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Beiträge von A. Zymny
Top-Rezensenten Rang: 162.867
Hilfreiche Bewertungen: 944
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Rezensionen verfasst von A. Zymny
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Noch nie war ich so enttaeuscht., 31. August 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ich habe den Karton eben erst ausgepackt, und bin masslos ueber die Collectors Edition enttaeuscht! Noch nie habe ich ein so lieblos verarbeitetes Extra gesehen, als den Stand-Baterang. Gefertigt aus billigem Kunsstoff, mit hunderten von Kratzern versehen! Selbst der Standfuss ist aus billigem Plastik. Warum wird dieses Spiel mit einem solch lieblos hergestellten Extra ausgeliefert? Die Collectors Edition des Films Batman: Dark Knight kam mit einem richtig schoen verarbeiteten und schweren Staender fuer das aufwendig aus Kristallglas gefertigte Bike dahr. Mein UK Import kostete nur 62 Pfund, im Gegensatz zur 140 Euro teuren deutschen Ausgabe. Aber selbst diese 62 Pfund sind hierfuer noch zu viel! Der erste Artikel, den ich wegen Nicht-Gefallens an Amazon zurueck senden werde.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der spannenste Film des Genres!, 23. Mai 2009
Ich habe ziemlich viele Zombie Filme gesehen, doch keinen fand ich bislang so spannend wie diesen hier! Um es gleich vorweg zu nehmen, der Film wurde mit einer Handkamera aufgenommen, weil Romero eine Art Dokumentation drehen wollte. Hier liess er sich wohl von Blair Witch Projekt inspirieren. Nach dem eher maessigen Land of the Dead, meldet sich der Grossmeister Romero zurueck. War Night of the Living Dead spannend? Ja. Die schwarz/weiss Atmosphaere hat dazu ganz stark beigetragen. Dawn of the Dead, Day of the Dead und Land of the Dead waren schon fast vorhersagbar, spielten in einer kontrollierten Umgebung. Ein paar Studenten sind Nachts in einem Wald, um einen Film fuer die Uni zu drehen. Die Mumie will nicht so wie der Regisseur will, und waehrend sie noch darueber diskutieren, warum eine Mumie nicht rennen sollte, werden im Radio Berichte ueber Menschen gesendet, die von den Toten auferstanden sind. Jeder der Studenten moechte schnellst moeglich nach Hause, und der Regisseur sieht seine Chance: eine Dokumentation ueber diese Vorfaelle. Und fortan, laeuft die Kamera mit, waehren die Studenten in einem Wohnmobil nach Hause fahren... Romero ist den Zombies auf Valium treu geblieben, und so muss er sich auf seine Tugenden zu verlassen, um einen spannenden Film abzuliefern, und das gelingt ihm sehr gut. Zombie Massen sind nicht zu sehen, Gore- und Splatter Effekte halten sich erfreulicher Weise im Rahmen, und so ist es einfach der Zombie Polizist, der an die Seite des Wohnmobils klopft und den Atem stocken laesst. Ein bisschen Kritik ist auch in dem Film, und doch bricht er gelegentlich mit Konventionen. Wenn ein paar schwer befaffnete Schwarze die Studenten treffen, haette jeder andere Regisseur hier Gewalt ausbrechen lassen, oder die Schwarzen mit dem Wohnmobil abhauen lassen. Romero laesst sie freundlich erscheinen. Misstrauisch, aber hilfbereit. Allzu viele lebende Menschen bekommt man in dem Film nicht zu Gesicht, und es wirkt unglaublich bedrueckend, wenn das Wohnmobil vor einem Haus vorfaehrt, und weit und breit niemand zu sehen ist. Kein Mensch. Kein Zombie. Romero zeigt, dass fuer Spannung nicht 10000 Liter Blut und abgetrennte Gliedmassen erforderlich sind. Und um noch einmal darauf zu sprechen zu kommen: dieser Film soll wie eine Dokumentation wirken, wie das Werk eines Studenten, der mit einer Handkamera filmt. Wacklige Szenen, Bildaussetzer gehoeren dazu.