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Top-Rezensenten Rang: 32
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Rezensionen verfasst von
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland)
(TOP 50 REZENSENT)   

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iRULU Walknbook W2Pro Notebook/Tablet PC 2-in-1, Microsoft Windows 10 und Bing, Intel Baytrail Prozessor, 32GB Nand Falsh, 11,6 Zoll, drehbare Tastatur, Graues Gehäuse
iRULU Walknbook W2Pro Notebook/Tablet PC 2-in-1, Microsoft Windows 10 und Bing, Intel Baytrail Prozessor, 32GB Nand Falsh, 11,6 Zoll, drehbare Tastatur, Graues Gehäuse
Wird angeboten von iRULU-DE
Preis: EUR 249,99

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitgemäßes LowEnd-Convertible mit Z3735F-Prozessor und geringfügigen Mankos -- **** (4 Sterne), 3. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "Fazit" weiterlesen.

Für den Rest:
Den meisten Kunden wird es sicherlich so gehen wie mir: Ich konnte mit dem Namen iRULU überhaupt nichts anfangen, als man mit der Frage auf mich zugekommen ist, ob ich dieses Gerät rezensieren möchte. Nun habe ich aus dem Preissegment inzwischen diverse Geräte daheim liegen, weil man sich über die Jahre ja doch einiges an "Schrott" gekauft oder zum Rezensieren bekommen hat (vom Samsung NC10 bis zum Packard-Bell-Netbook, das eigentlich von Acer kam); sich also ein weiteres "Tablet/Netbook-Dingsda" von einem No-Name-Chinesen anzutun, war mir am Anfang etwas doof. Am Ende habe ich mich doch dazu entschieden, das Gerät zu testen, weil mich vor allem das Innenleben interessierte und ich mir sicher war, dass dort gewiss kein anderer Rezensent nachsehen würde. Schon gar nicht die, die das Gerät vor allem deshalb testen, weil sie es dafür geschenkt bekommen. Sie sehen: Ich stehe dieser Praxis etwas zwiespältig gegenüber; zumal, wenn ich dann Rezensionen a la "5 Sterne, alles super!" sehe. Das macht mich jedenfalls immer skeptisch.

Zunächst zu iRULU:
Dieses Unternehmen vermarket seit einigen Jahren recht erfolgreich in den USA konstruierte und in China gebaute Produkte auf dem amerikanischen Markt und hat sich dort vor allem bei Ebay hervor getan. Produkte kommen vor allem aus dem Android- und PC-Segment, aber so richtig festgelegt hat man sich nicht. Anspruch ist jedenfalls, Technik günstig an den Kunden zu bringen, wodurch in meinen Augen Abstriche bei Verarbeitungsqualität und dergleichen vorauszusetzen sind.

Aber lassen Sie uns doch mal eine hypothetische Kaufentscheidung meinerseits durchgehen und sehen, was ich von einem Tablet/Netbook/Notebook (ich schreib jetzt im weiteren "Convertible") erwarten würde und was ich im Gegenzug von iRULU mit dem Walknbook bekommen habe. Immer mit dem Augenmerk darauf, dass das Walknbook ja z.Zt. ca. 200 Euro kostet. Das kratzt am unteren Rand dessen, was man heute für diese Geräteklasse so bezahlt. Siehe auch: Odys Winpad 10 2in1 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Intel Atom Quadcore Z3735F, 2GB RAM, 32GB Flash HDD, Win 10) schwarz (200 Euro) oder TrekStor SurfTab twin 10.1 25,7cm (10.1 Zoll) WiFi, 2in1, (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD Graphics, Windows 10, IPS Touchscreen, schwarz) (190 Euro) oder sogar Acer One 10 (S1002-10HU) 25,65 cm (10,1 Zoll HD IPS) Convertible Notebook (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD Graphics, Win 10 Home) grau (250 Euro) - der Markt ist voll mit diesen Geräten.

Nun ja, also, ich wünsche mir von einem Convertible im 200-Euro-Bereich (in dieser Reihenfolge):
* lange Laufzeiten
* geringes Gewicht
* brauchbare Performance
* brauchbaren (erweiterbaren) Speicherplatz
* brauchbares (Touch)-Display
* hohe Robustheit
* brauchbare Tastatur
* möglichst wenig Adware und anderen vorinstallierten Müll

Andere Features sind sicherlich auch interessant, aber für mich eher nebensächlich. So interessiert mich in diesem Preisbereich nicht, ob und was für eine Kamera in dem Gerät verbaut wurde (hier sind es eine 0,5 MP und eine 2 MP Kamera, die Konkurrenz verbaut auch schon mal 2MP + 2MP oder 2MP+5MP, was aber auch nicht berauschend ist), ob ein Micro vorhanden ist ... und dergleichen. Das mag im Einzelfall relevant sein, aber für das primäre Nutzungsszenario sind diese Features eher nebensächlich. Wer z.B. wirklich mit einem solchen Gerät regelmäßig skypen möchte, der legt sich entweder ein 100-200 Euro teureres Gerät zu (und damit eben nicht mehr ein "solches" Gerät) oder kauft sich eine externe Webcam dazu. Das nur als Beispiel.
Ich halte nicht viel davon, Geräte an "Gimmicks" zu messen oder an Produktfotos, auf denen z.B. bei iRULU gerne Assassins Creed-Titel oder das aktuelle Dragon Age gezeigt werden. All das ist nur (wegen meiner gut gemeinte) Augenwischerei und wird nur Enttäuschungen beim Kunden führen. Sehen wir dem ins Auge ohne die obige Liste überhaupt mal gegengeprüft zu haben: Wer für 200 Euro ein Convertible kauft, der bekommt ein Convertible für 200 Euro - keins für 300 oder 400 oder 500, sondern eines für 200 Euro. Punkt. Abstriche sind da einzurechnen.

Das vorliegende Walknbook liefert mir jedenfalls:
* relativ lange Laufzeiten: bei 84% spricht Windows wechseln von 5 bis 7 Stunden; mit ausgeschaltetem WLAN und etwas "Bedenkzeit" für saubere Berechnungen auch mal von 10 Stunden -- es sind also bei Vollladung sicherlich 7 bis 8 Stunden realistisch.
* auch wenn andere das Gerät als "leicht" bezeichnen: ich habe zuhause diverse Androiden herum liegen, die nur unwesentlich kleiner sind, aber die Hälfte wiegen -- "leicht" ist dieses Gerät ganz und gar nicht.
* das Gerät liefert dank des verbauten Intel Baytrail-T(Quad-core), besser bekannt als "Z3735F" mit 1.33 bis 1.83GHZ Taktung und 2 GB Arbeitsspeicher einer für diese Geräteklasse brauchbare Performance, bleibt aber WEIT hinter allem zurück, was man von einem "echten" 15-Zoll-Notebook mit dedizierter Grafikkarte oder einem Octa-Core-Tablet gewöhnt ist. Zur Performance zählt denn auch, dass im Gerät ein klassisches "2,4 GHz" WLAN-Modul verarbeitet wurde. Auf 5 GHz wurde verzichtet - für mich schade (ich habe es gerne schnell), für die meisten anderen eher nebensächlich. Meine Güte, sogar das A3 (2016) von Samsung hat noch so einen WLAN-Adapter. Bluetooth 4.0 ist hier übrigens ein nettes Gimmick, aber für mich quasi irrelevant.
* beim Speicherplatz kann das mit 32GB recht schwach ausgestattete Gerät punkten, weil es einen SD-Kartenslot bietet, mittels dem man bis zu 128 GB als weitere Partition zur Verfügung stellen kann. Das befreit aber nicht von der nötigen Disziplin bei z.B. Installationen: Hier muss darauf geachtet werden, dass man schnell die System-Partition (C) zumüllt, wenn man die Installationspfade nicht ändert.
* das verbaute Display kann zwar nur HD (1366*768) statt FullHD, aber es ist ausreichend leuchtstark, reagiert ausreichend schnell auf Touch-Eingaben und macht insgesamt einen wertigen Eindruck; merkwürdig bzw. bedenkenswert ist nur, dass auf dem Display unter der "Fabrik-Schutzfolie" eine weitere Folie aufgebracht ist, die so scheint, als würde der Hersteller meinen, man würde sie zum Schutz dauerhaft auf dem Display belassen. Quasi "Gorilla in Billig", um mal die Parallele zu ziehen. Hier bleibt noch zu testen, was passiert, wenn man (wie ich) die leicht schief aufgebrachte Folie einfach mal abzieht. Mal sehen, wie lange das Display kratzerfrei bleibt.
* das Gerät ist halbwegs robust - ein Sturz aus einem Meter Höhe wurde (dank fehlender beweglicher Teile, da keine HDD) ohne Probleme "überlebt", allerdings besteht immer die Gefahr, dass das ungehärtete Display dabei Schaden nimmt
* die Tastatur gefällt mir zwar, sie ist auch QWERTZ, aber nur im eigentlichen "Alphabet"-Block, denn Funktionstasten oder Sonderzeichen wie "<" und dergleichen sind merkwürdig belegt und nach Umschalten auf das deutsche Tastaturlayout teilweise gar nicht mehr zu bedienen.
* "Inkl. Office 365, 1TB OneDrive Cloud Speicher" ... tja. Das ist ehrlich gesagt genau das, was ich erwartet habe, als ich "mit Bing" gelesen habe. Dazu aber weiter unten. Jedenfalls ist für solch ein Gerät erschreckend wenig Adware und anderer Ballast an Bord - jedenfalls im Vergleich gesehen.

