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Rezensionen verfasst von
D. Banick "Ceylon1979" (Hannover)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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SmartSuit Crossover Tasche für Laptop bis 40,6 cm (16 Zoll) Black Fusion
SmartSuit Crossover Tasche für Laptop bis 40,6 cm (16 Zoll) Black Fusion
Preis: EUR 56,14

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In dieser Notebook-"Außenhaut" ist Ihr Gerät geSCHICKt verstaut!, 11. August 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Notebooktasche SmartSuit war ein Geschenk und ich nutze sie jetzt seit ca. 4 Wochen.

::: ::: ::: Optik, Design und Haptik ::: ::: :::

Die Notebooktasche [NBT] folgt keinem 08/15-Design. Die gewölbte Form wirkt interessant und verleiht ihr das gewisse Etwas. Sie ist funktional und durchdacht – alle Fächer sind zweckdienlich und das Notebook ist durch die Noppenstruktur bestens geschützt. Eine Flasche Wasser oder etwas Größeres kann man ebenfalls ohne Probleme darin verstauen. Dabei wirkt die Tasche von außen gar nicht auffällig groß, schwer oder unhandlich. Leider besteht diese aus Materialien, die typisch für NBT sind. Es sind keine (naturnahen) Stoffe wie Leder oder Wildleder verarbeitet worden. Den Innenstoff finde ich zwar schön, aber insgesamt etwas zu hell und befürchte daher, dass er anfällig für Schmutz ist. Gesamtheitlich füllt sich die Tasche dennoch wertig an, vor allem der Griff. (Einen unangenehmen chemischen Geruch hatte meine Tasche nicht.)

::: ::: ::: Verarbeitung ::: ::: :::

Der Hersteller wirbt mit "Handarbeit". Im Großen und Ganzen kann man tatsächlich "die Liebe zum Detail" erkennen: z.B. an kleinen Gummibändern am Ende der Reißverschlüsse oder an den vielen kleinen Taschen. Die Verarbeitungsqualität habe ich mit einer anderen Business-NBT verglichen und würde diese insgesamt gleichwertig oder nur geringfügig besser einstufen; nicht aber als "überdurchschnittlich".

::: ::: ::: Verpackung ::: ::: :::

Die Verpackung wirkt SEHR edel – schon der erste Blick verrät, dass es sich hierbei um ein hochwertiges Produkt handelt. Der Karton, in dem die Tasche steckt, ist tiefschwarz, elegant und sehr einfach zu öffnen. Als Geschenk – absolut geeignet.

::: ::: ::: Preis ::: ::: :::

Mein Arbeitgeber stellt mir eine NBT von einem Unternehmen mit 2 Buchstaben zur Verfügung. Auf der Internetseite findet man Einstiegsmodelle bereits ab 20 EUR. Die SmartSuit kann man sicherlich nicht mit diesen Modellen vergleichen. Jedoch findet man dort gut durchdachte und sehr hochwertige NBT im Preisbereich von 30 bis 60 EUR. Damit ist die SmartSuit ca. 50 EUR teurer als vergleichbare Modelle und meiner Meinung nach etwas zu teuer – auch wenn es (zum Teil) Handarbeit ist.

::: ::: ::: Gesamturteil (3,5+) ::: ::: :::

Die NBT eignet sich meiner Meinung nach v.a. für Geschäftsleute mit viel Kundenkontakt und relativ gutem Verdienst; ebenso für diejenigen, die sehr viel Wert auf Individualität legen und nicht nur den praktischen Aspekt im Blickpunkt haben. Als Geschenk eignet sich die NBT ebenfalls gut. An der Verarbeitung und der Qualität ist eigentlich nichts auszusetzen – außer am Preis. Daher aufgerundete 4*.

>>> Bei "nicht-hilfreich" bitte kommentieren WARUM! Danke.


Braun CoolTec CT4s kabelloser Wet & Dry Rasierer (mit aktiver Kühltechnologie)
Braun CoolTec CT4s kabelloser Wet & Dry Rasierer (mit aktiver Kühltechnologie)
Preis: EUR 101,75

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kühlungseffekt - ein Clou!, 21. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich rasiere mich seit jeher mit Klingen, weil ich noch keinen Elektrorasierer entdeckt hab, der meine Bedürfnisse befriedigt. Meine Bartstoppeln sind, vor allem wenn sie etwas länger sind (da ich mich nicht jeden Tag rasiere), nicht so hart und robust. Zudem wachsen einige Haare im Halsbereich etwas schief, und da auch diese erst recht nicht so stramm sind, werden sie trotz mehrmaligem Gleiten nicht entfernt. Dadurch dass ich diese Problembereiche immer wieder "abfahre", entstehen Irritationen und das Procedere ist ätzend, die Haut gerötet und einige Härchen müssen dann dennoch mit Klinge eliminiert werden.