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kann ich keine Kaufempfehlung fuer aussprechen, 22. März 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich mag die Halo Serie, da sie eine tolle Story Line hat. Die Halo Wars Demo hat mich ueberzeugt: zum ersten Mal gibt es einen RTS Titel, der mit einem Pad steuerbar ist. Die Grafik ist ganz okay, die Qualitaet der Zwischensequenzen hervorragend, und die Einheiten ganz gut ausbalanziert. Die Praesentation auf der XBox 360 ist sehr gut geworden. Der Spieler wird - wie ueblkich - Schritt fuer Schritt in den Basisbau und die weiterentwickelten Einheiten eingewiesen. Aber: was nuetzt einem der schoenste RTS Titel, wenn die Single Player Kampagne nur 15 Missionen umfasst? Die Auswahl der Missionen reicht von 'Jetzt koennen wir uns mal austoben' bis hin zu 'einfach nur nervend'. Zu den nervenden zaehlen Arcadia City und Escape. Knackige Zeitlimits, und hektisches Kaempfen an mehreren Fronten. Hier stossen die Pad Steuerung und die Kamaraansicht an ihre Grenzen, oder der Spieler. Witzig dagegen, obwohl unter Zeitlimit, die Mission Scarab. Die maechtigste Einheit der Allianz muss schon waehrend des Baus aufgehalten werden, und der Scarab ist eine harte Nuss. Ganze 13 Missionen dauert das, bis einem der vollstaendige Techtree zur Verfuegung steht, und man sich mal so richtig austoben kann. Hat man dann Beachhaed und Reactor abgeschlossen, und ein Grinsen im Gesicht, naht die letzte Mission. Und das war es dann. Die Kampagne haette etwas umfangreicher ausfallen koennen. 15 Missionen sind ein Witz! Wenn es wenigstens noch eine ebenso umfangreiche Kampagne gaebe, die man aus Sicht der Allianz spielen muss... Was bleibt nach der Single Player Kampagne? XBox Live oder Spiele gegen den Computer. Beides sehr unbefriedigend. Der Wiederspielwert ist meiner Meinung nach niedrig. Bei den 15 Missionen sind nur zwei echte Perlen dabei, aber jede Menge Ausschuss: Arcadia City, Dome of Light, Scarab, Shield World, die beiden Missionen auf dem Aussendeck des Raumschiffes, Cleansing und Repairs: knapp die Haelfte der Missionen haben mich nicht wirklich ueberzeugen koennen, und dabei habe ich die ersten beiden 'Lerne das Spiel mal kennen' Missionen vergessen. Meine Motivation, die Kampagne noch einmal durchzuspielen, um ueberall die Gold Wertung zu erreichen, geht gegen Null. Hat die Story gerade mal die Fahrt aufgenommen, ist es auch schon wieder zu Ende. Gute RTS Titel sehen anders aus. Zumal die Kampagne innerhalb eines Nachmittages durchgespielt ist.
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Halo Wars
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| Wird angeboten von chicken-bay |
| Preis: EUR 19,39 |
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kann ich keine Kaufempfehlung fuer aussprechen, 22. März 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Ich mag die Halo Serie, da sie eine tolle Story Line hat. Die Halo Wars Demo hat mich ueberzeugt: zum ersten Mal gibt es einen RTS Titel, der mit einem Pad steuerbar ist. Die Grafik ist ganz okay, die Qualitaet der Zwischensequenzen hervorragend, und die Einheiten ganz gut ausbalanziert. Die Praesentation auf der XBox 360 ist sehr gut geworden. Der Spieler wird - wie ueblkich - Schritt fuer Schritt in den Basisbau und die weiterentwickelten Einheiten eingewiesen. Aber: was nuetzt einem der schoenste RTS Titel, wenn die Single Player Kampagne nur 15 Missionen umfasst? Die Auswahl der Missionen reicht von 'Jetzt koennen wir uns mal austoben' bis hin zu 'einfach nur nervend'. Zu den nervenden zaehlen Arcadia City und Escape. Knackige Zeitlimits, und hektisches Kaempfen an mehreren Fronten. Hier stossen die Pad