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Rezensionen verfasst von
múinteoir "múinteoir"

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The Spinning Heart
The Spinning Heart
von Donal Ryan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,20

5.0 von 5 Sternen Irish Realism, 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Spinning Heart (Gebundene Ausgabe)
This book is a short novel of many voices. Some of the inhabitants of a small village somewhere in Co. Tipperary relate the events of one long summer during the recession. While unfinished ghost estates adorn the countryside a murder is carried out, then a child is kidnapped from the crèche. Different people tell you about this, among them the murderer as well as the murdered. Almost everybody uses an Irish lingo which can, for non-natives, sometimes be a little difficult to understand. Furthermore, the various stories are presented as interior monologues, which are well structured and not in the least confusing once you have understood whose thoughts they are. Anyway, I highly recommend this novel for those into everything Irish. This book is topical and shows you an Ireland unknown to most foreigners. If you know the English film director Ken Loach, it will also help you to know that "The Spinning Heart" has more in common with "It's a Free World..." than with "The Wind that Shakes the Barley". So, if you can endure reading about the grim reality of having to live and work in a time of recession, and if you like to have a taste of the unvarnished truth, read it.


Tschick
Tschick
von Wolfgang Herrndorf
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,95

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab in die Walachei!, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Tschick (Gebundene Ausgabe)
Vorneweg: Mit hat dieses Buch ebenfalls sehr gut gefallen. Was kann ich aber Neues dazu sagen? Nun, dieser Road-Movie auf Papier ist unterhaltsam und intelligent. Es geht um die wahren Werte - Freundschaft, das Innere des Menschen, das stark vom Äußeren abweicht, dass das Gute so nah liegt (unerwartete Abenteuer in Brandenburg, nicht auf dem Mississippi!)- und um einen Westwind von Humanität (alle Menschen, denen die beiden Protagonisten begegnen, sind schrullig, aber gut - z.B. die merkwürdige kinderreiche Familie irgendwo im Nirgendwo, bei der die beiden bewirtet werden, wirkt auf den ersten Blick wie dem RTL-Vormittagsprogramm entstammend ("Mein Bruder ist mein Vater" oder so ähnlich), beweist dann aber Intelligenz und Witz. Das alles ist obendrein noch ungemein unterhaltsam verpackt.
Alles in allem: Gerne wäre man wieder 14 und sähe des Nachbars unabgeschlossenen Lada am Straßenrand...


Nach Hause schwimmen
Nach Hause schwimmen
von Rolf Lappert
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderbar episch, aber wenig romantisch, 19. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Nach Hause schwimmen (Taschenbuch)
Es wurde bereits genug geschrieben über die Vorzüge dieses Buches, welches man tatsächlich gerne liest. Ich möchte noch hinzufügen, dass auch Lapperts Sprache bemerkenswert ist. Er traut sich an gewagte Metaphern und vor allem Vergleiche, die seinen Text herrlich lesbar und poetisch machen. Allerdings muss ich einen Aspekt kritisieren: die Liebesgeschichte zwischen Wilbur und Aimee. Sie ist für meinen Geschmack zu weit hergeholt. Wie in so manchem amerikanischen Film wird erst zusammen ins Bett gehüpft, dann die Sachlage überdacht: Lieben wir uns eigentlich? Das passt gar nicht zu der poetischen Konstruktion des Romans, in dem im Übrigen alles so genau erzählt und ausgebreitet wird, dass es manchmal auch schon zu viel des Guten ist. Ausgerechnet die Liebesgeschichte bleibt auf der Strecke - warum verliebt sich eigentlich der gute Wilbur in die so freizügige Aimee? Charmant ist sie ganz und gar nicht, als Metapher für das Leben bzw. die Lebensfreude taugt sie auch nur beschränkt. Immer dann, wenn die Gegenwartsschilderung die Erzählung von Wilburs Vergangenheit ablöste, habe ich das Buch nur widerwillig weitergelesen. Wer auf nachvollziehbare und romantische Beziehungskisten steht, sollte dieses Buch nur unter Vorbehalt in die Hand nehmen.


