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Observe-Hypothesis-Experience

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Peter Gabriel - New Blood / Live in London (DVD)
Peter Gabriel - New Blood / Live in London (DVD)
DVD ~ Peter Gabriel
Preis: EUR 9,99

9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 7. Februar 2012
Obwohl ich ein großer Fan von Gabriel, sowohl solo als auch mit Genesis, bin, trifft das, was er seit zwei Jahren macht absolut nicht meinen Geschmack. Flirts von Rockmusikern mit Orchester haben unterschiedliche Resultate gebracht, überzeugende (Deep Purple, Mike Oldfield) und fragwürdige (Yes). Gabriel trifft für mich auf das Letzere zu. Es heißt nicht, dass "Scratch my Back" und "New Blood" schlecht seien, aber ich kann mit ihnen nichts anfangen. Es ist schöne Musik um sie im Hintergrund laufen zu lassen, aber mehr für mich nicht. Das Konzert zu "New Blood" habe ich neulich im TV gesehen und dabei bleibt es eigentlich auch. Es wäre unfair das Video mit "Secret World Live" zu vergleichen, aber grundsätzlich erzeugt es für mich keine Stimmung und ist langweilig. Zudem nervt der junge Dirigent mit seinen überspielt engagierten Bewegungen á la Johnny Depp. Vielleicht wäre es anders, wenn ich eines der Konzerte besucht hätte, aber dafür fehlt das Interesse an derartiger Musik von Gabriel. Die Neuüberarbeitungen von etwa "Red Rain" oder "San Jacinto" mögen interessant sein, bleiben aber im Schatten der Originale. Im ersteren fehlt schlicht und einfach die knackige Rhytmussektion, im zweiteren Levins makanter Basslauf. Den Liedern mangelt es an Kraft und Dynamik. Dies alles kann ich zwar noch verzeihen, jedoch nicht die schlechteste Version von "Don't Give Up". Ich war schon immer Gabriel kritisch gegenüber, wenn er das Lied live auspackte, da Kate Bushs Gesang derartig charakteristisch und zugleich genial ist, dass er von keiner anderen Sängerin ersetzt werden kann, und es auch schwierig dieses zu überhören ist. Doch das, was hier geleistet wurde, gleicht einem Sakrileg. Die countryartige, weinerliche Darbietung der Schwedin erinnert mich nun mal an einen quäkenden Frosch und bringt mich dazu das Lied gleich zu überspringen. Sicherlich gehört "New Blood Live" in die Videografie Gabriels, da es sich doch so stark von den pompösen Vorgängern unterscheidet, jedoch brauche ich es nicht. Da spiele ich lieber "Secret World Live" an, wo wir kein Stillleben am Bildschirm haben und sogar "Don't Give Up" sich noch einigermaßen anhören, und definitiv anschauen, lässt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2012 9:44 AM MEST


