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Rezensionen verfasst von
Susanne Gavenis (Nieste, Privatnachhilfe Gavenis)

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Hinter tausend Gesichtern
Hinter tausend Gesichtern
von Fantasy Anthologie
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Dämon mit vielen Facetten, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter tausend Gesichtern (Taschenbuch)
Der Dämon Ipamis wandelt über die Welt, unsterblich und unersättlich in seinen Begierden und seiner inneren Zerrissenheit. Getrieben von dem Verlangen, seine Natur und den Sinn seines ewigen Daseins zu erkennen, sucht er die Reflexionen seiner selbst in den Seelen der Menschen, deren vergänglicher und armseliger Existenz doch eine Tiefe und Bedeutung innewohnt, die er in seinem eigenen Herzen nicht zu finden vermag. Liebe und Mut, Opferbereitschaft und unbedingter Wille zum Leben, die gerade im Angesicht des eigenen unausweichlichen Endes am hellsten zu strahlen scheinen – all dies sind Empfindungen, die ihm fremd und rätselhaft sind und deren Existenz ihn mit einer verzehrenden und unstillbaren Rastlosigkeit erfüllt. Auf der verzweifelten Suche nach Antworten auf seine Fragen macht er sich selbst zum Werkzeug der Menschen, zu einem willigen Erfüllungsgehilfen ihrer niederen und egoistischen Bedürfnisse, während er sie zugleich für ihre Schwäche verachtet und mitleidlos und grausam für seine eigenen Zwecke missbraucht. Er dringt in ihre Gedanken ein, manipuliert und verdreht ihre Gefühle und Wahrnehmungen, tötet aus Vergnügen und Langeweile, weil sie ihm nicht das geben können, was allein seiner ruhelosen Seele Frieden schenken würde. Gefangen in einer Welt, die er nicht versteht, und verdammt zur immerwährenden Wiederkehr, wird er zu einem düsteren Gott, gleichermaßen angebetet wie gefürchtet, dessen unheilvolles Wirken sich durch die Geschichte der Menschheit zieht.

Dieses Wirken des Dämons Ipamis in seinen unterschiedlichen Facetten ist das Thema der vorliegenden Fantasy-Anthologie, deren Titel „Hinter tausend Gesichtern“ bereits programmatisch den größeren Rahmen aufspannt, in dem sich die einzelnen Geschichten und – für eine Anthologie eher untypisch – Gedichte der Autorinnen und Autoren dieses Bandes bewegen. Er ist das Ergebnis einer (meines Wissens bisher einzigartigen) Zusammenarbeit von acht Autoren und Illustratoren, die sich über ein Online-Fantasyforum kennengelernt und in einem kreativen Gemeinschaftsprojekt den Dämon Ipamis und seine Welt zum Leben erweckt haben. Die Bandbreite dieses Autoren-Teams reicht dabei von alten und erfahrenen Schreibhasen (und Häsinnen) bis hin zu einer gerade einmal 14jährigen Jung-Autorin, die Ipamis und seiner Persönlichkeit auf ihre ganz eigene jugendlich-ungestüme Weise Gestalt verleiht.

Dieses breite Spektrum an Sichtweisen auf und Herangehensweisen an die Thematik sorgt bei der Lektüre jeder Geschichte für viel Abwechslung und garantiert einen gleichbleibend hohen Unterhaltungswert. Dabei geht die Entscheidung, den Dämon Ipamis gerade nicht – was sehr leicht gewesen wäre – als eindimensionale Klischeefigur zu entwerfen, die stets nur Böses will und Böses schafft, sondern ihm eine vielschichtige Persönlichkeit und Bedürfnisstruktur zu verleihen, voll auf. Es ist spannend zu lesen, wie sich jeder der Autoren diesen komplexen Charakter des Dämons auf seine eigene, ganz individuelle Weise für seine Geschichten erschließt. Das reicht vom dunklen und geheimnisvollen Raunen, das beinahe melancholisch durch die Zeilen weht, in Helmut Leibelings Prolog „Wie der frisch gefallene Schnee“, über die bunten Farben und kraftvollen Pinselstriche der erst 14jährigen Emilia White, die in ihrer Geschichte ihre Hauptfigur zu einem menschlichen Phönix werden lässt, bis zu den deutlich vom Geist des Zen-Buddhismus geprägten Geschichten Thomas T. Hohns und der wie eine düstere Hommage an Mary Shelley’s „Frankenstein“ und Edgar Allan Poes „Untergang des Hauses Usher“ wirkenden Geschichte „Der Flüsterer im Gebälk“ von Helmut Leibeling.