Fazit **** (4 Sterne):
Im Rahmen des Fazits ein kurzer Exkurs zu "Performance": Dieses Gerät als "schnell" zu bezeichnen trifft es nicht. Es ist "schnell" im Vergleich zu seinen Vorgängern, ja, aber im Vergleich zu anderen Geräten ist es langsam, sehr langsam sogar. Wie schon gesagt: Im Vergleich mit einem "echten" Notebook (ggf. sogar mit dedizierter Grafikkarte) oder einem Mittelklasse-Tablet kann dieses Gerät nicht mithalten. Das muss es aber auch nicht, weil es für "mal eben im Internet surfen" oder "Video gucken" oder dergleichen gedacht ist und nicht dafür, den aktuellsten Spiele-Knaller in vollen Details darzustellen. Daß der Hersteller dies auf seiner Website mit entsprechenden Produktfotos suggeriert, ist ein trauriges Versäumnis.
Realistisch gesehen bekommt man für seine 200 Euro hier ein nicht perfektes, aber gutes Gerät, an dem man als Otto Normalkunde durchaus seinen Spaß haben wird. Für Gamer oder jemanden, der gerne mal Videobearbeitung etc. pp. machen möchte, ist dieses Gerät aber nichts. Dito für Leute, die es gerne leicht und handlich haben. Das "Hinge"- bzw. "Drehbare-Tastatur"-Design erlaubt einige sehr charmante Aufstellmöglichkeiten und das Gerät wirkt insgesamt äußerlich gut verarbeitet und halbwegs robust, aber der Einsatz für z.B. Kinder gestaltet sich schwierig. Meine 9-jährige Tochter und mein 6-jähriger Sohn haben z.B. arge Probleme damit, das Gerät zu halten. Auch da lange Halten mit einem Arm (wie es in der letzten Zeit bei mir häufiger vorkommt, wenn ich meinen jüngsten Sohn auf dem anderen Arm habe) fällt flach.
Wie dem auch sei, problematisch und ein echter "Abturner" ist das merkwürdige Tastatur-Layout des Gerätes. Hier fühle ich mich etwas in die Vergangenheit zurück versetzt: Früher gab es mal den "Das ist ja kein QWERTZ"-Nepp bzw. das "Mist, mein Notebook ist aus Frankreich"-Bug, aber das hatten wir eigentlich schon hinter uns, oder?
Wer damit leben kann und z.B. sowieso primär die Bildschirmtastatur nutzen möchte, der bekommt einen echten 4-Sterne-Kandidaten mit leichter Tendenz nach oben, wobei mich andere Features (z.B. die Tatsache, dass man die Tastatur nach dem Umklappen als Auflage nutzt und sich damit die Tasten auf Dauer durchnudelt) definitiv von einer 5-Sterne-Bewertung abhalten. Schön ist, dass hier ein Windows 10 "verbaut" wurde, für das der Z3735F und die 2GB RAM auch halbwegs ausreichen. Viel weniger dürfte es allerdings nicht sein.
In Bezug auf die Performance dürfen Sie ehrlich gesagt nicht zu viel erwarten. Für Office, Surfen, ein paar Videos gucken etc. pp. reicht es VOLLENDS aus, aber das trifft (das nur mal zur Einordnung) auch auf mein NC10 von Samsung von vor 5 Jahren zu, das ich mit einer 100GB SSD "aufgebohrt" habe. Darauf läuft Windows 10 jetzt auch sauber.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das iRULU sicherlich einer von mehreren Kandidaten wäre, wenn ich mir aus dem aktuellen Marktsegment ein neues "Netbook" aussuchen müsste, dass mich z.B. morgens im Bus zur Arbeit begleitet. Es wirkt robust genug, um das zu überstehen und die Performance reicht für alles, was ich im Bus machen möchte. Auch für den Liegestuhl im Garten oder (als Student) für Notizen während der Vorlesung o.ä. könnte ich mir das iRULU Walknbook als gute, preiswerte Alternative zu Geräten wie dem Acer One 10 (S1002-10HU) 25,65 cm (10,1 Zoll HD IPS) Convertible Notebook (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB eMMC, Intel HD Graphics, Win 10 Home) grau vorstellen, die alle an der "Tastatur zum Anheften"-Problematik knapsen. Dazu aber gleich unten noch.

* Kurzer Exkurs zu "Perfekt u.a. für Freiberufler":
Ehrlich gesagt bekomme ich Schüttelfrost, wenn ich diesen und ähnliche Kommentare von anderen Rezensenten lese. Also, "Butter bei die Fische" wie der Norddeutsche sagt: Dieses Convertible ist ein für sich genommen gutes Gerät mit einem guten Preis, das aber durchaus seine Mankos hat (z.B. das Gewicht) und ernst zu nehmenden Rezensenten weder als "perfekt", noch als "schnell, handlich, leicht und sehr dünn" oder als "gute und preisgünstige Alternative zum iPad" durchgehen darf. Bereits der bloße Vergleich mit einem viele Hundert Euro teureren iPad ist bereits illusorisch und im Grunde genommen sogar grob fahrlässig, weil die Qualität der beiden Geräte(typen) völlig auseinander geht. Das eine ist ein Convertible mit Windows, das andere ein HighEnd-Gerät von Apple. Ich z.B. würde nicht einmal den Vergleich mit z.B. einem auf Android basierenden Transformer von Asus angehen, weil das Ergebnis immer noch dem Vergleich von Äpfeln und Birnen gleichkommen würde. Hier sind keine validen Aussagen zu treffen - warum also dann das Lobgehudel?

* "Pro":
Dieses Gerät ist definitiv für den Heimkunden-Sektor gebaut und hat nichts an sich, was man "Pro" nennen sollte. Die Assoziation mit dem "MacBook Pro" ist sicherlich da, aber völlig haltlos und ehrlich gesagt irgendwie auch nur "schade" zu nennen.

* Was will ich eigentlich?
Bei Convertibles wie diesem sollten Sie sich fragen, was Sie konkret wollen. Wollen Sie ein Gerät mit recht viel Akku, das sich halbwegs wie ein Notebook anfühlt? Dann nehmen Sie das iRULU. Es wird sie nicht enttäuschen. Wollen Sie ein Gerät mit abnehmbarer Tastatur? Dann gucken Sie mal bei Lenovo oder Acer - und achten Sie darauf, dass sie eines der wenigen Geräte erwischen, bei denen die Tastatur entweder direkt vom Korpus (also dem Tablet-Part) mit Strom versorgt wird oder sogar als zusätzlicher Akku fungiert (z.B. Asus Transformer). Wenn da irgendwo "Bluetooth-Tastatur" steht, so können Sie davon ausgehen, dass die Tastatur ZUSÄTZLICH geladen werden muss und demnach auch mal "alle" sein kann, wenn das Tablet noch vollen Saft hat. Schwachsinnig finden Sie das? Ja, richtig - und Sie haben recht damit.
Bei Convertibles und Netbooks (also Geräten, bei denen man die Tastatur nicht abzupfen oder umklappen kann) sollten Sie sich vor allem die Frage stellen, ob Sie überhaupt eine Tastatur brauchen. Meine Frau hat jahrelang ein Asus Transformer gehabt und ist dann auf "tastaturlose" Tablets umgestiegen, weil die Tastatur plötzlich gefühlt nur noch im Weg war. Das gilt vor allem dann, wenn in der Tastatur kein Akku verbaut ist - dann hat sie in der Regel so geringes Gewicht, dass der Schwerpunkt des Gerätes irgendwo im Display bzw. Tablet steckt und es daher regelmäßig umfällt. So geschehen bei diversen Herstellern --- inklusive Microsoft mit seinem Surface. Instabilität lässt grüßen.
Was ich damit sagen möchte: Überlegen Sie genau WAS Sie brauchen, BEVOR Sie sich intensiver mit einem Gerät auseinander setzen. Sie können sehr viel vorab filtern, wenn Sie sich darüber klar werden, wo sie eigentlich hin wollen.

* Deutsch/Englisch/Denglisch:
Dieses Convertible kommt mit einer vorinstallierten englischen Version von Windows 10, die allerdings "eigentlich" während des Setups auf Deutsch umgestellt werden. "Eigentlich" bedeutet in diesem Fall, dass danach trotzdem einige customized Links in Windows weiterhin die englischen Bezeichner haben (liegt wohl am Image) und viele native Funktionen von Windows weiterhin "einen auf Englisch" machen, solange man nicht das englische Sprachpaket komplett deaktiviert (das deutsche Sprachpaket ist in der Logik von Windows "zusätzlich" aktiviert und nicht "ausschließlich"). Bei Problemen: Kurzen Kommentar schreiben - ich helfe gerne.

* "Mit Bing":
Die installierte Version von Windows wird als "Home" Edition geführt. Siehe auch eines der Produktbilder, die ich posten werde. Problematisch an der Aussage "mit Bing" ist im Grunde nur, dass es bei Windows 8 und 8.1 noch so war, dass "mit Bing" gleichbedeutend mit "dafür gibt es kein frei verfügbares Image" war. Im Fehlerfall war man also aufgeschmissen. Bei Windows 10 ist das angeblich nicht mehr so, weil "mit Bing" eben nur bedeutet, dass das ursprüngliche Image Bing als Suchanbieter voreingestellt hatte und diverse Office-Komponenten vorinstalliert waren. Diese sind im Falle einer Reinstallation allerdings in Zukunft wahrscheinlich weg, wenn es von Windows 10 eben nur ein einzelnes Image frei verfügbar gibt (das ohne Office). Wer hier Erfahrungen sammelt, der mag es gerne posten. Ich jedenfalls werde in den kommenden Wochen Windows 10 auf der Maschine noch einmal vom Stick installieren und dann ja sehen, ob die Aktivierung noch sauber funktioniert. Hier bin ich ehrlich gesagt skeptisch, aber halbwegs zuversichtlich; wenngleich Microsoft ja inzwischen davon ausgeht, dass wir Endkunden NIEMALS neu installieren. Ähh ...

* Fotos zu dem Produkt habe ich hinzugefügt. In Bezug auf das Innenleben werden sicherlich einige ein Fragezeichen über den Kopf stehen haben - ich auch: Das Gerät ist nicht dafür gemacht, geöffnet zu werden. So werden Kühlelemente von einem KLEBESTREIFEN auf der Platine gehalten und die wesentlichen Komponenten liegen auf der Rückseite der Platine, weshalb man nicht zerstörungsfrei heran kommen kann, um sie zu begutachten.

* Übrigens: Dieses Produkt wurde mir von iRULU kostenlos zur Verfügung gestellt.

* Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!

