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Rezensionen verfasst von
El Barto

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Der kleine Nick: Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Der kleine Nick: Achtzehn prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
von René Goscinny
  Broschiert
Preis: EUR 8,90

4.0 von 5 Sternen Alltäglich witzig - aber nicht mehr ganz aktuell, 23. Januar 2015
Nick ist ein kleiner Bengel der sich am liebsten mit seinen Freunden "verhaut", Fussball spielt und seinen Eltern, meistens unfreiwillig, auf den Wecker fällt. Gut in der Schule ist er auch nicht, aber was solls. Seine Freunde sind auch nicht besser, außer Adalbert, der Klassenerste.

Aus kindlicher Sicht geschildert sind die kurzen Geschichten sehr einfach, fast plump, geschrieben und verleiten oft zum Schmunzeln und lachen. Dabei wird oft etwas übetrieben, denn die meisten Situationen enden in ausgeprägten Klassenkeilereien oder Heulattacken.

Die Geschichten stammen aus den 60er Jahren, da fehlt die Aktualität natürlich. Das tut dem Witz dieser Kindergeschichten aber keinen Abbruch, allerdings finden sich dort eher Erwachsene als Kinder wieder. Trotzdem ein lesenswertes, kurzweiliges Kinderbuch. Ein Klassiker halt.


Kinder der Freiheit: Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 3)
Kinder der Freiheit: Roman (Jahrhundert-Trilogie, Band 3)
von Ken Follett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

4.0 von 5 Sternen Abschluss gelungen, 22. Januar 2015
Die uns bereits aus "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" bekannten Familien begleiten uns auch diesmal durch die Geschichte, jetzt ist die Ära Kennedy bis zum Fall der Mauer dran.

Ken Follett siedelt einen Teil seiner Leute wieder in der Nähe der jeweiligen Machtzentren an, mittendrin statt nur dabei ist hier die Devise. So bekommt man einen Einblick in die jeweiligen Denkstrukturen von Ost und West, die so unterschiedlich gar nicht sind. Folletts Position zu den einzelnen Machtinhabern ist leicht herauszulesen, sie entspricht im Wesentlichen dem Mainstream.
Der Ausflug weg von der Politik in die Zeit der wilden 60er mit Musik, freier Liebe etc. misslingt aus meiner Sicht aber ein wenig, dass liest sich zu einfach und oberflächlich, auch gibt es hier viel mehr Schilderungen das Sexualleben der Einzelnen betreffend. Die jetzt handelnden Personen bleiben bemerkenswert blass, mit keinem konnte ich mich so richtig anfreunden. Sie alle lassen sich zu einfach in Kategorien einteilen, sind irgendwie unpersönlich.

Kinder der Freiheit ist rund 1200 Seiten lang, etwas zu viel Zeit geht für die Ära bis 1968 drauf, einiges danach kommt etwas zu kurz oder wird ganz weggelassen wie z.B. die russische Intervention in Afghanistan, das Ende des Vietnamkrieges oder die Rolle der deutschen Regierung beim Mauerfall. Follett muss anscheinend irgendwie zu einem Ende kommen.

Ingesamt ist Kinder der Freiheit aber ein sehr unterhaltsames, aber teilweise oberflächliches Buch welches einen guten Abschluss der Trilogie bildet, ohne allerdings genauso gut zu sein als die beiden Vorgänger. Die haben mir beide besser gefallen.


Eine Mittelgewichts-Ehe: Roman
Eine Mittelgewichts-Ehe: Roman
von John Irving
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

2.0 von 5 Sternen Ich hab da mal 'ne Frage zu diesem Buch:, 28. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Mittelgewichts-Ehe: Roman (Taschenbuch)
Was soll das Ganze eigentlich?

Utschka (oder auch Utsch) sowie der Erzähler (der unbekannt bleibt), Severin und Edith. Diese vier sind miteinander verheiratet und haben je zwei Kinder: zwei Söhne bzw. zwei Töchter (deren Namen Fiordiligi und Dorabella übrigens aus Mozarts Cosi fan tutte stammen, die im Groben dieselbe Handlung hat wie dieser Romen). Diese vier beschließen die Partner zu tauschen. Warum bleibt weitestgehend unklar, ich vermute mal aus Langeweile oder weil man genau anders herum viel besser zueinander passt. Und zwar in Bezug auf Herkunft, Körperbau, sexuelle und sonstige Vorlieben etc. Das sowas auf Dauer nicht gut gehen kann ist nichts Geheimnisvolles, und am Ende kommt es ja auch wie es kommen muss.

