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Rezensionen verfasst von
neuspotter "Neuromantiker"

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Nocturnes
Nocturnes
Preis: EUR 21,08

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachtmusik, 5. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nocturnes (Audio CD)
Wieder ein extrem hypnotisierendes Werk von William Basinski, dem Meister des Loops.

Vor allem das Titel-Stück, knappe 41 Minuten lang, zieht einen sofort in den Bann. Stammt aus seinen Archiven.

"Dark, suspended and formal early prepared piano and tape composition from San Francisco period c. 1979-80 " wird es beschrieben.

Track 2: "The Trail of Tears 28:03 tape loop and delay recording from 2009. Excerpted in the new Robert Wilson opera, The Life and Death of Marina Abramovic."

Klar, Basinski's Monotonie sollte man schon etwas abgewinnen können. Ansonsten könnte "Nocturnes" auch schnell zur Schlafpille werden für den Einen oder Anderen :)

5 Sterne. Ich bin jedoch nicht objektiv und will es hier auch gar nicht sein.


Dreams of Reason Produce Monst
Dreams of Reason Produce Monst
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 21,06

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sakral-Pop, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Dreams of Reason Produce Monst (Audio CD)
Eins vorweg: Ich liebe Mick Karn's Fretless bass, sein Songwriting, seine vertrackten Rhythmen !

1987 erschien mit "Dreams of reason.." meines Erachtens nach sein bestes und in sich geschlossenstes Album. Beinahe eine JAPAN-Reunion (Jansen + Sylvian sind mit an Bord, nur Barbieri glänzt durch Abwesenheit). Die einstigen Differenzen zwischen Karn und Sylvian schienen überwunden zu sein. So strahlt das Album auch eine gewisse Harmonie aus.

Ein sakrales Album, beinahe Klassik. Bis auf 2 Stücke mit Sylvian und eines mit Chorbegleitung ausnahmslos instrumental. Eher ruhig und getragen schleppend daherkommend, schwermütig gar. Mit einer gewissen Erhabenheit. Ausufernder und behutsamer Aufbau der Stücke. Ihnen wird Zeit gegeben, sich zu entwickeln und zu entfalten.

"Land" ist sehr repetitiv, könnte fast von Philip Glass stammen. "Answer" mit seinem Chor/Kinderchor ist zutiefst berührend. Die restlichen Stücke stehen dem in nichts nach. Die Sylvian-Gesangseinlagen bei "Buoy" und "When love walks in" passen einfach und sind wunderschön. Das alles läuft zwar unter "Pop", aber auf einer sehr hohen Ebene. Das Cover und die Illustrationen von Karn selbst kann man also durchaus ernstnehmen.

Der bundlose Bass ist selbstverständlich tragendes Element (neben Harmonika, French horn, Saxophon, Klarinette, Trompete,...).

Zwei Jahre ist Karn nun schon tot. Oh wie ich ihn vermisse... :(
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2014 9:24 PM CET


Air Conflicts: Pacific Carriers
Air Conflicts: Pacific Carriers

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Spiel !, 3. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Air Conflicts: Pacific Carriers (Videospiel)
Nach anfänglicher Skepsis, da ich mich wohl erst einarbeiten mußte, bin ich letztlich doch begeistert von dieser Fliegerei. 32 Missionen für Japan und 32 für die Vereinigten Staaten.
Dabei alles geschichtlich akkurat und nachprüfbar. Natürlich alles nur im Pazifikkrieg angesiedelt. Sagt ja der Name schon. Man startet immer vom Träger aus (darf optional nach gelungener Mission auch darauf landen).
Auch wandeln sich die Flugzeuge mit der Zeit. Zero bleibt Zero (also Jäger), aus Val (Stuka) wird irgendwann Yokosuka Suisei und aus Kate wird Tenzan (als Torpedobomber). Bei den Amis wird aus Hellcat später Corsair usw.

