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Beiträge von Resco Cognoscente
Top-Rezensenten Rang: 43.134
Hilfreiche Bewertungen: 233
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Rezensionen verfasst von Resco Cognoscente (Berlin)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Passt prima...., 11. Mai 2013
...und verbessert ungemein die Handhabung des Galaxy Note durch seine rutschmindernden gerändelten/geprägten Seitenwölbungen. Ich weiß gar nicht, wie man das Telefon sonst vernünftig festhalten will. Empfehlenswert für heiße Klimazonen und Schweißpfoten. Sieht auch nach einem halben Jahr noch gut aus. Schützt das Galaxy wirkungsvoll.
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3.0 von 5 Sternen
Alle Funktionen nach Erhalt sofort ausprobieren !, 11. Mai 2013
Ich habe den Fehler gemacht, das Zahlenschloss nach Ablauf der Rückgabefrist kurz vor der Reise zu testen. Es ist defekt. Der zusätzliche Kauf eines Gurtschlosses war nötig. Die erste Überseereise hat der Koffer überstanden. Rollen und Griffe funktionieren noch. Der Koffer ist handlich und trotzdem erstaunlich voluminös. Sogar ein Motorrad-Jethelm passte mit hinein.
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4.0 von 5 Sternen
Funktioniert..., 11. Mai 2013
...und macht einen ordentlich verarbeiteten Eindruck. Mehr hätte ich eigentlich nicht zu sagen, aber Amazon schreibt mir leider eine Mindestzahl an Wörtern vor.
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2.0 von 5 Sternen
Nicht vibrationsfrei, 11. Mai 2013
Das Beste lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Der mechanische Aufbau scheint stabile und hält das Galaxy Note 1 (ohne Schuzuhülle) fest in der Klemmschale. Das war's auch schon. Der Haltegummi behindert beim Betrachten und Bedienen des Gerätes. Was das Wicked Chili Speedmount jedoch für meinen geplanten Einsatz untauglich macht, ist die Vibrationsanfälligkeit. An einem kräftigen brummenden Zweizylinder-Motorrad verstellt sich deswegen während der Fahrt permanent die Bildschirm-Ausrichtung. Dadurch ist eine Navigation unmöglich. Am Fahrrad ist es besser. Dennoch befürchte ich, dass Schläge durch Bodenwellen selbst bei meinem gefederten MTB früher oder später zum Platinenbruch im Smartphone führen, so heftig wird es erschüttert. Das einzig Gute an diesem Fehlkauf war meine Erkenntnis, dass ich mir eine Smartphone/Navihalterung sparen kann. Die Audioansagen via In-Ear-Hörer reichen völlig aus und lenken nicht durch ein kleinteiliges Display vom Fahren ab. Das Galaxy steckt in der Jackentasche und die In-Ears passen unter den Helm. Vibrationsfrei ist die Halterung wohl nur am Bogaboo-Kinderwagen für Schnöselmütter im Prenzlauer Berg. Dafür kann ich sie empfehlen. Für Biker taugt sie nix.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Rausgeworfenes Geld., 17. November 2012
Lieferung erfolgte umgehend. Lässt sich nicht blasenfrei auftragen. Wird auch nicht lange halten, da ein Rand schon jetzt leicht hochsteht. Enormer Preis für ein Blättchen aus Kunststoff, das vielleicht ein paar Cent in der Herstellung kostet. Nicht kaufen.
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10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Überambitioniert, 24. Juni 2011
Frau Knowles jodelt und knödelt, dass einem schwindlig wird. Die besten Kräfte, die Gatte Jay-Z für seine Perle heuern konnte, bemühen sich angestrengt, ihr Honorar wert zu sein. Es ist nicht auszuhalten.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Wer diese Musik für Soul hält..., 23. Mai 2011
...hält auch Kreuzberger Kaffeehaus-Schwätzer für Kreative. Das Seelengeplätscher Frau Denalanes, unterlegt mit dem Latte Macchiato-Soundmix für iPhone-am-Arm-Jogger, schläfert einen Soulfreak binnen Minuten zuverlässig ein. Wo lasche Stimmbänder knödeln, wächst keine Gänsehaut. Wer anhaltend belanglose Beziehungslyrik jault, ermüdet die Aufmerksamkeit der Andersfühlenden. Zwei Sterne, weil das Coverfoto passabel aussieht und der CD-Besitz potentiellen Beischläferinnen suggeriert, dass mann kundig durch ihr seichtes Gemüt zu navigieren im Stande ist.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der Faulpelz..., 3. Oktober 2010
...legt sich alle paar Minuten schlafen und schaltet sich dann zu den unmöglichsten Gelegenheiten wieder ein, blockiert dabei den Rechner für rund 10 Sekunden - das nervt ! Zugriffs- und Laufgeräusche sind trotz Schaumgummi-Unterlage hörbar. Die blaue Leuchtdiode ist viel zu hell. Steckt das Ding schon beim Booten am USB-Port, braucht der Rechner (allerdings ein alter P 4) 3x mal solange wie ohne. Obwohl die Arbeitsgeschwindigkeit auch für sendefähigen SD-Videoschnitt in Ordnung geht, empfehle ich die Hitachi nur als Backup-Platte.
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47 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ich habe einen längeren Auszug gelesen..., 3. Oktober 2010
...und hatte den Eindruck, der Autor war zu faul, seine Notizen zusammenzufassen. Saufen mit den Brandenburgern war schon immer anstrengend. Und der 3. Oktober drängte. Die Lektüre lässt einen mindestens mit der Frage zurück, für wen v. Uslar den Schinken wohl geschrieben hat. Für die Westdeutschen, die sich mehrheitlich nicht die Bohne für die Zone interessieren ? Für die Ostdeutschen, die ihr Leben unter der Lupe eines zugereisten Lifestyle-Lohnschreibers betrachten sollen ? Oder für kommende chinesische Agrar-Investoren, die eine Beschreibung der Stammesmentalität wünschen, bevor sie den Eingeborenen die verbliebenen Äcker für Glasperlen abschwatzen ? Der rheinische Adelsspross Hans Moritz Walther Freiherr von Uslar-Gleichen, dessen zerebrale Formung wohl im Nobel-Internat Birklehof in Hinterzarten (Schulgeld 2.400 Euro pro Monat) stattfand, hat pünktlich zum Beitrittsjubiläum bewiesen, dass der schreibselnden Kaffeehaus-Elite die ungeliebten Schmuddelkinder immerhin eine mitfühlende Beobachtung wert sind - wenn sie denn bezahlt wird. Das Resultat daraus erinnert allerdings an ein schlecht redigiertes Tagebuch aus dem Indianer-Reservat. Wer braucht das ? Siehe oben.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Katharina Franck könnte..., 9. September 2010
...aus dem Telefonbuch vorsingen - es würde immer noch herzzerreißend klingen. Wohlklingend begleitet wird sie dabei von einem entspannten Herrenquartett um Komponist/Gitarrist Reinhardt "Max" Repke. Der verdiente sich seine Sporen schon in den 1980ern als Basser bei Rockhaus und produziert nun erfolgreich Hochkultur. "eines wunders melodie" ist die richtige Platte für Herbstwochen, in denen sich das Fauchen des regenschwangeren Novemberwindes mit perlenden Gitarrenakkorden wonnig vermischt. Oder so ;-)
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