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Rezensionen verfasst von
T-Elch "WSV"

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Canon EF 100mm/ 2,8/ USM Makro Objektiv
Canon EF 100mm/ 2,8/ USM Makro Objektiv
Wird angeboten von e-joker
Preis: EUR 586,79

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 25. März 2008
Trotz der Vielzahl der Canon-Objektive, die ich besitze, ist dieses doch immer wieder mein liebstes, denn seine Abbildungsqualität sucht seinesgleichen. Ich kann auch noch nach Jahren anhand der Dias erkennen, welches ich mit dem 2,8/100mm macro gemacht habe, seine Schärfe ist absolut knackig und das auch schon bei nur geringem Abblenden. Ab Blende 8 ist sowieso alles perfekt. Die hohe Lichtstärke von 2,8 lässt aber auch hervorragende Porträt-Aufnahmen mit selektiver Schärfentiefe zu, die ebenfalls mit dem Objektiv sehr gut gelingen, was für seine Vielseitigkeit spricht. Viele Tests - u.a. in Color Foto - haben immer wieder belegt, dass die 100mm-Makro-Objektive die beseren Porträtobjektive sind und dazu eben vielseitiger. Es ist sehr solide gearbeitet und liegt gut und schwer in der Hand. Soviel Qualität hat natürlich ihren Preis, aber das Objektiv ist jeden Euro wert.


Canon EF 28mm/1:2,8 Objektiv (52 mm Filtergewinde)
Canon EF 28mm/1:2,8 Objektiv (52 mm Filtergewinde)

82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker!, 25. März 2008
Das kleine 28mm Objektiv ist ein Klassiker, was die Brennweite angeht, keine Frage. Bei 28mm fängt Landschaftsfotografie an, interessant zu werden. Canon hat mit dem 2,8/28mm auch technologisch einen Klassiker im Programm, das ist nichts aufsehenerregend Neues, was man hier in der Hand hat, aber das ist auch gut so, denn warum soll man Gutes verschlimmbessern, indem man z. B. die Lichtstärke erhöht, was bei WW-Objektiven ohnehin ein neumodischer Unsinn ist. Gottseidank gibt es also das 28er in der moderaten Lichtstärke 2,8, was dafür sorgt, dass viele Probleme außen vor bleiben und auch den Preis in moderaten Bereichen hält.
Die Abbildungsleistung ist sehr gut, abblenden ist aber auch hier ein gutes Mittel, die üblichen Fehler eines WW-Objektives abzumildern, als da wären: Vignettierung und Schärfe/Kontrast.
Für das Geld kriegt man kein besseres Objektiv, schade nur, dass die Brennweite im zeitalter der Crop-Kameras relativ uninteressant geworden ist, andererseits lässt sie sich nun auch als Standardbrennweite nutzen, denn an den üblichen Consumer-DSLRs entprechen die 28mm ja einem Seheindruck von ca. 45mm, was den Bildwinkel angeht.
Insegsamt eine klare Empfehlung für dieses kleine Juwel.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 24, 2013 11:38 PM CET


The Madcap Laughs
The Madcap Laughs
Wird angeboten von andoja
Preis: EUR 6,74

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Anfang vom Ende, 19. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Madcap Laughs (Audio CD)
Fast schon tragisch, dieses Dokument des beginnenden Absturzes des genialen Pink Floyd-Songschreibers und Masterminds Syd Barret. Waren seine Ideen und Songs auf "The piper at the gates of dawn" noch revolutionär, einfallsreich, vor Kreativität und Eigensinn strotzend, so merkt man diesem Album, das eigentlich schon relativ bald nach dem Floyd-Erstling erschien, schon an, dass Barret der Treibstoff ausgeht. Nur wenige dieser Songs haben die Intensität der Stücke von "Piper", vieles wirkt wie Fingerübung zu etwas Größerem, das dann nie fertig wurde. Oft verharren die Stücke irgendwie auf der Stelle, gehen nicht weiter, drehen sich im Kreis, wie z. B. "Love you". Nur weniges von diesem Album kommt an die Qualität seiner Sachen für Pink Floyd heran. Man erkennt die Handschrift, doch offenbar fehlte ihm schon die Kraft. Ein trauriges Dokument nachlassender Schaffenskraft.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2012 9:13 PM MEST