Call My Name
Call My Name
Preis: EUR 1,29

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Originalität? Fehl am Platz., 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Call My Name (MP3-Download)
Jedes Jahr bringt DSDS einen neuen Sieger (Sieger ungleich Superstar) hervor. Die Bühnenshow wird dabei gigantischer, die Jury vom Jahr zu Jahr als härter denn je zuvor geadelt und Dieter Bohlen immer noch als der größte Produzent Deutschlands hochgespielt. Wenn man bedenkt, dass die Legende seit einem Jahrzehnt bis auf Yvonne Catterfeld, was auch schon sieben Jahre zurückliegt, keinen einzigen deutschen Topkünstler (z.B. Xavier, Stanfour, Ich + Ich, Jan Delay etc.) produziert hat, was die Paar Jahre zuvor ebenfalls eher spärlich ausfiel, und ausschließlich nur noch in der Castingbranche tätig ist, ist es mehr als eine schiere Übertreibung. Über die Facettenreichheit der musikalischen Darbietungen der Sendung kann man ebenfalls lachen. Die Mottoshows sind mittlerweile derartig nichtssagend und austauschbar geworden, sodass alles ohnehin gleich klingt. Die Big-Band-Variante (zuletzt 2007) entsprach wohl, genauso wie Ausflüge in Rockbereiche, nicht ganz dem Bohlen-Stil. Zudem haben die Kandidaten der letzten beiden Staffeln das Glück bei ihren Auftritten stets von professionellen Backgroundsängern unterstützt zu werden um somit mögliche Defizite im Refrainbereich zu überspielen.
So hoffen jedes Jahr neue Sänger, denn Sängerinnen kommen höchstens ins Finale, doch länger als maximal ein Jahr die Chartsspitzen zu stürmen und im Mittelpunkt zu bleiben, was bisher nur bei zweien klappte (Klaws und Medlock). Wären da nicht schon die neuen Castings vor der Tür sobald die Siegersingle veröffentlicht wurde, wäre es vielleicht auch realistisch. So wohl kaum.
DSDS anno 2011 bringt sowohl musikalisch als auch optisch (!) nichts originelles hervor. Pietro ist dem 2010er drittplatzierten Manuel wie aus dem Gesicht geschnitten. Zwar fehlen der Ohring und eine penetrante Oma, dafür gibt es eine Glatze, die gekonnt unter einer Sportkappe versteckt wird (Man übt schon mal vor, wenn man mal 50 ist.), Sportklamotten und Eloquenzdefizite. Hinzu kommen...sehr, sehr durchschnittliches Gesangstalent und Stimmfarbe, welche kaum über das Niveau des Frontmanns einer lokalen Coverband, die uns auf öffentlichen Festen begnügt, hinausgehen. Diese darf er in einem Lied unter Beweis stellen, welches bei DSDS auch kein Neuland ist. Dass Bohlen mittlerweile die Ideen auszugehen scheinen und ein älterer Mann, der bis auf die Castingshows in seinem eigentlichen Beruf kaum noch tätig ist, nicht mehr unbedingt für Sänger im Alter seiner Enkel komponieren kann (Er ist nicht Trevor Horn!), muss er sich anscheinend der Ideen anderer bedienen, mit der Hoffnung, dass keiner es merken würde. Zu dumm, dass One Republics Marchin' On, dem Call my Name mehr als ähnlich klingt, allein schon aufgrund der WM letztes Jahr ein großer Hit hierzulande war. Traurig und peinlich.
Hoffentlich wird Pietro seine Zeit bei DSDS die eine oder andere Tür öffnen und seine Zukunft, ob in der Musikbranche oder nicht, hoffnungsvoller ausfallen als bisher. Jedoch dürfte es uns nicht verwundern, wenn er bereits nach dem Sommer, wie die meisten seiner Vorgänger, in Versenkung geraten würde, da Deutschland und Dieter dann bereits den neuen Superstar (und zuvor ein Supertalent) suchen werden.


Tik Tok
Tik Tok
Wird angeboten von rocktom5
Preis: EUR 19,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträglich, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Tik Tok (Audio CD)
Bereits vor einem Jahr wurde der Titel schnell zu meinen Wegschaltkandidaten. Dieser melodielose Krach ist nämlich unerträglich.

Ein Paar nervige, abgehackte Synthieakkorde begleiten eine unangenehme, penetrante Sprechstimme, denn das, was man hier als Gesang bezeichnen sollte, klingt einerseits wie das Befördern des Mageninhalts in den Eimer, was man beim Hören des Titels am liebsten auch tun möchte, andererseits wie der Besuch beim Proktologen ("Au au au aau aau!"). Als Sahnehäubchen (bereits verdautes und wieder nach oben befördertes) ist dann auch noch das Jagen der Stimme über den unverträglichen Autotune (Man hetze in der Vergangenheit einen Terminator auf den Erfinder!). Der Text wiederum ist derartig auf Kindergartenniveau, dass sogar ein Liedermacher, dessen Muttersprache nicht Englisch ist, sich seinetwegen schämen müsste. Seit einem Jahr wird man in den Medien, sei es im Radio oder stets als Hintergrundmusik in irgendwelchen TV-Sendungen, von diesem Müll gefoltert.

