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Rezensionen verfasst von
MM "MM" (Sunshine State)

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Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Wird angeboten von Nuclear Blast GmbH
Preis: EUR 16,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 15. August 2010
Dass diese Reunion kein Selbstläufer sein wird, ist eigentlich offensichtlich. Zum einen hat der erste Versuch in den 90ern mit Alben wie "Death Row" oder "Predator" nur bedingt geklappt. Zum anderen waren die Festivalauftritte mit Udo Dirkschneider vor einigen Jahren zwar ganz gut, aber ohne Udo sind Accept nur schwer vorstellbar - bis jetzt! Nach mehrmaligem Anhören des Albums bin ich am meisten übberrascht von der guten Gesangsleistung von Mark Tornillio, nachdem ich erste Internetschnipsel zur Reunionankündigung echt schrecklich fand. Kaum zu glauben, dass das der gleiche Sänger ist. Udo bekommt hier tatsäschlich Konkurrenz!

Die Songs "Teutonic Terror" und "The Abyss" habe ich mir schon vor geraumer Zeit bei iTunes runtergeladen, jetzt kann ich mir das ganze Album anhören. Zu den erstgenannten Songs nur so viel - die Albumversionen sind etwas länger. Beide Songs haben traditionelle Accept-Elemente (monumentale Chorgesänge, typische Gitarrenmelodien, Riffing) und haben mich durchaus überzeugt (8/10), auch wenn sie für mich nicht an "Balls..." oder "Princess..."heran reichen. Das mag aber auch an meiner emotionalen Verbundenheit mit den Klassikern liegen. Wer mehr wissen will, kann sich die Tracks ja ebenfalls runterladen und eine eigene Meinung bilden.

"Beat The Bastards" eröffnet das Album mit einem schönen Uptempo-Riff, gefolgt von Tornillos kreischigem Gesang. Ein erstes break verlangsamt die Nummer und fügt einen melodischen Gesangspart ein. Dieses Wechselspiel folgt mehrfach, untermalt von kleinen Gitarrendetails und natürlich einem Solopart, bei dem sich Wolf Hoffmann und Herman Frank entsprechend duellieren. Gelungen. (7,5/10)

Nach "Teutonic Terror" und "The Abyss" folgt "Blood Of The Nations", eine Midtempo-Nummer, die etwas vertrackt startet. Der Grundton ist düster gehalten, schnellere Parts werden eingestreut, die Soli sind schön melodiös und der Chorgesang monumental, so dass alle Accept Trademarks eingebaut werden. (7,5/10)

"Shades Of Death" ist mit 7:32 der längste Song des Album. Los geht's mit einem Akustikintro unterlegt von Keyboardsounds. Allerdings knallen recht schnell die Gitarren rein und erneut wird im Midtempo gerockt, wobei Streicherklänge erst mal einen coolen Akzent setzen. Ganz klar, diese monumentale Nummer stellt den ersten echten Höhepunkt auf "Blood Of The Nations" dar. Die Gitarren setzen an jeder Ecke neue Akzente, das Schlagzeugspiel treibt "Shades Of Death" nach vorne - hier ist alles stimmig. (9/10)

Danach geben Accept bei "Locked and Loaded" Gas. Allerdings ist dieser Uptempo-Nackenbrecher etwas simple gehalten. (6,5/10)
"Time Machine" startet mit unverzerrten Gitarren, aber das ändert sich schnell. Geil ist hier auch der Drumeinsatz, der die Nummer prägt. Tornillo singt hier mehr als dass er kreischt, was dem Song gut tut und Tornillo öfter tun sollte. Starker Song, der allerdings in der Bridge eine echten Accept-Eigenkopie ist. (8,5/10)

"Kill The Pain" ist eine schöne Metalballade ohne Schmalz. Eingeleitet von Akustikgitarren folgt ein schönes Solo, bevor Tornillos Gesang einsetzt. "Winterdreams" lässt grüßen, aber besser. Balladen waren sicher nie das, was die Fans von Accept gewollt haben, aber diese ist durchaus überzeugend. (8,5/10)

"Rollin' Thunder" entspricht seinem Titel - ein simpler Uptempo-Kracher für alle Headbanger. Ebenfalls nicht kompliziert aber irgendwie frischer als "Locked and Loaded". Bei den Rhythmusgitarrenparts werden Accept und Publikum live sicher sehr gut abgehen, zudem überzeugt der Solopart sehr. (8/10)

