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Rezensionen verfasst von
Max User

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Ferngesteuertes Polizei Auto mit echter Sirene / Das Polizeiauto ist für Kinder ab drei Jahren geeignet
Ferngesteuertes Polizei Auto mit echter Sirene / Das Polizeiauto ist für Kinder ab drei Jahren geeignet
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 39,95

4.0 von 5 Sternen Einfache Lösung gegen zu laute Geräusche!, 24. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Ja, das Auto ist laut. Aber die einfache Lösung heißt: Lautsprecher abkleben!
Einfach einen Klebestreifen oder - wie ich es mache - einen Filzgleiter (für Möbelfüße) über den Lautsprecher kleben und schon ist es nur mehr halb so laut. Mach ich schon seit Jahren so bei elektronischem Spielzeug. Einfach, billig und schont die Nerven aller Anwesenden.

2. Ja, es ist doof, dass das Auto nur in eine Richtung zu lenken ist. Liegt aber daran, dass es - aus Konstruktions- und somit Kostengründen - gar keine echte Lenkung hat, d.h. die Räder lenken nicht, sondern das Auto rotiert nur am Stand. Will man also nach rechts abbiegen, muss man eine 270°-Drehung nach links machen.

Meine Güte ja, unser 3-jähriger stört sich nicht wirklich daran. Er fährt ein bisschen herum, lässt es wieder liegen, nimmt es sich am nächsten Tag wieder. Ich erwarte nicht, dass ein Spielzeug ein Kleinkind stundenlang fesselt. Es soll robust sein, nicht gleich kaputt gehen und zum Spielen animieren - und diese Anforderung erfüllt es vollkommen. Wir haben es übrigens schon seit über 1 Jahr. Anfangs war es noch schwieriger für ihn es so zu bedienen, dass es dort hinfährt wo er will, mittlerweile geht es. Als nächstes werden wir wohl auf ein Modell mit richtiger Lenkung wechseln. Dieses hat also so weit seinen Zweck erfüllt.


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5.0 von 5 Sternen Original Akku, 31. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diesen Akku als Ersatz für ein Apple MacBook Pro 15" aus dem Jahr 2010 gekauft. Rein äußerlich gleicht er dem ursprünglich verbauten Akku bis ins kleinste Detail. Leistungstechnisch sind wir damit wieder bei den Durchhaltezeiten, als wir das MacBook gekauft hatten. Auch nach ein paar Wochen ist noch kein Leistungsabfall zu erkennen. In meinen Augen handelt es sich hier also um ein vollkommen einwandfreies Originalprodukt.


JD-Bug Billy 12 Zoll Lernlaufrad Laufrad Kinderfahrrad, Farbe blau
JD-Bug Billy 12 Zoll Lernlaufrad Laufrad Kinderfahrrad, Farbe blau
Wird angeboten von Sportsandmoreshop
Preis: EUR 76,89

5.0 von 5 Sternen Cooler Motorradlook und sogar aufrüstbar!, 18. Oktober 2014
Wir wollten für unseren 3-jährigen ein Laufrad das nach Motorrad aussieht, Luftreifen und eine Bremse hat. Fündig wurden wir bei JD-Bug und dieses Rad mit Namen Billy erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen. Es kommt zerlegt, allerdings nicht in 100 Einzelteilen, sondern nur die Lenkergabel ist noch mit dem Rest zu verbinden, dafür liegt auch Werkzeug bei und die Sache ist in 5 min erledigt. Es ist auffallend leicht, unser 3-jähriger hat kein Problem es zu heben, zu schieben, zu tragen. Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Bremse ist keine Felgen-, sondern eine Nabenbremse, was auch angenehm ist, weil somit die etwas sensibleren Teile dieses Rades nicht freiliegen. Einzig, dass der Bremshebel auf der linken Seite ist, hat mich ein wenig gestört. Denn ich denke mir, auch bei einem späteren Fahrrad liegt der Bremshebel für das hintere Rad immer auf der rechten Seite, warum sollte man sich dann also erst noch umgewöhnen müssen? Dieses Phänomen gibt es aber auch bei anderen Laufrädern, wie mir aufgefallen ist, der Grund erschließt sich mir nicht.
Abmontieren kann man die Bremse zwar nicht, weil es keine Schrauben oder sonstigen lösbaren Teile gibt, aber mit etwas kontrolliertem Kraftaufwand lässt sich der Hebel von der linken Lenkerstange abziehen bzw. -drehen und auf der rechten Seite aufschieben. Dazu sollte man ein Klebeband - wie es eben auch auf der linken Seite drauf ist - um die rechte Lenkerstange wickeln, damit der Hebel wirklich stramm sitzt. Mit etwas Geschick funktioniert das einwandfrei und so haben wir jetzt den Hebel wie gewünscht auf der rechten Seite.