Die Großen Schlachten, die die Knotenpunkte bilden, spielt man dann auch in 3 Abschnitten/Wellen. Mit allen Typen (also Jäger/Sturzkampf-Bomber/Torpedobomber). Ein Wechseln durch die einzelnen Flugzeuge ist unabdingbar, wenn mal die Bomben ausgehen sollten oder das Futter für die MG. Diese nun "verlassenen" Flugzeuge sind für eine Weile nicht anwählbar, da beim "Aufmunitionieren". Eine super Möglichkeit, die jedoch auch ihre Tücken haben kann. Oft ist ein Flieger, in den man wechselt, so weit vom Geschehen weg, dass einem ein Zeitlimit im Nacken sitzt und die Mission deshalb auch scheitern kann. Etwas unglücklich gelöst.

Es gibt aber auch wenige Missionen, in denen man alleine unterwegs ist oder nur zu Zweit (aber auch mit 2 Mühlen ist ein Durchwechseln möglich). Piloten gewinnen an Erfahrung durch Abschüsse und abgeschossen werden (wenn sie es überleben). Starten tut ein Pilot bei 0, das Maximum ist 255 (fiktiver Wert). Dazu kann dieser sich Attribute erwerben wie "Bomb master" oder "Shipsinker" oder "Dogfighter" usw.
Ein Dogfighter ist natürlich am Besten in der Jägerstaffel untergebracht. So ist ein bischen "Verwaltung" möglich. Inwieweit diese Einfluß auf das Spielen hat, kann ich nicht beurteilen. Habe mich damit nur wenig beschäftigt.

Eingestreut sind auch immer wieder Nebenmissionen wie Ausguck mit dem Fernglas, um havarierte Piloten aufzuspüren(zu retten) oder den Feind in vielfältiger Form (U-Boot, Kamikaze, Aufklärungspatrouille usw.). Meistert man diese Missionen, folgen andere (den zuvor entdeckten Aufklärer abfangen, die entdeckte Tankerflotte vernichten usw.). Sehr abwechslungsreich.

Inszenierung zwischen den Missionen ist eher geschichtlich, sachlich-nüchtern, bis auf die japanische Kampagne, die eine Erzählstimme einer Tochter eines japanischen Admirals beinhaltet. Sehr schön gemacht und durchaus auch emotional angehaucht. Die Japanische Kampagne kann man in jap. Synchro spielen. Trägt nochmals zur eh schon gelungenen, weil dichten Athmosphäre bei. Geht dann doch wieder in die Richtung des ersten Air conflicts, bei dem ich diesen Aspekt des Erzählens sehr gut fand.

Optisch ist es eher durchschnittlich, was aber dennoch sehr ansehnlich sein kann. Das Meer ist super gelungen, die Flugzeuge sehen geil aus (okay, Ruderbewegungen habe ich keine gesehen, egal..) und können auch mit verschiedenen Tarnschemen versehen werden (Gimmick). Es läuft sehr flüssig und stottert quasi nie. Die Präsentation hier ist sehr gut. Es macht einfach eine Riesenlaune, wenn Träger oder Zerstörer mürbe gebombt wurden (teils viele Anflüge erforderlich) und mit dem finalen Todesstoß diese unter krachendem Lärm, Feuersbrunst und Rauchfahnen gemächlich untergehen. Fliegt man 3 Minuten später vorbei, ragt immer noch dasHeck oder der Bug aus dem Wasser. Ein Eyecatcher :)

Der Soundtrack ist sagenhaft gut gelungen und verdient ein Extra-Lob ! Es muß nicht Jesper Kyd sein, andere können's ebenso gut ;)

Auch kann man nicht jede Schlacht/Mission gewinnen, denn man hält sich schon an die Geschichte. Wenn es heißt "Verteidigen sie die Zuikaku um jeden Preis", dann geht das eben nicht, so dermaßen viele Amerikaner sind da in der Luft.

