Profil für PiMue > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von PiMue
Top-Rezensenten Rang: 45.885
Hilfreiche Bewertungen: 235

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
PiMue (Westfalen)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
pixel
AKG Acoustics K 324 P Ohrhörer chrom
AKG Acoustics K 324 P Ohrhörer chrom

13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlecht für Sport + Rock/Metal, 25. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu meinen 4 Jahre alten Sony Ohrhörern (für die ich damals auch noch 7€ weniger bezahlt habe) sehe ich leider nur Nachteile:

1. Auf Kosten der Mitten wurde besonders viel Wert auf Bässe und Höhen gelegt, besonderes letzteres ist ein Problem, denn bei höherer Lautstärke zerreißt es Einem das Trommelfell wenn die Aufnahmequalität der Musik nicht ganz astrein ist. Macht sich besonders bei Rock/Metal bemerkbar wo man bei fast jedem Beckenschlag (des Schlagzeugers) zusammen zuckt.

2. Kein Nacken-Kabel-Konzept. Beim Joggen muss ich die "Knöpfe" spätestens alle 50 Meter wieder zurück ins Ohr schieben.

3. Die Knöpfe sind auch noch klobig designed wodurch sie nochmals etwas schwerer sind.

4. Trotz des hohen Preises liegt das Kabel nur in einem langen Segment vor. Mein schon erwähnter alter Ohrhörer hatte ein Kabel aus zwei Segmenten so das man es kürzen und verlängern konnte, wie man es gerade braucht. Man muss das Kabel hier also früher oder später aufwickeln oder in die Tasche stopfen was wieder Kabelbrüche provoziert.

5. Die L und R (Links Rechts) Aufdrucke sind dermaßen schlecht zu lesen, dass man selbst unter guten Lichtverhältnisse Probleme mit dem entziffern hat. Von dämmrigen Licht ganz zu schweigen.

6. Starker "Stethoskop-Effekt". Wackelt das Kabel stark hin und her (z.B. beim Sport) ist das bei niedriger Lautstärke auch deutlich zu hören.

FAZIT: Nur geeignet wenn man damit keinen Sport treibt und eher ruhigere Musik hört. 40€ ist das Teil meiner Meinung nach nicht wert, eher 25-30!


Superior Massacre
Superior Massacre
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akustische Körperverletzung, 19. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Superior Massacre (Audio CD)
Myrkskog gehört für mich mit zu den sehr wenigen Bands, welche es schaffen, eine gelungene (!) Mischung aus Death und Black zu kreieren. War mir das Debüt "Deathmachine" größtenteils etwas zu Monoton - und zu Blacklastig - bin ich mit diesem zweiten Klangwerk nahezu volleinst zu frieden.

Nach einem schön unheimlichen Intro geht es beim zweiten Lied "Domain of the Superior" übelst zur Sache; es handelt sich dabei um eines der bösartigsten Lieder die ich kenne (und ich höre fast nur Death). Leider wurde uns damit auch das Prunkstück des Albums zu Gemüte geführt, aber auch der Rest des Klangwerkes lässt keinen Blutdruckabfall zu. Die brutale Härte und Geschwindigkeit wird durchgehend aufrecht erhalten, trotzdem verfällt die Band dabei jedoch nicht in geklontes Grindcore-gekloppe sondern überrascht immer wieder mit abwechslungsreichen Parts.

Die Abmischung des Klangwerkes ist abgesehen vom Schlachtwerk sehr gut, dieses klingt mir etwas zu steril und Bassarm, hier kann man etwas mit dem Equalizer nachhelfen. Die Stimme des Sängers errinert leider recht stark an Mortician (also Mikro verschluckt), könnte aber schlimmer sein und war ja laut Band-Biografie ohnehin nur eine Notlösung.

Bei einer Gesamtlänge von gerademal 34Min (In- und Outro mitgezählt) treibt es Einem schon ein schelmisches Grinsen ins Gesicht. Ich finde es letztlich aber besser verfrüht Schluss zu machen, als die Lieder quälend in die Länge zu ziehen wie es ja nicht selten vorkommt.

