|
|
Beiträge von Ashani
Top-Rezensenten Rang: 3.305
Hilfreiche Bewertungen: 1409
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Ashani
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Sons of Destiny / Band 1, 27. Februar 2010
Abgebrochen. Die Romanze: ** ~ hat mich nicht berührt Die Erotik: * ~ kaum vorhanden und wenn, dann mit Witz untermalt Die Handlung: ** ~ kaum Spannung, viel märchenhaftes Die Sprache: ** ~ nicht herausragend Ein Märchen, das ohne die Erotik auch gut für Kinder geeignet wäre. Viel Witz, der mich jedoch nicht erreichte. Teilweise lächerliche Einfälle. Ich liebe fantastische Elemente, aber hier wurde es mir zu kindisch. Diese Serie ist nichts für mich. Die Insel Nightfall, Katan. Die acht Brüder Familie Corvis wurden auf diese Insel verbannt, denn eine Prophezeiung aus uralter Zeit hat ihnen und dem ganzen Land Katan Unheil vorausgesagt, wenn die Männer die Liebe ihres Lebens finden würden. Um sie also von Frauen fernzuhalten, wurden sie gezwungen, hier zu leben. Durch ihre überragenden Fähigkeiten als Magier haben sie es jedoch geschafft, sich ihr Leben ganz gut einzurichten. Ihre Ruhe wird jedoch jäh gestört, als Morganen, der jüngste Bruder, eine Frau aus einer anderen Welt per Magie zu ihnen holt. Verletzt und verwirrt ist Kelly Doyle zunächst alles andere als begeistert, mit acht fremden Männern im Nirgendwo gestrandet zu sein. Ganz besonders Saber,der älteste Bruder, schreit sie ständig an und kommandiert sie herum. Doch Kelly will sich nicht unterkriegen lassen und bald schon beginnt sie, sich zu Saber hingezogen zu fühlen. Doch damit wird das geweissagte Unheil heraufbeschworen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Weston Cousins / Band 3, 20. Februar 2010
Die Romanze: *** ~ zu viele Geheimnisse für meinen Geschmack Die Erotik: *** ~ schön, aber nicht wirklich heiss Die Handlung: ** ~ durchsichtiger Spionageplot Die Sprache: *** ~ passt Bereits frühzeitig ahnte ich, was Isabels Geheimnis sein könnte und lag damit richtig. Das enttäuschte mich doch ziemlich. Auch die Spionagegeschichte konnte mich nicht wirklich fesseln. Ich vermisste, die paranormalen Elemente, die die ersten beiden Bände dieser Serie auszeichneten. 1808, Devon, England. 10 Jahre nachdem Isabel Hals über Kopf mit Hugh Manning nach Indien durchgebrannt ist, lebt die junge Frau, inzwischen als Witwe, mit ihrem Sohn auf dem Landsitz ihres Schwiegervaters. Ihre Tage verbringt sie unter anderem damit, ihrem ehemaligen Vormund Marcus Sherbrook, der auch noch ihr Nachbar ist, aus dem Weg zu gehen. Er war damals einer der Gründe, weshalb sie die überstürzte Flucht mit Hugh antrat. Nun macht er ihr immer noch das Leben schwer, aber Isabel kann auch nicht leugnen, dass dieser Mann, wann immer sie ihm begegnet, ihr Herz schneller schlagen lässt. Und Marcus ist es auch, der Isabel zur Seite steht, als ein Mann aus der Vergangenheit tritt, der Isabel zu erpressen versucht. Marcus Rettungsversuch endet damit, dass beide sich unversehens verlobt wieder finden. Doch Isabel ist sich sicher, dass sie Marcus nie heiraten darf. Zu viele Geheimnisse muss wie wahren, die dann unweigerlich ans Licht kommen würden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Ghostwalkers / Band 3, 13. Februar 2010
Die Romanze: **** ~ wunderschön, etwas melancholisch Die Erotik: ***** ~ sehr sexy Die Handlung: **** ~ spannend und actionreich Die Sprache: **** ~ trägt die Handlung und passt Ich finde diesen dritten Band der Schattengänger-Reihe fast ebenso gut, wie den ersten. Anfangs hatte ich Angst, dass die Handlung zu melancholisch und traurig werden könnten, da ich von Iris Krankheit wusste. Doch obwohl ich mit ihr gelitten habe, driftete die Geschichte nicht in Trübsinn ab. Es gab Hoffnung und das hat mich gerettet. Die Beziehung zwischen Raoul und Iris ist etwas ganz besonderes. Ich hoffe, in einem der Folgebände zu erfahren, wie es mit den beiden weitergeht. Gegenwart, New