++++ Update 11.02.2016 ++++
Tut mir leid, dass das Layout zerschossen war - Amazon hat einige der benutzten Layout-Elemente "gefressen". Heute kam ein Kommentar mit einer Rückfrage zu den Anschlüssen, den ich direkt beantwortet habe. Allerdings kurz auch noch an dieser Stelle: Das Walknbook verfügt über 2 USB-Anschlüsse (USB2, nicht USB3), die seitlich (jeweils 1 links und rechts) am Gehäuse verteilt sind; hinzu kommen nur noch ein Micro-HDM-Anschluss und der Micro-SD-Karten-Slot. Mehr nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 11, 2016 6:21 PM CET


Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Raumschiffe und Fahrzeuge
Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Raumschiffe und Fahrzeuge
Preis: EUR 12,95

4.0 von 5 Sternen Gute bis sehr gute Zeichnungen, trivialer Inhalt -- ★ ★ ★ ★ (4 Sterne), 3. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich habe dieses Buch als "Backup"-Geschenk für meinen Neffen bestellt, weil nicht sicher war, ob Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Die illustrierte Enzyklopädie auf jeden Fall ankommen würde. Ich habe daher auf zwei Pferde gesetzt und mich dann am Ende als Geschenk für das in meinen Augen "tollere" Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Die illustrierte Enzyklopädie entschieden. Man mag über diese Entscheidung sicherlich streiten, aber finde schon, dass die beiden preislich recht ähnlichen Bücher gerade für Fans einen starken qualitativen Unterschied haben und ja, die Enzyklopädie liegt außer bei der optischen Aufmachung meilenweit vorne, wenn man die beiden Bücher mal nebeneinander hält.
Ja, der Zeichner Kemp Remillard (...) legt in Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Raumschiffe und Fahrzeuge eine sehr gute Leistung ab, wobei man anmerken muss, dass sich sowohl der amerikanische Autor, als auch die deutsche Übersetzerin im Rahmen ihrer Möglichkeiten dann nicht unbedingt mit Ruhm bekleckern, was den schriftlichen Content angeht. Da es darum bei diesen "Cross-Section"-Büchern im Grunde auch gar nicht geht, überwiegt aber die gute Leistung von Remillard. Nur leider kommt diese gar nicht so sehr zum Zuge, weil das Buch so vergleichsweise kurz ist und mit Fotos aus dem Film künstlich aufgebläht wurde. Bei den von manchen gezählten 50 farbigen Abbildungen auf 48 Seiten wird somit in meinen Augen etwas ... äh ... kreativ ... gezählt - es sind halt 12 Risszeichnungen von den folgenden Fahrzeugen enthalten. Mehr nicht:

✨ Sturmtruppen-Transporter
✨ Poe's X-Flügler
✨ Kylo Ren's Kommando-Shuttle
✨ Finalizer (ausklappbar)
✨ Rey's Gleiter
✨ "Normaler" TIE-Jäger
✨ Special Forces TIE-Jäger
✨ Quad-Jumper Frachter
✨ Millennium Falke
✨ Han's und Chewie's Frachter
✨ Transporter des Widerstands
✨ Schneegleiter

Wem jetzt - wie mir - sofort ins Auge fällt, dass hier die Starkiller-Basis fehlt, der hat einen Knackpunkt des Buches verstanden: Es ist (zu) trivial gehalten für das, was Risszeichnungen eigentlich leisten sollen und z.B. in der Vergangenheit geleistet haben. Siehe: STAR WARS(TM) Raumschiffe und Fahrzeuge: Alle technischen Details im Aufriss. Das ist ein Risszeichnungen-Buch, das quasi als das (Pseudo-)"Sachbuch" aufgemacht ist, in das Risszeichnungen nun einmal eigentlich gehören.

Wie dem auch sei: Ich klinge gerade so richtig negativ, was dieses Buch angeht, oder? Das liegt daran, dass mir an vielen Büchern, die im Rahmen der Monetarisierung durch Disney jetzt an den Markt kommen, ganz ähnliche qualitative Rückschritte aufgefallen sind und ich damit eine allgemeine, recht frustrierende Tendenz erkenne. Insgesamt ist Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Raumschiffe und Fahrzeuge ein "gutes" Buch, das allerdings beileibe nicht den "überragend" bzw. "sehr gut" Status erreicht, das ihm hier durch die vorhandenen Rezensionen angedichtet wird.
Für junge Fans (so auch meinen Neffen) ist dieses Buch sicherlich interessant und beileibe kein schlechtes Geschenk; es krankt jedoch etwas an dem "kurzen" Content und der Tatsache, dass - auch wenn andere Rezensenten hier mehr erkennen wollen als ich - sehr wenig wirklich "Wissenswertes" enthalten ist. Gut, wir erfahren Länge der Finalizer (2.915,81 Meter), aber mal ehrlich: Ist das der gesamte Input, den man zu diesem Schiff zur Verfügung hat? Hier hätte sich der Autor mit nerd-tauglicher Lore wirklich austoben können. Hat er aber nicht. Ist das zielgruppenbezogen? Vielleicht - wenn man als Zielgruppe einzig und alleine Kinder und Jugendliche betrachtet.

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ (4 Sterne):
Ich kann dieses Produkt durchaus empfehlen, aber eine Höchstwertung wird es nicht. Für Sammler ist es aufgrund der sehr guten Risszeichnungen von Remillard (der ansonsten eher im PC-Spiele-Bereich als Digital Artist arbeitet) interessant, aber es bleibt inhaltlich leider sogar hinter dem Niveau der von manchen bereits als zu infantil empfundenen Enzyklopädie zurück, so dass man sehr genau darauf achten sollte, wem man dieses Buch schenkt. Ich jedenfalls wäre enttäuscht gewesen, wenn ich es als Weihnachtsgeschenk bekommen und dann mit etwas Ruhe das erste Mal durchgeblättert hätte. Zwar bestechen das große Format, die tollen Bilder und das Minimum an Lore, das enthalten ist, aber es schwebt ständig das Gefühl im Raum "da hätte (viel) mehr drin sein können."

✨ Für Kinder und Jugendliche ab ca. 6 Jahren (hab es mir mit meinem Sohn in dem Alter durchgeguckt) definitiv geeignet, allerdings sollte man auf Rückfragen zum Thema "Hyperantriebsmotivator" eingestellt sein, da hier mit vielen Buzzwords um sich geworfen wird, ohne irgend etwas wirklich zu erklären. Mein Tipp dazu: Jedipedia. Für erwachsene "Beschenkte" - vor allem für Fans der Lore - mag der Inhalt ggf. zu trivial sein.

⛐ Merkwürdig: Die erste Auflage enthält trotz ansonsten sehr professioneller Aufmachung einige Rechtschreibfehler, die zumindest mir ziemlich direkt ins Auge gefallen sind. Keine Ahnung, warum hier so geschludert wurde, denn die Übersetzerin Anna-Selina Sander zeichnet sich auch verantwortlich für die Übersetzung von Star Wars(TM) Das Erwachen der Macht. Die illustrierte Enzyklopädie, das zwar stellenweise hoffnungslos infantil formuliert wirkt, aber wenigstens nicht mit Rechtschreibfehlern durchsetzt ist. Ich finde es jedenfalls etwas schade, wenn so etwas bei einem Buch passiert, das ansonsten sehr hochwertig daher kommt.

✨ Andere Stimmen:
Sie können bei Jedi-Bibliothek eine (wie ich meine) sehr gute Rezension dieses Buches von "Joshua" finden. Ich teile die überwiegend positive Bewertung der Zeichnungen mit dieser Rezension, sehe allerdings auch weiterhin die absolute Trivialität des eigentlichen Inhalts als schwerwiegenderes Manko. "Joshua" und meinen Mitrezensenten hier bei Amazon geht es offensichtlich anders.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. (...) Dafür vielen Dank!


SAFE Internet Security 1 Jahr, 3 Geräte
SAFE Internet Security 1 Jahr, 3 Geräte
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 46,79

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Internet Security Lösung -- ★ ★ ★ ★ ★ (5 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich nutze seit gut einem Jahr im Familienverbund eine "große" Abo-Lösung von Symantec bzw. Norton, um die ingesamt gut 30 Geräte mit den unterschiedlichsten technischen Hintergründen (von Apple bis Android bis Windows XP bis Windows 10) zu verwalten und mit einer einigermaßen einheitlichen Sicherheitslösung auszustatten. Norton ist dabei von der Verwaltung wie dem Handling her zwar nicht immer top, aber es ist eine Lösung, die mir einigermaßen gut von der Hand geht.
Ich habe zwischenzeitlich Lösungen von F-Secure und von Kaspersky getestet, auch Avira war teilweise schon im Einsatz und ESET ist mir auch kein Unbekannter. Alleine F-Secure hat es allerdings geschafft, mich für dieses Jahr (die Verlängerung des Abos steht an) mit dem Gedanken spielen zu lassen, ob ein Wechsel nicht Sinn macht.
Zugegebenermaßen waren hier vor allem die äußerst positiven Erlebnisse ausschlaggebend, die ich mit einem anderen F-Secure-Produkt (nämlich deren VPN-Lösung Freedome) hatte.
Ich habe mir SAFE allerdings vor allem deshalb im Rahmen des Vine-Programms (siehe unten) bestellt, weil es die "umfassendste" Endkunden-Lösung von F-Secure darstellt. Die anderen Lösungen (also "Antivirus" und "Internet Security") hatte ich schon im Test, fand sie auch gut, aber eben nicht überragend. Mein Ansatz war also: Mal gucken, was SAFE so als "ultimative" Lösung mir bietet.

Was ich in Bezug auf Internet Security Software suche bzw. erwarte (in dieser Reihenfolge):
➊ leichte Verwaltbarkeit
➋ leichtes Ausrollen und hohe Wartungsfreiheit
➌ Plattformunabhängigkeit ("Eins für alle")
➍ intuitive Bedienbarkeit
➎ keine Performancelastigkeit
➏ möglichst breiter Schutz
➐ möglichst hohe Schutzwirkung
➑ ein schlüssiges Lizenzmodell

Andere Punkte sind mir zwar nicht egal, aber ich sehe sie als so wenig relevant an, dass sie an dieser Stelle nicht nennenswert sind. Sie sehen aber an der Liste: Mir sind manche Dinge wichtig, die Otto Normalnutzer vielleicht völlig schnuppe sind, während z.B. "auf der Hand" liegende Dinge wie die Schutzwirkung mir eher unwichtig sind. Woran liegt das?
Nun, ich bin beruflich als ITler bzw. unter anderem als Systemadministrator tätig und habe daher meine eigene Sicht auf die Dinge entwickelt. Bei Virenscannern o.ä. kommt es mir nicht (mehr) primär auf die Schutzwirkung an. Die ist gemeinhin bei allen vorhandenen Lösungen am Markt relativ hoch und i.d.R. nicht so voneinander abweichend, dass man sagen könnte "A. ist immer besser als B.". Da es nur eine geringe Anzahl von echten "forschenden Anbietern" gibt (wie Bitdefener, McAfee, Kaspersky, Symantec) und diese in ständigem Austausch stehen, ist das Feld eben sehr "eng beieinander". Die Unterschiede sind sogar im Bereich der Performance so gering, dass man auch hier nicht mehr wirklich von "Unterscheidbarkeit" sprechen kann. Es gilt sowieso:

⚠ Wichtig ist nur eins:
Überhaupt einen Schutz zu haben (und sei es der Windows Defender).

✎ Wie habe ich getestet?
Ich habe SAFE jetzt gut drei Wochen im Test, obwohl ich es mir über Vine gerade erst bestellt habe. Wie geht das? Nun, man hat bei F-Secure die Möglichkeit, SAFE für 30 Tage gratis zu testen, wovon Sie im Zweifel auch Gebrauch machen sollten. Ich hatte das schon eingetütet, bevor ich überhaupt auf die Idee kam, SAFE intensiver zu testen. Von daher läuft hier ein recht schwacher Rechner (Windows 10 auf einem irulu Notebook) schon einige Zeit mit SAFE, was mir erlaubt, ein paar Aussagen zu Nutzbarkeit und Performance zu machen.

