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Rezensionen verfasst von
K. Thiele
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Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
Assassin's Creed 3 - Bonus Edition (100% uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Better Games GmbH
Preis: EUR 27,49

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die große Enttäuschung, 7. März 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Vorweg muss ich sagen, dass ich bisher jedes Assassins Creed Spiel gespielt habe. Seit ich 14 bin, liebe ich die Serie, ich habe Poster an der Wand, Figuren im Regal, ich habe in AC Shirts stundenlang vor diesen Spielen gesessen. Doch mit Assassins Creed 3 ist diese Zeit zu Ende.
Für einen Neuling ist es vielleicht ein gutes Spiel, ich möchte hier jedoch einmal aufzeigen, wie ich den neuen Teil finde.

Zu erst die positiven Dinge:
- wie zu erwarten, wartet das Spiel mit einer tollen Grafik auf. Die Umgebung wirkt sehr realistisch, Natur und Menschen natürlich
- die Interaktionsmöglichkeiten mit der Umwelt wurden verbessert. Ich kann Bars und Geschäfte besuchen, während Verfolgungsjagden durch offene Fenster springen. Endlich gibt es auch Kutschen, die als bewegliche Heuhaufen perfekte verstecke bilden. Ebenso kann man sich endlichen hinter Ecken verstecken und ins hohe Gras kauern. Das hat mir lange gefehlt. Wenn man auf eine bestimmte Weise auf Zäune oder niedrige Mauern zuläuft, kann man geschickt darüber springen, ohne extra aufsetzen zu müssen. Durch Spalten über dem Boden kann man auch rutschen. Die Bäume sind endlich 'begehbar'. Man kann hinaufklettern und in Wäldern von Baum zu Baum springen. In der Menschenmenge kann man sich wesentlich besser bewegen und verstecken. Man kann abstandsabhängig belauschen und verfolgen.

