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Bob

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Apple iPod nano 6. Generation MP3-Player (Multi-touch Display) graphit 8 GB
Apple iPod nano 6. Generation MP3-Player (Multi-touch Display) graphit 8 GB

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter MP3-Player, 23. April 2011
Obwohl ich der kein Apple-Fan bin, ist der Nano für mich im Moment der sinnvollste MP3-Player

Allgemein:
Die Größe und das Gewicht des Players sind super.
Man merkt ihn kaum noch in der Hosentasche oder ans Shirt geklippt.
Somit ist er auch perfekt für den Sport geeignet

Bedienung:
Die Bedienung ist meiner Meinung nach als gut zu bezeichnen.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum hier von machen ein Rückschritt im Vergleich zur letzten Generation gesehen wird.
Selbst habe ich zwar keinen 5G, hatte aber öfter die Möglichkeit damit herumzuspielen und habe mir extra nochmal eine Woche lang einen 5G ausgeliehen bevor ich den 6G gekauft habe.
Ich kann der Bedienung mit dem Clickwheel beim besten willen nichts positives im Vergleich zum Touchscreen des 6G abgewinnen.
Der 6G ist meiner Meinung nach intuitiver und einfach zu bedienen.
Ich denke es liegt vor allem daran, dass viele einfach die Bedienung ihres 4G oder 5G gewohnt sind und sich umstellen müssen.
Für jemanden der zuvor keinen Nano hatte ist die Bedienung des 6G deutlich weniger verwirrend als die der alten Nanos.
Die wichtigsten Funktionen kann man blind bedienen (Lieder weiterschalten oder Pause/Play und Lautstärke regeln) ein weiterer Button wäre noch nett gewesen finde ich.
Der alte Nano konnte jedoch nicht einmal die Lautstärke über Knöpfe regeln, was ich erlich gesagt unverzichtbar finde.

Gut finde ich, dass man direkt auf dem Player Wiedergabelisten erstellen kann.

Akku:
Die Akkulaufzeit ist gut.
Das er schon nach wenigen Stunden aufgibt kann ich nicht bestätigen.
Es könnte zwar mehr sein, aber bei Musikwiedergabe auf mittlerer Lautstärke kann man schon 15-20 Stunden Wiedergabezeit einplanen. (Nomale Bedienung des Displays eingeschlossen)
Seit dem Firmwareupdate kann man ihn natürlich auch ausschalten bzw in einen richtigen Standby-Modus schalten.
Das dies vor dem (relativ schnell erfolgtem) Update nicht möglich war ist wirklich eine Frechheit.

Funktionen
Ja, es fehlen im Vergleich zu den alten Nanos ein paar Funktionen, Ich vermisse sie nicht.
Im Gegenteil, ich habe lieber einen kleineren Player ohne Video etc und als einen größeren mit.
Und warum sollte ein Mp3-Player eine Kamera haben?^^
Ich kann jedoch nachvollziehen, dass es ärgerlich ist, wenn man für die neue Generation mehr zahlen muss als für die alte, obwohl Funktionen wegfallen.

damit komme ich zum

Preis:
Hier muss ich einen Stern abziehen, da ich den Preis für zu hoch halte.
Ich bin wie gesagt froh, dass aus meiner Sicht unnötige Sachen wie Video und Kamera zugunsten der Größe und des Gewichts weggelassen werden.
Aber warum kostet das ganze dann mehr?
Weil es die Leute zahlen möchte ich behaupten.
Schade!
aber halt Apple...

Das wichtigste noch zum Schluss:

DER KLANG:

Das ist der eigentliche Grund, warum ich überhaupt darauf gekommen bin mir den Nano zu kaufen.
Ich wollte einen MP3-Player mit sehr guter Klangqualität um darauf mit guten Kopfhörern/In-Ears Musik zu hören.
Wer schreibt dass der Nano 6G schlechter klingt als der 5G hat sich nicht richtig damit beschäftigt.
Das schöne ist, dass man bei MP3-Playern die Qualität der Ausgabe Messen kann.
Umso linearer die Ausgabe über den ganzen Frequenzbereich ist, umso besser ist ein MP3-Player.
Das bedeuted nämlich, dass der Player im idealfall die Aufnahme genau so wiedergibt, wie sie aufgenommen wurde, also wie sie im Original klingen soll.
Der Nano ist im Moment einer der besten Player auf dem Markt, was dieses Kriterium angeht. Der Nano 5G war auch nicht schlecht, aber eben ein bisschen schlechter.
Noch besser ist überraschenderweise das Iphone 4 (Ipod Touch 4 auch, dieser ist jedoch interessanterweise einen Tick schlechter als das Iphone). Also wer es sich leisten kann (und mit der Größe und der geringen Laufzeit klarkommt) sollte da zuschlagen.