Schade ist auch das andere Personen, die vier Kinder inklusive, praktisch keine Rolle spielen. Die vier Hauptakteure werden hinreichend skizziert, ihre Handlungsweisen und ihre Äußerungen aber sind nicht immer nachvollziehbar oder werden nicht oder nur unzureichend erklärt. Spätestens nach der Hälfte habe ich mir dann die obige Frage gestellt: was soll das Ganze?

Irgendwie schien sich ab diesem Zeitpunkt alles im Kreis zu drehen, vermischt mit Einschüben aus der Vergangenheit der Vier. Auch das getauschte Liebesleben erlahmt jetzt, genauso wie die eh schon dünne Handlung. Und am Ende? Es kommt wie erwartet, nur der Erzähler scheint es nicht begriffen zu haben.

Kurz um, ich kann in diesem Buch weder Handlung noch Sinn erkennen, den zweiten Stern gibt es für die ausgefeilte Charakterstudie (die sich aber nicht immer erschließen lässt). Ansonsten ist das aus meiner Sicht Magerkost, und was die sexuellen Praktiken und deren Schilderung angeht mag das 1974 ja noch skandalös oder zumindest gewagt gewesen sein, heute hat die Bravo mehr Pfeffer.


Der Sieger bleibt allein. Roman
Der Sieger bleibt allein. Roman
von Paulo Coelho
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

2.0 von 5 Sternen Phrasendrescherei der "Superklasse", 17. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Sieger bleibt allein. Roman (Broschiert)
Was hat mich dieses dumme Wort über fast 500 Seiten genervt - Superklasse. Was soll das sein, die Superklasse? Coelho bleibt uns eine plausible Antwort schuldig, genauso wie eine schlüssige Handlung.

Kern des Ganzen soll wohl der Serienmörder Igor sein, der aus mehr oder weniger nicht nachvollziehbaren Motiven scheinbar wahllos tötet. Alle Charktere sind oberflächlich gezeichnet, Igor handelt zudem auch noch völlig unverständlich, viele erhalten nicht mal einen Namen (das ist wahrscheinlich Absicht um dem Leser die Oberflächlichkeit der Glamourwelt sowie die Austauschbarkeit der Personen vor Augen zu führen). Im Ergebnis wird aber nicht mehr draus als eine Aneinanderreihung sinnloser, allenfalls lose miteinander verbundener Handlungsstränge, wenn man es überhasupt Handlung nennen kann.

Ich gebe zu, ich verstehe nicht richtig was dieses Buch mit Liebe zu tun haben soll (wie der Klappentext und viele Rezensenten hier schreiben). Sind damit Igor und Ewa gemeint, oder doch das lebische Pärchen Jasmine nebst deren Agentin?

Fazit: Coelho betreibt hier über fast 500 Seiten eine sich ewig wiederholende Moralpredigt über die angebliche Oberflächlichkeit des Glamours, alles andere erschließt sich mir nicht. Die Krimihandlung, so es denn eine sein soll, ist langweilig, die Gedankengänge des Mörders nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar. Polizei findet nur am Rande statt, ist selbst vom Glamour geblendet und wirkt dabei einfach nur peinlich. Das Buch berührt mich gar nicht, die Handlung ist schwach. Nun, Coelho ist eigentlich ein lesenswerter Schriftsteller, mit "Der Sieger bleibt allein" hat er allerdings tief in die Klischeekisten und ansonsten komplett daneben gegriffen.

Nix für mich, zwei Sterne sind knapp.


Schiffsmeldungen: Roman
Schiffsmeldungen: Roman
von Annie Proulx
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

5.0 von 5 Sternen Quoyle - ein armer Mann im hohen Norden, 2. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Schiffsmeldungen: Roman (Taschenbuch)
Schon der Name ist Programm - Quoyle. Was sich beim Sprechen im Mund anfühlt wie ein unförmiger, kaum artikulierbarer weicher Klumpen, ist von Annie Proulx in eine literarische Figur gegossen worden. Quoyle ist groß, manche würden dick sagen, dazu mit eng stehenden Augen und einem monströsen Kinn gesegnet welches er ständig mit einer Hand bedecken möchte. Das macht sein Leben nicht einfacher. Schon von Kindheit an ein Verlierer stürzt er sich in eine unglückliche Beziehung mit einer nymphomanisch veranlagten Frau. Als diese bei einem Unfall stirbt setzt er sich mit seiner Tante und seinen beiden kleinen Töchtern nach Neufundland ab, dem Ort aus dem die Quoyles ursprünglich stammen. Dort beginnt für ihn ein neues Leben.

