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Rezensionen verfasst von
T-Elch "WSV"

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And I Feel Fine... The Best Of The I.R.S. Years 1982-87 (Deluxe Edition)
And I Feel Fine... The Best Of The I.R.S. Years 1982-87 (Deluxe Edition)
Preis: EUR 19,47

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die guten, frühen Jahre, 20. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für echte hardcore-Fans von R.E.M. ist die CD eigentlich nichts, denn dann hat man eh schon die ganzen Alben der IRS-Jahre und braucht diese Compilation nicht, es sei denn, man ist an den Outtakes und Demos von der 2. CD interessiert. Für jemanden, der sich aber vielleicht jetzt erst zum ersten Mal mit dem Frühwerk der Jungs aus Athens, Ga., beschäftigen möchte, ist diese Doppel-CD ein lohnender Einstieg. Man kann (nochmal) ihren Weg verfolgen und ist doch das eine oder andere Mal verwundert, wenn man bislang vielleicht immer nur "Leaving New York" oder auch "Man on the Moon" und "Losing my Religion" im Ohr hatte, dass die Herren Berry/Buck/Mills/Stipe auch deutliches Wilderes gemacht haben und zu Beginn ihrer Karriere deutlich dem Independent-Flügel zuzuordnen waren. Gerade ihre doch sehr spröde Durchbruch-Single "Radio Free Europe" mag man heute eigentlich kaum noch mit ihnen assoziieren.

Aber die Zusammenstellung zeigt auch sehr schön die Bandbreite der ehemaligen College-Rocker. Neben den eindeutigen Indie-Nummern, kommt auch immer wieder die "Byrds"-Seite durch, wenn Peter Buck die Rickenbacker-Gitarre entsprechend intoniert.

Fazit: Ein must-have für den R.E.M.-Newbie, ein can-have für den langjährigen Fan.

Den einen Stern Abzug gibt es für die offensichtliche Geldschneiderei der Plattenfirma, denn ähnliche Zusammenstellungen gab es schon und gibt es immer noch.


Canon EF 200mm 1:2,8 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Canon EF 200mm 1:2,8 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 639,99

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhaftes Objektiv!, 8. August 2006
Nicht ohne Grund schlug dieses Objektiv in einem Test der Zeitschrift ColorFoto vor einiger Zeit sogar die sonstigen Klassenbesten von Leitz und Zeiss und nach mehreren Jahren Besitz und Gebrauch dieser Linse kann ich diese testergebnisse nur bestätigen: herausragend in Schärfe und Kontrast, extrem schneller AF und dabei noch relativ leicht und kompakt. Ich möchte diese Brennweite nicht mehr missen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 8, 2011 3:09 PM MEST


The Final Cut
The Final Cut
Wird angeboten von Film_&_Music
Preis: EUR 14,75

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwanengesang, 6. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
"The Final Cut" gilt allgemein als das Stiefkind der Pink Floyd-Alben, sowohl bei den Musikern als auch vor allem bei den Fans, doch wenn man mal etwas unvoreingenommen hinschaut und die ganzen Querelen, die es in der Band vor und nach diesem Album gab, außen vor lässt, dann stellt man doch überraschende Qualität fest.

OK, musikalisch ist das wahrscheinlich wirklich ein Outtake von "The Wall", die Klangmuster erinnern doch sehr daran, aber textlich stößt PF-Mastermind Roger Waters hier in ungeahnte Höhen vor: er verbalisiert nicht nur sein eigenes Kindheits- bzw. Nachkriegstrauma, sondern bringt auch die Ängste der 80er Jahre auf den Punkt. Nicht von ungefähr lautet der Untertitel: "A requiem for the post-war dream". Geschrieben unter dem Einfluss des Kalten Krieges, des NATO-Doppelbeschlusses und des Falkland-Krieges seines Heimatlandes lässt Waters hier seiner Wut freien Lauf und verpackt sie dennoch in höchst anspruchsvolle lyrics. Als damals 17jähriger Teenager dessen politisches Bewustsein gerade erwachte, sprach mich dieses Album in höchstem Maße an. Musikalisch erinnert vieles, wie gesagt, an "The Wall", doch auch hier stimmt die Dramaturgie vom ersten bis zum letzten Song.

