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Beiträge von Johannes Mueller
Top-Rezensenten Rang: 437.661
Hilfreiche Bewertungen: 115
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Rezensionen verfasst von Johannes Mueller "renegade5000"
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3.0 von 5 Sternen
Top Sound bei durchwachsener Materialqualität, 7. September 2012
Der Koss Porta Pro Kopfhörer bietet für relativ wenig Geld eine sehr gute Soundqualität mit vollen Bässen und klaren Höhen. Allerdings lässt die Materialqualität sehr zu wünschen übrig, ich hatte innerhalb von gut einem halben Jahr bereits zwei mal einen Kabelbruch. Auch wenn Amazon jedes mal problemlos für Ersatz bzw. Rückerstattung sorgte, ist dies ziemlich ärgerlich. Eine Kaufempfehlung kann ich also nur demjenigen aussprechen, der sich nicht daran stört, sich alle paar Monate um Ersatz zu bemühen (und der sich nicht sonderlich um die dadurch bewirkte Müllentstehung sorgt).
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4.0 von 5 Sternen
Wenn sie laufen, dann perfekt, 2. August 2008
Ich habe die LED-Leuchten von Wagner vor gut einem Dreivierteljahr gekauft (sie waren ein Weihnachtsgeschenk). Insgesamt wurden vier Stück geliefert, von denen allerdings zwei kaputt waren und umgetauscht werden musste, was allerdings amazon-typisch völlig reibungsfrei ablief. Seit Frühjahr sind die Leuchten nun im Einsatz, haben mehrere Stürme mit Hagelschauer überstanden und leuchten noch wie am ersten Tag. Mit ihnen kann man schöne Effekte produzieren (Wir beleuchten damit unseren Gartenteich), oder sie auch einfach nur zur Wegbeleuchtung einsetzen, das Licht ist in jedem Fall hell genug. Fazit: Man sollte damit rechnen, dass ein Gerät defekt ist, ansonsten kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Gerade für den Preis kann man hier absolut nichts falsch machen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hardware Top, Software Flop, 28. September 2007
Ich hab mir die Karte vor einigen Monaten gekauft. Einbau und Installation der Software lief problemlos, sofort flimmerten erste Bilder über den Monitor. Über die Karte kann ich mich also nicht beschweren. Nach einiger Zeit stellten sich aber massive Nervereien mit der beiliegenden Software ein: Programmplätze lassen nicht nur sehr umständlich ändern, indem man die technischen Daten per Hand austauscht (wichtig, um die digitalen Privatsender Pro7, Sat1 und co. auf fordere Programmplätze zu verlegen) auf einmal waren die Favouriten der Kanalliste gelöscht, so dass es nicht mehr möglich ist, mit einem Klick und ohne die Programmnummern auswendig zu können, zwischen den wichtigsten Sendern zu wechseln und bei Änderungen an der Fenstergröße ist auf einmal das Bild verschwunden. Zudem funktioniert die Fernbedienung nur, wenn man vorher das USB-Empfangsgerät entfernt und wieder anstöpselt. Keine Große Sache, aber dennoch nervig. Fazit: Diese Karte bietet gute Empfangsqualität für wenig Geld, bietet aber Verbesserungspotential bei der Software. Ich gebe drei Sterne, wer sich an den Nervereien nicht stört, kann noch mal zwei draufschlagen. ACHTUNG: Die Karte ist nicht mit dem Nforce4-Chipsatz kompatibel und kann mitunter das gesamte Mainboard zerstören. Probleme sind auch mit der Asus A8N Serie bekannt.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Kings of - was bitte?, 7. Mai 2007
Zu allererst möchte ich klar stellen, das ich alles andere als ein Manowar-Hasser bin und wirklich versucht habe, dieses Album zu mögen. Warum es beim Versuchen geblieben ist? Nun, bei den ersten Hördurchgängen war noch alles in Butter. Ein haufen Orchester- und Choreinlagen und auch Spoken Words Passagen wechseln sich mit herkömmlichen Material ab. Ein durchaus gelungenes Album - So schien es zumindest. Nach einigen Durchläufen machte sich jedoch ernüchterung breit. Nachdem man sie ein paar mal angehört hat, nerven die Orchester-Passagen einfach nur. A propos Orchester: Auch wenn Herr DeMaio sich sehr an Richard Wagner orientierte, Syhntesizer-Sounds haben mit diesem großartigen Komponisten leider nicht das geringste zu tun. Und