Wer jetzt Sachen sagt wie:
Aber der 6G klingt nicht so warm wie Player xyz und er hat weniger Bass als Player abc:
Unfug!
Die Klangcharakteristik sollte allein von den Kopfhörern/In-Ears kommen.
Da sollte dann jeder auswählen, was ihm am besten gefällt, das ist sehr subjektiv.

Die beigelegten Earbuds des Ipod Nano sind leider Müll.
Besser als manch andere die bei billigen Playern dabei sind, aber immer noch schlecht.
Wer sich einen Player wie diesen für ca 150€ kauft, der sollte sich darüber im klaren sein, dass der eigentliche Klang zum Großteil von den Kopfhörern abhängt und nicht vom Player.

Zusammenfassend ist der Nano 6G für mich ein guter, wenn auch zu teurer, Player mit sehr gutem Klang, der alles kann was ich brauche.
Auch an guten In-Ears oder Kopfhörers macht er eine sehr gute Figur.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 9, 2011 4:49 PM MEST


Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menü
Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menü

3.295 von 3.359 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft des Buches?!, 23. April 2011
Meinen Kindle habe ich schon seit Weihnachten, damals noch über die USA bezogen.
Ich bin insgesamt hellauf begeistert und möchte nun auf ein paar Aspekte näher eingehen.
Da zu den technischen Aspekten ja sowohl von Amazon als auch von anderen Nutzern schon vieles gesagt worden ist, möchte ich eher auf die alltägliche praktische Nutzung eingehen.

PRO:

Das Display ist sehr gut, kommt vom Lesekomfort annähernd an ein Buch heran. Auch stundenlanges Lesen ist nicht anstrengender für die Augen als bei einem Buch. Wer sich einen Eindruck verschaffen will kann sich die Sony Reader ansehen ( PRS-650 und 350) . Diese verwenden ein sehr ähnliches Display und können in vielen Geschäften betrachtet werden. Unter Sonneneinstrahlung ist das Display sehr gut lesbar, nurr leichte Spiegelung sind vorhanden (siehe Ergänzung ganz unten).
Sehr angenehm ist die Eigenschaft, dass z.B. die Schriftgröße dynamisch angepasst werden kann.
Wenn abends das Licht schlechter wird, oder ich einmal ohne Brille lesen will passe ich einfach die Schriftgröße dementsprechend an: Super!

Das 'Handling' gefällt mir nach einer gewissen Gewöhnungszeit fast besser als bei einem normalen Buch. Man kann das Kindle einhändig halten und auch blättern, man kann es flach hinlegen ohne dass sich die Seiten von selber umblättern, und der Blättervorgang ist leiser als bei einem normalen Buch. Für mich spielt dies eine Rolle, da ich oft im Bett lese und bei Büchern immer mit meiner Sitz/Liegeposition und dem Halten des Buches ein Problem bekomme.

Super ist natürlich, dass man praktisch seine ganze Bibliothek mitnehmen kann.
Gerade im Urlaub hatte ich früher immer das Problem, dass ich gerne mal 5 ' 10 Bücher mitgenommen habe. Mit dem Kindle wiegt das nun fast nichts mehr und nimmt keinen Platz weg.
Selbst wenn mir der Lesestoff ausgeht kann ich mir jederzeit und Weltweit neue Bücher kaufen (Wlan/Umts)

NEUTRAL:

Umblättern ' Auf den ersten Blick stört das 'Flackern' beim Blättern. Auch die Zeit die zum Umschalten benötigt wird erscheint auf den ersten Blick störend. Im Alltag merkt man dies jedoch kaum. Wenn man wirklich liest und sich nicht nur das Display ansieht nimmt man das Umschalten kaum mehr war. Die Umschaltzeit ist gerade gut genug, dass es fast fertig ist, wenn man mit den Augen vom unteren Rand zum oberen gewandert ist.
Hier könnte theoretisch noch an der Geschwindigkeit gearbeitet werden, in der Praxis ist es aber jetzt schon nicht störend.
Wer Angst vor plötzlichem Stopp des Lesevergnügens durch einen schwachen Akku hat, den kann ich beruhigen. Das Kindle verbraucht eigentlich nur beim umblättern Strom, somit ist die Akkulaufzeit nicht von der Zeit abhängig. Mit einer Akkuladung schafft man ohne weiteres mehrere Bücher, bei den meisten dürfte es sich dann um den Zeitraum von mehreren Wochen handeln.

KONTRA:

PDF-Darstellung
Die Zoomoptionen sind doch relativ beschränkt, der vergrößerte Ausschnitt kann nicht frei gewählt werden. Schade, so praktisch nicht nutzbar.
Wer generell plant Skripte für die Uni oder Fachbücher (meist PDF und größeres Format) darauf zu lesen sollte wenn dann über ein Kindle DX nachdenken. Der Bildschirm des Kindle in Verbindung mit den mangelhaften Vergrößerungseigenschaften ist dafür nicht geeignet!

Kaum genannt: Es ist ein technisches, relativ teures Gerät (Im Vergleich zu einem Buch) und das schränkt natürlich die Nutzungsmöglichkeiten ein.
Ein Buch kann zur Not auch einmal mit Getränken bewässert oder in Wasser getaucht werden (Badewanne) ' ärgerlich aber kein Weltuntergang.
Mit einem Buch kann ich auch am Badesee lesen, ohne Angst haben zu müssen, dass spielende Kinder oder ähnliches Naturgewalten mein Kindle beschädigen.
Es handelt sich dabei vielleicht oft um einen psychologischen Aspekt, aber ich würde z.B. ein Buch jederzeit bei meinen Sachen in der Wiese liegen lassen, während ich im See schwimme. Beim Kindle bin ich da nervös. Für mich beeinträchtigt das den Lesekomfort, da ich mir vorher überlegen muss, ob ich das Kindle auch gefahrlos mitnehmen kann oder nicht.

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Abgesehen davon gibt es noch ein paar Aspekte die beachtet werden sollten, die für mich in der Bewertung des Gerätes jedoch keine große Rolle spielen. Jeder kann sich darüber vorher informieren und entscheiden, ob das Kindle etwas für ihn ist.

-Englisch:
Die Menüführung des Kindles ist auf Englisch, was aber 'schlimmer' klingt als es ist, weil man das Menü praktisch eh nicht benutzt bzw. die wichtigen Funktionen durch Zeichen dargestellt sind (Schriftgröße ändern z.B.)
Ein größerer Nachteil dürfte für die meisten das deutsche Bücherangebot sein.
Für mich persönlich spielt das keine Rolle, da ich gerne auch auf Englisch lese und dort
mittlerweile ein riesiges Angebot vorhanden ist. Auch das deutsche Angebot wächst, kann jedoch bei Preis und Menge nicht mit dem englischsprachigem mithalten. Da sollte man sich vorher informieren, ob man genug Lesestoff für sich findet

-Nachrichten von Webseiten / Calibre
Jeder Kindlenutzer sollte sich die Software Calibre zumindest einmal ansehen. Ich nutze sie um die Artikel von Nachrichtenseiten im Internet auf mein Kindle zu laden.
So kann man z.B. Alle auf Zeit-online verfügbaren Artikel automatisch jeden Morgen auf sein Kindle laden. Die Navigation zwischen den Artikeln ist dabei meiner Meinung nach übersichtlicher und angenehmer als auf der eigentlichen Internetseite.