Doolittle Raid auch spielbar. Wenn das mal nichts ist ;)

Viel Abwechslung, ein sehr gelungenes Mittendrin-Gefühl, dabei immer geschichtlich korrekt. Paar kleine Fehler, die aber nicht so gravierend sind, einem den Spaß am Spiel zu rauben.

12-15 Stunden ist man schon beschäftigt. Ich zumindest.
Fazit: Ein besserer Vertreter des Genres. 4 von 5 Sternen (Tendenz eher Richtung 5). Locker eingesackt.

P.S. Im Netz (Offizielle Seite des Spiels) nachgelesen: In der Mission "Bombing of Darwin" werden gegen Ende die 3 kleinen Hangars auf dem 2. Flugfeld nicht angezeigt, obwohl man die zerstören muß (oder einen davon), damit die Mission endet.


Live in Spain 1986
Live in Spain 1986

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert !, 17. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live in Spain 1986 (Audio CD)
Was habe ich mich vor Monaten schon gefreut, dass dieses Konzert auf CD kommt !
Gestern habe ich die Doppel-CD erhalten und war beim ersten Hören doch geschockt bzw. enttäuscht.
Die Klangqualität schwankt extrem, von ordentlich über sehr gut bis hin zu vollkommen dumpf. Das macht keine Freude.
Nicht vergleichbar mit "London 1986" oder dem exzellenten "Talking colours"-Bootleg, das ich zum Glück besitze.

Kurz: Selbst als beinharter Talk Talk-Fan kann man sowas nicht gutheißen. Dieser dumpfe, breiige Soundmatsch ist ungenießbar. Zumindest mir geht das so.

Fazit: Fehlkauf mit lediglich dokumentarischem Wert. Wirklich jammerschade :(
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2012 5:45 PM MEST


Live: Bootlegged, broke and in solvent seas
Live: Bootlegged, broke and in solvent seas
Wird angeboten von ProMedia GmbH
Preis: EUR 13,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geballte Live-Energie !, 17. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Brachial und druckvoll kommt es rüber, dieses Live-Album. Klar, die alten "Gassenhauer" sollen's richten und das tun sie auch in exzellenter Art und Weise. Dieser Mitschnitt gehört soundmäßig mit zum Besten, was ich je gehört habe.
Unglaubliche Dynamik findet man hier vor. Beim fast 11-Minütigen "Assimilate" dröhnt es am Ende abgrundtief und die diversen Keyboardflächen schrauben sich in schwindelerregende Höhen. Die Klangqualität ist wirklich astrein !

Das Album ist 57 Minuten lang, was ich gerade richtig finde. Man fühlt sich wieder wie 1990, eine Gänsehaut nach der anderen stellt sich ein.

Für mich klare 5 Sterne.


Born To Die
Born To Die
Preis: EUR 6,66

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glamour in allen Ecken., 28. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Born To Die (Audio CD)
Gestern bekommen, ausgiebig gehört und für exzellent befunden. Ein Klasse Debüt-Album !

Aufgeblasene Schmachtfetzen (Hey, Musik darf das !), aus denen die Melancholie nur so herausfließt. Klasse Stimme, gut aufgenommen, im Gegensatz zur Begleitmusik, die ab und an, bei lauteren Nummern, übersteuert klingt (was aber irgendwie zur Stimmung passt). Böser, böser Tonmann !
Hervorragendes Songwriting (ja, sie kann was, das merkt man sofort), Ohrwürmer en masse (herausragend: National anthem, Carmen und die Singles sowieso), Hollywood-Glamour aus jeder Pore, der Himmel voller Geigen (ich liebe diesen übermäßigen Streicher-Einsatz !).

Ein Paukenschlag zum Jahresbeginn !

Wir werden noch viel von ihr hören, da gehe ich jede Wette ein !