was hat bitte Odin (über den dieses Album ja handelt) mit Kirchenmusik zu tun? Grundkurs nordischen Mythologie - Seten, sechs! Für die Spoken Words Abschnitte gilt dasselbe. Nach einigen Hörchdurchgängen nerven sie einfach nur noch. Besonders dreist: Das Recycling von "The warriors prayer" (original: Kings of Metal, 1988), das hier als aufgemotze Version names "glory majesty unity" ein comeback feiert. Kommen wir nun zu etwas erfreulicherem: Den Metal-Stücken: "Loki, God of fire", "Sleipnir", "Hymn of the immortal warriors", "King of Kings", "Sons of Odin" oder "Gods of war" sind sehr geile Hymnen, wie man sie von Manowar kennt. Nur zwei Punkte stören dabei: Zum einen waren die letzten vier dieser genannten Songs bereits auf frühreren Veröffentlichungen vertreten und zum anderen sind diese Songs nun auch das einzige metallische auf "gods of war". Zudem verdanken diese Songs ihre Stärke einzig und allein der brillianten Gesangsleistung von Eric Adams. Ein weiterer Minuspunkt ist der dünne Sound, gerade bei Schlagzeut und Gitarre wirds haarig. Über die Texte brauch ich nicht mehr viel sagen. Auch wenn es diesmal ein Konzeptalbum sein soll, bestehen sie im Wesentlichen aus derselben Abfolge derselben Schlagwörter wie schon seit eh und je. Fazit: zwei Drittel Orchster aus der Konserve und ein drittel (teilweise bereits veröffentlichte)Metal-Songs mit kraftlosem Sound bekommen bei mir - so leid es mir tut - nicht mehr als 2 Punkte. Wer das ganze als humoristischen Einschub für die Wartezeit aufs nächste, richtige Album versteht, darf noch ein oder zwei Punkte draufschlagen, aber ich hör lieber weiter "Kings of Metal"
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The boys are fuckin' back!, 3. Dezember 2006
Zugegeben, die Erwartungen waren nach den eher bescheidenen Vorgängern eher gering, aber wie es halt so ist, wenn man Fan einer Band ist, legt man sich den neuesten Output doch irgendwie zu. Ich habe bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung zugeschlagen und kann nur sagen, das Slayer damit DAS Album des Jahres eingeprügelt haben. Schon im Vorraus wurde das Album als eine Mischung als Seasons in the abyss und God hates us all beschrieben, was im Groben auch gut hinkommt: Tom brüllt immernoch, jedoch diesmal mehr in Tonlagen, die wohlig an vergangene Großtaten erinnern und die Gitarren sind immernoch tief gestimmt, jedoch nicht mehr so im Keller wie beim 2001er Release. Der größte Vorteil dieses Albums gegenüber dem Vorgänger ist meiner Meinung nach, das es diesmal nicht mehr nur noch zu 100% voll auf die 13 geht, sondern wesentlich mehr Melodie im Spiel ist, was dem Album deutlich mehr Abwechslung verpasst. Womit wir auch schon bei den Songs angekommen wären: - Flesh Storm: Nach einem Kurzem Intro legt der Song in bester "War Ensemble"-Manier los. Ein schneller Thrash-Song, der geschickt alte und neue Elemente verbindet und dabei noch recht eingängig bleibt. - Cataclyst: Hier wird die Geschwindigkeit nochmal gesteigert und Tom brüllt sich wahrlich die Seele aus dem Leib (und probiert nebenbei aus, wie of man das berühme F-Wort in einem Song unterbringen kann). Wenn nach diesem Song die Wohnzimmereinrichtung noch steht, haben Sie wohl was falsch gemacht. - Skeleton Christ: Jetzt folgt schon die erste Verschnaufpause. Der Song ist eher im Midtempo-Bereich angesiedelt und baut eine ziemlich fiese Atmosphäre auf. Dies ist neben dem Hochgeschwindigkeits-Geballer der zweite Typ von Songs, den man auf der Christ Illusion findet. Textlich geht es um christlichen Fanatismus, der gerade in den USA immer absurdere Ausmaße zu erreichen scheint. - Eyes of the insane: Schlägt in die Selbe Kerbe wie Skeleton Christ. Ein langsamer Song, der sich steigert und in bester "south of heaven"-manier langsam an Atmosphäre aufbaut. - Jihad: Der für jede Ami-Band obligatorische Song über die Terroranschläge vom 11. September 2001, politisch korrekt, wie Slayer nun mal eben sind, geht es hier jedoch um die Perspektive der Terroristen. Der Song beginnt mit sehr fremdartig wirkenden Riffs, was zumindest sehr an die allgemeine, verstörende Atmosphäre