-Preis
Weil einige hier über den Preis schimpfen:
Ja, Elektronik und andere Artikel sind in Deutschland teuerer. Das liegt zum einen daran, dass bei uns satte 19 % Mehrwertssteuer anfallen. Wenn man diese einrechnet ist man gar nicht mehr so weit vom Dollarpreis weg. Natürlich ist es damit bei uns immer noch teurer, das hat aber NICHTS mit dem Kindle zu tun. Im Gegenteil, hier ist die Spanne sogar noch relativ klein.
Im Übrigen ist der Import mit Versand teurer als der Kauf hier in Deutschland, ich habe damals ca 145€ für die WIFI Version bezahlt.
Ich würde eigentlich sogar sagen, dass der Preis ein Argument für den Kindle ist.
Die meiner Meinung nach einzige ernsthafte Kindle Konkurenz in Deutschland ist Sony mit der aktuellen Generation der PRS-Reader.
Diese gehen jedoch erst ab 170€ los.
Preis/Leistungstechnisch ist der Kindle im Moment meiner Ansicht nach beste Ebook-Reader.

-Kein Touchscreen
Im Vergleich zu den Sony Readern hat das Kindle keinen Touchscreen. Manche mag das stören, ich finde es sehr gut. Da das Kindle für mich ein Buchersatz ist und ich wirklich damit lese, sind das letzte was ich brauchen kann Fingerabdrücke und Schmierer auf meinem Display. Diese sind in der Sonne extrem störend finde ich, dies ist aber Geschmackssache.
Ich bin mit der Bedienung rundum zufrieden.

-Browser
Der Browser wird sogar von Amazon als experimentell bezeichnet und ist praktisch kaum nutzbar. Kurz mal Wikipedia geht vl noch. Normales Surfen nicht sinnvoll möglich.
Wer jedoch darauf Wert legt sollte vl lieber zu einem Ipad greifen.

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Ist der Kindle die Zukunft des Buches?
Für mich auf jeden Fall!
Wenn jetzt noch das deutsche Angebot verbessert wird und wenn die Preise der Ebooks angepasst werden (Buchpreisbindung) glaube ich dass Ebookreader und vor allem der Kindle auch bei der breiten Masse einen großen Anklang finden werden.
Der Kindle ist ein Hervorragendes Gerät das für mich seine Kernfunktionalitäten sehr gut erfüllt (Lesen, Lesen, Lesen)

Der Kindle ist für mich eine meiner lohnensten Anschaffungen der letzten Monate und ich möchte ihn nicht mehr missen.

====== Ergänzung =================================================================
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Einen Punkt möchte ich nochmal nachreichen, den ich für wichtig/interessant halte.
Ich versuche eine einfache Erklärung der verwendeten Displaytechnologie zu geben, so wie ich es verstanden habe.
Bitte korrigiert mich, wenn ich etwas falsch darstelle.

Das Display des Kindles hat nichts mit den weit verbreiteten LCDs zu tun, wie sie bei herkömmlichen Monitoren oder Tablets wie z.B. dem Ipad zu finden sind.
Im Gegensatz zu den LCDs arbeitet das E-Ink (steht für Elektronische Tinte) Display des Kindle nicht mit leuchtenden Pixeln.
Ein E-Ink Display besteht aus einer Vielzahl von winzigen Mikrokapseln, in denen sich wiederum noch winzigere schwarze und weiße Partikel/Pigmente befinden.
Man kann es sich wie eine Durchsichtige Kugel mit kleineren schwarzen und weißen Kugeln darin vorstellen.
Jetzt sind z.B. die weißen Partikel positiv geladen und die schwarzen negativ.
Durch die Benutzung eines Magnetfeldes kann nun beeinflusst werden, ob sich die schwarzen oder die weißen Kugeln an der Oberseite der Kapsel sammeln (Oberseite = zum Betrachter hin gewandt). Meines Wissens nach sind auch Zwischenstufen möglich, also z.B. in einer Kapsel die Hälfte der weißen und der schwarzen Partikel nach oben, um feinere Graustufen zu erzeugen.
Von oben betrachtet ist jetzt jede Kapsel entweder schwarz oder weiß (Zwischenzustände mal weggelassen) und zusammen ergeben sie das Dargestellte Bild.
Dadurch erklärt sich z.B. auch das Flackern beim Umschalten (Magnetfeld wird geändert, Partikel ordnen sich neu an) und dass nur beim Seitenwechsel Strom verbraucht wird (anscheinend bleiben die Partikel immer in ihrer letzten Position, das Magnetfeld muss nicht dauerhaft aufrechterhalten werden.

!In der Praxis erzielen diese Displays dann ein Bild, dass subjektiv recht ähnlich zu bedrucktem Papier ist.!

