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Rezensionen verfasst von
Cseh Szabolcs (München)
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Garderobenständer in rotem Design Kleiderablage Ausgefallener Kleiderständer Designerkleiderständer Garderobe
Garderobenständer in rotem Design Kleiderablage Ausgefallener Kleiderständer Designerkleiderständer Garderobe
Wird angeboten von mueno
Preis: EUR 49,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bloß nicht kaufen!, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Kleiderständer aufgrund des tollen Designs gekauft. Als die Ware ankam, war ich etwas irritiert weil ich das Karton mühelos hoch heben konnte, als wäre ein Kissen drin. Beim Öffnen habe ich gleich gesehen, dass ein Ast bereits abgebrochen war. Der Grund: Ich konnte es kaum glauben, aber das Ding besteht aus Pappe. Ich habe zwar nicht mit Massivholz gerechnet, aber wenigstens mit Pressspan. Kaum zu glauben aber war, das Material ist so minderwertig, das es vergleichbar mit etwas gehärteten Pappe ist. Das erklärt auch, warum das ganze so extrem leicht ist. Wenn es aufgebaut ist und man einen schweren Mantel drauf hängt, kippt das Ding um.

Deswegen vergebe ich genau NULL Sterne - eins musste ich leider vergeben um die Rezession zu verschicken.


Persistenz in PHP mit Doctrine 2 ORM (Early Access Edition)
Persistenz in PHP mit Doctrine 2 ORM (Early Access Edition)
Preis: EUR 7,79

4.0 von 5 Sternen Eine gute Einführung in Dcotrine2, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch dreht sich um Objektpersistenz in relationalen Datenbanken mit Doctrine2. Am Anfang findet man ein Beispiel eines sehr „missglückten“, selbst gebauten ORM. Ich finde das nicht schlimm, den so können viele Neueinsteiger das Problem noch besser begreifen, für fortgeschrittene Entwickler sind es dagegen „verlorene“ Seiten.

In den folgenden Kapiteln dreht sich dann alles um Doctrine2, angefangen über die Erstellung einer Entität und den dazugehören Annotationen, Definition der Beziehungen und dann die Abfragen über DQL und über die Dcotrine2 API usw. Zum Schluss wird auch noch auf die Möglichkeit des Caching eingegangen. Mir hat das Buch sehr gefallen, denn es liest sich nicht nur wie eine Doku, sondern der Autor vermittelt auch stets den Sinn und Zweck der jew. Techniken.

Das Buch ist also eine sehr gute Einführung in Doctrine2 und komischer weise das einzige Buch in über Doctrine2 in deutscher Sprache. Leider fehlen noch einige Themen, wie die Erweiterung des DQL-Parsers oder die Unterstützung für Master/Salve-Datenbanken. Trotzdem würde ich das Buch weiterempfehlen.


Einführung in Node.js
Einführung in Node.js
von Tom Hughes-Croucher
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

3.0 von 5 Sternen Eine sehr knappe Einführung in Node.JS, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Einführung in Node.js (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich nur der vorigen Rezession anschließen. Am Anfang kommt ein tolles und einfaches Beispiel wie man eine Seite in NodeJS erstellt, aber danach wird man mit den Features von NodeJS nur noch so bombardiert, verpackt in kleinen Code-Schnipsel die sich um Prozessverwaltung, Cluster, etc drehen aber miteinander nichts mehr zu tun haben und auch wenig Praxisnah. Für sowas gibt es meines Erachtens die Doku im Internet, immer stets aktuell.

Die Zielgruppe dieses Buches sind meiner Meinung aber nicht die JavaScript Experten sein, den die kommen meisten aus dem Bereich Frontend und haben sich mit dem DOM in verschiedenen Browsern herum gequält, sondern eher Serveradministratoren, die jetzt plötzlich mit einer etwas älteren Doku NodeJS lernen wollen.

Ich hätte mir lieber komplexe Beispiele oder sogar ein durchgehendes Beispiel gewünscht, um die vielen Zusammenhänge noch besser zu verstehen.