Es ist schade, dass dieses Album quasi das Ende von Pink Floyd als regulärer Band bedeutete, dennoch muss man fairerweise festhalten, dass auch dieser Schwanengesang ein höchst gelungener ist


Ein allzu schönes Mädchen
Ein allzu schönes Mädchen
von Jan Seghers
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wallanders kleiner Bruder, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein allzu schönes Mädchen (Taschenbuch)
So steht es im Klappentext und Seghers Kommissar Marthaler erinnert allerdings ein wenig an den schwedischen Krimi-Star, ebenso die Story, in die er wie bei Wallander üblich viele Vorgeschichten und Hintergründe einbaut. Spannung ist garantiert, auch wenn Gerechtigkeitsfanatiker am Ende wahrscheinlich etwas enttäuscht sein dürften, mehr sei hier nicht über den Inhalt verraten.

Die Figuren geraten Seghers z. T. aber noch zu dröge und holzschnittartig, da ist noch Luft nach oben. Auch seine Figur des Kommissar Marthalers ist noch ausbaufähig, so sehr er auch schon bemüht war, ihm ein Profil zu verpassen.

Insgesamt aber eine angenehme Neuerscheinung auf dem deutschen Krimimarkt, die Lust auf Fortsetzungen gemacht hat.


Faithless Street
Faithless Street
Preis: EUR 13,09

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste vom Anfang ..., 13. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faithless Street (Audio CD)
... seiner erstaunlichen Karriere bekommt man mit dieser wunderbaren Compilation hier geliefert. Herrlich handgemachte Musik, wunderbar produziert, Melodien für die Ewigkeit. Ich habe mittlerweile wohl alles von Ryan Adams, was man haben kann, kehre aber immer wieder gerne zu dieser CD zurück. Die Höhen und Tiefen, die hier ausgelotet werden, nimmt man ihm jederzeit ab, ebenso die herrlich verschrobenen Titel wie "Empty Baseball Park" oder "Excuse while I break my own heart".
Auch das Zusammenspiel mit der Band ist absolut hörenswert, die Harmoniegesänge gefallen ebenfalls sehr. Man fragt sich, wie es nach diesem Album noch besser werden konnte ... aber es wurde.


Thunderbird
Thunderbird
Preis: EUR 12,09

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schon etwas enttäuschend!, 9. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Thunderbird (Audio CD)
Als großer Fan der charismatischen Sängerin aus Mississippi war die neue CD natürlich ein Muss für mich, doch ich kann meine Enttäuschung nicht ganz verbergen. In erster Linie liegt das Problem diser CD wohl an Produzent T Bone Burnett, der Cassandra auf dieser CD viel zu oft langweilige und synthetisch klingende Drum-Loops verpasst, die eher in beliebige R & B Nummern gepasst hätten. Besonders auffällig wird das in den Tracks, in denen sich diese drumcomputerähnlichen Loops mit einem "richtigen" Schlagzeug mischen, wie z. B. auf "I want to be loved".
Und so sind denn auch die Stücke, bei denen die Instrumentierung reduziert wurde, die besten der Platte: "Red River Valley" und "Lost" sind ganz große Nummern in dem Stil, den man von Ms Wilson kennt. Da entfaltet ihre einzigartige Stimme ihren unvergleichlichen Reiz. Auch die Jakob Dylan Coverbersion "Closer to you" ist gelungen, aber knapp die Hälfte der Songs kranken an dieser Überproduktion, die Wilsons Songs wie beliebige Club-Nummern klingen lassen.
Es bleibt zu hoffen, dass sie bald wieder zu ihren Wurzeln zurückfindet.