Eigentlich wollte ich den Rasierer erst mal ohne den Kühleffekt testen; mein Kumpel, dem ich den am Vortag gezeigt hatte, hat ihn wohl eingeschaltet und die Kühlfunktion nicht abgestellt. Bei der Rasur merkte ich nach einigen Sekunden plötzlich, dass die Scherkopffläche angenehm kühl ist - klar, die Kühlfunktion war an. Und die ist der absolute "Burner". ;) Auf diese Funktion möchte ich nicht mehr verzichten. Endlich kann ich die Problemstellen am Hals ohne lästige Scheuereffekte entstoppeln!

Hat sich der Schlendrian durchgesetzt und die Bartstoppeln sind etwas zu lang für eine angenehme Rasur - einfach den Trimmer benutzen! Der lässt sich besonders komfortabel herausziehen; eigentlich muss man nur den mittig platzierten kleinen Knopf drücken und den Trimmer leicht anschieben, schon schnappt er nach vorn (ebenso zurück, rastet dann ein). Klasse Verarbeitung und Funktion!

Das Gerät selbst ist formschön, solide und schick; ist mit 282 g Gewicht etwas schwer (gewöhnungsbedürftig). Aber, hey: Die ersten Handys waren auch nicht handlich. :)

Durch die Kühlfunktion fällt der Scherkopf etwas breiter aus. Wer außergewöhnliche Bartformen bevorzugt, wird mit diesem Gerät nicht unbedingt glücklich! Dennoch lässt sich z.B. ein Van-Dyke-Bart (O-Form: Schnauzer/Mund/Kinn) einigermaßen problemlos modellieren.

(++) Die Ladezeit selbst ist (induktiv; Gerät muss in der Ladeschale sein) hervorhebenswert!
(-) Ich hätte mir gewünscht, dass angezeigt wird, WANN bzw. DASS das Gerät geladen ist.
(-) Es gibt keine Schutzkappe für den Scherkopf
(o) Der Scherkopf ist nicht flexibel

Sollte mir noch etwas einfallen, werde ich meinen Bericht ergänzen. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Da sich die Einsatzdauer mit Nutzung des Kühlungseffekts (das Beste an diesem Gerät) drastisch verkürzt, schwanke ich zwischen 4 und 5*.


Waterman Hémisphère Füllfederhalter - Purple C.C.
Waterman Hémisphère Füllfederhalter - Purple C.C.

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schimmernde (feminine) Eleganz, 20. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Füllfederhalter wird in einer dunkelblauen Box geliefert. Sie weist eine interessant anzufassende Oberfläche auf: nicht glatt. Darin ruht der Füllfederhalter – gebettet auf beigefarbenem, weichem Stoff. Eine quer angebrachte Schlaufe (mit zwei zusätzlichen Gummibandschlaufen darunter!) hält den Füller, der durch einfaches Ziehen griffbereit ist.

Unterhalb der Stoffplatte (auf der der Federhalter liegt) ist Platz für einige Patronen (praktisch). Dort, wo die Querschlaufe unten unter dickerem Papier befestigt ist, bilden sich Ausbuchtungen.

(-) Die Gebrauchsanweisung – wenn schon eine beiliegt – hätte besser sein können. Neben einer Garantieerklärung in diversen Sprachen gibt es ein paar Bilder, die sich nicht explizit auf DIESEN Füller beziehen. Da hätte ich mir z.B. gewünscht, dass ich Infos zum Artikel selbst erhalte: welche Materialien verarbeitet wurden etc. (siehe Produktbeschreibung bei Amazon).

