Profil für diderot11 > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von diderot11
Top-Rezensenten Rang: 6.630
Hilfreiche Bewertungen: 320

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
diderot11 "11diderot"

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Ashtanga Yoga: Praxis, Theorie und Philosophie
Ashtanga Yoga: Praxis, Theorie und Philosophie
von Jana A. Czipin
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die spirituellen HIntergründe des Yoga. Sehr inspirierend!, 23. Juli 2014
Fundiertes und sehr inspirierendes Buch über philosophische bzw. spirituelle Hintergründe des Yoga, die man in Yogakursen meist nicht erfährt. Ashtanga Yoga als eine der verbreitetsten Yogatraditionen im Westen hat seine weltanschaulichen Wurzeln in den uralten Traditionen des Hinduismus und weist im philosophischen Überbau viele Ähnlichkeiten mit der buddhistischen Weltsicht auf. Die Yogalehrerin Jana A. Czipin geht in ihrem Buch nicht auf Yogastellungen ein, sondern erklärt das große Ganze im Hintergrund: die jahrtausendealte Geschichte der verschiedenen Yogatraditionen, und wie sie in den Westen fanden, ebenso wie die angestrebte Wirkung der Yogapraxis im Hinblick auf die spirituelle Verwirklichung der Yogis. Auch wenn man Yoga rein aus Entspannungs- oder Fitnessgründen betreibt, ist es doch interessant zu erfahren, welche Philosophie hinter dem momentan boomenden Yoga steht. - Wozu sich dieses Buch, das immer sachlich bleibt und in die Gedankenwelt der indischen Yogis mit gelungenen Vergleichen heranführt, hervorragend eignet.


Big Lebowski: An Illustrated, Annotated History of the Greatest Cult Film of All Time
Big Lebowski: An Illustrated, Annotated History of the Greatest Cult Film of All Time
von Jenny M. Jones
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,48

5.0 von 5 Sternen Lebowski und die Folgen, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unglaublich, wie viele Künstler von "Big Lebowski" inspiriert wurden, allen voran Joe Forkan's großer "Lebwoski Cycle", bei dem er Klassiker der Malerei mit Szenen aus dem Film in Verbindung setzt. Jenny Jones' umfassendes Lebowski-Buch ist mit etlichen sehr schönen künstlerischen Arbeiten illustriert und bietet darüberhinaus alle Infos und Hintergrundinfos, die man sich zum Film, seiner Entstehung und seiner Rezeption nur wünschen kann.

Ein wunderschön aufgemachtes Buch, das der bekifften Sternstunde Hollywoods mehr als gerecht wird. (Gute Englischkenntnisse bei den Lesern mal vorausgesetzt)


Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (Filtergewinde 62mm) für Nikon Objektivbajonett
Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (Filtergewinde 62mm) für Nikon Objektivbajonett
Preis: EUR 338,00

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut im Telebereich, nicht überzeugend bei Weitwinkelaufnahmen, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Sigma 18-200 Contemporary an einer Nikon D5100 getestet - und zwar außen bei Sonnenschein. Dabei habe ich es über verschiedene Brennweiten jeweils offen bzw. 3 Blendenwerte abgeblendet mit einem Nikon 18-200 VR II verglichen. Schade, dass man die positiven Eigenschaften beider Objekte nicht miteinander verknüpfen kann, denn das ergäbe das optimale Superzoom: Wo das Nikon schwächelt - im Telebereich ab 135 mm -, spielt das Sigma seine Stärken aus: Die Bilder sind kontrastreich und scharf selbst bei 200 mm. Ideal für den herangezoomten Sonnenuntergang im nächsten Urlaub oder das Porträt eines Schmetterlings auf einer Blüte. Denn auch in Sachen Vergrößerung lässt das Sigma-Superzoom kürzere Distanzen zu als das von Nikon.

Wenig berauschend hingegen der Weitwinkelbereich: Bei 18 mm und Blende 3,5 ist das Sigma deutlich weicher als das Nikon; bei Blende 6,1 ziehen die beiden in der Bildmitte gleich, aber am Rand säuft das Sigma bei beiden Blenden ab. Schlecht für Gruppenbilder bei Hochzeiten und die Leute, die auf diesen Bildern am Rand stehen.