FAZIT: Ideal um sich abzureagieren und auch sonst ein Genuss an edelster Instrumentenbeherrschung. Sind Opfer in der Nähe kann man es auch hervorragend als Folterinstrument entfremden ;-)

4 scheinende Sternchen


Nightmares Made Flesh
Nightmares Made Flesh

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die nächste Runde, 31. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nightmares Made Flesh (Audio CD)
Kritisch muss man an neue Werke einer Band ran gehen, wenn sie vorher durch exzellente Kreationen aufgefallen ist. So hab ich es auch hier getan und geriet im ersten Moment etwas ins Stocken. Verglichen mit den beiden Erstlingswerken (wobei "The Breeding Death" ja nur eine EP war), ist hier klar ein leichter Stilwechsel zu verzeichnen, welcher weg vom oft zitierten "Old Skool Death Metal", hin zu einer eher geläufigeren Form des Todes Metall führt. Klingt jetzt besorgniserregend, ist es aber nicht zwingend, denn schlecht ist diese dritte Scheibe des Blutbades sicher nicht.

Gleich beim ersten Lied bekommt man einiges um die Ohren gehauen, wobei Einem sofort die lautere, weniger Basslastige Abmischung der Instrumente auffällt, welche mir beim Vorgänger tatsächlich nicht immer gefallen hat. Pluspunkt! Auch zeigt sich direkt zu Beginn die Geschwindigkeitszunahme des Stils von Bloodbath, so das wir hier auch schon der Abkehr vom altertümlichen Death gewahr werden. Die neue Gangart zieht sich beständig durch das ganze Klangwerk, so das wir hier größtenteils ein modernes; aber nach wie vor einfallsreiches (sowohl musikalisch als auch lyrisch) Death Metal-Album haben, dass gesamt betrachtet angenehm groovig ist.

Nun gerate ich bei der Bewertung in die Zwickmühle. Soll ich Bloodbath loben ein sehr gutes Death Metal Album abgeliefert- oder soll ich sie rügen ihren individuellen Stil verlassen zu haben? Nach langer Überlegung tendiere ich doch eher zum ersten da ich die Scheibe immer wieder gerne anhöre und das ist ja die Hauptsache. Ich sage deshalb mal 4 Punkte, diese aber nur recht knapp erreicht.


Resurrection Through Carnage
Resurrection Through Carnage

4.0 von 5 Sternen Götter, wenn auch junge, 19. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resurrection Through Carnage (Audio CD)
Bloodbath gehört mit zum Pflichtprogramm eines jeden Death Metalers, das ist bekannt, aber auch Leute welche diesem Genre nur gelegentlich frönen werden von dieser Scheibe sicher nicht enttäuscht sein. Der oftmals so titulierte "Old Skool Death Metal" der Band, findet auf diesem Stück Klangwerk seinen vorläufigen Höhepunkt. Zwar ist der Nachfolger "Nightmares Made Flesh" auch keines Wegs zu verachten, aber letztlich ist es doch dieses Album, welches Bloodbath einen recht individuellen Touch gibt. Während sich andere Bands zu dieser Zeit eher auf möglichst hohe Aggressivität fokussierten, hielten Bloodbath an ihrer Rückwärts Gewandtheit fest und liefern hier einen größtenteils groovigen Rhythmus; hoch technisches aber auch nicht übertriebenes Gitarren gezupfe; als auch interessante Texte (die sich allerdings nur ums Thema sterben drehen). Die Stimme des Sängers - der mittlerweile dumm genug war die Band zu verlassen - ist ebenfalls ein Ohrenschmaus, da sie gleichzeitig gut ins Gesamtbild passt und in keinster Weise überzogen klingt.

Im Großem und Ganzem ein ziemliches Meisterwerk, auch wenn sich das ein oder andere Lied an mancher Stelle schon mal etwas deutlicher ähnelt. 4 Sternchen scheinen für diese Scheibe am Metalhimmel... wenn es nach mir ginge.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 10, 2012 2:46 AM MEST


Reinkaos
Reinkaos

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch Legenden sterben..., 13. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Reinkaos (Audio CD)
...im schlimmsten Fall aber ohne tot umzufallen! Die ersten beiden Dissection Scheiben "The Somberlain" und "Storm of the Lights Bane" waren unangezweifelte Meileinsteine der härteren Metalgenres. Was man hier jedoch präsentiert bekommt bringt einem zum weinen, wenn man nicht gerade vor Verwirrung sabbernd am Boden liegt. Nicht nur, dass Dissection (von den übrigens wiedermal nur Frontmann Nödtveidt übrig blieb) eine brutale Kehrtwende hin zum Heavy- oder gar Powerbereich gemacht haben, nein, diese Wandlung erscheint auch noch völlig unlogisch wenn man bedenkt, was für satanistischen und misanthropischen Kram die Band ständig verzappft. Zwar gibt es schlechtere Alben dieser ausgewählten Genres, aber sowas darf einfach nicht von Göttern wie Dissection kommen! Hinzu dann noch der infernale Stoßgesang Nödtveidt's, beim vergleichen der alten und neuen Aufnahme von "Maha Kali" drängt sich da einem einfach ein Grinsen auf.

