wintersale15_finalsale Hier klicken mrp_family Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Profil für [KoC]-ser > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von [KoC]-ser
Top-Rezensenten Rang: 805
Hilfreiche Bewertungen: 868

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
[KoC]-ser (Südhessen)
(TOP 1000 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-13
pixel
Xbox One Play & Charge Kit
Xbox One Play & Charge Kit

5.0 von 5 Sternen Wichtiges Zubehör zur Xbox One, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Xbox One Play & Charge Kit (Zubehör)
Was soll man Großartiges schreiben? Verarbeitungsqualität von Kabel und Akku sind hervorragend, das Kabel ist sehr lang und schön dick, der Akku wirkt robust und sitzt gut im Batteriefach. Laufzeit des Controllers mit dem Akku ist schon Einiges geringer als mit hochwertigen Batterien, aber dafür kann er ja eben immer und immer wieder geladen werden :-) Die Kosten von knapp unter 20€ holt man schnell wieder rein, sofern man öfters mal zockt bzw. seine Xbox benutzt und das Kabel kann auch für andere Geräte z.B. am PC verwendet werden, kann den Kauf des Play & Charge Kits nur empfehlen!


SanDisk ReadyCache SDSSDRC-032G-G26 32GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), SATA III, bis zu 480MB/s lesen) schwarz
SanDisk ReadyCache SDSSDRC-032G-G26 32GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), SATA III, bis zu 480MB/s lesen) schwarz
Wird angeboten von vollfarbdrucker-de Ihre Office Experten
Preis: EUR 34,03

5.0 von 5 Sternen Für 50€ deutliche Leistungssteigerung!, 24. Oktober 2014
Ich habe den Sandisk readychache mit 32GB als "Experiment" in ein 3 Jahre altes Notebook verbaut. Standardmäßig ist eine 750GB Platte mit 7200 u/min verbaut. Da diese aber zu 80% gefüllt ist und ich jede Menge Programme habe, die bei Systemstart direkt mit geöffnet werden, dauerte ein vollständiger Bootvorgang zuletzt deutlich über 5 Minuten (!). Nach Einbau, Installation und mehreren Tagen Benutzung des Readycaches dauert es von Einschalten bis zum Desktop nun nur noch 30 - 40 Sekunden. Es liegen Welten zwischen vorher und nachher, ich bin begeistert!

Gerade wer ein älteres Notebook hat, keine teure SSD kaufen will oder einfach zu faul ist das ganze System neu aufzusetzen, nur weil die Platte etwas zu voll gestopft ist (sei es aus Faulheit oder weil man eben einiges an Software hat), dem kann ich diese schnelle und zuverlässige Lösung nur empfehlen. Mit einer reinen SSD im Rechner kann die Lösung aus Readycache und normaler HDD nicht mithalten, aber sie ist gefühlt wesentlich besser als die herkömmlichen Hybrid HDD Lösungen (Festplatten mit 8GB SSD-Cache und "normalen" Speicher, meist von Seagate angeboten).

Fazit also: Reine SSD ist besser als Readycache und HDD, dieses wiederum ist aber besser als Hybrid-HDDs!


The Evil Within (100 % Uncut) - [PC]
The Evil Within (100 % Uncut) - [PC]
Preis: EUR 11,00

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Atmosphäre, wenig Innovation!, 16. Oktober 2014
Ich habe mir "The Evil Within" bewusst für den PC gekauft. Steam verwende ich sowieso schon seit Jahren und das ganze Spiel funktioniert sowohl mit Maus und Tastatur, als auch einem angeschlossenen Controller (in meinem Fall den der Xbox One!). Außerdem war die PC-Fassung am Günstigsten :).

Ich kannte das Spiel vor dem Kauf kaum, hörte nur es würde wohl an alte Survival-Horror-Tugenden anknüpfen und diese mit tollen Neuheiten bereichern. Der Medienhype machte mich dann doch neugierig und nach Installation von 4 DVD's und einem Patch von insgesamt 40GB konnte ich das Game endlich starten. Das Menü ist eindeutig für Controller gemacht, hier wurde nichts extra für den PC portiert. Ich habe es noch nicht ganz durchgespielt, habe aber schon einige Stunden auf dem Buckel. Ich möchte hier keine allzu ausführliche Rezension schreiben (das können andere Leute mit mehr Zeit besser) sondern einfach eine Entscheidungshilfe zum Kauf geben:

1.) Die Grafik ist - zumindest auf dem PC - gelungen (Höchste Einstellung mit Geforce GTX 660 TI OC und Intel i5-3570k) Ich habe schon Besseres, aber eben auch viel Schlechteres im Jahr 2014 gesehen. Da das Spiel aber von Dunkelheit, Körnungseffekten und Unsicherheit lebt, kann man sehr gut mit den Grafiken auskommen. Charaktertexturen sind sehr gut, Splattereffekte detailliert, Flora und Fauna wirken schön gruselig. So manches Gebäude und einige Wände oder Autos könnten schönere Texturen haben, aber das ist wohl Jammern auf hohem Niveau. Kurzum: man bekommt das Spiel in hübscher Optik serviert. Viele beschweren sich, dass das Spiel auf 30 Bilder pro Sekunde limitiert. Das mag sein, aber dafür läuft es schön flüssig ohne Einbrüche der Bildwiederholrate. Zudem kann man auf dem PC auch mit kleinen Tricks auf 60 Bilder/Sekunde umstellen! Gleiches gilt für die Kinobalken, wer diese störend findet kann sie wegzaubern (siehe unten).

2.) Sound & Atmosphäre: Die beiden Punkte sollte man zusammenfassen, denn die beklemmende, furcheinflößende Atmosphäre, die permanent im Spiel erzeugt wird, ist sehr gelungen und hat das zu großen Teilen den klasse Soundeffekten zu verdanken. Die deutsche Sprachausgabe ist auch sehr gut umgesetzt, weitestgehend frei von Fehlern und verdient Lob. Untertitel helfen auch in hektischen Situationen besser die Anweisungen zu verstehen.

3.) Gameplay & Steuerung: Tja, ich machs kurz: wer schonmal Resident Evil 4 auf dem Gamecube gespielt hat, der findet sich sofort zurecht. Bis auf die Tatsache, dass ihr hier glücklicherweise auch seitlich laufen könnt, stimmt die Steuerung auch fast überein. Ob all das jetzt Fluch oder Segen für "The Evil Within" sind, sei dahin gestellt. Resident Evil 4 war aber eines der besten (Horror-)Spiele aller Zeiten und man macht sicherlich nichts falsch, wenn man das Gameplay einfach nochmal in schönes Gewand und neue Story packt.

Genau das ist aber auch meine Entscheidung nur 4 Sterne zu vergeben: Das Spiel bietet nicht wirklich viel Neues, es setzt eher auf Bewährtes, eben auf klassischen Survivalhorror (wenig Munition, ständige Erzeugung von Angst, wackelige Kamerafahrten, starke Gegner, Ungewissheit hinter der nächsten Ecke ...). Das macht das Game auch wirklich sehr gut, aber irgendwann fehlt die Abwechslung in Form innovativer Elemente und einer "neuen Dimension des Grauens" - die bietet The Evil within leider nicht ganz. Etwas schade ist auch, dass man sich dazu entschied, an einigen Stellen Gegner zufällig und scheinbar unbegrenzt zu spawnen.

Fazit: Liebhaber von Silent Hill und Resident Evil (hauptsächlich dem 4er und 5er) dürfen ohne zu Zögern zuschlagen. Ihr bekommt ein technisch gutes Spiel mit netter Story, viel viel brutalem Splatter (deutsche Fassung uncut!) und typischem Survivalhorror. Allzu sehr sollte man sich aber von dem großen Hype um das Spiel nicht blenden lassen. The Evil within gehört auf jeden Fall zu den besseren Spielen dieses Jahr, für einen "Game of the Year" Award wird es wohl aber nicht ganz reichen, dafür wird zu sehr von anderen, älteren Spielen abgeschaut. Wer ohne Innovationen leben kann, darf gerne noch einen Stern dazurechnen.

PS: Für unerfahrene Leute mit schwachen Nerven bietet Bethesda auf der PC-Fassung völlig ohne Nachteile einige Cheats an, so könnt ihr unter anderem beispielsweise mit unendlich Munition oder Gesundheit ("Godmode") in den Kampf ziehen. Das verändert die eigentliche Spielerfahrung aber ungemein, denn aus Survivalhorror wird plötzlich Action-Shooter ... doch das sei jedem selbst überlassen, was er aus dem Spiel macht.