Ich kann es kaum abwarten bis die 5-minütige Karriere des sommersprossigen One-Hit-Wonders vergangen ist und das Stück endlich verstummt.


Metal - A Headbanger's Journey
Metal - A Headbanger's Journey
DVD ~ Sam Feldman
Preis: EUR 12,99

6 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Amateurhaft, oberflächlich, unwissenschaftlich - das kann jeder, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Metal - A Headbanger's Journey (DVD)
Dass Sam Dunn für dieses Werk seinen Doktor bekam und seitdem weitere Dokus für Rush und Iron Maiden drehen durfte, ist alles andere als verständlich. Er tut in dem völlig überbewerteten Streifen nichts anderes als subjektiv, schlecht recherchiert, unwissenschaftlich, unkritisch und oberflächlich das Phänomen des Heavy Metals zu präsentieren. Man erhält weder einen guten Überblick über die Entstehung der Musikrichtung, noch ausführlich über die einzelnen Stilrichtungen, um diese endlich auseinanderhalten zu können. Wie kann man zudem kein Wort über Dream Theater beim Thema Progrock erwähnen??? Dass die Ursprünge des Heavy Metals laut Dunn bei Wagner und Sabbath liegen, weiß vermutlich jedes Emo-Teenie auch so, doch dies ist mehr als zu wenig. Was geschah dazwischen? Und gab es kaum andere Protagonisten? Auf Informationen über die unterschiedlichen Gesangsarten im Metal, allen voran den Growl, darf man auch vergeblich warten. Zudem sind Dunns Interviews mit den Größten des Heavy Metals lediglich auf MTV-Nievau.

Insgesamt erscheint es so, als ob der Film inoffiziell dazu dienen sollte, Dunn die Chace zu geben sich in den Vordergrund zu stellen und sich bei den richtigen Personen einzuschleimen, was er auch geschafft hat. Das einzige, was mir an dem Film gefällt - und leider nur das - ist der Bauchtanz einer leckeren Skandinavierin im Bonusmaterial. Insgesamt hat der Film bei mir bitteren Nachgeschmack hinterlassen und ich werde wohl auf keine weiteren Werke Dr. Dunns zurückgreifen. Ich möchte jedenfalls den Film, mit dem er habilitieren wird, nicht sehen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 15, 2013 4:25 PM MEST


The Singles '82-'88
The Singles '82-'88
Preis: EUR 14,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtergänzung zu den regulären Alben, 25. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Singles '82-'88 (Audio CD)
Bereits auf dem 80er Sampler "B-Sides Themselves" erschienen Studiolieder, welche auf den regulären Alben nicht vorhanden waren, sondern nur auf Singles. Er deckte diese jedoch sehr spärlich ab. Hier erhält der Fan endlich die kompletten Inhalte der Singles der Fish-Ära. Dabei handelt es sich nicht bloß um Non-Album-Tracks wie den 15-minütigen Grendel, Cinderella Search oder Tux On, sondern auch um Singleversionen, die sich von denen auf den Alben unterscheiden und Konzertaufnahmen der bekannten als auch der obskuren Stücke. Das wenig interessante, aber nett gestaltete Booklet beinhaltet Abbildungen der einzelnen Singles als auch ein Paar Bandfotos. Zudem wurden bei jedem Lied die Komponisten namentlich aufgezählt und nicht lediglich der Bandname wie im Falle der Alben. Der eine oder andere hier auftauchende Name ehemaliger Mitglieder, die auf keiner offiziellen Veröffentlichung festgehalten wurden, dürfte den weniger vertrauten Fans unbekannt sein. Bei all der Genauigkeit ist es somit unverständlich, wie den Herausgebern der Fehler unterlaufen konnte die Schlagzeugparts auf der gesamten 2. CD Ian Mosley zuzuschreiben, wo in den 1. drei Liedern tatsächlich sein Vor-Vorgänger John Martyr, der spätere Live-Schlagzeuger von Fish, trommelte. Dies ist der einzige Kritikpunkt, der jedoch nicht unwichtig ist, wenn man die technische und kompositorische Entwicklung der Band verfolgen will, wozu sich diese Zusammenstellung bestens eignet.


