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Rezensionen verfasst von
PiMue (Westfalen)

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5.0 von 5 Sternen Wenn's hart auf hart kommt, 21. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie der Name schon verrät, ist das Heavy-Cotton-Shirt dick gewebt. Es ist daher besonders strapazierfähig und somit für so manche Arbeit prädestiniert. Auch eignet es sich hervorragend für kältere Tage, denn da das Shirt auch recht lang und schmal geschnitten ist, kann man es optimal unter einem Pulli o.ä. tragen. Der Halsausschnitt ist eher eng, was mir gut gefällt. Die Ärmellänge würde ich als normal bis etwas kürzer bezeichnen.


Fruit of the Loom Valueweight T-Shirt
Fruit of the Loom Valueweight T-Shirt
Preis: EUR 1,48 - EUR 10,09

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpel und gut, 16. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das "Valueweight" Shirt würde ich von der Form her als typisches T-Shirt bezeichnen. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist, wie bei Fruit of the Loom üblich, überragend. Die Dicke des Stoffs ist gut ausgewogen. Der Halsausschnitt ist eher eng anliegend und wirkt strapazierfähig, wie auch der Rest vom Shirt. Die Länge halte ich auch für gut ausgewogen, müsste ich mich entscheiden, würde ich das Shirt aber eher als kurz bezeichnen.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ab ins Feld, 26. August 2010
Dieses Modell ist mittlerweile meine fünfte Feldhose, ich habe also etwas Erfahrung. Der Schnitt der Taille ist der beste den ich je hatte, allerdings trübt die Beinlänge die Begeisterung etwas, denn diese kommt mir ein Bischen überlang vor. Für einen guten Sitz muss ich für meinen Teil (Körperhöhe 1,79m) zwingend mit den Bändern an den Knöcheln hantieren und die Hose "ordentlich hochgezogen" tragen. Letzteres tue ich allerdings sowieso immer.

Die Hose besteht zum Großteil aus Kunstfaser. Das Problem mit dem nicht unbedingt angenehmen Gefühl auf der Haut wird auf Höhe der Taille schön gelöst, indem die Gesäß- und Seitentaschen aus sehr weicher Baumwolle bestehen, die großflächig als Polster fungieren. Die typischen Riemen an der Taille können wie gewohnt wirkungsvoll einen Gürtel ersetzen. Die Gesäßtaschen sind eine gute Mischung aus nicht zu eng anliegend, nicht zu weit (der Optik wegen), tendieren aber eher zu ersterem.

Letztendlich würde ich von einem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis sprechen. Leuten mit kurzen Beinen die zwischen zwei Größen liegen würde ich zu einer Nummer kleiner raten, der weite Taillenschnitt dürfte dies zulassen.


Bloodshed
Bloodshed
Preis: EUR 17,30

3.0 von 5 Sternen Zweigeteilt, 23. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloodshed (Audio CD)
Man kann gar nicht oft genug drauf hinweisen, dass es sich bei "Bloodshed" nicht um ein vollwertiges Album handelt, sondern vielmehr um eine Art Veröffentlichung zwischendurch. Bei den Liedern 1-7 sowie dem Outro (12) handelt es sich um neue Aufnahmen von Songs, welche anscheinend zu minderwertig für ein handfestes Album wären. Das erste Lied "Slain Fate" geht noch ordentlich ins Blut; schon beim zweiten Song allerdings wird einem klar, warum er auf diesem Nebenprodukt gelandet ist. Dies zieht sich leider mehr oder weniger stark bis zu Lied #7 hin. Die Parts wiederholen sich unaufhörlich und man muss schon froh über feine Nuancen sein, die sich ändern. Auch ist die Aufnahmequalität nicht sehr gut. Die Gitarren klingen sehr Plastikmäßig und die Bassdrum des Schlagzeug geht nahezu völlig unter.

Glücklicherweise fängt sich alles ab Lied #8 wieder, denn ab hier beginnt die Demoaufnahme "Unmerciful Order" von 1994 die hier erneut veröffentlicht wurde. Nicht nur das die Demo peinlicherweise eine bessere Aufnahmequalität hat als die vorausgegangenen Songs, nein sie haben auch einen gewissen Charme. Die Stimme klingt zwar wie durch ein Telefon aufgenommen, wirkt dadurch aber tatsächlich um einiges bedrohlicher. Ein wirklicher Knaller findet sich zwar auch hier nicht, aber es ist erträglich.

FAZIT: Krisiun-Fans können meiner Meinung nach angesichts des größtenteils humanen (und passenden!) Preises schon noch zugreifen; Andere sollten vorher aber dringendst Probehören.


Apocalyptic Feasting
Apocalyptic Feasting
Preis: EUR 8,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volles Rohr ins Ohr!, 17. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apocalyptic Feasting (Audio CD)
An dieser güldenen Aneinanderreihung von Frequenzen stimmt alles: Die Bandmitglieder beherrschen ihre Instrumente allesamt bis aufs äußerste; die Aufnahmequalität ist wunderbar klar und brachial (etwas mehr Bass wäre nicht schlecht gewesen, aber da kann man ja nachhelfen) und ein einzelnes Lied ist hier komplexer als so manches komplette Album das ich gehört habe.