Neben diesen sehr unterschiedlichen Herangehensweisen und Stilrichtungen zeichnen sich die meisten Geschichten darüber hinaus auch durch überraschende und teilweise bitterböse Wendungen und Endplots aus. Hier ist mir vor allem Jara Boysons „Begierde“ nachdrücklich im Gedächtnis geblieben (mit einem Ende, das für mich ebenso unerwartet wie fies war), und auch Helmut Leibelings „Für die Liebe des Nichts“ und Thomas T. Hohns „Die Stadt der Toten“ stehen dem in Nichts nach. So ist die Anthologie (wie es auch die Autoren in ihrem Nachwort schreiben) sicherlich zu Recht im Genre der Dark Fantasy angesiedelt.

Erfreulich ist zudem, dass die Autoren in ihren Geschichten nicht auf platte und vordergründige Action setzen, sondern die moralischen und psychologischen Dilemmata Ipamis‘ und der menschlichen Protagonisten in den Mittelpunkt stellen. Hier geht es um Verantwortung und Schuld, den Sinn des Lebens und das Wesen der Liebe, um Schöpferkraft und seelische Verkrüppelung. Der Ton der meisten Geschichten ist ebenso subtil wie unaufdringlich, und wie in jeder guten Kurzgeschichte werden mehr Fragen gestellt als beantwortet, so dass der Leser durchaus an einigen Stellen zum Nachdenken auch über die eigentliche Lektüre hinaus angeregt wird.

Kritisch mag man anmerken, dass die starke Fokussierung auf die individuelle Kreativität der einzelnen Autoren ein wenig zu Lasten einer inneren Geschlossenheit geht. Die genauen Grenzen und Möglichkeiten des Dämons Ipamis fügen sich am Ende nicht wirklich zu einem Gesamtbild zusammen. In der einen Geschichte ist er jemand, der mit Hilfe eines singenden mythologischen Vogels von den Menschen in eine Falle gelockt wird, in der anderen birst er wie ein titanenhaft-monströses Godzilla-Pendant aus dem Höhlenboden, um sich einem klerikalen Ritter zum Kampf zu stellen. Auch die Fantasy-Welt, in der die Geschichten angesiedelt sind, wird mit ihren gesellschaftlichen Gegebenheiten und natürlichen Gesetzmäßigkeiten lediglich vage und eher zweckmäßig skizziert, ebenso wie die kulturellen Veränderungen dieser Welt im Laufe der Jahrhunderte während der wiederholten Wiederkehr des Dämons nur angedeutet werden und für die Geschichten selbst nicht wirklich Relevanz gewinnen.

Das alles macht aber nichts, denn zum einen geraten hier Kurzgeschichten – die ja ohnehin von Natur aus mehr plot-orientiert als auf epische Breite der Darstellung angelegt sind – schnell an ihre Grenze, zum anderen steht die jeweils spezifische Auseinandersetzung zwischen Mensch und Dämon so sehr im Mittelpunkt der Storys, dass zu ausführliche Ausschmückungen und Details mehr vom eigentlichen Thema abgelenkt als einen Zugewinn an Intensität und atmosphärischer Dichte gebracht hätten.

Alles in allem hat mir die Lektüre der Anthologie großen Spaß gemacht, mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt und – bedenkt man, dass die Autoren keinen großen Verlag mit seinen immensen Möglichkeiten im Rücken hatten – mit der durchgehend hohen Qualität der Geschichten überrascht. Auch wenn 12,90 Euro für 155 Seiten gewiss nicht wenig sind (ein Umstand, mit dem alle Autoren, die in einem Klein-Verlag veröffentlichen, aus eigener leidvoller Erfahrung bestens vertraut sind), sollten alle Leser, die vom Fantasy-Mainstream und der Ideenlosigkeit vieler zu epischer Länge ausgewalzter High-Fantasy-Romane gelangweilt sind, dennoch unbedingt einmal einen Blick riskieren. Die Autoren zünden hier auf relativ wenigen Seiten ein Feuerwerk an originellen und philosophisch tiefgründigen Ideen, das auf alle Fälle eine breite Leserschaft verdient hätte.