Wie schon viele Bands vor ihnen, haben auch Dissection bewiesen, dass man aufhören sollte wenn es am schönsten ist! Es ist nur rechtens, dass das Album von den Kritikern zerissen wurde.


A Night at the Opera
A Night at the Opera
Preis: EUR 19,99

11 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn Legenden sterben..., 18. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: A Night at the Opera (Audio CD)
Noch nie wurde ich von einem Album so sehr enttäuscht wie von diesem. Wie sehr ich Blind Guardian doch früher verehrt habe, und mit nur einem Album haben sie es geschafft, dass ich richtig wütend auf sie bin! Offensichtlich haben die Jungs sich vorgenommen einen "etwas" neuen Weg einzuschlagen, dass ist aber eine schlechte Idee wenn der alte Weg schon der beste war (und das wußten sie, schließlich hatte sich der Vorgänger so gut verkauft wie kein anderes Album).

Ich habe mir das Album 2x hintereinander angehört und kann mich trotzdem an kaum etwas errinern, so ein seelenloser Einheitsbrei ist es. Alles ist überzogen und gleichzeitig doch so schlicht, es ist unfassbar. Wenn man bedenkt, was für Meisterwerke jedes einzelne Album bis Dato war fällt man wirklich vom glauben ab. Die Krönung des schlecht-seins stellen dann auch noch Beats aus dem Drumcomputer und völlig unnötige Synthesizer Einlagen dar.

Es ist zum heulen!


The Apostate
The Apostate
Wird angeboten von Amazing Musicshop
Preis: EUR 14,98

4.0 von 5 Sternen Perfektion!, 17. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Apostate (Audio CD)
Eine hervorragende Death Scheibe die mit einigen Black Einlagen gewürzt wurde. Die Gesamtgeschwindigkeit ist im oberen Sektor anzusiedeln, für mich persönlich ein muss beim Death Metal. Trotz der Geschwindigkeit versinken die Lieder jedoch nicht in Grindcore artigem Geknüppel, sondern sind hoch technisch und Hals brecherisch abwechslungsreich. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die hohe Aufnahmequalität welche es Einem erlaubt, alle Instrumente (die auch super gestimmt sind) sauber rauszuhören.

Der einzige Negativpunkt ist die Stimme des Sängers. Sie klingt doch recht erzwungen, typisches Death Gegrunze sieht wohl anders aus.

Trotzdem eine sehr sehr gute Scheibe die auch noch zu einem genialen Preis zu haben ist. Sehr schade das die Band sich aufgelöst hat...


Western Digital WDXUL2500BBNE 250GB externe Festplatte USB 2.0 7200rpm Essential
Western Digital WDXUL2500BBNE 250GB externe Festplatte USB 2.0 7200rpm Essential

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpel und gut, 9. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine externe Fesplatte ist sicherlich die eleganteste Methode um Daten zu sichern, welche ständig aktualisiert und verändert werden. Man könnte sie auch brennen, aber das ist nicht nur verschwenderisch (Rohlinge) sondern auch viel aufwendiger. Mal abgesehen davon, dass es auch was mit Disziplin zu tun hat, regelmäßig aktualisierte Backups zu brennen. Sie einfach auf ein anderes Laufwerk zu kopieren geht da schon leichter von der Hand.
Der Anschluss der Platte ist unter WinXP dermaßen einfach, dass man es getrost als idiotensicher bezeichnen kann. Das einzige was man hinkriegen muss, ist das anschließen der 2 Kabel (eigentlich 3, aber die beiden Stromkabel gehören zusammen gesteckt), der Rest geschieht von alleine. Einzig eine Formatierung mit dem NTFS Dateisystem der Platte empfiehlt sich falls die PC's an die sie dran soll WinXP oder 2000 benutzen. Dank USB 2 kann man Dateien in gewohnter Geschwindigkeit auf und von der Platte kopieren. Ebenfalls sehr praktisch ist, dass USB 2 Geräte immer auch abwärtskompatibel mit USB 1.1 sind, zwar weeeeeeesentlich langsamer, aber wenigstens funktioniert es überhaupt.
Ein klarer Minuspunkt ist die Größe der Platte. Sie ist um ca. 1/3 größer als eine normale interne IDE Platte und das ist für einen Transport natürlich schlecht. Da mir das aber wie gesagt egal ist gibt es dafür keinen Punkteabzug von mir. Die hohe Laufruhe macht diesen Mangel vielleicht auch wieder etwas wet. Software oder anderes Zubehör sucht man vergebens, dass war bei dem klasse Preis jedoch zu erwarten.


