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Beiträge von Brigitte Ecker BA
Top-Rezensenten Rang: 8.735
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Rezensionen verfasst von
Brigitte Ecker BA "Brigitte Ecker BA (Geschichte/Punologie bzw. Punistik)" (Wien/Österreich)

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Durchstarten Latein: Durchstarten in Latein, Latein für das 2. Lernjahr
Durchstarten Latein: Durchstarten in Latein, Latein für das 2. Lernjahr
von Wolfram Kautzky
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Mit dieser Serie ist Lateinlernen ein Vergnügen, 8. Februar 2016
Dieses Buch ist eine Lernhilfe für den Unterricht im zweiten Lernjahr und kann unabhängig vom Lehrbuch verwendet werden.
Der Stoff des ersten Lernjahres wird in mehrere Kapitel geteilt, in denen alles ausführlich und unterhaltsam erklärt wird, dazu gibt es viele Übungen. Der Lösungsteil liegt dem Buch bei. Zum Abschluß gibt es ein Kapitel zur Übersetzungstechnik und Probeschularbeiten. Die Übungen sind, wie die Illustrationen, zum Teil sehr unterhaltsam.
Unterbrochen werden die Kapitel durch Entspannungsübungen.
Abgerundet wird der Band durch Informationen zum österreichischen und deutschen Schulrecht sowie moderne lateinische Nachrichten.
Die Anschaffung des Buches ist nicht nur Schülern zu empfehlen, sondern allen, die ihre Lateinkenntnisse auffrischen wollen. Ich selbst habe als Studentin der Altertumswissenschaften anhand dieser Serie meine Kenntnisse aufgefrischt. Es gibt mehrer gute Lernhilfen für Latein, aber diese ist eindeutig die Beste


Braun IRT6020 Thermo Scan 5 Infrarot Ohrthermometer
Braun IRT6020 Thermo Scan 5 Infrarot Ohrthermometer
Preis: EUR 39,99

4.0 von 5 Sternen Leicht zu handhaben und genau, 27. Januar 2016
Weil mir der Geratherm, bei dem man an der Stirn direkt misst und auf Ohrmessung umschalten kann, zu umständlich ist, habe ich dieses Gerät gekauft. Es ist leicht zu handhaben und wenn man mit dem Geratherm Non contact vergleicht, auch sehr genau. Man muss jedoch immer ein Käppchen verwenden, sonst wird das Gerät defekt. Für eine Messung links/rechts ein neues Käppchen, was bei Ohrenentzündungen durchaus ins Geld gehen kann. Als einmal Lieferschwierigkeiten auftraten, musste ich einen Geratherm non contact kaufen.


GERATHERM Ohr Stirn Thermome 1 Stück
GERATHERM Ohr Stirn Thermome 1 Stück

1.0 von 5 Sternen Umständlich, 27. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: GERATHERM Ohr Stirn Thermome 1 Stück
Ich wollte ein handlicheres Gerät wie den Non contact und war komplett enttäuscht. Die Einstellung Stirn/Ohr ist total umständlich. Dass für die Stirn ein Adapter aufgesteckt werden muss, geht ja noch. Für das Ohr gibt es keinen Schutz, daher muss man ständig putzen, sonst verzerrt es das Ergebnis. Der non-contact ist zwar deutlich teurer, aber wesentlich bequemer in der Handhabung. Von diesem Gerät kann ich nur abraten.


Geratherm non Contact GT-101 berührungsloses Fieberthermometer
Geratherm non Contact GT-101 berührungsloses Fieberthermometer
Preis: EUR 38,59

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr handlich und genau, 27. Januar 2016
Weil das Fiebermessen mit herkömmlichen Thermometern zu umständlich und ungenau war und für meinen Braun Thermo Scan die Kappen nicht zu bekommen sind (man riskiert bei mehrmaliger Verwendung eine Ohreninfektion bzw. deren Verschlimmerung), kaufte ich dieses Thermometer. es ist bis jetzt das angenehmste und genauso genau wie der Thermo Scan. Man kann auch die Zimmertemperatur messen. Man muss allerdings darauf achten, dass man beim Fiebermessen das Thermometer a) vor die Stirn b) 1 - 5 cm von der Stirn weghält, dann seien die Ergebnisse laut Fachleuten am besten. Nicht direkt an die Stirn halten. Ich habe aus gesundheitlichen Gründen eine ganze Meßreihe gemacht auch mit dem Thermo Scan, die Ergebnisse stimmten fast immer überein.


