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Quebrantahuesos (Ost-Zone)

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Grundig Sonoclock 890 A WEB aluminium WLAN Radio
Grundig Sonoclock 890 A WEB aluminium WLAN Radio
Preis: EUR 149,89

3.0 von 5 Sternen Für Leute die keine Podcasts abrufen möchten ist das Gerät empfehlenswert!, 3. Mai 2014
Vorzüge:

+ neben Web-Stationen auch UKW und DAB+(!) empfangbar

+ jeweils 10 Sender abspeicherbar (auf 5 doppelt belegte Tasten)

+ zusätzlich ist (nur) im Internet über "V-Tuner" ein problemloses
Abspeichern von weiteren Web-Sendern in eine "Favoriten"-Liste
möglich (bei Bedarf in selbsterstellte Unterorder sortiert)

+ gute Bedienung (nicht mit unnötig verschachtelten Menüebenen)
(nach Wiedereinschalten kommt der zuletzt gehörte Sender,
ist leider nicht selbstverständlich in der Branche, siehe andere Rez.)

+ herausragend gute und ausführliche Bedienungsanleitung in Papierform
(kann auch vor dem Kauf von Homepage herunter geladen werden)

+ WLAN-Verschlüsselung ist auch mit WPA2 (mit sämtlichen Zeichen) möglich
(Einstellungen bleiben auch bei gezogenem Netzstecker erhalten)

+ unterbaufähiges Gerät (unter Küchenschrank)

Nachteil:

- absolut mangelhafte, "stiefmütterliche" Implementierung der
"Podcast"-Funktion (v.a. Speicherung, siehe ausführlichen Text unten*)

- wenn man über die "Such-Funktion" einen Web-Sender auswählt und dann
auf dessen Podcasts geht, kann man deren Rubriken nicht lesen, da
sinnloser Weise jedem Rubriken-Namen der (manchmal lange) Sender-Name
voran gestellt wird. Z.B. bleibt dann bei "D-Radio Kultur" nur noch
ein Buchstabe(!) für den Podcast übrig. Auch die automatische Scroll-
Funktion hilft da nicht weiter, da diese noch bevor der weitere Text
sichtbar wird abschaltet! Letzteres Problem tritt leider auch in
anderen Fällen auf. - Sicher alles eine Frage der Firmware.

* Obwohl wir mit dem neuen Gerät und seiner Bedienung eigentlich sehr zufrieden sind, scheinen sich Podcasts leider nicht in geeigneter Form abspeichen zu lassen. Lediglich einzelne Podcast-Beiträge lassen sich auf einen Webradio-Speicherplatz ablegen, nicht jedoch die Rubrik(en) dem diese entstammen. Dieses Verhalten erscheint sinnlos, da wohl kaum jemand den gleichen Podcast noch einmal hören möchte, sondern eher einen anderen Radiobeitrag aus der selben Rubrik bzw. Sendereihe eines Radio-Senders.
Und genau das ist bei Geräten von Mitbewerbern möglich, z.B. auch beim weit verbreiteten "Noxon iRadio" von Terratec. (Dort wählt man im Menü Podcasts -> "D-Radio" -> z.B. die Sendereihe "Hintergrund" aus. Dann kann man diese unter Favoriten speichern und später schnell darauf zugreifen. Man speichert also nicht den einzelnen Beirag.)

Um Podcasts aus einer bevorzugten Rubrik auswählen zu können, muss man sich beim "Sonoclock 890" jedes mal erneut ganz von vorne durch das gesamte Menü "hangeln" (und dann beispielsweise durch sämtliche deutsche Radiostationen scrollen), nur wenn man zwischendurch Radio (livestream, DAB oder UKW) gehört bzw. das Gerät ausgeschaltet hatte!
Eine Korrektur dieses Designfehlers müsste m. E. relativ einfach durch ein Firmware-Update möglich sein.

Da gerade das Abrufen von Podcasts der Hauptgrund für die Anschaffung eines Web-Radios für uns war, mussten wir leider von unserem Rückgaberecht beim Händler Gebrauch machen. Was sehr schade ist, da uns alle anderen Eigenschaften, wie z.B. die Verarbeitungsqualität und die übrige Bedienung - gerade auch im Vergleich mit Konkurenzprodukten sehr gut gefallen haben. - Für Leute die keine Podcasts abrufen möchten ist das Gerät sehr empfehlenswert!