Proulx zeichnet detailreiche Bilder der schroffen Landschaft Neufundlands, seiner Bewohner und deren Lebensweise. Alle Personen haben ganz bestimmte Charakteristika, niemand wirkt unfertig oder gar oberflächlich. Heraus kommt eine stimmungsvolle Geschichte um den armen Familienvater, der stets das Beste für sich und seine Kinder aus der Situation herauszuholen versucht.

Ein wirklich hervorragendes Buch, welches ich erst gar nicht lesen wollte weil es für mich auf den ersten Blick eher langweilig wirkte. Gut das ich mir vorgenommen habe alles zu lesen was mir in die Finger fällt, und es auch zu Ende zu lesen.


Balzac und die kleine chinesische Schneiderin
Balzac und die kleine chinesische Schneiderin
von Dai Sijie
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Hmmm....Liebesgeschichte? Oder Roman über China und die Kulturrevolution? Ich weiss nicht recht...., 21. November 2014
Luo und sein Freund, dessen Name ungenannt bleibt und der die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, werden im Rahmen der Umerziehung aus ihrer Heimatstadt verbannt und in ein rückständiges Bergdorf geschickt. Dort sind sie damit beschäftigt, verbotene Bücher zu lesen, ihren Kumpel "Brillenschang" zu besuchen oder einer kleinen Schneiderin aus einem Nachbardorf ihre Aufwartung zu machen. Wenn sie nicht gerade mit sklavenähnlichen Arbeiten beschäftigt sind.

Natürlich trägt die Umerziehung, anders als beim Brillenschang, bei den beiden keine Früchte. Beide verhalten sich "verboten", was anscheinend kein Problem ist, denn im China der früheren 70er Jahre ist anscheinend alles verboten. Das ist allerdings nie ein ernst zu nehmendes Hindernis, es wird höchstens mal andeutungsweise kritisch. Die Umerziehung wirkt irgendwie wie ein unbequemer Urlaub auf dem Lande, von einigen unerfreulichen Begebenheiten mal abgesehen.

Und eine Liebesgeschichte? Die wirkt auch relativ dünn bis nicht vorhanden, der Stoff gibt das meines Erachtens kaum her. Zurück bleibt ein zwar unterhaltsamer, aber sehr seichter Roman ohne besonderen Tiefgang und, was noch schlimmer ist, mit einem richtig miesen Ende (vielleicht habe ich es auch nicht verstanden). Die himmelhochjauchzenden Rezensionen, auch die vom Klappentext, kann ich nicht immer nachvollziehen. Daher nur 3 Sterne.


Mr. Mercedes: Roman
Mr. Mercedes: Roman
von Stephen King
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nix Horror - Krimilektüre von Stephen King!, 18. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Mr. Mercedes: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mr. Mercedes bekommt seinen Namen weil er mit einem deutschen Dickschiff - einem Mercedes S600 - eine Reihe armer Arbeitsloser vor einer Jobbörse über den Haufen fährt und dabei ein Blutbad anrichtet. Zurückbleibt die tonnenschwere, jetzt bluttriefende Karosse, eine mit Bleichmittel behandelte Clownsmaske (ES lässt grüßen) sowie ein Smiley-Sticker mitten auf dem Lenkrad.

Das ist der einzige Fall den der jetzt pensionierte Detective Hodges nicht lösen konnte bevor er in Pension ging. Und dann, kurz bevor er sich aus Langeweile mit der Dienstpistole seines seligen Vaters umbringen will, tritt Mr. Mercedes wieder in sein Leben und fordert ihn zum letzten Tanz auf. Mit Hilfe seines farbigen Nachbarsjungen Jerome und, später, der halbverrückten Holly rückt er Mr. Mercedes auf die Pelle.

Die Identität des Mr. Mercedes ist dem Leser kein Geheimnis. Dieser Stil ist bekannt, es geht mehr um das Spiel "kriegt er ihn und kriegt er ihn rechtzeitig". Ungewöhnlich ist nur so etwas von Stephen King zu lesen. So sehr man sich bemüht - es ist nichts übernatürliches in Mr. Mercedes zu finden, auch bluttriefende Geschehnisse sind sehr selten. King liefert hier einen soliden Thriller ab der aber nicht aus der Masse hervorstechen kann. Dazu orientiert sich Mr. Mercedes zu sehr am Mainstream, ist dazu etwas zu blutleer, nicht spannend genug. Es hat den Anschein als würde es mehr darum gehen die handelnden Personen zu etablieren, dazu passt auch der (in meinen Augen ziemlich schlappe) Cliffhanger auf den letzten anderthalb Seiten.

