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Beiträge von Prince of Darkness
Top-Rezensenten Rang: 19.219
Hilfreiche Bewertungen: 87
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Rezensionen verfasst von Prince of Darkness (from Hell)
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Künstlerisch wertvoll, aber langweilig und nervig, 10. September 2012
Vorweg: - Ja, es stimmt, Dario Argento ist ein Künstler - Ja, es stimmt, Suspiria ist ein Meilenstein des Horror-Films - Ja, es stimmt, für 1977 ist der Film wegweisend. Ich gebe dennoch nur 3 Sterne aus folgenden (subjektiven) Gründen: - Die Filmmusik ist zwar genial, aber so überstrapaziert, das sie mich nach 50 Minuten bereits nervte. Und nach über 90 Minuten war ich froh, dass ich sie nicht mehr hören musste. - Die Farbeffekte (grün-rot) - (gelb-blau) - (rot-blau-grün) sind zwar originell, aber verlieren bald an origineller Frische, da sie in fast jeder Szene überstrapaziert werden - Die Handlung ist extrem dünn, die Auflösung am Schluss sehr altbacken, auch schon damals für 1977. - Die Dialoge der Mädchen wirken sehr flach - Wirklich spannend ist der Film nicht Künstlerisch wertvoll okay, aber das dient nur dem Selbstzweck und hat mit der Handlung und den Charakteren nichts zu tun. Wirklich gut ist bloß die Szene mit der Toten am Seil, die durch die Glaskuppel fällt. Der Film hat schon sehr starke Längen, die man als Zuseher überwinden muss. Ich würde den Film kein zweites Mal mehr sehen wollen, im Vergleich zu wirklich guten Filmen aus jener Zeit, wie z.B. Omen oder Exorzist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Das kommt dabei raus, wenn die Amerikaner Dylan Dog verfilmen ..., 9. Juli 2012
... Groucho fehlt, der Held sieht Rupert Everett (der die visuelle Vorlage von Dylan Dog ist) in keinster Weise ähnlich. Der Charm der Serie geht völlig verloren, ohne Wortwitz, ohne Atmosphäre, und es wurde ein Machwerk á la Underworld, Van Helsing, Hell Boy und Blade gemacht. Besser, die Comics von Tiziano Sclavi lesen und sich diesen Mist ersparen!
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5.0 von 5 Sternen
Fantastische Mischung aus Surrealismus, Horror, Skurrilität und Humor, 5. Juli 2012
Jüngst wurde der Dylan Dog Film im Fernsehen ausgestrahlt - eine grottenschlechte Verfilmung der fantastischen italienischen Comic-Serie. Die habe ich zum Anlass genommen, die Schachtel mit den Comics vom Dachboden zu kramen und darin zu blättern. Bin hängen geblieben. Dylan Dog ist Kult - was ich schon immer wusste! In der Nr. 49 "Zwischen Leben und Tod" wird Dylan Dog von der Tochter eines im Krankenhaus Verstorbenen engagiert, um dessen Tod zu untersuchen. Mysertiöse Dinge geschehen in dem Hospital. Dylan Dog stößt auf ein schreckliches Geheimnis, und der Band schließt mit einer überraschenden Pointe. Die Stimmung ist sehr dicht und atmosphärisch, was natürlich auch an den düsteren schwarz-weiß-Zeichnungen liegt. Für Fans von Horror, surrealen Thrillern und skurrilem Humor ist Dylan Dog die richtige Kost.
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5.0 von 5 Sternen
Ein Klassiker aus der italienischen Comics-Schmiede, 5. Juli 2012
Neben Dylan Dog Nr. 49: Zwischen Leben und Tod ist dieser Band mein zweiter Lieblingsband von Dylan Dog. Wie schon in dem Heft Nr. 49: Zwischen Leben und Tod gibt es auch hier eine überraschende Pointe. Zur Handlung: In einem Londoner Park herrscht ständig Nebel. Menschen verschwinden, sterben oder tauchen wieder auf, haben jedoch die Erinnerung verloren. Dylan Dog wird in diesen mysteriösen Fall involviert und kann am Ende das Geheimnis aufklären. Der Band ist sehr atmosphärisch und stimmungsvoll - die schwarz-weiß-Zeichungen großartig.