Bei der Bremswirkung habe ich den Eindruck, dass die Bremse ein klein wenig schleift, sie also immer einen gewissen Druck ausübt. Denn wenn man den Hinterreifen mit der Hand in der Luft antreibt, dreht dieser nicht (annähernd) endlos durch, wie er es bei einem herkömmlichen Fahrrad täte, sondern stoppt nach einigen Sekunden. Andererseits finde ich das gar nicht so schlecht, denn stören tut es beim Fahren offenbar nicht und so hat man wenigstens eine gewisse erhöhte Sicherheit. Die Bremswirkung an sich ist gut.

Besonderer Clou bei diesem Laufrad: Man kann es sogar mit Pedalen austatten und hat somit gleich ein erstes Fahrrad!
Konnte ich mir zuerst nicht vorstellen wie das funktionieren soll, aber der Trick ist eben, dass es nicht über eine Kette läuft, sondern über eine Walze die direkt auf dem Hinterrad aufsitzt und es so antreibt. Man findet diese Pedale ebenfalls auf Amazon unter "JD Bug Pedalbox". Wir haben sie bisher noch nicht, werden aber im Frühling voraussichtlich zuschlagen. Einfacher kann man, denke ich, nicht fahrradfahren lernen, da braucht es auch keine Stützen.


JDBug Laufrad Training Bike Billy blau
JDBug Laufrad Training Bike Billy blau
Wird angeboten von nta_store
Preis: EUR 69,90

5.0 von 5 Sternen Cooler Motorradlook und sogar aufrüstbar, 18. Oktober 2014
Wir wollten für unseren 3-jährigen ein Laufrad das nach Motorrad aussieht, Luftreifen und eine Bremse hat. Fündig wurden wir bei JD-Bug und dieses Rad mit Namen Billy erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen. Es kommt zerlegt, allerdings nicht in 100 Einzelteilen, sondern nur die Lenkergabel ist noch mit dem Rest zu verbinden, dafür liegt auch Werkzeug bei und die Sache ist in 5 min erledigt. Es ist auffallend leicht, unser 3-jähriger hat kein Problem es zu heben, zu schieben, zu tragen. Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Bremse ist keine Felgen-, sondern eine Nabenbremse, was auch angenehm ist, weil somit die etwas sensibleren Teile dieses Rades nicht freiliegen. Einzig, dass der Bremshebel auf der linken Seite ist, hat mich ein wenig gestört. Denn ich denke mir, auch bei einem späteren Fahrrad liegt der Bremshebel für das hintere Rad immer auf der rechten Seite, warum sollte man sich dann also erst noch umgewöhnen müssen? Dieses Phänomen gibt es aber auch bei anderen Laufrädern, wie mir aufgefallen ist, der Grund erschließt sich mir nicht.
Abmontieren kann man die Bremse zwar nicht, weil es keine Schrauben oder sonstigen lösbaren Teile gibt, aber mit etwas kontrolliertem Kraftaufwand lässt sich der Hebel von der linken Lenkerstange abziehen bzw. -drehen und auf der rechten Seite aufschieben. Dazu sollte man ein Klebeband - wie es eben auch auf der linken Seite drauf ist - um die rechte Lenkerstange wickeln, damit der Hebel wirklich stramm sitzt. Mit etwas Geschick funktioniert das einwandfrei und so haben wir jetzt den Hebel wie gewünscht auf der rechten Seite.

Bei der Bremswirkung habe ich den Eindruck, dass die Bremse ein klein wenig schleift, sie also immer einen gewissen Druck ausübt. Denn wenn man den Hinterreifen mit der Hand in der Luft antreibt, dreht dieser nicht (annähernd) endlos durch, wie er es bei einem herkömmlichen Fahrrad täte, sondern stoppt nach einigen Sekunden. Andererseits finde ich das gar nicht so schlecht, denn stören tut es beim Fahren offenbar nicht und so hat man wenigstens eine gewisse erhöhte Sicherheit. Die Bremswirkung an sich ist gut.