Das war ich nicht
Das war ich nicht
von Kristof Magnusson
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleiner Tom Wolfe, 22. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das war ich nicht (Gebundene Ausgabe)
Vorneweg: Mich stört es kolossal, wenn wieder auf dem Unterhaltungswert herumgepocht wird, unter dem ein Buch zu "leiden" habe. Ein Buch kann auch mehr oder minder anspruchsvoll bzw. gedankenvoll sein, wenn es leicht zu lesen ist und dem Leser Freude dabei bereitet. Falls man mir nicht glaubt, sei hier als Autoritätsargument Großmeister Borges zitiert: "Für mich ist auch die Literatur eine Form der Freude. Wenn wir etwas mit Mühe lesen, dann ist der Autor gescheitert."
Was der hamburgische Isländer (oder isländische Hamburger) Kristof Magnusson hier vorlegt, ist herrlich zu lesen und höchst interessant. Keine Kopfschmerz hervorrufende deutsche Qualliteratur, sondern geradazu angelsächsische Humorigkeit, Ironie und Rasanz. Es wird eingewiesen in die Welt der Banker, wie man sie aus "The Bonfire of the Vanities" kennt. Wie in einem unwichtigen Nebensatz geht - absichtsvoll - die eigentliche Unverschämtheit unter, nämlich dass die an der Finanzkrise Schuldigen ungeschoren davonkommen. Natürlich hegt man Sympathie für den trotteligen Jasper, der sie nicht verdient hat - genauso wie für die andere gescheiterte Mittdreißiger-Existenz Meike. Der Roman stellt diese Figuren vor, lässt den Leser ihr Freund werden, und dabei steht zwischen den Zeilen, dass diese Freundschaft ambivalent ist. Eigentlich sind alle drei Romanfiguren nämlich asozial, Jasper sogar kriminell. Trotzdem mag man sie. Dies erinnert mich durchaus an Figuren großer Schriftsteller wie Tom Wolfe. Wem dieser Vergleich ein zu wagnisreicher long straddle darstellt, braucht das Buch ja nicht zu lesen. Wie dem auch sei, in Deutschland ist Unterhaltung ein Synonym für Bedeutungslosigkeit. Daher gehen Buchpreise (meistens) an Autoren wie Katharina Hacker, deren Buch so unterhaltsam ist wie Gras beim Altern zuzuschauen.


Strict Joy
Strict Joy
Preis: EUR 15,30

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ireland - 12 points, 3. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Strict Joy (Audio CD)
Bob Dylan muss, als er dieses Album hörte, aus Frustration in seine Mundharmonika gebissen haben. Denn er hat die Songs ja nicht geschrieben! Was Glen und Markéta hier abgeliefert haben, ist melodische Melancholie mit höchstem Anspruch. Die Songs sind eingängig und doch fragt man sich, bevor man mit dem Mitsingen beginnt, ob man nicht lieber erst weinen möchte. Das geht so direkt ins Herz, die beiden Stimmen des Ex-Paares harmonieren so unglaublich herrlich miteinander, dass man bei so viel geballter Schönheit schon Glens und Markétas Trennung vorausahnt - hier ein Zitat aus dem Spin-Magazin: "If Glen Hansard's and Markéta Irglová's roles in the hit Irish indie film Once unintentionally wove the tale of their real-life falling in love, their second album as the Swell Season weaves the story of their falling out of it." Wenn man Pessimist ist, weiß man, so etwas kann einfach nicht gut gehen.
Wie dem auch sei, wer schöne Stimmen liebt, das Werfen seiner alten Wanderklampfe auf den Sperrmüll seit dem Augenblick bereut, in dem das Müllfahrzeug mit ihr weggefahren ist, der ist hier bestens bedient. Ich muss jetzt aufhören zu schreiben, denn ich will das Album nochmal hören!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2011 8:42 AM CET


Mord im Inselsommer: Ratzeburg-Krimi
Mord im Inselsommer: Ratzeburg-Krimi
von Frieder Weigandt
  Broschiert