Iloy - Denn er ist anders
Iloy - Denn er ist anders
Preis: EUR 2,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Probleme eines Außenseiters, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Iloy - Denn er ist anders (Kindle Edition)
Der junge Iloy ist anders als die anderen Schüler seiner Klasse, denn er ist ein Mischling. Auf brutale Weise bekommt er Tag für Tag zu spüren, was es bedeutet, einen Menschen zum Vater und ein Alien zur Mutter zu haben. Verachtet vom Rest der Gesellschaft, leben Iloy und sein Vater nach dem Tod seiner Mutter auf dem rückständigen Kolonialplaneten Aborra. Obwohl er durch das Erbe seiner Mutter über überlegene körperliche und kognitive Fähigkeiten verfügt, versucht Iloy, alles an sich zu unterdrücken, was ihn über seine Mitschüler und die übrige Bevölkerung Aborras herausheben könnte, um nicht zum Ziel ihres Hasses und ihrer Ängste zu werden. Besonders Iloys Mitschüler Erren, dessen Vater - der Administrator Eranor Grosch -, Aborra im Auftrag des Hohen Hauses Darelian verwaltet, lässt keine Gelegenheit aus, Iloy zu quälen und ihm seine Andersartigkeit vor Augen zu führen. Die Lage spitzt sich zu, als Laith, die Tochter des Oberhauptes der Familie Darelian, der auf der Zentralwelt Anthor einen einflussreichen Sitz im Rat innehat, als Strafe für ihren Ungehorsam von ihrem Vater für einige Monate nach Aborra geschickt wird. Dort freundet sie sich sowohl mit Iloy als auch mit Erren an. Beide sind immer weniger in der Lage, ihre Verbitterung und den Hass auf den anderen unter Kontrolle zu halten, bis Errens Eifersucht auf Iloy und sein Gefühl der Unterlegenheit die angespannte Situation so weit eskalieren lässt, dass nicht nur Iloy um sein Leben fürchten muss.

Die Geschichte um Iloy und seinen Kampf, für sich einen sinnvollen Platz im Leben zu finden, hat mich bereits vom Titel her angesprochen – was nicht oft vorkommt. Doch der Titel allein macht schon deutlich, dass in diesem Buch die Hauptfigur mit ihren Konflikten im Zentrum stehen würde, und das ist in meinen Augen die beste Art, wie man eine Geschichte erzählen sollte. Iloy, der schon in der ersten Szene des Buches die Anfeindungen seiner Mitschüler über sich ergehen lassen muss, wird einem dabei sofort sympathisch, und man fühlt als Leser mit ihm, wenn er mit seiner inneren Zerrissenheit, aber auch mit seiner Wut und Verbitterung ringt.

In einer unaufgeregten, aber dennoch niemals langweiligen Weise gelingt es der Autorin, dem Leser die verschiedenen Facetten von Iloys Persönlichkeit und seiner Fähigkeiten näherzubringen. Es wird mit Sicherheit Leser geben, die die starke Konzentration auf den Protagonisten als einen Mangel des Romans empfinden werden, da diese Konzentration zwangsläufig dazu führt, dass andere Aspekte der Geschichte vernachlässigt werden. So bleibt der ganze gesellschaftliche und historische Hintergrund des mächtigen Sternenreiches Anthor mit seinen feudalen Strukturen und seinen Kolonialplaneten letztlich ebenso skizzenhaft wie die Alienrasse der Ink, aus deren Volk die Mutter Iloys stammt. Das Zentrum der Handlung ist ganz klar das Dreieck Iloy-Erren-Laith, und die gesamte restliche Geschichte gruppiert sich mal mehr, mal weniger deutlich um diese Figurenkonstellation herum. Auch die aggressiven Echsenwesen, die in den Randbezirken des anthorischen Sternenreiches für Unruhe sorgen, bleiben relativ blass und haben letztlich nur die Funktion, Iloy bei ihren Auftritten zu einer konflikthaften Auseinandersetzung mit seinen Alien-Fähigkeiten zu zwingen.

All das fällt aber für mich nicht wirklich ins Gewicht, denn jeder Autor muss bei der Planung seiner Geschichten Entscheidungen treffen, was für eine Art von Geschichte er erzählen möchte. Möchte er eine breit angelegte Space Opera mit mehreren tausend Seiten Umfang schreiben, die detaillierte soziologische Einblicke in das Gesellschaftsleben der Zukunft und tiefgehende ethnographische Studien von Alienkulturen bietet, oder will er die Konflikte einer kleinen Handvoll Hauptfiguren schildern, die sich in einem räumlich und zeitlich überschaubaren Rahmen abspielen? Beides hat unbestreitbar seinen Reiz. Wer sich also auf die Lektüre von „Iloy“ einlässt, sollte das in dem Bewusstsein tun, was für eine Art von Geschichte das Buch sein will und was für Qualitäten und Vorzüge gerade eine solche relativ eng geführte Herangehensweise an Figuren und Handlung besitzt.