Insgesamt ist Mr. Mercedes ein unterhaltsamer, aber nicht überragender Ausflug von Mr. King in ein für ihn ungewohntes Terrain. Es gibt ein paar Längen, das Ende ist mitreißend und spannend geschrieben (wie in einem Actionfilm). Respekt dafür, es gibt sehr viele schlechtere Bücher die sich um das Thema Serienmord ranken.


Affentheater: Roman
Affentheater: Roman
von Carl Hiaasen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Skurriles aus dem Sunshine State, 10. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Affentheater: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Tourist angelt einen abgetrennten Arm aus dem Meer - der Beginn einer aberwitzigen Story um Betrug, Mord und einen verrückten Affen. Yancy ist zum Restaurantprüfer degradiert worden nachdem er den Ehemann seiner Freundin mit einem (laufenden) Akkusauger angegriffen hat. Obwohl nicht mehr zuständig ermittelt er auf eigene Faust, zusammen mit seiner neuen Flamme, einer bildhübschen Pathologin.

Hiaasen erzählt hier auf sehr kurzweilige Art eine abstruse Story, die zwar nicht viel kriminalistischen Tiefgang aber dafür um so mehr witzige Einlagen hat. Das fängt an bei einem Affen, der einer der Darsteller aus Fluch der Karibik gewesen sein soll und ziemlich neurotische Züge aufweist, und endet bei bei Yancy, der mit allen Mitteln versucht seinen ehemals unverbauten Ausblick auf die Hirsche vom Nachbargrundstück und den Sonnenuntergang bzw. -aufgang zurückzuerhalten.

Affentheater ist durchweg witzig, kurzweilig und lesenswert. Aber nicht für Freunde ernsthafter Krimilektüre, sondern mehr für Leser witzig/satirischer Geschichten gedacht.


Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord
Das Hannibal-Syndrom: Phänomen Serienmord
von Stephan Harbort
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Populärwissenschaftliche Unterhaltung, 29. Oktober 2014
Das Hannibal-Syndrom füllt eine Lücke zwischen einem rein wiisenschaftlichen Fachbuch und einem handelsüblichen aber fiktiven Thriller. Erstere sind langweilig und nur dem Fachmann/der Fachfrau vorbehalten, letztere gibt es zu Hauf. So hat Stephan Harbort ein Buch auf den Markt geworfen welches sich an die Fakten hält ohne in die Tiefe zu gehen und dabei ein paar erzählerische Mittel verwendet die einem Fachbuch fremd sind.

Das ergibt eine sehr interessante und unterhaltsame Mischung die die voyeuristischen Bedürfnisse weckt die in fast jedem von uns schlummern. Schließlich ist das alles wirklich passiert, und was unterhält besser als die Wirklichkeit. Man muss es nur interessant machen und das Ganze dann verkaufen.


Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe
Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe
von Suzanne Collins
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Zweiter Aufguss - immer noch gut, 21. Oktober 2014
Katniss und Peeta sind umgezogen. Jeder in ein Haus im Dorf der Sieger, in dem bereits Haymitch wohnt. Beiden geht es gut, es gibt, Geld, Essen, fließend Wasser...alles was sie früher mehr oder weniger vermisst haben. Und sie brauchen keinen Hunger mehr leiden.

Wäre da nicht de vertrackte Situation um die gespielte Liebe der beiden (zumindest von einer Seite). Im Land regt sich nämlich Aufruhr, und Präsident Snow verlangt nicht weniger von seinen neuen Siegern als die Massen zu beruhigen und das Kapitol zu stärken. Dazu sollen die beiden sogar heiraten. Doch wer Katniss kennt kennt weiss wie es ausgeht: sie setzt ihre Mission in den Sand, eigentlich hatte sie von Anfang an keine Chance. Und so lässt sich Präsident Snow einen prfiden Plan einfallen: er schickt eine Auswahl der letzten Sieger in die Arena, Katniss als einzige weibliche Siegerin aus Distrikt 12 ist automatisch dabei. Begleitet natürlich von Peeta, und das Morden beginnt erneut.

Gefährliche Liebe ist eine gelungene Fortsetzung die sich allerdings vom ersten Teil nicht wesentlich abhebt. Wieder müssen die beiden in die Arena, wieder ist der Ausgang klar. Obwohl....hier gibt es ein paar Wendungen. Die Voraussetzungen sind anders, das Ende ist ein gewaltiger Cliffhanger der nach einer Fortsetzung schreit. Insgesamt ist Gefährliche Liebe eine sehr unterhaltsames Buch, dem ersten Teil sehr ähnlich was Aufbau und Handlung angeht. Darum: gelungen, bravo dafür und her mit Teil 3.


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