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tod eines Zynikers - erzählt von einer Zynikerin, 7. Mai 2009
Ystad hat seinen Henning Mankell, Ratzeburg seine Caroline Steiner. Die Autorin lässt in ihrem Krimi den zynischen Chronist der lauenburgischen Kreisstadt nahe Lübeck sterben. Statt eines grummeligen Existenzialisten schickt die Lübecker Autorin gleich zwei Polizisten in die norddeutsche Wallachei: den Baskettball (aber nicht die Provinz) liebenden und weltgewandten Kommissar Hohentwiel mitsamt seinem leicht beleibten und wenig erfahrenen Assisstenten Gunzner.
Wie bei einem Palimpsest schimmern andere Schichten unter der Krimioberfläche: Da werden engstirnige Schul- und Lokalpolitik vorgeführt, Heuchelei und Engstirnigkeit einer verbohrten Kleinstadtbevölkerung werden amüsant geschildert. Überhaupt sind es die vielen liebevollen, aber nicht unkritischen Schilderungen des Kleinstadtlebens, die den Roman ausmachen. Ein wahrer Höhepunkt dieser Schilderungen ist sicherlich die Schulstunde des Referendars Rolf Pappengsell, die mit hysterischen Schülerinnen und einer angedrohten Klage seitens des Klassensprechers endet. Und alles wegen eines Mammuts im Moor...
Erzählt wird mit einer wirklich berauschenden Atemlosigkeit, die keine Langeweile aufkommen lässt. Zudem sind die Beschreibungen der Gegend sowie ihrer Bewohner herrlich ironisch; aufgelockert werden sie durch eingeflochtene kommentierende Zeitungsartikel und gelegentliche lyrische Ergüsse: "Und so verhalt ich den lockeren Schluckauf/ Bis in die dunklte Schlucht./ Dort wird er hallen und lauter schallen."
Alles in allem ein schöner Krimi. Unbedingt lesen!!!


Sitzpogo
Sitzpogo
Preis: EUR 17,30

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzpogo, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Sitzpogo (Audio CD)
Die Monsters gibt es nur einmal: Sechs Typen, sechs Stimmen und fünf Gitarren, die gemeinschaftlich ihre eigenen Lieder zum besten geben und dabei für riesige Stimmung sorgen. Dabei reicht ihr Repertoire (übrigens mittlerweile das dritte Album!!!) von zünftigen Sauf- und Partykrachern ("Gewalt") über "Weltklassemelodie[n]" bis hin zu tränenrührenden, unglaublich schönen und tiefsinnigen Balladen ("Selbstverständlichkeit"). Als Zuhörer (oder besser Zuschauer auf den abertausenden Konzerten, die die Jungs so im Jahr geben - unbedingt mal ansehen!) weiß man nie, wird man beim nächsten Lied lachend vom Stuhl fallen ("Häschen") oder beginnt man nachzudenken ("Ich bin nicht frei"). Das ist das tolle an den Monsters und an ihren Alben: sechs Individuen mit ganz verschiedenen Geschmäckern, da ist für jeden 'was dabei, denn jedes Mitglied der Monsters schreibt seine eigenen Songs.
Also: egal, ob man Mücken hasst ("Mofo-Mücken")oder "Hartz 4" empfängt, am liebsten Punk-Rock ("Sabine hat auf Sand gebaut...") oder Reggae ("Nur drei Akkorde") hört: solange man nicht gegen Akustikgitarren allergisch und chronisch humorresistent ist, sollte man nicht an dieser CD vorbeigehen - und das nächste Livekonzert in der Nähe besuchen!


Poems
Poems
von Robert Frost
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,30

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great poet, great collection, 15. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Poems (Taschenbuch)
Robert Frost is a name which can't be separated from American literature. No, even more than that: he belongs to world literature. Why is that? Well, for several reasons. First, his poems are timeless. They seem to have been written in a time long gone. But that is not true. Frost is a person of the first half of the twentieth century, and while his contemporaries wrote poems as inscrutable and dense as London fog, he stuck to the old way of writing. Yes, he uses rhymes, and yes, he writes about nature, as did Wordsworth and Blake. Still, nature was, is, and always will be a topic, especially in the twenty-first century.
Secondly, Frost's symbolic meaning behind his - apparently simple - poetry is striking. Take, for example, the poem "The Road not Taken". Everyone of us will come to the point in our life when we have to face existential decisions. And voilà, there are the roads one (or some) of which can't be taken - and some might say: "I took the one less traveled by / And that has made all the difference".
Thirdly, the psychology of it. Similar to Browning, Frost can slip inside other people's heads as easily as one can count to three. He tells the tales of simple men and certain encounters - makes fictitious people alive and shows a greater truth by relating the stories of their experiences. There is, for instance, this wanderer who admires a certain mountain from afar. One day he meets a simple farmer who lives at the mountains's foot. The wanderer is sort of shocked when he gets to know that the farmer has never been on the mountain top, even more so, when he is told about a miraculous spring that can be found there. The farmer is simply not interested - you see, there are two philosophies which, as it were, hit upon each other.
Fourthly, and lastly, the internationality of Frost's poetry has to be mentioned. As an American who lived some time in England, he knows the best of both worlds. English rurality meets New English country charm. Frost's international success is put into words by Robert Graves: Frost is "[t]he first American who could honestly be reckoned a master-poet by world standards." I'd like to point out that I am a German and I am always deeply touched when I read one of Frost's poems.
Still not convinced? Oh, but I have to stop now. "[...] I have promises to keep / And miles to go before I sleep / And miles to go before I sleep".