Was mir leider negativ aufgefallen ist:
- die Steuerung wurde komplett verändert! Und zwar nciht gerade zum Positiven. Ich war mit der alten Steuerung und der alten Bildschirmerscheinung (Lebensanzeige, Waffenauswahl, Karte etc) immer sehr zufrieden und musste mich nun plötzlich mit dieser neuen Version auseinandersetzen. Verbesserungen habe ich dabei nicht bemerkt. Im Gegenteil: wo man vorher gehen, schnell gehen, laufen und sprinten (= springen und klettern) konnte, kann man jetzt nur noch gehen, schnell gehen (was genauso schnell ist wie gehen) und sprinten. Das führt dazu, dass Connor an jeder erdenklichen Ecke auf irgendetwas klettern will, ohne dass man es ihm irgendwie verbieten kann.
- In das neue Kampfsystem wird man keinesfalls eingeführt. Anstatt die Situation des auszubildenden Assassinen zu nutzen und Trainingseinheiten einzubinden, wird dieser Teil einfach übersprungen. Man geht zu seinem Tutor, es folgt eine kurze Videosequenz, die mit "3 Jahr später..." endet und schon kann man alles, ohne auch nur im Ansatz zu wissen, wie man es tun soll. Man beendet das Spiel ohne alle Bewegungen ausgeschöpft zu haben, weil man es nie gelernt hat.
- wie oben angedeutet, hat sich auch das Interface verändert. Es gibt keine Eindeutige Gesundheitsanzeige mehr. Ich kann nicht sehen: ah, ich habe noch einen Treffer oder zwei oder einen starken. Es gibt nur noch einen Balken, der wenig nachvollziehbar wächst und schrumpft. Auch gibt es keine Medizin mehr, um sich zu heilen.
- es gibt keine Ausrüstungsoptionen mehr! Das hat mich wirklich irritiert, denn seit AC2 gab es die Möglichkeit, seinen Charakter mit Rüstungen und Waffen 'aufzupolieren'. Man sammelt Geld und gibt dieses dann wie im RPG in Läden für Waffen, Rüstung, Munition, Bomben, Medizin etc aus. Das fand ich immer klasse, weil man so eine Möglichkeit hatte, seinen Assassinen zu personalisieren. Je nachdem was man für Waffen bevorzugt, konnte man sich diese eben extra kaufen und mit dem Spielverlauf eine immer bessere Rüstung anlegen, was das ganze auch optisch aufpeppte.
- Connor hat keine Hakenklinge. Nachdem diese in AC Revelations gerade erst eingeführt wurde und somit eine tolle Möglichkeit gab, lässig über Seilrutschen von Dach zu Dach zu gelangen, ist sie jetzt einfach nicht mehr vorhanden. Schade!
- auf den Dächern stehen viel zu viele Wachen, die auch noch so hartnäckig und aggressiv sind, dass es sich gar nicht lohnt, zu klettern. Lieber bleibt man am sicheren Boden, wo sich auch noch alle Verstecke befinden und man nicht ständig angegriffen wird.
- wenn man erst einmal entdeckt wurde, ist es zu Beginn kaum möglich wieder inkognito zu werden. Steckbriefe werden nicht mehr auf der Karte angezeigt, man muss sie mühsam suchen und wenn man nur im Blickfeld eines Soldaten ist, ist man so gut wie geliefert.
- die neuen Handelsmöglichkeiten der Siedlung sind nicht wirklich sinnvoll. Was soll ich mit dem Geld tun, das ich dadurch erhalte? Zudem wird es nur schlecht erklärt, ich weiß immer noch nicht wirklich, wie es zu bedienen ist. Ich habe aber, wie gesagt, auch gar keinen Anreiz das zu tun, weil ich mir sowieso nichts davon kaufen kann.
- der neue Charakter Connor ist unsympathisch und besitzt keine authentische Persönlichkeit. Er ist respektlos seinem Meister gegenüber, will immer mit dem Kopf durch die Wand, ist absolut unkooperativ gegenüber Verbündeten. Ezio lernte man als jungen Frauenheld kennen, der seinen Weg noch finden musste. Er ist authentisch, besitzt einen Charakter, bei dessen Entwicklung wir dabei sein durften. In Assassins Creed 3 geht einfach alles viel zu schnell. Bevor wir uns versehen, ist Connor schon ein fertiger Assassine. Wie gesagt: keine Ausbildung, keine Entwicklung, kein Charakter.
- die Story ist schlecht erzählt. Man wird nicht in den Bann gezogen, weil man der Geschichte zu oft nicht richtig folgen kann. Es gibt nur eine richtig gute Wendung direkt zu Beginn des Spiels, danach bleibt der Plot linear und recht öde. Die Charaktere werden nicht ausreichend erzählt, es kommt keine Stimmung für Connors Situation auf.
- Die beiden Städte New York und Boston sind beinahe gleich. Durch das Setting gibt es keine besonderen Sehenswürdigkeiten, die man erforschen möchte. Ich erinnere mich an die tollen, histrorischen Gebäude der Vorgänger. Wo sind wir nicht schon überall herumgeklettert? Und in Assassins Creed 3? Nichts davon. Nicht einmal spektakuläre Aussichtspunkte gibt es. Sie sehen alle gleich aus.
- Die Städte werden vom Spiel nicht ausreichend genutzt. Wenn man will, kann man sie sich ansehen. Man kann das Spiel jedoch auch beenden ohne auch nur 3/4 davon gesehen zu haben. Auch diese Tatsache trägt dazu bei, dass keine richtige Atmosphäre aufkommen will...
- unsinnige Nebenmissionen. Es gibt zum Beispiel Missionen, bei denen man 'Briefe überbringen' soll. Das besteht nur daraus, dass man mit irgendwelchen Leuten spricht, die sich bedanken. Ich habe immer noch keine Ahnung, was das sollte? Was macht man da eigentlich? Für wen und warum? Und was hat das mit mir zu tun? Viele dieser Missionen werden nicht erklärt.

Und zu guter letzt: Warum zur Hölle soll ich plötzlich mit einem Meuchelmörder über die Weltmeere schippern? Offensichtlich bereiten diese Seemissionen vielen Spielern Spaß. Jedoch frage ich mich: was hat das mit Assassins Creed zu tun? Warum macht Ubisoft nicht dann ein Seefahrer-RPG? Ich will keine Schiffe fahren, ich will durch Städte schleichen, auf Dächer klettern, ich will Assassinen in geheimen Hauptquartieren versammeln, ich will die Templer besiegen und ich will meucheln. Aber doch keine Seeschlachten bestreiten?!
Generell ist Connor kein großer Assassine, der die Gesellschaft vor dem Untergang bewahren will und dessen Ziel es ist, die Templer zu besiegen. Sein Ziel ist es nur, sich zu rächen. That's all.

Ich bin enttäuscht. Assassins Creed ist nicht mehr, was es einmal war. Dieses Spiel verschießt sein Pulver direkt zu Beginn. Die ersten Stunden sind klasse; sobald Connor auf dem Schirm auftaucht, ist der Spielspaß vorbei.

Im Endeffekt muss jeder natürlich selbst entscheiden, ob er dieses Spiel mag oder nicht. Für mich ist es jedoch kein Assassins Creed mehr.