Besonderer Clou bei diesem Laufrad: Man kann es sogar mit Pedalen austatten und hat somit gleich ein erstes Fahrrad!
Konnte ich mir zuerst nicht vorstellen wie das funktionieren soll, aber der Trick ist eben, dass es nicht über eine Kette läuft, sondern über eine Walze die direkt auf dem Hinterrad aufsitzt und es so antreibt. Man findet diese Pedale ebenfalls auf Amazon unter "JD Bug Pedalbox". Wir haben sie bisher noch nicht, werden aber im Frühling voraussichtlich zuschlagen. Einfacher kann man, denke ich, nicht fahrradfahren lernen, da braucht es auch keine Stützen.


Laufrad Kinderlaufrad JD BUG 12"
Laufrad Kinderlaufrad JD BUG 12"
Wird angeboten von SPORTKISTE®
Preis: EUR 79,90

5.0 von 5 Sternen Cooler Motorradlook und sogar aufrüstbar!, 18. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Laufrad Kinderlaufrad JD BUG 12" (Misc.)
Wir wollten für unseren 3-jährigen ein Laufrad das nach Motorrad aussieht, Luftreifen und eine Bremse hat. Fündig wurden wir bei JD-Bug und dieses Rad mit Namen Billy erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen. Es kommt zerlegt, allerdings nicht in 100 Einzelteilen, sondern nur die Lenkergabel ist noch mit dem Rest zu verbinden, dafür liegt auch Werkzeug bei und die Sache ist in 5 min erledigt. Es ist auffallend leicht, unser 3-jähriger hat kein Problem es zu heben, zu schieben, zu tragen. Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Bremse ist keine Felgen-, sondern eine Nabenbremse, was auch angenehm ist, weil somit die etwas sensibleren Teile dieses Rades nicht freiliegen. Einzig, dass der Bremshebel auf der linken Seite ist, hat mich ein wenig gestört. Denn ich denke mir, auch bei einem späteren Fahrrad liegt der Bremshebel für das hintere Rad immer auf der rechten Seite, warum sollte man sich dann also erst noch umgewöhnen müssen? Dieses Phänomen gibt es aber auch bei anderen Laufrädern, wie mir aufgefallen ist, der Grund erschließt sich mir nicht.
Abmontieren kann man die Bremse zwar nicht, weil es keine Schrauben oder sonstigen lösbaren Teile gibt, aber mit etwas kontrolliertem Kraftaufwand lässt sich der Hebel von der linken Lenkerstange abziehen bzw. -drehen und auf der rechten Seite aufschieben. Dazu sollte man ein Klebeband - wie es eben auch auf der linken Seite drauf ist - um die rechte Lenkerstange wickeln, damit der Hebel wirklich stramm sitzt. Mit etwas Geschick funktioniert das einwandfrei und so haben wir jetzt den Hebel wie gewünscht auf der rechten Seite.

Bei der Bremswirkung habe ich den Eindruck, dass die Bremse ein klein wenig schleift, sie also immer einen gewissen Druck ausübt. Denn wenn man den Hinterreifen mit der Hand in der Luft antreibt, dreht dieser nicht (annähernd) endlos durch, wie er es bei einem herkömmlichen Fahrrad täte, sondern stoppt nach einigen Sekunden. Andererseits finde ich das gar nicht so schlecht, denn stören tut es beim Fahren offenbar nicht und so hat man wenigstens eine gewisse erhöhte Sicherheit. Die Bremswirkung an sich ist gut.

Besonderer Clou bei diesem Laufrad: Man kann es sogar mit Pedalen austatten und hat somit gleich ein erstes Fahrrad!
Konnte ich mir zuerst nicht vorstellen wie das funktionieren soll, aber der Trick ist eben, dass es nicht über eine Kette läuft, sondern über eine Walze die direkt auf dem Hinterrad aufsitzt und es so antreibt. Man findet diese Pedale ebenfalls auf Amazon unter "JD Bug Pedalbox". Wir haben sie bisher noch nicht, werden aber im Frühling voraussichtlich zuschlagen. Einfacher kann man, denke ich, nicht fahrradfahren lernen, da braucht es auch keine Stützen.


Bachtenkirch 12,5" Alu-Lauflernrad JD-Bug Billy blau RH 30 cm
Bachtenkirch 12,5" Alu-Lauflernrad JD-Bug Billy blau RH 30 cm
Wird angeboten von KS Cycling
Preis: EUR 71,67

5.0 von 5 Sternen Cooler Motorradlook und sogar aufrüstbar!, 18. Oktober 2014
Wir wollten für unseren 3-jährigen ein Laufrad das nach Motorrad aussieht, Luftreifen und eine Bremse hat. Fündig wurden wir bei JD-Bug und dieses Rad mit Namen Billy erfüllt voll und ganz unsere Erwartungen. Es kommt zerlegt, allerdings nicht in 100 Einzelteilen, sondern nur die Lenkergabel ist noch mit dem Rest zu verbinden, dafür liegt auch Werkzeug bei und die Sache ist in 5 min erledigt. Es ist auffallend leicht, unser 3-jähriger hat kein Problem es zu heben, zu schieben, zu tragen. Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben.