*** FARBE ***
Als Mann empfinde ich die violette Farbe eher als weiblich. (Sie mag zu mir auf einer „tieferen“ Ebene passen, da ich Melancholiker bin. In der Psychologie steht Violett für Unentschlossenheit, was einen meiner wesentlichsten Charakterzüge ausmacht …) Dennoch kann ich nicht behaupten, dass dies "meine" Farbe ist. --> "Aus Blau und Rot mischt sich Violett … Rot und Blau werden oft dem Männlichen und dem Weiblichen zugeordnet. Violett ist die Farbe, die zwischen den Geschlechtern steht. […] Einige Menschen in unserem Kulturbereich lehnen Violett ab – meistens Männer. Wenn sie in Ihren Kleiderschrank schauen, werden Sie dort wenig violette Kleiderstücke finden. […] Wenige Menschen tragen Violett oder fahren violette Autos. Ein tiefviolettes Zimmer ist unvorstellbar. […] Violett nimmt im Regenbogen den größten Bereich ein, was auffällig ist." (Zitiert aus: Klausbernd Vollmar, Das große Buch der Farben S. 131ff.)
Eine Kleinigkeit noch dazu: Bei meinem Füllfederhalter ist es so, dass die violette Farbe am metallenen Mittelring (bei der Kappe und dem Schaft) einen dunkelvioletten Ring bildet (als würde sich die Farbe am Metallring stauen und deshalb etwas satter erscheinen), was auf dem Bild bei amazon.de nicht zu sehen ist. Dies mag auch ein kleiner Verarbeitungsfehler sein. (Mein Exemplar hat leider einen weiteren: einen Längsstrich unten, der bei genauer Betrachtung auffällt.)

*** FORM ***
Schimmernd, schlank, elegant – auch hier eher weiblich attribuiert. Ohne Schnörkel, was mir gefällt. Die glatte, sich verjüngende Grifffläche ist an der schmalsten Stelle 0,8 cm dünn; näher am Metallring in der Mitte ca. 0,9 cm. Die Spitze der Kappe ist schräg, hat was.

*** FUNKTIONALITÄT ***
Das Öffnen der Kappe (ziehen – NICHT drehen!) bedarf des Krafteinsatzes. Vor allem zu Beginn kann die auch etwas quietschen! Schließen ohne "Klick(en)" ist nicht möglich. Nach dem Einsatz der langen Patrone (normale passen ebenso!) konnte ich SOFORT schreiben. Der Schreibfluss ist gut, wird nicht unterbrochen (ich habe z.B. lange Linien gezogen oder ganze Sätze unterstrichen). Und wenn man die Federspitze kurz auf dem Papier ruhen lässt, bildet sich keine "Tintenlache" (hängt natürlich auch von der Papierart ab). Die Feder gleitet ohne zu kratzen über das Papier. Die Kappe kann aufgesteckt werden, ohne dass der Lack zerkratzt.

*** FAZIT ***
Als jemand, der gerne mit der Hand schreibt und dichtet, sag ich:
Die Feder und der schlanke Schaft –
Sie haben mich beflügelt.
Sie bringen meine Leidenschaft
Zum Vorschein – ungezügelt:
Mich fördert dieses Schreibgerät,
Der Dichtung treu zu bleiben.
Wie herrlich und wie leicht das geht,
Das lässt sich kaum beschreiben!
Der Füller lässt das blaue Band
Der Schrift persönlich werden
Und liegt in deiner Schöpferhand
Wie Samen in der Erden!
Vergesst die tolle Tastatur,
Sie ist nur wenig sinnlich.
Ab heute schreib ich – zwar nicht nur –
Mit Füller – blau und tintig! ;)

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Vanguard Nivelo 245BK Kompakt-Kamerastativ (Aluminium, inkl. Kopf) schwarz
Vanguard Nivelo 245BK Kompakt-Kamerastativ (Aluminium, inkl. Kopf) schwarz
Preis: EUR 97,43

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger durchaus zu empfehlen, 14. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vor einiger Zeit kramten wir eine Aufnahme des 50. Ehe-Jubiläums unserer Großeltern haraus. So schön das Video gemeint war, die verwackelten Bilder trübten den Gesamteindruck sehr.

*** Technische Daten ***
• Das Stativ wiegt 1117 g.
• Jedes Standbein verfügt über 4 zusätzliche (ausziehbare) Segmente.
• Bei ausgezogenen Standbeinen (25°, stehend, also betriebsbereit) aufgestellter UND ausgezogener Mittelsäule beträgt die max. Höhe (vom Boden bis zur Schraube an der Stativkrone) ca. 164 cm.
• Zusammengeklappt: 37,2 cm.
• Die Mittelsäule kann gesenkt werden, indem die Feststellschraube gelockert, die Säule gesenkt und wieder festgeschraubt wird. Die Säule gleitet an zwei Rillen auf/ab. Der orangefarbene Gummi am Ansatz der Mittelsäule verhindert, dass sie geräuschvoll nach unten saust bzw. klapp(er)t.
• Am unteren Ende der Mittelsäule befindet sich ein metallener Knubbel. Dieser muss gedrückt und hineingezogen werden, damit die Mittelsäule umgelegt werden kann.
• An der Wechselplatte ist eine Wasserwaagenlibelle angebracht (praktisch).
• Die metallicgraue Oberfläche des Stativkopfs hat eine edle Optik. (Zum Auseinandermontieren wird ein Innensechskantschlüssel benötigt.)