LG Flatron L1950SQ 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/dunkelgrau (Kontrast 700:1, 8 Ms Reaktionszeit)
LG Flatron L1950SQ 48,3 cm (19 Zoll) TFT Monitor silber/dunkelgrau (Kontrast 700:1, 8 Ms Reaktionszeit)

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Dingeling, 6. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Flatron nun knapp einen Monat und bin im Ganzem recht zufrieden. Er ist schlicht und sehr platzsparend designed, das unter anderem deutsche Bildschrimmenü ist kinderleicht und es sind zum Glück keine Lautsprecher dabei (die kann man nähmlich meistens in der Pfeife rauchen). Was ich zu bemängeln hätte, ist das doch recht starke verschmieren von Texten wenn man das Bild auch nur langsam scrollt. Bei laufenden Texten (z.B. Newsticker/RSS) ist es manchmal wirklich schwierig mit zu lesen. Die automatische Bildjustierung lag bei mir 2x daneben als ich in Spielen eine andere Auflösung hatte, aber ein einfacher Druck auf die Taste zum erneuten justieren hatte schon abhilfe geschafft (bleibt dann natürlich gespeichert). Die wählbaren, vordefinierten "Lightviews" zum anpassen der Farbtemperatur für Tag und Nacht sind sicherlich praktisch, jedoch kann man sich streiten ob das wirlich ein Muss ist.
Alles in Allem sind die paar Mängel jedoch durchaus verschmerzbar. Woran ich mich sicherlich nie wirklich gewöhnen werde, ist das nicht Vorhanden sein von sattem Schwarz. Aufgrund der Hintergrundbeleuchtungen der LCD's hat man in dunkelen Filmen und vorallem dunkelen Spielen leider immer den Effekt, als würde eine Lampe auf den Bildschirm scheinen. Natürlich kann man das dem Flatron nicht vorwerfen, haben ja alle.
4 Sterne da der gute Preis die paar Mängel fast wieder ausbügelt.


Painkiller - Black Edition (DVD-ROM)
Painkiller - Black Edition (DVD-ROM)
Wird angeboten von schneidersoft
Preis: EUR 19,95

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es darf nicht wahr sein!, 14. Januar 2006
Bevor Andere den gleichen Fehler machen wie ich: Es handelt sich bei der Black Edition tatsächlich um die zensierte Fassung von Painkiller!!! Obwohl ich schonmal darauf hereingefallen, dass trotz FSK 18 Siegel die kastrierte Fassung in der Hülle lag, hatte ich mir bei dieser aufgemotzten "durchnummerierten" (stimmt gar nicht) Special Edition keine Sorgen gemacht... jetzt steh ich da! Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, handelt es sich bei der Black Edition auch noch um die total veraltete Urversion 1.6 von "Painkiller" und "Battle Out of Hell". Man muss sich erst insgesamt fast 500MB an Updates runterladen bevor man die aktuelle Version auf dem Rechner hat. Zuguterletzt meine ich sogar ein paar Bugs entdeckt zu haben, die ich bei der original FSK18 Fassung nicht gesehen habe.
Es stimmt zwar, dass es etliche Bloodpatches im Netz gibt, aber es geht hier ums Prinzip! Ich halte diese Edition für Betrug, statt groß und breit "Keine Jugendfreigabe" und "Kopiergeschützt" draufzudrucken, hätte ein Hinweis auf die starken Zensuren der Moral nicht geschadet!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2013 12:34 AM CET


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6