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Rezensionen verfasst von
Klitze

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Flying Colours - Live in Europe
Flying Colours - Live in Europe
DVD ~ Flying Colors
Preis: EUR 18,05

3.0 von 5 Sternen Eine halbe Kaufempfehlung, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flying Colours - Live in Europe (DVD)
Wenn Formationen als Supergroup bezeichnet werden ist das im Grunde ein Zeichen für Respekt. Respekt vor allem vor dem Schaffen der dort beteiligten Musiker. Im Geiste könnte man also an Formationen denken wie Cream oder Paice, Ashton, Lord sowie Emerson Lake & Palmer und Blind Faith. Mit diesen Erwartungen also ging ich an das hier zu besprechende Album von Flying Colors.

Neal Morse (ex Spock’s Beard) und Mike Portnoy (ex Dream Theater) kannte ich schon von Transatlantic. Auch eine Formation, welche man im Vorhinein als eine Supergroup mit Vorschusslorbeeren überzog. Im Nachhinein betrachtet sicher nicht ganz unberechtigt auf Grund der großen Improvisationsbereitschaft im Liveauftritt. Casey McPherson (Alpha Rav und Endochine) ist ein mir eher nicht so bekannter Protagonist. Ihn konnte ich nicht so recht einschätzen und er war die eigentliche große Überraschung. Die beiden anderen Musiker (Steve Morse und Dave LaRue) kannte ich sehr wohl sehr gut. Steve Morse ist schließlich ein nicht nur von mir hochgeehrter Gitarrenvirtuose (siehe Deep Purple) und Dave LaRue spielt einen höllisch guten Bass. Zusammen kann man das auch auf den „Solo“-Alben von Steve Morse (Steve Morse Band) hören. Auch mit Joe Satriani gibt es Aufnahmen von ihm.

Was soll ich sagen, das waren die Beweggründe für den Erwerb der Live DVD. Beim Betrachten des Materials allerdings wich meine anfängliche Überschwänglichkeit langsam. Irgendwie empfand ich das Dargebotene nicht als die überdurchschnittliche Leistung von Ausnahmekünstlern von herausragendem Format. Nach einem fulminanten Start mit Blue Ocean flachte der Auftritt immer mehr ab. Nicht dass die Musiker hier schlecht spielten. Nein das kann man so nicht sagen. Der Auftritt war schlüssig und auch abwechslungsreich.

Was mich allerdings störte war die gebremste Darbietung der Titel. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, jemand auf der Bühne zog etwas die Handbremse. So richtig losrocken konnten die Beteiligten nie so richtig. Aber es könnte auch an der Komposition der Stücke selbst liegen, die mir dann nicht gut zu liegen scheint. Im Übrigen war dies auch schon einer meiner Hauptkritikpunkte bei Transatlantic.

Dave LaRue allerdings rettete die Veranstaltung auf Grund seines belebenden Bassspiels und hob sie letzten Endes auf ein dem Ruf der Veranstaltung angemessenes Niveau. Was dieser Mann am Bass vollbringt ist einfach nicht zu glauben. Auch die Leistung von Steve Morse ist einer Erwähnung kaum mehr nötig. Auch hier hört man einem Könner zu. Der Leistung dieser beiden Akteure ist meiner Meinung nach der gehobene Standard dieser Veranstaltung zu verdanken.

An dieser Stelle noch kurz zum wohl absolutesten Höhepunkt dieser hier vorliegenden Aufnahme. Casey McPherson schmettert ein Halleluja durch die Halle, dass einem Hören und sehen vergeht. Und das ganze ohne die Unterstützung der Anderen, begleitet nur durch seine eigene Gitarre. Welch‘ eine Zerbrechlichkeit, welche Hingabe und was für ein Gefühl da rüberkommt – allein das ist ein guter Grund zum Kauf dieser DVD. Einfach nur schön und echt klasse vorgetragen – auch und vielleicht der fehlenden Begleitung geschuldet.

Hier nun leider zum negativsten Aspekt der Live-Aufnahme. Über lange Strecken kommt es einem vor, dass hier mit Absicht versucht wird aufkommende Spielfreude mit einer Art Verlangsamung zu bestrafen. Große Teile hören sich an, als ob die Abspielgeschwindigkeit verlangsamt wurde. Aber es gehört eventuell zu Sound, welchen ich dann jedoch nicht mehr so recht verstehe.