Obwohl also „Iloy“ mehr eine „kleine“ als eine opulente und ausufernde Geschichte ist, hat sie mir viel Spaß gemacht. Natürlich ist auch dieses Buch – wie alle anderen auch – nicht perfekt. So ist zum Beispiel nicht jedes geschilderte Ereignis gleich ergiebig, was die Auseinandersetzung Iloys mit seinen von seiner Mutter geerbten Fähigkeiten anbelangt, und auch der Konflikt zwischen Iloy und Erren wird nicht so stringent entwickelt, wie es sicherlich möglich gewesen wäre. Über weite Strecken nähert sich die Autorin mehr über behutsame Kreisbewegungen dem Finale der Geschichte, statt die Handlung pfeilgerade voranzutreiben. Allerdings sind diese Kreisbewegungen, d.h. die im Buch geschilderten Erlebnisse Iloys, Errens und Laiths, nicht willkürlich und wahllos, sondern kreisen letztlich alle um die Themen Andersartigkeit, Eifersucht und Angst, weshalb die Geschichte trotz nicht immer vorherrschender Stringenz im Verlauf zunehmend dichter wird.

Schön ist auch, dass alle wichtigen Figuren im Lauf der Handlung eine deutliche Entwicklung erfahren und jede für sich Antworten auf die Fragen findet, die sie am Anfang umgetrieben haben. So ist „Iloy“ trotz der Tatsache, dass durchaus noch die eine oder andere Frage offen bleibt, am Ende eine runde Sache geworden. Die Geschichte Iloys ist erzählt, und sollte es irgendwann einmal eine Fortsetzung geben – was sehr gut möglich wäre, da gerade die Rasse der Ink in meinen Augen noch eine Menge Potential hätte – , wäre das für mich lediglich ein netter Bonus. Alles in allem hat mich die Autorin mit ihrem ersten Science Fiction-Roman neugierig auf weitere SF-Geschichten aus ihrer Feder gemacht. Da sie genau den Blick auf Geschichten und Figuren hat, den ich als Leser gerne mag, werde ich mit Sicherheit auch in ihren nächsten Roman hineinschauen.


Die Schuldruckerei - 'Gebt den Kindern das Wort', 1 CD-ROM Anregungen zum Erstlese- und Schreibunterricht. Ein multimedialer Beitrag zur Lehrerbildung. Für Windows 95 oder höher und MacOS 8.0
Die Schuldruckerei - 'Gebt den Kindern das Wort', 1 CD-ROM Anregungen zum Erstlese- und Schreibunterricht. Ein multimedialer Beitrag zur Lehrerbildung. Für Windows 95 oder höher und MacOS 8.0

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beispiel einer sinnvollen Lernsoftware, 7. Juli 2002
Die "Schuldruckerei" ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie mit Hilfe der neuen Medien auf informative und spielerische Weise die Vermittlung von alltagsrelevanten Lerninhalten an Kinder und Jugendliche praktiziert werden kann.
Laut Bedienerhandbuch ist das Programm zwar primär für die Unterrichtsvorbereitung von Lehrern gedacht, es wäre aber schade, wenn es nicht auch im Unterricht selbst Anwendung finden würde, denn es ist didaktisch sehr gut gemacht, man kann sich schnell und mühelos durch die einzelnen Themenbereiche klicken und erfährt fast nebenbei eine Menge Wissenswertes rund ums Drucken.
Es ist schön zu sehen, daß in die Programmierung offenbar sehr viel Sorgfalt investiert wurde, da gerade in diesem Bereich oft mit der heißen Nadel gestrickt wird und die Bedienerfreundlichkeit und der Nutzwert eines Programms meist stark darunter leiden. So jedoch kann ich mir gut vorstellen, daß gerade Kinder mit der CD viel Spaß haben können. Man könnte das Programm durchaus auch für eine fächerübergreifende Unterrichtsgestaltung benutzen, indem z.B. im Deutschunterricht die theoretischen Grundlagen des Druckens von den Schülern erarbeitet werden und in Kunst oder Polytechnik eine eigene Druckerei hergestellt und ausprobiert wird. Alles in allem kann ich jedem interessierten Lehrer nur empfehlen, sich die "Schuldruckerei" einmal anzuschauen und sich von ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten zu überzeugen.


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