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Rezensionen verfasst von
El Barto

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Preis: EUR 12,36

4.0 von 5 Sternen Meinen Damen gefällts, 27. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die beiden loben das Lippenbalsam wegen des tollen Geschmacks oder des Gefühls auf den Lippen so über den Klee das sie auch die relativ lange Lieferzeit aus Übersee klaglos akzeptieren. Ich (als Mann) kann keinen wesentlichen Vorteil gegenüben handelsüblichen Lippenpflegestiften erkennen (die zudem auch deutlich billiger sind).


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Preis: EUR 4,59

4.0 von 5 Sternen Gut, 27. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sitzt, passt und alle Aussparungen sind da wo sie hingehören. Ausreichend flexibel um das Cover auch ohne Brüche oder ähnliches wieder abzulösen. Insgesamt OK.


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Preis: EUR 12,90

3.0 von 5 Sternen Ja, geht, 27. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie passt, soviel ist schon mal zu erwähnen. Leider bricht der schmale Steg an der rechten Seite schon beim ersten Versuch, das Cover zu entfernen, viel zu schnell durch. Ansosnten OK, es gibt keine Gußreste oder ähnliches, die Aussparungen sind alle da wo sie hingehören.


Così fan tutte
Così fan tutte
von Alan Bennett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

4.0 von 5 Sternen Subtil, englisch. Leider zu knapp und zu kurz, 27. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Così fan tutte (Gebundene Ausgabe)
Rosemary und Maurice Ransome sind ein klassisches englisches Ehepaar im Mittelstand. Kinderlos, sie Ehefrau und Hausmütterchen, er verdient als Anwalt die Brötchen. Die Rollen sind klar verteilt, alles andere wie eheliche Zweisamkeit, Vertrautheit, Zuneigung etc. kommt klar zu kurz. Maurice ist außerdem Mozartliebhaber, seine Frau lässt er daran aber nicht teilhaben.
Eines Tages wird die eheliche Wohnung während eines Opernbesuchs (Mozart natürlich, Cois fan tutte) ausgeräumt, und zwar bis auf den letzten Staubflocken. Nichts bleibt außer den Dingen die die Ransomes noch in der Oper am Leibe trugen. Das allein ist schon seltsam genug, Rosemary allerdings scheint nach diesem Einbruch langsam aus einer Starre zu erwachen. Sie befreit sich (ein wenig) von ihrem Ehemann, und auch das Ende der (leider viel zu kurzen) Geschichte passt dazu.

Wenn, ja wenn, Bennett seinen Plot etwas mehr und ausführlicher ausgearbeitet hätte und wenn es ihm gelungen wäre Rosemary etwas mehr Farbe zu verleihen, ja dann wäre "Cosi fan tutte" mir fünf Sterne wert gewesen. So kommt er "nur" auf vier, man hätte aus dieser typisch englischen, kleinen Geschichte so viel mehr machen können. Schade, ich hätte es genossen den weiteren Werdegang der Ransomes zu beobachten (mit einem anderen Ende natürlich). So bleibt ein subtiler, mit englischem trockenen Humor versehener Kurzroman. Genug für ein Busfahrt, ich hätte gerne mehr davon gelesen....


Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich
Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich
von Hape Kerkeling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Witzig, traurig, unterhaltsam, 27. Februar 2015
Hans-Peter heisst der kleine dickliche Junge aus dem nördlichen Ruhrpott, und dieser verlebt bis zu seinem 8. Lebensjahr eine weitgehend normale, allerdings auch durch die Großeltern bedingt eine wohlhabende Kindheit. Der Selbstmord seiner Mutter wird zum Wendepunkt, ein traumatisches Erlebnis. Fortan wächst er bei seiner Oma und seinem Opa auf, gestählt für sein weiteres Leben.

Hape Kerkeling beschreibt seine Kindheit in einer sehr offenen Weise, eingebettet in eine Rahmenhandlung um den letzten Auftritt von Horst Schlämmer und einem Gespräch mit einem traumatisierten Jungen aus Mosambik. Dieses Stilmittel verleiht der Biographie etwas Romanhaftes, eigentlich untypisch für solche Bücher.

Angenehm fand ich Hapes Einstellung zur Kirche, insbesondere der katholischen, die sich mit der meinen zu fast 100% deckt. Darüber kann man denken wie man will, aber allein die letzten beiden Sätze aus "Der Junge muss an die frische Luft" zeigen deutlich das Hape Kerkeling eine eher buddhistische Richtung einschlägt indem er sich in allem wiederfindet anstatt an einen dogmatischen Katholizismus festzuhalten.