Sie spielen die Titel teilweise regelrecht nieder und übersingen diese bis in das Unglaubliche. Hier fallen Parallelen zu den späten Deep Purple auf, als sich Coverdale und Hughes gegenseitig Konkurrenz schufen. Auch hier übersangen sie die Titel so, dass sie zu sehr dominant wurden und somit dem Song eher schadeten. Auch gefallen sich die Herren Neal Morse und Mike Portnoy in einer Starrolle, die manchmal eher peinlich wirkt. Lobhudeleien, deren Ausmaß schon fast als exemplarisch tragisch erscheint. Hinzu kommt als letzte Zugabe eine Adaption des Purple-Klassikers Space Truckin‘. Ich schwöre diesen Song habe ich in den verschiedensten Fassungen gehört, aber keine hat solch ein Abschreckungspotential wie diese Aufnahme. Fürchterlich entstellt dient sie als ewigliches Mahnmal für Übermut und Unverständnis. Geradezu eine Vergewaltigung der Herren Lord und Blackmore. Hier wurde etwas großes derart verhunzt, dass es nicht wieder gut zu machen ist. Leider ist mit dieser Fassung nun auch der Name des derzeitigen Deep Purple Gitarristen untrennbar verbunden.

Ist es ein Tiefpunkt? Ja ohne Zweifel, wenn auch ein Hoffnungsschimmer am Firmament sichtbar war. Schließlich retten ja die durchaus guten Einzelleistungen vieler (Steve Morse, Dave LaRue und Casey McPherson) immer auch das Ergebnis der Band. In diesem Sinne eine halbe Kaufempfehlung.


The Last In Line
The Last In Line
Preis: EUR 5,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bestätigung des Meisters, 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last In Line (MP3-Download)
Ronnie James Dio ist für mich immer größer gewesen, als Ozzy Osbourne. Sicher ist es reine Geschmacksache, jedoch steht für mich fest, dass er deutlich mehr Stimme besitzt - oder leider eben besaß. So gefielen mir schon die Alben mit ihm von Black Sabbeth mehr als die mit jedem anderen Sänger dieser Band.

Hier nun nach seinem Abgang von den Sabbath erschuf er mit seinen Mitstreitern das Nachfolgealbum Holy Diver. Diesem Meilenstein durch ein neues Album zu toppen, war eine wahrhaft große Aufgabe.

Mit The Last in Line nun wurde diese Aufgabe zur Gänze in die Tat umgesetzt. Ein Album wie aus einem Guss. Hier schließt sich ein Graben, welcher sich nach dem verärgerten Weggang von der Iommi-Truppe auftat. Die Botschaft lautete: Ronnie James Dio hat auch mit seiner Band weltweiten Erfolg. Viele der Titel auf diesem Album sind noch bis zu den letzten Auftritten der Dio-Band im Programm gewesen. Ein Zeichen dafür, dass die Fans genau das hören wollten.

Das lag nicht nur an dem Sänger, sondern auch an den Musikern an seiner Flanke. Hier sei vor allem Vinny Appice erwähnt. Auch für ihn war es sicher eine Art der Befreiung, zu sehen dass er all das Vertrauen in Dio zu recht investiert hatte. Auch er hatte vor diesem und dem Album davor Iommi und Co verlassen. Jimmy Bain gehörte auch zum Zeitpunkt des nun schon zweiten Album der Truppe nicht zu den neuen im Genre. Ronnie James Dio selbst kannte er schon aus Zeiten mit dem unsteten Gitarrenhexer Blackmore (Rainbow). Was die Arbeit an der Gitarre selbst anging so war auch hier einer der besten Hexer am Werk, Vivian Campbell. Wie schon im Vorgängeralbum stellte er sich als Glücksfall heraus. Eine Band veröffentlichte somit hier ihr zweites Qualitätsprodukt. Einzig neu war, dass der Mann mit der großen Stimme die Tasteninstrumente von Claude Schnell bedienen ließ und er dies nicht mehr selbst tätigte.

Stücke wie We Rock, The Last In Line, Evil Eyes und Eat Your Heart Out sind auch heute noch zu recht Meilensteine. Sie sind für mich immer noch ein gutes Beispiel für richtig gute Musik. Regelmäßig ertappe ich mich dabei mir genau dieses Album reinzuziehen. Wie der Vorgänger hat es für mich einen festen Platz in meiner Musiksammlung.