erinnert, die damals überall präsent schien und entwickelt sich dann sehr schnell zu einem Nackenbrecher erster Kajüte. Vielleicht muss man ihn ein paarmal hören, aber sobald er einmal gezündet hat, ist der der bis jetzt beste song der CD. - Consfeary: Weiter gehts im Uptempo. Weil ich mich nicht wiederholen und den Leser nicht langweilen will, fasse ich mich kurz: Reign in Blood³ - Catatonic: Wieder einer der Songs, die sehr viel wert auf eine fiese Atmopsphäre legen. Jedoch gehört dieser Song zu den Schwächeren den Albums - Black Serenade: Im Prinzip dasselbe wie bei Catatonic, nur knallt der song ein bisschen mehr. - Cult: Der mit Abstand beste Song des Albums und das genialste, was Slayer seit der "Seasons..." je veröffentlicht haben. Die (mehr oder weniger intelligente) Meinung des Sterns zu diesem Song kann man ja schon hier lesen und genau so schauts auch aus. Nach einen kurzem Intro mit stampfenden Riffs bricht eine musikalische Dampfwalze los, die alles platt macht, was nicht sofort anfängt zu bangen. Textlich zeigen Slayer hier der Kirche den ausgestrecken Mittelfinger. Darüber kann man denken wie man will (gerade wenn man weiß, das Tom Araya bekenneder Christ ist), ich persönlich finde den Text geil und angesichts der aktuellen weltlage auch gar nicht mal so daneben. - Supremist: Zum Abschluss leben Slayer noch mal mit stampfenden Ryhtmen ihre misanthrophische Ader aus und verabschieden sich danach mit sanft ausklingenden Gitarrenheulen (wer sich darunter jetzt nichts vorstellen kann, denke bitte an das ende von "for whom the bell tolls") Fazit: Dieses Album ist einfach nur noch geil: Slayer kombinieren ihre Trademarks mit neuen Einflüssen ohne jedoch wieder zu stark in Metalcore/Nu Metal-Abgründe abzudriften. Die Gitarrensoli entbehren nach wie vor jeglicher Melodie, Dave Lombardo beweist eindrucksvoll, das er nach wie vor einer der besten (Metal)Drummer der Welt ist, Kerry King und Jaf Hanneman zeigen, das sie doch noch geile Riffs schreiben können und Tom Araya stellt unter Beweis, das seine Stimme zumindest im Studio noch eiwandfrei funktioniert. Alle Slayer-Fans, die dieses Album noch nicht besitzen, stellen sich jetzt erst mal für 666 Stunden in die Ecke und alle Anderen, die mit Harter Musik auch nur ein bisschen was anfangen können, greifen zu!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top DVD zu einem fairen Preis, 17. November 2006
Normalerweise bin ich ja nicht so der Musik-DVD-Käufer, weil ich zum einen viel zu selten dazu komme, sie anzusehen und sie zum anderen recht langweilig finde. Aber für Rammstein mache ich immer wieder gerne eine Ausnahme. Auch bei ihrem neuesten Output "Völkerball". Zum einen ist da mal der beachtenswerte Umfang. In der Standart-Version besteht das Package aus einer DVD, auf der sich neben dem kompletten Konzert aus Nimes (Frankreich) auch noch Auschnitte von Konzerten in London, Tokio und Moskau finden (daher auch der Name "Völkerball"). Besonders die live-Version von "Moskau" (gespielt in Moskau) ist einen Hingucker wert. Nicht nur wegen den äußerst attraktiven Background-Sängerinnen, sondern auch... aber lasst euch am besten selbst überraschen. Über das Hauptkonzert muss man nicht viel sagen, Rammstein performen ihre Größten Hits von "Asche zu Asche" bis "Benzin" und unterlegen diese mit einem wahren Effektfeuerwerk, etwa Pyros, Lichtshow oder riesigen Rauchwerfern (um nur einige zu nennen). Diese Effekte sind auch der Grund, warum sich live-DVDs von Rammstein grundsätzlich lohnen. Neben der DVD liegt noch eine Audio-CD bei, auf der sich ebenfalls der Nimes-Gig befindet. So kann man das Konzert auch im Auto oder unterwegs genießen. Die beiden Tonträger sind in einem hübschen Klapp-Digipack untergebracht, das mich ein wenig an das der "wir wollen nur deine Seele"-Doppel CD von "Die Ärzte" erinnert. Das Preis/Leistungs-Verhältniss stimmt also genauso wie der Inhalt. Ich kann dieses Package allen nur empfehlen, die Rammstein auf der letzten Tour verpasst haben, besuchte Konzerte noch einmal revue passieren lassen wollen, oder sich einfach nur für die Musik begeistern können.