Wer ist Hanna? [Blu-ray]
Wer ist Hanna? [Blu-ray]
DVD ~ Saoirse Ronan
Preis: EUR 8,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolle Bilder - tolle Musik - tolle Schauspieler, 24. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Wer ist Hanna? [Blu-ray] (Blu-ray)
Bezüglich dieser drei Punkte, hat der Film 'Wer ist Hanna' einfach genau meinen Geschmack getroffen.

Die Szenerie wechselt vom einsamen finnischen Wald zu futuristischen Hochsicherheitstrakts zum orientalischen Ambiente Marokkos, gewährt uns Einblicke in Containerparks, Nachtclubs und ausgediente Freizeitgelände. Immer eidnrucksvoll, immer Inhaltsgeladen.

Der Regisseur spielt mit Vernunft und Wahnsinn, Instinkt und Verstand, indem er den Zuschauer an Hannas Flucht, aber vor allem an Marissa Wieglers Jagd auf sie teilhaben lässt. Die kühle CIA Agentin, für die Cate Blanchett natürlich die perfekte Besetzung darstellt, wirkt zu Anfang stets kontrolliert, trägt Kostüm und Pumps, läuft mit Aktentasche unter dem Arm durch eine Hochglanz-Umgebung. Doch nach und nach fällt der Vorhang, Skinheads werden auf das 'Ziel' angesetzt und Marissa nimmt die Waffe selbst in die Hand. Besessen von ihrem Ziel, Hanna in die Finger zu bekommen geht sie kaltblütig über Leichen, was selbst mir, einen Schauer den Rücken herunterlaufen ließ.

Die Musik, die eigens von der Band 'The Chemical Brothers' geschrieben und aufgenommen wurde, passt einfach immer perfekt. Elektronische Klänge treffen auf Indiesounds und geben dem hilflosen Zuschauer den letzten Tritt zum freien Fall durch abgedrehte Reeperbahnmusicals, heruntergekommene Hochhaussiedlungen und den vergammelten Spreepark, in dem das ganze Spektakel seinen krönenden Abschluss findet.

'Wer ist Hanna' hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mich tagelang nicht losgelassen. Die perfekte Abstimmung von Bild und Ton schafft einen Thriller, nach dessen Genuss der Emotionsapparat blank liegt!

Insofern man sich vom Wahnsinn mitreißen lässt, muss ich dazu sagen, denn die Story an sich gibt wenig Neues her und lässt auch das Ende nicht allzu überraschend dastehen.

Die Umsetzung hingegen ist, wie gesagt, ein Genuss! Unbedingt kaufen!


Bergauf, talwärts: Roman
Bergauf, talwärts: Roman
von Judith Jennewein
  Broschiert

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 2. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Bergauf, talwärts: Roman (Broschiert)
Mit diesem Roman hat Judith Jennewein und wunderbares Buch für alle Lesben, die jenigen, die es werden wollen oder einfach nur interessierte LeserInnen geschaffen, dass von der ersten bis zu letzten Seite lesenswert ist.
Wie der Titel schon sagt, ist es eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Immer aus der richtigen Perspektive geschildert und immer perfekt formuliert. Das Österreichisch machte mir aber zum Teil etwas Arbeit. Welcher Deutscher weiß schon, dass "heuer" dieses Jahr bedeutet ;)
Bis zum Schluss bleibt es spannend, und kein Satz ist überflüssig.
Ich war auch froh, nicht auf jeder zweiten Seite die detailliertesten Eskapaden geschildert zu bekommen, wie es in einigen Lesbenbüchern der Fall ist. Sex passiert an den richtigen Stellen und ist nicht bis in's kleinste Detail beschrieben, jedoch stimmungsvoll umschrieben.

Ich habe dieses Buch an 2 Tagen durchgelesen. Nur zu empfehlen.


Ellen: Roman
Ellen: Roman
von Carolin Schairer
  Broschiert
Preis: EUR 20,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich großartiges Buch!, 5. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Ellen: Roman (Broschiert)
Schon allein wegen dem saloppen Einstieg wird man förmlich direkt am Anfang in das Buch hineingezogen. Ich konnte es wirklich sehr schwer aus der Hand legen und hatte dieses, mehr als 400 Seiten starke Buch in 2 Tagen durchgelesen.
Es ist wirklich nie langweilig und durch die ständigen Veränderungen muss man einfach weiterlesen.
Die Charaktere wirken wirklich kein Bisschen konstruiert und man hat sofort das Gefühl, dass sich diese Geschichte so zugetragen hat.
Erotik ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Buches und darüber sollte man sich im Klaren sein ;) Jedoch finde ich die erotischen Szenen schön geschildert und keineswegs billig o.Ä.