NACHTRAG: Mit einem Schenker-Laptop (MYNSN A522, Baujahr 2012) mit Core i7-3630QM (4 x 2,4GHz), 16GB RAM und einer GTX 660M mit 2GB GDDR5 Videospeicher (mobile Version der normalen GTX 660) kann "The Evil Whithin" auch gespielt werden, allerdings mit weniger Details. Bei 1366x768, mittleren bis niedrigen Details (schlechter Schatten, kein Anti-Aliasing) kommt man auf seine 30 FPS, wobei die CPU Auslastung nur bei 30-50 liegt, was bedeutet, dass die Grafikkarte am Limit des Machbaren ist. Full-HD sind flüssig nicht möglich, hierzu bedarf es mindestens einer GTX 670M oder höher. Im Desktopbereich habe ich das Spiel nochmal zusätzlich mit i3 Prozessor (2 x 3,4GHz) 8GB RAM und GTX 650 (1GB GDDR5 VRAM) getestet. Übertreibt man es nicht mit den Einstellungen, kann man das Game hier auch schön flüssig spielen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 31, 2014 4:59 PM CET


Fantasy Life
Fantasy Life
Preis: EUR 34,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Videospiel-Meisterwerk., 4. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Fantasy Life (Videospiel)
Ich bin passionierter Videospieler seit Ende der 90er Jahre. Aufgewachsen mit Pokemon, Dragon Quest oder Zelda auf dem Gameboy Classic/Color war es mir immer eine Freude, gerade auf einem portablen Gerät wundervolle, große Welten zu bereisen, Monster zu bekämpfen, fremde Orte zu bereisen und ein ausgeklügeltes Item- und Levelingsystem zu haben. In Zeiten von Smartphones und Tablets, DLC's und einer Call of Duty begeisterten Jugend wird es immer schwieriger, wirklich komplexe und umfangreiche Spiele zu programmieren und schließlich zu vermarkten.

Mit Fantasy Life erschuf man eindeutig ein Meisterwerk für den Nintendo 3DS. Das Spiel ist derart groß und umfangreich, dass man lieber einen ausführlichen Test in eines Videogamemagazines lesen sollte, um wirklich alles zu erfahren. Für mich als Käufer entpuppte es sich als Überraschungshit, der hoffentlich nicht um Schatten des kürzlich gelaunchten (ebenfalls sehr guten) Smash Bros. untergeht. Ich werde kurz schildern, warum ich dem Spiel eine absolute, uneingeschränkte Kaufempfehlung geben würde:

Ihr wacht nach dem Erstellen eures Charakters in eurem Zimmer auf. Das Erstellen bietet sehr viele Möglichkeiten, seinen Wünschen und Vorlieben bzgl. Charaktererschaffung freien Lauf zu lassen. Anschließend gilt es sich auf einen Beruf (der jederzeit gewechselt werden kann!) festzulegen. Egal ob Jäger, Kämpfer, Magier, Alchemist, Angler, Schneider und noch zig weitere Berufe ermöglichen einen einzigartigen Charakter zu erschaffen, mit dem schließlich die Welt erkundet wird. Diese Welt ist im Spiel ein großes Königreich und bietet endlose Möglichkeiten in Form von Quest und Storyquests: von weitläufigen Grasebenen über Insellandschaften bis zu Wüsten und Gebirge ist alles dabei - und kann mehr oder weniger frei begangen werden! Überall tummeln sich NPC's zum Smalltalk oder um Quests zu vergeben, Monster zum bekämpfen oder Rohstoffe, die abgebaut werden wollen. Die Städte und Dörfer sind detailliert und liebevoll gestaltet, die Monster unterschiedlich und die Aufgaben rollenspieltypisch perfekt umgesetzt.

Grafisch empfinde ich Fantasy Life als sehr hübsch, insbesondere in Anbetracht der großen Welt, die Musik ist eher in die Kategorie "Dahindüdeln" einzuordnen, aber wesentlich besser als beispielsweise bei Animal Crossing. Überhaupt vereint das Game sehr viele Elemente anderer Spiele, ohne abgekupfert zu wirken: Wer Fan von Pokemon, Animal Crossing oder Dragon Quest ist, darf unüberlegt zuschlagen, denn er bekommt alles gleichzeitig geboten! Extrem viel (Rollen-)Spiel für wenig Geld auf einem Handheld, was will man mehr?


