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Rezensionen verfasst von
Andreas Buchner

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Meteos
Meteos

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HighSpeed-Puzzle - besser gehts nicht!, 4. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Meteos (Videospiel)
Meine Vor-"kritiker" haben schon fast alles Wesentliche gesagt. Wichtig wäre vor allem noch anzumerken, dass die Musik wirklich genial ist und einen in jedem Level aufs Neue antreibt.
Ob die Tatsache, dass ein Puzzle schwierig und anspruchsvoll ist, zu einer Abwertung führt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schon nach wenigen Sekunden hat das Spiel eine atemberaubende Geschwindigkeit erreicht, die keine Fehler verzeiht und strategisches Denken voraussetzt. Denn gerade wegen der enormen Geschwindigkeit ist es extrem wichtig, vorausschauend zu planen.
Was ich auch noch gut finde ist, dass man auch mal nur schnell ein paar Minuten spielen kann und nicht gleich eine stundenlange Session starten muss.


Tant De Belles Choses
Tant De Belles Choses
Wird angeboten von FastMedia "Versenden von USA"
Preis: EUR 49,65

32 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zielgruppe verfehlt, 8. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Tant De Belles Choses (Audio CD)
Manchmal weiß ich nicht, was in den Verantwortlichen vorgeht. Alle CDs die ich in der letzten Zeit gekauft habe, waren ohne Kopierschutz. Diana Krall, Katie Melua, Renee Olstead, Yann Thiersen, Stefan Gwildis, Jamie Cullum, William Shatner, ja sogar Max Mutzke u.v.a. waren ganz normale CDs, die sich überall abspielen liessen.
Als ich « Tant De Belles Choses » bestellte achtete ich gar nicht darauf, weil ich mir gar nicht dachte, dass CDs für diese Zielgruppe noch mit Kopierschutz versehen sein könnten. Falsch gedacht! Wenn die Musikindustrie glaubt man könne die Zielgruppe von Francoise Hardy so wie Schulhof-Kids behandeln und ihnen kopiergeschützten Datenmüll vorsetzen, dann hat sie sich in den Finger geschnitten. Tut mir leid für Francoise, denn die CD wäre wirklich gut.
Ich arbeite viel und auch gerne, die Musik kommt aus dem PC oder vom iPod. Und wenn ich sie da nicht hinbekomme, erreicht sie meine Ohren nicht.
Wenn ich in ein 5 Sterne-Restaurant (bildlich gesprochen) gehe, will ich mein Essen nicht von einem Pappteller essen und den Rotwein nicht aus einem Pappbecher trinken.
So schmeckt's einfach nicht! Und so gibt es eben nur einen Stern und der Datenträger (es ist ja keine Audio-CD!) geht zurück.


Sony Cyber-shot DSC-T3 schwarz Digitalkamera (5 Megapixel)
Sony Cyber-shot DSC-T3 schwarz Digitalkamera (5 Megapixel)