"Pandemic" geht wieder etwas langsamer zu Werke, auch wenn das Schlagzeugspiel hier einfach aber antreibend gehalten ist, was auch für die Rhythmusgitarre gilt (1:50). Dazu kommt der typische Chorgesang, fertig ist der Accept-Banger, der durch ein schönes Break und Solo gut aufgewertet wird. (8/10)

"New World Comin'" ist vom Riffing her sehr melodisch gehalten, weniger aggressiv, was sich auch im Gesang niederschlägt. Einzelne Gitarreneffekte erinnern in Nuancen an "Neon Nights", gut gemacht. (8/10)

Das folgende "No Shelter" ist wieder im Upempo gehalten, eingefügt werden kurze ruhigere Passagen sowie ein schöner percussionlastiger Mittelteil, der die Gitarrensoli einleitet. Ein ordentlicher Song. (7/10)

Das abschliessende "Bucketful Of Hate" macht seinem Titel alle Ehre und hat eine aggressive Grundstimmung, variiert aber im Tempo und endet als monumentaler Ausklang des Albums. (7,5/10)

Fazit: Die einzelnen Songs überzeugen, doch sind die über 70 Minuten Spieldauer auch etwas ermüdend. Zudem ist Tornillo auf Dauer besser, wenn er mehr singt und weniger kreischt. Insgesamt klingt "Blood Of The Nations" zudem etwas dated. das wird die Traditionalisten sicher freuen, nimmt der Scheibe aber etwas die Frische. Trotzdem gelingt Wolf Hoffmann & Co hier ein guter Wurf.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 20, 2010 12:26 PM MEST


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 13,29

76 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album, 9. August 2010
Nur noch wenige Tage, dann erscheint das neueste Iron Maiden-Epos, auf das sicher nicht nur ich schon seit einiger Zeit hinfiebere. Da ich beruflich mit Musik zu tun habe, konnte ich mir das Album heute in Dauerschleife anhören. "El Dorado" sowie ein Videotrailer kursieren ja schon seit längerer Zeit im Netz, so dass ich die beiden Tracks nicht weiter kommentieren mag; nur so viel: "El Dorado" ist aus meiner Sicht ok, aber einer der schwächeren Songs (7/10). Der Trailer verarbeitet die aus meiner Sicht stärkeren Songteile des Albumopeners "Satellite 15" - die ersten 4:40 Minuten sind ein mäßiges Intro, danach geht's aber gut los (8/10). Dieser Teil des Trailers gibt den Albumstil ziemlich genau wider. Melodiöse Gitarren, eingängige Refrains, klare Strukturen - eine deutliche Abkehr vom eher sperrigen "AMOLAD" (5/10), das mir nie gefallen hat.

Stellt sich die Frage, ob Maiden diesen Stil auf höchstem Level über die 10 Songs halten können...? Ja, sie können!

"Mother Of Mercy" startet mit einem Intro, das von Bruces exzellentem Gesang getragen und Nickos Cymbals angetrieben wird, bevor der Song nach 90 Sekunden seine volle Power entfaltet und auch mit tollen Soloparts aufwartet. Eine starke Midtemponummer (8/10).

"Coming home" startet mit coolen doppelten Gitarrenspuren, bevor Tempo und Härte rausgenommen werden und Bruce singt (ähnlich wie bei "Revelations" vom "PoM"-Album. Allerdings steigen die Rhythmusgitarren schnell wieder ein. Auch sind zudem viele Gitarrenmelodien eingearbeitet und der Refrain ist erneut gut ausgearbeitet und eingängig. Harte und ruhige Parts wechseln sich bei dieser Midtempo-Nummer ab, bei dem mir besonderes die Gitarrensoli inkl. Einleitung in der Mitte sehr gut gefallen (starten ca. 3:05 Min.) (8/10).

Mit "The Alchemist" folgt ein etwas schnellerer Song, bei dem die einfache treibende Rhythmusgitarre auffällt (a la "Powerslave"-Album, auch wenn das Album natürlich anders produziert ist. "2 Minutes..." meets "The Duellist") (7/10).