On An Island
On An Island
Preis: EUR 11,99

4.0 von 5 Sternen Einfach nur schöne Musik, 1. April 2006
Rezension bezieht sich auf: On An Island (Audio CD)
Keine Pink Floyd Platte der letzten 30 Jahre hat so sehr nach Pink Floyd geklungen wie dieses Solowerk der "voice and guitar of Pink Floyd". Das wird die einen freuen, die nun endlich so eine Art Fortsetzung von "Wish you were here" bekommen, die anderen werden die Bissigkeit eines Roger Waters vor allem in den Texten vermissen.
Auf jeden Fall ist Gilmour ein musikalisch sehr schönes Album für die kommenden lauen Frühlings- und Sommerabende gelungen, dessen handwerkliche Qualitäten unbestreitbar sind.
Genauso unbestreitbar ist natürlich die Verwandtschaft zu den Floyd-Platten der 70er Jahre, da klingt die Gitarre halt genauso wie auf "Wish you were here" oder "Animals"; Ähnlichkeiten zum Pink Floyd Spätwerk gibt es höchstens zu "High Hopes" vom 94er Album "The Division Bell".
Der Gesang ist manchmal ein bisschen nervend gleichförmig, Gilmours Stimme ist angenehm, aber eben nicht sehr wandlungsfähig, ob die Backing Vocvals unbedingt von Crosby und Nash sein mussten, weiß man auch nicht, man hört es jedenfalls nicht unbedingt und so ist der Titelsong, auf dem sie im Hintergrund mitsäuseln, auch eher einer der Schwachpunkte einer ansonsten sehr ansehnlichen CD.
Roger Waters wird sie wohl nicht gefallen, aber gefällig ist sie allemal.


Fawlty Towers - Season 1, Episoden 01-06
Fawlty Towers - Season 1, Episoden 01-06
DVD ~ John Cleese
Preis: EUR 8,99

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt super, aber schlechte Technik, 19. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu den inhaltlichen Qualitäten dieser Mutter aller Comedy-Serien muss nichts mehr gesagt werden: British humour at its best!
Sehr schade ist aber, dass zum einen die Bildqualität dieser DVD nicht über das Niveau der alten VHS-Videos hinauskommt, zum anderen ist es ärgerlich, dass man dem englischen Original keine Untertitel spendiert hat (die deutsch synchronisierte Fassung ist eh dämlich). Komischerweise sind diese Untertitel bei den Extras vorhanden, ein technisches Problem scheint es also nicht gewesen zu sein.


