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Rezensionen verfasst von
Coma004

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Sennheiser PC 131 Headset schwarz
Sennheiser PC 131 Headset schwarz
Preis: EUR 39,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Einstellung ein gutes Headset, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein altes Headset ist bald hinüber, also musste was neues her. Die Anforderungen an das neue Teil waren wie folgt:

- Ohrmuscheln liegen auf und umschließen das Ohr NICHT
- 2x 3,5mm Klinkenstecker zum Anschluss an der Soundkarte (habe hier eine selbstgebastelte Lautsprecher-Headsetkombination und kann mit USB-Soundkarten bzw. Headsets nix anfangen)
- Natürlich ausgewogenes und gutes Klangbild
- Nicht zu teuer
- Lautstärkeregler im Kabel

Nun zu meinen Eindrücken:

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Verpackung
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Gut fixiert und geschützt eingepackt der Produktverpackung kam das Headset aus dem Amazon-Karton. Problemlos zu öffnen. Oftmals sind Headsets ja regelrecht eingeschweißt, sodass nur das Aufschneiden des Kunststoffs weiterhilft - hier ist alles wunderbar. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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Material/Qualität/Tragekomfort
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Der Kopfbügel ist stabil und macht einen wertigen Eindruck. Nichts klappert oder wackelt. Der Mikrofonarm lässt sich hoch und runter drehen, jedoch nicht in der Länge verstellen - stellt für mich aber kein Problem dar. Das Mikrofon hängt somit nicht direkt unter der Nase und erzeugt dadurch auch keine Schnauf- oder Atemgeräusche zb. in Teamspeak oder Skype. Bei mir befindet es sich am linken Mundwinkel, genau passend. Für die Nerds bzw. Hardcore-Zocker: Essen am PC geht damit auch barrierefrei :) Das einzige was sich noch in nächster Zeit zeigen wird, ob die Mechanik zum Hoch- und Runterdrehen des Mikrofons nachlässt - sie geht ziemlich leichtgängig. Egal wo ich das Mikro hindrehe, da bleibt es auch. Dennoch benötigt man so gut wie keine Kraft um die Position zu ändern. Heisst also, wenn man das Headset auf den Tisch legt, verdreht sich auch das Mikro. Soweit nicht schlimm, aber so ist das Mikro ständig in Bewegung, wenn man das Headset absetzt. Es sei denn man, hängt es irgendwo auf oder klemmt es über den Monitor. Das macht aber jeder anders, bei mir landet es auf dem Tisch. Bin gespannt wie sich das in ein paar Monaten darstellt. Zusätzlich kann man über das Mikrofon noch einen Schaumstoffüberzieher stülpen, der Wind- und Atemgeräusche reduziert. Ob man das jetzt macht oder nicht, bleibt wohl jedem selbst überlassen. Habe jedenfalls bei Aufnahmen von mir mit und ohne Überzieher keinen Unterschied im Klang feststellen können.

Die Ohrmuscheln liegen plan auf dem Ohr auf. Die Polsterung ist ausreichend dimensioniert und es drückt und zwickt nichts. Ich spüre auch bei längerem Tragen (ca. 3 Stunden bisher) keinen Druck oder kein Klemmen durch den Kopfbügel. Eigentlich ist das alles so genau passend - wie gesagt, für MEINEN Kopf, bei anderen Leuten kanns anders sein. Aber das ist dann wohl bei jedem Headset mehr oder weniger, je nach Kopfgröße. Die Muscheln selbst sind starr, dass heisst sie bewegen sich nicht auf der Fassung hin und her.

Das Gesamtgewicht des Headsets ist angenehm, nach ein paar Minuten merkt man fast gar nicht mehr dass man überhaupt ein Headset aufhat. Trotz der Tatsache dass die Ohrmuscheln nur auf dem Ohr aufliegen und das Ohr nicht umschließen, bekommt man in Spielen noch genug mit um zb. Schritte oder Schussgeräusche zu orten. Gleichzeitig hört man noch etwas von seiner Umwelt, zb. wenn es an der Tür klopft oder jemand klingelt. Wenn das Headset auf dem Tisch liegt und man laut Musik anstellt, hört man zwar dass im Headset Musik läuft, man kann sie auch in einer ruhigen Umgebung hören, aber es ist nicht so laut dass es wirklich stört (zb. wenn jemand anderes im Raum TV guckt).