Nach diesen drei kürzen Songs - alle unter 6 Minuten - folgt mit "Isle of Avalon" eine 9-Minuten-Nummer, die auch Elemente von "AMOLAD" beinhaltet. Los geht's mit treibender Rhythmusarbeit von Nicko sowie unverzerrten Gitarren und leicht Vocaleinsätzen, versetzt mit Breaks (z.B. bei ca. 1:50). Dieses Intro zieht sich länger hin, wirkt aber nicht langweilig, der Spannungsbogen wird aufrecht erhalten bis ab Minute 3 weitere Elemente hinzugefügt werden. Die Rhythmusgitarren sind dann schön verzerrt, melodische Leads und eine fette Schlagzeugarbeit überzeugen. Ab 4:20 wird das Tempo etwas reduziert und die Gitarristen toben sich aus. Teilweise werden aber auch keyboardsounds im Hintergrund eingeflogen. Der Song ist kein "Hallowed be..." oder "Fear of...", aber er weiß zu überzeugen. Hier treffen "The Legacy" auf "Rime...", "Seventh Son..." und "Caught Somewhere". Ein klares Highlight (9/10)!

Daran schließt sich "Starblind" an, dessen 50-Sekunden-Intro auch zu "Isle Of Avalon" gepasst hätte. Dann bekommt die Nummer aber einen eigenen Charakter, die Gitarre setzt ein und Bruce singt etwas enervierender als auf den vorhergehenden Songs. Sehr geil! Nach 2 Minuten wird das Tempo etwas gedrosselt, auch hier sind die Keys im Hintergrund, aber erneut gelungen eingesetzt. Es folgen mehrere Breaks, um z.B. die Gitarrensoli einzuleiten. All das ist aber eingängier geworden als auf dem Vorgänger. (9/10)

"The Talisman" startet mit einer Akustikgitarre, aber nicht so mies wie einst "The Journeyman". Das Intro hat einen leicht mittelalterlichen Einschlag, wird aber nach 2:20 von einem schönen Gitarrengewitter abgelöst. Dickinson zeigt sich hier wieder als echter Shouter, angetrieben von den Rhythmusgitarren. Die Drums sind mehr im Hintergrund und einfacher gehalten. Bei 3:50 gibt es kurz Doubleleadgitarren, bevor die Rhythms wieder losgehen. "The Talisman" wird durch das Intro eher schwächer, der Song als solches überzeugt.Im Verhältnis zu den vorherigen Nummern ist es dann aber doch "nur" eine 7/10. Hier wäre eine Kürzung des Intros der 9-Minuten-Nummer zu Gute gekommen.

Es folgt "The Man Who Would Be King" (8:28). Auch hier ein ruhiges, von Keyboards untermaltes Intro, das ok, aber nicht herausragend oder störend ist. Erst setzen Bruces melodiöse Vocals ein (nach ca. 40 Sek), dann folgt ein geiler Gitarrenbreak nach ca. 95 Sek, der die eigentliche Songstruktur einleitet. Nach 2:30 regieren gute Rhytmusgitarren, über denen Bruces Stimme thront. Einfach, aber brillant! Die Gitarrensoli setzen nach ca. 4 Minuten ein und werden von spacigen Sounds untermalt - mal was anderes und so von Maiden nie gehört. Dann geht's wieder in klassische doppelläufige Leads über. Insgesamt ist "TMWWBK" natürlich anders als "Fear...", "Phantom..."oder "To Tame a Land", aber mit "Brave New World", "Paschendale" (geile Nummer!) oder "The Clansman" kann der Track definitiv mithalten (9/10).

Abschließend folgt "When the Wild Wind Blows", das erneut ruhig anfängt - etwas Hobbit-like ;-) - und sich dann langsam steigert. Nach 2:15 knallen die Gitarren rein und Bruce ändert seinen gesangsstil von gefühlvoll zu volle Power! Nach 3:42 folgt das nächste Breaks, treibendes Midtempo ist angesagt. Die Gitarren im Hintergrund geben erneut die starken Melodien vor. über die Bruce Dickinson singt, bevor dann die ersten Soli folgen. (9/10)

Fazit
1. Kurz gesagt "The Final Frontier" ist ein geiles Album. Punkt!
2. In den zehn Songs finden sich Elemente, die auch auf "Brave New World", "AMOLAD", "DoD" oder "Powerslave" sein könnten. Aber glücklicherweise fokussieren sich maiden hier auf die starken Momente - zumindest für meinen Geschmack. Statt eines schlechten "Wildest Dreams" ewrinnern mich die Songs an ein geiles "No More Lies", um nur ein Beispiel zu nennen. Insgesamt ist aber "Brav New World" am ehesten als Referenzalbum zu nennen. Wem das gefällt und wer "AMOLAD" zu sperrig fand, der wird hier bestens bedient!
3. Wen es nervt, dass ich hier eine Rezi vor VÖ verfasse, dem sage ich FOAD statt Up the irons! Allen anderen hoffe ich geholfen zu haben!
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 10, 2010 12:02 AM MEST


Wallanders erster Fall: und andere Erzählungen
Wallanders erster Fall: und andere Erzählungen
von Henning Mankell
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, 13. Januar 2009
Die normlen Krimis gefallen mir gut, aber das hat sich der Autor wohl noch mal aus den Fingern gesogen, um ein letztes mal abzukassieren. Ich hab's nicht mal zu Ende gelesen, so langweilig war es.