Hyrule Warriors - [Wii U]
Hyrule Warriors - [Wii U]
Preis: EUR 36,99

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haudrauf-Action-Zelda!, 19. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Hyrule Warriors - [Wii U] (Videospiel)
"Es ist kein Zelda Spiel - aber es macht trotzdem sehr viel Spaß" - so würde ich Hyrule Warriors wohl am Ehesten beschreiben.
Im Spiel - welches eine weitestgehend einfach gestrickte Story hat zu der ich aus Spoilergründen auch nicht näher eingehen mag - kann man so ziemlich jeden wichtigen Charakter aus dem Zelda Univerusm der Reihe nach freischalten und selbst Hand anlegen. Dabei stehen natürlich immer wieder neue Kampftechniken und Waffen zur Verfügung, was einen Großteil des Reizes an Hyrule Warriors ausmacht: Schwert/Kampfaction im bunt-fröhlichen Zeldalook verpackt mit Hochleveln und Rekordjagten. Man kann seinen Charakter zudem ansprechend "tunen" durch neue Waffen,Fähigkeiten, die Waffenkammer oder den Basar.

Zum Gameplay sei gesagt, dass man sich zu Beginn einer jeden Mission auf einer großen Karte wiederfindet, auf der mehrere eigene und feindliche Festungen mitsamt wahren Gegnerscharen, Zwischen- und Endbossen warten. Ziel ist es dabei die einzelnen, vorgegebenen Meilensteine in einer Mission erfolgreich zu absolvieren und zudem die eigenen Festungen zu halten und gleichzeitig gegnerische Festungen zu erobern. Das alles geschieht zumeist, indem man einfach genug Gegner metzelt. Obwohl einfach zu verstehen, motiviert das an diverse Tower-Defense-Games angelehnte Spielprinzip überraschend stark. "Easy to learn, hard to master" trifft zu.

Die Soundtracks erstrecken sich wie die Charakterauswahl auf alle Epochen der Zelda-Spieleserie und sind sehr eingängig. Im Spiel selbst gibt es keine Sprachausgabe, nur Untertitel, was teilweise überfordernd wirkt (Wer will sich schon kaputt lesen während er mitten im Kampfgeschehen ist) Die Durchspielzeit mit etwa 15 Stunden ist recht umfangreich, die Levels abwechslungsreich und auch danach gibt es dank einiger Modi viel zu erledigen, wie freies Spielen einzelner Kapitel mit den freigeschalteten Charakteren. Das Suchtpotenzial ist ungemein hoch.

Hyrule Warriors macht Vieles (das Meiste) richtig für ein typisches Action-Geschnetzel, aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Die Grafik ist teilweise stark unterdurchschnittlich. Sind die Charaktere und Gegner zwar immer schön anzusehen, wirkt die Landschaft vielerorts trist und lieblos - eher zweckmäßig denn schön. Im Zweispielermodus schaut ein Spieler auf das Gamepad, ein anderer auf dem Bildschirm. Die Auflösung wird dabei sogar von HD-ready (1280x720p) auf normale SD-Auflösung heruntergeschraubt, um die Anzahl an Gegnern zu bewältigen! Nichtsdestotrotz gibt es viele WiiU Games, die schlechter aussehen. Die Kombos und Attacken gelingen trotz der schnellen Kameraschwenks, inwiefern das ewige Button-Smashing dauerhaft an den Controller fesselt bleibt jedoch abzuwarten.

Dickes Minus (weshalb ich fast schon geneigt war nur 4 Sterne zu geben) ist das total verhunzte Menü: Verschachtelt, schlecht erklärt und ohne Hilfe findet man sich verloren. Erst nach Stunden war mir klar, wie man beispielsweise den Koop-Modus vernünftig anwählt und organisiert - zudem muss man ohne gedruckte Anleitung auskommen, auch die magere in-Game Anleitung half da nicht. Nintendo spart mittlerweile auch an allen Ecken, was der Qualität nicht gerade entgegen kommt. Die Zeiten mit dicken, liebevoll gestalteten Spieleanleitungen die als adäquate Ergänzung zum eigentlichen Spiel dienen sind wohl endgültig vorbei.

Zurück zum Spiel: Hyrule Warriors ist eher ein klassisches Japano-Action-Gemetzel a la Dynasty Warriors als ein eigentliches Zeldaspiel im westlichen Sinne. Trotzdem motiviert das Spiel ungemein und man will es einfach nicht aus der Hand legen, zumal der Schwierigkeitgrad wirklich fair ist. Ich empfinde es als eine gelungene Abwechslung zur stark rätsellastigen Hauptserie und wünsche mir mehr solcher ausgekoppelter Zusatzspiele, weswegen ich dem Spiel trotz Defiziten in Grafik und Menüführung volle 5 Sterne gebe. Man sollte Experimenten wie diesem definitiv eine Chance geben, Spaß macht das Ganze sehr.