SanDisk Ultra Cruzer Backup 32GB USB-Stick schwarz
SanDisk Ultra Cruzer Backup 32GB USB-Stick schwarz
Preis: EUR 16,71

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen H2testw - Messwerte, 21. Februar 2010
.
Test auf einem 5 Jahre alten Aldi-Medion-System mit Einkernprozessor 2,6GHz unter Windows XP.

Vollschreiben mit 1 GB großen Dateien. (Mit vielen kleinen Dateien in vielen Unterverzeichnissen natürlich viel langsamer.)

H2testw v1.4 - Protokollauszug:

Achtung: Nur 30522 von 30530 MByte getestet.
(Schreiben: 43:52 min., Prüfen/Lesen: 26:54 min.)
Fertig, kein Fehler aufgetreten.

Schreibrate: 11,6 MByte/s
Leserate: 18,9 MByte/s


Garmin GPS Handgerät Oregon 550T
Garmin GPS Handgerät Oregon 550T

36 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Display-Qualität :-(, 1. Januar 2010
Keine Rezension nur eine Ergänzung zum viel diskutierten Thema "Bildschirm":

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten Leute, die hier die Oregons vor der Kritik in Schutz nehmen und positiv bewerten, die "alten" Displays der "GPSmap"-Reihe (60, 276 usw) entweder nicht mehr kennengelernt haben oder nicht mit den neuen Garmin-Geräten unter den selben Umweltbedingungen verglichen haben! - Der Unterschied (Rückschritt) ist einfach zu gewaltig!

Natürlich kann man, wenn es nicht z.B. am Fahrradlenker befestigt ist, auch ein Oregon 300/400/550 solange hin- und herdrehen bis man bei einem(!) bestimmten Winkel zwischen "Lichtquelle"(Himmel, Sonne etc.) und Augen des Betrachters irgend etwas auf dem Display "erkennen" kann. Nur war dies bei den älteren Geräten kaum bzw. viel seltener nötig und trotzdem war das Bild auch ohne Verrenkungen und Standortwechsel brilliant.
Und natürlich kann man bei Bewölkung die Hintergrundbeleuchtung aktivieren - nur war auch dies (bei gleichen Beleuchtungsverhältnissen) früher eben noch lange nicht nötig. Mit den beschriebenen Auswirkungen auf die Batterielaufzeit.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 26, 2010 12:44 PM MEST


Garmin GPS Oregon 400t
Garmin GPS Oregon 400t

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Display-Qualität :-(, 1. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Oregon 400t (3.5" and 5.25" disks)
Nur als Ergänzung zu den vielen vorhandenen Rezensionen:
ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten Leute, die hier die Oregons vor der Kritik in Schutz nehmen und positiv bewerten, die "alten" Displays der "GPSmap"-Reihe (60, 276 usw) entweder nicht mehr kennengelernt haben oder nicht mit den neuen Garmin-Geräten unter den selben Umweltbedingungen verglichen haben! - Der Unterschied (Rückschritt) ist einfach zu gewaltig!

Natürlich kann man, wenn es nicht z.B. am Fahrradlenker befestigt ist, auch ein Oregon 300/400/550 solange hin- und herdrehen bis man bei einem(!) bestimmten Winkel zwischen "Lichtquelle"(Himmel, Sonne etc.) und Augen des Betrachters irgend etwas auf dem Display "erkennen" kann. Nur war dies bei den älteren Geräten kaum bzw. viel seltener nötig und trotzdem war das Bild auch ohne Verrenkungen und Standortwechsel brilliant.

Und natürlich kann man bei Bewölkung die Hintergrundbeleuchtung aktivieren - nur war auch dies (bei gleichen Beleuchtungsverhältnissen) früher eben noch lange nicht nötig. Mit den beschriebenen Auswirkungen auf die Batterielaufzeit.