Die Bremse ist keine Felgen-, sondern eine Nabenbremse, was auch angenehm ist, weil somit die etwas sensibleren Teile dieses Rades nicht freiliegen. Einzig, dass der Bremshebel auf der linken Seite ist, hat mich ein wenig gestört. Denn ich denke mir, auch bei einem späteren Fahrrad liegt der Bremshebel für das hintere Rad immer auf der rechten Seite, warum sollte man sich dann also erst noch umgewöhnen müssen? Dieses Phänomen gibt es aber auch bei anderen Laufrädern, wie mir aufgefallen ist, der Grund erschließt sich mir nicht.
Abmontieren kann man die Bremse zwar nicht, weil es keine Schrauben oder sonstigen lösbaren Teile gibt, aber mit etwas kontrolliertem Kraftaufwand lässt sich der Hebel von der linken Lenkerstange abziehen bzw. -drehen und auf der rechten Seite aufschieben. Dazu sollte man ein Klebeband - wie es eben auch auf der linken Seite drauf ist - um die rechte Lenkerstange wickeln, damit der Hebel wirklich stramm sitzt. Mit etwas Geschick funktioniert das einwandfrei und so haben wir jetzt den Hebel wie gewünscht auf der rechten Seite.

Bei der Bremswirkung habe ich den Eindruck, dass die Bremse ein klein wenig schleift, sie also immer einen gewissen Druck ausübt. Denn wenn man den Hinterreifen mit der Hand in der Luft antreibt, dreht dieser nicht (annähernd) endlos durch, wie er es bei einem herkömmlichen Fahrrad täte, sondern stoppt nach einigen Sekunden. Andererseits finde ich das gar nicht so schlecht, denn stören tut es beim Fahren offenbar nicht und so hat man wenigstens eine gewisse erhöhte Sicherheit. Die Bremswirkung an sich ist gut.

Besonderer Clou bei diesem Laufrad: Man kann es sogar mit Pedalen austatten und hat somit gleich ein erstes Fahrrad!
Konnte ich mir zuerst nicht vorstellen wie das funktionieren soll, aber der Trick ist eben, dass es nicht über eine Kette läuft, sondern über eine Walze die direkt auf dem Hinterrad aufsitzt und es so antreibt. Man findet diese Pedale ebenfalls auf Amazon unter "JD Bug Pedalbox". Wir haben sie bisher noch nicht, werden aber im Frühling voraussichtlich zuschlagen. Einfacher kann man, denke ich, nicht fahrradfahren lernen, da braucht es auch keine Stützen.


Monster iSport Intensity InEar Sport-Kopfhörer mit ControlTalk Apple (Schweißresistent & Waschbar) Grün
Monster iSport Intensity InEar Sport-Kopfhörer mit ControlTalk Apple (Schweißresistent & Waschbar) Grün
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 82,30

4.0 von 5 Sternen Optimale Passform, gute Verarbeitungsqualität, Schwachstelle Sound, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuvor hatte ich echte In-Ears probiert, zwar nicht die Victory, sondern die Image A5i, aber mit denen hatte ich so schlechte Erfahrungen gemacht (siehe Rezension dort), dass ich nicht noch einmal In-Ears probieren wollte – schon gar nicht zu dem Preis, die die Victory kosten. 100 Euro ist für mich die Schmerzgrenze für Sportkopfhörer. Wobei mein Fokus hier weniger auf Soundqualität, sondern mehr auf Tragekomfort und Funktionalität liegt.

Diese Anforderungen erfüllen die Intensity vollkommen. Der Tragekomfort dieser "unechten" In-Ears (ich weiß nicht, warum sie als In-Ears verkauft werden, denn das sind sie bei dieser Bauform eindeutig nicht) ist fulminant! Geliefert werden 3 verschieden große Gummipassformen, wobei sich bei mir die größten am besten an mein Ohr anschmiegen. Und sie halten! Zwar trage ich sie "nur" beim Laufen und nicht bei sonstigen Sportarten, aber zumindest dafür halten sie absolut wackelfrei, schmerzen oder drücken nicht und fühlen sich einfach gut an.