An vorderster Front fällt der Gitarist auf, der seine ohnehin unsäglich komplizierten Griffeleien auch noch in einer Geschwindigkeit durchzieht, das man meinen sollte, von seinen Fingern seien nur verkohlte Stummel übrig geblieben. Als nächstes sticht der Sänger hervor der wunderbar shouten kann und dabei auch ebenbürtig abgemischt wurde. Beim growlen haut es einen nicht ganz so sehr vom Hocker, allerdings habe ich es auch noch nie erlebt, dass ein Sänger sowohl perfekt shouten als auch perfekt growlen kann. Bassist und Schlagzeuger sind ebenfalls ein Feuerwerk köstlicher Beisteuerungen, wenn auch nicht ganz solche Ausnahmeerscheinungen wie die erst erwähnten.

Für mich ganz klar die beste Brutal-Death-Metal-Erscheinung seit Internal Suffering - Awakening of the Rebel. Der Sticker auf der CD-Hülle "The new X-Treme" ist unangezweifelt zutreffend!


Moribund
Moribund
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 11,30

4.0 von 5 Sternen Charmant, 23. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Moribund (Audio CD)
Anasarca ist meine persönliche Lieblingsband, wenn es um deutschen Death Metal geht (große Auswahl haben wir ja leider nicht).

Das Klangwerk >Moribund< erinnert mich unfreiwillig etwas an die Anfänge des Todesmetall, da es sich sehr rustikal präsentiert. Die Instrumente klingen ein Bischen dreckig nach Proberaum und die Instrumentalisten scheinen hier und da nicht all zuviel Wert auf exaktes spielen zu legen, besonders der Schlachtwerker nicht. Obgleich es wohl paradox klingt, ist es eben dies, was mir die Scheibe so sympathisch macht, denn geleckte Aufnahmen ohne ein Fünkchen Seele drin gibt es ja wie Sand am Meer.

Die Lieder sind durch ihre relativ konstant hohe Geschwindigkeit, ohne große Rythmuswechsel; gepaart mit eingehenden Melodien, die gelegentlich etwas in Richtung Harmonie entgleiten, gutes Material zum ausflippen, auch wenn manches Lied in seinem Ablauf etwas stecken bleibt. Der Sänger überzeugt hier leider nicht sonderlich. Zwar growlt er ununterbrochen, aber es kein richtiger Wumms dahinter, sondern klingt immer sehr gelassen. Die Texte sind natürlich durch die Tatsache, dass sie von Todeskandidaten - die auf ihre Hinrichtung warteten - geschrieben wurden recht interessant.

Knapp erreicht das Album in meiner Wertung die 4 Sterne, ein totaler Fehlkauf würde es sicherlich für keinen Death-Metaller sein.


Assassination
Assassination

4.0 von 5 Sternen Phänomen, 4. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Assassination (Audio CD)
Krisiun ist schon eine Band, die ihres gleichen sucht. Obwohl sich ihre Lieder doch recht stark ähneln, erlaubt ihnen ihr mitreißender Stil, auch durch kleine Modifikationen, akzeptable Stücke zu kreieren, so dass man irgendwie nicht von Einheitsbrei reden kann.

Mit dieser Scheibe, haben die drei Brüder ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht, wie ich finde. Im Vergleich zu den Vorgängern - welche ich auch supi fand - ist hier doch etwas mehr Abwechslung zu verzeichnen, so kommt es des öfteren mal zu einem Rythmuswechsel. Trotzdem ist die Gesamtgeschwindigkeit des Klangwerkes als gewohnt "unglaublich" zu bezeichnen, welche durch die brillante Tonqualität einmal mehr mitreißt. Prunkstück dieses Machwerkes ist wohl Lied #4 "Refusal" das mit seinem groovigen >You die everytime you spreak my name< Refrain nicht nur ein Ohrwurm ist, sondern auch hervorragender Balsam für die Seele, wenn man mal wieder einen schlechten Tag hinter sich gebracht hat. Auch das Motörhead-Cover ist nicht zu verachten, wobei es natürlich aufgrund des anderen Stils nicht ganz ins Bild passt, trotzdem cool so am Ende.

Schlussendlich vergebe ich nur 4 Sterne, da ich die doch stehts vorhandene Ähnlichkeit der Lieder nicht ganz ignorieren kann. Vom hören her stört es nicht, aber der Verdacht, dass sie es sich hier und da etwas einfach gemacht haben bleibt im Raum.


Das Blut der Toten
Das Blut der Toten
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 8,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungekrönte Könige, 1. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Blut der Toten (Audio CD)
In der Kategorie "Mittelalter Metal" sind Abrogation für mich die unangezweifelten Herrscher. Tragischerweise ist ihnen bis heute kein wirklicher Durchbruch gelungen.