5 Sterne !


Near Miss
Near Miss
Preis: EUR 15,56

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Postrock ??, 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Near Miss (Audio CD)
Ich tu mich schwer mit all den aktuellen Etikettierungen, aber das könnte man durchaus als schwermütig-melancholischen Pop bezeichnen, ganz in der Tradition der späteren Talk Talk. Aber auch leicht "wütende" Ausbrüche gibt es ab und an, die mich doch entfernt an Joy Division erinnern (was wohl an den wunderbar prägnanten Bassläufen liegen mag).
Gesungen wird in Englisch, aber mit einem überaus sympathischen und passenden französischen Akzent.

Erinnert nicht zuletzt deshalb auch sehr an die Franzosen von Bed (hier gibt es auch Querverbindungen in Form von Benoît Burello, der im Vorgängeralbum noch den Kontrabass zupfte). Vergleiche mit deren "Newton plum" kann man schon ziehen.

Bernd Jestram (Tarwater) ist auch hier wieder mit von der Partie, er produzierte bereits das 2001er-Album "Home is where the studio is", das doch noch einen etwas anderen Stil aufweist.

Assoziationen also späte Talk Talk, etwas Joy Division, Tim Bowness/No-Man, Bed, Tarwater. Und das ist nicht gerade das Schlechteste.

Anspieltips u.a. April skies, das wunderschöne Ghost tracks und All cats are grey.


Hardware: The Definitive SF Works of Chris Foss
Hardware: The Definitive SF Works of Chris Foss
von Chris Foss
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 33,05

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister aller Klassen !!!, 9. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jeder, der nur annähernd mit SF etwas anfangen kann, kennt die Illustrationen eines Chris Foss. Er ist der wahre Meister seines Fachs und thront doch immer noch ein Stückchen über den "Kollegen".

Hier nun ein exzellentes Werk mit seinen besten Bildern, in gebundener Form (mein uraltes "Raumschiffe von Foss" zerfällt allmählich). Edle 240 Seiten auf feinstem Papier in einem schweren Wälzer vereint. Jedes Bild mit Titel und Jahreszahl der Entstehung und Verwendung (Buch o.a.) versehen. Orgasmus für die Augen ;)

Leviathane, groß wie Wolkenkratzer und mit winzigen Menschlein an Bord, schweben majestätisch im Orbit obskurer Planeten oder im All. Details en masse gilt es zu entdecken. Space Art in Vollendung.

Hier kann man nur eine dicke Empfehlung aussprechen, erst recht bei dem Preis !

5 absolut gerechtfertigte Sterne !!!


Air Conflicts: Secret Wars [PlayStation 3]
Air Conflicts: Secret Wars [PlayStation 3]

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prop-Power, 5. Juli 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ah, ein Flugzeugspiel. Her damit !
So ergeht es mir jedes Mal, da dies mein Genre ist.
So ist denn auch Air Conflict:Secret wars eine Empfehlung für Leute, die sich gerne in die Luft begeben.

Überraschend gut, dieses Spiel, obwohl von eher unbekannten Entwicklern. Die leisten aber sehr gute Arbeit. Haufenweise Missionen, 49 an der Zahl (!!), bestehend aus Spionageflügen, Transport-Einsätzen, klassischem "Search and destroy", Brücken zerstören, Konvois beschützen, Bomberpulks abwehren und so weiter. Immer wieder durchzogen von spielbaren Rückblenden (die sind eher farblos/schwarzweiss gehalten, der Athmosphäre wegen), die einen in den Luftkampf des ersten Weltkriegs versetzen (im typischen Doppeldecker).

Alles begleitet von einer gut erzählten Story, natürlich wieder mit einigen "haarsträubenden" Elementen, aber solange ich in die Luft gehen kann und mir mit Gegnern Dogfights liefern, nehme ich das in Kauf. Hier ist die Deutsche Synchronisation der Englischen vorzuziehen, da die Sprecher deutlich mehr bei der Sache sind.