Mobile Web-Apps mit JavaScript: Leitfaden für die professionelle Entwicklung
Mobile Web-Apps mit JavaScript: Leitfaden für die professionelle Entwicklung
von Tobias Bosch
  Broschiert
Preis: EUR 34,90

5.0 von 5 Sternen Ein wirklich tolles Buch zum Thema Single-page Application für Mobile, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem Buch geht es um die Umsetzung einer Mobile-App auf Basis von HTML5/Javascript. Es geht nicht darum eine für Mobile optimierte Website zu bauen oder irgendwelche nette Swipe-Effekte selber zu basteln, sondern um die Umsetzung einer "richtigen" Application auf Basis der beiden vorhandenen Technologien AngularJS und jQuery-Mobile um eine App zu haben, wo die Applikations-Logik (Routing, Rendering, etc.) vollständig im Browser abläuft. Ich muss sagen, dass AngularJS ein so fantastisches Framework ist, dass alleine schon deswegen das Buch 5 Sterne verdient hat. Ich arbeite schon sehr lange mit JavaScript aber mit den Worten eines Kollegen zu sagen "so habe ich JavaScript noch nicht gesehen".

Zum Aufbau des Buchs: AngularJS wird für die Applikationslogik (MVC) verwendet, jQuery-Mobile für die Erzeugung der Benutzeroberfläche. Das Buch zeigt die Verwendung dieser Technologien, erklärt die Besonderheiten in der Mobilen Welt und hilft beim Projekt-Setup im Backend (Continous-Integration, etc.). Auch das Thema Unit-Tests kommt nicht zu kurz - im Gegenteil. Für JavaScript wird Jasmine zum Testen eingesetzt. Mit den vielen einzelnen Technologien halten sich Autoren nicht lange auf, das einerseits gut, da man keinen dicken Wälzer hat und Technologien sich ändern, anderseits könnten Programmier-Einsteiger Schwierigkeiten haben den Autoren zu folgen. Zum Schluss hat man eine Mobile-App, was komplett im Browser läuft.

Das Buch hat mir sehr gefallen und verdient absolut 5 Sterne. Das Buch ist auch deswegen sehr interessant, weil der Weg zum nativen "Hybrid App" über PhoneGap nicht mehr weit ist.

Es gibt zwei Sachen im Buch, mit denen ich mich dennoch nicht anfreunden konnte:

* Das wäre einmal der Projekt-Setup auf dem Server bzw. das ganze "Gedöns" um Java, den sehr viele Abschnitte in diesem ohnehin schon dünnen Buch drehen sich darum. Im Backend kann alles Mögliche zum Einsatz kommen. Ob dann Maven noch Interessant ist, ist Fraglich. Erfahrene Softwareentwickler die sich für Mobile interessieren, könnten sich auch beim Thema "Build-Prozess" langweilen. Ich hätte mir hier mehr zum Thema Mobile gewünscht. Diese Themen sind natürlich sehr Interessant, aber man hätte sie auf ein paar wenigen Seiten reduzieren können und dafür mehr auf das Thema Mobile eingehen z.B. Maßnahmen wenn der User offline ist – Speichermöglichkeiten im Browser, Caching/Manifest, die erweiterten JavaScript-API für Mobile...

* Das Andere ist jQuery-Mobile. AngularJS und jQuery-Mobile vertragen sich nicht sehr gut, den beide bringen Applikations-Logik mit. Die Lösung in dem Buch ist nicht ganz so gelungen. Ich finde den Einsatz von jQuery-Mobile generell fraglich. Den muss eine Mobile-App was im Browser läuft die nativen GUIs eines Geräts vorgaukeln? Kann eine Mobile-App mit einem eigenen „look and feel“ nicht auch erfolgreich sein oder sogar erfolgreicher? Ist jQuery-Mobile in Wirklichkeit nicht einfach nur sau-langsam und überflüssig? Als GUI-Demo wäre mein Tipp das CSS-Framework Bootstrap von Twitter.

Mein Fazit: Ich bin mit diesem Buch sehr zufrieden weil es einen wirklich tollen Einstieg in das Thema bietet. Andere Bücher mit mehr Seiten enthalten auch nicht mehr - vielleicht sogar weniger, dafür mehr heiße Luft. Ich kann das Buch jeden empfehlen, der mobile Apps auf Basis von JavaScript kompetent umsetzten möchte.


