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Beiträge von Max Lupin
Top-Rezensenten Rang: 28
Hilfreiche Bewertungen: 10208

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Rezensionen verfasst von
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland)
(TOP 50 REZENSENT)   

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Bibi Blocksberg - Folge 62: Das feuerrote Nashorn
Bibi Blocksberg - Folge 62: Das feuerrote Nashorn
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Bibi in Afrika, 15. Juli 2016
Diese Folge hätte auch gut "Bibi in Afrika" oder "als Urwald-Prinzessin" heißen können, da es inhaltlich darum geht, dass Papa Bernard eine Reise nach Afrika für 2 Personen gewinnt, diese dann aber gar nicht antreten möchte, sondern seinen beiden Damen den Vortritt lässt. Zusammen mit Karla Kolumna geht es dann nach Afrika, wo alle zusammen in ein haarsträubendes Abenteuer verwickelt werden, in dessen Verlauf Bibi ungewollt zur "Urwald-Prinzessin" wird.
Meine Tocher (10), mein Sohn (7) und ich lieben diese Folge sehr. Sie ist liebevoll gemacht, handwerklich über jeden Zweifel erhaben, kann als "kindgerecht" gelten (was ja bei Bibi Blocksberg nicht immer so ist), schlägt in die gleiche Kerbe wie Folge 4 von Benjamin Blümchen und vermittelt irgendwie wirklich "Afrika-Feeling".
Es gibt ja durchaus Stimmen, die der Folge "Rassismus" andichten wollen, weil da von "weißer Lady" und "schwarzem Boy" die Rede ist, was aber im Kontext eher "authentisch" wirkt als rassistisch und Bibi sich z.B. sogar weigert, so genannt zu werden, während sie sichtlich bemüht ist, den Einheimisch in ihrer Not zu helfen (ich will hier nicht spoilern, daher keine weiteren Infos hierzu).
Wie gesagt wird diese Folge bei uns daheim in sehr hohen Ehren gehalten. Sie gehört zu jenen Folgen, in denen Bibi mal so richtig ihre menschenfreundliche Seite zeigt und echt so etwas darstellt wie eine "Heldin".
Ich bin der Meinung, dass dies eine jener Folgen ist, die eigentlich in keinem Kinderzimmer fehlen sollte, wobei die Einordnung als "kindgerecht" nicht bedeuten soll, dass man hier Kinder jeder Altersstufe "alleine" hören lassen sollte. Ich würde sagen, dass die Folge wegen minimalem Gruselfaktor so ab 6 Jahren in Ordnung geht ... aber darunter macht es schon Sinn, wenn zumindest beim ersten Hören ein Erwachsener dabei ist. Das gilt aber ausnahmslos für fast alle Bibi-Folgen wie ich finde.


Der Flaschengeist
Der Flaschengeist
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Flaschengeist meets Zahnarzt, 15. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Der Flaschengeist (Audio CD)
Eine der besseren Folgen der Serie und für Kinder definitiv gut bis sehr gut geeignet, weil die Story einerseits hahnebüchen und fantastisch und andererseits fast völlig harmlos ist. Sie ist thematisch mit Folge 50 (Bibi im Orient) verbandelt und kann daher auch super gemeinsam verschenkt werden bzw. ist besonders gut für Kinder geeignet, die Folge 50 vielleicht schon besitzen.
Inhaltlich geht es um den Flaschengeist "Flaschi", der ein erhebliches Problem mit seinem Zahn hat, dieses aber im Orient nicht behandeln lassen kann, weil der zuständige Zahnarzt den Zahn für sich haben will, um "unsterblich" zu werden (da: "Zahn der Zeit"). So weit, so wirr. Die Story ist insgesamt eher flach, aber deshalb für Kinder umso leichter zu verfolgen, hat den Antagonisten "Mallulah" und generell das "Zahnarzt"-Thema als "Gruselfaktoren", die aber nie so intensiv werden, dass es für Kinder schwierig wäre, die Folge "durchzuhalten".
Zusammenfassend eine tolle Folge, die alte Bekannte ("Flaschi") aufgreift und insgesamt herrlich unrealistisch ist, was sie besonders tauglich auch für jüngere Kinder macht. Ob "Zahnarzt" bzw. "Zahnweh" jetzt unbedingt als "Gruselfaktor" aufgefasst werden muss, sei dabei sogar dahingestellt, denn die heute eher junge Zielgruppe hat in der Regel (hoffentlich!) noch gar keine katastrophalen Erfahrungen mit Zahnärzten gemacht.


Bibi Blocksberg 60. Der Geisterkater. CD
Bibi Blocksberg 60. Der Geisterkater. CD
Preis: EUR 5,49

2.0 von 5 Sternen Eine für sich genommen gute bis sehr gute, aber für die heutige Zielgruppe quasi ungeeignete Folge, 15. Juli 2016
Ich weiß, wer die Folge lieb - und davon gibt es nicht wenige (!) - der wird hier reflexartig mit einem "Nicht hilfreich" seinen Protest über die vermeintlich "schlechte" Bewertung dieser Folge kund tun wollen. Ich möchte Sie bitten, sich erst anzuhören bzw. zu lesen, weshalb ich dieser gewisser "sehr guten" Folge eine 2-Sterne-Bewertung gebe.