Angeschlossen wir das Headset über 2x 3,5mm Klinkenstecker direkt an der Soundkarte. Blöderweise sterben diese Headsets langsam aus, die meisten werden nur noch über USB angeschlossen, was zur Folge hat, dass man eine weitere Soundkarte in der Software hat und somit keine Möglichkeit hat, das Headset an anderen Geräten mit Klinkenbuchse oder selbstgebauten Verkabelungen anzuschließen. Das Kabel als solches ist relativ dünn aber flexib. Ebenfalls ist es ziemlich lang um es hinter den Tisch zu führen um es dann am PC anzuschließen. Im Kabel integriert ist ein Clip mit einem Lautstärke-Drehrädchen und einem Schalter zum Stummschalten des Mikrofons.

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Klang/Sound
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Das Thema ist natürlich schwierig - gerade weil man das Headset immer an anderen Geräten misst bzw. auch persönliche Vorlieben oder Ansprüche hat. Ich hatte vor diesem Headset ein ziemlich gutes Plantronics, welches vom Klangbild sehr natürlich und ausgewogen war. Umso gespannter war ich auf das Ergebnis mit diesem Headset. Ich war natürlich mein altes gewöhnt und schloss dieses Headset an. Der erste Eindruck ist zweischneidig: Positiv fällt auf, das der Klang deutlich satter und voluminöser erscheint als bei meinem alten Headset. Mehr Bass, alles klingt etwas "raumiger" und voller. Negativ: Das Headset scheint die Höhen etwas zu vernachlässigen (wie gesagt, der Eindruck basiert auf dem Vergleich mit meinem alten Gerät). Da kann man allerdings in der Systemsteuerung etwas nachhelfen, da habe ich den Klang in der Software etwas höhenlastiger eingestellt und somit passt der Sound nun (vorher hatte ich alle Soundeinstellungen auf "Standard"). Ansonsten kommt das Headset dem natürlichen Klang der Umgebung und den Alltagsgeräuschen sehr nahe. Auf jeden Fall keine Enttäuschung - man muss evtl. nur etwas über die Software nachhelfen um das Headset so klingen zu lassen wie man es gerne hätte.
Ansonsten ist der Sound wirklich gut. Kein Verzerren, auch auf voller Lautstärke kein Übersteuern oder sonstige Einschränkungen. Im Teamspek bestätigten mir meine Gesprächspartner, dass ich klar und deutlich und ohne Verzerrungen zu verstehen bin.

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Fazit
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Für rund 40 Euro bekommt man ein solides Headset, welches unterm Strich soundtechnisch und qualitativ überzeugen kann. Sicherlich darf man hier kein Highend-Headset erwarten (3D-Sound und derartige Spielereien), da es letztlich ein Stereo-Headset ist und bleibt, aber wer ähnliche Anforderungen hat wie ich (siehe oben), ist mit diesem Headset sehr gut bedient! Warum also 4 Sterne? Weil zum einen der Sound über die Software nachgestellt werden musste und der Mikrofonarm für manchen vielleicht zu leichtgängig ist. Beides sind Dinge, mit denen ich leben kann und für mich persönlich (noch) kein Problem darstellen. Also: Kaufempfehlung.


Weichen und Zunder
Weichen und Zunder
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Alternative zu Rammstein, 15. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weichen und Zunder (MP3-Download)
Musikalisch ist die Band stark an Rammstein angelehnt keine Frage. Trotzdem wirkt es nicht wie ein billiger Nachbau, sondern die Titel wissen durchaus zu gefallen. Jedem, dem Rammstein gefällt, wird diese Musik auch mögen. Der wohl rammstein-ähnlichste Titel ist "Doktor" (ist auch mein Favorit). Es findet sich auch die ein oder andere Ballade. Kurzum: Rammstein-Kost mit eigenem Charme - manchmal vielleicht mit etwas unpassendem Gesang.


Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon
Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon
Preis: EUR 335,26

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tamron 17-50 an einer EOS 1100D - Vergleich mit einem Tamron 18-200, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Kaufgrund
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Bisher war ich Besitzer eines Tamron 18-200 und einer EOS 1100D. Vor längerer Zeit schon kaufte ich mir ein Tele-Objektiv 70-200 f/4 L USM, da mich die Bildqualität der L-Reihe von Canon überzeugt hat. Die Bildqualität ist da echt Hammer. Zunächst war mein Plan, WW-Aufnahmen bzw. Porträts etc weiterhin mit dem 18-200 zu tätigen, allerdings fällt einem dann erst die schlechte Bildqualität auf, wenn man einmal ein L-Objektiv in Benutzung hatte. Also suchte ich ein Gegenstück im Weitwinkelbereich, da das Tamron gerade im zweistelligen Brennweitenbereich vergleichsweise matschig bis unscharf abbildet. Und hier war das Problem. Diverse Testseiten durchstöbert stellte sich heraus, dass es am Markt viele Standardzooms gibt, aber bei weitem nicht alle gut wegkommen. L-Objektive gibt es dort auch, aber die kosten dann schnell mal 800 Euro und mehr - das 70-200 hatte ich für 520 Euro (neu) auch hier bei Amazon erworben. Nach langer Entscheidungsfindung und diversen Testfotos in Fachmärkten kaufte ich das 17-50 bei Amazon. Leider war dieses bei keinem Händler vor Ort zum Testen verfügbar, sodass ich es auf gut Glück kaufte, da mich die anderen Mitstreiter auch nicht wirklich überzeugt hatten. Hier nun die Eindrücke:

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Herstellerverpackung
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Eher spartanisch aber nicht unzureichend. Das Objektiv ist in eine durchsichtige Tüte eingewickelt, und dieses liegt wiederum in einer Pappkonstruktion innerhalb des Herstellerkartons. Übliches Material wie Handbuch etc liegt bei. Auf das Handbuch gehe ich nicht weiter ein, wie man ein Objektiv am Gehäuse anbringt und es bedient sollte man ja schnell rauskriegen bzw. kenn man ja schon. Der Karton selber ist nicht nochmal verschweißt oder versiegelt. Die typische Papplasche am Kartondeckel verschließt den Karton.

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Erster Eindruck / Inhalt
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Nach dem Auspacken erste Begutachtung. Positiv fällt zunächst das Metallbajonett auf, beim 18-200 ist dies teilweise aus Kunststoff. Geschützt werden beide Seiten durch Objektiv- und Bajonettdeckel. Eine Gegenlichtblende liegt bei. Die Haptik ist, ich würde sagen, gehobenes Mittelmaß. Zoomring und Fokusring sind auch wie bei anderen Tamrons aus Kunststoff, allerdings schön griffig und es klappert oder wackelt nichts. Das Gewicht des Objektivs ist angenehm und liegt mit einer EOS 1100D gut in der Hand. An der Seite des Objektivs zwei Schalter: Einer für MF/AF Umschaltung und einer für den Zoomlock, als Sperre damit das Objektiv beim Transport oder beim Objektivwechsel nicht ungewollt den Tubus ausfährt.