The Joshua Tree (20th Anniversary Edition)
The Joshua Tree (20th Anniversary Edition)
Preis: EUR 14,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker, 24. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einst hatte ich das Album in Vinyl, damals, als es neu war. Irgendwann konnte ich es nicht mehr hören, vor allem das ewig gleiche Gegniedel und Geknödel von The Edge auf der Gitarre ging mir doch sehr auf die Nerven und ich habe die Platte dann irgendwann einmal auf dem Flohmarkt vertickt, aber 20 Jahre später ist man dann doch etwas altersweise und gnädig geworden und so habe ich mir das Album nochmal gekauft. Mittlerweile sieht man manches nicht mehr so verbissen und kann auch problemlos zugestehen, dass die Platte schon ein Klassiker ist, der in keinem gut sortierten Plattenschrank fehlen sollte.
Das Gitarrenspiel von The Edge geht mir zwar immer noch gepflegt auf den Zeiger, aber je mehr man sich von den "großen 3" Stücken entfernt ("Where the streets have no name", "With or without you", "I still haven't found ..."), desto angenehmer wird dieses Album und man lernt die nicht ganz so bekannten und abgedudelten Tracks schätzen.
Enttäuscht bin ich allerdings vom angeblichen remastering, der Sound ist noch genauso klebrig und wenig differenziert wie vor 20 Jahren. Hier war wohl Lautstärke wichtiger als Dynamik.


Animals
Animals
Wird angeboten von Squirrelsounds
Preis: EUR 20,34

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fast vergessen..., 30. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Animals (Audio CD)
... wird dieses Album oft neben den bekannteren "The Wall", "Dark Side of the moon" oder auch dem vor allem in Deutschland erfolgreichen "Wish you were here".
Damit tut man der Platte Unrecht, denn auch hier liefern Pink Floyd ein in sich stimmiges Konzeptalbum ab, bei dem Tiere mit menschlichen Charakteren verglichen werden. Dabei entfernen sie sich musikalisch durchaus von "Dark Side ..." und "Wish you were here", auch wenn das Album die Familienähnlichkeit zu den beiden Megasellern natürlich nicht verleugnen kann.
Intro und Outro bildet der Song "Pigs on the Wing", der für die damligen Floyd-Verhältnisse überraschend akustisch daher kommt. Die weiteren Stücke stammen vermutlich textlich alle aus der Feder des Berufspessimisten Roger Waters, der sich bei "The Wall" ja noch steigern sollte in seiner Misanthropie.
Musikalisch ein sehr ausgereiftes Werk, dem allerdings die Höhepunkte fehlen. Am ehesten wird man sich noch an das Cover mit dem großen aufblasbaren Schwein erinnern, das ja auch später noch zu Live-Konzert-Ehren kam.
Dennoch: eine zu Unrecht leicht vergessene Platte, die es sich auch heute noch lohnt zu hören.


Hooker/Box
Hooker/Box
Preis: EUR 63,13

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter Überblick, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Hooker/Box (Audio CD)
Da John Lee Hooker, der geniale Grummler und Grantler des Blues, Zeit seines Lebens auf vielen Labels vertreten war (manchmal wusste er es selber nicht), war es schwer eine wirklich defintive Werkschau auf CD herauszubringen. Dieses Boxset ist die bislang erste laberlübergreifende Komplilation und bietet sowohl eingefleichten Fans als auch Hooker-Neulingen einen sehr guten Überblick über das rund 60jährige Schaffen des Mannes aus Mississippi.
Die erste CD liefert einen Überblick über die frühen Jahre. Offenbar gab es dafür keine guten Romaterialien mehr, denn die Soundqualität ist trotz remastering nicht sehr gut und klingt halt wie original aus den späten 40ern.
Ab der 2. CD wird es dann sehr viel besser und es gibt so manches Juwel, wie z. B. die Live-Mitschnitte zu bewundern.
Auf der 3. und 4. CD findet man vieles aus den erfolgreichen Jahren von 1986 bis 2002, so dass der echte Fan hier manches an Doppelungen mit den Alben "Boom Boom", "Mr Lucky", "Chill out" oder "Don't look back" vorfindet. Sieht man das aber als eine gute Greatest Hits Sammlung an, dann kann man wohl darüber hinwegsehen.
Das ausführliche Booklet ist sehr schön gelungen und macht auch grafisch einiges her, so dass dieses Boxset insgesamt eine sehr lohnenswerte Investition ist.