Was F-Secure mit SAFE mir tatsächlich bietet:
➊ ✓ leichte Verwaltbarkeit über ein Webportal, auf dem man Lizenzen bündeln und die Geräte zentral verwalten kann
➋ ✓ kinderleichtes Ausrollen über das "My F-Secure"-Portal - der Wartungsaufwand geht, einmal ausgerollt, auf den Clients gegen Null (da regelmäßige Updates automatisch kommen)
➌ ✓ volle Plattformunabhängigkeit ist grundsätzlich gegeben - sogar Windows 10, Marshmallow (Android 6) und El Capitan werden sauber unterstützt ... allerdings fehlen hier und da Browser-Plugins und bestimmte Features schon noch; F-Secure liefert die meiner Erfahrung nach aber recht schnell aus, sobald sie stabil implementiert sind
➍ ✓ intuitive Bedienbarkeit ist voll gegeben - F-Secure-Produkte erklären meiner Meinung sogar manchmal zu viel bzw. zu basal, was sie tun ... aber für Endkunden genau richtig
➎ ✓ Performancelastigkeit ist heute eigentlich bei kaum einem Sicherheitsprodukt mehr das Problem - so auch bei denen von F-Secure. Wo früher Rechner stundenlang gescannt haben, sind heute selbst "schwachbrüstige" Systeme in recht kurzer Zeit durch. So auch mein Erleben mit Norton und Kaspersky.
➏ ✓ SAFE bietet in der Tat möglichst breit aufgestellten Schutz, was allerdings auch bedeutet, dass SAFE bei weitem am meisten in das Betriebssystem eingreift (im Vergleich zu den anderen vorhandenen Versionen von F-Secure). SAFE bietet neben Echtzeitschutz vor Viren und Malware auch (bei manchen Betriebssystemen) Browser-Plugins, Antitheft (Diebstahlschutz), Datenschutz-Features und - in meiner Familie im Moment besonders gefragt - Tools zum Schutz von Kindern vor unerwünschten Inhalten. Gerade letztere sind bei F-Secure ziemlich intuitiv und leicht zu pflegen.
➐ ✓ F-Secure bietet mit SAFE nicht nur einen breiten Schutz, sondern auch gleichzeitig eine hohe Schutzwirkung, wobei diese differenziert betrachtet werden muss: Der Virenschutz ist hervorragend, viele andere Schutzfeatures hängen unmittelbar davon ab, wie man sie konfiguriert. F-Secure erleichtert einem aber die Bedienung so sehr, dass durch gut gemachte Default-Einstellungen bereits eine Menge Themen "erschlagen" werden. Viel "falsch" machen kann man nicht.
➑ ✗ In Bezug auf ein schlüssiges Lizenzmodell kann ich F-Secure leider keine Bestnoten geben, ich kann aber auch nicht sagen, dass es "absoluter Mist" ist. Es ist halt altbacken. Zwar gefällt mir, dass über das "My F-Secure"-Portal die Dinge jetzt zentral "geregelt" werden und man alles im Überblick haben kann, aber bei anderen Herstellern ist man in Bezug auf die Lizensierung "pro Gerät" schon etwas weiter. So bietet Konkurrent McAfee inzwischen mit McAfee Internet Security 2016 unlimited - für eine unbegrenzte Anzahl an Geräten (Minibox Verpackung) Schutz für eine UNBEGRENZTE Menge an Geräten. Das würde ich mir von anderen Herstellern wie Norton und F-Secure auch wünschen (Besserung ist in Sicht: F-Secure bietet schon einmal zumindest Lizenzen a 7 Geräte an, Norton Lizenzen a 10 Geräte).

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ ★ (5 Sterne):
Hm. Es läuft wohl letzten Endes auf die folgende Frage hinaus: Kann ich F-Secure empfehlen? Ich möchte die Antwort aufteilen: Ja und Jein. Ja, ich kann F-Secure empfehlen für Endkunden, die eine Lösung 1, 2, vielleicht auch 5 oder 7 Geräte haben möchten. Man ist bei F-Secure mindestens genauso gut aufgehoben wie bei allen anderen verbreiteten Herstellern, wobei F-Secure den Bonus hat, bei z.B. unabhängigen Testern wie avtest in den letzten Jahren in Folge in verschiedenen Kategorien erste Plätze gemacht zu haben. Preislich geben sich die Hersteller (außer McAfee mit ihren unterirdisch günstigen "unlimited" Lösungen) nicht viel, so dass man hier auch kaum Anhaltspunkte hat, was man nehmen soll. Ich persönlich empfinde F-Secure als besonders sympathischen Hersteller mit Lösungen wie Freedome, die ja deutlich über Virenschutz hinaus gehen und sich dann perfekt in den Virenschutz einfügen, so dass man hier durchaus einen Anhaltspunkt sehen kann, um sich "für" F-Secure zu entscheiden. Alternativen gibt es allerdings mehrere und so kommt vor allem bei größeren Pools an betroffenen Clients (wie das heute schon durchaus mal öfter vorkommen kann) schnell mal das "Jein" über die Lippen. "Jein", F-Secure kann ich nicht komplett für Leute empfehlen, die wirklich eine größere Anzahl an Clients betreuen wollen. Das liegt ganz einfach daran, dass eine "unlimited" Lizensierung oder eine sinnvolle Lizensierung von größeren Gerätezahlen (meine Güte, ich habe bei uns in der Wohnung alleine vierzehn schützenswerte Geräte!) bei F-Secure schlichtweg nicht existiert. Wäre aber schön, wenn man z.B. die komplette Verwandtschaft oder nähere Familie mit einer Summe x im Jahr absichern könnte. Zugleich hätte das den Vorteil für F-Secure (und andere Hersteller), dass sie auch solche Leute monetarisieren könnten, die ansonsten überhaupt gar nicht auf ihrem Radar auftauchen würden, weil sie schlichtweg keine Lösungen kaufen würden.

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Testen Sie SAFE 30 Tage unverbindlich bei F-Secure. Schauen Sie dem gekauften Gaul doch vorher ins Maul ...
Sie einfach geht es: Auf [...] gehen, dort "Alle Geräte" auswählen und dann "F-Secure SAFE", nach unten scrollen, Formular ausfüllen, fertig.

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Achten Sie auf Kampagnen von F-Secure. Suchen Sie bei Google nach "F-Secure SAFE" und ggf. nach "Campaign" und Sie werden ggf. Seiten finden, auf denen F-Secure rabattiert seine Produkte anbietet. So wird SAFE unter [...] (sorry, aber Amazon erlaubt keine echten Hyperlinks mehr) derzeit z.B. mit 30% bis 50% Rabatt angeboten.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte von mir oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. [...]


Telefunken TF-S9200-K Full HD Satelliten Receiver (DVB-S2, HDTV, Media Player, EPG, HDMI, USB) schwarz
Telefunken TF-S9200-K Full HD Satelliten Receiver (DVB-S2, HDTV, Media Player, EPG, HDMI, USB) schwarz
Preis: EUR 49,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr basaler LowEnd-Receiver -- ★ ★ ★ ✫ (3,5 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich habe dieses Produkt mehr oder weniger "versehentlich" im Rahmen des Vine-Programms (siehe unten) bestellt, weil ich zu schnell geklickt habe. Da mir aktuell der TechniSat Digit ISIO STC+ - UHD/4K Satelliten-Receiver mit dreifachem TwinTuner DVB(HD+, CI+, Smart-TV, WLAN, PVR-Funktion via USB oder im Netzwerk, UPnP-Livestreaming u.v.m.) schwarz zum Test vorliegt, hatte ich nach einer Möglichkeit für einen Direkt-Vergleich mit einem anderen Sat-Receiver gesucht. Um es kurz zu machen: Ich hatte mich tatsächlich verklickt, denn den TF-S9200 mit dem Digit ISIO zu vergleichen, wäre, als würde man einen Duster mit einem Ferrari vergleichen.
Ich denke aber, ich bin gerade unter dem Eindruck des "Was so alles geht", den der Digit ISIO verbreitet, mit dem TF-S9200 sehr schonend umgegangen. Der Vergleich von "LowEnd" und "HighEnd" bringt manchmal eben auch zutage, dass im "LowEnd" durchaus Dinge "an Bord" sind, die man gar nicht dort vermutet hätte bzw. die auch im "HighEnd" sehr wichtig und nicht immer zur vollen Zufriedenheit umgesetzt sind. Es kochen eben alle mit Wasser ...

Was der TF-S9200 bietet:
✓ Empfang von FREIEN HD-Sendern (wie ZDF HD, ARD HD, ...)
✓ EPG, Videotext und andere Standardfeatures
✓ Rudimentäre Kindersicherung (per PIN)
✓ 1x USB 2.0 mit einem rudimentären Media-Player
✓ 1x digitaler optischer Audio-Ausgang (wofür auch immer)
✓ 1x SCART und (nur) 1x HDMI
✓ eine Fernbedienung (Standard eben)

Angebliche "Features" wie ein "elegantes Design" oder "digitale Mehrwertdienste" sind in meinen Augen lediglich "Buzzwords", die ein an sich "gutes" Gerät mit sehr basalen Fähigkeiten zu etwas stilisieren sollen, das es einfach nicht ist. Insofern schaden diesem Gerät solche Worthülsen eher als dass sie ihm irgend einen Vorteil verschaffen.