Kurz zum Inhalt der Folge:
Bibi und Marita fahren mit Bernard zum Angeln und treffen dort auf "Rudolfo Raubein", einen verzauberten Kater, aber auch auf merkwürdige Irrlichter und durchleben eine Menge gruseliger Situationen. Klar mit Happy-End, aber auch mit einem dicken Schuß Mystizismus.

Meine Einschätzung zu der Folge und die Gründe für die "schlechte" Bewertung:
Sie ist nicht nur spannend bis (stellenweise) sehr spannend, hat einen nicht zu unterschätzenden Grusel-Faktor, ist für Kinder wie meinen Sohn (7) und sogar meine Tochter (10) zu wage und zu komplex gehalten, um sie in der Gänze inhaltlich zu begreifen, greift schwierige Themen aus dem mystizistischen Bereich auf (nämlich "Geister"), wirkt mitunter kitschig, vor allem aber langgezogen und unrealistisch, bietet uns "mal wieder" eine Bibi, die zunächst als Urheberin verdächtig wird und dann doch nicht schuld ist ... und strotzt vor Katzengeräuschen, die schon weit jenseits der "Nervigkeitstoleranz" vieler Erwachsener und Kinder liegen. Es kommt hinzu, dass eine umstrittene Streit-Szene am Anfang vorkommt und die Folge einfach völlig losgelöst aus dem restlichen Serien-Zyklus dasteht und "eigene Sachen" macht: eigene Orte, eigenes Setting, eigene Hexenwesen ... usw. ...
Ich kann schon verstehen, wenn es Leute gibt, die aus (erwachsener Sicht) diese Folge total toll finden. Als vermeintlicher "Pseudo-Kinder-Thriller" eignet sie sich zwar von der Spannung her nicht (auch wenn das manche unterstellen), aber sie ist halt thematisch und spannungstechnisch so aufgestellt, dass viele jüngere Kinder mit ihr Schwierigkeiten haben werden. Im Grunde ist es jetzt also so: Die Folge an sich gefällt mir als Erwachsenem "gut" bis "sehr gut" und für die ursprüngliche Zielgruppe von Bibi Blocksberg (nämlich 13- bis 14-jährige) ist die Folge auch nicht zu spannend oder so etwas, aber es ist halt so, dass Bibi Blocksberg heute deutlich jüngere Kinder anspricht und demnach diese Folge an eine andere Zielgruppe ausgeliefert wird als das ursprünglich mal gedacht war. Dadurch ergibt sich hier auch die etwas kuriose Situation, dass ich nicht guten Gewissens eine an sich handwerklich und dramaturgisch gute Folge als "gut" oder "sehr gut" titulieren kann, wenn sie für die eigentliche (heutige) Zielgruppe von Kindern im Grundschulalter nur mit Bauchschmerzen als "geeignet" bezeichnet werden kann.


... und Dino
... und Dino
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Folge 2 eines Zweiteilers über Dinos, 15. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: ... und Dino (Audio CD)
Dies ist ein Zweiteiler (mit Folge 58) und zusammen sind sie eine jener Geschichten, die man als Fan der Serie über Jahre in Erinnerung behält, wobei man sich vielleicht im Endeffekt sogar fragt, warum das eigentlich so ist. Mir geht es jedenfalls immer so. Ich weiß, dass die in den Folgen 58 und 59 dargestellte Geschichte total toll ist, mega kindgerecht und irgendwie auch "einfach nur schön" und habe sie meinen Kindern auch ohne Umschweife gekauft, aber so richtig festmachen kann ich die Gründe nicht.
Fakt ist, dass die Folge auf dem Dino-Boom der damaligen Zeit (1993 = Jurassic Park) aufgesetzt hat und man hier trotzdem nicht nur "die schnelle Mark" im Blick hatte, sondern in diesem Zweiteiler eine zuckersüße, mal spannende, mal auch typisch alberne Geschichte erzählt, die gleichzeitig zu den unrealistischten, durchgeknalltesten und damit - typisch Bibiversum - auch besten Geschichten (bzw. Folgen) der Serie gehört. Daß hier Dinos vorkommen - die ja bei Kindern immer wieder in Intervallen besonders beliebt sind ... so auch bei meinen gerade - ist als Bonus zu sehen. Die Geschichte hätte auch über Drachen oder ein x-beliebiges "Fabelwesen" geschrieben worden sein können.
Freilich scheiden sich hier die Geister, was das Thema "unrealistische Bibi-Folgen" angeht, was auch erklärt, weshalb in manchen Foren diese Folge zusammen mit Folge 58 in der Luft zerrissen wird. Ich selbst kann nachvollziehen, wenn jemand sagt, dass ihm eine realistische Bibi mit einer verrückten, aber liebenswerten, zu gemütlichen Spieleabenden daheim sitzenden "heilen" Familie besser gefällt eine unrealistische Bibi, die in Traumwelten unterwegs ist. Aber das sind zwei Seiten ein und der selben Medaille und Bibi wird immer beiden "Welten" zugehörig sein ... das kann man mögen oder auch nicht ... aber es ist nun einmal so. Ich sehe wenig Sinn darin, sich an einzelnen Folgen philosophisch "hochzuziehen", sondern kann beiden Mentalitäten der Serie etwas abgewinnen. Einmal ist Bibi für eine Hörspiel sehr realistisch und nah dran am Leben (z.B., wenn wes um "Moral" geht ... also z.B. um das Lügen), dann ist Bibi mal wieder auf unrealistischen "Abwegen" und mal die tollsten Traumwelten vor den geistigen Augen meiner Kinder aus ... das ist doch toll?! Wer da Inkonsequenz sieht oder sich wünschen würde, dass das eine oder andere gar "gestrichen" würde, der möchte Bibi virtuell eine Hand oder einen Arm amputieren, was ich schon ziemlich "krass" finde.
Die hier rezensierte Folge 59 ist jedenfalls sehr liebenswert erzählt, uneingeschränkt kindertauglich, total empfehlenswert für Kinder mit Dino-Faible und insgesamt in meinen persönlichen Top 10 noch vor Folge 58 recht weit oben - ich kann aber wie gesagt auch verstehen, wenn Leute mit dem Thema gar nichts anfangen können. Das soll's ja auch geben. Dennoch ist die Folge für sich genommen sehr gut.