Bullrich's Heilerde Paste, 200 ml
Bullrich's Heilerde Paste, 200 ml
Wird angeboten von Holsteiner
Preis: EUR 8,77

3.0 von 5 Sternen Gut, aber unpraktisch, 15. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: Bullrich's Heilerde Paste, 200 ml (Misc.)
Ich habe mir eine Tube besorgt und bin der Meinung, dass das Produkt selbst gar nicht so schlecht ist. Man sollte aber sehr vorsichtig sein, da die Paste, wenn sie abfällt, alles sehr stark verschmutzt. Man braucht für eine Wirkung auch relativ viel Paste. Nach meinen Erfahrungen brennt sie auch nicht stark. An sich kann ich das Produkt weiter empfehlen, aber man sollte nur alte Tücher, altes Gewand etc. verwenden.


Wir können schon lesen. Ein Lesebuch für kleine Leute. II. Herausgegeben von der Wiener Fibel-Kommission.
Wir können schon lesen. Ein Lesebuch für kleine Leute. II. Herausgegeben von der Wiener Fibel-Kommission.

4.0 von 5 Sternen Da werden Kindheitserinnerungen wach, 13. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich das Buch im Sommersemester 1971 in der Volksschule benutzte, gab es noch keine Schulbuchaktion, man erhielt nur den ersten Band als Erinnerung "geschenkt". Seit Jahrzehnten war ich daher auf der Suche nach einem gebrauchten Exemplar und wurde kürzlich fündig. Ein paar Geschichten und Gedichte habe ich mir zumindest auszugsweise gemerkt. Nicht gerade selten stößt man auf schon damals antiquierte Rollenklischees, daher ein Abzug trotz der netten Lesestücke und der wunderschönen Bilder.


Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault
Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich das beste Werk des Autorenteams, sollte es auch als Printversion geben, 13. Januar 2016
Das Buch erschien zum ersten Mal 2002 und ist in einer überarbeiteten Version 2014, anscheinend nur als Kindle-Version, neu aufgelegt worden.
Das Buch ist äußerst mitreißend geschrieben, ich selbst habe es seit 2002 unzählige Male regelrecht 'verschlungen'. Das Layout ist verhältnismäßig angenehm.
Charakteristisch ist, dass das Buch aus einem Roman- und einem Sachbuchteil besteht (Analyse der Fehler bzw. Grundwahrheiten bzw. was die MitarbeiterInnen jeweils tun können). Der Sachbuchteil folgt jeweils einem Abschnitt des Romanteils.
Strukturiert sind beide Teile nach den Führungsfehlern und den Grundwahrheiten
20 Führungsfehler
1. Vernachlässige die guten Mitarbeiter, die du bereits hast
2. Stelle die Falschen ein
3. Stelle Regeln über Menschen
4. Verhalte dich unfair
5. Behalte wichtige Informationen für dich
6. Wechsle täglich deine Unternehmensstrategie
7. Werde deiner Verantwortung gegenüber Untergebenen nicht gerecht
8. Lass einen Indianer mehreren Häuptlingen dienen
9. Mache Führungsverantwortung zur Grundbedingung für den Aufstieg
10. Verwickle andere gegen ihren Willen in politische Spielchen
11. Sei langweilig und unattraktiv
12. Übe schlechte Nachrede
13. Gib am Anfang zu viel Gehalt
14. Steck sie mit Pfeifen zusammen
15. Vertraue deinen Mitarbeitern nie (Micro-Management)
16. Pfeif auf ihr Privatleben
17. Verweigere ordentliche Anerkennung
18. Behandle Frauen schlechter als Männer
19. Halte die Mitarbeiter klein, fördere sie nicht
20. Mobbing zulassen (die Todsünde)
Grundwahrheiten
1. Der Chef ist nicht so mächtig, wie er denkt
2. Der direkte Chef ist ungeheuer wichtig
3. Unternehmen sind so gut oder so schlecht wie ihre Chefs

