirklich beurteilen kann man das Buch erst, wenn man alle Vorschläge nachgebaut und auf ihre langfristige Tauglichkeit überprüft hat.
Für Natur, Stadt und Mensch ist es wahrscheinlich sinnvoller, bei der ganz gewöhnlichen Fassadenbegrünung im Außen- und der getopften Zimmerpflanze im Innenbereich zu bleiben. Das viele Geld und die Zeit könnte man ggf. in den Naturschutz stecken, einen Baum pflanzen, eine Streuobstwiese pflegen... ?


Weg mit der Wühlmaus: Störenfriede und Schädlinge vertreiben
Weg mit der Wühlmaus: Störenfriede und Schädlinge vertreiben
von Jens Jacobsen
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergrämung aus Sicht eines Schädlingsbekämpfers, 10. November 2010
So recht weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll: Der Titel ist irreführend, denn es geht keinesfalls nur um Wühlmäuse und das Wort "Weg" habe ich erst einmal passend zu einem Gartenbuch-Verlag als Weg gelesen (zumal m. E. hier das ! fehlt, das sich allerdings bei einem anderen Titel des Verlags völlig grundlos hinter das Wort Kräuter geschlichen hat).
Was im Titel so martialisch klingt, entpuppt sich beim Inhaltsverzeichnis bereits abgeschwächt, denn hier ist nur noch von Störenfrieden (aus Sicht eines Schädlingsbekämpfers) die Rede. Sie werden biologisch richtig in Vögel, Säugetiere, Insekten und Schnecken eingeteilt. Zu den einzelnen Arten gibt es neben Fotos dann durchaus profunde Informationen wie Beschreibungen von Körperbau, Lebensweise, Ernährung etc. , bevor dann die (artenschutzrechtlich zulässigen) Vergrämungsmethoden beschrieben werden.
Sympatisch, dass bei den ungebetenen Gästen auch fremde Hunde und Katzen nicht ausgespart werden (Ratten und Waschbären fehlen dagegen) und dass die Förderung natürlicher Feinde der Lästlinge angesprochen wird. Allerdings fehlen die gängigen Pflanzenschädlinge wie Blattläuse und Co..
Besonders vermisst habe ich eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema ökologische Gleichgewicht, Kulturfolger, Garten als Naturraum etc.. Denn was als lästig empfunden wird, hängt ja ausschließlich vom Betrachter ab.


Pflanzen veredeln: Pfropfen und Okulieren
Pflanzen veredeln: Pfropfen und Okulieren
von Heiner Schmid
  Broschiert

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bewährter Ratgeber mit neuem Cover, 10. November 2010
Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, einen Titel von 1994 mit neuem Cover wieder aufzulegen, wenn der Inhalt und dessen Vermittlung noch immer aktuell sind. Geändert hat sich aber die Rechtschreibung, und zumindest die hätte man bei der Gelegenheit auf Vordermann bringen und dabei auch den einen oder anderen Fehler ausräumen können (so schrieb man auch schon in der alten Rechtschreibung "Schössling" und nicht "Schößling", da das Wort nichts mit dem Schoß zu tun hat!).
Inhaltlich gibt es an dem Büchlein nichts auszusetzen, für den Hobbygärtner und Baumschullehrling reicht es allemal. Die Gliederung ist sehr übersichtlich, das Sachregister ausführlich, die Fotos sind aussagekräftig und die Grafiken sehr anschaulich. Besonders gut haben mir die Übungen gefallen, die man erst einmal machen soll, bevor man sich an den Schnitt von Reisern wagt. Der Autor hat Erfahrung, sowohl in der Technik als auch an der Wissensvermittlung, das merkt man beim Lesen. Der Punkteabzug geht somit an den Verlag.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2014 1:02 AM CET


Kein Titel verfügbar

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz überzeugend, 17. Oktober 2010
Das Hochbeet hat einige positive, aber auch negative Seiten. Gut ist die Verwendung von Lärchenholz, da es langlebig ist. Doch die Höhe von 84 cm ist für die meisten Menschen zu knapp bemessen. Etwas größere können das Beet zur Not noch auf eine Reihe Pflastersteine stellen (das verlängert auch die Haltbarkeit der unteren Bretter). Für Menschen ab 175 cm Körpergröße ist es aber auch so zu niedrig. Schlecht finde ich die Beettiefe, denn 120 bis 130 cm sollten es bei einem frei stehenden Hochbeet schon sein. Für ein angelehntes sind 90 cm wiederun zu tief, da wären 70 cm das Maximum.
Über die Optik kann man streiten. Dass die Metalleckpfosten nicht bis oben reichen, ist nicht sehr schön. Die Konstruktion ist so einfach, dass man das Beet auch selbst bauen kann. Viele gute Bauanleitungen mit ergonomisch richtigen Maßen findet man übrigend im Buch "Das Hochbeet" vom Pala-Verlag, das ich sehr empfehlen kann.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2012 7:29 PM MEST