68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Kamera - für ihren Zweck, 18. November 2004
Ich will hier keine Hurra-Rezension schreiben oder die Pressemitteilung wiederholen, sondern all jenen, die sich für dieses kleine Wunderwerk interessieren ein paar vielleicht hilfreiche Informationen geben.
Die Kamera ist ideal als Immer-dabei-kamera. Sie hat eine exzellente Bildqualität und ist sehr einfach zu handhaben. Dazu kommt, dass sie perfekt verarbeitet ist und einfach sehr viel Spass macht. Sie hat einen VGA 30 fps Movie Mode mit dem man auch kleine Filme in sehr guter Qualität aufnehmen kann. Zoomen kann man jedoch während der Aufnahme nicht. Auch gibt es keine Möglichkeit Zeit oder Blende manuell einzustellen. Die eingebauten Modi decken jedoch ein weites Spektrum am, zB Schnee, Strand, Feuerwerk, Sport, Nacht, Nacht mit Blitz und Macro.
Der Macromodus such auch seinesgleichen, kann man doch mit der T3 bis auf einen Zentimeter an sein Objekt herangehen. In diesem Modus ist das Zoom arretiert, d.h. man wählt den Bildausschnitt in dem man einfach so nahe wie nötig an das Objekt herangeht.
Der 2.5" Monitor ist riesig und verfügt über eine neue Technologie, die Sony Hybrid-LCD nennt. Mit 235000 Bildpunkten löst es höher auf als alle anderen Displays in dieser Klasse (und auch darüber AFAIK). Er läßt sich auch im Gegensatz zu dem der T1 und der anderen Zwerge bei prallem Sonnenlicht nutzen.
Wofür ist die Kamera dann nicht oder nicht so gut geeignet?
Aufgrund der Baugröße ist der Blitz nicht sehr leistungsfähig. Große oder mittlere Räume lassen sich nicht ausleuchten. Kleinere Personengruppen lassen sich jedoch prima aufnehmen. Wenn etwas Raumlicht vorhanden ist, darf die Aufnahmedistanz auch etwas größer sein.
Das AF-Hilfslicht hilft der T3 auch bei schwachem Licht oder Dunkelheit sicher scharf zu stellen.
Dann kommt noch der kleine Sensor und die Optik mit 3,5 als größter Blendenöffnung hinzu. Bei Aufnahmen mit wenig Licht tritt also ein erhöhtes Bildrauschen auf, was jedoch unter dem erwarteten Werten bleibt. Das gilt auch für Objektiv/Sensorfehler wie Purple Fringing (=lila Farbsäume) oder CA (chromatische Abberation). Kameras wie zB die kompakten Pentax, Casios oder gar die Minoltas haben damit zB erhebliche Probleme.
Sony hat das machbare aus dieser Baugröße herausgeholt und gibt allen Fotografen damit eine Kamera an die Hand die enorm viel Spaß macht und wirklich immer dabei sein kann ohne zu stören.
Wer jedoch in dieser Klasse Wunder erwartet wird enttäuscht werden. Sie ist die ideale Zweitkamera. Wer sie als alleinige Kamera nutzen möchte, muss man sich der konstruktionsbedingten Nachteile bewußt sein.
Ich gebe dennoch fünf Sterne, denn in meinen Augen erfüllt die Kamera alle Anspüche, die man an diese Baugröße richten kann perfekt.
Vorteile:
- Baugröße
- Geschwindigkeit
- Autofokus
- Monitor
- VGA 30fps Movie Mode
- Handling
Nachteile:
- Blitzreichweite
- Eingeschränke Einsatzmöglichkeit bei schwachem Licht
Den Preis sehe ich nicht als Nachteil. Wer sie braucht, wird sie kaufen und er bekommt ein ausgezeichnet verarbeitetes Präzisionsinstrument fürs Geld.
Um meine Argumentation zu verdeutlichen möchte ich auf die analoge Welt verweisen: jeder weiss, dass eine Minox LX genauso teuer ist, wie eine mittlere SLR incl. Optik und eine schlechtere Bildqualität hat. Dennoch kann die eine die andere nicht ersetzen.
Viel Spass mit der T3!


Sony Cyber-shot DSC-T3 silber Digitalkamera (5 Megapixel)
Sony Cyber-shot DSC-T3 silber Digitalkamera (5 Megapixel)