Was der TF-S9200 nämlich nicht bietet:
✗ LAN (geschweige denn WLAN) fehlt
✗ CI+ fehlt völlig, ergo:
✗ KEIN Empfang von bezahlten HD-Sendern (wie RTL HD, ProSieben HD, ...)
✗ mehrere HDMI-Anschlüsse (z.B. um HDMI durchzuschleifen)
✗ einen durchgeschleiften LNB-Anschluss
✗ Hochskalierung von SD-Programmen (manche Receiver interpolieren fehlende Informationen, um SD wenigstens halbwegs nach HD aussehen zu lassen - dieser hier nicht)
✗ PVR und Time-Shift fehlen

☛ Fazit ★ ★ ★ ✫ (3,5 Sterne):
Der "TF-S9200" ist ein typischer "LowEnd"-Receiver, der im wahrsten Sinne des Wortes "basal" zu nennen ist, was seinen Produktumfang, Preis und auch die Qualität angeht; manchmal ist es aber genau das, was man sucht. Sucht man für den TF-S9200 vergleichbare Konkurrenzmodelle, so findet man schnell Produkte wie den mit 30 Euro deutlich günstigeren auvisio Digitaler pearl.tv HD-Sat-Receiver DSR-395U.SE, Full-HD-Player oder den 60 Euro teuren esoSAT HD-SAT-Receiver und Multimedia-Player mit Web-TV, DSR-460.IP und den 50 Euro teuren Xoro HRS 8660 digitaler Satelliten-Receiver mit LAN Anschluss (HDTV, DVB-S2, HDMI, SCART, PVR-Ready, USB 2.0) schwarz bzw. den ca. 70 Euro teuren Telestar digiHD TS 5 HDTV-Satelliten Receiver (PVR Ready, portal inkl. Internetradio, HDMI, Audio/Video Cinch Ausgang, Digital optisch, LAN, 2x USB) schwarz. Die Konkurren ist groß und unterscheidet sich in diesem Segment nur geringfügig. Woran erkennt man also nun "gute" Geräte oder "schlechte" Geräte und wo findet sich der TF-S9200 wieder?
Im Grunde macht es sich alles an der Preis-Leistung fest. Generell sind in diesem Segment Geräte unter 30-40 Euro für meinen Geschmack etwas zwielichtiger Natur, wobei hier natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen. Ab ca. 40 bis 50 Euro kommen die Geräte, bei denen die grundlegenden Features wie HDTV, USB 2.0, HDMI und dergleichen vorhanden sind. Allerdings immer unter der Prämisse, dass man sich die FREIEN digitalen Programme. Ein CI+-Modul kann in Geräten wie dem TF-S9200 und vielen anderen Geräten dieses Segments nicht eingesetzt werden. "Bezahlte" HD-Sender wie RTL, ProSieben o.ä. fallen damit flach - in HD jefenfalls.
Kurios wird es an dieser Stelle, wenn man sich ansieht, dass Geräte wie der Xoro HRS 8755 CI+ digitaler Satelliten-Receiver (HDTV, DVB-S2, HD-Tuner, HDMI, SCART, PVR-Ready, 2x USB 2.0) schwarz mit ca. 70 Euro oder der Opticum HD AX 501 HDTV-Satellitenreceiver (CI+, HDMI, Kindersicherung) schwarz mit ca. 50 Euro bzw. der Technisat TechniBox S4 digitaler HDTV Satellitenreceiver (HDMI, PVRready, CI+, UPnP, Ethernet) schwarz mit seinen ca. 90 Euro dem preislich teilweise nur wenige Euro entfernen TF-S9200 dadurch um Längen überlegen sind, dass sie eben dieses CI+ Modul mitliefern. Man MUSS es ja nicht benutzen, aber man hat wenigstens die OPTION, es zu tun.
Insofern komme ich bei dem TF-S9200 auch nur auf "aufgerundete" 3,5 Sterne. Das Gerät an sich ist gut verarbeitet, die Menüführung war einsichtig, die Features überschaubar, aber gut implementiert und im Endeffekt alles umgesetzt, was man von einem derart basalen Produkt erwartet - aber im Vergleich mit anderen Produkten stellt sich der Preis aktuell als Hürde da. Wozu 50 Euro für ein Gerät bezahlen, dessen Features nur 80% dessen darstellen, was ein Konkurrent für den gleichen Preis an den Markt bringt? Nur für den Markennamen? Ich glaube doch eher nicht.
Wer das CI+ Modul (wie ich) als ausschlaggebendes Kriterium ansieht, der wird sogar bewusst von dem TF-S9200 Abstand nehmen, weil er eben nur die "Freien" kann. Empfangsqualität, Full-HD etc. pp. hin oder her.
Im Endeffekt ist der TF-S9200 nur für jene Kunden interessant, die auf bezahltes HD verzichten wollen (oder können) und wirklich auf jeden Euro achten wollen oder achten müssen. Man bekommt zwar für seine aktuell 50 Euro Kaufpreis sicherlich solide und "gute" Technik, aber für die gleichen 50 Euro eben bei anderen Herstellern eben etwas mehr, während die breite Masse (und die nehme ich mal als Maßstab) tatsächlich auf ähnlichen Preisen "schwimmt" wie der TF-S9200. Die 3 bis 4 Sterne sind also verdient - von einer standfesten Bewertung als "gut" oder sogar "sehr gut" ist der TF-S9200 allerdings weit entfernt.

⛐ Exkurs: Wer oder was ist Telefunken?
Ich teste jetzt seit einigen Jahren für Amazon Vine und es kommen mir immer wieder Produkte unter, die "alte" deutsche Markennamen wie Grundig oder Telefunken tragen und in der Realität dann in China, in der letzten Zeit aber meistens in der Türkei, hergestellt und dann unter einer angekauften Marke vertrieben wurden. Genauso stellt es sich auch bei diesem Gerät da, wobei nicht Telefunken sich gerne in als Kopf einer "Partner-Allianz" von selbstständigen Unternehmen darstellt, die unter der wohlwollenden Namensgebung des Lizenzgebers verkauft werden. Das verzerrt natürlich ein wenig die Wahrnehmbarkeit bzw. Berechenbarkeit der Marke "Telefunken", so dass ich dringend davon abraten muss, von der Qualität anderer Telefunken-Produkte auf dieses Produkt oder auf wieder andere Produkte zu schließen. Sie kaufen ggf. Produkte völlig unterschiedlicher Unternehmen mit völlig unterschiedlichen Standards. Tatsächlich gibt es aber einige "übliche Verdächtige" wie Vestel oder früher auch mal Profilio-Telra, die einen Löwenanteil an Telefunken-Produkten ausmachen. Um einigermaßen gleichmäßig dem Endkunden gegenüber auftreten zu können, bietet Telefunken (Licensing) eine zentrale Anlaufstelle an, über die man zu "ihren" Produkten Service bekommen kann. Das nur für den Fall, dass Sie mal in Kontakt mit dem eigentlichen Hersteller treten wollen: Es geht schlichtweg nicht.

⚠ Wichtig: Zur Sicherheit noch einmal die Anmerkung, dass dieser Sat-Receiver KEINE CI+-Schnittstelle hat und daher nur FREIE Programme in HD empfangen werden können. Natürlich können RTL & Co in SD geguckt werden - lediglich die Bezahlkomponente schließt sich mit diesem Gerät komplett aus.

⚠ Wichtig: Die Frage "Welchen soll ich jetzt nehmen"? kommt vielleicht beim Vergleich der vielen Geräte auf, die man so in diesem Preissegment finden kann. Sucht man bei Amazon nach "Sat-Receivern ohne Festplatte", so kommt man schnell auf über 1.000 Treffer, die man nur überschauen kann. Mein Tipp: Filtern Sie gezielt. Suchen Sie nach dem gerade genannten Suchbegriff und nutzen Sie die Filter-Funktion von Amazon. So können Sie auf der linken Seite solche Facetten wie "Aufnahme" oder "Full HD" oder "Scart" auswählen, um gezielt den Kreis der möglichen Geräte einzukreisen. Geht es buchstäblich um jeden Euro, so halten Sie gezielt nach Produkten mit vielen Rezensionen Ausschau, bei denen "Andere Angebote" und dort dann z.B. "neu (2 Angebote)" gelistet sind. Dort finden sich i.d.R. Produkte, die über Amazon Warehouse Deals verkauft werden. Man hat hier durch das Rückgaberecht quasi kein Risiko, wenn man bei einem dieser Produkte zuschlägt.
Wer übrigens CI+-fähige Receiver sucht (also welche für RTL HD etc. pp.), der möge nach "Sat-Receiver mit Common Interface" suchen.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte von mir oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


Samsung Galaxy A3 (2016) Smartphone (4,7 Zoll (12,04 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 5.1) gold
Samsung Galaxy A3 (2016) Smartphone (4,7 Zoll (12,04 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 5.1) gold
Wird angeboten von INOLINE
Preis: EUR 279,00

62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Mittelklasse Smartphone -- ★ ★ ★ ★ ★ (knapp 5 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich hatte bereits Kontakt mit dem ursprünglichen A3 in der 2014er Version und war von daher sehr gespannt darauf, was das A3 (2016) für Änderungen und (hoffentlich) Verbesserungen mitbringen würde. Dazu muss ich sagen, dass ich mir das A3 (2014) im letzten Jahr auch sehr intensiv als Nachfolger für mein Galaxy K Zoom ausgeguckt hatte, mich dann aber gegen einen Kauf entschied, weil mir andere Sachen plötzlich wichtiger waren (nämlich die Geburt unseres Sohnes im September). Wie dem auch sei: Das A3 (2014) war bereits grundsolide, hat optisch einiges hergemacht, aber ein Display mitgebracht, das damals mit 960 x 540 Pixeln schon nicht mehr zeitgemäß war. Zudem war die verbaute 8MP-Kamera beim 2014er auch nicht das Gelbe vom Ei - wobei ich natürlich durch das Galaxy K völlig verwöhnt bin. Am Markt eingeordnet werden konnte das A3 (2014) ungefähr auf dem Niveau des Motorola Moto G 2. Generation Dual-Sim Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 8 GB Speicher, Android 5.02) schwarz.
So weit zur Historie, die ich deshalb nennenswert finde, weil das A3 (2016) sich nicht nur optisch verändert hat (Gorilla-Glas vorne und hinten statt der Alu-Optik des Vorgängers), sondern auch die "Fehler" des Vorgängers ausbügelt. So ist das Display inzwischen zu HD-Auflösungen fähig, die Kamera mit ihren 13MP (bzw. 5MP in der Front) macht durchaus gute Bilder (die mit Ausnahme von Zoom-Situationen auf dem Niveau der Bilder des Galaxy K liegen) und ist allenthalben "besser" geworden. Ein echtes Mittelklasse-Handy jedenfalls, das sich technisch auf dem Niveau des vergleichbaren Motorola Moto G 3. Generation Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen-Display, 16 GB Speicher, Android 5.1.1) schwarz bewegt, aber es im Design definitiv überragt.
Das A3 (2016) bekam ich über Amazon Vine zu Test angeboten und habe trotz der Farbe ("Gold") dann zugeschlagen und das Gerät meiner Frau weitergegeben. "Gold" war mir dann gefühlt doch zu viel und der qualitative Abstand zum Galaxy K ist beim A3 (2016) doch noch nicht so hoch, dass es für mich ein Must-Have war. Meine Frau ist - das möchte ich vorausnehmen - nach diversen mißglückten Experimenten mit Galaxy S2 Mini und ähnlichen "100-Euro-Geräten" mit dem A3 (2016) jetzt auch mal wieder völlig zufrieden.
Ich will hier aber gar nicht das Fazit vorausnehmen. Auch möchte ich gar nicht so sehr in den technischen Details schwelgen wie das andere Rezensenten tun. Lassen Sie mich lieber darstellen, warum ich das A3 (2016) für meine Frau bestellt habe und weshalb wir beide so zufrieden damit sind. Das bringt Ihnen sicherlich mehr als jede Benchmark auszudiskutieren, die Sie auch (und besser) bei Chip, Heise und anderen einschlägigen Quellen nachlesen können.