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Bedienung
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Nach Entfernen beider Schutzdeckel rastet das Metallbajonett sauber an meiner EOS 1100D ein. Der Fokusring lässt sich im MF gut bedienen, der Zoomring läuft mit einem gewissen Widerstand, allerdings nach meinem Dafürhalten etwas leichter als beim 18-200 - und selbst da war es noch nicht ZU schwergängig. Das empfindet aber auch jeder etwas anders. Auf jeden Fall ist präzises Zoomen ohne Probleme möglich. Nun das leidige Thema AF-Geräusch. Ich weiss nicht wo für manche Leute das Problem liegt. Das Geräusch als solches ist natürlich verglichen mit anderen Mikromotoren lauter, aber erstens nicht lauter als das Klappen des Spiegels beim Auslösen, und zweitens fällt mir keine Situation ein, in der ein lauter Autofokus andere stört oder einen beim Fotografieren behindert - also was solls? Allenfalls das Zoomgeräusch als solches könnte manch einer als unangenehm empfinden - aber auch da gewöhnt man sich schnell dran. Das Canon 50mm f/1.8 dass ich auch schon hatte, ist fast genau gleich vom Geräusch her - und da stört sich irgendwie niemand dran :) Zurück zum 17-50. Der Fokus läuft bei guten bis normalen Lichtverhältnissen schnell und treffsicher. In dunkleren Szenen braucht er etwas länger, aber auch hier habe ich bis jetzt kein nerviges Hin- und Herzoomen bemerkt. Das 18-200 hatte öfter die Eigenart, beim Fokussieren über den scharfen Punkt hinauszufahren und wieder zurück, und das mehrmals, als wenn es sich nicht entscheiden könnte wo es scharfstellen soll. Das ist mir beim 17-50 bisher noch nicht aufgefallen.

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Bildqualität
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Im Vergleich zum 18-200 ist die Bildmitte minimal schärfer. Das Bild wird kontrastreicher aber auch etwas dunkler. Richtung Bildrand wird der Unterschied richtig groß: Das 17-50 ist bis in die Ecken scharf, das 18-200 dagegen fast unbrauchbar. Insgesamt ist der Schärfeeindruck beim 17-50 ausgeglichener und harmonischer. Feine Details wie Dachpfannen oder Haare beim Ablichten von Tieren werden mit diesem Objektiv auch wesentlich detaillierter dargestellt als mit dem 18-200.

Wenn man manuell fokussiert, kann man sogar mit dem Motiv bis ca. 3 cm an die Frontlinse herangehen (Makroaufnahmen). Das Fokussieren ist das nicht mehr ganz einfach, aber es ist möglich auch dann noch Fotos mit einer ordentlichen Schärfe zu erlangen. Die Bildqualität war der Hauptkaufgrund dieses Objektivs, und es hat meine Erwartungen erfüllt!

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Fazit
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Ich konnte noch nicht so viel testen, aber die ersten Eindrücke wie ich sie oben schilderte sprechen für sich - das Objektiv ist definitiv sein Geld wert und macht eine sehr gute Figur. Schwächen könnte ich bisher keine feststellen. Wichtigster Punkt ist für mich die Bildqualität - ob sich das Plastik nun etwas komisch anfühlt (was es aber auch nicht tut) oder ob der AF laut ist spielt für mich keine Rolle. Das Ergebnis zählt, und das hat mich sehr überzeugt.
In wenigen Worten zusammengefasst: Bildschärfe und Farbwiedergabe sind super, die Bedienung geht gut von der Hand und der Autofokus ist ausreichend schnell und treffsicher. Sicherlich gibt es noch Objektive die in Sachen Bildqualität noch besser sind (Canons L-Serie), aber der Privatanwender bzw. "normale" Hobbyfotograf wird selten ein derartiges Budget besitzen um mal eben 1000 Euro für ein WW-Oberklasse-Objektiv zu zahlen, zum anderen ist das Niveau des Tamrons schon recht hoch und damit sollte es vom Preis-Leistungsverhältnis definitv der Sieger sein. Ganz klare Kaufempfehlung für alle, die ein solides qualitatives Standardzoom-Objektiv suchen!

Bei Fragen könnt ihr gerne fragen ;)


Platinum 32 GB Class 10 SDHC Speicherkarte
Platinum 32 GB Class 10 SDHC Speicherkarte
Wird angeboten von rohling-express
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Kompatibilität und Betrieb einwandfrei, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Karte nun in diversen Geräten getestet und überall wird sie einwandfrei erkannt und ist uneingeschränkt nutzbar. So sollte es sein.


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