*** Praxis / Handhabbarkeit ***
Die Standbeine werden mittels einer kurzen Bewegung gelockert, ausgezogen und wieder festgeschraubt. Geht kinderleicht! Mit zunehmender Höhe wird das Konstrukt natürlich ETWAS wackeliger, doch insgesamt hat das Stativ – in Relation zum Gewicht – einen guten, sicheren Halt. Mit ein wenig Geschick und Vorsicht steht dem Einsatz nichts im Wege – es sei denn die eigenen Beine. ;)

Schnappschuss zum Schluss:
Ein wenig schrauben, ziehen, drehen …,
Schon kann ein praktisches "Gerüst"
Für eine Kamera entstehen,
Das ihr "auf jeden" testen müsst.
Es lässt sich ja im Handumdrehen
Verstauen – wenn’s im Wege ist! ;)

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Grundig WK 4260 Wasserkocher (Aqua Gourmet, 2200 Watt, 1,5 l), weiß
Grundig WK 4260 Wasserkocher (Aqua Gourmet, 2200 Watt, 1,5 l), weiß
Preis: EUR 25,99

4.0 von 5 Sternen AQUA [+] GOURMET, 5. Juli 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Plastik verströmt (trotz Fertigung in PRC = China) keinen unangenehmen Geruch, was nicht unerheblich ist. Die Oberfläche ist nicht glatt, sondert leicht rau (dennoch leicht zu reinigen); die Farbakzente kommen gut zur Geltung, der WK steht fest auf dem Sockel, lässt sich ganz einfach aufsetzen und in jede Richtung drehen.

Der Kochvorgang bei 1 L Inhalt dauert ca. 3:30 - 3:40 Minuten, wobei das Wasser ziemlich lange kocht, bevor der Abschaltmechanismus aktiviert wird. Die Lautstärke geht in Ordnung.

Der cappuccino-braune Einschalthebel ist besonders praktisch (zu bedienen). Gefällt mir richtig gut.

Besonders schön kommt die blaue Leuchte (an) der Wasserstandanzeige zur Geltung, da sie die gesamte Länge ausleuchtet und so Pluspunkte in puncto Optik sammelt. (Schaut man nicht direkt auf die Beleuchtung (= ausgeleuchtete Wasserstandanzeige), merkt man, dass das blaue Licht flackert – wie der Bildschirm bei alten Röhrenfernsehern.)

Zum Öffnen muss die Verriegelung am Deckel gedrückt werden. Schließen lässt sich der Deckel auch ohne Betätigung, dann etwas lauter.

Ich hätte es besser gefunden, wenn die Unterseite des Sockels gerade gewesen wäre. Sie hat nämlich eine leicht geschwungene Form und ist dort etwas tiefer/breiter, wo je einer der 4 rutschfesten Standbeine sich befindet. Geschmacksache.

Das Eingießen geht ohne Probleme (wobei ich konisch zulaufende WK bevorzuge; wir haben u.a. den Philips HD4646/00 Basic in Gebrauch).

+ verdecktes Heizelement (deshalb: einfache Reinigung)
+ MIND. 5 Jahre Verfügbarkeit sämtlichen Zubehörs!
+ Trockengehschutz
(-) nur CE-Kennzeichnung, also ohne/kein Prüfsiegel! (Die elektrische Sicherheit ist somit NICHT geprüft.)

Zwei Dinge gefallen mir nicht (so gut):
- Der Stecker könnte etwas fester sein (hat eine gummiartige Oberfläche)
- Öffnet man den Deckel, tröpfelt das Dampf- und Kondenswasser oft auf den Wasserkocher (oben + seitlich)

FAZIT: Nach 3 Wochen Nutzung zufrieden mit Optik und Funktionalität und vergebe vorerst 4*, Tendenz 5*.