Insgesamt ist "Der Junge muss an die frische Luft" eine unterhalsame Schilderung einer eben nicht normalen Kindheit, nicht nur wegen dem Freitod der Mutter. Zu Tränen rühren konnte mich das Buch aber nicht, dazu hat Hape zu viel Witz verbaut. Man kann ihn zwischen den Zeilen sprechen hören, so sehr erinnert der Stil an seine Film- Fernseh- und Bühnenauftritte.


Der Wolf: Psychothriller
Der Wolf: Psychothriller
von John Katzenbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Nette Idee, lahme Umsetzung, noch lahmeres Ende, 23. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Wolf: Psychothriller (Taschenbuch)
Hallo. Ich bin Mr. böser Wolf, glücklich verheiratet mit Mrs. böser Wolf. Sie ist etwas naiv, meine bessere Hälfte. Aber umso besser, denn so bekommt sie keinen Wind davon das ich ein psychopathischer Serienkiller bin. Außerdem bin ich Schriftsteller, der beste der Welt. Da meine Leser das aber anscheinend anders sehen habe ich schon länger nichts mehr schreiben können, darum habe ich mir jetzt ein neues Projekt ausgedacht. Rote Eins, rote Zwei und rote Drei. Ich werde sie umbringen, und darüber schreiben. Und dann bin ich berühmt.

Das ist im Wesentlichen die Handlung von Katzenbachs "Der Wolf". Den Namen des bösen Wolfs erfährt man nie, dafür die seiner drei potentiellen Opfer. Mr. böser Wolf hat so etwas schon früher getan, und auch darüber Romane verfasst. Warum ihn niemand mit den schriftstellerischen Geständnissen hat überführen können bleibt zumindest für mich ein Geheimnis. Und es gibt noch mehr Ungereimtheiten, wie zum Beispiel die dümmlich naive, vollkommen blinde Ehefrau. Gut das ich nicht mit der verheiratet bin, eine Ehefrau die (Entschuldigung) so doof ist wie Mrs. böser Wolf und so sehr in einem devot-klassischem Rollenbild aufgeht möchte ich nicht haben.
Seltsam mutet auch das Verhalten der drei Roten an, vor allem gegen Ende des Romans. Für mein Dafürhalten bewegen sie sich mit ihrer Lösung des Problems auf sehr dünnem Eis, und so nebenbei macht es das Romanende auch noch total öde, langweilig und unglaubwürdig.

Insgesamt hat "Der Wolf" zwar ein paar spannende Abschnitte, insgesamt allerdings und vor allem am Ende ist der Gesamteindruck eher mässig. Als Psychothriller nur bedingt brauchbar, als Krimi gar nicht. "Der Wolf" ist ein Thriller den Mrs. böser Wolf als Abendlektüre bevorzugen würde, seicht und ohne Anspruch.


Suppenmord: Kommissar Hölderling kocht
Suppenmord: Kommissar Hölderling kocht
von Edda Minck
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Mahlzeit, 9. Februar 2015
Hölderling ist ein übergewichtiger Kommissar mit zwei Leidenschaften: Kochen (und natürlich das Essen) und Annelies, ihres Zeichens eiskalte Gerichtsmedizinerin. Die beiden waren mal zusammen, bis Hölderling einem Milbenkäse Vorrang gegenüber einer Verabredung mit Annelies eingeräumt hat.
Diese beiden werden jetzt zu einem Klassentreffen eingeladen bei dem es prompt ein paar Tote gibt. Selbstverständlich kümmert sich Hölderling persönlich um den Fall.

Etwas skurril kommt die Geschichte daher, das fängt damit an das die ganze Gesellschaft in der Gegend um Bonn (!) herum eingeschneit und von der Aussenwelt abgeschnitten wird, als wäre man im Winter in Norden Kanadas unterwegs. Das Gebaren der Beteiligten ist ebenso skurril und unwirklich, genauso wie Hölderlings Hang zum Kochen. Inhaltlich ist die Story zwar sehr unterhaltsam, aber auch erschreckend einfach zu lösen. Es gibt kaum falsche Fährten, und kompliziert ist es leider auch nicht. Die Lösung des Falles war relativ schnell klar, so etwa ab Mitte des Buches...

Wegen der hinten dran hängenden Rezepte (nette Idee) gibt es gerade noch 4 Sterne, die Story selbst ist aber etwas dürr geraten.


Elf Minuten
Elf Minuten
von Paulo Coelho
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2.0 von 5 Sternen Eine Männermeinung zu 11 Minuten, 2. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Elf Minuten (Taschenbuch)
Maria ist knapp 20 und mit vielen, vielen Träumen gesegnet (oder verflucht, ja nach dem). Bei einem Kurzurlaub in Rio lässt sie sich in die Prostitution in die Schweiz abschleppen - wieder sind ihre unerfüllten Träume schuld an diesem Werdegang.