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5.0 von 5 Sternen
Super Gerät!, 12. März 2005
Ich besitzt dieses Gerät bereits seit über einem halben Jahr und es funktioniert trotz täglichem gebrauch, mehreren Stürzen aus über einem meter höhe und wiederholtem nasswerden immernoch wie am ersten Tag! Die Soundqualität ist ebenfalls hervorragend und die beiliegenden Ohrstöpsel sind ebenfalls in ordnung. Die Akkulaufzeit ist mit etwa 5 Stunden zwar etwas knapp bemessen, aber ein reserveakku nimmt schließlich nicht viel platz weg. Alles in allem ein Spitzenprodukt, das durchaus für eine längere Beziehung geeignet ist
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Volltreffer, 3. Januar 2005
Als ich mir diese CD zugelegt habe, wusste ich nicht, was ich mir da überhaupt bestelle, da ich Hammerfall eigentlich gar nicht kannte. Allerdings gefällt mir die Musikrichtung Power/True Metal sehr und da das Preis/Leistungverhältniss zu stimmen scheint hab ich einfach mal zugeschlagen. Und was kann ich schon sagen, nicht einen Cent habe ich bisher bereut. Die Doppel-CD läßt kaum Wünsche offen. Von schnellen krachern wie "hero`s return" bis zu schönen Balladen wie "glory to the brave" ist hier so ziemlich alles zu finden, was eine gute Band vom Durchschnitt abhebt. Zudem hört man die Spielfreude dieser Leute richtig heraus und es macht einfach Spass, dieser CD zuzuhören. Schade ist es lediglich, das man das Publikum fast gar nicht hören kann und das ich kein Wort von den Publikumsansagen des Sängers verstehe (was aber wohl eher an meinem Sprachwissen liegt und daher nicht wirklich als Negativpunkt gewertet werden kann). Daher die klare Empfehlung: Kaufen, hören und headbangen bis der arzt kommt!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Album, 28. September 2004
Lange ließen Rammstein uns warten doch nun ist es endlich soweit: Ihr neuestes Studioalbum ist erschienen und lacht uns in allen Läden freundlich entgegen. Obwohl auf dem Cover groß und fett "Nicht öffnen" steht, sollte man dieser warnung auf keinen Fall nachkommen, denn was die sechs Berliner hier wieder abgeliefert haben ist allererste Sahne. Das Album stellt die Konsequente weiterentwicklung von Rammstein dar, soll heißen, die Musik ist noch melodischer als schon auf "Mutter" und der Sprechgesang musste nun endgültig in die Strofen (teilweise sogar komplett)weichen. Till singt nun sehr viel und sehr gut. Zudem ist das Album sehr viel abwechslungsreicher als die Vorgänger ausgefallen. Es gibt Choralgesänge, Streicher, Harmonikas und vieles mehr. Trotz aller neuerungen hat rammstein allerdings nichts von seiner klasse verloren, ganz im gegnteil. Dieses Album wirkt in sich stimmiger und proffessioneller als die früheren Werke. Auf die einzelnen Songs näher einzugehen halte ich für unsinnig, da eigentlich im Prinzip alle (auf ihre art und weise) sehr genial sind. Da gibt es Harte Stücke wie "morgenstern", stein um stein" und das wohl allgemein bekannte "mein Teil", Balladen wie "ohne dich" und Stücke, die Elemente aus beiden Bereichen vereinen wie der schlichtweg geniale Titelsong. In diesem Sinne, klare kaufempfehlung an alle Rammstein-Fans und solche, die es werden wollen. Übrigens ist dieses Album auch für alle Rammstein-Hasser geeignet, da sich die Jugs hier als alles andere als Hirnlose Krawallbrüder präsentieren.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
AC/DC - We salute You!, 18. September 2004
"the razors edge" gehört für mich zu den besten Rock-CDs überhaupt und ist nach der legendären "High Voltage" die bis heute beste CD von AC/DC. Schon der Opener "Thunderstruck" rockt schon gewaltig und ist einer der Besten (Live)Songs der Band. Der nächste Song, "Fire your guns", ist bis heute der warscheinlich härteste AC/DC-Song, und das ist auch gut so. Das darauf folgende "Moneytalks" zwingt einen ebenfalls mit einem gewaltigem Riff zum headbangen. Die nächsten beiden songs, der titelsong sowie "Mistress for christmas" kommen dagegen etwas ruhiger daher, wissen aber ebenfalls zu überzeugen und mit dem rockigem "rock your hearts out" nimmt das Album dann wieder fahrt auf. Die verbleibenden Songs können das bislang an den Tag gelegt hohe niveau nicht ganz halten, sind aber beiliebe keine schlechten songs. FAZIT: Allein schon die ersten sechs songs sind das geld auf jedenfall wert. Was AC/DC hier auf ihre Fans loslassen ist das bislang härteste, was man von den Australiern zu hören bekommt und in jeder Beziehung ein absoluter Pflichtkauf!
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