Einig sagen über dieses Album hier es wäre schwächer als Holy Diver. Dem kann ich mich nicht anschließen. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass Black Sabbath mit Ronnie James Duo besser waren, als sie es mit Ozzy Osbourne je werden können. Wenn mich das zum Außenseiter abstempelt, dann ist es eben so. Für meinen Geschmack gehört dieses Album hier genauso in jede gut sortierte Musiksammlung wie Ritchie Blackmore's Rainbow (Rainbow), Rising (Rainbow), Heaven and Hell (Back Sabbath), Mob Rules (Back Sabbath) und Holy Diver (Dio).


MBT Kabisa Black 400245 03
MBT Kabisa Black 400245 03
Preis: EUR 225,00 - EUR 239,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schöner Schuh aber leider nicht zu empfehlen, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MBT Kabisa Black 400245 03 (Misc.)
Beeindrucktich von der Präsentation und den durchweg positiven Bewertungen der Produkte dieser Firma im Internet bestellte ich über das Internetversandhaus Amazon am 19 August 2013 ein Paar dieser Schuhe. Formschöne Schuhe mit einer Abrollsohle suchte ich sehr lange. Auch habe ich gesundheitliche Probleme in beiden Beinen und so erhoffte ich mir Besserung und ein beständiges Training durch das Tragen besonders geformten Schuhwerkes.

Die Lieferung erfolgte über den MBT Store Köln (also nicht direkt über Amazon - über Marketplace). Mein Erfahrungsbericht bezieht sich zum großen Teil auf diesen Lieferanten. In wie weit er für andere zutreffend ist muss jeder Betroffene selbst entscheiden. Schreibe ich hier von meinen Erlebnissen mit diesem Geschäft, so muss das bei einem anderen Lieferanten/Vertragspartner nicht auch so sein. Ob jemand sich für dieses Produkt entscheidet oder nicht liegt bei ihm.

Also nun zu meinen Erlebnissen:

Glücklich packte ich also die Schuhe aus und stellte fest, dass es sich in diesen sehr gut läuft. So wurden sie zu meinen Lieblingsschuhen. Ich trug sie voller Stolz täglich.

Am 13.10.2013 nun stellte ich leider beim Schuhe putzen fest, dass sich auf dem rechten Schuh zwei Beschädigungen befanden. Mit großem Bedauern und hoffend auf eine dem Wert der Schuhe angemessene Reaktion telefonierte ich mit dem Lieferanten am 14.10.2013. Hier im MBT-Store Köln wurde mir geraten die Schuhe einzuschicken. Auf meine Frage ob ich diese versichert versenden müsse, wurde dies verneint. Ich ging davon aus, dass ich über denn ordentlichen Zugang der Ware auf eine geeignete Weise informiert werden würde.

So verpackte ich diese also, verfasste ein kleines Anschreiben und hoffte auf eine gütliche, dem gehobenen Standart der Schuhe, entsprechende Reaktion. Schließlich handelt es es sich um Schuhwerk zu einem Preis von 233,00 €. Nach meinem Dafürhalten ein schon gehobenes Produkt bei deren Service ich mir deutlich eine bevorzugte Behandlung versprach.

Nach fast zwei vergangenen Wochen hatte ich immer noch keine Nachricht über den Verbleib meiner so lieb gewonnenen Schuhe. Also rief ich beim MBT-Store in Köln an. Schon erzürnt über den Umstand, dass ich keine Nachricht über den Verbleib der Schuhe erhielt, halte ich bald noch mehr Grund zum Ärgern.

Ein mürrischer Mann sprach nach Vermittlung dann mit mir über mein Anliegen. Ich fragte ihn ob er denn wüsste wo meine Schuhe sind. Daraufhin antwortete er dann, er wäre gerade aus dem Urlaub gekommen und hätte sie gefunden. Als ich dann nach einer Reglung ersuchte wurde mir erklärt, dass für die Beschädigungen am rechten Schuh keine kundenfreundliche Reglung gefunden werden könne. Nach dem Herrn am Telefon habe ich den Schaden selbst verschuldet und aus diesem Grunde sei es keine Garantieentscheidung. Auch meine ausdrückliche Versicherung, dass ich die Schuhe nicht gebrauchsfremd benutzte führte nicht zum Einlenken der betreffenden Person. Wieder bekundete ich meine tiefe Unzufriedenheit, doch der Mitarbeiter beendetet das Gespräch abrupt mit einer Floskel.