Wirklich schlimm wird die Randunschärfe beim Sigma dort, wo das Nikon über den ganzen Bildbereich hin auftrumpft, nämlich bei 24 mm: Da wirkt der Rand am Sigma-Bild regelrecht verwaschen, und auch die Vignettierung ist bei dieser Brennweite am stärksten ausgeprägt. Die Schärfe in der Bildmitte ist hingegen immer recht gut. Bei 35 mm bessert sich die Situation am Rand etwas, bei 50 mm sind beide Objektive - Nikon wie Sigma - übers ganze Bild verteilt gleich mittelmäßig.

Ein Vorteil des Sigma ist jedenfalls sein geringeres Gewicht: Es ist ca. 150 g leichter als das Nikon; allerdings hatte ich den Eindruck, dass der Bildstabilisator des Nikon besser arbeitet. Zumindest macht er sich bemerkbarer.

Worüber ich nicht wirklich etwas sagen kann, ist die chromatische Aberration. Auf den ersten Blick wirken beide Superzooms in dieser Hinsicht recht ähnlich, wobei das Nikon-Objektiv an Hell-Dunkelgrenzen in Innenräumen und bei Gegenlicht schon ein paar unschöne Überstrahlungen produziert hat. Auch in Sachen Verzerrung bleiben sich die beiden Linsen wenig schuldig. Zum Glück gibt es Software.

Fazit: Gewicht sparen oder Qualitätseinbußen hinnehmen, das ist die Frage, die jeder selbst entscheiden muss. Das Sigma hat seine Stärken - die Abbildungsleistung im Telebereich, das geringe Gewicht und die bessere Vergrößerung, verglichen mit dem Nikon 18-200 II -, aber auch seine Schwächen, wozu die deutlichen Randunschärfen zwischen 18 und 35 mm zu zählen sind.

Da die Serienstreuung bei Objektiven erfahrungsgemäß groß ist, habe ich noch ein zweites Sigma-Exemplar unter gleichen Bedingungen ausprobiert. Die Rundunschärfen-Misere im Weitwinkelbereich zeigte sich auch bei diesem Exemplar. Zusätzlich war das zweite getestete Sigma-Objektiv im Telebereich nicht ganz so überzeugend wie das erste. Alles zusammen für mich ein Grund, beim etwas schwereren Nikon zu bleiben.

[Nachtrag 19.9.2014: Ich habe im Kundenbilderbereich zwei Bilder hochgeladen, an denen man die Unterschiede in der Abbildungsleistung am Rand (hoffentlich) gut erkennen kann.]
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2014 9:11 PM MEST


Toshiba PA4282E-1HJ0 STOR.E Partner 1TB externe-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
Toshiba PA4282E-1HJ0 STOR.E Partner 1TB externe-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 64,20

1.0 von 5 Sternen Verliert immer die Verbindung zum PC, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider verliert die Festplatte nach kurzer Zeit immer die Verbindung zum PC. Für länger dauernde Sicherungen ist sie damit unbrauchbar. Mal sehen, wie schnell der Reparaturservice die Platte austauscht.

Nachtrag: Nach Kontaktaufnahme mit dem Toshiba-Kundendienst über das Formular auf der Homepage wurde die Festplatte von DHL abgeholt, und nach einer Woche kam eine neue. Die funktioniert jetzt. Ich gebe trotzdem nur 1 Punkt. Warum: Von den 8 externen Festplatten verschiedener Hersteller (2 WD, 3 Seagate, 1 Hitachi, 2 Toshiba), die ich in den letzten Jahren nutzte, musste ich beide Toshibas nach einigen Wochen wegen Defekts austauschen lassen; bei den anderen Marken keine. Vielleicht hatte ich einfach Pech, vielleicht ist aber auch die Qualitätskontrolle bei Toshiba einfach unterdurchschnittlich.


In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness (edition suhrkamp)
In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness (edition suhrkamp)
von Matthias Dusini
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,00

3.0 von 5 Sternen Guter Überblick, verheerender Abgang, 10. März 2014
Das Buch bietet im Großen und Ganzen einen guten Überblick über v. a. soziologische und feministische Literatur zum Thema Political Correctness (PC) und schafft dabei die Gratwanderung, den Diskurs über dieses Thema, der ansonsten oft ins Polemische und Emotionale abdriftet, lange neutral zu halten. Sehr erhellend war für mich, wie der Wandel und die kulturellen Unterschiede dessen, was man als korrekt empfindet, am Beispiel von verschiedenen Filmen illustriert wurden.

Sehr interessant war für mich auch, dass die Autoren aufzeigen konnten, wie eng der PC-Begriff mit der Stilisierung von (vermeintlichen oder tatsächlichen) gesellschaftlichen Opfern einerseits und mit dem Wuchern narzisstischer Verhaltensweisen auf individueller und psychologischer Seite andererseits verknüpft ist.