Garmin GPS-Gerät Oregon 300
Garmin GPS-Gerät Oregon 300

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Display-Qualität :-(, 1. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS-Gerät Oregon 300 (Elektronik)
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die meisten Leute, die hier die Oregons vor der Kritik in Schutz nehmen und positiv bewerten, die "alten" Displays der "GPSmap"-Reihe (60, 276 usw) entweder nicht mehr kennengelernt haben oder nicht mit den neuen Garmin-Geräten unter den selben Umweltbedingungen verglichen haben! - Der Unterschied (Rückschritt) ist einfach zu gewaltig!

Natürlich kann man, wenn es nicht z.B. am Fahrradlenker befestigt ist, auch ein Oregon 300/400/550 solange hin- und herdrehen bis man bei einem(!) bestimmten Winkel zwischen "Lichtquelle"(Himmel, Sonne etc.) und Augen des Betrachters irgend etwas auf dem Display "erkennen" kann. Nur war dies bei den älteren Geräten kaum bzw. viel seltener nötig und trotzdem war das Bild auch ohne Verrenkungen und Standortwechsel brilliant.

Und natürlich kann man bei Bewölkung die Hintergrundbeleuchtung aktivieren - nur war auch dies (bei gleichen Beleuchtungsverhältnissen) früher eben noch lange nicht nötig. Mit den beschriebenen Auswirkungen auf die Batterielaufzeit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2010 9:40 PM MEST


Nikon 17 - 55 / 2,8 S DX G IF-ED Objektiv
Nikon 17 - 55 / 2,8 S DX G IF-ED Objektiv
Wird angeboten von PiXXASS
Preis: EUR 1.389,68

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen deutliche Randunschärfe auch noch bei Blende 6,8 (17mm), 5. Mai 2009
Optisch ist das Objektiv eine Enttäuschung. Habe umfangreiche Vergleichstests mit dem Tokina 2,8/16-50mm (in zwei Exemplaren) und dem Nikon AF-S 3,5-4,5/18-70mm durchgeführt und die Ergebnisse in 100%-Ansicht verglichen: Mit ernüchterndem Ergebnis! Das 3-5 mal teurere Objektiv konnte sich nicht signifikant von den beiden anderen genannten abheben! Es liessen sich natürlich je nach untersuchter Brennweite bzw. Blendeneinstellung Unterschiede zwischen den Linsen feststellen. Nur fielen diese eben nicht immer zugunsten des 17-55 aus. So gab es Bereiche (z.B. bei Anfangsbrennweite) wo das preiswerte 18-70er schärfer abbildete, natürlich immer bei gleicher Blendeneinstellung verglichen. Auch bei Abgeblendung um 2-3 Blenden auf 5,6-8 war das der Fall.
Auf die hinlänglich bekannte hohe Streulichtempfindlichkeit möchte ich hier nicht noch einmal näher eingehen. Auch wenn mein Exemplar des 2,8/17-55 keine so extremen Produktionstoleranzen, wie die unten genannten aufweist, insgesamt also recht ausgewogene Leistungen zeigt, kann es sich von seiner Auflösung und Schärfeleistung her jedoch nicht von wesentlich preiswerteren Objektiven deutlich abgrenzen. Erstaunlicher Weise wird es in bestimmten Teilbereichen von diesen sogar deutlich übertroffen.
Auch diverse Testberichte im Internet bzw. in Fotozeitschriften besagen ähnliches bzw. haben diese Schwächen zumindest angedeutet. (letztens z.B. in "Spiegelreflex digital Heft 1/09)
Die euphorischen Berichte mancher Nutzer scheinen mir daher vermutlich weniger auf Vergleichtests zu beruhen. (Sondern vielleicht eher auf einer Art eigener Rechtfertigung für das viele ausgegebene Geld?)

Mechanisch, also von der Verarbeitungsqualität und Robustheit spielt es eindeutig in einer anderen Liga als die beiden billigeren Alternativen und kann zumindest damit den heftigen Aufpreis teilweise rechtfertigen.