Sony SCD-XE597/B SACD-Player schwarz
Sony SCD-XE597/B SACD-Player schwarz

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz neue Klangerlebnisse!, 7. März 2006
Zuerst mal sei von vornherein gesagt, dass es sich hierbei um ein ganz feines Gerät handelt, das einem großen Spaß an der Musik vermittelt: Die Klangqualität ist berauschend!!
Ich betreibe den Player "nur" im 2-Kanal-Modus an einem Sony TA-FE 370 Verstärker und über Canton-Boxen und mir flogen beim ersten Hören fast schon buchstäblich die Ohren weg. Einige CDs vermittelten mir wirklich neue Höreindrücke, obwohl ich die einzelnen Titel schon jahrelang kannte. Entweder war mein bisheriger Player so schlecht oder aber - und dies wollen wir mal annehmen - die neue SACD-Technologie ist dem üblichen CD-Standardsignal doch sehr weit überlegen. Jedenfalls hatte ich das Gefühl "Spirits in the material world" von der Police SACD "Every breath you take" zum ersten Mal "richtig" zu hören. Der Bass von Sting war so deutlich und räumlich, das er fast greifbar erschien.
Auch herkömmliche CDs profitieren offenbar von der Technologie des Players, fast alle kommen schärfer, deutlicher oder englisch ausgedrückt: "crisper" rüber, wobei der Vorteil natürlich bei eh schon gut aufgenommenen, gut produzierten und gut abgemischten CDs deutlicher ist als bei Billigeinspielungen.
Der Aufbau ist problemlos, die Bedienungsanleitung hinreichend gut (da kann Sony sicherlich noch was von anderen Firmen lernen), die Einstellmöglichkeiten sind enorm, gerade auch für Nutzer der Mehrkanaltechnologie (ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Klangerlebnisse die haben ...).
Rein äußerlich macht das Gerät einen sehr wertigen Eindruck, obwohl es ja "nur" die Einsteigerklasse ist.
Kleine Minuspunkte, die bei der Fülle der Pluspunkte aber nicht ins Gewicht fallen: es gibt keine Peaksearch-Funktion, was Besitzer von Tapedecks ärgern wird (ist aber nur konsequent: Sony denkt halt nur noch in digitalen Kategorien, da braucht es diese Funktion nicht mehr), es gibt keine Zehnertastatur (auch nicht auf der Fernbedienung) sowie keine "eject"-Taste auf der Fernbedienung (ärgerlich!).
Insgesamt aber - zumal zu diesem Preis! - ein hervorragendes Gerät. Ich bin selten so euphorisch, aber hier ist es mal angebracht.


Sony SCD-XE597/S SACD-Player silber
Sony SCD-XE597/S SACD-Player silber

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz neue Klangerlebnisse, 3. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst mal sei von vornherein gesagt, dass es sich hierbei um ein ganz feines Gerät handelt, das einem großen Spaß an der Musik vermittelt: Die Klangqualität ist berauschend!!
Ich betreibe den Player "nur" im 2-Kanal-Modus an einem Sony TA-FE 370 Verstärker und über Canton-Boxen und mir flogen beim ersten Hören fast schon buchstäblich die Ohren weg. Einige CDs vermittelten mir wirklich neue Höreindrücke, obwohl ich die einzelnen Titel schon jahrelang kannte. Entweder war mein bisheriger Player so schlecht oder aber - und dies wollen wir mal annehmen - die neue SACD-Technologie ist dem üblichen CD-Standardsignal doch sehr weit überlegen. Jedenfalls hatte ich das Gefühl "Spirits in the material world" von der Police SACD "Every breath you take" zum ersten Mal "richtig" zu hören. Der Bass von Sting war so deutlich und räumlich, das er fast greifbar erschien.
Auch herkömmliche CDs profitieren offenbar von der Technologie des Players, fast alle kommen schärfer, deutlicher oder englisch ausgedrückt: "crisper" rüber, wobei der Vorteil natürlich bei eh schon gut aufgenommenen, gut produzierten und gut abgemischten CDs deutlicher ist als bei Billigeinspielungen.
Der Aufbau ist problemlos, die Bedienungsanleitung hinreichend gut (da kann Sony sicherlich noch was von anderen Firmen lernen), die Einstellmöglichkeiten sind enorm, gerade auch für Nutzer der Mehrkanaltechnologie (ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Klangerlebnisse die haben ...).
Kleine Minuspunkte, die bei der Fülle der Pluspunkte aber nicht ins Gewicht fallen: es gibt keine Peaksearch-Funktion, was Besitzer von Tapedecks ärgern wird (ist aber nur konsequent: Sony denkt halt nur noch in digitalen Kategorien, da braucht es diese Funktion nicht mehr), es gibt keine Zehnertastatur (auch nicht auf der Fernbedienung) sowie keine "eject"-Taste auf der Fernbedienung (ärgerlich!).
Insgesamt aber - zumal zu diesem Preis! - ein hervorragendes Gerät. Ich bin selten so euphorisch, aber hier ist es mal angebracht.
P.S. Was ein anderer Rezensent zum Thema SACDs schrieb, ist im Übrigen schlicht unwahr: Natürlich gibt es jede Menge neue SACDs und nicht nur "Oldies".


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