Was uns an einem neuen Smartphone für meine Frau - in dieser Reihenfolge - wichtig ist:
➊ Gute bis sehr gute Performance
➋ Ansprechendes Design bzw. Optik
➌ Hohe Akkulaufzeit
➍ Android 5.x
➎ Gute Fotografie
➏ Hohe Robustheit bzw. Kindertauglichkeit
➐ Gute Telefonie und Bedienbarkeit
➑ Nachhaltigkeit bzw. Zukunftssicherheit

Was das Galaxy A3 (2016) uns liefert:
➊ ✓ Gute, im weitesten Sinne "brauchbare" und halbwegs "zeitgemäß" zu nennende Performance. Von "Sehr gut" kann an dieser Stelle nicht gesprochen werden, denn das A3 (2016) liegt mit seinem Qualcomm-Quad-Core Snapdragon 410 (der auch im Moto G 3 verbaut ist) und 1,5 GigaByte Arbeitsspeicher auf dem Niveau manches Einsteiger-Modells. Ausreichend fürs tägliche Leben, aber eben kein HighEnd. Das Display hingegen ist Super-AMOLED in HD mit satten Farben und guter Responsivität bei der Bedienung. Hier punktet das A3 definitiv. 16 GB Gerätespeicher reichen aktuell völlig aus - mehr wäre immer toll, aber "16 GB" ist im Moment so ziemlich Standard. Gerade an diesem Punkt punktet das A3 gegenüber meinem Galaxy K und anderen 8GB-Geräten, weil es eben Apps wie die "Instant Video App" von Amazon gibt, die man nicht auf eine SD-Karte auslagern kann. Schade, wenn nur ein Film aufs Handy passt ... :-(
➋ ✓ Ein hervorragendes Design, das sich am "großen Bruder" Galaxy S6 orientiert und derzeit keine Wünsche offen lässt.
➌ ✗ Eine mittelprächtige Akku-Laufzeit, die bei der üblichen Nutzung meiner Frau zwischen 1 und 1 1/2 Tagen liegt, bei schwacher Nutzung auch mal 2 Tage, bei starker Nutzung auch deutlich unter einem Tag. Gerade die üblichen "Stromfresser" wie Facebook, diverse Foto-Apps und Co schlagen auch hier zu, wobei die Performancelastigkeit mancher dieser Apps dann noch einmal zusätzlich "an die Substanz" gehen, wenn der Snapdragon bei vier, fünf gleichzeitig laufenden Apps irgendwann echt unter Druck gerät.
➍ ✓ Android 5.1 (Lollipop) und damit ein derzeit ganz und gar "aktuell" zu nennendes Betriebssystem.
➎ ✓ Eine 13MP Kamera im Rücken und eine 5MP Kamera in der Front, die mit den üblichen Samsung-Aufhübschern zu guten bis sehr guten Ergebnissen kommen, allerdings (wie der Vorgänger auch) die üblichen Probleme mit schwacher Beleuchtung haben.
➏ ✗ Gorilla hin oder her - das A3 (2016) wirkt eher fragil und der Reflex, sich einen passenden Bumper bzw. ein Hardcase zu kaufen, war direkt beim Auspacken da. Die Kindertauglichkeit ist zwar bedingt gegeben (das A3 ist uns jetzt z.B. schon mehrfach vom Couchtisch herunter gefallen, ohne Schaden zu nehmen und mein Sohn, 6, hat es auch schon fallen gelassen), aber es kommt einem schon stets wie ein Glücksspiel vor - zumal das A3 das Talent zu haben scheint, auf die Ecken des Gehäuses zu fallen.
➐ ✓ Telefonie und Bedienbarkeit sind - typisch Samsung - im Normalbetrieb über jeden Zweifel erhaben. Das A3 bringt den TouchWiz, der auch im S6 zum Einsatz kommt, mit und kann damit Maßstäbe setzen. Allerdings alles im Rahmen seiner deutlich geringeren Performance. Der Funktionsumfang des TouchWiz kam mir recht ähnlich vor wie beim S6.
➑ ✗ In Punkto Nachhaltigkeit kann das A3 (2016) als ein Gerät mit fest verbautem Akku definitiv nicht punkten, sorry. Das können aber viele aktuelle Geräte nicht. Allerdings ist das A3 derzeit vergleichsweise zukunftssicher, weil es mit Android 5 ausgestattet wurde; man wird also sicherlich noch einige Jahre ohne die Meldung "mit Ihrem Betriebssystem nicht kompatibel" auskommen.

Was das Galaxy A3 (2016) außerdem kann, mir aber nicht so wichtig ist:
✨ Dünn sein. Und zwar nur 7,3 mm, wobei es aber wieder 1/2 mm dicker ist als das Galaxy S6. Vorteil: Das A3 (2016) ist griffiger als der "große Bruder".
✨ Eine F1,9er Blende haben. Auf beiden Kameras. Für uns zählt das Ergebnis und keine Details. "Hinten raus" kommen jedenfalls gute Fotos, sofern die Situation optimal ist (Dämmerung und Dunkelheit mag das A3 nicht).

Was das Galaxy A3 (2016) leider nicht kann:
✗ 5 GHz WLAn. Das bedeutet auch: Es kann kein MIMO bzw. kein auf Streaming optimiertes WLAN und teilt sich daher daheim das "langsame" WLAN mit allen möglichen Altgeräten.
✗ Dual-SIM. Man kann nicht - wie in anderen Regionen - den SD-Card-Slot für eine zweite SIM nutzen.
✗ Ohne Region-Lock. Das heißt: Es ist auf die EU gebrandet und kann daher keine SIMs aus anderen Regionen.
✗ Optisch zoomen. Darauf muss man leider verzichten. Allerdings ist dadurch die Kamera auch relativ kompakt (steht aber trotzdem minimal aus dem Gebäude heraus)
✗ Fingerabdruck-Sensor. Auch darauf muss man leider verzichten.
✗ Wireless Charging/Quick Charge/Qi. Das A3 bringt keine dieser drahtlosen Ladetechniken mit.
✗ Bildstabilisation: Die verbauten 13MP bzw. 5MP Kameras haben keine Bildstabilisation, weshalb Fotos leicht verwackeln. Umso schlimmer wird es, wenn Dunkelheit o. Dämmerung im Spiel sind.

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ ★ (knapp 5 Sterne):
Das A3 (2016) bekommt von mir aktuell und zu dem derzeit aufgerufenen Preis von ca. 300 Euro die Höchstwertung. Man muss sich dazu aber klar machen, dass dies nur eine Momentaufnahme ist und auch massiv davon abhängt, wie man das Design des Gerätes bewertet. Technisch gesehen sind andere Geräte auf einem ähnlichen Niveau (siehe weiter unten), die sehen aber bei weitem nicht so toll aus wie das A3 (2016), das ja als inoffizielles "Galaxy S6 Mini" gilt. Auch haben diese Geräte sicherlich nicht den Wiederkaufswert, den das Gerät noch haben wird, wenn man in einem oder zwei Jahren darüber nachdenkt, ob man sich wieder ein neues "Mittelklasse"-Modell zulegt. Aber so denke vermutlich nur ich, wenn es um die Einordnung von Smartphones geht, oder?
Das A3 (2016) macht in meinen Augen "alles richtig" - es ist leicht, orientiert sich optisch am "großen Bruder", macht an den genau den richtigen Stellen technisch Konzessionen gegenüber Boliden wie dem S6 und ist daher überall auf einem Niveau, das einem erlaubt zu sagen "Ja, die 300 Euro war es wert". Das gab es früher schon mal anders und bei dem A3 (2016) geht es mir ausnahmsweise mal wieder so, wie es mir bei dem Sony Xperia Z3 Smartphone (5,2 Zoll (13,2 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 4.4) schwarz lange gegangen ist (bevor es einen schrecklichen Tod starb und ich auf das Galaxy K gewechselt bin): Es ist ein Smartphone, auf das ich irgendwie ein bißchen "stolz" bin. Tatsächlich mal wieder so etwas wie ein Statusobjekt - etwas, bei dem ich mir auf die Schulter klopfen kann, dass ich es habe ... bzw. meine Frau ;-)
In Sternen ausgedrückt kommt das A3 knapp auf 5 Sterne. Die oben (und unten) dokumentierten Mankos sind z.Zt. nicht so gewichtig, dass sie die Bestwertung maßgeblich herunter ziehen würden, aber der geneigte Käufer sollte ganz klar die Preis-Leistung im Auge behalten, sobald das Gerät etwas gealtert ist und länger am Markt war. Sollte der Preis nicht entsprechend mit der Zeit nachgeben, so kann die Bewertung auch in Richtung 4 Sterne tendieren.

⚠ Wichtig: Wer ein technisch mit dem A3 (2016) vergleichbares, aber ca. 100 Euro günstigeres Gerät sucht, der kann sich auch mal das
Motorola Moto G 3. Generation Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen-Display, 16 GB Speicher, Android 5.1.1) schwarz ansehen. Das Moto G der 3. Generation (Achtung: wie beim A3 muss man beim Kauf auf die Generation achten!) ist zudem WASSERDICHT, was beim A3 (2016) NICHT der Fall ist. Daher auch noch einmal explizit der Hinweis:

⚠ Wichtig: Das A3 (2016) ist trotz fest verbautem Akku und Glas-Korpus NICHT wasserdicht.

⚠ Wichtig: Auch wenn das A3 (2016) in manchen Quellen als inoffizielles "S6 mini" diskutiert wird, so ist seine Hardware eher auf dem Niveau von Einsteiger-Geräten anderer Hersteller. Das darf man beim Vergleich mit anderen Geräten nicht außer Acht lassen. Der Preisunterschied kommt aber nicht einzig und alleine durch den Markennamen "Samsung" zustande, sondern dadurch, dass das A3 (2016) einfach schlicht und ergreifend "hübsch anzusehen" und sehr gut verarbeitet ist. Man zahlt also einen Aufpreis für die Optik.

⛐ Interessant: Das A3 liegt meiner Frau zwar gefälliger in der Hand als das S6, aber nicht so gefällig wie z.B. das S2 mini. Sie meinte neulich noch, dass sie Schwierigkeiten damit hätte, sauber zu tippen, weil das A3 leider "einen Ticken zu breit ist". Das ist zwar ein absolut subjektiver Eindruck, aber er ist eben da.

