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Rezensionen verfasst von
Sonnenkind

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wolfcraft 1 FZ 40, Federzwinge 40
wolfcraft 1 FZ 40, Federzwinge 40
Preis: EUR 6,05

4.0 von 5 Sternen Hält sehr gut, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: wolfcraft 1 FZ 40, Federzwinge 40 (Werkzeug)
Die Klemme hält sehr gut. Für die einhändige Bedienung mit normal starken Frauenhänden würden ich mir einen etwas größeren Hebel wünschen, so ist es schon schwierig.


wolfcraft 1 FZ 60, Federzwinge 60
wolfcraft 1 FZ 60, Federzwinge 60
Preis: EUR 2,59

5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: wolfcraft 1 FZ 60, Federzwinge 60 (Werkzeug)
Die Klemme hält prima und der Hebel ist lang genug, dass man sie auch einhändig bedienen kann, was ja Sinn der Sache ist.


bd@ Langarm universal Halterung für Handys, Smarthphones, Digital Cameras, Navis etc. Halterung geeignet für KFZ, Bett, Tisch
bd@ Langarm universal Halterung für Handys, Smarthphones, Digital Cameras, Navis etc. Halterung geeignet für KFZ, Bett, Tisch
Wird angeboten von BLUE BD Deutschland (inkl. MwSt.)
Preis: EUR 12,99

2.0 von 5 Sternen Stabil - zu fest, 26. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die untere Klemme, mit der man die Halterung an einer Tischplatte o.ä. anbringt, ist so schwer zu öffnen, dass man beide Hände dazu braucht. Das Problem hätte der Hersteller lösen können, indem die Hebel etwas länger ausgeführt worden wären.
Die obere Klemme hingegen ist ziemlich wackelig und schwach, zudem aus Kunststoff.


Capturing Light: Das Herz der Fotografie
Capturing Light: Das Herz der Fotografie
von Michael Freeman
  Taschenbuch
Preis: EUR 29,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierend!, 14. September 2014
Freeman lehrt einen in diesem Buch, diverse Lichtsituationen zu erkennen und zu nehmen. Ich hätte nie gedacht, wie viele unterschiedliche Lichtsituationen dabei zusammen kommen. Besonders anregend fand ich die Hinweise des Autors bei eher unbeliebtem Wetter wie bei bedecktem Himmel, bei Regen oder im Sommer in der Mittagszeit. Jedesmal wenn ich raus gehe, versuche ich jetzt zu entscheiden, für welche Art von Fotos das Licht gerade gut geeignet ist - das trainiert das Sehen ungemein.


Mahlzeit, Deutschland!
Mahlzeit, Deutschland!
von FREELENS (Hrsg.)
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

5.0 von 5 Sternen Ein vielfältig fotografiertes Stück Alltagskultur, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Mahlzeit, Deutschland! (Gebundene Ausgabe)
Essen tun wir alle. Für den Bildband "Mahlzeit" haben sich etliche Fotografen in ganz Deutschland auf gemacht, um die unterschiedlichsten Aspekte von Essen, Genuss, Nahrungszubereitung, Lebensmittelproduktion etc. abzulichten. Gezeigt wird die Fütterung von Senioren im Pflegeheim ebenso wie der Anbau von Spargel, man sieht Fernfahrer beim Erhitzen ihres Essens auf dem "Kühlergrill" und erhält Einblicke in eine türkische Teestube. Natürlich gibt es Exkursionen zu Lebensmittelausgabestellen wie den Tafeln, in Kantinen, Restaurants aber auch Familienküchen. Die Fotografen besuchten Tante-Emma-Läden und Fastfood-Ketten, in einer Schokoladenfabrik, einer Käserei, beim Imker und beim Oktoberfest. Im Ergebnis: Reportagefotografie vom Feinsten, ergänzt durch sehr informative Bilderunterschriften und Textbeiträge von mehr oder weniger bekannten Autoren. Das alles zusammen ergibt einen sehr tiefen Blick in deutschen Alltag, faszinierend, verstörend und immer höchst spannend.