Orleans, USA. Raoul Fontenot kehrt in seine Heimatstadt zurück, als der Hilferuf seines Bruders ihn erreicht. Eine junge Frau wird vermisst, deren Familie mit den Fontenots schon lange befreundet ist. Raoul ist ein Schattengänger, ein Kämpfer und Soldat mit besonderen paranomalen Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten sollen ihm auch dabei helfen, Iris Johnson zu finden. Eine Frau mit tödlichen Gaben und einer höllischen Wut auf die Whitneys im Bauch. Lily Whitney bat Raoul darum, Iris zurück zu den Schattengängern zu bringen, denn sie befürchtet, dass der Krebs, den ihr Vater bei seinen grausamen medizinischen Experimenten in Iris gepflanzt hat, erneut ausbrechen wird. Doch Iris will nicht zurückkehren, auch wenn die Anziehungskraft zwischen ihr und Raoul vom ersten Moment an explosiv ist. Dieser Mann bringt ihre Schutzwälle zum Wanken, die sie mühsam während der Jahre in den Käfigen der Whitney Foundation errichtet hat, um zu überleben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The Hollows / Band 6, 7. Februar 2010
Die Romanze: * ~ so gut wie nicht vorhanden Die Erotik: * ~ spielt ebenfalls keine Rolle Die Handlung: ***** ~ fantasievoll, mitreißend mit winzig kleinen Längen Die Sprache: ***** ~ wie immer topp Ich liebe die Rachel Morgan-Reihe und freue mich sehr, dass Kim Harrisons Pläne für diese Reihe noch so einige Bände versprechen. Das fehlen einer richtige Liebesgeschichte hat mich kaum gestört, das ist einfach nicht wichtig in diesen Büchern. Die fantasievolle Beschreibung dieser Welt mit immer neuen Charakteren fasziniert mich umso mehr. Die Handlung schwankt zwischen Humor, Drama und Action. Für mich eine der besten Reihen in diesem Genre. Eine andere Gegenwart, Cincinnati, USA. Einige Monate ist es jetzt her, dass Rachels Freund getötet wurde und immer noch kann sie sich an die Nacht seines Todes nicht erinnern. Irgendjemand muss ihr einen Vergessenszauber verabreicht haben, was an sich schon ziemlich ungeheuerlich ist. Ihre vampirische Mitbewohnerin Ivy, der Pixie Jenks und Rachel sind jedoch nicht bereit, die Jagd auf Kistens Mörder aufzugeben. Doch momentan hat Rachel auch noch ganz andere Probleme. Algaliarept taucht wieder auf und er ist stinksauer auf Rachel, die in jeder Nacht um ihr Leben fürchten muss. Außerdem versucht Trent Kalamack sie zu überreden, für ihn ins Jenseits zu gehen und Rachels Mutter scheint Geheimnisse zu hüten, die viel zu lange schon verborgen waren.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
No Evil / Band 1, 23. Januar 2010
Dieses Buch habe ich nach 100 Seiten abgebrochen. Es berührte mich einfach nicht und langweilte mich so sehr, dass über darüber eingeschlafen bin. Bis dahin empfand ich..... Die Romanze: * - selbst den einen Stern würde ich noch halbieren wollen Die Erotik: ? Die Handlung: * - für mich zu blutig und gleichzeitig lähmend langweilig Die Sprache: * - ich habe nichts über meine Helden erfahren, alles blieb farblos und platt Das erste und letzte Buch dieser Autorin für mich.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lords of the Underworld / Band 1, 20. Januar 2010
Die Romanze: ***** - hach, wie schön Die Erotik: **** - ziemlich heiß Die Handlung: ***** - wird nie langweilig und trieb mich von Seite zu Seite Die Sprache: **** - wundervoll Die Handlung hat mich an die Dark Hunter von Sherrilyn Kenyon, aber das stört mich überhaupt nicht. Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie es den anderen Dämonenkriegern, ganz besonders Reyes und Torin ergehen wird. Diese Serie hat mich gepackt und ich bin froh, über diese Neuentdeckung. Gegenwart, Budapest, Ungarn. Die Herren der Unterwelt sind Krieger, die von den Göttern bestraft wurden, nachdem sie die Büchse der Pandora geöffnet hatten. Jeder von ihnen wurde gezwungen, seinen Körper mit einem Dämon zu teilen. Unsterblich, aber durch die Grausamkeit und besonderen Eigenschaften der in ihnen lebenden Dämonen genötigt, sich von den Menschen größtenteils fern zu halten, führen sie ein einsames Leben auf einer Burg vor den Toren der Stadt. Ashlyn Darrow leidet unter ihrer besonderen parapsychologischen Begabung. Sie erhofft sich von den Herren der Unterwelt zu lernen, besser mit den Stimmen in ihrem Kopf umgehen zu können. Der Krieger Maddox, der den Dämon der Gewalt in sich trägt, hält Ashlyn für einen Köder der Jäger, deren Mission es ist, die dämonischen Krieger zu töten. Doch er kann diese Frau, die ihn so magisch anzieht, nicht umbringen. Und auch Ashlyn fühlt dass Maddox der Mann ist, der ihr Frieden schenken kann.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Monde der Finsternis / Band 1, 16. Januar 2010
Die Romanze: ***** - zum Seufzen schön Die Erotik: **** - genau richtig Die Handlung: ***** - spannend mit überraschenden Wendungen Die Sprache: *** - ausbaufähig, einige Wiederholungen störten mich Manchmal scheint es mir so, als ob Elke Meyer genau die Geschichten in Worte fasst, nach denen ich mich schon lange gesehnt habe. Auch wenn einige verdrehte Sätze und Wortwiederholungen störten, die Handlung und durch sie erweckten Gefühle treffen mich mitten ins Herz. Kaum in der Lage, dieses Buch aus der Hand zu legen, waren die Nächte mal wieder viel zu kurz für mich. Ein kleiner Punktabzug für das überraschende Ende. Jetzt hoffe ich dringend auf den nächsten Band dieser Serie, denn ich muss wissen was aus Amber und Aidan wird. Gegenwart, Schottland. Amber Stern kann ihrem neuen Zuhause nicht viel Positives abgewinnen. Nach dem abwechselungsreichen Leben in London erscheint ihr der kleine schottische Ort, an den sie die neue Anstellung ihres Vaters geführt hat, einfach nur langweilig und provinziell. Die Burg der MacFarlaines, die sie ab nun ihr Zuhause nennen soll, bedrückt Amber und bereitet ihr, die so empfänglich für Emotionen anderer Menschen ist, Albträume. An diesem Ort starben Menschen unter furchtbaren Qualen, soviel steht für sie fest. Die Tatsache, dass der Burgherr Gordon MacFarlaine Rituale der Druiden abhält und seine nächtlichen Besucher ebenso merkwürdig erscheinen wie er selbst, hilft ihr nicht gerade dabei, ihr neues Leben zu aktzeptieren. Ganz im Gegensatz zu Aidan MacFarlaine, ihrem neuen Dozenten in Schauspielkunst an der Universität. Der Sohn des Burgherrn ist nicht nur ungeheuer attraktiv, sexy und verführerisch. Er bringt eine Seite in Amber zu klingen, von der sie vorher nichts ahnte. Doch ihre aufkeimenden Gefühle füreinander stehen unter keinem guten Stern. Eine uralte Macht erwacht zu neuem Leben. Menschen werden grausam ermordet, Vampire streifen durch die Nacht. Amber und Aidan müssen nicht nur um ihre Liebe kämpfen, das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das rote Palais / Band 2, 13. Januar 2010
Die Romanze: **** - sehr schön, besonders die Szene auf dem Burgturm Die Erotik: **** - genau passend Die Handlung: *** - anfangs etwas schleppend, dann immer rasanter Die Sprache: *** - teilweise etwas bemüht Ich liebe Leyla und Rudger. Ihre Liebe wärmt mir das Herz und ihr Kampf gegen das Verbrechen in Krinfelde fasziniert mich. Jedoch hat mir der Auftaktband besser gefallen. Besonders die sprachliche Umsetzung fand ich diesmal weniger gelungen. Einige Erklärungen wurden zu oft wiederholt, einige klangen, als wären sie aus einem medizinischen Fachbuch abgeschrieben worden. Einfach zu steril für eine mitreissende Geschichte. Da fehlte mir etwas die Lockerheit, aber dennoch freue ich mich auf die Fortsetzung. Gegenwart, Krinfelde, Deutschland. Die Privatdetektivin und Expertin für paranomale Verbrechensbekämpfung Leyla Barth ist nun schon seit einem halben Jahr mit dem Meistervampir Rudger von Hallen zusammen. Endlich hat sie ihre Abneigung gegen eine feste Beziehung überwunden und sich für ein Leben mit ihrem Geliebten entschieden. Doch gibt es immer noch vieles, dass sie nicht von ihm weiß, schließlich