The Walking Dead - Die komplette erste Staffel (2 Discs + O-Card)  [Blu-ray]
The Walking Dead - Die komplette erste Staffel (2 Discs + O-Card) [Blu-ray]
DVD ~ Andrew Lincoln
Wird angeboten von Media-Welt
Preis: EUR 29,95

3.0 von 5 Sternen Tolle Serie, in Detschland leider gekürzt, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte mich eigentlich nur den Anderen hier anschließen: Es ist eine tolle Serie und verdient fünf Sterne! Den Machern der Serie gelingt etwas, was George Romero in letzter Zeit nicht so wirlich gelungen ist (meiner Meinung nach): Es geht um Zombies und die Filme sind richtig spannend! Man hat auch keines wegs das Gefühl, dass man "nur" eine Serie ankuckt.

Um so Ärgerlicher, dass viele Szenen aus den Filmen einfach fehlen. Mich würde es sehr interessieren, wer alles die Entscheidung trifft, was den Menschen zumutbar ist und was nicht.
Was ich davon halte, kann ich nur mit den "Worten" von Heinrich Heine ausdrücken und nutze die Funktion der Kundenrezension als Protest :-):

"Die deutschen Censoren -- -- -- -- ---- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- Dummköpfe -- -- --".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 4, 2013 8:05 PM MEST


SkyMaster 20-100x70 Zoom Fernglas
SkyMaster 20-100x70 Zoom Fernglas
Wird angeboten von ExpressPro
Preis: EUR 119,97

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht brauchbar, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezession bezieht sich auf das 20-100x70-Fernglas. Leider wird dieses Fernglas zusammen mit den Anderen in einem Topf geworfen was die Wertung der Gesamtrezession verfälscht. Es handelt sich bei diesem nämlich um einen Zoomfernglas, während die Anderen eine Festvergrößerung haben - es hat mit den Anderen wirklich nichts gemeinsam. Beim Zoomferngäsern lässt sich die Vergrößerung ja einstellen, bei den Anderen nicht. Dafür büßt man beim Zoomfernglas bei der Qualität ein, man bekommt einen Tunnelblick wie bei einem Zoomokular. Zoomferngläser mögen vielleicht auch ihre Daseinsberechtigung haben, aber kommen wir zu diesem hier:

Ich war sehr begeistert als ich Option 20 bis 100 fache Vergrößerung sah, den Nachteil mit dem "Tunnelblick" habe ich da gerne in Kauf nehmen wollen. Aber die Realität sieht ganz anders aus - diese Zahlen sind schlicht und einfach Marketing, mehr nicht.

Beim Blick durch die 20-fache Vergrößerung ist die Sicht noch OK. Man hat zwar nicht den "Komfort" wie bei einer Festbrennweite, aber dafür ja die tolle Zoom-Funktion, das man dann gleich ausprobieren möchte :-). Aber fängt man an zum Zoomen, wird die Sicht gravierend schlechter - es wird alles kleiner, dunkler und unscharf. Das Verhältnis zwischen Vergrößerung und Qualitätsverlust ist dabei sehr eindeutig: Es geht voll auf Lasten der Qualität. Ist man schließlich bei 100 angekommen, sieht man zwei dunkle unscharfe Punkte. Und ob die Maximalvergrößerung wirklich das 100-Fache ist - naja :-).

Mein Fazit: Dieses Fernglas ist für Leute gedacht, die sich eine Zoomfunktion wünschen, bereit sind dafür den Tunnelblick im Kauf zu nehmen, die Zoomfunktion aber nicht nutzen können und sich am besten nicht ver...... vorkommen. Das müssen sich wohl auch die Produktdesigner gedacht haben. Für schöne Bebobachtungen für Sterne und Natur, würde ich jetzt eher ein Fernglas mit einer Festvergrößerung empfehlen. Ich habe meins zurückgeschickt.


openSUSE 12.1
openSUSE 12.1

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Immer noch buggy, 18. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: openSUSE 12.1 (DVD-ROM)
Endlich, openSUSE 12.1 ist da. Jetzt endlich wolle ich mal eine andere Linux-Distribution neben Ubuntu ausprobieren. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit dem openSUSE-Vorgänger aber von wegen die 12.1 sei ideal für Einsteiger, ich kann so eine Beurteilung überhaupt nicht nachvollziehen.