Wissenschaftlich arbeiten: Ein Leitfaden für Studierende der Geographie
Wissenschaftlich arbeiten: Ein Leitfaden für Studierende der Geographie

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Leitfaden für Studierende, 18. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Wissenschaftlich arbeiten" von Baade/Gertel/Schlottmann ist nicht nur Geographie-Studierenden wärmstens zu empfehlen.

Vollumfänglich und mit der nötigen Tiefe für Bachelor- oder Masterarbeiten ausgestattet, begleitet das Werk Schritt für Schritt von der ersten Idee einer Fragestellung über Gliederung, Literaturrecherche und Datenverarbeitung bis zum Fazit und der Eigenständigkeitserklärung. Nahezu alle relevanten Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit werden klar und leicht verständlich durchleuchtet und abgedeckt. Auch das wissenschaftliche Präsentieren wird ausführlich behandelt. Hat mir beim Verfassen von Studienarbeiten und der Abschlussarbeit sehr geholfen.

Das bei Amazon so top-bewertete Werk "Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten" von Karmasin und Ribing empfinde ich - um einen Vergleich heranzuziehen - sehr allgemein und manche Kapitel werden selbst für Bachelorarbeiten zu oberflächlich behandelt. Vieles ist ungleich aufgeteilt: Der Umgang mit Word wird über zig Seiten erläutert (was grundsätzlich nicht verkehrt ist!) aber Inhalte zu Einleitung, Hauptteil und Schluss werden teilweise auf einer halben Seiten abgearbeitet, das war enttäuschend und wenig hilfreich.

Zurück zum hier rezensierten Buch: ausführlich, vollumfänglich, verständlich und hilfreich. Nicht nur für Sozialwissenschaften, auch Naturwissenschaftler werden hier fündig. Die Angst vor Studienarbeiten kann hier zumindest etwas genommen werden.


Diablo III - Ultimate Evil Edition
Diablo III - Ultimate Evil Edition
Preis: EUR 33,67

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Umsetzung für Xbox One, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diablo 3 auf der Xbox One hat mich sehr überrascht. Ich habe das Game auf dem PC durchgezockt (Höchste Grafikeinstellungen) und konnte mir nicht vorstellen, dass man das steuerungstechnisch und grafisch auch nur halbwegs gleichwertig umsetzen kann für Konsole. Meine Rezension bezieht sich auch nur auf die Grafik und technische Umsetzung (Steuerung) auf Xbox One. Wie Diablo 3 an sich ist (Story, Gameplay, etc.) wurde hier und auch in relevanten Tests schon zu Genüge erläutert.

Grafik:
Die Grafik läuft in Full-HD (1080p) bei 60 Frames pro Sekunde. Diese werden auch immer gehalten, nur dreimal während des gesamten Durchsspielens (!) hatte ich das Gefühl sie brach mal kurzzeitig minimal ein, aber das ist nicht der Rede wert. Optisch eine Augenweide, kann absolut mit dem PC mithalten, wunderschöne Effekte, perfekte Gegneranimationen und butterweiches, flüssiges Spielen, so macht das Game Spaß!

Steuerung:
Die Steuerung wurde sehr gut gelöst. die rechte Hälfte des Controllers ( A B X Y, Schultertasten) sind für die "Attacken" reserviert. Der rechte Joystick wird zum "zur Seite springen" eingesetzt. Die Linke Hälfte des Controllers wird zum Anvisieren, zur Bewegung und für Menüaufgaben (Karte etc.) verwendet. Es findet keine Doppelbelegung der Tasten statt!. Ich finde das alles wurde super gelöst und man muss keine bzw. kaum Kompromisse zur Computermaus eingehen. Die einzelnen Elemente im Inventarmenü wurden stets kreisrund angeordnet, sodass man mit dem Stick und den oberen Schultertasten super navigieren kann. Man kann die Angriffe, Zauber und so weiter frei auf den Tasten der rechten Controllerseite belegen (sofern man das möchte).

Wer Diablo 3 auf Konsole ersteht, macht keinen Fehler. Grafik und Steuerung sind dem PC ebenbürtig und bezüglich Story, Sound und Atmosphäre hat sich sowieso nichts verändert. Sehr schön, dass das noch coolere Add-On ebenfalls beiliegt.