Steuerung und die Kamaraansicht an ihre Grenzen, oder der Spieler. Witzig dagegen, obwohl unter Zeitlimit, die Mission Scarab. Die maechtigste Einheit der Allianz muss schon waehrend des Baus aufgehalten werden, und der Scarab ist eine harte Nuss. Ganze 13 Missionen dauert das, bis einem der vollstaendige Techtree zur Verfuegung steht, und man sich mal so richtig austoben kann. Hat man dann Beachhaed und Reactor abgeschlossen, und ein Grinsen im Gesicht, naht die letzte Mission. Und das war es dann. Die Kampagne haette etwas umfangreicher ausfallen koennen. 15 Missionen sind ein Witz! Wenn es wenigstens noch eine ebenso umfangreiche Kampagne gaebe, die man aus Sicht der Allianz spielen muss... Was bleibt nach der Single Player Kampagne? XBox Live oder Spiele gegen den Computer. Beides sehr unbefriedigend. Der Wiederspielwert ist meiner Meinung nach niedrig. Bei den 15 Missionen sind nur zwei echte Perlen dabei, aber jede Menge Ausschuss: Arcadia City, Dome of Light, Scarab, Shield World, die beiden Missionen auf dem Aussendeck des Raumschiffes, Cleansing und Repairs: knapp die Haelfte der Missionen haben mich nicht wirklich ueberzeugen koennen, und dabei habe ich die ersten beiden 'Lerne das Spiel mal kennen' Missionen vergessen. Meine Motivation, die Kampagne noch einmal durchzuspielen, um ueberall die Gold Wertung zu erreichen, geht gegen Null. Hat die Story gerade mal die Fahrt aufgenommen, ist es auch schon wieder zu Ende. Gute RTS Titel sehen anders aus. Zumal die Kampagne innerhalb eines Nachmittages durchgespielt ist.
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schoenster GTA Titel, aber schwach in der Ausfuehrung, 30. Januar 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
GTA IV sieht grafisch beeindruckender aus als jeder bisherige Titel. Dennoch ist der nach GTA 3, Vice City und San Andreas der schwaechste Titel. Warum? Es gibt im Vergleich zu San Andreas nichts Neues. Die Stadt sieht, grafisch sicherlich beeindruckend, bei weitem nicht so authentisch aus wie Vice City. Insgesamt wirkt diese etwas lebendiger, es wurde an der KI gefeilt (die Cops richten keine Massaker mehr an, wenn man denen den Wagen verbeult), aber es gibt irgendwie weniger zu entdecken. San Andreas zu erkunden hat einfach nur Spass gemacht, seltene Fahrzeuge suchen, Waffen, manchmal bin ich mit einem Truck und dem Country Sender viele Stunden einfach nur ueber das Land gefahren. Bei GTA IV hetze ich lustlos von einem Auftrag zum naechsten. Es gibt Gebaeude die man begehen kann, wie das Museum, einige Wohnhaeuser, aber irgendwie macht es keinen Spass diese zu suchen. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Motivation fehlt, Geld zu verdienen. Man kann es nicht ausgeben! Bei Vice City konnte man Haeuser kaufen, die einen Mehrwert boten: einen grossen Garten, oder einen Hubschrauber auf dem Dach. In San Andreas hat man sich ueberall Haeuser gekauft, um eine Fahrzeuge unter zu stellen. Die Schulen machten Spass, schon wegen der Belohnungen. Kampfjet, Kampfhubschrauber, Jetpack... Gab es in den Vorgaengern noch seltene Fahrzeuge mit Besonderheiten, ist es bei GTA IV Einheitsbrei. Da gibt es keine Strech Limo mit Hemi Vergaser mehr wie bei Vice City. Und die coolen Low Rider und Moster Trucks aus San Andreas vermisst man auch schmerzlich. Mal abgesehen von zwei oder drei wirklich schwer zu bekommenden Fahrzeugen, weiss man nicht, wofuer die Parkplaetze gut sind. Leider sind die Tuningmoeglichkeiten vollstaendig weggefallen. Keine Wagen mehr, die man mit Chrome verkleiden kann, und auch keine auffaelligen Lackierungen mehr fuer seinen Lieblingswagen. Da fehlt die Motivation, einen Wagen aufzumotzen, und ihn