Bibi Blocksberg - Folge 58: Das Dino-Ei
Bibi Blocksberg - Folge 58: Das Dino-Ei
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Folge 1 eines Zweiteilers über Dinos, 15. Juli 2016
Dies ist ein Zweiteiler (mit Folge 59) und zusammen sind sie eine jener Geschichten, die man als Fan der Serie über Jahre in Erinnerung behält, wobei man sich vielleicht im Endeffekt sogar fragt, warum das eigentlich so ist. Mir geht es jedenfalls immer so. Ich weiß, dass die in den Folgen 58 und 59 dargestellte Geschichte total toll ist, mega kindgerecht und irgendwie auch "einfach nur schön" und habe sie meinen Kindern auch ohne Umschweife gekauft, aber so richtig festmachen kann ich die Gründe nicht.
Fakt ist, dass die Folge auf dem Dino-Boom der damaligen Zeit (1993 = Jurassic Park) aufgesetzt hat und man hier trotzdem nicht nur "die schnelle Mark" im Blick hatte, sondern in diesem Zweiteiler eine zuckersüße, mal spannende, mal auch typisch alberne Geschichte erzählt, die gleichzeitig zu den unrealistischten, durchgeknalltesten und damit - typisch Bibiversum - auch besten Geschichten (bzw. Folgen) der Serie gehört. Daß hier Dinos vorkommen - die ja bei Kindern immer wieder in Intervallen besonders beliebt sind ... so auch bei meinen gerade - ist als Bonus zu sehen. Die Geschichte hätte auch über Drachen oder ein x-beliebiges "Fabelwesen" geschrieben worden sein können.
Freilich scheiden sich hier die Geister, was das Thema "unrealistische Bibi-Folgen" angeht, was auch erklärt, weshalb in manchen Foren diese Folge zusammen mit Folge 59 in der Luft zerrissen wird. Ich selbst kann nachvollziehen, wenn jemand sagt, dass ihm eine realistische Bibi mit einer verrückten, aber liebenswerten, zu gemütlichen Spieleabenden daheim sitzenden "heilen" Familie besser gefällt eine unrealistische Bibi, die in Traumwelten unterwegs ist. Aber das sind zwei Seiten ein und der selben Medaille und Bibi wird immer beiden "Welten" zugehörig sein ... das kann man mögen oder auch nicht ... aber es ist nun einmal so. Ich sehe wenig Sinn darin, sich an einzelnen Folgen philosophisch "hochzuziehen", sondern kann beiden Mentalitäten der Serie etwas abgewinnen. Einmal ist Bibi für eine Hörspiel sehr realistisch und nah dran am Leben (z.B., wenn wes um "Moral" geht ... also z.B. um das Lügen), dann ist Bibi mal wieder auf unrealistischen "Abwegen" und mal die tollsten Traumwelten vor den geistigen Augen meiner Kinder aus ... das ist doch toll?! Wer da Inkonsequenz sieht oder sich wünschen würde, dass das eine oder andere gar "gestrichen" würde, der möchte Bibi virtuell eine Hand oder einen Arm amputieren, was ich schon ziemlich "krass" finde.
Die hier rezensierte Folge 58 ist jedenfalls uneingeschränkt kindertauglich, totale empfehlenswert für Kinder mit Dino-Faible und insgesamt in meinen persönlichen Top 10 recht weit oben - ich kann aber wie gesagt auch verstehen, wenn Leute mit dem Thema gar nichts anfangen können. Das soll's ja auch geben. Dennoch ist die Folge für sich genommen sehr gut.


ADATA SP550 240GB 2,5" SATA III Interne Solid State Drive mit Lesegeschwindigkeit bis zu 560 MB/s (ASP550SS3-240GM-C)
ADATA SP550 240GB 2,5" SATA III Interne Solid State Drive mit Lesegeschwindigkeit bis zu 560 MB/s (ASP550SS3-240GM-C)
Preis: EUR 59,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteiger-SSD ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne), 14. Juli 2016
Rezension zu "ADATA SP550 240GB".

▼ ZUR EINORDNUNG ▼
Dieses Produkt wurde mir KOSTENLOS zum Test zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung, da unter anderem der mit einer Rezension verbundene Aufwand nur sehr selten mit dem Wert eines rezensierten Produktes aufgewogen wird.

▼ FÜR UNGEDULDIGE ▼
Dieses Produkt wird von mir mit ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne) bewertet. Wer mangels Zeit oder Geduld nicht die ganze Rezension lesen mag, der kann einfach unter "☯ FAZIT UND WERTUNG ☯" oder, falls nur technische Fragen bestehen, unter "▼ TIPPS UND TRICKS" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen, wobei mir sehr daran gelegen ist, überflüssige Informationen wegzulassen ✂ und die Rezension nicht künstlich aufzublähen.