Alles in Allem: unbedingt lesen!


Devil May Cry: Der offizielle Roman zum Spiel. Band 1: Der Ursprung
Devil May Cry: Der offizielle Roman zum Spiel. Band 1: Der Ursprung
von Shinya Goikeda
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

4.0 von 5 Sternen Für Fans vom Spiel oder "Laien im Lesen", 31. März 2009
Ich muss sagen, dass "Devil May Cry - Der Ursprung" ein super Buch für alle ist, die die Spiele kennen und gerne noch ein paar Hintergrundinfos brauchen oder gerne eine Story von ihrem bekannten Helden hören möchten.
So erfährt man zB woher Dantes Zwillingspistolen kommen oder wie er seinem Bruder Vergil das erste mal begegnet ist.

Für alle die, die einen gehobenen Anspruch an ihren Lesestoff erheben ist dieses Buch eher nichts, da die Story recht gradlinig verläuft und auch die Sprache oder der Satzbau nicht unbedingt umwerfend sind.
Erst recht nicht kaufen, wenn das Genre überhaupt nicht interessiert, oder man keine Action mag.


Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs
Dragon Quest: Die Reise des verwunschenen Königs
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 44,97

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Spiel, das ich je gespielt habe, 30. Juni 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Ich kann nur ein ganz großes Lob an die Entwickler aussprechen. Mit seinen über 60 Stunden Spielzeit (ich ahbe 100 gebraucht) und den ganzen kleinen Details ist es ein nahezu perfektes Rollenspiel.

Die Story ist atemberaubend ausarbeitet und wenn man denkt man sei am Ende des Spiels angelangt und trifft gerade auf den Endgegner geht es erst so richtig los!
Und auch wenn man dann die Hauptstory durchgespielt hat, gibt es noch einen Zusatzdungeon mit einer eigenen Story, der alle offenen Fragen über die Vergangenheit des Helden, auf die man immer wieder trifft, beantworten dürfte.

Diese Tatsachen alleine machen schon ein gutes Rollenspiel aus, aber dazu kommt ncoh, dass man sein Spiel gestalten kann wie man will. Es gibt nahezu unendlich viele Waffen und Waffenkombinationen, die man sich selbst aus vorhandenen Gegenständen mixen kann. So kann man allen 4 gespielten Charakteren Fähigkeiten verpassen, die zur Spielstrategie passen.

Dragon Quest 8 bietet auch den wohl schönsten, bisher gekannten Soundtrack. Je nachdem wo man sich gerade befindet wird die ohnehin wunderschöne Landschaft stimmungsvoll untermalt sodass man nciht genug bekommen kann.

Auch die Endgegner sind alle verschieden und bietet jedes Mal eine neue Herausforderung. Kleines minus: Viele Gegner, die man zwischen den Städten antrifft sind nur anders eingefärbt als ihre Vorgänger in einfacheren Regionen und bieten stärkeren Schaden...

Es gibt eine riesige Welt in der man sich zu Fuß, auf einem erworbenen Reittier, mit einem gefundenen Schiff oder als verwandelter Vogel frei bewegen kann. Bestimmt 20 verschiedene Städte und Orte warten darauf entdeckt zu werden. In der Story reist man durch die Welt von Stadt zu Stadt. Auch wenn man denkt man könne von Anfang an in jede Region vordringen geht dies nicht. Die "Sperren" sind allesamt nicht etwa "unsichtbare Mauern" oder ähnliches sondern immer mit der Story verknüpft. Wie zum Beispiel als man in eine Sadt auf einem anderen Kontinent gelangen muss: Man hat kein Schiff oder andere Möglichkeiten also muss man mit verschiedenen NPCs reden und herausfinden wo man ein Schiff herbekommt. Dieses muss man dann noch finden und weil es zufällig auf dem Trockennen liegt muss man einen Weg finden die Ebene, in der es liegt, zu fluten...

Die Häuser einer jeden Stadt lassen sich betreten und durchstöbern. Mal findet man eine neue Rüstung, manchmal nur ein Stückchen Käse. Mit jedem NPC lässt sich interagieren und jeder weißt seine eigene Persönlichkeit auf.

Alles in allem: Dragon Quest 8 ist ein wirklich sehr umfangreiches und auch abwechslungsreiches RPG, welches sehr spielenswert ist!


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