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Beiträge von Stefan Bellack
Top-Rezensenten Rang: 345.979
Hilfreiche Bewertungen: 31
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Rezensionen verfasst von Stefan Bellack
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Conan
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| DVD ~ Jason Momoa |
| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 7,49 |
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Passables Reboot auf Serienniveau, 8. Juli 2012
Robert E. Howard`s Bücher um Conan, den Barbar habe ich vor vielen Jahren verschlungen; die Marvel-Comics (besonders die von Bernie Wrightson) geliebt und die Verfilmungen mit Arnold Schwarzenegger aufgrund der Ausstattung, Schwarzeneggers Leinwandpräsenz und der Selbstironie für sehr unterhaltsam befunden. Also musste ich natürlich auch endlich mal Nispels Conan-Verfilmung sehen. Um das Fazit vorwegzunehmen, ich bin sehr enttäuscht von diesem Versuch, diese legendäre Figur im Kino wieder aufleben zu lassen. Den Film halbiert und als Zweiteiler im TV ausgestrahlt, o.k., wobei inzwischen Serien von HBO und Starz diesen Film an optischer Brillanz, Schauspielkunst, Effekten, Originalität etc. bereits überbieten. Viele Seriendarsteller finden sich in dieser Conan-Neuverfilmung, was ja grundsätzlich nichts Negatives ist, aber gerade von der Person, die den Barbaren verkörpern soll, erwarte ich eine Präsenz und Ausstrahlung, die Momoa einfach nicht bieten kann, obwohl er zuletzt bei "Game Of Thrones" einen sehr guten Job in der ersten Staffel gemacht hat. Leider ist die Story von Conan mehr als dürftig. Natürlich erwartet man bei dieser Art von Heroic Fantasy nicht unbedingt eine tiefschürfende Handlung, aber diese Rachestory ist zu mager. Vielleicht hätte sich Nispel einen anderen Teil aus Conans Leben vornehmen sollen wie z.B. seine Zeit bei den Piraten oder, oder..., aber eine nur abgewandelte Originstory zu präsentieren, ist leider, gerade bei dem vorliegenden Ergebnis, überflüssig. Die Verfilmung ist blutiger als die Schwarzenegger-Filme, aber leider auch sehr viel langweiliger. Ein Film, den man nicht gesehen haben muß und nur etwas für Komplettisten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Düsteres Meisterwerk, 17. März 2011
"Ascending In Triumph" ist ein düster - melancholisches Meisterwerk, voll Schwermut und dunkler Schönheit. Fans der frühen "Theatre Of Tragedy" und von "Draconian" werden hier bestens bedient.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Guts & Gore, 16. Dezember 2010
Ich bin nun wirklich nicht zartbesaitet und habe schon einiges im Bereich des Horrors und artverwandter Genres gesehen, was dem Zuschauer aber mit "Samurai Princess" vorgesetzt wird, ist eine Schlachtplatte ohne Sinn und Verstand. Ein minimalistisches Handlungsmotiv, nämlich Rache, soll diese endlosen Metzeleien rechtfertigen, die aus reinem Selbstzweck geschehen und lediglich versuchen, die persönliche Ekelgrenze auszuloten. Hölzern agieren die Darsteller, platteste Dialoge mit dilettantischer deutscher Synchro, ein nicht endend wollendes Blutbad, das Szenen aneinander reiht, aber einen Handlungsfluß vermissen läßt. Habe nach etwa 2/3 des Films abgebrochen, da das Schauen verschwendete Lebenszeit ist. Mein Urteil: Finger Weg! oder um mal das Wertungsschema des englischen SFX-Magazins zu zitieren: "Toxic Waste"!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Melodic Trash Metal aus Deutschland, 31. Januar 2009
Mit "Orphan Hate" aus Berlin, bekommen Melodic Trash Metaller wie "Decadence" aus Schweden ernsthafte Konkurrenz aus deutschen Landen. Orphan Hate ist ebenfalls eine female fronted band, deren Sängerin, Sina, sowohl die tiefen Growls und Grunts beherrscht, aber genauso auch zu ungeahnten Höhen auflaufen und mal rockig, mal einschmeichelnd klingen kann. Die Songs sind differenziert strukturiert und die musikalische Bandbreite reicht von Death-, Trash-, Heavy- bis hin zu Doom-Metal. Eine Scheibe, die also auch Fans von "Arch Enemy" wärmstens zu empfehlen ist. Das Debutalbum ist jedenfalls ein Brecher und nimmt vom ersten Akkord an gefangen.