Die Steuerung ist eingängig, man kann wählen zwischen Arcade und Simulation, letztere mit separater Ruderbedienung, was natürlich deutlich kniffliger ist.
Erfüllte Missionsziele werden mit Sternen belohnt, mit denen man neue Flugzeuge oder Upgrades freischaltet (diese Upgrades halten sich in Maßen, also Bereiche Panzerung, Agilität, Feuerkraft, Stärke der Wingmen oder auch Glück = Häufigkeit von verheerenden Treffern, beispielsweise in den Tank). In einigen Missionen sind nur Transporter erlaubt oder nur Bomber etc.
Flugzeuge u.a. B-25 Mitchell, Gloster Meteor, Bolschowitinow Raketenjäger, Il-2, Gotha 229, DB-3 Bomber, Ju-87 Stuka,....

Die Grafik ist wirklich ok. Klar reisst diese keine Bäume aus, ist aber doch ganz detailliert. Filigrane Häuser, kleine Dörfer, unten fahren Autos oder LKW herum, winzige Soldaten-Männlein huschen über den Grund. Sehr fein gemacht !
Wunderschöne Flugzeugmodelle übrigens. Mit Schadensmodell. Unterm Strich etwas unter Il-2 anzusiedeln, aber durchaus auf Blazing Angels- oder Heroes over Europe-Niveau. Flüssig läuft es obendrein (ich habe die PS3-Version).

Ab und an seltsame Flugmanöver der Gegner, aber es bleibt alles im Rahmen. Auf Ass oder Veteran ist man hier auch gefordert, da es teils richtig knackig wird (wenn dann auch noch ein Zeitlimit hinzukommt, heißt es dann auch oftmals Game Over, aber die Checkpoints sind fair gesetzt). Auf höherem Schwierigkeitsgrad fallen dann auch Zielhilfen usw. weg.

Fazit: Air Conflicts:Secret wars ist für den Fan absolut empfehlenswert und macht seine Sache überraschend gut. Und für den Budget-Preis bekommt man eine saftige Ladung an Missionen und für das Genre eine recht lange Spielzeit.
Sehr zu empfehlen.

Quasi ein Geheimtip !


Director's Cut
Director's Cut
Preis: EUR 10,78

12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leichenfledderei !, 5. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Director's Cut (Audio CD)
Kate Bush - Director's cut

Zum Glück habe ich nur reingehört und dieses "Album" nicht gekauft (seit "The Red Shoes" bin ich da eh vorsichtig geworden).
Um Gottes Willen ! Kate bush "covert" (oder "neu-interpretiert") sich selbst und das geht mächtig in die Hose. Ist die Zusammenstellung eh schon recht fragwürdig (werden doch Stücke aus ihrem einstigen Album-Kontext gerissen), gelingt es der Grand Dame exzellent und effektiv, im Nachhinein gezielt jeden ehemals vorhandenen Zauber zu zerstören. Abschreckendes Beispiel: "Deeper understanding".
Ich will da gar nicht viel dazu schreiben, da das ja eh alles eine Frage des Geschmacks ist. Aber ICH kann sowas nicht hören. Ausgeschlossen !
Zum Klang schreibe ich nix, könnte gutes Songwriting neuer (!) Stücke mich doch darüber, wenn auch zähneknirschend, hinwegsehen lassen. So muß man sagen, ist ein Wischi-Waschi-Sound noch das kleinste Übel. Das Problem liegt hier ganz woanders.

Ich mag KB seit den frühen 80ern (also "Never for ever" bis "Sensual world", danach wurde es "mit uns" nix mehr). Selbst "Arial" konnte bei mir nicht mehr punkten.

Zum Weinen, wie eine einstige Ikone so dermaßen abbauen kann und nur noch von ihrem verblassenden Ruhm lebt. Das tut mir wirklich in der Seele weh, sowas mit anzusehen.
Wie es anders geht, zeigen uns Laurie Anderson oder Grace Jones u.a.

Kate, gib uns endlich das unerreichte Meisterwerk "The Dreaming" remastered und alles wird gut. Mehr will ich eigentlich nicht.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 7, 2011 9:54 PM MEST


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