Ich war so verärgert, dass ich eine ganze Zeit lang mit mir rang um nicht meine im Haushalt lebende Ehefrau unter meiner getrübten Stimmung Leiden zu lassen. Meine Frau war übrigens über den Telefonlautsprecher Zeuge dieser höchst unprofessionellen Behandlung. Letztendlich überzeugte sich mich einst noch zum Kauf dieser Schuhe - gerade wegen des hohen Preises und der damit einhergehenden hohen Qualitätserwartung.

Nun vergingen wieder einige Tage und ich bekam mein immer noch defektes Paar Halbschuhe wieder mit der Post nach hause. Als ich das Paket öffnete stockte mir der Atem. Drinnen lag mein verfasstes Schriftstück mit meinen Anlagen. Auf meinem Schriftstück wurde durch den Sachbearbeiter vom MBT-Store Köln ein Vermerkt niedergeschrieben, welcher einem solchen Produkt einfach nicht gebührt. Regelrecht niedergekliert wurde hier kurz Bezug genommen auf unser eben geschildertes Telefonat. Der größte Hohn allerdings ist die Formulierung: „Vielen Dank für ihr Verständnis“. Das habe ich nie für eine solche Art der Behandlung aufbringen können und vermag es auch jetzt noch nicht.

Durch diese Art der Behandlung fühle ich mich - auch nach verstrichener Zeit - immer noch angegriffen und auch schlecht behandelt. Geht man vom hohen Wert der Schuhe aus, so kann man sicher erwarten, dass diese länger halten wie fünf Wochen. Eine unsachgemäße Behandlung der Schuhe habe ich mir nicht vorzuwerfen. Über den Umstand der Entstehung der Beschädigungen kann ich auch keine Angaben leisten. Eines allerdings stößt mir kräftig auf; der Umstand einen Kunden auf so brüske Art und Weise zurückzustoßen.

Höchst unzufrieden mit der Gesamtsituation verfasse ich hier nun dieses Schriftstück in der Hoffnung wenigsten andere Menschen vor dem Fehler zu bewahren diese Schuhe zu kaufen

Die Kundenzufriedenheit ist ein entscheidender Faktor für Werbung. Werbung benötigt jedes Produkt. Die beste Werbung ist ein positiver Erlebnisbericht eines Käufers, welche er anderen gegenüber zur Geltung bringt.

Die Firma, welche die Schuhe herstellt befindet sich in Insolvenz. Die auf der deutschen Internetseite angegebene Adresse der deutschen Niederlassung ist nicht mehr existent. Das gleiche gilt für die dort angegebenen Telefon- und Fax-Nummern. Also ist hier ebenfalls zur Vorsicht gemahnt, da es so keine guten Chancen gibt eine Gewährleistung durch den Hersteller zu bekommen. Was die anderen Adressen in anderen Ländern angeht so würde ich auch hier nicht davon ausgehen, dass diese existieren. Der Hersteller wurde zwar aufgekauft, jedoch ist dieser Vertrag aus verschiedenen Gründen - laut Internet - nicht rechtswirksam.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 21, 2013 8:57 PM CET


The Devil You Know
The Devil You Know
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Der Teufel den wir alle kennen, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Devil You Know (Audio CD)
Der Teufel ist hier eher klein und trotzdem einer der größten Sänger überhaupt. Die Rede ist von Ronnie James Dio. Einem Mann der leider zu früh ging aber für immer für mich existieren wird.

Mit „The Devil You Know“ nun ist ein Spätwerk des kleinen großen Mann des Rocks für die Ewigkeit erhalten geblieben. Eine quasi Black Sabbath Scheibe sozusagen. Ärger trieb die Beteiligten dazu sich unter dem Namen Heaven & Hell erneut zusammenzufinden. Ein durchaus bemerkenswerter Vorgang der Musikgeschichte. Hier spielt schließlich eine der besten Besetzungen von Sabbath nochmals auf.

Zwar streiten sich hier die Gemüter, sind doch viele Anhänger von Ozzy. Ich für meinen Teil erwärme mich mehr für die Stimme von Ronnie. Sie passt für meinem Geschmack besser zu der Musik. Heaven & Hell war für mich immer eines der besten Hardrock-Alben und wird es auch bleiben.