R.E.M. Live (2CD + DVD)
R.E.M. Live (2CD + DVD)
Wird angeboten von ImLaden
Preis: EUR 18,35

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja, aber ..., 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: R.E.M. Live (2CD + DVD) (Audio CD)
Natürlich freut man sich als REM-Fan über ein Live-Album. Man musste schließlich lange drauf warten. Und auch, wenn man es dann in Händen hat, freut man sich: 2 CDs, ein durchgängig aufgenommenes Konzert, kein Zusammenschnitt aus 10 Städten, dazu noch die DVD mit genau diesem Konzert: das ist schon was! Und dennoch: so ganz glücklich macht dieses Live-Album nicht. Warum?
Zum einen ist es die Songauswahl, die doch relativ brav und mainstream-mäßig ist, es fehlen die Überraschungen. Ich hätte mich z. B. gefreut auch auf dem Album „Country Feedback" zu hören, das die Band nur wenige Tage vorher beim Konzert in Hannover, wo ich dabei sein durfte, zur Freude des Publikums brachten. Stattdessen das untypische und überflüssige „I'm gonna DJ".
Zum anderen ist man enttäuscht, weil REM die mesiten Songs so spielen, wie man sie von den Alben her kennt. Kein Song wird mal dekonstruiert und einfach mal anders dargeboten. Einzige Ausnahme ist wohl „Don't go back to Rockville", bei dem Mike Mills ans Mikro darf. Schade auch, dass der definitive REM-Rausschmeißer „It's the end of the world as we know it" fehlt. Bei allem Wunsch nach Originalität hätte dieser Song nicht fehlen dürfen.
Bleibt am Ende der Eindruck eines sicherlich stimmungsvollen Konzertes mit einigen Highlights („Final Straw", „Man on the moon"), das man zudem zu einem wirklich attraktiven Preis bekommt, wenn man bedenkt, dass es die DVD quasi noch obendrauf gibt, aber trotzdem kann man sich als Fan nicht des Gefühls erwehren, dass man ein bisschen mehr erwartet hätte.


Magic
Magic
Preis: EUR 6,99

55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Rückkehr!, 12. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Magic (Audio CD)
Er ist wieder da! Und wie! Magic scheint direkt den 70ern bzw. frühen 80ern entsprungen zu sein und macht dennoch keinen verstaubten Eindruck Die E Street Band legt los als gälte es kein Morgen und als ob 'Born to run' gestern gewesen wäre. Die Themen sind diesmal weniger politisch, sondern eher wieder die Geschichten von Losern und kleinen Leuten, die Bruce am besten 'kann'.

Radio nowhere
Ein guter opener, er ist auf der Suche nach 'rhythm', nach Leben, Kommunikation.

You'll be comin down
Der Kontrast zwischen Musik und Text ist sehr ernüchternd, ein Beziehungslied, das man im Zusammenhang mit dem nächsten Song hören sollte.

Livin in the future
70er/80er Jahre Rock wie insgesamt auf dem Album, stammt direkt aus dem Setzkasten der ersten Springsteen-Alben.

Your own worst enemy
Auch hier vintage rock'n roll und melancholische Texte, Balladen wie man sie seit 'Darkness on the edge of town' nicht mehr gehört hat. Angenehmerweise nicht so überproduziert wie bei 'The Rising'

Gypsy biker
Ein weiterer mächtiger Rock-Song über Verlierer und Eskapismus, mit viel Druck vorgetragen. Und Hallelujah! Sister Mary ist auch wieder mit an Bord, ohne sie geht nichts bei Bruce, und diesmal bringt sie auch Brother John mit. Den alten Katholizismus kriegst du auch nicht aus den Knochen, was?

Girls in their summer clothes
Eine großartige Melodie, sehr impressionistischer Text, der wie ein Film vor einem abläuft. Fetter Sound!