Die Handlung besteht darin, dass der Vorstandsvorsitzende des riesigen IT-Konzerns AGATI vom World Economic Forum (das es wirklich gibt) zurückkehrt, wie jedes Jahr mit einer fixen Idee. Dieses Mal anscheinend mit der Idee, mit einem sündteuren und besonders aufwändigen Traineeprogramm organisiert von einer besonders teuren Personalberatungsfirma reüssieren zu müssen neben dem bisher bewährten, das die Personalabteilung durchführt. Dabei dienen die Trainees des teueren Programms eigentlich nur der PR und werden eigentlich gar nicht benötigt.
Ausgesucht werden zehn hochqualifizierte Trainees, einer davon der Betriebswirt Martin Guter, die Hauptperson des Romanteils. Er durchläuft zumindest folgende Abteilungen
- Abrechnungskontrolle
- Marketing
- EDV-Programmierung
- Vorstand
- Außendienst
- EDV-Technischer Dienst
- Personalabteilung
Schon in den ersten Tagen ist er demotiviert, da er nur für das Überprüfen der rechnerischen Richtigkeit eingesetzt wird. Als sich die Vorgesetzten unkooperativ betr. einer anspruchsvolleren Tätigkeit verhalten, kündigt der einzige Trainee, den er näher kennt. Er selbst bleibt nur, da er aufgrund eines Zufalls ein Angebot erhält, nach dem Ende des Programmes als Junior Vertriebspartner für Systemkomponenten ins Unternehmen einsteigen zu können. Durch diesen Zufall lernt er Lea Richter von der Telefonzentrale und dem Empfang und den Systemadministrator kennen und lernt den Empfang als heimlichen Informationsknotenpunkt der AGATI schätzen. Die Gespräche drehen sich hauptsächlich um Ungerechtigkeiten in der Firma, die zu einer sehr hohen Fluktuation führen, die Herr Guter meist aus nächster Nähe mitbekommt. Meist erklärt Frau Richter, welchen Fehler die jeweiligen Vorgesetzten begangen haben. Sie sah auch kommen, dass das aufwändige zusätzliche Traineeprogramm dazu führen würde, dass mehrere gute MitarbeiterInnen die AGATI verlassen würden. Schließlich wird Herr Guter selbst zum Mobbingopfer, seine Freundin und Ex-Studienkollegin, die ohnehin wegen des Traineeprogramms neidisch auf ihn war, verlässt ihn, nachdem eine anonyme Anruferin Lügen über ihn erzählt und sucht sich einen anderen, er wird mehrfach hinter seinem Rücken schlecht gemacht und das letzte Gerücht kostet ihn fast den Job, nur die 'Detektivarbeit' seines Freundeskreises rettet ihn davor (Der eigentliche Urheber tritt nicht in Erscheinung, hätte ich gleich beim ersten Mal den Romanteil wirklich gründlich gelesen, wäre ich hinter den Haupttäter lange vor Ende des Buches gekommen, kurze Hinweise gibt es im Text).
Manche Vorgesetzte begehen gleich mehrere Führungsfehler, der Leiter des Technischen Dienstes für Bestückungsmaschinen vier, der Marketingchef drei, selbst der Vorstandsvorsitzende und der EDV-Vorstand zwei.
Man erfährt, wie eine Weigerung des gerade pensionierten Hausarbeiters, der ungerechtfertigt bei der letzten Gehaltsrunde aufgrund einer Weisung des Vorstandsvorsitzenden übergangen wurde, den AGATI-Aktienkurs in Mitleidenschaft zieht und auch sonst das Ansehen der AGATI zumindest zeitweise sinkt oder wie es einer der besonders unfähigen Vorgesetzten schafft, dass der Mitarbeiter, der ein Einstellungsgespräch mit einem Bewerber der Konkurrenz führt, nur wenige Tage später sich in der Firma ebendieses Bewerbers bewirbt und dort eingestellt wird.
Einwände hätte ich allerdings zum Punkt 'Sei langweilig und unattraktiv', die angeblich langweilige Firma COLTELLO wäre mir persönlich lieber als die nach außen hin attraktivere AGATI.
Den Fehler 'Behandle Frauen schlechter als Männer' begehen allerdings auch Frauen.
Der Band schildert sehr realistisch und anregend die (wesentlichen) Führungsfehler, die im Berufsalltag laufend gemacht werden, auch wenn nicht alle Unternehmen alle Fehler begehen, es handelt sich um eine fiktive Firma, damit die Autoren die Fehler aufzeigen können bzw. wie sich ArbeitnehmerInnen dagegen wehren können.
Bei der Namenswahl beweisen die Autoren Humor: Der größte Chaot der Handlung heißt Klarmann, auch die Namen Guter, Richter, Knoff, Klein' u. a. dürften mit Bedachtsamkeit gewählt worden sein.
Die Lektüre ist daher schon SchülerInnen und Studierenden unbedingt zu empfehlen und selbstverständlich Pflichtlektüre für Trainees, Praktikantinnen.... Zur weiteren Verbreitung ist es äußerst wünschenswert, dass die überarbeitete Neuauflage auch als Printversion zugänglich ist.


Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault
Da waren's nur noch neun: Wie man auch die besten Mitarbeiter vergrault
von Wolfgang Schur
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich das beste Werk der Autoren, 13. Januar 2016
Das Buch erschien zum ersten Mal 2002 und ist in einer überarbeiteten Version 2014, anscheinend nur als Kindle-Version, neu aufgelegt worden.
Das Buch ist äußerst mitreißend geschrieben, ich selbst habe es seit 2002 unzählige Male regelrecht 'verschlungen'. Das Layout ist verhältnismäßig angenehm.
Charakteristisch ist, dass das Buch aus einem Roman- und einem Sachbuchteil besteht (Analyse der Fehler bzw. Grundwahrheiten bzw. was die MitarbeiterInnen jeweils tun können). Der Sachbuchteil folgt jeweils einem Abschnitt des Romanteils.
Strukturiert sind beide Teile nach den Führungsfehlern und den Grundwahrheiten
20 Führungsfehler
1. Vernachlässige die guten Mitarbeiter, die du bereits hast
2. Stelle die Falschen ein
3. Stelle Regeln über Menschen
4. Verhalte dich unfair
5. Behalte wichtige Informationen für dich
6. Wechsle täglich deine Unternehmensstrategie
7. Werde deiner Verantwortung gegenüber Untergebenen nicht gerecht
8. Lass einen Indianer mehreren Häuptlingen dienen
9. Mache Führungsverantwortung zur Grundbedingung für den Aufstieg
10. Verwickle andere gegen ihren Willen in politische Spielchen
11. Sei langweilig und unattraktiv
12. Übe schlechte Nachrede
13. Gib am Anfang zu viel Gehalt
14. Steck sie mit Pfeifen zusammen
15. Vertraue deinen Mitarbeitern nie (Micro-Management)
16. Pfeif auf ihr Privatleben
17. Verweigere ordentliche Anerkennung
18. Behandle Frauen schlechter als Männer
19. Halte die Mitarbeiter klein, fördere sie nicht
20. Mobbing zulassen (die Todsünde)
Grundwahrheiten
1. Der Chef ist nicht so mächtig, wie er denkt
2. Der direkte Chef ist ungeheuer wichtig
3. Unternehmen sind so gut oder so schlecht wie ihre Chefs