▼ EINLEITUNG ▼
Ich rezensiere bei Amazon regelmäßig Produkte, die ich hier oder auf anderen Plattformen selbst gekauft habe oder die mir über das Vine-Program oder direkt von Herstellern und Verlagen zum Test angeboten wurden. So auch in diesem Fall: Die ADATA SP550 240 GB kommt direkt vom Hersteller und wäre von mir eigentlich als "zu klein" abgelehnt worden (da größere SSDs schon vorhanden sind), wenn ich nicht angesichts der sehr ins Detail gehenden anderen Rezensionen das Gefühl gehabt hätte, dass hier eine für Otto Normalkunde etwas "griffigere" Rezension Sinn machen würde. Also sehen wir mal, was wir so haben:

▼ ECKDATEN ▼
➊ Verpackung und Inhalt:
Die hier rezensierte "ADATA SP550 240GB" wurde mir in einem kartonierten Blister geliefert, in dem die 2,5 Zoll SSD in "Slim"-Bauform (also nur 7mm dick statt 9,5mm - keine Sorge: ein verklebbarer Abstandshalter liegt bei) sicher transportiert werden kann. Außerdem liegen 4 Befestigungsschrauben, ein Zugangscode für Software und eine Beschreibung bei. Das ist ziemlicher "Standard" und weicht nicht groß von dem ab, was andere Hersteller im Moment liefern.
➋ Verarbeitungsqualität:
Die Verarbeitung der SP550 240 GB ist einwandfrei. Es gibt hier keinen Grund zur Beanstandung. Da mit sehr leichten Materialien (Boden: Aluminium, Deckel: Kunststoff) gearbeitet wurde, wiegt die Platte lediglich ca. 50g und hat damit ein sehr geringes, kaum merkliches Gewicht.
➌ Qualität der Anleitung:
In meinen Augen immer ein wichtiges Kriterium: Die Anleitung ist in klarem, verständlichen Deutsch geschrieben, aber für ein Hochtechnologie-Produkt mit Erklärungsbedarf (Stichwort: Datentransfer von Platte zu Platte) eher knapp bemessen. Der Hersteller geht offensichtlich davon aus, dass man entweder Vorwissen hat oder dies z.B. über die eigene Supportseite erwirbt bzw. sich durch die Software-Lösung von Acronis "durchklickt".
➍ Einrichtung und Betrieb:
Die Einrichtung dieser SSD scheint bei diversen Kunden für Probleme gesorgt zu haben. So berichten hier mehrere Rezensenten, dass die Platte nicht unmittelbar erkannt wurde und auch unter Windows 10 erst formatiert werden musste bzw. man sogar auf Hilfsmittel wie Paragon Hard Disk Manager 15 Suite (English) zurückgreifen musste, um die Platte zum Laufen zu kriegen. Weiter unten gehe ich auf weitere Tools ein, die man dafür benutzen kann. Meine Platte wurde - in einem USB-3-Gehäuse von Sargent - von Windows 10 unmittelbar erkannt, war aber auch nicht vorformatiert, sondern musste mit NTFS formatiert werden, was aber keinerlei Problem darstellte. Meine Installation stellte sich als etwas problematischer heraus, weil ich eine bisherige 120 GB Platte gerne auf die 240 GB Platte spiegeln und im Zuge dessen die Partition auf die komplette Größe der Platte erweitern wollte. Dass das nicht so einfach möglich ist, drängt sich auf. Freilich kann man den einfachen Weg gehen und den zusätzlichen Platz "anflanschen", indem man die vorhandene Partition "dynamisch" erweitert, aber damit holt man sich mitunter durchaus Probleme ins Haus (googlen sie mal "dynamische Datenträger"). Im Endeffekt habe ich dann die schon kopierten Daten noch einmal von der ADATA-Platte gelöscht, die kleineren Partitionen am Anfang auf die neue Platte gezogen, dann eine große (leere) Partition mit "dem Rest" gemacht und danach mit "Macrium Reflect" den Inhalt der 120 GB Partition in die nun ca. 220 GB große Restpartition kopiert (das Tool kann das super).
➎ Leistungsmerkmale:
Der Hersteller beschreibt diese Festplatte ja als besonders schnell, besonders langlebig und überhaupt besonders integer und performant. Ich möchte das etwas relativieren, in dem ich dem gegenüber stelle, dass es sich dennoch um ein Einsteiger-Modell handelt, das die beschriebenen Leistungsmerkmale (560/540 MB/s für Read/Write-Operationen) durchaus in meinen Tests als interne Platte halbwegs erreicht und mit einem TBW von 90TB (TBW = Total Bytes Written = so viele Bytes sollten in der Lebenszeit insgesamt auf die Platte geschrieben werden können - hier also 90 Tera-Bytes) auch noch gut darsteht, das aber insgesamt alles etwas über-positiv bewertet ... sowohl, was die tatsächlichen Leistungswerte angeht, als auch in Bezug auf die Relevanz für Vergleiche mit anderen Systemen. Andere Platten schaffen das nämlich auch. Und ja, auch im gleichen Preissegment. Wie bei den von anderen Rezensenten waidlich auseinander dividierten Zertifikaten (CE etc.) auch übertreibt es ADATA hier etwas damit, beinahe als "Standard" aufzufassende Features wie SLC hervorzuheben. Sieht man das allerdings als Gegenüberstellung dieser SSD gegenüber einer HDD, so ergibt es schon wieder halbwegs Sinn: SSDs sind ja HDDs außer bei der Kapazität in vielen Punkten überlegen.
Zu den von mir per Screenshot dokumentierten Leistungsmerkmalen sei folgendes gesagt: Ich wollte nicht noch einen Screenshot von einer intern angeschlossenen Platte machen, sondern habe einen USB3-Port an meinem Büro-Rechner genutzt. Dadurch "underperformed" die Platte stark, was aber okay ist, wenn man bedenkt, dass USB3 eben hier der Flaschenhals ist und nicht die Platte. Für eine an einem USB3-Anschluss angedockte Platte macht sie sich sogar sehr gut und eignet sich somit hervorragend für das, was ich damit vorhabe (siehe weiter unten).
Vor Überschwenglichkeit in Bezug auf die Leistungswerte und die Ausstattung möchte ich warnen - gerade, wer z.B. in beiliegender Software einen Wettbewerbsvorteil und dadurch hier ein Top-Produkt sieht, der liegt etwas daneben. Die meisten Hersteller bieten heute entsprechende Software mit ihren Festplatten an ... macht ja auch Sinn.
➏ Varianten:
Von der Platte gibt es eine 120 GB, eine 240 GB (hier getestet) sowie eine 480 GB und eine 960 GB Version, die sich im Grunde vor allem durch die unterschiedliche Kapazität unterscheiden.
➐ Alternativen:
Platten wie die Crucial BX200 240GB SATA 2,5 Zoll interne Solid State Drive - CT240BX200SSD1 mit beinahe den gleichen Leistungsswerten und übrigens auch Acronis als "Beilage" sind schon als ernsthafte Konkurrenten aufzufassen. Auch die SanDisk Ultra II SSD 240GB Sata III 2,5 Zoll Interne SSD, bis zu 550 MB/Sek liegt im gleichen Preisbereich und die Samsung 750 EVO MZ-750250BW 250GB interne SSD (6,35 cm (2,5 Zoll)) schwarz ebenso. Die quasi als "Noname"-Produkt geltende Hectron X1 interne SSD 240GB SATA III Performance Lesen: bis zu 550 MB/Sek SATA mit 6 Gbit/s ... liegt sogar noch deutlich unter dem Preis der ADATA SP550. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Konkurrenz gerade bei den kleineren Plattenkapazitäten in einem sehr engen Feld zusammen hängt. Die Spreu trennt sich in der Preis-Leistung bzw. dem "GB pro Euro" vor allem bei den größeren (hier nicht rezensierten) Varianten ab 480 GB aufwärts. Hier machen die SP550-Modelle wirklich Sinn.
➑ Preise: Zum Rezensionszeitpunkt (Juli 2016) war der günstigste Preis für die hier rezensierte Variante (240 GB) bei Amazon bei 63 €. Bitte berücksichtigen Sie das bei der Einordnung des von mir beschriebenen Preis-Leistungs-Verhältnisses.
➒ Testszenario:
Ich nutze die SP550 kurioserweise gar nicht mehr als interne Platte, weil sie mir mit 240 GB doch etwas zu klein ist. Meine Tendenz geht da eher in Richtung 480 bzw. 500GB, die teilweise für etwas mehr als den doppelten Preis schon zu haben sind oder bald zu haben sein werden. Die SP550 wird von mir primär als schneller Backup-Speicher für ein Projekt benutzt, das ich beruflich betreue. Dabei war mir wichtig, dass das benutzte Medium robustuer als eine normale HDD, aber auch einer SD-Karte ist und dabei bitte die Performance-Merkmale einer Festplatte beibehält, was z.B. bei vielen USB-Sticks in dieser Größe nicht mehr drin ist. In einem Metall-Schuber von Sargent macht die Platte mit USB3 eine super Figur und wird mit Sicherheit noch einige Zeit ihren Dienst bei mir versehen. Als interne Platte hatte ich sie zunächst getestet (nur der Vollständigkeit halber) und z.B. das Klonen von Partitionen mit Macrium Reflect nachgestellt, um ein Bild von der Leistungsfähigkeit zu bekommen.