Our World Tour: Eine fotografische Reise um die Erde
Our World Tour: Eine fotografische Reise um die Erde
von Mario Dirks
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

5.0 von 5 Sternen Fesselnd und lehrreich, 19. Januar 2014
Das Buch habe ich kaum aus der Hand legen mögen. Mario Dirks versteht es nicht nur zu fotografieren, sondern kann auch unterhaltsam schreiben. Bei seiner Reise um die Welt habe ich an jedem Ort mit ihm gefiebert, wie wohl das Licht sein wird und ob es ihm gelingt, in manchmal verdammt kurzer Zeit ansehnliche Fotos zu machen. In den allermeisten Fällen hat er das gut gemeistert, und gerade das macht für mich den besonderen Charmes des Buches aus: Wie man es häufiger auch selbst auf einer Rundreise erlebt, konnte er nicht an jedem Ort auf die optimalen Bedingungen warten, sondern musste sich kreative Lösungen ausdenken, um trotzdem tolle Bilder zu machen. Das finde ich besonders inspirierende und ermutigend! Die Bilderunterschriften verraten immer die verwendeten Kameraeinstellungen und meist auch ein paar Gedanken darüber, warum er ein Bild und nicht anders gemacht hat. Das ist lehrreich, wenngleich ich mir diese Infos manchmal noch etwas detaillierter gewünscht hätte.


Straßenfotografie (Edition Espresso): 50 Tipps für den schnellen Einstieg
Straßenfotografie (Edition Espresso): 50 Tipps für den schnellen Einstieg
von Eric Kim
  Broschiert
Preis: EUR 19,95

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein rasanter und ermutigender Einstieg, 8. August 2013
Eric Kim ist Straßenfotograf aus Los Angeles und zeigt seine Können in einem Fotoblog, der weltweit auf Anerkennung stößt. Der dpunkt.verlag hat in seiner Reihe edition espresso ein kleines, aber feines Buch mit ihm gemacht, die Originalausgabe ist kurioserweise übrigens zuerst in Schweden erschienen und nicht in den USA.
Eric Kim weiß, wovon er spricht. Er redet nicht lange drumherum, sondern bringt das How-to-do für Streetphotographie in 50 Tipps rasant auf den Punkt. Technische Aspekte spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle. Gute Straßenfotografie erfordert andere Dinge: Spontanität, Distanzlosigkeit, Menschenkenntnis, Ausdauer, Freundlichkeit, eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes kompositorisches Feeling.
Kims Buch kommt da gerade recht. Es ist handlich und kann in der Jackentasche mit dabei sein, wenn man zum Fotografieren raus geht. Im ersten Kapitel ermutigt er die Leser und hilft dabei, Berührungsängste abzubauen, die wohl jeder hat, der loszieht, um wildfremde Menschen zu fotografieren. Freimütig gibt Eric Kim zu: „Als ich mit der Straßenfotografie begann, fiel ich regelmäßig fast in Angststarre.“
In den weiteren Kapiteln geht es um Ausrüstung – am besten eine kleine schnelle Kamera und eine kurze Festbrennweite - , das Gespür für den richtigen Moment, das freundliche Auftreten, die Entwicklung eines persönlichen Stils und schließlich die optimale Selbstdarstellung im Internet.
Die attraktiven Fotos im Buch laden zu wiederholtem Betrachten ein und helfen dabei, das Auge für solche Situation zu schulen, in denen es ganz schnell gehen muss, denn ein besonderer Augenblick ist rasch verstrichen. Schade nur, dass die Entstehungsgeschichte der Fotos unerzählt bleibt, sie wäre sicher öfter mal sehr spannend gewesen.
Alles in allem aber ist das kleine Buch eine echte Inspiration für alle, die rausgehen wollen um zu fotografieren und nicht drinnen sitzen und über Technik schwadronieren wollen.
Ein kleines Manko ist nur die sehr verkürzte Darstellung der rechtlichen Grundlagen, mit denen sich jeder auskennen sollte, der Menschen fotografiert.


Das geheime Wissen der Waldfrau: Vom Finden, Sammeln und Genießen
Das geheime Wissen der Waldfrau: Vom Finden, Sammeln und Genießen
von Wolfgang Funke
  Gebundene Ausgabe

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, auf das man sich richtig einlassen muss, 2. Juli 2013
Vollkomfort ist anders. Wer sich für ein Leben in weichen Betten, mit warmer Dusche und wattigem Toastbrot begeistern kann, wird mit diesem Buch nichts anfangen können. Es gehört schon eine Portion Neugierde, gepaart mit Naturverbundenheit dazu, um sich für das Leben und die Weisheiten der schweizerischen Waldfrau Franziska Weber zu interessieren.