Hier nun klingt es wieder wie früher. Wenn man die Augen schließt hört man Black Sabbath wie man sie gewohnt ist. Schwermütig stampft der Rhythmus durch die Ohren zum Trommelfell. Mit Freuden verfolgt man wie sich die Spannung aufbaut und dann am Ende wieder vernichtet wird.

Am besten gefällt mir der erste der Titel. „Atom And Evil“ ist ein mit Spannung vorangetriebener Song - ganz im Sinne der Band. Einfach eine Klasse für sich. Neben diesen empfinde ich „Eating The Cannibals“ als einen noch besonders hörenswerter Angriff (positiv gesehen) auf den Hörer. Gleiches gilt für „Neverwhere“.

Im großen und ganzen ein sehr gutes Album, welches mich wirklich unterhält. Ein gutes Spätwerk der Herren Dio, Iommy, Butler und Appice. Auf Grund des frühen Todes von Dio ein Album, dass man haben sollte. Ist es Herausragend? Da bin ich mir nicht sicher. Ich könnte nicht sagen was mich stört, jedoch finde ich, es gab schon besseres von Ihnen. Nichts desto trotzt gibt es vier von fünf Sternen.


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Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Eine gute Dusche für wenig Geld, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gesehen, gekauft, gefreut. So ungefähr kann man es beschreiben. Das Teil war schnell zusammengebaut und dann im Bad an die Wand geschraubt. Schön fand ich, dass ich die alten Löcher wieder nutzen konnte. Die Halterungen lassen sich nämlich in Höhe verschieben. Für mich ist das wichtig, da ich in meiner Mietwohnung nur einen Fliesenspiegel über der Wanne habe. Durch den Duschkopf oberhalb des Kopfes spritzt es auch nur noch sehr wenig. Ein ganz tolles neues Duscherlebnis.

Einzig ärgerlich ist die Tatsache, dass sich keine Anbauannleitung im Karton befand. Aber mit etwas Menschenverstand und ein wenig Kombinationsvermögen geht es auch. Hier gewinnt der Preis vor Luxus. Von mir gibt es aber trotzdem fünf Sterne.


Ridder A0150201 Sauggriff mit 2 Saugern, weiß
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Preis: EUR 24,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Ding für gute Dienste, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe es mir gekauft, da ich eine preisgünstige und praktische Einstiegshilfe für die Badewanne suchte. Hiermit meine ich einen festen Griff, welchen ich auf den Fliesen problemlos befestigen kann. Er musste fest sitzen und vor allem leicht wieder abzunehmen sein. Verschiedene andere billigere Griffe erschienen mir nicht sicher genug. Auch sahen sie auf den Bildern einfach zu billig aus.

Nun fand ich diesen Ridder hier und war vom ersten Anblick begeistert. Nach gewohnt schneller Lieferung wurde er gleich getestet. Im Handumdrehen klebte er an meinen Fliesen und das auch noch so fest, dass ich mich gut dran festhalten konnte. Ich wiege gut 100 Kg und war doch überrascht. Also großes Lob.

Dass das Teil irgendwann wieder von der Wand fällt war mir von Anfang an klar. Sicher hält das kleine Stück Vakuum nicht ein ganzes Leben. Dafür nehme ich den Griff ab und lege ihn bis zur nächsten Anwendung einfach bei Seite.

Eine dicke Kaufempfehlung die ihren Preis wert ist. Und wer schon mal versucht hat eine Waschmaschine zu bewegen, wird sich freuen über den Griff. Ich glaube der hält sicher einen großen Teil der Masse.


Garrett vs. Paganini (Deluxe Edition)
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Preis: EUR 18,99

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer dem Teufel eine geigt, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass David Garrett an der Geige ein Meister ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Hier jedoch hat er sich übertroffen. Ohne zu übertreiben finde ich; ist das hier eines seiner besten Werke.

Eigentlich bin ich eher eine Gelegenheitshörer von Klassik. Ab und zu höre ich mir einige Stücke von Jon Lord an. Einen Großmeister des Genres und leider zu früh von uns gegangen. Aber - und hier sind Parallelen vorhanden - auch er ist eine Vermittler zwischen Rock und Klassik.

Genau wie Jon Lord ist bei David Garrett das Bestreben erkennbar die beiden Musikrichtungen miteinander zu verbinden.