ist Rudger schon viele hundert Jahre alt. Als sich Vorfälle häufen in denen scheinbar zügellose Vampire über Menschen herfallen und zwei junge Mädchen bei einem okulten Ritual ums Leben kommen, sind jedoch Leylas besondere Talente nötig, um den Tätern auf die Spur zu kommen. Etwas geht vor in Krinfelde und vielleicht hat auch der Rockstar Bragi etwas damit zu tun. Seine besondere Aura ist stärker, als von einem Vampir zu erwarten wäre und seine Vorlieben für junge Mädchen machen ihn verdächtig. Leyla ermittelt nach allen Richtungen. Als Rudger jedoch einer weiblichen Meistervampirin das Leben rettet, gerät auch ihre Beziehung zu ihm in Gefahr.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Toll !, 9. Januar 2010
Der Humor: **** = ich habe beim Lesen immer wieder vor mich hingegrinst Die Aufmachung: **** = ich liebe den Einband und die farbigen Anfangsbuchstaben am Kapitelbeginn Die Handlung: **** = spannend, zog mich von Seite zu Seite Die Sprache: **** = großartig und genau passend Gwendolyns Abenteuer haben mich verzaubert. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Gwendolys freche Art und ihre Verletzlichkeit haben sie mir sofort sympathisch gemacht. Ich kann verstehen, dass sie Gideon ziemlich arrogant und unausstehlich fand. Das ging mir genauso. Ich denke jedoch, er kann sich noch bessern. Die Geheimnisse rund um die Loge der Wächter und den Chronografen liessen mich das Buch kaum aus der Hand legen. Gegenwart, London, England. Gwendolyn Shepherd kann nicht glauben, dass sie soeben tatsächlich durch die Zeit gesprungen ist. Ihre Cousine Charlotte sollte doch diejenige in der Familie sein, die das Zeitreise-Gen geerbt hat. Was soll sie nun machen ? Das ihrer Familie beibringen ? Das würde doch mächtigen Wirbel verursachen. Also vielleicht doch einfach hoffen, dass der Zeitsprung, den sie soeben gemacht hat, eine einmalige Sache war. Doch dann kommt alles anders und Gwen bleibt nichts anderes übrig, als ihr Geheimnis zu lüften. Sie macht die Bekanntschaft mit der Geheimloge der Wächter, mit dem süssen, aber furchtbar arroganten (und ebenfalls Zeitspringer) Gideon de Villiers und dem Grafen, dessen besessene Suche nach den zwölf Trägern des Zeitreise-Gens Gwendolyn in große Gefahr bringt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Muss nicht sein., 6. Januar 2010
Die Helden: Drea ist klug, interessant, mitfühlend, sexy - einfach sympathisch. Simon bleibt bis zum Ende unnahbar, undurchsichtig, gefährlich, sexy - neutral. Die Romanze: * = eher mau Die Erotik: ** = selten, aber heiss Die Handlung: ** = schon spannend, aber berührt hat sie mich nicht Die Sprache: **** = wäre nicht Linda Howards toller Schreibstil, ich hätte das Buch nicht beendet Alles in allem ein Buch, das man lesen kann, aber das garantiert kein Behalti ist. Dafür war mir unter anderem die Wandlung von Simon zu abrupt und kaum nachvollziehbar. Drea / Andie dafür hat mich überzeugen können. Auch hat mich der Zeitsprung in der Mitte der Geschichte genervt. So was mag ich gar nicht in meinen Büchern. Gegenwart, New York, USA. Drea Rousseau ist die Geliebte des Drogenbarons Rafael Salinas. Lange schon hat sie ihrer Vergangenheit als Andrea Butts, der kleinen Kellnerin abgeschworen. Nie wieder will sie arm sein. Als Rafael sie eines Tages jedoch, einem Mann für einige erotischen Stunden als Geschenk vermacht, der kurz zuvor für Rafael einen Auftragsmord begangen hat, zerbricht etwas in ihr. Sie verlässt Rafael, nicht ohne jedoch vorher sein Konto leerzuräumen. Als er ihren Plan durchschaut, ist es zu spät Drea aufzuhalten, doch er schickt ihr den Killer hinterher. Als sie diesen Todesengel bemerkt, gerät sie in Panik und verursacht einen Autounfall, bei dem sie ums Leben kommt. Doch Drea bekommt eine zweite Chance und die will sie nutzen, auch wenn ihr der Killer immer noch auf den Fersen ist. Rafael soll bezahlen, für alles was er ihr und anderen Menschen angetan hat.
|
|
|