Maria muss sich - welch Überraschung - als Prostituierte in Bern verdingen. Dabei hat sie das Glück an einen wohlmeinenden Zuhälter namens Milan zu geraten. Der zwingt sie zu nichts - außer zur Prostitution natürlich. Nebenbei findet Maria ihre große Liebe, einen desillusionierten Künstler. Was daraus wohl werden kann?

Und hier meine persönliche Meinung zu "11 Minuten": Wenn man am Anfang dem Ganzen noch ein gewisses Interesse abgewinnen kann so wandelt sich dies erst zu teilweise ungläubigen Kopfschütteln, dann zu esoterischer Langeweile und schließlich ist man froh mit 11 Minuten fertig zu sein. Ich zumindest. Männer sind anscheinend grundsätzlich nicht in der Lage Frauen zu verstehen und noch weniger sie angemessen zu befriedigen. Wieso sonst sollte man sich sonst endlose Beschreibungen des weiblichen Orgasmus antun? Oder aus welchen Gründen ist die Frau an sich auf die Klitoris und den G-Punkt reduziert? Hier kommt es mir fast so vor, zu eingehend wird von Coelho beschrieben wie Frauen funktionieren (angeblich). Vielleicht kommt ja hier bei mir der Macho durch, aber wenn sich Frauen in diesem Buch wiederfinden oder gar erst jetzt die Liebe zwischen Frau und Mann zu verstehen glauben: sie können mir leid tun. Coelhos Ansichten sind meiner Meinung nach oberflächlich, anarchisch. Und das wird verpackt in eine Geschichte um eine dumm-naive Brasilianerin, die langweilig ist und einen unwürdigen, peinlichen Schluß hat.

Nix für mich.


Der kleine Nick: Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Der kleine Nick: Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
von René Goscinny
  Broschiert
Preis: EUR 8,90

4.0 von 5 Sternen Alltäglich witzig - aber nicht mehr ganz aktuell, 23. Januar 2015
Nick ist ein kleiner Bengel der sich am liebsten mit seinen Freunden "verhaut", Fussball spielt und seinen Eltern, meistens unfreiwillig, auf den Wecker fällt. Gut in der Schule ist er auch nicht, aber was solls. Seine Freunde sind auch nicht besser, außer Adalbert, der Klassenerste.

Aus kindlicher Sicht geschildert sind die kurzen Geschichten sehr einfach, fast plump, geschrieben und verleiten oft zum Schmunzeln und lachen. Dabei wird oft etwas übetrieben, denn die meisten Situationen enden in ausgeprägten Klassenkeilereien oder Heulattacken.

Die Geschichten stammen aus den 60er Jahren, da fehlt die Aktualität natürlich. Das tut dem Witz dieser Kindergeschichten aber keinen Abbruch, allerdings finden sich dort eher Erwachsene als Kinder wieder. Trotzdem ein lesenswertes, kurzweiliges Kinderbuch. Ein Klassiker halt.


Kinder der Freiheit: Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 3)
Kinder der Freiheit: Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 3)
von Ken Follett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

4.0 von 5 Sternen Abschluss gelungen, 22. Januar 2015
Die uns bereits aus "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" bekannten Familien begleiten uns auch diesmal durch die Geschichte, jetzt ist die Ära Kennedy bis zum Fall der Mauer dran.

Ken Follett siedelt einen Teil seiner Leute wieder in der Nähe der jeweiligen Machtzentren an, mittendrin statt nur dabei ist hier die Devise. So bekommt man einen Einblick in die jeweiligen Denkstrukturen von Ost und West, die so unterschiedlich gar nicht sind. Folletts Position zu den einzelnen Machtinhabern ist leicht herauszulesen, sie entspricht im Wesentlichen dem Mainstream.
Der Ausflug weg von der Politik in die Zeit der wilden 60er mit Musik, freier Liebe etc. misslingt aus meiner Sicht aber ein wenig, dass liest sich zu einfach und oberflächlich, auch gibt es hier viel mehr Schilderungen das Sexualleben der Einzelnen betreffend. Die jetzt handelnden Personen bleiben bemerkenswert blass, mit keinem konnte ich mich so richtig anfreunden. Sie alle lassen sich zu einfach in Kategorien einteilen, sind irgendwie unpersönlich.

Kinder der Freiheit ist rund 1200 Seiten lang, etwas zu viel Zeit geht für die Ära bis 1968 drauf, einiges danach kommt etwas zu kurz oder wird ganz weggelassen wie z.B. die russische Intervention in Afghanistan, das Ende des Vietnamkrieges oder die Rolle der deutschen Regierung beim Mauerfall. Follett muss anscheinend irgendwie zu einem Ende kommen.

Ingesamt ist Kinder der Freiheit aber ein sehr unterhaltsames, aber teilweise oberflächliches Buch welches einen guten Abschluss der Trilogie bildet, ohne allerdings genauso gut zu sein als die beiden Vorgänger. Die haben mir beide besser gefallen.


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