Hier auf diesem Album nun sind neben der Orchesterinstrumentierung auch rocktypische Instrumente (Gitarre, Schlagzeug etc.) hörbar. Eine wahrhaft großartige Mischung die ihre Wirkung hinterlässt.

Wenn man sich das Album anhört bekommt man einen Eindruck von der Spielfreude der dort tätigen Personen.

Paganini war seiner Zeit weit voraus. Hat man David Garrett schon mal klassisch live gesehen, so weiß man von der tiefen Bewunderung gegenüber diesem Ausnahmegeiger. Im Zeitrahmen von 1810 bis 1840 war seine Art der Geigenbedienung dem damaligen Zeitgeist enteilt. David Garrett hat ihn (glaube ich wohl) einst mal als ersten Pop-Star bezeichnet.

Ich bin nun kein Klassik-Experte, aber dank Wikipedia ist ja zumindest ein Grundwissen vorhanden. Aber wenn man das Album hört hat man schon den Eindruck von Leichtigkeit und Freude. Es mit Pop-Musik gleichzusetzen halte ich für einen Fehler. Es ist eine sehr schöne Musik, jenseits von eingetreten Pfaden - eine Wanderung zwischen ernster Musik und ungezwungenen Musizieren.

Irgendwie passt Paganini (der Teufelsgeiger) auch zu David Garrett. Nicht nur des Instrumentes wegen, sondern auch wegen der besonderen Stellung seiner Musik in der jeweils herrschenden Gesellschaft. Ein intensiver Stück Musik wurde hier auf einen Rohling gepresst, einen Kauf auf alle Fälle Wert.

Was die Bonus-CD der Deluxe-Variante angeht so hält sie den hohen Durchschnitt ganz sicher. Hier wurde der orchestralen Leistung des Münchner Rundfunkorchester gehuldigt. Es passt zum Gesamtwerk und rundet es ab. Den Film selbst habe ich noch nicht gesehen, werde es aber nachholen.


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Preis: EUR 380,98

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Subwoofer ist einfach nur Klasse, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich dachte ich mit einem Gerät von Harman/Kardon (SUB-TS 7) gut bedient zu sein. Nach einigen nun wirklich klaglosen Jahren jedoch verlangte es mir nach neuem. Ich wollte einfach zur nächsten Stufe aufsteigen. Mein TS 7 sonderte auch schon Geräusche (beim Ein- und Ausschalten) ab, auf Grund deren ich mir ernsthaft Sorgen machte.

Nun gut - so begab ich mich also auf die Suche. Da ich einen Receiver von Yamaha (RX-N 600) mein Eigen nannte, dachte ich auch an einen Lautsprecher der selben Firma. Zumal ich mit meinem Receiver sehr zufrieden bin, erschien mir dieser Schritt logisch und gut.

Bei Amazon fand ich schließlich ein Angebot, welches ich nicht abschlagen konnte. Der Yamaha NS-SW 700 fiel mir schon bei meiner Suche im Internet gleich in’s Auge. Allein die Formgebung gestaltete mir die Kaufentscheidung sehr einfach. Meine Überlegung war, wenn der nur halb so gut ist wie sein Aussehen, dann habe ich meinen Traumbasser gefunden. Als überzeugter Amazon-Kunde war ich also nur einen Klick von meinem Wunschkandidaten entfernt. Wie ich es vom Versandhaus gewohnt bin, erfolgte die Lieferung entsprechend schnell. Die Postfrau und meine Ehegattin plagten sich zwar beim Tragen ab (ich war nicht zuhause), aber der Aufwand hat sich gelohnt.

Ausgepackt und angeschlossen war er dann nach meiner Heimkunft schnell. Hierzu muss ich auch die vorbildliche Verpackung hervorheben. Alles war stabil verpackt und eine Bedienungsanleitung in Deutsch lag auch bei. Ach was soll’s, weiß man ja auch. Strom anlegen, einschalten, Kabel dran und los.

Was meine Frau und ich dann hörten, war nahezu nicht zu glauben. Im direkten Vergleich mit meinem alten Bassrammler war das neue Biest schlicht drei Welten besser. Die Bässe kommen strickt und vor allem unwahrscheinlich klar. Durch den speziellen Fuß am Boden des Lautsprechers werden die Vibrationen sauber im Wohnzimmer verteilt.