Learning Irish: An Introductory Self-Tutor with Cassette(s)
Learning Irish: An Introductory Self-Tutor with Cassette(s)
von Micheal O'Siadhail
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Ambitionierte, 16. Juli 2005
Das Lehrbuch ist nicht immer übersichtlich, aber alles Wissenswerte ist darin zu finden. Dabei wird die Steigerung des Lehranspruchs von leicht zu schwer gut durchgehalten. Auch die Kassetten sind hilfreich, selbst die einzelnen Vokabeln sind auf ihnen zu finden. Die Texte sind anschaulich und anfangs simpel genug. Man erhält einen guten Einblick in das Lautbild der Sprache. Ein unschätzbarer Pluspunkt ist die Lautschrift, in der die Vokabeln im Buch wiedergegeben werden. Dabei wird der Aussprache des Dialekts von Galway gefolgt, wo sich die meisten Sprecher des Irischen befinden. Auf Aussprachevariationen wird jedoch hingewiesen, ebenso wie auf Variationen in der Schreibweise, z.B. wenn das offizielle Standardirisch in dieser Hinsicht abweichend ist.
Die Grammatik wird detailliert behandelt; dabei wird stets auch auf idiomatische Abweichungen hingewiesen. Die Übungen hierzu sind anspruchsvoll und gelungen.
Alles in allem ist dies ein Lehrwerk für Ambitionierte. Eine sehr gute Ergänzung findet man im Übrigen im Kauderwelsch-Band zum Irisch-Gälischen von Lars Kabel.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2013 6:28 PM MEST


Grace Notes: A Novel
Grace Notes: A Novel
von Bernard MacLaverty
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,29

5.0 von 5 Sternen Absolut emfehlenswert !!!, 16. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Grace Notes: A Novel (Taschenbuch)
GRACE NOTES ist ein Buch über den Schöpfungsakt: in künstlerischer wie in menschlicher Hinsicht.
Catherine McKenna, nordirische Komponistin, entflieht ihrer engen, vom Hass zerrütteten Heimat und ihrem religiös-starrsinnigen Elternhaus und studiert Musik in Schottland. Sie bringt ein Kind zur Welt – Anna – und schafft eine Symphonie, die in ihrer Wunderbarkeit der Geburt der Tochter in nichts nachsteht. Die Geschehnisse darum werden detailverliebt von MacLaverty geschildert, ebenso wie der Konflikt zwischen Catherine und ihren Eltern und ihrem Freund, dem Vater ihres Kindes. Es wird deutlich, wie schwer es für die junge Mutter ist, ihrer musikalischen Sendung nachzukommen und gleichzeitig für ihr Kind zu sorgen. Dabei schlägt sie einen steinigen Weg ein, den nicht viele Frauen vor ihr gegangen sind: es gibt nicht viele berühmte Komponistinnen - auf einem Plakat mit Daten zu den wichtigsten Komponisten, das in Catherines Wohnung hängt, ist nur eine Frau aufgeführt: Hildegard von Bingen.
Der Höhepunkt des Romans ist die Schilderung der Uraufführung von Catherines Orchesterwerk: es entpuppt sich als die Verarbeitung ihres ganzen Lebens, ihres Leidens und ihrer Erfahrungen. Mit den in der Symphonie integrierten Lambegs, den Trommeln der protestantischen Orangemen, fließt auch dezent ein politischer Aspekt mit ein, denn Catherine ist irische Katholikin.
Der Roman ist sprachlich äußerst präzise. Damit ist er deutlich in der Tradition von James Joyces Dubliners anzusiedeln. Jedoch wird dadurch nicht nur der Kopf angesprochen, sondern es wird gleichzeitig eine Atmosphäre geschaffen, die zu Herzen geht.
Der Gedanke hinter dem Buch ist der der Freiheit des Individuums (hier vor allem: der Frau) und ein Appell an die Menschlichkeit: “Yet somehow she knew that her act of creation, whether it was making another person or a symphonic work, defined her as human, defined her as an individual. And defined all individuals as important.”
Absolut empfehlenswert!!!


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