sich aufzubewahren. Auch die Missionen hauen einen nicht wirklich um. In der Regel zu einfach ohne Herausforderung. Andere sind dann erst nach dem 10ten Versuch schaffbar. Nicht weil die Gegner clever waeren, sondern wegen der verwinkelten Gebaeude in denen man sich bewegen muss. Ich vermisse auch die Frauen, die man in San Andreas suchen musste, und einem auf dem Hoehepunkt der Beziehung tolle Geschenke machten: Autos, Kleidung... In GTA IV sind die Freundinnen langweilig, und nach der ersten Enttaeuschung laesst die Motivation merklich nach. Allerdings sind, und das muss ich zugeben, die Moeglichkeiten die Freundinnen zu beeindrucken, vielfaeltig. Fast Food Laeden, Restaurants, Kneipen, Dart, Bowling, Kabarett, Comedy. Gerade letztere Beiden sind sehr unterhaltsam. Sehr nervig sind die Bekanntschaften, die es zu pflegen gilt. Hat man Anfangs noch seinen Spass daran einen Saufen zu gehen, werden die Bettelanrufe ('Bitte unternimm was mit mir') mit fortschreitender Story haeufiger, und kommen zu den unpassensten Gelegenheiten. Am Ende nervt es einfach nur noch, wenn staendig 20 Leute anrufen und was unternehmen moechten. Aber GTA IV hat auch gute Seiten. Ab und an taucht auf der Karte ein kleines Strichmaennchen auf. In der Regel jemand, mit dem man zuvor etwas in dem Spiel zu tun hatte, und der nun am Boden ist. Es ist unterhaltsam, einfach mal anzuhalten, und zu schauen was er will. Mal soll man helfen Schulden zu bezahlen, oder einen kleinen Botengang erledigen. Das laesst die Welt lebendiger erscheinen. Angetan haben es mir die Freizeitmoeglichkeiten. Nach einem Kneipenbesuch betrunken nach Hause zu fahren ist beeindruckend umgesetzt, Dart und Bowling koennen als Minispiele sogar Spass machen. Fuer die Fahrten von der Wohnung zum Auftraggeber benutze ich ein Taxi, und lasse mich fahren. Leider versagt die KI in einigen Faellen, und der Fahrer will unbedingt eine Einbahnstrasse in die falsche Richtung befahren, was dann darin endet, dass nichts mehr geht. Ganz spassig ist der Polizeicomputer, mit dem man nach den meistgesuchten Verbrechern suchen kann, oder sich ueber aktuelle Verbrechen informieren kann (die bekannten Polizeimissionen). Einige der Charaktere sind echt gut gemacht. Brucie, der so einen Schwachsinn redet, dass ich den manchmal am liebsten zum Schweigen bringen moechte. Oder Little Jacob, von dem man kein Wort versteht. Die Stadt wirkt wirklich sehr lebendig. Die Passanten reagieren viel mehr auf einen, und wenn man mit offenen Ohren mal eine Strasse lang geht, hoert man Wortfetzen aus aller Herren Laender. Selbst Deutsch ist zu vernehmen. Da haben die sich sehr viel Muehe mit gemacht. Neben den Passanten sorgen auch die unterschiedlichen Strassenbelaege und Baustellen, heruntergekommene Strassen fuer ein lebendigeres Stadtbild. Unter der Hochbahn wirkt die Stadt bei Sonnenlicht noch ein wenig schmutziger, dafuer die gut gepflegten Strassen mit Gruenstreifen und Baeumen etwas sauberer. Natuerlich gibt es auch wieder was zum sammeln. Photos schiessen, oder Tauben abknallen. Gab es bei Vice City noch Waffen als Belohnung, die bei den Haeusern abzuholen waren, habe ich hier noch keinen richtigen Vorteil entdecken koennen, und es schlicht sein lassen. Versteht mich nicht falsch, GTA IV ist kein schlechtes Spiel, aber verglichen mit San Andreas (wenn man die Grafik aussen vor laesst), ist es schlecht. Man hat nicht einmal mehr die Moeglichkeit sich einen neuen Haarschnitt oder eine Rasur verpassen zu lassen. Auch die Kleiderauswahl laesst zu wuenschen uebrig. Es fehlt der Reiz Geld zu verdienen um sich was tolles leisten zu koennen, und es fehlt die Motivation auf die Suche nach besonderen Autos zu