In diesem Album vermischt sich der schon vom Debüt gewohnte Tiefsinn mit mitreißenden, wunderbar depressiven Melodien -> elegante Mischung. Unnachahmlich werden Themen des dunklen Mittelalters authentisch und doch philosophisch begrunzt, dabei wird die deutsche Sprache bis aufs letzte ausgereizt, so das man bei jedem Lied meint ist, sich ein Sprichwort merken zu müssen. Hier wurde wahrlich in ein Lied mehr Gehirnschmalz investiert als in manche, komplette Diskografie. Aufnahmequalität, als auch Abmischung der Instrumente sind Sahne, einzig die Blumentopf-Snare des Schlagzeugs trübt den Hörgenuss etwas.

FAZIT: Dank der geringen Verbreitung, und des relativen Alters, ist dieses Stück Musikkunst auch noch sehr günstig zu erstehen. Einer der seltenen Fälle, bei denen ich gar 17€ ausgeben würde, wenn ich müsste.


AKG Acoustics K 324 P Ohrhörer chrom
AKG Acoustics K 324 P Ohrhörer chrom

13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlecht für Sport + Rock/Metal, 25. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu meinen 4 Jahre alten Sony Ohrhörern (für die ich damals auch noch 7€ weniger bezahlt habe) sehe ich leider nur Nachteile:

1. Auf Kosten der Mitten wurde besonders viel Wert auf Bässe und Höhen gelegt, besonderes letzteres ist ein Problem, denn bei höherer Lautstärke zerreißt es Einem das Trommelfell wenn die Aufnahmequalität der Musik nicht ganz astrein ist. Macht sich besonders bei Rock/Metal bemerkbar wo man bei fast jedem Beckenschlag (des Schlagzeugers) zusammen zuckt.

2. Kein Nacken-Kabel-Konzept. Beim Joggen muss ich die "Knöpfe" spätestens alle 50 Meter wieder zurück ins Ohr schieben.

3. Die Knöpfe sind auch noch klobig designed wodurch sie nochmals etwas schwerer sind.

4. Trotz des hohen Preises liegt das Kabel nur in einem langen Segment vor. Mein schon erwähnter alter Ohrhörer hatte ein Kabel aus zwei Segmenten so das man es kürzen und verlängern konnte, wie man es gerade braucht. Man muss das Kabel hier also früher oder später aufwickeln oder in die Tasche stopfen was wieder Kabelbrüche provoziert.

5. Die L und R (Links Rechts) Aufdrucke sind dermaßen schlecht zu lesen, dass man selbst unter guten Lichtverhältnisse Probleme mit dem entziffern hat. Von dämmrigen Licht ganz zu schweigen.

6. Starker "Stethoskop-Effekt". Wackelt das Kabel stark hin und her (z.B. beim Sport) ist das bei niedriger Lautstärke auch deutlich zu hören.

FAZIT: Nur geeignet wenn man damit keinen Sport treibt und eher ruhigere Musik hört. 40€ ist das Teil meiner Meinung nach nicht wert, eher 25-30!


Superior Massacre
Superior Massacre
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 22,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akustische Körperverletzung, 19. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Superior Massacre (Audio CD)
Myrkskog gehört für mich mit zu den sehr wenigen Bands, welche es schaffen, eine gelungene (!) Mischung aus Death und Black zu kreieren. War mir das Debüt "Deathmachine" größtenteils etwas zu Monoton - und zu Blacklastig - bin ich mit diesem zweiten Klangwerk nahezu volleinst zu frieden.

Nach einem schön unheimlichen Intro geht es beim zweiten Lied "Domain of the Superior" übelst zur Sache; es handelt sich dabei um eines der bösartigsten Lieder die ich kenne (und ich höre fast nur Death). Leider wurde uns damit auch das Prunkstück des Albums zu Gemüte geführt, aber auch der Rest des Klangwerkes lässt keinen Blutdruckabfall zu. Die brutale Härte und Geschwindigkeit wird durchgehend aufrecht erhalten, trotzdem verfällt die Band dabei jedoch nicht in geklontes Grindcore-gekloppe sondern überrascht immer wieder mit abwechslungsreichen Parts.

Die Abmischung des Klangwerkes ist abgesehen vom Schlachtwerk sehr gut, dieses klingt mir etwas zu steril und Bassarm, hier kann man etwas mit dem Equalizer nachhelfen. Die Stimme des Sängers errinert leider recht stark an Mortician (also Mikro verschluckt), könnte aber schlimmer sein und war ja laut Band-Biografie ohnehin nur eine Notlösung.

Bei einer Gesamtlänge von gerademal 34Min (In- und Outro mitgezählt) treibt es Einem schon ein schelmisches Grinsen ins Gesicht. Ich finde es letztlich aber besser verfrüht Schluss zu machen, als die Lieder quälend in die Länge zu ziehen wie es ja nicht selten vorkommt.

FAZIT: Ideal um sich abzureagieren und auch sonst ein Genuss an edelster Instrumentenbeherrschung. Sind Opfer in der Nähe kann man es auch hervorragend als Folterinstrument entfremden ;-)

4 scheinende Sternchen


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