Nachgeschenkt:

Ein Wasserkocher ohne Mängel
Mit einem schönen Einschalt-Schwengel,
Der sich getreu bedienen lässt,
Sobald man ihn nach unten presst.
Schon leuchtet meeresblau – na bitte –
Die Senkrecht-Leiste in der Mitte.
Und bald entweicht mit Dampfe schon
Dem Wassertank ein Blubber-Ton:
Das Wasser kocht und spritzt im "Kessel" …
Da macht man’s sich bequem im Sessel
Und nippt genüsslich als Gourmet
Am heiß geliebten schwarzen Tee! :)


Noris Spiele 606011162 - 4 zu mir, Kinderspiel
Noris Spiele 606011162 - 4 zu mir, Kinderspiel
Preis: EUR 12,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimuliert die grauen Zellen, 9. Juni 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Spiel wird ab 5 empfohlen, ist aber vom Prinzip sehr einfach, sodass auch aufgeweckte jüngere Kinder Spaß daran haben können. (Die Tochter meines Bruders ist erst 3,5 und konnte mit etwas Hilfe und großem Spaß mitmachen.)

Die Anleitung ist kurz. Das Spielprinzip hat man innerhalb von 5 Minuten verstanden.

Jeder Spieler bekommt zwei Karten und hat eine bestimmte Anzahl an Tieren, die er vor sich liegen hat. Die – aus Sicht des Spielers – vor seinem aufgestellten Dschungelversteck aus Pappe liegenden Tiere dürfen die anderen Spieler nicht sehen. Auf der Innenseite des Pappverstecks sind alle Tiere farbig dargestellt. Auch deshalb lassen sie sich gut voneinander unterscheiden.

Nun geht es darum, möglichst viele Tiere zu sammeln, die auf den gezogenen Karten verzeichnet sind (4 pro Karte). Dazu wendet man sich an einen der Mitspieler und bittet ihn um ein Tier. Hat er das Tier nicht, ist der nächste Spieler an der Reihe. Hat man es dagegen geschafft, eine Karte mit den abgebildeten Tieren zu füllen, zeigt man sie seinen Mitspielern (zusammen mit den Tieren) und zieht eine neue.

Das Spiel erfordert Konzentration und schult das Gedächtnis (und ein wenig das logische Denken). Bei drei Spielern ist es für Erwachsene zwar wirklich keine Herausforderung, da man sich im Prinzip nur 8 Tiere merken muss. Die Kinder freuen sich aber umso mehr.

FAZIT
Ein unterhaltsames Spiel für Kinder: einfach zu spielen und zu erklären, mit farbigen Figuren aus Holz und klappbaren Pappverstecken (mit geringerer Haltbarkeit). Für Erwachsene ist der Langzeitspaß wohl eher begrenzt.

Dieses Tierspiel ist mitunter
Ein Garant für schnellen Spaß,
Denn sein Reigen ist ein bunter.
Und es fördert – ja auch das!

Es sind Tiere auf den Karten,
Alle farbig und mit Bild,
Die im Dschungel auf dich warten
Und die’s aufzufinden gilt.

Und es gilt, sich gut zu merken,
Welche Tiere, klein und groß,
Sich bei anderen verbergen. –
Wer hat "deine" Tiere bloß?

Wer versteckt denn wohl die Schnecke?
Und die Katze mit der Gans?
Merk dir alles und entdecke
Einen Zoo voll Stimulans!


Russell Hobbs 18569-70 Futura Compact Wasserkocher
Russell Hobbs 18569-70 Futura Compact Wasserkocher
Preis: EUR 29,39

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig "heiß" der Kleine!, 4. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Markierung des maximalen Volumens von 1 Liter befindet sich ausschließlich auf der Innenseite des Wasserkochers, im Bereich des Griffs (einigermaßen gut sichtbar). Der Wasserkocher ist dann zu etwa 3/4 gefüllt, also kann man e t w a s mehr durchaus einfüllen.

Eine weitere Markierung (rechts und links identisch) befindet sich am Einschalthebel, der wegen seiner Länge sehr praktisch (zu bedienen) ist.

Bei max. Füllmenge von 1 Liter beginnt der Kochvorgang bei ca. 2:30 Min. Der Kocher schaltet sich dann nach ca. 3:04 Min. automatisch ab.

Zum Öffnen/Schließen des Deckels muss der Deckelschalter betätigt werden, der dann ver- bzw. entriegelt wird. Geht einfach und ist ebenfalls sehr praktisch.