Die zwischendurch lässige Sprache mit etlichen apodiktisch wirkenden Aussagen in den beiden Teilen des Essays fand ich zumeist in Ordnung, auch wenn nicht jeder Satz mit seinem avancierten Wortgeklingel einer genaueren Überprüfung standhalten würde, wie ein Rezensent hier bereits bemerkte.

Richtig auf den Wecker gegangen ist mir dagegen das Glossar am Ende, wo die beiden Autoren so richtig heraushängen lassen, wie cool sie in Wahrheit sind bzw. zu sein glauben. (z. B.: "Schweden: Das Saudi-Arabien der PC". "Kameradenschwein: Co-Autoren, die den Diskurslandser allein hinter den feindlichen Linien zurücklassen.") - Diesen unnötigen Blödsinn im Buch stehen zu lassen, ist ein Versäumnis des edition suhrkamp-Lektorats.


Pripovedi - Erzählungen - Tales
Pripovedi - Erzählungen - Tales
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Weltreise durch Slowenien, 21. Januar 2014
Das kleine Slowenien ist eines der abwechslungsreichsten Länder Europas: mediterran an der Adria, alpin in den Julischen Alpen, urban in Ljubljana, ländlich im Rest des Landes - und diese Vielfalt gilt auch für Tjasa Fabjancics wunderschönes, auf slowenisch gesungenes Solo-Debüt, das sie mit Klassebassist Robert Jukiè und dem Akkordeonspieler Borut Mori (Austrian World Music Award 2010) eingespielt hat. Mal elegisch-nachdenklich, dann abenteuerlustig, dann im Walzertakt beschwingt wird man auf diesem Album von Tjasas wunderbarer Stimme in die entlegensten Ecken einer abwechslungsreichen, vielfältigen (Seelen-)Landschaft getragen.

Hörtipp: Tujec ("Der Fremde")


Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC OS HSM Reise-Zoom-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 18-250 mm F3,5-6,3 DC OS HSM Reise-Zoom-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Wird angeboten von Lang GmbH
Preis: EUR 349,00

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beeinträchtigt die Elektronik der Nikon D7100, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektiv ausgepackt, an meine neue Nikon D7100 geschraubt, um Probeaufnahmen zu machen. Als ich fotografierte, dachte ich zuerst, an der Baustelle draußen quietscht eine schlecht geölte Winde, bis ich entdeckte, dass das leise Quietschen aus dem Objektiv kommt und vom Bildstabilisator verursacht wird. OK, schlecht bei Videoaufnahmen, aber noch zu tolerieren. Was ich dann allerdings gar nicht tolerieren konnte: Mit dem Objektiv an der Kamera konnte ich beim Betrachten der Bilder nicht mehr durch Draufbleiben auf der Auswahltaste kontinuierlich in die Bilder hineinzoomen. Es ging nur noch ruckweise durch wiederholtes Drücken der Taste. Im ersten Moment dachte ich an einen Kamerafehler, schraubte ein anderes Objektiv drauf. Siehe: Der Fehler war wieder weg.

So geht's nicht, Sigma. Wer weiß, was das Objektiv sonst noch mit der Kamera-Elektronik anrichtet. Es geht gleich wieder retour.

PS: Sogar das vier Jahre alte Tokina 12-24 harmoniert besser mit der Elektronik meiner Nikon als das viel jüngere Sigma 18-250.


Nokia Lumia 720 Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) WVGA ClearBlack LCD Touchscreen, 6,7 Megapixel Kamera, 1,0 GHz Dual-Core-Prozessor, NFC, Windows Phone 8) cyan
Nokia Lumia 720 Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) WVGA ClearBlack LCD Touchscreen, 6,7 Megapixel Kamera, 1,0 GHz Dual-Core-Prozessor, NFC, Windows Phone 8) cyan

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das lange Warten auf den Bugfix, 9. Mai 2013
Ich nutze das Lumia 720 nun knapp 6 Monate zum Telefonieren, E-Mails-Checken, Surfen und Musikhören, fallweise auch als Navi und habe folgende Erfahrungen damit gemacht:

Gut:
+ Gute Sprachqualität
+ Wenn man ein Microsoft-Konto nutzt (Hotmail, live, outlook.com), hat man seine Kontakte und Termine auf allen verknüpften Geräten immer am neuesten Stand (und die NSA ist sicher auch sofort im Bilde)
+ Windows Phone 8 hat ein schönes Design und eine leicht verständliche Bedienerführung
+ Der Akku hält bei mir fast 2 Tage lang
+ Die Handykamera macht bei Tageslicht schöne Bilder mit gefälligen Farben
+ Brauchbare Offline-Navi-Funktion "Here Drive"

Mittel:
o Es ist nicht das schnellste Smartphone. Man merkt es beim Starten oder beim Kamerastart, der nichts für Ungeduldige ist.
o "Here Drive"-Lizenz auf D-A-CH beschränkt, die Erweiterung kostet knapp 15 Euro

Schlecht:
- Zu viele Tasten auf der rechten Seite des Handys. Wenn man da ankommt, wird das Gespräch gehalten, und der Gesprächspartner hört eine Tonbandstimme. Das passiert mir immer wieder und nervt total.
- Seit Monaten nicht behobener Bug: Wenn man eine externe Speicherkarte einsetzt, kann es passieren, dass die darauf enthaltenen Bilder und Musiktitel mit der Zeit doppelt und mehrfach angezeigt werden. Wenn man die Verdoppelungen löscht, können die angezeigten Titel nicht mehr abgespielt werden.
- Weiterer Bug: Es kann passieren, dass ganze Musik-Alben nach dem Aufspielen plötzlich verschwinden und die Einzeltitel nur mehr in der Songliste angezeigt werden.

Diese genannten Bugs werden seit Februar 2013 im WP8-Forum von Microsoft berichtet bzw. diskutiert. Lösung gibt es bis heute (Oktober 2013) keine. Auch das Zurücksetzen des Telefons und das Neu-Formatieren der Speicherkarte schafft keine Abhilfe, sondern kostet nur Zeit. Ich habe die Prozedur bisher zwei Mal durchgeführt - ohne dauerhaften Erfolg. Das WP8-Update und das Nokia-Update im Spätsommer brachten ebenfalls keine Abhilfe. Seitens Nokia ist aber ein Bugfix angekündigt.

Ich finde es lächerlich, dass es Microsoft als größter Softwarekonzern der Welt nicht schafft, ein Handybetriebssystem auf den Markt zu bringen, das mit extern gespeicherten Dateien fehlerlos umgehen kann. Dass die User hier bereits 8 Monate auf ein Bugfix warten müssen, finde ich empörend. Ich kann von WP8 daher nur dringend abraten. Vor allem Leute, die das Gerät auch als MP3-Player mit externe SD-Karte nutzen wollen, sollten die Finger davon lassen.

Sollte das Problem mit der Anzeigenverdoppelung von Bildern und Musiktiteln bzw. dem Verschwinden von Alben und KÜnstlern im MP3-Player je gelöst werden, ist das Lumia 720 aber ein schickes Mittelklasse-Handy mit solider Leistung und ebensolchem Akku.


Bekenntnisse eines ungläubigen Buddhisten: Eine spirituelle Suche (HERDER spektrum)
Bekenntnisse eines ungläubigen Buddhisten: Eine spirituelle Suche (HERDER spektrum)
von Stephen Batchelor
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie westlicher Buddhismus aussehen könnte, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein junger Engländer, der in den 1970ern, als er 19 oder 20 war, in Dharamsala landete und sich dem tibetischen Buddhismus weihte; der nach Jahren des tibetischen Buddhismus nach Korea ging, um sich in die Praxis des Zen zu vertiefen; und der schließlich nach einigen Jahren nach Europa zurückkehrte und in England ein Meditiationszentrum aufbaute, bevor er sich als Privatier und angesehener Buddhismus-Theoretiker mit seiner Frau in Frankreich niederließ: Stephen Batchelor berichtet in seinen "Bekenntnissen" freimütig über die Stationen seines Lebens.

Zugleich nimmt er den Leser mit auf die Reise zu den wichtigsten Orten im Leben des Siddharta Gaudhama, die er für ein buddhistisches Magazin unternimmt. Im heutigen Indien spürt Batchelor den historischen Fakten hinter den Legenden Buddhas hinterher - und kommt zu neuen Einsichten, was Aspekte der Lehre Buddhas betrifft.

Batchelor schlägt in diesem Buch eine Brücke zwischen asiatischen Glaubenssystemen (tibetischer Buddhismus und Zen) und europäischem Skeptizismus. Wie bereits in "Buddhismus für Ungläubige" richtet er seinen Blick auf den Kern der Lehren Buddhas - Meditation, Mitgefühl - und denkt darüber nach, wie ein Buddhismus westlichen Zuschnittes ohne den Zierat asiatischer Traditonen aussehen könnte. Spannende Überlegungen, hochinteressante Schilderungen, fundiertes Wissen und ein brillianter Stil machen Stephen Batchelors "Bekenntnisse" zu einem zentralen Werk der aktuellen westlichen buddhistischen Literatur.


Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Wird angeboten von FairWorldProducts
Preis: EUR 97,90

92 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Windows mit doppeltem Boden, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Ich habe das Upgrade auf Windows 8 Pro 64 Bit auf insgesamt 2 Notebooks installiert: Ein 3 Jahre altes Toshiba Satellite Pro L120 (Baujahr 2009) mit ursprünglich Windows Vista wurde durch Windows 8 von einem braven Arbeitstier in einen flotten Läufer für meine Tochter verwandelt: mit Blitzstart, flotten Programmstarts und problemloser Konnektivität, was Netzwerk und Drucker betrifft. Das leidige Startmenü-Thema habe ich mit Classic Shell umschifft, das direkt auf den gewohnten Desktop führt und den guten alten Startbutton simuliert.

Der Geschwindigkeitszuwachs hat mich so begeistert, dass ich es auch auf meinem Asus Zenbook UX21, das unter Windows 7 läuft, installieren wollte. Immerhin weiß das neue Windows von Haus aus mit SSD-Festplatten gut umzugehen, wie sie im Zenbook verbaut sind. Doch dann kam die Ernüchterung: die Bootzeit auf dem Zenbook war nicht oder kaum merklich schneller. Bei den Programmstarts gab es auch keinen Unterschied. Und das im Asus verbaute Multi-Gesture-Touchpad hat sich zu allem Übel mit W8 nicht vertragen: Bei bestimmten Wischbewegungen, z. B. wenn ich ein markiertes Wort vom Anfang einer Zeile an das Ende setzen wollte, öffnete sich unaufgefordert die Charms-Bar rechts; bei anderen Bewegungen öffnete sich ungewollt und unkontrollierbar die W8-Startansicht und musste erst wieder umständlich weggeklickst werden, sodass ich mich schon bald nach der gewohnten Oberfläche und Funktionalität von Windows 7 sehnte.

Auch die Verdoppelung von Programmen und Apps war für mich total verwirrend, beispielweise beim Internet Explorer oder bei Skydrive: wenn man die Programme vom Startmenü aus als App öffnet, hat man weniger Optionen und eine andere Ansicht (ohne Menüleiste), wie wenn man sie vom Desktop aus als konventionelle Programme startet. - In der Zeitschrift c't stand Anfang 2013 zu lesen, Microsoft setze seine User bei Windows 8 mitten in eine Großbaustelle hinein. Das stimmt absolut. Und das neue User Interface entführt einen in eine gespiegelte Welt aus Apps und Programmen, wo man oft nicht weiß, wo man sich befindet und in welchen "Einstellungen" zum Beispiel man gerade ist: ein User Interface mit doppeltem Boden. Total verwirrend und auch enervierend. Ich bin dann nach drei Tagen mit Windows 8 auf meinem Zenbook reumütig zu Windows 7 zurückgekehrt. Das ging dank Windows 7-Sicherungskopie problemlos. (Auch dies, die Windows 7-Sicherung, findet man in W8 erst, wenn man den Begriff googelt, so gut wurde das wertvolle Tool in den Tiefen des Systems versteckt.)

Die Tochter findet W8 übrigens auch etwas gewöhnungsbedürftig. Aber bei dem Satellite gibt es wenigstens den Geschwindigkeitsbonus. Und auch kein Multi-Gesture-Touchpad, das mit W8 Schlitten fährt.

****
PS: Wenn ich mir von Microsoft etwas wünschen dürfte - neben der Rückkehr zu einem weniger schizoiden User Interface -, dann wäre es die dringend nötige Bearbeitung der Windows-Hilfe. Seit Jahren lässt sie einen meist total im Stich, wenn man ein Problem hat und irgendein Stichwort sucht. Immer muss man erst in Foren googeln, um zu Lösungen zu gelangen. Also: Bitte, liebe Microsofts, macht doch endlich auch mal die Windows-Hilfe so intelligent, dass sie ihrem Namen gerecht wird! Denn in den bisherigen Versionen lässt sie die Computernutzer eher hilflos zurück. Da ist auch Windows 8 keine Ausnahme.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2014 2:10 PM CET


Seite: 1 | 2 | 3 | 4