Franziska lebt seit einigen Jahren im Wald und mit dem Wald. Sie hat eine kleine Hütte am Waldrand stehen, ausgestattet mit einigen zivilisatorischen Errungenschaften wie einem Herd und einem Kühlschrank, ein paar einfachen Möbeln, etwas Geschirr, Büchern und dazu noch einigen Dingen, die ihr am Herzen liegen. Sie schläft draußen im Wald oder auf der Veranda vor der Hütte an der frischen Luft. Vor der Tür steht ein stabiles Fahrrad mit schnittigem Anhänger – damit macht sie Besorgungen und transportiert fast alles, was bewegt werden muss.

Der Wald ist ihr Zuhause und ihr Kosmos. Dort kennt sie jeden Baum und jedes Tier, weiß zu jeder Jahreszeit, was gerade zu sehen, zu riechen, fühlen und zu schmecken ist. Jeden Tag geht sie auf ihre Streifzüge und sammelt, was die Natur ihr anbietet. Gerade soviel, wie sie braucht und mit einer großen Achtung vor dem Lebensraum Wald und dem Kreislauf der Natur.

In diesem Buch lässt sie die Leser den Wald mit ihren Augen sehen. Das Buch inspiriert dazu, mal wieder in den Wald zu gehen und einen Gang runter zu schalten. Einfach nur da sein. Auf seine Sinne vertrauen. Horchen, spüren, sich einlassen. Franziska lehrt die Leser aber mehr: Der Wald ist eine große Nahrungsquelle nicht nur für wilde Tiere, sondern auch für uns Menschen gibt es so allerlei, was gut, gesund und wohlschmeckend ist, wenn man nur weiß, wie man es zubereiten kann. Waldfrau Franziska erzählt von ihrem über Jahre erworbenen Wissen, wann welche Pflanzen genießbar sind und wo man sie am besten findet. Das Buch ist gespickt mit ungewöhnlichen Rezepten quer durchs Jahr wie Wacholdersirup, Schafgarbengewürzbrot, Cognacpilzen auf Parpadelle und Flechtensuppe.

Fazit: Ein fesselndes Buch mit vielen nicht alltäglichen Informationen. Aber ein bisschen frustriert war ich am Ende der Lektüre doch. Denn der konsumabgewandte Lebensentwurf der Waldfrau Franziska ist so spannend, dass ich gerne noch mehr darüber erfahren hätte, wie sie ihr Leben finanziert, welche Konsequenzen das Waldfrauendasein für soziale Beziehungen hat und ob es Momente gibt, in denen sie sich nach dem weichen Bett und der warmen Dusche sehnt.


Fotografie als Meditation: Eine Reise zur Quelle der Kreativität
Fotografie als Meditation: Eine Reise zur Quelle der Kreativität
von Torsten Andreas Hoffmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 36,90

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Gedanken - Umsetzung nicht immer überzeugend, 28. Juni 2013
„Meditation und Fotografie haben mehr gemeinsam, als man im ersten Moment glaubt“ - dieser Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Autor, Torsten Andreas Hoffmann, hat sich bereits mit zwei vorangegangenen Fotobüchern einen Namen gemacht und ist bekannt als jemand, der einen subtileren Blick auf die Dinge wagt als es der Mainstream bietet. Ein weiterer Grund für mich, mir sein neues Buch „Fotografie als Meditation“ zu besorgen.
Es ist ein Buch, dass man nicht mal eben so nebenbei lesen kann. Ebenso wie auf Meditation oder auf ambitionierte Fotografie muss man sich auch auf sein Buch tief einlassen. Seine Ausführungen über die Gemeinsamkeiten von Fotografie und Meditation sind absolut lesenswert und prägnant formuliert: „....beides ist auf den gegenwärtigen Moment bezogen, beides erfordert einen höchsten Grad an Aufmerksamkeit, beides gelingt am besten, wenn der Geist leer und unvoreingenommen ist.“
Hoffmann ist ein Beobachter, ein Fotograf, der tief eintaucht und der etwas zu sagen hat. Seine Fotos sind nicht gefällig, er verzichtet auf oberflächlich erzeugte Effekte. Seine Fotos sind streng durchkomponiert und erzählen ganz bestimmte Geschichten. Sie sind nicht beliebig wie das moderne Stockfoto im immer mehr aufgeheizten Bildermarkt, das möglichst unterschiedlichste Themen illustrieren kann und absolut austauschbar sein muss. Seine Bilder haben Charakter.
Die Kehrseite ist, dass viele der Fotos nicht mehr „mithalten“ können mit dem, was heute sonst so auf dem Bildermarkt geboten wird. Man fühlt sich zurückgesetzt in die Bildssprache der Fotokünstler aus den 80er Jahren. Ein übergroßer Teil von Hoffmanns Fotos wirkt, als wären sie – noch analog – in jener Zeit entstanden und als wäre spätere Entwicklungen an ihm vorbei gegangen. Sie würden heute in den gängigen großen Fotoforen kaum Beachtung finden, denn sie sind unspektakulär und bescheiden, teilweise langweilig. So musste ich während der Lektüre eine fortlaufende Ermüdung an mir feststellen und habe mit der Zeit die Lust verloren, weiter zu lesen. Schade eigentlich, denn seine Gedanken sind durchaus interessant, es ist ihm nur nicht gelungen, mich mit ebenso fesselnden Beispielfotos von gelungener praktischer Umsetzung zu überzeugen.