Natürlich gab es zur Belohnung und zur näheren Begutachtung gleich eine Blue-Ray-Disc zum Grummeln. Den Film „2012“ haben wir schon zigmal gesehen und konnten vergleichen. In dem Augenblicken in denen die Welt dort zusammenbricht und alles nicht nur einmal kaputt geht, knallt es und rumpelt es, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Was die Verarbeitung angeht denke ich, dass hier ein hoher Standard vorliegt. Von Yamaha erwarte ich es einfach und ich wurde ja auch nicht enttäuscht. Schließlich habe ich ja schon seit vielen Jahren einen Yamaha Receiver. Die Bedienung auf der Oberseite stört mich nicht.

Ein Vergleich ist mir natürlich nur mit dem Vorgänger möglich, jedoch kann ich als Laie hier eine dicke Kaufempfehlung geben. Stellt man dann den Sub noch auf Spikes so hat man auch keinen Ärger mit den Nachbarn. Zusammen mit der Form ist es für mich ein kleines Meisterstück.


Mob Rules
Mob Rules

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein der Rockgeschichte, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mob Rules (MP3-Download)
Black Sabbath haben hier wieder mal bewiesen welche Qualität sie abliefern, auch ohne Ozzy. Ein großer Freund der Osbourne-Jahre war ich eh nie. Der bessere Sänger ist und wird es immer sein - Ronnie James Dio. Aber das sehen sehr viele Sabbath-Fans anders. Geschmacksache halt, denke ich.

Für mich ist dieser leider viel zu früh verstorbene kleine, große Mann des Rock ein Star, welcher alle anderen ein gutes Stück hinter sich lässt. Toni Iommy betrieb ja Sabbath jahrelang als verkapptes Solo-Projekt. Hier jedoch zeigt sich mir die einzig gute Zusammensetzung der Band (Puristen könnten das anders sehen-wie schon gesagt).

Für mich gibt es hier keine schlechten Titel. Ein wenig fällt es ja gegenüber von Heaven And Hell ab. Dieses Album ist ja auch der Überflieger von allem worauf mal Black Sabbath stand. Aber wirklich schlecht ist das dann nicht, ganz im Gegenteil. Hier fliegt und kreist die Stimme von Ronnie über die harte Gitarre von Iommy. Der Bass von Geezer Butler kommt klar und präzise. Nicht zu vergessen die anderen beiden Musiker. Das Schlagzeug Vinnie Appice ist klar und hart im Anschlag. Sogar die Keyboards von Geoff Nichols sind hier besser zu hören.

All das sind sicher die Ergebnisse der neuen Abstimmung der Deluxe Expander Edition. Besonders positive gestaltet sich jedoch die zweite CD mit den Live-Aufnahmen von London. Auch hier bleibt kein Wunsch offen. Ebenfalls klanglich und auch songtechnisch auf hohem Level wird hier ein Sahnestück geboten, dass jeder Dio-Fan in seiner Sammlung haben muss.


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Preis: EUR 59,35

1.0 von 5 Sternen Ist leider nicht das Geld wert, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem Auspacken des Produktes erhielten meine Frau und ich einen Schrecken. Die Standbeine der Konstruktion sind nach unserem Ermessen viel zu dünn. Auch die Höhlenecken sind in der Konstruktion nicht geeignet. Die Seitenteile dieser Ecken haben ja nicht einmal eine Wand, sondern bestehen ausschließlich aus Stoff. Die haben Katzenkrallen nichts entgegenzusetzen.

Weiterhin bestehen die Kratzstäbe nur in der Mitte aus Sisal. Die oberen und unteren Enden der Stangen bestehen ausschließlich aus Stoff. In dieser Zusammensetzung bieten dieses Teile keinen guten Wiederstand zu den Katzenkrallen.

Wir besitzen schon seit 1997 Katzen und aus dieser Erfahrung heraus können wir davon ausgehen, dass dieses Konstruktion nicht lange standhält. Bedauerlicher ist dies, da wir uns sehr gefreut hatten auf den neuen Katzenbaum.

Wir wollten unseren vier Jahre alten Katzenbaum entsorgen, doch jetzt behalten wir ihn vorerst. Dieses Produkt ist zur Gänze nicht zu empfehlen. Wir haben es gleich wieder verpackt und warten nun darauf die Rücksendemodalitäten erklärt zu bekommen.


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