141 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Kamera - für ihren Zweck, 10. November 2004
Ich will hier keine Hurra-Rezension schreiben oder die Pressemitteilung wiederholen, sondern all jenen, die sich für dieses kleine Wunderwerk interessieren ein paar vielleicht hilfreiche Informationen geben.
Die Kamera ist ideal als Immer-dabei-kamera. Sie hat eine exzellente Bildqualität und ist sehr einfach zu handhaben. Dazu kommt, dass sie perfekt verarbeitet ist und einfach sehr viel Spass macht. Sie hat einen VGA 30 fps Movie Mode mit dem man auch kleine Filme in sehr guter Qualität aufnehmen kann. Zoomen kann man jedoch während der Aufnahme nicht. Auch gibt es keine Möglichkeit Zeit oder Blende manuell einzustellen. Die eingebauten Modi decken jedoch ein weites Spektrum am, zB Schnee, Strand, Feuerwerk, Sport, Nacht, Nacht mit Blitz und Macro.
Der Macromodus such auch seinesgleichen, kann man doch mit der T3 bis auf einen Zentimeter an sein Objekt herangehen. In diesem Modus ist das Zoom arretiert, d.h. man wählt den Bildausschnitt in dem man einfach so nahe wie nötig an das Objekt herangeht.
Der 2.5" Monitor ist riesig und verfügt über eine neue Technologie, die Sony Hybrid-LCD nennt. Mit 235000 Bildpunkten löst es höher auf als alle anderen Displays in dieser Klasse (und auch darüber AFAIK). Er läßt sich auch im Gegensatz zu dem der T1 und der anderen Zwerge bei prallem Sonnenlicht nutzen.
Wofür ist die Kamera dann nicht oder nicht so gut geeignet?
Aufgrund der Baugröße ist der Blitz nicht sehr leistungsfähig. Große oder mittlere Räume lassen sich nicht ausleuchten. Kleinere Personengruppen lassen sich jedoch prima aufnehmen. Wenn etwas Raumlicht vorhanden ist, darf die Aufnahmedistanz auch etwas größer sein.
Das AF-Hilfslicht hilft der T3 auch bei schwachem Licht oder Dunkelheit sicher scharf zu stellen.
Dann kommt noch der kleine Sensor und die Optik mit 3,5 als größter Blendenöffnung hinzu. Bei Aufnahmen mit wenig Licht tritt also ein erhöhtes Bildrauschen auf, was jedoch unter dem erwarteten Werten bleibt. Das gilt auch für Objektiv/Sensorfehler wie Purple Fringing (=lila Farbsäume) oder CA (chromatische Abberation). Kameras wie zB die kompakten Pentax, Casios oder gar die Minoltas haben damit zB erhebliche Probleme.
Sony hat das machbare aus dieser Baugröße herausgeholt und gibt allen Fotografen damit eine Kamera an die Hand die enorm viel Spaß macht und wirklich immer dabei sein kann ohne zu stören.
Wer jedoch in dieser Klasse Wunder erwartet wird enttäuscht werden. Sie ist die ideale Zweitkamera. Wer sie als alleinige Kamera nutzen möchte, muss man sich der konstruktionsbedingten Nachteile bewußt sein.
Ich gebe dennoch fünf Sterne, denn in meinen Augen erfüllt die Kamera alle Anspüche, die man an diese Baugröße richten kann perfekt.
Vorteile:
- Baugröße
- Geschwindigkeit
- Autofokus
- Monitor
- VGA 30fps Movie Mode
- Handling
Nachteile:
- Blitzreichweite
- Eingeschränke Einsatzmöglichkeit bei schwachem Licht
Den Preis sehe ich nicht als Nachteil. Wer sie braucht, wird sie kaufen und er bekommt ein ausgezeichnet verarbeitetes Präzisionsinstrument fürs Geld.
Um meine Argumentation zu verdeutlichen möchte ich auf die analoge Welt verweisen: jeder weiss, dass eine Minox LX genauso teuer ist, wie eine mittlere SLR incl. Optik und eine schlechtere Bildqualität hat. Dennoch kann die eine die andere nicht ersetzen.
Viel Spass mit der T3!