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5.0 von 5 Sternen
Fantastische Mischung aus Skurrilität, Humor, Surrealismus und Horror, 4. Juli 2012
Jüngst wurde der Dylan Dog Film im Fernsehen ausgestrahlt - eine grottenschlechte Verfilmung der fantastischen italienischen Comic-Serie. Die habe ich zum Anlass genommen, die Schachtel mit den Comics vom Dachboden zu kramen und darin zu blättern. Bin hängen geblieben. Dylan Dog ist Kult - was ich schon immer wusste! In der Nr. 49 "Zwischen Leben und Tod" wird Dylan Dog von der Tochter eines im Krankenhaus Verstorbenen engagiert, um dessen Tod zu untersuchen. Mysertiöse Dinge geschehen in dem Hospital. Dylan Dog stößt auf ein schreckliches Geheimnis, und der Band schließt mit einer überraschenden Pointe. Die Stimmung ist sehr dicht und atmosphärisch, was natürlich auch an den düsteren schwarz-weiß-Zeichnungen liegt. Für Fans von Horror, surrealen Thrillern und skurrilem Humor ist Dylan Dog die richtige Kost.
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4.0 von 5 Sternen
Guter, origineller Schocker mit skurriler Hommage an das Genre, 3. Juli 2012
Für einen franzöischen Horror-Film, ist Frontier(s) recht gut. Besser gefielen mir zwar "Martyrs" oder "La Horde", aber Frontiers hat schon gute Momente. Vor allem sollte man den Film nicht zu ernst nehmen, denn er hat einige skurrile, überdrehte Anspielungen auf das Horror-Genre, v.a. die amerikanischen Slasher- und Bachwood-Filme, die den Film sehenswert und originell machen. Samuel Le Bihan (in Pakte der Wölfe noch ein Schönling) mutiert hier zu einem grauenvollen Killer. Eine gute Produktion von Luc Besson. Das einzige, was mich ein wenig nervte, war das ständige schütteln und zappeln der Hauptdarstellerin. Es gibt andere Möglichkeiten, einen Schock visuell darzustellen. Dieses Gehampel fand ich übertrieben und am Schluss schon lächerlich. Sonst - guter Film.
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Wolf Creek
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| DVD ~ John Jarratt |
| Wird angeboten von Video & Game (AGB+Widerrufsbelehrung) |
| Preis: EUR 9,69 |
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3.0 von 5 Sternen
Das soll ein Messer sein? DAS IST EIN MESSER !!!, 3. Juli 2012
Naja, habe viel Gutes über den Film gehört, habe mich schon drauf gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Die drei Teenies waren mir nicht gerade sympathisch, so konnte ich nicht mit ihnen mitfiebern. Der Crocodile-Dundee-Verschnitt für Arme war mir zu wenig böse. Ein Typ mit Schlapphut und Schrotflinte gibt für mich keinen beängstigenden Verrückten her. Da habe ich schon bessere, schrägere, originellere Fassungen des Backwood-Horror-Themas gesehen. Ganz kommt für mich auch nicht raus, warum er das macht. Insgesamt wirkt der Film auf mich uninspiriert und unoriginell mit schlechten Darstellern. 3 Punkte dennoch für das gelungene Crocodile-Dundee-Zitat.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Fängt stark an - wird dann aber zusehends schwülstiger, 11. Mai 2012
Nun habe ich auch diesen Klassiker gelesen, dachte mir, das muss sein, aber meine Gefühle sind gespalten. Die ersten 70 Seiten lesen sich großartig: düstere Stimmung in Transylvanien, Jonathan Harker allein auf dem Schloss, nur mit dem Vampir, der in Fledermausgestalt nächtens durch den Schlosshof fliegt und an den Wänden herumklettert. Wahnsinn! Ein starker Beginn. Die Überfahrt nach London ist auch noch interessant. Doch danach beginnt das Buch zu schwächeln. Die Spannung verliert sich. Auch wenn es einige gute Schauplätze gibt, z.B. im Irrenhaus oder in der Gruft, bleibt die Bedrohung auf niedrigem Niveau. Harker und van Helsing sind dem Grafen immer einen Schritt voraus, und es geht eigentlich nur darum, die Frauen vor dem Vampir zu retten, indem sie ihnen ständig neue Bluttransfusionen geben. Und das ist meines Erachtens der Schwachpunkt: Diese Szenen sind so theatralisch, schwülstig und kitschig, dass ich mich mit dem Lesen drüberquälen musste.