▼ WAS ICH ERWARTET HABE ▼
➊ eine recht schnelle Einsteiger-SSD
➋ einen möglichst geringen Preis
➌ potentiell hohe Lebensdauer
➍ robustes Äußeres
➎ geringes Gewicht
➏ eine bei Bedarf flache Bauform (7mm)

▼ WAS ICH BEKOMMEN HABE ▼
➊ ✓ eine ziemlich durchschnittliche SSD, die sich 1:1 mit den Platten anderer Hersteller deckt, was die angebliche und tatsächliche Leistung angeht - diese Platte ist kein Performancewunder, aber sie ist deutlich schneller als alles, was man mit HDDs so erlebt haben wird.
➋ ✓ mit knapp über 60 Euro liegt die Platte im Mittelfeld, aber dort, wo man noch von einem "vernünftigen" Preis sprechen kann ... deutlich günstigere Platten sind auch irgendwie "billiger" was die Qualität angeht (immerhin ist ADATA in Asien ein renomierter Hersteller und gehört zu den größten Herstellern für SSDs überhaupt)
➌ ✓ mit einem TBW von 90TB steht diese Platte auf dem Papier derzeit gut da - über reale Werte lässt sich freilich streiten ... wir werden es erst in ca. 10 Jahren erfahren, wenn die Platte dann deshalb den Geist aufgeben würde (in der Regel sterben solche Platten vorher aus anderen Gründen). Insofern: Ja, die prognostizierte Lebensdauer sollte für Otto Normalkunde völlig ausreichen. Gerüchte, dass SSDs schneller altern als HDDs und "kürzer halten" sind aus der Luft gegriffen. SSDs altern nämlich eleganter (sie werden kleiner und geben nicht komplett den Geist auf).
➍ ✗ das Äußere der SP550 ist jetzt nicht mega robust (da Kunststoff und Alu), aber das muss es auch nicht sein, da sie sehr leicht ist (siehe nächster Punkt) und super in ein externes Festplatten-Gehäuse verbaut werden kann.
➎ ✓ mit 50g ist die Platte ein Federgewicht
➏ ✓ die Platte kann sowohl in 7mm als auch in 9,5mm Bauplätzen verbaut werden, da sie einen verklebbaren Abstandhalter mitbringt.