P.S.: Verschweigen möchte ich jedoch nicht, dass auch bei den beiden preisgünstigen Alternativen deutliche Schwächen feststellbar waren. So hatte mein AF-S 18-70 einen schweren Zentrierungsfehler, der sich durch unsymmetrische Schärfeverteilung in bestimmten Brennweitenbereichen bemerbar machte; ebenso bei einem der beiden Exemplare des Tokina 2,8/16-50. Auch Berichte von anderen Nutzern des letztgenannten Objektives scheinen darauf hinzudeuten, dass diese Optik einer recht starken Serienstreuung unterliegt. Außerdem hat der Objektivtubus nach einigem Gebrauch bedenklich viel Spiel (besonders axial).


Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 17-55mm 1:2,8G IF-ED Objektiv (77mm Filtergewinde)
Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 17-55mm 1:2,8G IF-ED Objektiv (77mm Filtergewinde)
Preis: EUR 1.239,00

64 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ... völlig überbewertete Optik !, 4. Mai 2009
Optisch ist das Objektiv eine Enttäuschung. Habe umfangreiche Vergleichstests mit dem Tokina 2,8/16-50mm (in zwei Exemplaren) und dem Nikon AF-S 3,5-4,5/18-70mm durchgeführt und die Ergebnisse in 100%-Ansicht verglichen: Mit ernüchterndem Ergebnis! Das 3-5 mal teurere Objektiv konnte sich nicht signifikant von den beiden anderen genannten abheben! Es liessen sich natürlich je nach untersuchter Brennweite bzw. Blendeneinstellung Unterschiede zwischen den Linsen feststellen. Nur fielen diese eben nicht immer zugunsten des 17-55 aus. So gab es Bereiche (z.B. bei Anfangsbrennweite) wo das preiswerte 18-70er schärfer abbildete, natürlich immer bei gleicher Blendeneinstellung verglichen. Auch bei Abgeblendung um 2-3 Blenden auf 5,6-8 war das der Fall.
Auf die hinlänglich bekannte hohe Streulichtempfindlichkeit möchte ich hier nicht noch einmal näher eingehen.
Auch wenn mein Exemplar des 2,8/17-55 keine so extremen Produktionstoleranzen, wie die unten genannten aufweist, insgesamt also recht ausgewogene Leistungen zeigt, kann es sich von seiner Auflösung und Schärfeleistung her jedoch nicht von wesentlich preiswerteren Objektiven deutlich abgrenzen. Erstaunlicher Weise wird es in bestimmten Teilbereichen von diesen sogar deutlich übertroffen.
Auch diverse Testberichte im Internet bzw. in Fotozeitschriften besagen ähnliches bzw. haben diese Schwächen zumindest angedeutet. (letztens z.B. in "Spiegelreflex digital Heft 1/09)
Die euphorischen Berichte mancher Nutzer scheinen mir daher vermutlich weniger auf Vergleichtests zu beruhen. (Sondern vielleicht eher auf einer Art eigener Rechtfertigung für das viele ausgegebene Geld?)

Mechanisch, also von der Verarbeitungsqualität und Robustheit spielt es eindeutig in einer anderen Liga als die beiden billigeren Alternativen und kann zumindest damit den heftigen Aufpreis teilweise rechtfertigen.

P.S.: Verschweigen möchte ich jedoch nicht, dass auch bei den beiden preisgünstigen Alternativen deutliche Schwächen feststellbar waren. So hatte mein AF-S 18-70 einen schweren Zentrierungsfehler, der sich durch unsymmetrische Schärfeverteilung in bestimmten Brennweitenbereichen bemerbar machte; ebenso bei einem der beiden Exemplare des Tokina 2,8/16-50. Auch Berichte von anderen Nutzern des letztgenannten Objektives scheinen darauf hinzudeuten, dass diese Optik einer recht starken Serienstreuung unterliegt. Außerdem hat der Objektivtubus nach einigem Gebrauch bedenklich viel Spiel (besonders axial).
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 10, 2014 3:10 PM CET


Grundig Sonoclock 890 WEB Internetradio aluminium
Grundig Sonoclock 890 WEB Internetradio aluminium

79 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvoll designtes Gerät ! (leider keine Podcast-Speicherung*), 21. Januar 2009
Vorzüge:

+ neben Web-Stationen auch UKW und DAB(!) empfangbar

+ jeweils 10 Sender abspeicherbar (auf 5 doppelt belegte Tasten)

+ zusätzlich ist (nur) im Internet über "V-Tuner" ein problemloses
Abspeichern von weiteren Web-Sendern in eine "Favoriten"-Liste
möglich (bei Bedarf in selbsterstellte Unterorder sortiert)

+ gute Bedienung (nicht mit unnötig verschachtelten Menüebenen)
(nach Wiedereinschalten kommt der zuletzt gehörte Sender,
ist leider nicht selbstverständlich in der Branche, siehe andere Rez.)

+ herausragend gute und ausführliche Bedienungsanleitung in Papierform
(kann auch vor dem Kauf von Homepage herunter geladen werden)

+ WLAN-Verschlüsselung ist auch mit WPA2 (mit sämtlichen Zeichen) möglich
(Einstellungen bleiben auch bei gezogenem Netzstecker erhalten)

+ nach Firmwareupdate soll eigene MP3-Musik-Sammlung über USB-Anschluß
(an der Rückseite) abspielbar sein (laut Support noch im Januar 2009)

+ bisher anscheinend einziges unterbaufähiges Gerät (unter Küchenschrank)

Nachteil:

- absolut mangelhafte, "stiefmütterliche" Implementierung der
"Podcast"-Funktion (v.a. Speicherung, siehe ausführlichen Text unten*)

- wenn man über die "Such-Funktion" einen Web-Sender auswählt und dann
auf dessen Podcasts geht, kann man deren Rubriken nicht lesen, da
sinnloser Weise jedem Rubriken-Namen der (manchmal lange) Sender-Name
voran gestellt wird. Z.B. bleibt dann bei "D-Radio Kultur" nur noch
ein Buchstabe(!) für den Podcast übrig. Auch die automatische Scroll-
Funktion hilft da nicht weiter, da diese noch bevor der weitere Text
sichtbar wird abschaltet! Letzteres Problem tritt leider auch in
anderen Fällen auf. - Sicher alles eine Frage der Firmware.

* Obwohl wir mit dem neuen Gerät und seiner Bedienung eigentlich sehr zufrieden sind, scheinen sich Podcasts leider nicht in geeigneter Form abspeichen zu lassen. Lediglich einzelne Podcast-Beiträge lassen sich auf einen Webradio-Speicherplatz ablegen, nicht jedoch die Rubrik(en) dem diese entstammen. Dieses Verhalten erscheint sinnlos, da wohl kaum jemand den gleichen Podcast noch einmal hören möchte, sondern eher einen anderen Radiobeitrag aus der selben Rubrik bzw. Sendereihe eines Radio-Senders.
Und genau das ist bei Geräten von Mitbewerbern möglich, z.B. auch beim weit verbreiteten "Noxon iRadio" von Terratec. (Dort wählt man im Menü Podcasts -> "D-Radio" -> z.B. die Sendereihe "Hintergrund" aus. Dann kann man diese unter Favoriten speichern und später schnell darauf zugreifen. Man speichert also nicht den einzelnen Beirag.)

Um Podcasts aus einer bevorzugten Rubrik auswählen zu können, muss man sich beim "Sonoclock 890" jedes mal erneut ganz von vorne durch das gesamte Menü "hangeln" (und dann beispielsweise durch sämtliche deutsche Radiostationen scrollen), nur wenn man zwischendurch Radio (livestream, DAB oder UKW) gehört bzw. das Gerät ausgeschaltet hatte!
Eine Korrektur dieses Designfehlers müsste m. E. relativ einfach durch ein Firmware-Update möglich sein.

