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Beiträge von wolverine-blues
Top-Rezensenten Rang: 2.243.890
Hilfreiche Bewertungen: 31
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Rezensionen verfasst von "wolverine-blues"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Es gibt doch noch überraschend gute und innovative CD´s!!, 25. September 2004
Still und heimlich veröffentlichen Samael nach fünf Jahren nun doch wieder eine neue CD (erst mal die Maxi). Und was soll ich sagen, Gut und unerwartet Innovativ. Die Elektronikeinflüsse sind zwar noch vorhanden und treten wieder in den Vordergrund, aber es stört nicht. Die Musik hat Drive, ballert ;) richtig rein und klingt einfach frisch und unverbraucht. Wer sich an den Stil von Passage und Eternal gewöhnt hat und diese Alben liebt (man brauch keine zweite "Blood Ritual" zu erwarten) wird mit der Maxi glücklich. Was bleibt zu sagen, KAUFEN!! Der Monat dauert mir aber leider zu lang, um auf die komplette CD zu warten, aber wie schon im Titelstück der Maxi gesungen wird "Nothing get´s impossible".
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Kultbuch wird zum Kulthörspiel!!!, 22. Juni 2003
Selten war ich so überrascht, als ich erfahren habe, dass Neuromancer als eine Hörspielversion geplant ist. Vorweg muss ich sagen, dass ich nur die möglichkeit hatte, eine halbe Stunde dieses Sci-Fi Meisterwerks vorab zu hören, aber Radio Bremen und der WDR haben vorzügliche Arbeit geleistet. Man fühlt sich beim hören in eine düstere Zukunft versetzt und dies wird vor allem durch die geniale Musikuntermalung unterstützt. Gewöhnungsbedürftig sind aber zwei Punkte: 1.Das Hörspiel wird des öfteren von kurzen Pausen unterbrochen, in denen wichtige Begriffe aus der Welt der Cyberpunks erklärt werden 2.Es gibt einen Erzähler und Case, die Hauptperson, welche ihren Senf ;) zu den Ereignissen dazusteuern. Dabei agiert der Erzähler eher als ein Spielleiter, der dem Hörer die Welt erklärt und näher bringt, und Case drückt seine persönlichen Empfindungen aus. Es fällt anfangs schwer, zwischen Case Gedanken und seiner wörtlichen Rede zu unterscheiden. Fazit: Neuromancer ist ein Hörspiel der Superlative, welches wirkliches Kopffutter ist und zum Nachdenken anregt (ich denke nur an die Erwähnung von SARS (das Buch stammt aus dem Jahr 1983). Sehr gute Sprecher, geniale Musik und nicht zuletzt das ungewöhnliche Setting machen diese 3 CD's zum Pflichtkauf für Science Fiction Fans, Hörspiel Fanatiker und Cyberpunks!!!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nach der Flaute...., 15. Oktober 2002
Nach dem letzten regulären Studioalbum "Believe in Nothing" bin ich der Meinung gewesen, dass Paradise Lost nun entlich das Zeitliche segnen wird. Die Struktur des Albums war zu lau. Doch was erfreut nun mein Herz? Ein weiteres Release, und zwar "Symbol of Life". Paradise Lost scheinen nun entlich ihren Unverkennbaren Stil zwischen Sisters of Mercy und Depeche Mode zu festigen. Und vergessen nicht, was Sie immer ausmachte. Dieses Gefühl der Trostlosigkeit, welches man beim Hören ihrer Alben im Körper spürte. Eindeutig ein kleiner Schritt zurück und zwei nach vorn. Mit diesem Album werden es die Jungs warscheinlich schaffen, richtig von sich reden zu lassen. Daumen hoch.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
nicht Entzückend, 24. August 2002
Ich weiss noch letztes Jahr als die Band zu dem Release des Albums durch Deutschland tourte. Die Scheibe war noch nicht draussen und ich habe gehofft einen weiteren Knaller zu erwarten. Irgendwie war ich der Meinung das FF zurück zu dem Sound gingen würden, der Sie zu Demanufacture Zeiten prägte. Dem war leider nicht so. Ich stand vor der Bühne und war geschockt. Nun mal zum Album. Irgendwie ist dieses Album ein Unausgegorener Genremix. Auf der einen Seite erwarten den Höhrer knallharte Industrialparts, auf der anderen ein Unstimmiger Soundbrei. Nicht ist mehr von der früheren Intensität der Band geblieben. Gute Songstrukturen werden durch ein Einmischen von Samples und dem diesmal leider schlechte Gesang von Burton C. Bell zerstört. Die Kröhnung gibt es noch durch den Rap-New Metal Mix "Back the fuck up". Ich frage mich wo ist der Spirit dieser einst genialen Band geblieben, hat der Kommerz sie eingeholt. Ist Nu-Metal interessanter als das alte, vielleicht etwas zu heftige, aber geniale Industrial. Ich würde einfach mal darauf tippen, dass das Geld gesiegt hat. Wer die alte Generation nicht zufrieden stellen kann, muss den Nu-Metal Kiddies das Geld aus der Tasche nehmen. Vielleicht ist es auch besser, dass diese Band nach dem Release und noch einer Tour verabschiedet hat. So muss ich nicht mehr auf ein Konzert gehen und hoffen, dass FF alte Klassiker wie Scapegoat, Martyr, Demanufacture oder Self-Bios-Resistor überhaupt noch live spielt. Die 2 Sterne gibt es nur für den Name Fear Factory. Der Rest ist Geschichte.
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