Olympus Camedia C-8080 Wide Zoom Digitalkamera (8,0 Megapixel)
Olympus Camedia C-8080 Wide Zoom Digitalkamera (8,0 Megapixel)

153 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Buy!, 24. Juni 2004
Ich kennen nun sehr viele Digitalkameras in und auswendig, u.a. die Canon 300D und die Powershot Pro1. Dennoch habe ich mich auf Dauer für die Olympus 8080 entschieden. Das hat handfeste Gründe.
Die scheinbaren Schwächen der 8080 sind ihre Stärken. Was zuerst paradox klingt erweist sich bei genauerem Hinsehen als durchaus logisch. Als einzige der 8MP-Klasse hat die 8080 nur ein 5x-Zoom. Alle anderen zwischen 7 und 8 fach. Dafür bietet die Olympus eine optische Qualität, die ihresgleichen sucht. Um beispielsweise bei Tageslicht ähnlich gute Landschaftsaufnahmen mit einer 300D zu erzielen benötigt man ein 17-40 L Zoom. Das alleine kostet schon rund 800 Euro. Folglich erreichte die 8080 in allen wesentlichen Tests Bestnoten! Sie ist auch vor der doppelt so teuren Leica/Panasonic anzusiedeln - auch was das Bildrauschen anbetrifft.
Deswegen habe ich auch oben von Tageslicht gesprochen. Natürlich haben alle digitalen Spiegelreflexkameras ein besseres Rauschverhalten. Dies wird aber erst bei höheren ISO-Werten bzw. wenig Licht auffallend. Wer schwerpunktmäßig Sportaufnahmen macht oder bei Konzerten fotografieren möchte ist mit einer DSLR besser beraten, muss dann aber auch inklusive der notwendigen Optik den zwei bis dreifachen Anschaffungspreis einer 8080 veranschlagen.
Die technischen Daten sind bekannt und können hier bei Amazon oder den Herstellerseiten nachgelesen werden.
Noch einige persönliche subjektive Anmerkungen.
Was mir an der 8080 gefällt:
• Optik
• Verarbeitung
• Preis-/Leistungsverhältnis
• Manuelle Einstellunsgmöglichkeiten
• Haptik
• Geschwindigkeit
• Schwenkdisplay
• Akkulaufzeit
Was man noch verbessern könnte:
• Schenkdisplay mit drei Freiheitsgraden
• RAW-Datenverarbeitung
• Zoomring statt Hebel
• Zweites Display für Settings
Für ganz wichtig erachte ich auch noch die Option fast alles an der Kamera als eigene Settings zu speichern und die Bedienelemente teilweise frei belegen zu können. Das hat in diesem Umfang keine andere Kamera. So kann man ein Setting für Macros, für Konzerte usw. abspeichern.
Warum ich fünf Sterne gebe? Meiner Meinung nach stellt die 8080 den besten Kompromiss aus dem Sony 8MP-Wandler und der Optik dar. Die anderen Kameras dieser Klasse haben allen mehr oder weniger große Nachteile. Die Konica-Minolta ist zwar exzellent zu bedienen, hat aber nur eine Bildqualität die im Mittelfeld der 5MP-Kameras liegt, die Sony 828 plagen starke Farbsäume an kontrastreichen Kanten, was die Bildqualität ebenfalls stark schmälert. Die Canon Powershot Pro1 vignettiert sehr stark, das Display friert beim Scharfstellen recht lange ein, im Objektiv sammelt sich Staub, da es nur mangelhaft abgedichtet ist und sie braucht unverhältnismäßig lange zum fokussieren.
Aber um es klar zu sagen: die anderen 8MP-Kameras sind auf hohem Niveau „schlecht" ;-)
Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Kamera seinen Ansprüchen am ehesten gerecht wird.
Zur Olympus gibt es umfangreiches Zubehör wie Weitwinkel- und Telekonverter, Blitzgeräte, Fernbedienung (eine einfache liegt der Kamera bereits bei) und vieles andere. Vor allem sei erwähnt, dass die 8080 auch mit Fremdblitzen perfekt zusammenarbeitet (u.a. Metz)


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