Die Handlung besteht darin, dass der Vorstandsvorsitzende des riesigen IT-Konzerns AGATI vom World Economic Forum (das es wirklich gibt) zurückkehrt, wie jedes Jahr mit einer fixen Idee. Dieses Mal anscheinend mit der Idee, mit einem sündteuren und besonders aufwändigen Traineeprogramm organisiert von einer besonders teuren Personalberatungsfirma reüssieren zu müssen neben dem bisher bewährten, das die Personalabteilung durchführt. Dabei werden die Trainees des teuren Programmes laut Personalchef Dr. Bossert eigentlich gar nicht benötigt, sondern dienen nur der PR.
Ausgesucht werden zehn hochqualifizierte Trainees, einer davon der Betriebswirt Martin Guter, die Hauptperson des Romanteils. Er durchläuft zumindest folgende Abteilungen
- Abrechnungskontrolle
- Marketing
- EDV-Programmierung
- Vorstand
- Außendienst
- EDV-Technischer Dienst
- Personalabteilung
Schon in den ersten Tagen ist er demotiviert, da er nur für das Überprüfen der rechnerischen Richtigkeit eingesetzt wird. Als sich die Vorgesetzten unkooperativ betr. einer anspruchsvolleren Tätigkeit verhalten, kündigt der einzige Trainee, den er näher kennt. Er selbst bleibt nur, da er aufgrund eines Zufalls ein Angebot erhält, nach dem Ende des Programmes als Junior Vertriebspartner für Systemkomponenten ins Unternehmen einsteigen zu können. Durch diesen Zufall lernt er Lea Richter von der Telefonzentrale und dem Empfang und den Systemadministrator kennen und lernt den Empfang als heimlichen Informationsknotenpunkt der AGATI schätzen. Die Gespräche drehen sich hauptsächlich um Ungerechtigkeiten in der Firma, die zu einer sehr hohen Fluktuation führen, die Herr Guter meist aus nächster Nähe mitbekommt. Meist erklärt Frau Richter, welchen Fehler die jeweiligen Vorgesetzten begangen haben. Sie sah auch kommen, dass das aufwändige zusätzliche Traineeprogramm dazu führen würde, dass mehrere gute MitarbeiterInnen die AGATI verlassen würden. Schließlich wird Herr Guter selbst zum Mobbingopfer, seine Freundin und Ex-Studienkollegin, die ohnehin wegen des Traineeprogramms neidisch auf ihn war, verlässt ihn, nachdem eine anonyme Anruferin Lügen über ihn erzählt und sucht sich einen anderen, er wird mehrfach hinter seinem Rücken schlecht gemacht und das letzte Gerücht kostet ihn fast den Job, nur die 'Detektivarbeit' seines Freundeskreises rettet ihn davor (Der eigentliche Urheber tritt nicht in Erscheinung, hätte ich gleich beim ersten Mal den Romanteil wirklich gründlich gelesen, wäre ich hinter den Haupttäter lange vor Ende des Buches gekommen, kurze Hinweise gibt es im Text).
Manche Vorgesetzte begehen gleich mehrere Führungsfehler, der Leiter des Technischen Dienstes für Bestückungsmaschinen vier, der Marketingchef drei, selbst der Vorstandsvorsitzende und der EDV-Vorstand zwei.
Man erfährt, wie eine Weigerung des gerade pensionierten Hausarbeiters, der ungerechtfertigt bei der letzten Gehaltsrunde aufgrund einer Weisung des Vorstandsvorsitzenden übergangen wurde, den AGATI-Aktienkurs in Mitleidenschaft zieht und auch sonst das Ansehen der AGATI zumindest zeitweise sinkt oder wie es einer der besonders unfähigen Vorgesetzten schafft, dass der Mitarbeiter, der ein Einstellungsgespräch mit einem Bewerber der Konkurrenz führt, nur wenige Tage später sich in der Firma ebendieses Bewerbers bewirbt und dort eingestellt wird.
Einwände hätte ich allerdings zum Punkt 'Sei langweilig und unattraktiv', die angeblich langweilige Firma COLTELLO wäre mir persönlich lieber als die nach außen hin attraktivere AGATI.
Den Fehler 'Behandle Frauen schlechter als Männer' begehen allerdings auch Frauen.
Der Band schildert sehr realistisch und anregend die (wesentlichen) Führungsfehler, die im Berufsalltag laufend gemacht werden, auch wenn nicht alle Unternehmen alle Fehler begehen, es handelt sich um eine fiktive Firma, damit die Autoren die Fehler aufzeigen können bzw. wie sich ArbeitnehmerInnen dagegen wehren können.
Bei der Namenswahl beweisen die Autoren Humor: Der größte Chaot der Handlung heißt Klarmann, auch die Namen Guter, Richter, Knoff, Klein', Beutel, Klotzkopf GbmH, Großknecht, Tischholzer (der EDV-Vorstand, in dessen Bereich besonders viele Sünden begangen werden, obwohl sein Bereich zentral ist)... dürften mit Bedachtsamkeit gewählt worden sein.
Stellenweise (im Kapitel des Traineeships im Vorstand selbst) gibt es Widersprüche, Vorstandsvorsitzender Wolfram Großknecht heißt an einer Stelle Markus, einmal sind des Quartals-, an anderer Stelle Jahresergebnisse. Meiner Meinung nach kann es sich aber nur um Jahresergebnisse handeln, ein derartiger Aufwand für ein Quartalsergebnis wäre selbst für einen Riesenkonzern zu hoch.
Die Lektüre ist daher schon SchülerInnen und Studierenden unbedingt zu empfehlen und natürlich Pflichtlektüre für Trainees, Praktikanten..., obwohl es mit dem Kündigen nicht so einfach ist wie dargestellt. Zu beachten ist, dass es sich um die deutsche Rechtslage handelt und die Situation in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zum Teil stark abweichen kann. Zur weiteren Verbreitung ist es äußerst wünschenswert, dass die überarbeitete Neuauflage auch als Printversion zugänglich ist.