Die Verarbeitung ist solide, das Design pur und ohne Schnickschnack. Genauso zufrieden sind alle in meiner Familie sowohl mit dem Griff als auch mit der Tülle – beide(s) sehr gut. Das Heizelement ist unsichtbar. Auch deshalb ist der WK leicht zu reinigen.

Zudem verfügt der Sockel über rutschfeste Noppen. 6 halbrunde Ausbuchtungen am Wasserkocher sorgen für sicheren Halt, auch wenn diese NICHT rutschfest sind.

Der WK punktet auf allen Ebenen und bekommt von mir eine ganz heiße Empfehlung!


Philips FC9184/01 PerformerPro Staubsauger  (mit Beutel, XXL 5 L, 2.100 Watt, AirFlowMax Technologie, 11m Aktionsradius) blau
Philips FC9184/01 PerformerPro Staubsauger (mit Beutel, XXL 5 L, 2.100 Watt, AirFlowMax Technologie, 11m Aktionsradius) blau
Preis: EUR 126,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super -- vor allem für einheitliche Böden!, 4. Juni 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
~~~ Kompakt (weiter unten ausführlich) ~~~

+ ENORME Saugleistung
+ gute Verarbeitung der Plastikteile / schöne Optik
+ praktischer Griff (Stange), auch am Sauger selbst
+ gemessen an der Leistung NICHT zu laut; sonst etwas
+ leichtes Öffnen und Schließen der Klappen
+ sehr praktische lange weiche Seitenborsten
+ Tri-Aktiv-Düse selbst – sehr wendig
+ 360°-Schlauch funktioniert prima

o seitliche Borsten auf glatten Böden super; auf Teppichen – nicht so gut, da zu lang
o Kabelaufwicklung holpert ein wenig
o Pfeil-Form erfordert mehr Arbeit mit dem Handgelenk

(-) Räder bewegen sich etwas sperrig, v.a. beim "Abbiegen"
(-) keine Markierung am Kabel, sodass bis zum "Ruck" durchgezogen wird
(-) Kabel für mein Empfinden etwas zu kurz (bei ähnlichen Modellen bis zu 3m länger!)
(-) Teleskopstange nur aufgesteckt; rutscht hin und wieder etwas heraus - v.a. beim Ausziehen
(-) keine Polsterbürste!

~~~ Umverpackung ~~~

Auf der Innenseite des Kartons sind alle Filter abgebildet (mit Web-Seiten, wo diese zu erwerben sind) sowie eine anschauliche Anleitung zum Zusammenbau. Der Karton hat die Größe (LxHxB) 59 cm x 30 cm x 32 cm.

~~~ Sauger & Zubehör ~~~

Alles – in Plastikbeuteln, selbst der Staubsauger nebst der (ziemlich schweren) Teleskopstange aus Metall, die einfach aufgesteckt wird.

~~~ Leistung ~~~

Die Saugkraft ist wirklich enorm. Selbst die mittlere Stufe reicht aus, um Staub und Schmutz den Garaus zu machen. Den Vergleich zu unserem beutellosen Dyson C29 braucht er nicht zu scheuen. Die Düse haftet förmlich am Teppich. Auf glatten Böden ist die Haftung noch viel stärker! Habe ich so noch nicht erlebt. Klasse.

~~~ Handling & Einsatz ~~~

Da wir zuhause Parkett/Laminat UND Teppiche haben, muss man die Düse immer wieder verstellen (Borsten an der Düse ein & aus), was etwas umständlich ist! Alternativ lässt sich das zwar mit dem Schalter am Griff (der Stange) regeln, indem man die auf-/zuschiebt, doch auch das erweist sich als nicht optimal: wegen der unterschiedlichen Gleitung. Dadurch dass der Sauger extrem stark ist, ist der Wechsel von einem Untergrund auf den anderen umständlich bis nervend.

MIT Borsten gleitet die Düse sehr gut über glatte Flächen; in offene Ecken kommt man gut hin, bei etwas verwinkelten/verstellten – mit ein wenig Geschick – auch. Besonders gut sind die seitlichen Borsten bei kleinen Möbelvorsprüngen, weil so der Staub praktisch "abgewischt" wird.
Die Eistellung für Teppiche gefällt mir persönlich nicht (besonders): Das Gleiten erfordert ziemlichen Kraftaufwand. (Was im umgekehrten Fall natürlich mit weniger Saugleistung einhergeht, klar!) Zudem sind die – sonst praktischen – feineren hellblauen Borsten an den Seiten ZU LANG, sodass auch diese die Gleitwirkung mindern, die Düse holpert. EDIT: Nach einigen Wochen Nutzung werden die Borsten jedoch nachgiebig!

Die Teleskopstange ist schwerer als gedacht, lässt sich einfach verstellen, sitzt ruckelfrei und fest.
Wenn ich die mitgelieferte Abbildung richtig verstehe, sollten die Filter ALLE 2 JAHRE gewechselt werden.