⛐ Unglücklich: Das A3 (2016) nach dem eher mittelprächtigen A3 von 2014 zu benennen, ist sicherlich keine besonders kluge Marketing-Maßnahme. Dies hätte durchaus das "S6 mini" werden können und würde dann auch besser darstellen, wie das Smartphone so allgemein aufgestellt ist.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte von mir oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


REVLON RVDR5820E Harmony Dry und Style - Kompakter Haartrockner
REVLON RVDR5820E Harmony Dry und Style - Kompakter Haartrockner
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Klein, günstig, laut und im Betrieb handwarm -- ★ ★ ★ ★ (4 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "' Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich teste über Vine (mehr dazu unten) relativ oft Geräte von Braun, Philips und ähnlichen Herstellern. Es kommt da nicht von Ungefähr, dass mir hin und wieder auch Haartrockner angeboten werden. Die Geräte sind in der Regel aus dem "günstigen" Teil des Marktes und durchgehend "gute" Arbeitspferde. So auch der "Harmony" von Revlon. Meine Tochter hat ihn dankenswerterweise im Vergleich mit einem ähnlich günstigen Gerät von Philips getestet und sich für den Revlon entschieden - allerdings kann Sie kaum sagen, woran das liegt. Wir haben uns am Ende auf "liegt besser in der Hand" geeinigt.
Wie dem auch sei: Der Revlon tut was er soll und rechtfertigt damit seine ca. 20 Euro Kaufpreis vollends. Es gibt allerdings eine Reihe von Konkurrenzgeräten, gegen die er sich nur dann "nach oben" durchsetzen und die Bestnote erreichen könnte, wenn er irgend ein Feature bieten würde, das ihn vollends von der Konkurrenz absetzt. Das tut er nicht. Daher auch das nun folgende Fazit ...

☛ 'Fazit: ★ ★ ★ ★ ' (4 Sterne):
Wer "mal eben" einen kleinen, günstigen Fön braucht, der wird mit diesem Produkt seine Freude haben. Allerdings setzt sich das Produkt nicht wirklich von der Konkurrenz ab, sondern "reiht" sich eher zwischen Geräten wie Philips HP8230/00 Haartrockner, 2100 Watt, schwarz, Bosch PHD 1150 Haartrockner Reiseset 1200 Watt kirschrot, Grundig HD 2509 Sport- und Reisehaartrockner 1500 Watt und Braun Satin Hair 1 HD 130 Style&Go Haartrockner (Klappbar Reisefön) ein, die irgendwie mehr oder weniger "das Gleiche" zu einem ähnlichen, mithin sogar geringeren Preis bieten und dabei noch klappbar sind. Nicht falsch verstehen: Der "Harmony" ist bei uns derzeit tatsächlich auch weiterhin im Einsatz und ersetzt einen Philips-Haartrockner aus dem gleichen Preissegment, weil der Revlon meiner Tochter (9 Jahre) irgendwie besser in der Hand liegt. Insgesamt kann ich dem Revlon auch eine "gute" Note bescheinigen, aber überragend ist er weder in Leistung, noch Preis, noch Verarbeitungsqualität. Ein echtes Massenprodukt für einen auf "günstig" getrimmten Teil des Marktes eben.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte von mir oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


Ultrasport Ski Socken Thermo, Schwarz/Grau/Blau, 43-46, 1353-200/160-43/46
Ultrasport Ski Socken Thermo, Schwarz/Grau/Blau, 43-46, 1353-200/160-43/46
Wird angeboten von Ultra24Shop
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Halten super warm, sind aber recht eng -- ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Ich war - winterbedingt - auf der Suche nach Socken, die meine Füße auf dem Arbeitsweg (Fußmarsch und Busfahrten) schön warm halten. Normalerweise geht dann der Griff zu Wandersocken von Tchibo oder anderen No-Name-Produkten bei Aldi oder Lidl, aber dieses Mal hatte ich Glück und konnte bei Vine (mehr zu dem Programm weiter unten) ein Paar gute Socken von Ultrasport ergattern.
Wie erwartet fallen die Socken (zwecks Kompression) gefühlt etwas kleiner aus als in der Größenangabe angegeben, weshalb Größe 43-46 für mich (mit meinen 42-43 Schuhgröße) perfekt passt. Eine kleinere, "passende" Größe wäre mir vermutlich gefühlt "zu eng".

Mir war bei meiner Entscheidung für dieses Produkt wichtig:
➊ langanhaltend warme Füße zu haben
➋ robuste Socken zu bekommen
➌ sie regelmäßig waschen zu können
➍ möglichst keine "Stinke-Füße" zu riskieren

Ich habe dann das Folgende bekommen:
➊ ✓ Socken, die mich auf dem Arbeitsweg, aber auch bei längeren Wanderungen super warm halten (auch bei Minusgraden)
➋ ✓ Socken, die total Robust sind und nicht (wie die Vorgänger von einem Discounter) bereits nach kurzer Zeit Abnutzung zeigen
➌ ✓ Socken, die auch regelmäßiges Waschen verzeihen und gleichzeitig recht gut trocken (zumal im Trockner - den sie übrigens auch ohne Murren überleben)
➍ ✓ Socken, in denen ich deutlich weniger "Stinke-Füße" habe als in den bisherigen Socken (hatte das bisher ehrlich gesagt auf die Schuhe geschoben, aber ich muss mich da wohl geirrt haben)

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ ✫ (4,5 Sterne):
Ich kann dieses Produkt empfehlen, möchte aber festhalten, dass durch die auf Kompression ausgelegte Bauweise die angegebene Größe "etwas klein" ausfällt. Wer es nicht zu eng haben will, der nimmt (wie ich) eine Größe "größer" und wird damit super auskommen.

⚠ Wichtig: Sofern die Kompressionswirkung nicht wirklich benötigt wird, sondern man "nur" warme Socken haben möchte, macht es Sinn, sich diese Socken eine Größe größer zu kaufen.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


belly cloud Damen Formender Body 6216, Paisley, Gr. 50, Grau (anthrazit 004)
belly cloud Damen Formender Body 6216, Paisley, Gr. 50, Grau (anthrazit 004)
Preis: EUR 49,90

3.0 von 5 Sternen Gut verarbeitet, nette Qualität, aber völlig falsche Größenangaben -- ★ ★ ★ (3 Sterne), 31. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Hin und wieder bestelle ich über Vine auch mal Produkte, die meine Frau testen darf. So auch hier. Mir kam in den Sinn, dass gerade im Winter vielleicht ein Body gar keine schlechte Idee sei, wobei mich das "formend" in der Produktbezeichnung beinahe davon abgehalten hat, den Bestell-Button zu drücken. Man(n) lässt ja sonst auch kein Fettnäpfchen aus - also bestellte ich den Body dann doch noch irgendwann für meine Frau und habe dabei dann auch noch (im Nachhinein "zum Glück") zwei Größen bestellt, die unterschiedlicher nicht sein könnten (50 und 42). Jedenfalls kamen ein paar Tage später zwei unscheinbare Päckchen mit - wie sich dann herausstellte - "brisantem" Inhalt an. Die bestellten Kleidergrößen jedenfalls haben bei meiner Frau schon für einiges Schmunzeln gesorgt. Dass dann eine der (extrem "zu großen") Größen auch noch passte ... äh ... da entstand so etwas wie Erklärungsnot.

Von daher der folgende Hinweis mal an prominenter Stelle:

⚠ Wichtig:
Die Größenangaben zu beiden Produkten stimmten mal so gar nicht. Meine Frau hat Kleidergröße 40, kann aber sehr gut den 50er Body tragen, während Größe 42 des Bodys wohl eher Frau mit Kleidergröße 38 passen dürfte.

Was kann ich zu diesem Produkt sagen - ich meine außer "viel zu klein": Nun, es sitzt (wenn man denn die richtige Größe erwischt) sehr gut, formt den Körper, ohne unangenehm zu sein und ist weitgehend dezent aufgemacht. Gleichzeitig ist es recht robust und hat bei uns schon mehrere Maschinenwäschen ohne Probleme überstanden. An der Qualität gibt es also nichts zu diskutieren.

☛ Fazit ★ ★ ★ (3 Sterne):
Ich kann dieses Produkt durchaus empfehlen, aber die eher mangelhaften Größenangaben machen den Kauf zum "Glücksspiel", weshalb dieses Produkt trotz guter Materialqualität und Verarbeitung nicht über neutrale 3 Sterne hinaus kommt.

✨ Dieses Produkt wurde mir kostenlos über das Vine-Programm zur Verfügung gestellt. Wichtig bzgl. der Bewertung zu wissen: Da man bei Vine Produkte aus einem Pool gezielt aussuchen kann, bestelle ich selten völligen "Müll", was wiederum dazu führt, dass Vine Produkte oft positiv bewertet werden. Dies ist systemisch bedingt und keine Konzession an die Hersteller.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


Greifer, Greifzange, Greifarm, Müllzange, Müll Greifer, Handgreifer aus Alu
Greifer, Greifzange, Greifarm, Müllzange, Müll Greifer, Handgreifer aus Alu
Wird angeboten von Trend-Time
Preis: EUR 9,99

1.0 von 5 Sternen ⚠: Absoluter Schrott -- ★ (1 Stern), 28. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten und Akzente setzen.

Für den Rest:
Oma hat es mit dem Ischias und ich bin der mit dem Amazon-Prime-Account. Was liegt also näher, als für Oma bei Amazon einen Greifer zu kaufen? Man sollte meinen, dass nicht viel dazu gehört, in dem riesigen Portfolio ein brauchbares Produkt zu finden, nicht wahr?
So weit zur Grundsituation.

Gesucht habe ich eine Greifzange, die ...
➊ unter 20 Euro kostet (also nicht so teuer ist wie im Baumarkt, wo ich sie mir angucken und sie ausprobieren kann)
➋ halbwegs (!) verlässlich "zugreift"
➌ halbwegs (!) robust ist
➍ halbwegs (!) gut verarbeitet ist
➎ vielleicht noch einen Magneten dran hat

Sie sehen durch das "halbwegs (!)", dass ich mir keine großen Illusionen zu der Qualität eines solchen Produktes bei einem solchen Preis gemacht habe. Deshalb mutet es jetzt auch vielleicht merkwürdig an, hier eine "1-Stern"-Rezension zu platzieren. Aber ich habe da durchaus meine Gründe für. Dazu im Folgenden. Vorab aber mal eine Anmerkung zu anderen laufenden Rezensionen: 1. sind Rezensionen, die sich über die VERPACKUNG eines Produktes auslassen weder von Amazon gewünscht, noch für irgendwen irgendwie hilfreich; 2. sind Rezensionen, die ein Produkt, das "mal 99 Cent gekostet hat, jetzt aber nicht mehr" nun wirklich nicht zielführend, wenn jemand wie z.B. ich gerne wissen möchte, ob das 10-Euro-Produkt, das er gerne kaufen möchte, wirklich etwas "taugt". Naja, egal ...