Ein Nachteil sind im Moment noch relativ lange Schaltzeiten, wodurch nicht wirklich animierte Darstellungen oder Videos abgebildet werden können.
Es gibt schon einige Projekte, die E-Ink-Displays fertigen können, die anscheinend schnell genug für Videos sind und farbige Darstellung beherrschen.
Momentan existieren glaube ich aber noch keine fertigen Produkte mit diesen Displays, da muss man wohl noch mindestens eine E-Reader Generation warten.

Ein weiterer Nachteil gegenüber herkömmlichen Displays ist die fehlende Hintergrundbeleuchtung. Man ist also auf Umgebungslicht angewiesen.

Darin liegt aber gleichzeitig die große Stärke der Displays, sie leuchten nicht selbst sondern reflektieren das Licht.
Dadurch sind sie auch unter heller Sonneneinstrahlung gut lesbar, da sie die Sonne nicht durch eigene Leuchtkraft "übertrumpfen" müssen um lesbar zu sein, sondern im Prinzip (Spiegelungen mal ausgenommen) sogar besser lesbar werden, je heller es ist.
Ich denke ein guter Vergleich zur Lesbarkeit in der Sonne ist glänzendes (hochglanz) Papier, wie es von den meisten Magazinen verwendet wird.
In einem gewissen Winkel gehalten blendet (Spiegelung) man sich sozusagen selbst.
Die Hintergrundbeleuchtung ist wohl auch der Grund, warum das Lesen von normalen LCDs schwerer fällt und die Augen schneller ermüden.

Großer Vorteil gegenüber den LCD-Displays ist auch, dass E-Ink nicht vom Betrachtungswinkel abhängig ist.

Ich hoffe ich konnte alles einigermaßen verständlich und korrekt darstellen.
Falls ihr Verbesserungsvorschläge habt oder Unklarheiten bestehen würde ich mich freuen, wenn ihr mich in den Kommentaren darauf hinweist.
Kommentar Kommentare (143) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 27, 2012 5:39 PM MEST


Casall Balanceboard
Casall Balanceboard
Preis: EUR 22,81

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt für einigermaßen fitte Personen, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Casall Balanceboard (Ausrüstung)
Ich habe mir das Balanceboard hauptsächlich gekauft, um meine Sprunggelenke zu trainieren/stabilisieren.
D.h. ich stehe vor allem auf einem Bein und führe verschiedene Übungen aus (In die Knie gehen, Fußgelenk in verschiedene Richtungen bewegen etc )

Dass die Oberfläche übermäßig rutschig ist kann ich nicht bestätigen, ich habe auch mit Hausschuhen keine Probleme.
Natürlich fängt man manchmal an zu rutschen wenn das Board komplett geneigt ist (mit Hausschuhen). Ich würde das jedoch eher auf den relativ großen Neigungswinkel zurückführen als auf eine rutschige Oberfläche.
Die Unterseite ist relativ rutschig, was jedoch durch das mitgelieferte Stück Moosgummi perfekt ausgeglichen wird.

Ich würde sagen der Schwierigkeitsgrad richtet sich eher an etwas fittere Personen.
Ältere oder unbeweglichere Personen könnten Probleme mit der relativ großen Neigung bekommen. Dies führt dazu, dass ein "Herunterkippen" vom Board zu einer relativ großen Schieflage des Körpers führt, die man Abfangen muss.
Für jemanden mit normaler Fitness sollte dies jedoch kein größeres Problem sein.

Die Verarbeitung würde ich als durchschnittlich bezeichnen.
Anfangs hatte ich bedenken, dass das Board mein Gewicht dauerhaft nicht aushält (etwa 80 Kilo). Vor allem am Anfang war auch immer wieder ein Knarzen zu hören, wenn ich es benutzt habe.
Es ist aber anscheinend doch relativ robust, meine Vermutung ist, dass das Knarzen von der Klebeverbindung zwischen der oberen Platte und der unteren gewölbten Fläche kommt. Dies scheint jedoch nicht weiter schlimm, da die obere Platte an den Rändern so nach unten überlappt, dass sie nicht herunterrutschen kann.

Insgesamt ein gutes Produkt mit sehr gutem Preis- Leistungsverhälnis.


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