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5.0 von 5 Sternen
Auftakt einer knallharten Serie, 11. Mai 2012
Wilder Winter (auf englisch "Savage Season") ist der Auftakt einer mehrteiligen Serie um die beiden Kumpels Hap Collins Leonard Pine. Oft arbeitslos, politisch nie korrekt, und stets schlagfertig, da sie (wie Joe R. Lansdale) Kampfsport beherrschen. Es ist eine Freude, den Dialogen der beiden zu folgen. Knapp und präzise und mit einer Prise Schwarzem Humor. Der schiefgelaufene Bankrauf und anschließende "Gemetzel" erinnern sehr an die Independent-Filme eines Tarantino. Ein starker Roman - eine erbarmungslose Handlung - coole Charaktere. Unbedingt lesen!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartige Saga, 4. April 2012
Ich habe die Filme damals im Kino nur bis zum 3. Teil verfolgt und dann nicht mehr gesehen. Nun habe ich mir die Filme gemeinsam mit Freunden an einem Wochenende auf DVD angesehen, alle 8 Teile. Zum Positiven: - Bis auf Prof. Dumbledore wurde kein Schauspieler ausgetauscht, doch wegen des Rauschebartes und der Mütze merkt man gar nicht, dass Richard Harris nicht mehr Dumbledore mimt. Dadurch entsteht ein genialer Wiedererkennungs-Effekt. - Es ist interessant, wie sich die Jungschauspieler im Lauf der Jahre entwickeln und v.a. wie Harry Potter ständig älter und erwachsener wird. So hat man tatsächlich das Gefühl, sieben Schuljahre mitzuverfolgen. - Der Handlungsbogen spannt sich über 8 Filme mit einem Gegenspieler, der von mal zu mal mächtiger wird, bis zum großen Finale. - Viele Figuren tauchen im Lauf des Films auf, sodass eine sehr komplexe, verschachtelte Handlung entsteht. Zum Negativen: - Das Quidditch-Spiel halte ich für unnötig, da es nichts zur Handlung beiträgt und langweilig ist. - Professor Snapes Stimme wird von Teil zu Teil langsamer, weil er düsterer erscheinen will, was gegen Ende etwas nervt - Der letzte Teil ist schon sehr, sehr düster und deprimierend, wodurch die eigentliche Kinder- bzw. Jugend-Serie zu einer Erwachsenen-Serie mutiert. Müsste ich einen Lieblingsfilm küren, so würde ich mich für "Jahr 5: Harry Potter und der Orden des Phönix" entscheiden, in der sich die Spannung und die komplexe Handlung sehr steigert. Müsste ich einen "schlechtesten Film" wählen, würde ich mich für "Jahr 4: Harry Potter und der Feuerkelch" entscheiden, weil der Film handlungstechnisch sehr wenig zu bieten hat. Die Special-Effects sind top, die Synchro sehr gut, die optische Qualität der DVDs toll ... auch wenn uns nach 19 Fernsehstunden die Augen brannten :-)
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