Da gerade das Abrufen von Podcasts der Hauptgrund für die Anschaffung eines Web-Radios für uns war, mussten wir leider von unserem Rückgaberecht beim Händler Gebrauch machen. Was sehr schade ist, da uns alle anderen Eigenschaften, wie z.B. die Verarbeitungsqualität und die übrige Bedienung - gerade auch im Vergleich mit Konkurenzprodukten sehr gut gefallen haben. - Für Leute die keine Podcasts abrufen möchten ist das Gerät sehr empfehlenswert!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 9, 2011 4:59 PM MEST


Hama LCD Schutzglas für Nikon D 300
Hama LCD Schutzglas für Nikon D 300

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen perfekter kratzfester (aber teuer) Echtglas-Displayschutz, 5. Januar 2009
Bei der Bestellung konnte ich mir nicht vorstellen, dass so eine extrem dünne Scheibe wirklich aus Glas sein könnte. Besonders wegen der Bruchempfindlichkeit während des Aufbringens auf das Kameradisplay war ich recht skeptisch. Erst nach Lieferung konnte ich mich tatsächlich davon überzeugen, dass ich nicht irgend einem neuen Marketing-Schwindel aufgesessen bin.
Die Verarbeitung und vor allem Passgenauigkeit ist wirklich enorm. Das erleichtert das Anbringen und lässt die Manipulation am Kameragehäuse kaum erkennen. Kleiner Tipp: sehr vorteilhaft und erleichternd ist es, nach Neuerwerb der Kamera mit dem Entfernen der (meist) vorhandenen trüben Original-Herstellerfolie zu warten bis man das o.g. Schutzglas hat. Um dieses dann sofort(!) nach Entfernung des Verpackungsschutzes aufzubringen. Dadurch erspart man sich die sonst nötige Reinigung des Displays, was einem ja sonst nie mehr ganz perfekt gelingt.

Die optischen Eigenschaften sind im Vergleich mit diversen Folien erwartungsgemäß konkurenzlos! Je nach Auslegung spiegeln diese entweder oder sie beeinträchtigen Schärfe und Brillianz des Bildes - oft sogar beides.

Fazit: Von den Gebrauchseigenschaften für mich sämtlichen Lösungen mit Schutz-Folien weit überlegen - von denen ich in der Vergangenheit auch schon zahlreiche an diversen Displays [MP3-Player, GPS, andere Digitalkameras usw.] probiert habe.

Empfehlung bzgl. Preis/Leistungs-Verhältnis: schaut mal nach "Baugleichheiten" von anderen Anbietern (auch hier bei Amazon!) Daher stammt auch mein Exemplar.


Original Delamax GGS Displayschutz für Nikon D300 und D300s - Der Echtglas Kameradisplayschutz
Original Delamax GGS Displayschutz für Nikon D300 und D300s - Der Echtglas Kameradisplayschutz
Preis: EUR 17,82

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kratzfester Displayschutz aus Echtglas !, 5. Januar 2009
Bei der Bestellung konnte ich mir nicht vorstellen, dass so eine extrem dünne Scheibe wirklich aus Glas sein könnte. Besonders wegen der Bruchempfindlichkeit während des Aufbringens auf das Kameradisplay war ich recht skeptisch. Erst nach Lieferung konnte ich mich tatsächlich davon überzeugen, dass ich nicht irgend einem neuen Marketing-Schwindel aufgesessen bin.
Die Verarbeitung und vor allem Passgenauigkeit ist wirklich enorm. Das erleichtert das Anbringen und lässt die Manipulation am Kameragehäuse kaum erkennen. Kleiner Tipp: sehr vorteilhaft und erleichternd ist es, nach Neuerwerb der Kamera mit dem Entfernen der (meist) vorhandenen trüben Original-Herstellerfolie zu warten bis man das o.g. Schutzglas hat. Um dieses dann sofort(!) nach Entfernung des Verpackungsschutzes aufzubringen. Dadurch erspart man sich die sonst nötige Reinigung des Displays, was einem ja sonst nie mehr ganz perfekt gelingt.

Die optischen Eigenschaften sind im Vergleich mit diversen Folien erwartungsgemäß konkurenzlos! Je nach Auslegung spiegeln diese entweder oder sie beeinträchtigen Schärfe und Brillianz des Bildes - oft sogar beides.

Fazit: Von den Gebrauchseigenschaften für mich sämtlichen Lösungen mit Schutz-Folien weit überlegen - von denen ich in der Vergangenheit auch schon zahlreiche an diversen Displays [MP3-Player, GPS, andere Digitalkameras usw.] probiert habe.


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