gehen, die man lackieren und behalten moechte. Die Missionen bieten nicht wirklich etwas neues. Vermutlich dem deutschen Jugendschutz haben wir es auch zu verdanken, dass Beifahrer in Wagen, die man beim Diebstahl nicht aussteigen liess, nicht mehr panisch um Hilfe schreien, sondern still so lange sitzen bleiben, bis sie aussteigen koennen. In der Stadt faellt die Orientierung sehr schwer. In San Andreas wusste ich immer, wo ich mich gerade befinde, musste nie die Karte zu Hilfe nehmen um mich zu orientieren. Lebendiger wirkt Liberty City im Vergleich zu San Andreas, laedt aber nicht wirklich zum erforschen ein. Vielleicht, weil einem alles ein klein wenig bekannt vorkommt. Punkten kann GTA IV ganz klar bei der Grafik. Auch die KI hat sich deutlich verbessert. Obwohl die Freizeitaktivitaeten vielseitiger geworden sind, macht es nicht automatisch mehr Spass. Auch die Musiksender sind nicht mehr so abwechslungsreich wie bei San Andreas oder Vice City. GTA IV empfide ich eher als Mittelmaessig. Nach dem ziemlich genialen San Andreas hatte ich etwas deutlich besseres erwartet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
20 GiB warn zu wenig, 24. Januar 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Schon bei der Vorstellung der XBox360 waren 20 GiB Platz zu wenig. Sicher, fuer SPielstaende vollkommend ausreichend, aber schon damals bekam man im Handel keine 2,5 Zoll Festplatten mehr mit 20 GiB Kapazitaet. Und darueber hinaus sollte ueber XBox Live ja Downloadcontent zur Verfuegung stehen: Demos, Videos, Games AddOns... Man kam lange mit den 20GiB zurecht, aber knapp 3GiB fuer Oblivion nur an AddOns, die eine oder andere Demo die min. 600 MiB umfasste, Musik fuer Spiele, und einige echt gute XBox Arcade Titel liessen die Platz zunehmend schrumpfen. Leider verdienen die Hersteller nichts mehr an der Hardware der Konsolen, sondern nur noch durch Zubehoer und Spielelizenzen, die fuer ein entsprechendes Preisniveau sorgen. 130 Euro sind fuer 120 GiB immer noch ein ganz stolzer Preis. Mittels des beigelgten Kabels und der der CD ist der Datentransfer auf die neue Festplatte einfach erledigt. Mich aergert ein wenig, dass die 20 GiB Festplatte danach leer ist. Es waere schoen gewesen, wenn die Daten nicht verschoben sondern kopiert wuerden, oder man wenigstens die Auswahl haette, welche Daten auf die neue Festplatte sollen. So liegt nach dem Kauf der 120 GiB Festplatte die alte nutzlos herum. Doppelt aergerlich, da ich zwei Profile habe. Ein deutsches (mein erstes), bei dem sich leider schnell zeigte, dass der via XBox Live bezogene Content lokalisiert ist. Da ich Rollenspiele lieber in der englischen Fassung (Stichwort: schlechte Lokalisierung) spiele, habe ich danach ein UK Profil erstellt, um englischen Content bei XBox Live beziehen zu koennen. Ich wuerde die Profile nun gern auf die beiden Festplatten verteilen... Deshalb ein Stern Abzug. Ob jemand bereit ist, 130 Euro fuer 120 GiB zu bezahlen, muss jeder fuer sich selbst entscheiden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Braucht ein paar Durchlaeufe, 24. Oktober 2008
Nach dem ersten Durchlauf dachte ich mir 'Sind das die selben AC/DC, die Highway To Hell und Big Gun gespielt haben?' Fand das Album langweilig. Nach dem zweiten Durchlauf, dachte ich etwas positiver, aber es klang lustlos eingespielt, ohn erkennbare Spielfreude. So langsam entfaltet das Album seine Wirkung. Die Fuesse fangen an zu wippen, der Kopf nickt unablaessig, und die Haende beginnen Luftgitarre zu spielen. Dennoch: Airbourne haben einfach ein Album mit mehr Schmackes aufgenommen. Aber schlecht ist dieses ALbum auch nicht. Es braucht nur laenger um Wirkung zu zeigen.