Bekommen habe ich bzw. hat Oma eine Greifzange, die ...
➊ ✗ unter 10 Euro gekostet hat (aber nicht einmal oben genannte 99 Cent wert war)
➋ ✗ von Anfang an nicht vollständig schloss, was daran lag, dass der komplett aus Plaste gefertigte "Kopf" so locker saß, dass er sich bereits nach wenigen "Test-Griffen" löste - ja, er ist abgefallen ... juhu! Oma war überglücklich!
➌ ✗ sich nach eiliger "Reparatur" (durch Wieder-Aufstecken des Kopfes) beim Heben von sogar recht leichten Gegenständen schon wieder zerlegte und damit keinesfalls "robust" ist (nicht einmal in der Nähe davon)
➍ ✗ ... und auch nicht einmal halbwegs (!) gut verarbeitet ist
➎ ✗ ... sowie komischerweise keinen erkennbaren Magneten dran hatte
und
➎ ✗ wenn überhaupt, dann aus einem extrem dünnen, dick mit Plaste beschichteten Aluminium gefertigt wurde (ich bin drauf und dran, das Rohr anzusägen, um nachzusehen, wo unter all der Plaste Alu sein soll)

Sie merken mir sicherlich an, dass ich etwas geladen bin, was das Thema angeht, da Oma sich erst mit etwas zeitlichem Abstand und einigem Herumgequäle mit diesem Schrott dazu durchgerungen hat, uns davon zu erzählen, was für einen Sch✨✨✨ wir ihr besorgt haben. Ganz toll.

☛ Fazit ★ (1 Stern):
Ich kann dieses Produkt nicht zum Kauf empfehlen; eigentlich kann ich sogar nur empfehlen, dieses Produkt NICHT zu kaufen. Der Fairness halber möchte ich aber anmerken, dass der "Plaste-Zauberstab", den man uns zugesendet hat, ja vielleicht gar nicht das oben angebotene Produkt war. Vielleicht im Regal vergriffen nach dem Motto "Oh, welchen nehme ich jetzt ... den Alu-Greifer aus Alu oder den Alu-Greifer aus Plaste?" oder eher "Mist, Alu ist alle ... schick einfach den Plaste-Müll". Ganz ehrlich: Das ist unterste Schublade und entbehrt jeder vertrauenswürdigen Geschäftspraktik.
Sobald das Plaste-Konvolut endlich seinen Weg von Oma zurück zu mir gefunden hat, werde ich es nicht nur dem Hersteller zurück schicken, sondern auch Sorge dafür tragen, dass wir hier Vergleichsfotos zwischen Produktfoto und echtem (gelieferten) Produkt eingestellt bekommen.

⚠ Tipp:
Prüfen Sie nach Erhalt, ob das Produkt tatsächlich dem Produktfoto entspricht und schicken Sie es gnadenlos zurück, sofern dem nicht so ist. Ich hätte das auch tun sollen und müsste dann nicht vor Oma erklären, warum ich ihr mit ihren Ischias-Schmerzen einen Scherzartikel andrehen wollte.

✎ Fragen von anderen Kunden und Rückmeldungen des Herstellers beantworte ich gerne in den Kommentaren, damit es schön öffentlich bleibt. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt, gerade dann, wenn man sich mit einem solchen Schrott befassen muss.


CeeOne [6-Pack] Premium Micro USB Kabel in verschiedenen Längen (0.3 m, 0.9 m, 1.8 m) High Speed USB 2.0 A Male auf Micro B Synchronisations- und Ladekabel (Schwarz)
CeeOne [6-Pack] Premium Micro USB Kabel in verschiedenen Längen (0.3 m, 0.9 m, 1.8 m) High Speed USB 2.0 A Male auf Micro B Synchronisations- und Ladekabel (Schwarz)
Wird angeboten von CeeoneOfficial EU
Preis: EUR 48,99

5.0 von 5 Sternen Gute Kabel braucht man immer -- ★ ★ ★ ★ ★ (5 Sterne), 28. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Ungeduldige:
Einfach mal unter "☛ Fazit" weiterlesen. Ich werde mich aber auch in der eigentlichen Rezension möglichst "kurz" halten.

Für den Rest:
Ich gehe beruflich und privat in einem Meer von Endgeräten unter, die Micro-USB-Kabeln angeschlossen werden. Da Micro-USB zumindest bei Androiden der absolute Standard geworden ist, kommt man um diese Kabel nicht herum. Wichtig ist mir dabei aber stets gewesen, die Kabel bei längeren "Engagements" eines Gerätes an einer Stelle von der Länge her so passend zu kaufen, dass das Kabel nicht nervt.
Wer kennt das nicht? Man hat das Gerät neben sich auf dem Nachttisch liegen, aber das Kabel ist zu lang oder zu kurz - und man ärgert sich, dass man beim Verbrauchermarkt um die Ecke Preise für ein passend langes (oder kurzes) Kabel bezahlen soll, die einem das Gefühl geben, die Kabel seien aus Feingold gedreht worden.
Für genau diese Fälle suchte ich eine kleine "Sammlung" von unterschiedlich langen Kabeln, die ich in der Familie verteilen kann, um "das richtige Kabel am richtigen Ort" zu haben. Nichts ist mir mehr ein Graus als z.B. ellenlange Schleifen in ein USB-Kabel zu drehen, nur, weil ich gerade mal kein kürzeres Kabel zu Hand habe. So passiert beim Anschließen meines Fire-TV-Sticks an meine Sony-Heimkino-Anlage. Mit einem Wort: Nervig.

Ach, und ... unnötig.

Gesucht habe ich also ein x-er Pack Micro-USB-Kabel, das ...
➊ unter 10 Euro kostet
➋ aus mindestens 5 Kabeln besteht
➌ halbwegs brauchbar verarbeitet ist
➍ mir mindestens 3 Längen bietet
➎ und davon eine über 1 Meter
➏ und eine unter 50 Zentimetern

Über Themen wie "Schirmung" oder USB3-Tauglichkeit oder dergleichen habe ich mir an dieser Stelle keine Gedanken gemacht. Musste ich auch nicht, weil ich nach Ladekabeln (!) gesucht habe, aber müssen SIE vielleicht, weil es bei Ihnen ja vielleicht anders ist. Von daher direkt an dieser Stelle eine Einschränkung:

⚠ Wichtig: Dieses Produkt ist "nur" für den Betrieb von USB2 ausgelegt. Das heißt nicht, dass man USB3-Geräte nicht nutzen kann, aber sie werden möglicherweise z.B. bei USB3-Festplatten bemerken, dass nicht die maximal mögliche Datenrate erreicht wird. Allerdings konnte ich bei einem Test mit einer meiner USB3-Platten daheim keine signifikante "Verlangsamung" feststellen. Das "Bottle-Neck" liegt heute meist sowieso woanders.

Wie dem auch sei.

Bekommen habe ich ein Pack Micro-USB-Kabel, das ...
➊ ✓ tatsächlich unter 10 Euro kostet und damit auf dem Preisniveau eines einzelnen (!) Kabels bei einem namhaften Verbrauchermarkt liegt
➋ ✓ aus 6 Kabeln besteht
➌ ✓ die an den Anschlüssen sehr gut verarbeitet sind, qualitativ hochwertig wirken und trotzdem sehr biegsam bleiben (was allerdings in der Regel dafür spricht, dass es nach langer Nutzung zu Kabelbrüchen kommen könnte - ich werde das beobachten)
➍ ✓ und mir tatsächlich 3 griffige Längen - nämlich 0,3m (2x) und 0,9m (3x) sowie 1,8m - bietet
➎ ✓ womit eine über 1 Meter
➏ ✓ und eine unter 50 cm liegt

☛ Fazit ★ ★ ★ ★ ★ (5 Sterne):
Ich kann dieses 6er-Pack jedem empfehlen, der diese konkreten Größen braucht. Für mich hat sich die 0,9m Variante auch tatsächlich als jene herausgestellt, die am ehesten abgefragt wird - insofern hat der Hersteller sogar schon gut "vorsortiert". Darüber hinaus kann ich außer geringfügigen Zweifeln an der langanhaltenden Robustheit nichts an diesem Produkt erkennen, das nicht nach einer "sehr gut" Bewertung schreit. Die Zweifel bzgl. der Haltbarkeit müssen sich erst bewahrheiten, wobei ich dann natürlich die Rezension anpassen werde. Ich stehe nämlich zu biegsamen Micro-USB-Kabeln einfach immer etwas skeptisch gegenüber - aber das ist im Grunde mit allen Kabeln (von CAT5 bis Kaltgerätesteckern) das gleiche Problem ... ohne eine gewisse Grundversteifung neigen solche Kabel bei unsachgemäßer Benutzung (wie sie in meiner Familie öfter vorkommt) einfach zu Ermüdungsbrüchen. Aber wie gesagt: Der Härtetest im realen Leben läuft ja erst und bisher bin ich sehr zufrieden. Unser Kleiner hat sich z.B. an eines der Kabel gehängt und so sehr daran gezogen, dass ich dachte "gut, jetzt ist der Anschluss ab", aber Kabel und Anschluss haben auch 20 Kilo Lebendgewicht (aus)gehalten. Top!

✨ CeeOne bietet weitere Produkte wie [Apple MFi zertfiziert]CeeOne 1.8m Premium USB Lightning Kabel für APPLE iPhone 6s / 6s Plus / 6 / 6 Plus / 5 / 5s / 5c, iPad Pro / Air 2 / Air / mini 4 / mini 3 / mini 2 / mini, iPad 4. Gen., iPod 5. Gen. / 6. Gen., und iPod Nano 7. Gen. (Weiß) und USB Type C Kabel, CeeOne USB-C auf USB 3.0 Kabel (3 m) für USB Type-C Geräte inklusive dem neuen MacBook, OnePlus 2, Nexus 5X, Nexus 6P, ChromeBook Pixel, Nokia N1 Tablet und weitere (schwarz) an, die von Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis her diesem 6er-Pack in nichts nachstehen.

✨ Dieses Produkt wurde mir rabattiert verkauft.

✎ Fragen zu diesem Produkt beantworte ich gerne in den Kommentaren. Außerdem würde ich mich sehr über ein "Hilfreich" freuen, da das Erstellen von Rezensionen eine Menge Arbeit darstellt. Dafür vielen Dank!


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