Das Oberfeld in Darmstadt: Eine Stadt und ihr Feld
Das Oberfeld in Darmstadt: Eine Stadt und ihr Feld
von Karin Walz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdigung eines wichtigen Naherholungsgebietes, 11. Oktober 2010
Wer hätte gedacht, dass sich hinter Rosenhöhe, Mathildenhöhe und Hochzeitsturm eine Agrarlandschaft verbirgt, die eine solch interessante Entwicklung und Perspektive bietet? Die lesenswerten Betrachtungen zeigen, dass das Leben in der Stadt nur erstrebenswert ist, wenn ein ästhetischen und ökologischen Ansprüchen genügendes Naherholungsgebiet vor der Haustür ist.
Die Autorin erklärt sehr kenntnisreich und mithilfe historischer Karten und Bilder die historische Entwicklung in ferner und naher Vergangenheit. Zahlreiche stimmungsvolle Fotografien zu allen Jahreszeiten fangen die Athmosphäre dieses naturnahen Kulturraumes ein. Die Texte zeigen einmal mehr, dass Bürger um den Raum kämpfen mussten und dabei - früher wie heute - viel weitsichtiger agieren als die Politiker. Die im Oberfeld Engagierten verkörpern genau das Bürgertum, das eine jede Stadt braucht, um lebenswert zu sein: Engagiert in der Gegenwart, aufgeschlossen für Neues, aber auch mit Bewusstsein für das erhaltenswerte Alte.
Ich bin gespannt, wie sich dieser wichtige Naherholungsraum am Stadtrand unter der ökologisch wirtschaftende Domäne mit ihrem menschenfreundlichen Arbeits-, Lehr- und Lernkonzept entwickelt und freue mich schon auf einen Folgeband, der die Weiterentwicklung wie z.B. die Verbesserungen des Bodens und Erhöhung der Artenvielfalt zeigt.


Marienkäfer, Glühwürmchen, Florfliege & Co: Nützlinge im Garten Biologie, Ökologie, Pflanzenschutz
Marienkäfer, Glühwürmchen, Florfliege & Co: Nützlinge im Garten Biologie, Ökologie, Pflanzenschutz
von Thomas Lohrer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So macht Bio Spaß!, 8. Oktober 2010
Umrahmt und gegliedert durch eine kleine Geschichte stellt der Autor die häufigsten Gartennützlinge vor (Marienkäfer, Glühwürmchen, Florfliege, Schwebfliege, Laufkäfer, Ohrwurm). Trotz viel Faktenwissen über Biologie, Ökologie, Schutzmaßnahmen und Förderung im Garten sowie Einsatz im biologischen Pflanzenschutz wird einem bei der Lektüre nie langweilig. Der versierte Autor aus der Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan erzählt sehr lebendig und hilft dank übersichtlicher Tabellen beim Unterscheiden der Arten, stellt Futterpflanzen vor und beschreibt Tierquartiere für die Nützlinge. Garniert wird das schöne Buch mit wunderschönen und naturgetreuen Zeichnungen, für die der Pala-Verlag ja bereits bekannt ist.
Ich kann das Buch nur jedem Gartenbesitzer empfehlen, aber auch für Kinder (ab ca. 10 Jahre) und den Unterricht ist es sehr gut geeignet, denn man sieht nur, was man weiß und versteht. Wieviel Wunderbares aus der Natur entgeht doch allen, die immer nur aufräumen wollen oder gar mit der Giftspritze durch den Garten laufen!


Invasion: Wie fremde Tiere und Pflanzen unsere Welt erobern
Invasion: Wie fremde Tiere und Pflanzen unsere Welt erobern
von Mario Ludwig
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterhaltsames im Zeitschriftenstil, 28. September 2010
Von einem renommierten Fachverlag hätte ich mehr erwartet als die Aneinanderreihung unterhaltsamer Artikel (ohne Inhaltsverzeichnis!). Zwar gibt es ein kurzes Einleitungskapitel und eine Karte, aber das reicht m.E. nicht, das Thema Einwanderung von Tieren und Pflanzen sachlich darzustellen. Auch der Umgang mit unsäglichen Begriffen wie Killeralge, Killermotte, Terrorschlange, Nazi... für Tiere und Pflanzen, um nur mal solche in den Überschriften zu nennen, passt eigentlich mehr zur Bildzeitung als zum Ulmer-Verlag. Das Gleiche gilt für das Layout mit eingeschobenen Sätzen aus dem Fließtext als "eyecatcher" bzw. zum Untergliedern der Erzählung. Ist ja auch für Autor und Lektorat wesentlich einfacher, als einen Text sachlich mit Zwischenüberschriften zu untergliedern!
Die erzählten "stories" sind zwar sachlich richtig, aber journalistisch arg aufgepeppt. Soll sich der Leser jetzt gruseln, oder was? Wirkliche Informationen über Ökologie, Populationsdynamik, Ausbreitungsstrategien und Wanderungsbewegungen von Organismen fehlen hier gänzlich. Die Folgen der Einwanderung der beschriebenen Arten werden fast gänzlich auf solche, die für Menschen bzw. die Zivilisation relevant sind, reduziert. Dagegen wäre nichts zu sagen, wenn man auf der anderen Seite sämtliche "Immigranten" aufzählen würde, auf der wesentliche Teile unserer Kultur in Europa fußen. Die reduzierte antrhopozentrische Sichtweise des Autors ist aber weder biologisch noch kulturanthropologisch angemessen. Wer wirklich die Welt "erobert" hat und alle Erdteile dominiert, ist immer noch die Spezies Mensch.
Fazit: Ganz unterhaltsam und peppig geschrieben, aber kein Sach- oder Fachbuch.