Das Kabel ist flach, wirkt hochwertig verarbeitet, der Stecker ist abgewinkelt, was durchaus positiv ist. Eigenartig ist, dass die Steuerung so hoch sitzt. Fast auf Halshöhe ist es unmöglich draufzuschauen. Zwar kann man die 3 Steuerelemente auch blind ertasten – und das wird man beim Sport normalerweise auch tun – es hätte aber auch nichts dagegen gesprochen, die Steuerung 10 cm tiefer zu platzieren.
Weiters ist im Lieferumfang ein kleiner Klipp enthalten, mit dem man das Kabel an der Kleidung fixieren kann, damit es nicht so herumschwingt. Jedoch ist dieser Klipp nicht optimal gelöst, denn das Kabel rutscht relativ leicht aus der Halterung heraus. Alternativ kann (muss) man das Kabel auch direkt mit dem Kleidungsstück einklemmen.

Die Soundqualität steht bei mir, wie schon ober erwähnt, zwar nicht an erster Stelle, aber ein Mindestmaß sollte natürlich schon gegeben sein. Das erfüllen die Intensity. Viel mehr aber auch nicht, um ehrlich zu sein. Es fehlt einfach an Höhen, die Mitten könnten differenzierter und klarer sein, die Bässe sind okay, könnten aber auch noch etwas druckvoller sein. Ich würde nicht so weit gehen, das Klangbild blechern zu nennen, das ist es sicherlich nicht, aber ingesamt wirkt es doch ein wenig matt.

Objektiv betrachtet müsste ich den Intensity wahrscheinlich 3-4 Sterne geben, subjektiv gefallen sie mir aber gut genug, um ihnen guten Gewissens volle 4 Sterne zu verleihen.


Image A5i Sport In-Ear-Kopfhörer grün
Image A5i Sport In-Ear-Kopfhörer grün

2.0 von 5 Sternen Passen nicht zu meinen Ohren, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange hatte ich geschaut und verglichen. Ich wollte unbedingt In-Ears mit gutem Halt, Fernsteuerung und möglichst unter 100,- Euro. Mit den Image A5i dachte ich, sie gefunden zu haben. Leider hielten sie nicht, was der gute erste Eindruck versprach.

Größtes Problem in meinem Fall – und somit auch Killer-Feature im negativen Sinne – ist, dass ich keinen sicheren Halt in meinen Ohren zustande bringe. Obwohl eigentlich genügend verschiedene Ohrstöpsel mitgeliefert werden, ist einfach kein Paar dabei, das bei mir passen würde. Und ich würde meine Ohren nicht als irgendwie außergewöhnlich geformt betrachten. Egal welche Stöpsel ich verwende und egal wie fest oder mit welcher Technik ich sie in meine Ohren drücke, immer schmerzt es mehr oder weniger stark und die Qualität des Sounds variiert auch stark je nach Stecktiefe und -richtung. Erwischt man einen guten Punkt, ist die Klangqualität durchaus gut und klar. Nur leider hält dieser Punkt nicht lange.
Auch der erste Probelauf beim Joggen erwies sich als Reinfall. Die über die Ohrmuscheln führenden Bügel verhindern zwar erfolgreich, dass die Kopfhörer hinunterfallen, nicht aber, dass die Stöpsel aus den Ohren herausrutschen. Und das taten sie bei mir unweigerlich alle paar hundert Meter.

Somit sind diese In-Ears für mich einfach nicht brauchbar. 2 Sterne vergebe ich, weil ich das Design ansprechend finde, die grundsätzliche Qualität auch okay ausschaut. Vielleicht funktionieren sie ja bei anderen Ohren besser als bei meinen.


Wenn das Leben auf den Magen schlägt: Ganzheitliche Selbsthilfe für den gesunden Stoffwechsel
Wenn das Leben auf den Magen schlägt: Ganzheitliche Selbsthilfe für den gesunden Stoffwechsel
von Susann Sontag
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat mich leider nicht angesprochen, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit diesem Buch kann ich leider überhaupt nichts anfangen. Dabei hatte mich doch gerade der Titel so angesprochen, auch der Untertitel und der Text auf dem Buchumschlag; allein der Inhalt ging so spurlos an mir vorüber wie noch selten bei einem Buch. Ich kann es kaum in Worte fassen, was genau mich so unberührt ließ, wobei vielleicht gerade dieser Umstand eh für sich spricht …

In einer Zeit, in der es mir wirklich nicht besonders gut ging, hat es einfach nicht meinen Nerv getroffen. Die Einteilung in die vier Jahreszeiten, mit den Polen der Krankheit und Heilung, dazu jeweils (nur) eine handvoll Rezepte – das war mir alles irgendwie zu nebulös, zu wenig konkret, vielleicht auch einen Hauch zu esoterisch formuliert, zu wenig handfest. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken kann, aber sagen wir so: Es hat keine Saiten in mir zum Klingen gebracht.