One Piece Unlimited World Red - [Nintendo Wii U]
One Piece Unlimited World Red - [Nintendo Wii U]

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Fans der Serie, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Technisch gut und solide umgesetzt, man erlaubt sich keine Patzer. Billiger Lizenzschrott ist das definitiv nicht! mehr richtig animierte Zwischensequenzen wären noch schöner gewesen. Ansonsten keine deutsche Sprachausgabe, Grafik ist gut, Gameplay actionlastig und hektisch im Dynasty-Warriors Stil, Steuerung nach Eingewöhnungsphase auch ok. Für Nicht-Kenner des One-Piece-Universiums sehr komplex :)


Varta Lithium Mignon AA Batterie (4-er stück)
Varta Lithium Mignon AA Batterie (4-er stück)
Preis: EUR 5,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Preis lohnt sich!, 8. September 2014
Ich verwende die Lithium Batterien in Kombination mit einer Nikon L830 (Bridgekamera). Habe die Batterien eingesetzt und bin für 14 Tage nach New York geflogen. mehrere tausend Bilder, zig Videos und 8 GB später zeigt die Ladeanzeige der Kamera immer noch auf voll. Inzwischen ist das 2 Monate her. Fotografiere eigentlich seitdem immer mal wieder zwischendurch hobbymäßig und nach wie vor verrichtet die Kamera mit vollen Batterien ihren Dienst.

Bei normalen, mittelpreisigen Batterien musste man schon nach 500-900 Bildern (je nach Videos bzw. Aktionen) wechseln, was zwar auch gut war, aber dann auf Dauer doch nervte. Ich pauschaliere mal und sage subjektiv nach Gefühl man kauft sich von den Lithium Batterien 3 oder 4 Päckchen und hat selbst als Vielfotograf mit ner Bridgekamera ein ganzes Jahr Ruhe bzgl. Batterienkauf.

Verwende die Batterien inzwischen auch in anderen Gegenständen. Xbox Controller, Drahtlose Maus oder Rasierer scheint gar nicht mehr der Saft auszugehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2015 2:52 PM CET


Sailing
Sailing
DVD

5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, 7. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Betas - Staffel 1 (Amazon Video)
Habe mir die Staffel an einem Wochenende reingezogen. Ich finde die Idee um ein junges Start-Up, das eine revolutionäre Social App entwickelt und dabei zwischen Kreativität und Stolz ("Wir können die Welt verändern") und Kapital und dem damit verbundenen Ausverkauf der eigenen Werte hin und her bangt, sehr gelungen.

Auch wenn man zwangläufig Vergleiche mit Serien wie The Big Bang Theory ziehen will, so hat Betas doch einen eigenen Geist: Während es bei Big Bang Theory doch mehr um das "Gesamtpaket" des typischen Nerds in allen Bereichen des Lebens geht (Technik, Wissenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen, usw.), so fokussiert sich Betas klar auf den typischen Programmierer bzw. Techfreak in der heutigen Zeit. Obwohl es um das sehr aktuelle Thema App-Entwicklung, Klick-Potenzial, socialweb 2.0 und dergleichen geht, hat man nie das Gefühl irgendeine dämliche Hipster Serie vorgeführt zu bekommen, dafür besinnt man sich glücklicherweise oft allzusehr auf die gute alte Pionierzeit.

Sprechen Charaktere wie Trey oder Mitchell durchaus die jüngere, moderne und vermeintlich (!) ehrgeizigere "Handy-und Hipster- Generation" an, so charakterisieren Hobbes oder auch Murch eher den abgehalfterten, drogenkonsumierenden aber charismatischen Althacker und -coder mit dem gewissen Etwas. Mit Nash hat man nicht nur das Klischee des bescheidenen, aber genialen indischen Programmierers getroffen, sondern stößt zugleich auch die Debatte um Homosexualität und elterlicher Musterehe an.

Die weiblichen Rollen würde ich pragmatisch als schlagfertig, wehrhaft und lüstern bezeichnen. Mikki als fleißige, nach außen kalt auftretende und intelligente Asiatin mit weichem Kern, Jordan als fleißige Bloggerin und Lisa als knallharte Geschäftsfrau (welche die Serie zu früh verlässt) passen gut in das Gesamtbild.

Betas macht Vieles, eigentlich das Meiste, richtig: Viele Gags, passend zum Thema, eine grundsätzlich gute, leider oft vorhersehbare Story und Stereotypen aller relevanter Menschengruppen im Silicon-Valley. Ich finde die Serie lebt mehr von ihren Charakteren mit ihren zwischenmenschlichen Interaktionen denn der Story. Eine zweite Staffel wäre wünschenswert, mit etwas mehr Story.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-13