Death Magnetic Vorbestellbox mit Mission Metallica Zugangscode und Vor-Reservierung der Limited Deluxe Edition
Death Magnetic Vorbestellbox mit Mission Metallica Zugangscode und Vor-Reservierung der Limited Deluxe Edition
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 12,37

5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cash cow zockt ab, 21. August 2008
Das gibt's bei Oasis für den gleichen Preis:

PRE-ORDER DIG OUT YOUR SOUL SUPER DELUXE BOXSET - 2 X CD, 1 DVD, 4 HEAVYWEIGHT VINYLS, 24 PAGE HARDBACK BOOK ALL IN A BEAUTIFUL SHOULDER BOX + A DIGITAL DOWNLOAD OF THE ALBUM
Price: £50.00 / $99.99

Description:
Shoulder box containing large quarter bound hardback book including hardback 24 page book, 2 x CDs, 1 x DVD & 4 x heavyweight LP
Plus a Digital Download Of The Album

Release Date 6th October 2008
Tracklisting
CD
1. Bag It Up
2. The Turning
3. Waiting For The Rapture
4. The Shock Of The Lightning
5. I'm Outta Time
6. (Get Off Your) High Horse
7. Falling Down
8. To Be Where There's Life
9. Ain't Got Nothin
10. The Nature Of Reality
11. Solider On

Bonus CD
1. Lord Don't Slow Me Down
2. The Turning (The Jagz Kooner Remix)
3. Boy With The Blues
4. Falling Down (The Chemical Brothers Remix)
5. The Shock Of The Lightning (The Jagz Kooner Remix)
6. I Believe In All
7. To Be Where There's Life (A Richard Fearless Production)
8. The Turning (Alt Version#4)
9. Waiting For The Rapture (Alt Version#2)

DVD (Region 0)
1. Gold & Silver & Sunshine (The Making Of 'Dig Out Your Soul')
2. The Making Of 'The Shock Of Lightning' Video
3. 'The Shock Of The Lightning' Video

Vinyl 1
Side 1
1. Bag It Up
2. The Turning
Side 2
1. Waiting For The Rapture
2. The Shock Of The Lightning
3. I'm Outta Time

Vinyl 2
Side 3
1. (Get Off Your) High Horse Lady
2. Falling Down
3. To Be Where There's Life
Side 4
1. Ain't Got Nothin'
2. The Nature Of Reality
3. Soldier On

Vinyl 3
Side 5
1. Lord Don't Slow Me Down
2. I Believe In It All
3. Boy With The Blues
Side 6
1. Falling Down (The Chemical Brothers Remix)
2. To Be Where There's Life (A Richard Fearless Production)

Vinyl 4
Side 7
1. The Turning (The Jagz Kooner Remix)
2. The Shock Of The Lightning (The Jagz Kooner Remix)
Side 8
1. The Turning (Alt Version#4)
2. Waiting For The Rapture (Alt Version#2)

Das spricht für sich, oder?
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2008 6:33 PM MEST


Death Magnetic (Ltd. Deluxe Coffin Boxset)
Death Magnetic (Ltd. Deluxe Coffin Boxset)
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 129,90

15 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cash cow, 21. August 2008
Zum Vergleich - das gibt es bei Oasis für den gleichen Preis inkl. P&P:

PRE-ORDER DIG OUT YOUR SOUL SUPER DELUXE BOXSET - 2 X CD, 1 DVD, 4 HEAVYWEIGHT VINYLS, 24 PAGE HARDBACK BOOK ALL IN A BEAUTIFUL SHOULDER BOX + A DIGITAL DOWNLOAD OF THE ALBUM
Price: £50.00 / $99.99

Description:
Shoulder box containing large quarter bound hardback book including hardback 24 page book, 2 x CDs, 1 x DVD & 4 x heavyweight LP
Plus a Digital Download Of The Album