Scream
Scream
Wird angeboten von City-Games
Preis: EUR 8,75

6 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestimmt das "beste" Album seit 1995, 8. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Scream (Audio CD)
Egal wie das Album wird, aber es wird mal wieder das beste Werk seit mind. Mitte der 90er werden, denn jedes aktuelle Album seit Ozzmosis, unabhängig von den tatsächlichen musikalischen Qualitäten drauf, wird vom Meister und seiner PR ohnehin immer als absolute Spitze verkauft, während der direkte Vorgänger von ihnen dann automatisch als Dreck abgestempelt wird. Ein Paar jahre später ist dann das obermegacoolgeile Album wiederum dreck, weil der Nachfolger ja so vieeeel besser sei usw.
Doch jetzt wo Zakk Wyldes immer penetranter werdendes Gejaule nach jedem angespielten Riff und Mike Bordins liebloses Geknüppele endlich weg vom Fenster sind, kann es nur besser werden, wobei der Ozzman, wie man der Singleauskopplung entnehmen kann, aufhören sollte sich mit seiner Musik zu verjüngen und zu versuchen wie Kiss in den 80ern zu klingen.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 21, 2010 7:56 AM MEST


Alfi Hartkor (Schneller, härter, Andy)
Alfi Hartkor (Schneller, härter, Andy)

9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich und nicht einmal witzig, 20. Februar 2010
Nach Menderes meldet sich ein weiterer Verlierer der Erstrunde der bekanntesten Castingmusiksendung Deutschlands. Der 29-jährige Berliner fiel in der aktuellen Staffel dadurch auf, dass er wie ein 10-jähriger (in der Vorschau sogar in Hauslatschen) herumhüpfte und unverständliches "Englisch" gröllte.
Im Gegensatz zum jeglichen musikalischen Talent, scheint es dem Herrn an Größenwahn nicht zu mangeln, indem er hoffte, mit seinem TV-Auftritt Aufmerksamkeit beim Frontman von Scooter geweckt zu haben, falls dieser einmal krankheitsbedingt einen temporären Ersatzmann suchen sollte...
Genauso peinlich wie Alfi selbst ist seine billig produzierte "Musik". Unterlegt von einem Technobeat und einigen für den Dance der 90er typischen Synthesizermotiven brüllt er zusammenhangslose Textzeilen im schlechten Englisch heraus, während der lustlos rezitierte Refrain absichtlich an Scooters "One" anknüpft. Die schläfrige weibliche Stimme mit "Schneller, härter, Andy" kann auch keine Bombenstimmung erzeugen. Das Ganze hat Mülltonnenniveau.
Es ist tatsächlichen Künstlern gegenüber respektlos, dass es Plattenfirmen gibt, die so etwas unter Vertrag nehmen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2010 11:16 PM CET


Alfi Hartkor (schneller, härter, Andy) (Mitsingversion)
Alfi Hartkor (schneller, härter, Andy) (Mitsingversion)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger von lassen!, 20. Februar 2010
Nach Menderes meldet sich ein weiterer Verlierer der Erstrunde der bekanntesten Castingmusiksendung Deutschlands. Der 29-jährige Berliner fiel in der aktuellen Staffel dadurch auf, dass er wie ein 10-jähriger (in der Vorschau sogar in Hauslatschen) herumhüpfte und unverständliches "Englisch" gröllte.
Im Gegensatz zum jeglichen musikalischen Talent, scheint es dem Herrn an Größenwahn nicht zu mangeln, indem er hoffte, mit seinem TV-Auftritt Aufmerksamkeit beim Frontman von Scooter geweckt zu haben, falls dieser einmal krankheitsbedingt einen temporären Ersatzmann suchen sollte...
Genauso peinlich wie Alfi selbst ist seine billig produzierte "Musik". Unterlegt von einem Technobeat und einigen für den Dance der 90er typischen Synthesizermotiven brüllt er zusammenhangslose Textzeilen im schlechten Englisch heraus, während der lustlos rezitierte Refrain absichtlich an Scooters "One" anknüpft. Die schläfrige weibliche Stimme mit "Schneller, härter, Andy" kann auch keine Bombenstimmung erzeugen. Das Ganze hat Mülltonnenniveau.
Es ist tatsächlichen Künstlern gegenüber respektlos, dass es Plattenfirmen gibt, die so etwas unter Vertrag nehmen.
Nebenbei angemerkt, sollten Jugendliche sich nicht über schlechte Englischnoten wundern, wenn sie Alfis Text, und vor allem seine Aussprache, als vorbildlich ansehen. Daher sollten sie die Finger davon lassen und lieber wahre Künstler nachsingen.


