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Rezensionen verfasst von
manfred

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Adobe InDesign CS2 und InCopy CS2 für Digital- und Printmedien inkl. Adobe PDF Print Engine und Adobe InDesign CS2 Server (mit Schulungsvideos auf DVD)
Adobe InDesign CS2 und InCopy CS2 für Digital- und Printmedien inkl. Adobe PDF Print Engine und Adobe InDesign CS2 Server (mit Schulungsvideos auf DVD)

455 von 457 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das einzige Buch mit Adobe PDF Print Engine, das ich finden konnte, 10. August 2006
Ich bin da immmer sehr skeptisch was Bücher angeht. Die meisten Lehrbücher versprechen viel und nur die wenigsten können es einhalten. Dieses Buch gehört zu den Ausnahmen.

1. das ist das umfangreichste Buch am Markt

2. es ist gut strukturiert (da hat sich jemand was dabei gedacht); ich finde sofort was ich brauche

3. soweit ich sehen konnte deckt es InDesign CS2 vollständig ab

4. es ist sehr aktuell (die anderen InDesign-Bücher sind fast ein Jahr alt und da gab es weder InDesign Server noch Adobe PDF Print Engine)

5. es eignet sich vorzüglich für den PostScript-Workflow (falls man es brauchen sollte) wir produzieren mit PDF/X, aber Drucken braucht man immer

6. es eignet sich hervorragend für den PDF/X-Workflow, denn es ist das einzige Buch mit Adobe PDF Print Engine, das sich finden konnte

7. auf der DVD zum Buch fand ich nützliche Schulungsvideos; die sagen mehr als tausend Worte und dürften Einsteigern sowie Umsteigern von Quark XPress sehr helfen

8. es klärt Fragen zu Adobe PDF Print Engine, die ich gar nicht stellen würde weil ich davon keine Ahnung hatte, bevor ich es las

9. wer InCopy CS2 braucht, ist hiermit sehr gut bedient, und wer mit InDesign arbeitet, lernt unschätzbares Wissen zum Umgang mit InCopy-Dokumenten

10. das Buch verhilft einem zur Automatisierung von InDesign cs2 und InCopy cs2 am Arbeitsplatz, um Zeit zu sparen

Diese Fakten sprechen für sich. Mehr muß man nicht sagen.


Worauf warten wir?: Ketzerische Gedanken zu Deutschland
Worauf warten wir?: Ketzerische Gedanken zu Deutschland
von Notker Wolf
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,00

37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hmm... Hart zu schlucken., 10. August 2006
Die Deutschland AG braucht eine neue strategische Ausrichtung, das ist mittlerweile jedem klar. "Zukunftsorientiert" ist auch ein gutes und oft missbrauchtes Schlagwort. Ich war bereit, dieses Buch in einem Atemzug durchzulesen, mich über die vermeitliche Besserwisserei grün und blau zu ärgern, und es dannn entsetzt mit Schwung zum Altpapier zu werfen. Weit gefehlt. Ich habe es zum Schritt zwei gar nicht geschafft.

"Worauf warten wir? Ketzerische Gedanken zu Deutschland" bringt eine rücksichtsvoll aufbereitete Sammlung von Einblicken in zwei parallelle Realitäten der Welt, in der wir leben (müssen, denn es gibt ja bekannterweise keine andere Welt); zwei Realitäten, die zusammenwachsen und im Zuge dieser Entwicklung unsere Zukunft als Nation und Weltmacht bedrohen.

Wir haben diese Wirtschaftsrealitäten selbst erschaffen und noch sitzen wir am längeren Hebel. Aber bei uns ist die Puste heraus. In dem abgesicherten, verstarrten System unseres deutschen Aquariums sind wir unglücklich, unmotiviert und unzufrieden, und während wird uns laut beschweren, ziehen China und Indien in ihrem illusorischen Glauben an unbeschränkte Möglichkeiten einfach an uns vorbei.

Während wir mit unseren Steuern die Agrarwirtschaft stützen, betreiben die Chinesen fröhlich unseren Transrapid (und entwickeln ihn weiter vor sich hin). Während wir über die IT-Inder lachen, bauen die Inder Universitäten und Forschungsinsitute, um aus den niedrig bezahlten Call-Centre-Jobs in die besser bezahlten Jobs zu migrieren, die in Indien genauso gut gemacht werden können. Nach Indien wandern unsere mit steuergeldern gesponserten Firmen mit ihren Forschungsabteilungen aus, in China bauen sie ihre Produktionsstätte, während wir uns darüber streiten, was man in Deutschland noch besteuern kann.

Eine Lektüre zum nachdenken und vermutlich auch zum verstärkten beten für die Deutschland AG, denn die meisten von uns können ja eh nichts am Kurs ändern.


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