~~~ Zusammenfassung ~~~

Wer wie wir unterschiedliche Beläge hat (und vor allem VIELE davon), sollte sich den Kauf zweimal überlegen. Ansonsten ist die Leistung prima.


Die Astronauten
Die Astronauten
von Stanislaw Lem
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,00

4.0 von 5 Sternen Fossilisierte Errungenschaften der Venusianer, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Astronauten (Taschenbuch)
Diesen Roman schrieb Lem 1950 "in relativ kurzer Zeit" und er wurde ein beachtlicher Erfolg. In der DDR erschien der Roman schon 1958, in der BRD erst 1978.

"Die Geschichte konnte durchaus als klare Warnung vor den möglichen Folgen des Kalten Kriegs und des atomaren Wettrüstens verstanden werden, das bereits in vollem Gange war." (Aus: Die fantastischen 6, Beltz Verlag)

Nun kenne ich bereits viele Romane Lems, und es war wieder eine Freude, einen seiner Romane zu lesen – auch wenn "Die Astronauten" m.E. nicht zu den besten Romanen dieses Schriftstellers gehört.

Erzählt wird die Geschichte vor allem in späteren Abschnitten aus der Perspektive des Piloten, der sich inmitten der Expeditionsschar renommiertester Titelträger von Anfang an ein wenig fehl am Platz vorkommt und entsprechend agiert. Diese Scheu wird ihm von Arsenjew, einen tüchtigen jungen Professor, bald ausgetrieben. Ihre freundschaftliche Beziehung wird am Ende auf eine harte Probe gestellt.

Zuvor wird auf den ersten ca. 40 Seiten die Vorgeschichte der Expedition geschildert. Dieser einleitende Teil wird von Lem in beinahe protokollarischer Art erzählt, straff und auf das Wesentliche reduziert. Eine Konferenz folgt der nächsten, die elektromagnetischen Aufzeichnungen der Venusianer werden mithilfe besonderer Techniken teilweise entschlüsselt. Schließlich wird kontrovers diskutiert, bevor der Entschluss fällt, eine Mission zur Venus zu starten.

Um die Reisezeit zu überbrücken, soll an jedem Abend einer der Teilnehmer eine exklusive Geschichte aus seinem Leben erzählen. Zum Zug kommen: der Pilot, Arsenjew und ein Chemiker, der über eine bahnbrechende Entdeckung berichtet. Kurzweilig und durchaus spannend.