Am Anfang verlief die Installation problemlos. Auf meinen Heimrechner läuft Windows 7 auf eine eigene Festplatte, eine zusätzliche Festplatte habe ich für Dateien und Projekte und eine weitere Festplatte für Linux (auf die das neue openSUSE laufen soll). Mein Rechner ist sehr neu, sehr schnell (gute Grafikkate usw.), sollte also von der Hardware keine Probleme geben. Der Installer ist wirklich clever genug um das gewünschte Laufwerk zu erkennen, legt auf diese die notwendigen Partitionen an und installiert das System - also ein Dual Boot-System einzurichten war wirklich ein Kinderspiel. Als Desktop habe ich übrigens Gnome ausgewählt.

Beim ersten Neustartversuch (nach der Installation) kam allerdings schon Problem Nr.1: Grafikkarte! Am Bildschirm war nur noch ein Wirrwarr an Zeichen zu sehen und das System lief nicht mehr - also kein Neustart. Nach 8 Min. warten habe ich die "Reset-Taste" betätigt (eine Reset-Taste habe ich schon seit den alten 486-er MsDOS- und Win98-Zeiten nicht mehr benutzt). Danach lief das System, es kam das Menü zur Auswahl des gewünschten Betriebssystems. Als openSUSE hoch fuhr, kam dann die Fehlermeldung dass auf Grund meines Systems (Grafikkarte) der Desktop nur im eingeschränkten Modus zu sehen ist.

Problem Nr. 2 war die Internetverbindung. Ich gehe nicht über einen Router ins Internet, sondern muss meinen DSL-Zugang selber einrichten. Das manuelle Einrichten einer Internetverbindung ist genauso ******* wie schon in den Vorgängerversionen. Man muss das über YAST das "irgendwie" einrichten und es funktioniert dann doch nicht. Ab hier hatte keine Lust mehr.

Es ist mir klar, dass die Gerätehersteller (z.B. die von Grafikkarten) zwecks Lauffähigkeit großen Wert auf Windows legen und nicht sehr bemüht sind, ihre Treiber auch für Linux-Systeme zu optimieren. Dennoch sollte meiner Meinung nach sich SUSE mal Ubuntu als Vorbild nehmen, auch in der Anwenderfreundlichkeit. Mit Ubuntu habe ich all diese Probleme nicht. Grafikkarte läuft, auch der "große Soundproblem" ist schnell behoben und die Einrichtung einer Internetverbindung gestaltet sich sehr intuitiv.

Mein Fazit: Auch die Version 12.1 in der schicken Verpackung (wenn man sie denn kauft) ist für erfahrene Linux-Anwender mit viel Geduld bestimmt interessant.


ZEND Framework im Einsatz
ZEND Framework im Einsatz
von Rob Allen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es hätte ein richtig gutes Buch werden können, 28. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: ZEND Framework im Einsatz (Gebundene Ausgabe)
Viele Bücher zum Zend Framework sind oft nur langweilige Dokus. Manchmal flogt noch ein ganz knappes Beispiel und das war's auch schon. Endlich hab ich ein Buch gefunden, das gänzlich anders ist: Wie schon der Titel sagt, es geht um 'learning by dooing'. Schritt für Schritt wird eine richtige Applikation auf Basis des Zend Frameworks umgesetzt. Dabei werden die Komponenten nicht einfach wie so oft in anderen Büchern hin geklatscht, sondern genau zum richtigen Zeitpunkt behandelt. Der Autor zeigt oft wie man etwas umsetzen könnte, und dann, wie man es noch besser macht. Sogar Unit-Tests werden behandelt. So kommt es immer wieder zu einem "ahaa-Effekt" und das Gelernte bleibt auch im Gedächtnis.