Motivation: Ein Buch für Fotografen - Die besten Bilder internationaler Amateurfotografen ... und wie sie entstanden sind
Motivation: Ein Buch für Fotografen - Die besten Bilder internationaler Amateurfotografen ... und wie sie entstanden sind
von 1x.com (Hrsg.)
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen total inspirierend, 20. Juni 2013
Der Titel ist minimalistisch, bringt es aber auf den Punkt: Dieses Buch inspiriert und macht Mut, die eigene Fotografie weiter zu entwickeln. Die Idee ist einfach, aber gut: 100 Fotografen und Fotografinnen, die meisten davon Amateure, sind von der Jury der internationalen Online-Galerie 1X.com ausgewählt worden, ihr bestes Bild vorzustellen und seine Entstehungsgeschichte zu erzählen.
Und genau das macht dieses Buch für mich spannend: Ich erfahre, ob es sich um ein spontanes Fotos im „richtigen Moment“ gehandelt hat (eher selten) oder eine längere Planung vorausging, bei der schon ein Bild im Kopf vorhanden war und der Fotograf konsequent darauf hingearbeitet hat, es umzusetzen. Manch ein Foto entstand erst nach stundenlanger Beobachtung eines Motives zu unterschiedlichen Lichtbedingungen etc, - es wird erfahrbar, dass Ausdauer und Geduld neben einem guten Blick zu den wichtigsten Tugenden von erfolgreichen Fotografen gehören.
Hier erzählen die Bildautoren ausführlich davon, was sie an einem Motiv oder an einer Situation angesprochen hat -sich darüber bewusst zu werden, ist ein wichtiger Schlüssel um weitere Entscheidungen zu treffen, wie eine Aufnahme gemacht werden soll: Mit welcher Brennweite, Blende, welchem Bildausschnitt, welcher Komposition und welcher Lichtstimmung. Sich klar zu machen, was genau einen am Motiv interessiert, wirkt sich auch auf die ebenfalls meist ausführlich beschriebene Bearbeitung des Bildes nach der Aufnahme aus – die nicht nur „einfach irgendwie interessant oder schön“ sein sollte, sondern die Bildaussage auf den Punkt bringen muss.
Die gezeigten Fotos sind allesamt erstklassig – auch wenn manche Motive Geschmacksache sind – ich stehe z.B. weder auf Montagen noch auf Highspeedfotografie. Dennoch habe ich jede Beschreibung des Making Off mit Spannung und bisweilen Staunen gelesen und daraus viele Anregungen für mich gezogen.
Faszinierend finde ich auch die Bandbreite der vorgestellten Fotos, da die Fotografinnen und Fotografen wirklich aus vielen Ländern der Welt stammen und Einblicke in ihre Umwelt gewähren, wie sie für einen Touristen nur selten zugänglich sind. Zugleich wird deutlich, dass ihre Leidenschaft etwas ist, was Fotografen weltweit verbindet, und dass ein gutes Bild über kulturelle Grenzen hinweg als ein solches erkannt wird und ähnlichen Regeln gehorcht. Deutlich wird auch, dass eine hochwertige Kamera es erleichtern mag, ein perfektes Bild zu schießen, aber keine notwendige Voraussetzung dazu ist – es sind berührende Fotos zu sehen, die mit einer Kompaktkamera oder einer Einsteiger-DSLR geschossen wurden. Voraussetzung für ihr Entstehen sind Kreativität, ein guter Blick, Einfühlungsvermögen, Ausdauer und Idealismus.

Fazit: Ein Buch, das ich bestimmt noch oft in die Hand nehmen werde, um mich immer wieder davon inspirieren zu lassen, und das mich gleichzeitig daran erinnert, dass man mit halbherziger Fotografie keine besonderen Bilder schaffen kann. Ein Ansporn also.


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