Ich möchte das Buch aber auch nicht ganz niedermachen, denn es war halt ein Schritt in meinem Leben, der mir unmittelbar zwar nicht geholfen, aber wenigstens zu anderen Dingen geführt hat, die mir im Endeffekt besser geholfen haben.
Als Buch kann ich zumindest "Die Heilung der Mitte" von Dr. Georg Weidinger empfehlen.


Leicht & bekömmlich: Kochen für Magen, Darm und Galle
Leicht & bekömmlich: Kochen für Magen, Darm und Galle
von Verband d. dipl. DA & EMB
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz gute Rezeptauswahl, aber sehr lieblos aufbereitet, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich werde mit diesem Buch nicht warm. Ich hab es jetzt seit einem halben Jahr und versuche mich genau so lange damit anzufreunden, aber es soll einfach nicht sein.

Die ersten 30 Seiten sind eine grundsätzliche Schnellabhandlung über diverse Verdauungsbeschwerden. Ich persönlich halte so etwas in einem Kochbuch eher für entbehrlich, muss aber wohl sein. Wer wirklich Beschwerden hat, wird sich wohl sowieso weiterführende Literatur besorgen (müssen).

Über die Rezeptauswahl an sich kann man nicht viel streiten. Von Vorspeien und Suppen, über vegetarische, fleischig/fischige und süsse Hauptspeisen, bis hin zu Beilagen, Desserts und sogar Kuchen ist eine ganz gute Vielfalt an Gerichten vorhanden. Die Rezepte mögen nicht sonderlich originell sein, andererseits war es auch das was ich mir erwartet hatte: Rezepte für den Alltag mit möglichst wenigen und gängigen Zutaten. Salate hätten es aus meiner Sicht noch mehr sein können.

Ich mag Kochbücher ohne Bilder nicht. Da gehör ich vielleicht einer Minderheit an, aber ich bin nicht so der Hobbykoch, dass ich mir immer sofort vorstellen kann, was für eine Art Gericht das nun überhaupt ist. Und: Bilder regen meiner Meinung nach auch den Appetit an, machen Lust darauf, es nachkochen zu wollen und geben auch noch Tipps, wie man das eben Gekochte auch schön anrichten kann.
In diesem Buch geht das leider nur bei ca. einem Viertel der Gerichte – wenn überhaupt! Anfangs noch stärker bebildert, stößt man v.a. ab den Hauptgerichten fast nur noch auf reine Textrezepte. Schade!

Was mich aber am meisten stört, ist die Art der Kochanleitung. Kaum ein Rezept, für das mehr als 4 Sätze aufgewendet werden. Es wird einfach zu viel Vorwissen vorausgesetzt. Als Kochanfänger oder eben nicht so geübter Koch hat man es hier wahrlich nicht leicht. Immer wieder stößt man auf Angaben, die einen ratlos lassen. Es fehlen weiterführende Angaben zum genauen WIE und wie LANGE.
Auch gibt es an keiner Stelle persönliche Tipps der Autoren, worauf man vielleicht hie oder da aufpassen müsste oder wie und womit man etwas vielleicht auch anders machen könnte, etc.
Ich bezweifle stark, dass die Autoren die Gerichte selbst gekocht haben. Auch deswegen, weil mir schon einige untergekommen sind, bei denen ich mich 100% an die Angaben gehalten habe, wo ich dann aber trotzdem die Menge der Zutaten anpassen musste, weil es sonst nur ein Brei geworden wäre.

Mir ist also nicht ganz klar, wer die Zielgruppe sein soll. Wer – so wie ich – noch kein geübter Koch ist, wird mit diesem Buch nicht wirklich viel Freude haben. Im Gegensatz dazu, werden geübte Köche hier wenig Neues finden, denke ich. Umso überraschter bin ich angesichts der durchwegs überschwänglichen Bewertungen hier auf Amazon. Aber vielleicht trifft dieses Buch ja auch nur meinen ganz persönlichen Nerv nicht.


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