Release Date 6th October 2008
Tracklisting
CD
1. Bag It Up
2. The Turning
3. Waiting For The Rapture
4. The Shock Of The Lightning
5. I'm Outta Time
6. (Get Off Your) High Horse
7. Falling Down
8. To Be Where There's Life
9. Ain't Got Nothin
10. The Nature Of Reality
11. Solider On

Bonus CD
1. Lord Don't Slow Me Down
2. The Turning (The Jagz Kooner Remix)
3. Boy With The Blues
4. Falling Down (The Chemical Brothers Remix)
5. The Shock Of The Lightning (The Jagz Kooner Remix)
6. I Believe In All
7. To Be Where There's Life (A Richard Fearless Production)
8. The Turning (Alt Version#4)
9. Waiting For The Rapture (Alt Version#2)

DVD (Region 0)
1. Gold & Silver & Sunshine (The Making Of 'Dig Out Your Soul')
2. The Making Of 'The Shock Of Lightning' Video
3. 'The Shock Of The Lightning' Video

Vinyl 1
Side 1
1. Bag It Up
2. The Turning
Side 2
1. Waiting For The Rapture
2. The Shock Of The Lightning
3. I'm Outta Time

Vinyl 2
Side 3
1. (Get Off Your) High Horse Lady
2. Falling Down
3. To Be Where There's Life
Side 4
1. Ain't Got Nothin'
2. The Nature Of Reality
3. Soldier On

Vinyl 3
Side 5
1. Lord Don't Slow Me Down
2. I Believe In It All
3. Boy With The Blues
Side 6
1. Falling Down (The Chemical Brothers Remix)
2. To Be Where There's Life (A Richard Fearless Production)

Vinyl 4
Side 7
1. The Turning (The Jagz Kooner Remix)
2. The Shock Of The Lightning (The Jagz Kooner Remix)
Side 8
1. The Turning (Alt Version#4)
2. Waiting For The Rapture (Alt Version#2)

Das spricht für sich, oder?
Kommentar Kommentare (20) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 10, 2008 10:15 AM MEST


Alcazarized
Alcazarized
Preis: EUR 19,04

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Disco Pop par excellence, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Alcazarized (Audio CD)
Die 4 sympathischen Schweden legen endlich ihr neues Album vor! Und jede menge HIts! Ob die neue Single "This Is The World We Live In", das als Bonustrack vertetene "Crying At The Discoteque" oder die im Spätsommer kommende Single "Physical" - alle Tracks sprechen da eine deutliche Sprache! Das Tracklisting hat sich übrigens geändert:
1. This Is The World We Live In
2. I Love The DJ
3. Physical
4. Love Life
5. Not A Sinner Nor A Saint
6. Funky Feet
7. I Go Shopping
8. Last Days Of Disco
9. Celebrate The Night
10. Singing To Heaven
11. Someday
12. Crying At The Discoteque (bonus track)


Ozzy Osbourne - Live & Loud
Ozzy Osbourne - Live & Loud
DVD ~ Ozzy Osbourne
Preis: EUR 13,56

12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwache SAhow von einem brillanten Musiker, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Ozzy Osbourne - Live & Loud (DVD)
Ozzy ist eigentlich genial. Das beweisen Alben wie "Diary of a madman" oder "Blizzard of Ozz". Und auch das "No more tears"-Album ist exzellent und war ein toller Einstand für Gitarrist Zakk Wylde. Die auf der Tour mitgeschnittene DVD ist aber schwach. Warum? Nun, das Material wurde nachbearbeitet und ist nicht live. Bei nahezu jedem Song passen Bild und Ton an mehreren Stellen nicht zusammen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2013 12:13 PM CET


Balls to the Wall
Balls to the Wall
Preis: EUR 6,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Metal Klassiker im aktualisierten Gewand, 1. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Balls to the Wall (Audio CD)
"Balls To The Wall" ist einer der vielen Hard'n'Heavy-Klassiker, die das Solinger Quintett in seiner langjährigen Karriere veröffentlicht hat. Neben dem Titelsong sind es Uptemponummern wie "Love Child" oder Midtempo-Nummern wie "London Leatherboys", die die Qualität des Albums begründen und die sich über Jahre im Liveprogramm von Udo Dirkschneider, Wolf Hoffmann & Co. wieder gefunden haben. Die remasterte Version dieses Albumsbeinhaltet neben den Texten auch zwei Bonusstücke, die Liveversionen von "Up To The Limit" und "Head Over Heels", die sich ursprünglich auf der längst vergriffenen EP "Kaizoku-Ban" befanden. Eine gelungene Neuauflage!


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