▼ ZUSAMMENFASSUNG ▼
Die hier getestete SP550 hätte mir - ehrlich gesagt - noch deutlich besser gefallen, wenn der Hersteller sich erbarmt hätte, mir eine SSD mit 480 GB oder 960 GB zu senden. Die 240 GB Platte hat im Leistungstest als Systemplatte gut performat und ist jetzt als externe Platte im Einsatz, wo sie jetzt auch ein gutes bis sehr gutes Bild hinterlässt und nur hin und wieder Abstriche bei Schreiboperationen zu verzeichnen hat. Die sind aber völlig innerhalb meiner Toleranzen.

▼ FAZIT UND WERTUNG ▼
Im Ergebnis bekommt dieses Produkt von mir ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne) und kann in der 240 GB Version als "potentieller Kandidat" neben vielen anderen (siehe oben) Alternativen gelten, während die Platten mit größeren Kapazitäten sich deutlich gegenüber der Konkurrenz absetzen und ein mitunter hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten (960 GB für unrabattierte 225 Euro sind aktuell schon gut).

▼ TIPPS UND TRICKS ▼
➊ Fehler "Festplatte nicht erkannt":
Mittels Tools wie Paragon Hard Disk Manager 15 Suite (English), das als Download kostenlos verfügbare "Acronis True Image" und die SSD Toolbox des Herstellers sowie über "Macrium Reflect" (auch schon in der "Free" Version) lässt sich hier einiges machen und die Platte unkompliziert installieren. Unter Windows ab 7 aufwärts empfehle ich zudem einmal im Startmenü "Festplattenpartionen erstellen und formatieren" im Suchfeld einzugeben und über das entsprechende Snap-In von Windows zu gucken, ob die Platte vielleicht einfach nur deshalb als nicht "erkannt" gilt, weil sie eben noch keine sichtbare Partition hat. Hier hilf in der Regel einfaches Formatieren und das beschriebene Fehlerbild kenne ich auch von anderen Herstellern, die unformatierte Devices verkaufen. Das ist kein ADATA-Problem.

▼ ⚠ ACHTUNG ⚠ ▼
➊ Firmware-Update:
Da ADATA früher schon mal einige Platten mit initial sehr schlechter Firmware ausliefert hatte und diese tatsächliche einige Probleme machte (bis hin zur Unfähigkeit, AHCI zu nutzen oder die Platte zu klonen) empfehle ich DRINGEND, die Platte vor der ersten Nutzung auf die höchste aktuelle Firmware upzudaten. Mit den Tools des Herstellers geht das recht gut, sofern man einen SATA-Anschluss nutzt. USB ging auch bei mir nicht, aber das kann auch bei anderen Nutzern völlig anders sein. Im Zweifel kann im BIOS auch noch von AHCI auf IDE umgeschaltet werden, damit die Platte erkennbar wird, falls auch mit SATA nichts zu finden ist. Wichtig dabei: Die Firmware sollte VOR der ersten Nutzung ein Update bekommen, da mit einem Update unter Umständen alle Daten gelöscht werden - abhängig davon, was in der Dokumentation des Updates steht (von daher: lieber vorher ... zur Sicherheit).

▼ SCHLUSSWORT ▼
Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren, Sie können mich aber auch gerne direkt über die ✉ E-Mail-Adresse in meinem Profil anschreiben. Ich freue mich über jedes Feedback zu dieser Rezension, helfe gerne bei Fragen und freue mich generell darüber, dass Sie sich für diese Rezension Zeit genommen haben. Falls dabei kein Erkenntnisgewinn herum gekommen ist, so tut es mir sehr leid und ich bin für konstruktive Kritik dankbar. Rein subjektive Themen wie "Warum gefällt ihnen nicht das? Das muss man doch lieben?!" und dergleichen werde ich nicht besprechen. Über einen Klick "Hilfreich" würde ich mich sehr freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 24, 2016 5:51 PM MEST