tetesept Rücken und Schulter Meersalz, 1er Pack (1 x 750 g)
tetesept Rücken und Schulter Meersalz, 1er Pack (1 x 750 g)
Preis: EUR 6,59

2.0 von 5 Sternen Viel zu intensiver Geruch, 12. Januar 2016
Da das Rücken Wärme Bad den Nachteil hat, Haut und Stoffe zu verfärben, habe ich es mit dem Badesalz versucht und kaufe es sicher kein zweites Mal mehr. Die Wirkung ist bei weitem nicht so angenehm und mir der Geruch zu intensiv. In Hinkunft werde ich nur mehr die Badezusätze mit ätherischen Ölen verwenden.


Tetesept Rücken Wärme Bad, 5er Pack (5 x 125 ml)
Tetesept Rücken Wärme Bad, 5er Pack (5 x 125 ml)
Preis: EUR 32,45

5.0 von 5 Sternen Äußerst angenehm nicht nur bei Verspannungen, 12. Januar 2016
Da ich sehr zu Verspannungen vor allem im Nackenbereich neige, habe ich mir eine Packung gekauft und bin sehr zufrieden. Die beste Wirkung erzielt man, wenn man möglichst heißes Wasser verwendet (Flasche eintauchen). Dann verspürt man ein sehr angenehmies Kribbeln und die Beschwerden verschwinden, außer bei starken Symptomen. Nach dem Abtrockenen sollte man wärmere Kleidung anziehen. Man sollte allerdings beachten, dass die Moorschwebstoffe Stoffe wie Handtücher oder Waschlappen bzw. auch die Kleidung, wenn man nicht völlig trocken ist, stark färben und die Farbe nur mehr schwer aus dem Stoff zu bekommen ist. Auch habe ich es nicht gewagt, das Bad nach einem offenen Bruch oder tieferen Wunden zu verwenden.


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