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5.0 von 5 Sternen
Melodic Trash Metal, 15. November 2008
The 3rd Stage of DecayDecadence wurde 2003 im schwedischen Stockholm gegründet und besteht durchweg aus noch recht jungen Musikern, allen voran Frontfrau Kitty Saric (Metallic Kitty), 21 Jahre jung. "3rd Stage of Decay" ist ein Re-Release des gleichnamigen Albums aus dem Jahr 2006, jetzt aber im weltweiten Vertrieb und seit August auch in Deutschland erhältlich. Die Musik von Decadence wird dominiert von stakkatoartigen, druckvollen Drums und Kitty Sarics extremen, aggressiven Vocals und ihren Growls und Screams. Hinzu kommen schnelle Gitarrenriffs, in Richtung Speedmetal, immer wieder unterbrochen von melodischen Gitarrenparts. Diese Atempausen sind aber kurz bemessen, um danach gleich wieder mit voller Kraft und Härte loszulegen. Die Texte haben einen überwiegend depressiven Grundtenor. Decadence haben zu ihrem eigenen Stil gefunden, kultivieren ihren Melodic Trash Metal und haben einen internationalen Erfolg wirklich verdient.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Godzilla läßt grüßen, 10. Oktober 2008
Im Vorfeld wurde die Neugier mit winzigen Ausschnitten geschürt, dann flog einem der Kopf der Statue of Liberty vor die Füße und man dachte, wow, was wird das für ein cooler Film sein. Das Ergebnis ist dann jedoch mehr als ernüchternd und enttäuschend. Um Authenzität zu erzeugen, ist der Fim durchgängig mit einer wackligen Handcamera gefilmt. Das hat zwar bei "Blair Witch" funktioniert, hier jedoch wird dieses Stilmittel schnell ermüdend für den Betrachter. Auch ist der Film relativ spannungsarm. Bei sowieso nur 82 Minuten Dauer, wird erst einmal ewig Zeit mit der langweiligen Abschiedsparty vertrödelt. Dann taucht plötzlich aus dem Nirgendwo ein Monster auf, legt Godzilla like Manhatten in Schutt und Asche, während ein paar Jugendliche ihre verletzte Freundin retten wollen. Das war`s, Ende, Aus. Leider ist der Film völlig ideenlos und hat das Niveau eines Abschlussfilms einer Volkshochschulklasse, wobei er dafür allerdings wirklich super wäre. Cloverfield
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kein Schubladendenken, 27. September 2008
A Stranger to TearsVon "The Beauty Of Gemina" ist heute, 26.09., das zweite Album "A Stranger To Tears" erschienen. Noch stärker als ihr Debut aus dem letzten Jahr "Diary Of A Lost", haben die Schweizer ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil weiterentwickelt. Am besten kann man die Musik wohl als Mischung aus Gothic, Electro, Industrial und Rock bezeichnen. Die Stimmung ist düster, melancholisch, die Songs aber dennoch oft clubtauglich und tanzbar. The Beauty Of Gemina passen in keine Schublade; Musik und Texte sind sehr komplex; Michael Seles Stimme ist eindringlich; die Musik treibend, manchmal dissonantisch und doch wieder melodiös. Erwähnenswert ist auch das dicke Booklet, welches alle Texte in Englisch sowie mit ihrer deutschen Übersetzung beinhaltet. Unbedingt empfehlenswert und unbedingt anhören. Noch dazu sind die Jungs äußerst sympathisch. Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit, mit ihnen in`s Gespräch zu kommen als sie als Support von ASP in Darmstadt auftraten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bitte mehr!, 15. Juli 2008
Mit "Nevermore" hat DeCandido den ersten Roman zur Serie geschrieben und ich muss sagen, es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen, in dem Sam und Dean nach New York kommen, um eine Mordserie aufzuklären. Morde, bei denen offensichtlich die Kurzgeschichten von E.A.Poe Pate gestanden haben. DeCandido trifft die unterschiedlichen Charaktere der beiden Brüder sehr gut und hat ein Auge für`s Detail. Egal ob Musik, die ja in der Serie eine wichtige Rolle spielt, der Impala, den man schon fast als dritten Hauptdarsteller bezeichnen kann wie auch die Reibereien der ungleichen Brüder untereinander, nichts geht bei DeCandido vergessen. Auch hat er die Locations offensichtlich sehr gut recherchiert, zumindest kann man sich z.B. die Bronx, nach seinen Beschreibungen, sehr gut vorstellen. Der Humor, die trockenen Sprüche, nichts kommt zu kurz. Für Fans der Serie ein absolutes Muss!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bluesgitarrist der Ausnahmeklasse, 11. Juli 2008
Michael Burks ist die Entdeckung (zumindest für mich) schlechthin. Auf "Iron Man", seinem bereis dritten Album, spielt und singt Burks den Blues mit einer schier unglaublichen Kraft und Intensität. Hier gibt es keinen Durchhänger oder schwächere Titel;dieses Album ist aus einem Guß und präsentiert einen Gitarristen, der sein Handwerk durch jahrelanges Touring perfektioniert hat. Dazu Burks tiefe, soulige Stimme und eine unvergeßliche Stunde, auf CD gepreßt, kann beginnen. Mitreißend ab dem ersten Akkord, emotional bewegend, unter die Haut gehend, das ist "Iron Man" Michael Burks.
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