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4.0 von 5 Sternen Sehr helle, weiße H7-Lampen (getestet an Zafira B) -- ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne), 14. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich habe dieses Produkt über Amazon Vine genau zum richtigen Zeitpunkt zum Test angeboten bekommen. TÜV stand an und die bisherigen H7-Lampen (von Philips) in unseren Scheinwerfern sollten bei dem Werkstattbesuch gleich noch einmal gewechselt werden (da jetzt zwei Jahre alt). Da der Wechsel von Lampen beim Zafira B sich etwas merkwürdig gestaltet (man muss die Reifen anwinkeln und kann nur über eine Seitenklappe im Radkasten halbwegs an die Fassungen heran kommen) wollte ich das von der Autowerkstatt machen lassen.
Als ich mit den übrigens im Vergleich gar nicht einmal so teuren OSRAMs um die Ecke kam, wurde ich ernsthaft gefragt, ob ich die "an so einen Wagen verschwenden" möchte, denn die Produkte von OSRAM laufen bei unserer Werkstatt wohl eher unter "Premium", was bei einem inzwischen 10-jährigen Zafira kaum noch "Sinn" ergibt.
Wie dem auch sei: Die Lampen wurden natürlich trotzdem getauscht, man zeigte sich danach besonders erfreut darüber, dass das Einsetzen besonders "einfach" ging (keine Ahnung, weshalb) und gab mir direkt das Feedback, dass "das aber wirklich mal helle Lampen sind".
In der Tat merkt man im unmittelbaren Vergleich "von einem Tag zum anderen" eine extreme Verbesserung. Die bisher recht gelblichen Lichtkegel sind jetzt weiß, leuchten die Straße deutlich intensiver und deutlich weiter aus und vermitteln allgemein ein sehr gutes Gefühl, das was Thema "ich sehe jetzt früher, was kommt" angeht.

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne):
Ich möchte mich jetzt nicht als "performance-orientierten Fahrer" bezeichnen und bin trotzdem auf dem Standpunkt, dass die nächsten Lampen ebenfalls wieder von OSRAM kommen werden und aus dieser Produktlinie stammen. Der Aufpreis gegenüber Konkurrenzprodukten ist nicht so deutlich wie man sich das denken würde und manche Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Features sind sogar teurer, so dass man hier zwar kein Schnäppchen, aber eine gute Preis-Leistung hat. Zumal mir wirklich gefällt, was diese Lampen "mit der Straße machen": Hier wird deutlich besser ausgeleuchtet und insgesamt eine so gute Performance geliefert, dass ich durchaus "sehr gut" vergeben würde. Nun ist es aber so, dass ich über das Thema "Robustheit" so gut wie gar nichts sagen kann und hier schon eher schlechte Erfahrungen mit High-End-Lampen gemacht habe. Ich möchte deshalb 0,5 Sterne Abzug einbauen, die ich später wieder addiere, wenn diese Lampen sich tatsächlich als so robust herausstellen wie der Hersteller das meint.

⚠ Wichtig:
Ein wesentliches Feature dieses Produktes ist seine Robustheit bzw. Langszeitnutzbarkeit. Diese lässt sich in einem Produkttest über Vine (maximal 30 Tage bevor man einen Bericht schreiben muss) gar nicht klar heraus arbeiten. Insofern werde ich die Bewertung "unter Vorbehalt" abgeben und besagte 0,5 Sterne abziehen, bis ich hier Klarheit habe. Ich werde sie korrigieren, sobald die nötige Zeit vergangen ist, um hier klare Aussagen machen zu können.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte von mir oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.
Auch sei gesagt, dass Vine-Rezensenten natürlich etwas für das gratis erhaltene Produkt "bezahlen" - in unserem Fall ist es lediglich ein etwas abstrakterer Kostenfaktor, der aber auch durchaus in Geldwerte umrechenbar ist: Ich wende Zeit für diese Rezensionen und das Beantworten von Kommentaren auf und die beläuft sich mitunter auf viele Stunden für Produkte, die vielleicht nur wenige Euro kosten. Niemand bezahlt mir diese Stunden und bei dem gängigen Stundensatz, den ich für meine eigentliche Arbeit nehme, kämen wir schnell einmal auf Hunderte Euro pro Produkt. Sehen Sie es doch bitte also realistischerweise so: Ja, ich bezahle dieses Produkt - mit Arbeitszeitequivalenten, wodurch der "Preis" in den meisten Fällen deutlich höher ist als alles, was Sie vielleicht für das Produkt aufwenden.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Ich werde dort auch Updates posten, da Amazon das Layout dieser speziell auf gute Lesbarkeit ausgelegten Rezension beim Bearbeiten ansonsten zerschießt. Sollte das Layout sich einmal aus anderen Gründen "zerlegen": Kurzer Kommentar reicht und ich korrigiere das dann. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Ja" bzw. "Hilfreich" unten rechts freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


Quer durch die 1. Klasse, Mathe und Deutsch - Übungsblock
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von Andrea Guckel
  Broschiert
Preis: EUR 6,40