Auf dem Zielplaneten kommt es zu allerlei Merkwürdigkeiten – Lems Metier eben. Bizarre Landschaften, physikalische Unregelmäßigkeiten, atmosphärische Schwankungen und extereme Witterungsverhältnisse sind an der Tagesordnung. (Später werden Skizzen verwendet, um einen interessanten physikalischen Effekt zu erklären.) Eine Expedition entdeckt neben Höhlenmalereien(?) ein seltsames Objekt. Ein Mitglied der Expedition verschwindet …

~~~ FAZIT ~~~
Mir war der Plot im Vorhinein bekannt. Eine Verfilmung hatte ich gesehen. Dennoch las ich diesen Roman gern, obwohl es mir sonst sehr schwerfällt bereits Gesehenes "nachzulesen". Diesem Roman ähneln Lems "Der Unbesiegbare" und "Frieden auf Erden"; an "Solaris" kommt er atmosphärisch nicht heran. Lem arbeitet wissenschaftlich akkurat. Der Unterton der Erzählung ist ziemlich melancholisch, was mir gefällt. Etwas zu kurz kamen die menschlichen Beziehungen, das Leben an Bord, die emotionale Verarbeitung all der Entdeckungen. Der Raum für Spekulationen ist klein, Lösungen werden ziemlich schnell gefunden und präsentiert (schließlich ist die Physik überall im Weltraum dieselbe). Ein Roman, der gut und fundiert unterhält, aber nicht begeistert. Dafür ist er eine Spur zu nüchtern geraten.


Verirrt in den Zeiten. Phantastischer Roman. (Phantastische Bibliothek, 178)
Verirrt in den Zeiten. Phantastischer Roman. (Phantastische Bibliothek, 178)
von Oswald Levett
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein besonderer Zeitreise-Roman!, 1. Mai 2013
Dieses Buch ist mir zufällig in die Hände gefallen: als aussortiertes Büchereiexemplar. Der Klappentext klang interessant, außerdem gab es eine Rezension hier bei amazon. Empfohlen werden kann es sowohl passionierten SF-Lesern, die sich besonders für das Zeit/Raum-Thematik interessieren als auch all jenen, die gern fantastische Geschichten lesen. Denn am Ende gibt es keine eindeutige Auflösung bzw. zwei logisch mögliche!

Erzählt wird die Geschichte von einem Mann, der sich beruflich in Ansbach aufhält und die Möglichkeit bekommt, das Geheimnis um das Verschwinden des jungen Erfinders, Erasmus Büttgemeister, zu untersuchen, da er sich auf Anraten eines Apothekers bei der Mutter des Verschwundenen einquartiert. So erfährt er von ihr, wer und wie der junge Mann gewesen und wie er verschwunden ist. Bei seiner Recherche in der Stadt stößt er dann auf einen apokryphen, vermauerten Trakt in einem Gebäude, wo er Erasmus' Notizbündel findet!

Ab diesem Zeitpunkt wird die Erzählung in der Ich-Form fortgeführt. Erasmus berichtet von seiner Erfindung und von dem Unfall, der ihn in das Jahr 1632 katapultierte …

Was macht diesen Roman besonders?

Ich kenne bereits einige Romane, die das Thema Zeitreise behandeln. Levetts Roman ist in dieser Hinsicht besonders. Da ist zunächst die Sprache. Natürlich wirkt sie heute etwas antiquiert. Doch genau das verleiht dem Roman das gewisse Etwas – neben der wirklich spannend und höchst kompakt erzählten Geschichte. Und kaum hat man sich als Leser an den etwas gehobenen Sprachduktus gewöhnt …, gelangt Erasmus in die Vergangenheit. Was da auf den Leser einstürzt – sprachlich wohlgemerkt – ist ungewöhnlich und höchst amüsant zugleich! Das Ausdrucksvermögen mancher Herrschaften ist gespreizt bis zum Exzess und wirkt aus heutiger Sicht skurril; da wird solch ein Kauderwelsch gebrabbelt und zusätzlich mit lateinischen Sentenzen garniert, dass ich einige Male herzhaft lachen musste. Man wähnt sich mitten in der Geschichte und hat nach dem Lesen seinen Wortschatz definitiv erweitert.

Neben dem sprachlichen Aspekt kommt der situative Humor nicht zu kurz. Nur ein paar Beispiele: ein Würdenträger wird z.B. mit "Eure hochwohledelgeborene Gestrengigkeit!" angesprochen oder es heißt: "Nun sei er, M.B., des Fiedelstreichens unkund, habe nur zur Not gelernt, die Querpfeife zu traktieren." Und erst die Liebesbekundungen der Freier – zum Kringeln!

Andererseits ist Levett ein Dichter, er vermag mit wenigen Sätzen ein Bild zu skizzieren, das vor dem geistigen Auge Gestalt annimmt: Beispiele: 1) "Ich trat ins Kirchenschiff. Weihrauchduft umfing mich, kühles Dunkel, geheimnisvoll durchzittert von gedämpftem Lichte, das sich vielfarbig in den bunten Kirchenfenstern brach." 2) "Er hörte mir zu mit jener Würde, wie sie nur der Beschränkung eigen ist, wortlos, verständnislos."

Ein weiterer Aspekt wird von Levett meisterlich eingefangen: Erasmus' Bitterkeit und Verzweiflung, als er erkennt, dass er mit seinen Unternehmungen keinen Erfolg haben wird. Das Fremde jener Zeit, der morbide Gerechtigkeitssinn jener Tage, das Geheimnisumwittert-Tumbe der "verblendeten", stark abergläubischen Bevölkerung erlangen eine kraftvolle Plastizität; die penetranten Gerüche steigen dem Leser in die Nasenlöcher – und noch mehr, das einen zusammenfahren lässt, tragen dazu bei, dass man das 140-seitige Büchlein nur ungern aus der Hand legt.


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