Handbuch Bio-Gemüse. Sortenvielfalt für den eigenen Garten
Handbuch Bio-Gemüse. Sortenvielfalt für den eigenen Garten
von Andrea Heistinger/Arche Noah
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerlässlich für Anfänger und Fortgeschrittene, 27. September 2010
Ob Sie mit einem Gemüsegarten erst beginnen oder schon Profi sind und mal etwas Neues anbauen möchten, diesen Band sollten Sie unbedingt im Winter durcharbeiten und sich Saatgut für das Frühjahr bestellen. Die Autorin lässt nichts aus, weder im Grundlagenteil, der eine hervorragende Anleitung ist und viel unerlässliches Wissen gut erklärt, noch bei der Beschreibung der Gemüsearten und -sorten. Einige Themen, die auch zum 1. Teil gepasst hätten, sind im 2. Teil eingestreut, aber dank Inhaltsverzeichnis gut auffindbar. Der "Gemüseteil" ist nach Pflanzenfamilien sortiert, eine gute Wahl, lernt man doch so ganz nebenbei die Verwandtschaft der Kulturpflanzen kennen und falsche Fruchtfolgen vermeiden. Mit Fotos wurde nicht gespart, so dass man allein beim Betrachten der Bilder neugierig auf die ein oder andere, bisher unbekannte Sorte und die eingestreuten Rezept wird. Ein umfassender Service-Teil mit Bezugsquellen, Organisationen und Schaugärten rundet das sehr empfehlenswerte, mit 600 Seiten und über 1 kg Gewicht recht schwere, aber umfassende Handbuch für alle, ob "Bio" oder nicht, ab.


Enzyklopädie der Gräser
Enzyklopädie der Gräser
von Rick Darke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 99,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unentbehrlich für jeden Gartenplaner, 27. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Enzyklopädie der Gräser (Gebundene Ausgabe)
Auf fast 500 Seiten und ca. 1000 Fotos wird die Welt der gartenwürdigen Gräser ausgebreitet. Auf den ersten 200 Seiten werden die Themen Gestaltung, Ökologie, Systematik, Ästhetik und Gestaltungsgrundsätze sowie Anzucht und Pflege der ausgewählten, für den Garten- und Landschaftsbau geeigneten Gräser, abgehandelt. Diese werden in den meisten Gartenbüchern ja eher stiefmütterlich behandelt und so kann man mit diesem umfassenden Werk gut die Lücke in der Bibliothek schließen.
Der 2. alphabetische Teil zeigt die Arten und Sorten sowohl im natürlichen Lebensraum als auch in Gärten und Parks. Der Textteil zu den Pflanzenporträts beschreibt das natürliche Vorkommen, die Lebensbereiche, Größe, Winterhärte und anderes Wissenswertes. Die Fotos sind ausnahmslos sehr gut, die Sortenbeschreibung ausreichend für die Wahl. Es gibt aber keine Bestimmungshilfe für die Gattungen, so dass man bei unklarer Etikettierung auf ein Bestimmungsbuch angewiesen ist.
Das Buch ist sowohl für Fachleute wie Landschaftsplaner, Gartenarchitekten und Gartenbauer, aber auch für interessierte Laien gleichermaßen geeignet und wertvoll. Es kommt genau zur rechten Zeit, denn Gräser erfreuen sich immer größerer Beliebtheit als Gestaltungselemente im öffentlichen Raum und in Privatgärten, denn sie passen hervorragend zu gebauten Elementen in urbaner Umgebung.
Neben der Angabe zur Winterhärtezone hätte man sich jedoch auch noch weitere Angabe zu den Lebensbereichen gewünscht, zumindest da, wo Bodenart, Feuchte, Licht u.a. entscheidende Standortfaktoren sind. Oder eine bzw. mehrere Listen mit Verweisen, geordnet nach Standorten, Wuchs und/oder anderen Kriterien.


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