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5.0 von 5 Sternen Toller Übungsblock zur Nachbereitung der ersten Klasse, 13. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein Sohn (7) hat jetzt gerade die erste Klasse "hinter sich" gebracht und ist dank der Schulferien auch noch so wenig ausgelastet, dass wir ihn entweder mit (selbstverordneter) Gartenarbeit, Büchern oder eben solchen Übungsheften "über Wasser" halten müssen, damit er vor Langeweile nicht komplett verrückt spielt ;-)
Für die Ferienzeit oder jewede andere langweilige Phase ist dieser Übungsblock total gut geeignet, um einerseits als generell wertvoller "Input" zu dienen und andererseits die Langeweile mit spielerisch verpackten Rätseln bzw. Stoffwiederholungen anzugehen.
Inhaltlich wird der komplette Lernstoff (sogar ein bißchen mehr, wenn die Lehrer den Inhalt bis in die zweite Klasse strecken) der ersten Klasse abgehandelt. Also in Mathe die Zahlen bis 20, diverse Formen, Rechen- und Textaufgaben, Zahlenreihen, Größen (Geld etc.) und z.B. die Uhrzeit. In Deutsch werden vor allem Buchstaben zugeordnet, Anlaute und Silben wiederholt und sogar solche Dinge wie Reime aufgegriffen, wobei es durchaus in den Bereich geht, in dem meine Tochter noch in Klasse 3 immer mal zu "kämpfen" hat (Stichwort "Nomen einkreisen"). Insgesamt ist der Deutsch-Teil deutlich anspruchsvoller (finde ich) als der Mathe-Teil, aber das kann auch an der Ausrichtung meines Sohnes liegen (der ist eher mathematisch). Der Deutsch-Teil ist jedoch insgesamt so gehalten, dass man ihn "reisetauglich" hat ... will heißen: es wird weniger geschrieben als z.B. eingekreist oder angekreuzt.
Besonders gut an diesem Übungsblock finde ich, dass er durchaus zu unterhalten weiß. Der Lernstoff wird nicht einfach so "hingeworfen", sondern erzählerisch aufgearbeitet und spielerisch verpackt. Von daher: Kompliment an die Autorin.
Im Fazit kann ich sagen, dass ich diesen Block auf jeden Fall für die Langeweile-Phasen während der großen Ferien empfehlen kann ... allerdings aus Erfahrung mit meiner Tochter (10) eher nicht außerhalb der Ferien als "unterrichtsbegleitendes" Material, weil der Lehrplan der einzelnen Klassen sich doch deutlich von dem unterscheiden kann, was hier vermittelt wird. Um Kinder nicht zu irritieren finde ich es wichtig, hier eine zeitliche Trennung zu haben (also Material wie diesen Block tatsächlich zur "Auffrischung" oder "Nachbereitung" zu nutzen).


Hausaufgabenheft - Grundschule
Hausaufgabenheft - Grundschule
von Hauschka Verlag
  Broschiert
Preis: EUR 3,90

5.0 von 5 Sternen Tolles, einfach gemachtes Hausaufgabenheft, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Hausaufgabenheft - Grundschule (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer angesichts von völlig überfrachteten, auf "cool" getrimmte Hausaufgabenhefte verzichten kann und seinen Kindern dennoch mehr bieten möchte als ein einfaches Notizheft (das es ja auch tun würde), der kann hier getrost zugreifen. Die Bilder und Rätsel in dem Hausaufgabenheft lenken nicht vom Hauptzweck ab, mache es aber durchaus interessant genug, um es nicht zu verschludern. Wo heute solche Produkte oft bis an die Grenze des Geschmackvollen überfüllt sind mit dümmlichen Versuchen, die "Jugendkultur" aufzugreifen, da ist dieses Hausaufgabenheft noch im weitesten Sinne "kindgerecht" und einfach gehalten. Dadurch erfüllt es seinen eigentlichen Zweck sehr gut.
Im Fazit kann ich dieses Hausaufgabenheft nach ersten Probeläufen mit meinem Sohn (7) definitiv empfehlen, zumal der Hauschka Verlag ja für jedes verkaufte Buch eine Brille spendet, was für sich genommen schon quasi eine Motivation für den Kauf darstellt. Besser ist eigentlich nur noch selbst zu spenden ... ;-)


tesa Klebeschraube für Mauerwerk und Stein, Halteleistung 5 kg, rund, 2 Stück
tesa Klebeschraube für Mauerwerk und Stein, Halteleistung 5 kg, rund, 2 Stück
Preis: EUR 14,95

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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 13. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe über Vine jetzt schon die 10kg-Version (die einfach nur "größer" ist) getestet und muss auch bei der 5kg-Version sagen: Die tut, was sie soll. Vorausgesetzt freilich, dass man sie richtig montiert (also: Untergrund reinigen, die Halter komplett verfüllen etc. pp.).
Ich habe mit der 5kg-Version ein kleineres Regal an unserer Außenwand montiert (Anm.: zwei Klebeschrauben halten zusammen 2 x 5 = 10 kg) und bin vollends zufrieden.
Die Montage selbst läuft übrigens wie bei Systemen, die man aus dem Sanitätbereich kennt: Oberfläche säubern, Halter aufsetzen, Kleber durch eine Öffnung unter den Halter spritzen/drücken ... trocknen lassen ... fertig. Ganz einfach.
Das Abmontieren ist genauso einfach, wenn man es einmal gemacht hat (beim ersten Mal daher bitte vorsichtig sein): Mit einer Rohrzange o.ä. an den Halter ansetzen und ihn einfach drehen. Der Kleber hält den entstehenden Zugkräften dann nicht stand und löst sich in der Regel recht gut, allerdings nicht komplett rückstandsfrei (hier also nicht von Erfahrungen mit Powerstrips aus die falschen Schlüsse ziehen).
Im Fazit:
Eine tolle Lösung, um ohne Bohren so etwas wie Schrauben für z.B. Regale nutzen zu können. Nebenbei eine super Adaption der Idee, die mal jemand für den Sanitärbereich gehabt hat (da wird z.B. bei Handtuchhaltern heute auch oft mit untergespritzem Kleber gearbeitet). Da die Qualität beinahe über jeden Zweifel erhaben ist, ist auch die Preis-Leistung sehr hoch anzusehen, weshalb ich hier ohne Probleme die Maximalwertung und ein "empfehlenswert" geben kann.


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