Alfi Hartkor (Schneller,Härter,Andy)
Alfi Hartkor (Schneller,Härter,Andy)

11 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich und nicht einmal witzig, 20. Februar 2010
Nach Menderes meldet sich ein weiterer Verlierer der Erstrunde der bekanntesten Castingmusiksendung Deutschlands. Der 29-jährige Berliner fiel in der aktuellen Staffel dadurch auf, dass er wie ein 10-jähriger (in der Vorschau sogar in Hauslatschen) herumhüpfte und unverständliches "Englisch" gröllte.
Im Gegensatz zum jeglichen musikalischen Talent, scheint es dem Herrn an Größenwahn nicht zu mangeln, indem er hoffte, mit seinem TV-Auftritt Aufmerksamkeit beim Frontman von Scooter geweckt zu haben, falls dieser einmal krankheitsbedingt einen temporären Ersatzmann suchen sollte...
Genauso peinlich wie Alfi selbst ist seine billig produzierte "Musik". Unterlegt von einem Technobeat und einigen für den Dance der 90er typischen Synthesizermotiven brüllt er zusammenhangslose Textzeilen im schlechten Englisch heraus, während der lustlos rezitierte Refrain absichtlich an Scooters "One" anknüpft. Die schläfrige weibliche Stimme mit "Schneller, härter, Andy" kann auch keine Bombenstimmung erzeugen. Das Ganze hat Mülltonnenniveau.
Es ist tatsächlichen Künstlern gegenüber respektlos, dass es Plattenfirmen gibt, die so etwas unter Vertrag nehmen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2010 6:03 PM CET


Alfi Hartkor (schneller, härter, Andy)
Alfi Hartkor (schneller, härter, Andy)

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich und nicht einmal witzig, 20. Februar 2010
Nach Menderes meldet sich ein weiterer Verlierer der Erstrunde der bekanntesten Castingmusiksendung Deutschlands. Der 29-jährige Berliner fiel in der aktuellen Staffel dadurch auf, dass er wie ein 10-jähriger (in der Vorschau sogar in Hauslatschen) herumhüpfte und unverständliches "Englisch" gröllte.
Im Gegensatz zum jeglichen musikalischen Talent, scheint es dem Herrn an Größenwahn nicht zu mangeln, indem er hoffte, mit seinem TV-Auftritt Aufmerksamkeit beim Frontman von Scooter geweckt zu haben, falls dieser einmal krankheitsbedingt einen temporären Ersatzmann suchen sollte...
Genauso peinlich wie Alfi selbst ist seine billig produzierte "Musik". Unterlegt von einem Technobeat und einigen für den Dance der 90er typischen Synthesizermotiven brüllt er zusammenhangslose Textzeilen im schlechten Englisch heraus, während der lustlos rezitierte Refrain absichtlich an Scooters "One" anknüpft. Die schläfrige weibliche Stimme mit "Schneller, härter, Andy" kann auch keine Bombenstimmung erzeugen. Das Ganze hat Mülltonnenniveau.
Es ist tatsächlichen Künstlern gegenüber respektlos, dass es Plattenfirmen gibt, die so etwas unter Vertrag nehmen.


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