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27 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Obacht: Produkt kann nicht funktionieren, 14. September 2008
Im Gegensatz zu ueblichen Touch Screens und Pads, reagieren die von Apple nicht auf Druck, sondern anders, ich vermute die reagieren auf Koerperwaerme die Waerme des Fingers. Bislang war es mir nicht moeglich einen iPod Classic, das iPhone, oder das Maus Pad meines MacBook mit anderen Geraeten als meinem Finger zu bedienen. Bedienung durch Druck scheidet voellig aus, da es vollkommen ausreichend ist, wenn der Finger so gerade eben die Apple Touch Oberflaechen beruehrt. Und wenn die Stoftspitze nicht warm ist, kann dieses Produkt mit einem Apple Produkt nicht funktionieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr guter Artikel, 14. September 2008
Das Display des iPhone besteht zwar aus kratzfesten Kristallglas, welches beim normalen Gebrauch keine Kratzer davon tragen sollter, aber ich habe auf meinen Geraeten immer gerne eine Folie auf dem Display. Die Folien von Proporta haben sich bei meinen Palm OS PDAs in der Vergangenheit sehr gut bewaehrt. Der Lieferumfang besteht aus genau einer Folie, einem Tuch zur Reinigung des Displays, und einem Kunststoffkaertchen zum Glaetten der Folie. Nach der Displayrinigung liess sich die Folie problemlos und ohne Blasen auftragen, und haelt ohne Klebstoffe. In der Praxis hat sich die Folie durch verminderte Spiegelungen und eine deutlich bessere Bedienbarkeit des Touchscreens hervorgetan. Der Finger gleitet viel leichter als auf dem Kristallglas. Die Bedienung wird dabei in keiner Weise eingeschraenkt, und auch die Farben werden nicht verfaelscht. Schutz vor Kratzern fuer das Display, weniger Spiegelungen und leichtere Bedinung durch, machen diese Folie zu einem Top Produkt.
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28 Weeks Later
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| DVD ~ Jeremy Renner |
| Wird angeboten von Topbilliger |
| Preis: EUR 10,49 |
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hebt sich vom Horror Allerlei wohltuend ab, 5. März 2008
Waehrend morderne Horrorfilme sich ausschliesslich ueber die exzessive Darstellung von Gewalt definieren wollen, gehen die 28 Filme einen anderen Weg. Gewaltszenen sind auf ein Minimum reduziert, und das ist auch gut so. Kein anderer morderner Horrorfilm wirkt dermassen beaenstigend. Einzelne Personen in einer Menschenleeren Grossstadt wie London! Haeufig sind Fortsetzungen eine Sache fuer sich, wollen den Vorgaenger in Sachen Gewalt uebertreffen. Anders 28 Weeks Later: hier steht die Flucht im Vordergrund. Die Flucht vor den Infizierten. Die Flucht vor dem Militaer, denn das wird alles toeten, ob man nun infiziert ist oder nicht. Sehr schoen, dass man sich am Stil des Vorgaengers orientiert hat, und die Story geschickt weiter erzaehlt. Parallelen zum Irak Krieg sind vorhanden, und auch so gewollt. Die Gewaltszenen sollen dies unterstreichen, und den Horror des Krieges greifbarer machen. Hofft das Militaer noch die Verbreitung in den Griff zu bekommen ("Nur Infizierte erschiessen.") muss es schnell erkennen, dass es die Lage ueberhaupt nicht im Griff hat, und nicht mehr in den Griff bekommen wird ("Schiessen sie auf alles."). Sehr guter Horrorfilm, der dem Zuschauer zeigt, dass der Horror nicht von Blut und Eingeweiden kommen muss.
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