Es hätte ein richtig gutes Buch werden können, wenn es nicht so extrem schlampig wäre. Es gibt Abschnitte im Buch, die erst später funktionieren, der Autor erwähnt das aber nicht einmal. Man fragt sich warum der Code nicht funktioniert und sucht vergebens. Die "Rätsels Lösung" kommt erst viel später in einem anderem Kapitel.
Weiter im Buch werden manchmal ganze Code-Abschnitte weggelassen, die aber eigentlich total wichtig sind, der Autor weißt wieder nicht drauf hin. Man muss sich halt den kompletten Codebeispiel runter laden und dann den "Fehler im rechten Code" suchen. Hin und wieder sind die einige Codebeispiele anders wie im Buch vorgestellt. Also es ist leider doch sehr mühsam das Buch gewissenhaft durch zuarbeiten, da nun mal c.a. 1/3 des Codes fehlt und nicht behandelt wird.

Das Konzept finde ich weiterhin genial, die Umsetzung könnte viel besser sein.


jQuery: Das neue JavaScript-Framework für interaktives Design (Open Source Library)
jQuery: Das neue JavaScript-Framework für interaktives Design (Open Source Library)
von Ralph Steyer
  Gebundene Ausgabe

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 28. Februar 2010
Ich musste aus beruflichen Gründen sehr schnell in jQuery fit werden. Da ich nicht so gerne Online-Dokus lese, habe ich mir dieses Buch gekauft. Das Buch hat all meine Erwartungen erfüllt.

Dieses Buch fängt am Anfang mit vielen kleinen Beispielen an. Im nächsten Kapitel geht es dann um erweiterte JavaScript-Techniken und dessen Zusammenhang mit jQuery. Für JavaScript-Einsteiger werden vielleicht Fragen offen bleiben. In den weiteren Kapitel werden die jew. Themen dann detailliert vorgestellt wie z.B. Selektoren, Navigation im Dom, Ajax usw. Ab und zu wird man auf Wiederholungen treffen, das aber stört überhaupt nicht, im Gegenteil! Das Gelernte beleibt besser im Gedächtnis, zumindest hab ich das so empfunden ;-). Zum Schluss werden jQuery Plugis vorgestellt und die Möglichkeit selbst PlugIns zu entwickeln.

Ich finde den Aufbau des Buches, sehr gelungen. Die Themen werden zum richtigen Zeitpunkt behandelt und es bleiben keine Fragen offen. Ich denke dass jeder, der dieses Buch liest, schon bald sehr fitn jQuery wird - vorausgesetzt natürlich, dass man bereits knowhow in JavaScript und Dom hat, denn dafür ist dieses Buch zum Glück nicht gedacht.


Einstieg in Java 6: Sonderausgabe (Galileo Computing)
Einstieg in Java 6: Sonderausgabe (Galileo Computing)
von Bernhard Steppan
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einsieg in Java für Leute mit Programmierkenntnissen, 28. August 2009
Ich habe dieses Buch von einen Monat gekauft und bin dank (auch) diese Lektüre recht fitt in Java geworden. Ich finde die Aufteilung zwischen Theorie, Syntax und dann die praktischen Beispiele sehr gelungen.

Nach meiner Meinung setzt der Autor aber Programmierkenntnisse voraus. Wenn jemand einen Einstieg in eine Programmiersprache sucht, wird es hier nicht leicht haben dem Autor zu folgen, weil gewisse Grundlagen wie Verzweigungen, Schleifen, Datentypen etc. doch sehr sehr knapp behandelt werden. Wer aber schon mal beispielsweise in PHP programmiert hat und Objektorientierung nicht fremd ist, dürfte mit dieser Lektüre keine Probleme haben, ganz im Gegenteil: Endlich ein Buch wo es nicht darum geht über mehreren Seiten den Unterschied zwischen einer Methode und einer Funktion zu erklären, deswegen von mir die 5 Sterne. Noch ein kleiner Nachtrag: Ein Freund hat mir das Buch "Java von Kopf bis Fuß" geliehen und muss sagen dass es wesentlich besser als dieses Buch ist!


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