I'll work for your love
Vielleicht der kompletteste Song auf dem Album, ein Rocker mit allem, was dazu gehört. Textlich eine Epiphanie mit jeder Menge christlich-katholischer Metaphorik, ohne die es bei ihm offenbar nicht geht, aber stimmig ist sie. Geiler Song!

Magic
Der relativ verhaltene Titelsong macht mit seinem etwas mysteriösen Soundteppich und Text seinem Namen Ehre und verstört ('bodies hanging in the trees').

Last to die
Ein Song wie eine nächtliche, rasende Flucht, auch hier unverhohlene Todesmetaphorik und für Springsteen'sche Verhältnisse geradezu hermetische Lyrik.

Long walk home
Das Gegenstück zu 'My hometown'. Ein Lied über Entfremdung, und all die scheinbar so positiven Dinge, die Springsteen den Vater sagen lässt, klingen wie bitterer Hohn vor dem Hintergrund der jüngeren amerikanischen Geschichte.

Devil's Arcade
Der Song fällt etwas heraus, passt eher auf 'Tom Joad' oder 'Devils and Dust', aber durchaus gelungen.

Insgesamt ein Comeback (kann man überhaupt davon sprechen? Klingt fast wie ein Sakrileg.), das man so kaum erwartet hatte. Sehr angenehm zudem, dass man Producer Brendan O'Brien offenbar etwas an die Kette gelegt hat. Der Sound ist zwar bombastisch wie zu guten alten Phil Spector-Zeiten, kleistert einem aber nicht so die Ohren voll wie noch bei 'The Rising'.
Hut ab und Respekt!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 2, 2008 11:35 AM CET


Kill to Get Crimson
Kill to Get Crimson
Preis: EUR 7,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unspektakulär und entspannt, 7. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Kill to Get Crimson (Audio CD)
Zugegeben, das ist keine Chart-taugliche Musik, auch Teenies werden sich Mark Knopflers neueste CD nicht unbedingt auf den i-pod laden (es sei denn, sie hätten Stil und Geschmack ...), doch sind das auch Kategorien, die für den Ex-Frontmann der Dire Straits auch nicht passen. Schon in den lyrics zum ersten Song auf „Kill to get crimson" heißt es: „I wonder if there's no forever - no walking hand in hand/down a yellow brick road/These days I get to where I'm going - make it there eventually" und tatsächlich scheint es so, dass er wirklich musikalisch da angekommen ist, wo er hinwollte. Die Richtung war ja schon während der letzten 2-3 Alben ersichtlich, nun aber scheint es, als ob er das Ziel erreicht hat: eine Mischung aus Folk, Blues, sanftem Rhythm & Blues mit deutlichen Anklängen an die 50er und 60er Jahre. Das ist alles weit weniger spektakulär als es die Dire Straits 1978 waren (von den späteren Alben mal ganz zu schweigen), doch dafür um so ausgereifter. Natürlich ruft man damit keine musikalische Revolution hervor und rettet auch nicht den Rock'n Roll, doch das hat Knopfler auch nicht nötig. Ihm genügt es in lakonischem Ton kleine Geschichten von kleinen Leuten zu erzählen - darin Bruce Springsteen sehr ähnlich, nur dass Knopfler es pointierter, weniger episch macht - und diese Geschichten musikalisch perfekt zu umspielen. Handwerklich wieder einmal eine ganz hervorragende Platte, sauber produziert dazu. Man darf diese neue CD sicher zu Mark Knopflers „Alterswerk" zählen (auch wenn er verglichen mit den Stones z. B. noch ein junger Hüpfer ist), aber das wird ihn nicht jucken oder gar ärgern. Er macht das, was ihm jenseits allen Erfolgsdruck Spaß macht und lädt uns ein, ihm zuzuhören. Es gibt wahrlich schlimmere und weniger lohnenswerte Freizeitbeschäftigungen ...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2008 12:47 PM CET


Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset)
Piper At The Gates Of Dawn (Limited 3CD Boxset)
Wird angeboten von japazon
Preis: EUR 48,93

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 11. September 2007
Es gibt special editions und limited editions, die sind ihr Geld nicht wert! Ganz anders hier: Der Mehrwert dieser Ausgabe von Pink Floyds Erstling "The Piper at the gates of dawn" ist erheblich und ich ziehe meinen Hut vor den Tontechnikern, die uns diesen Schatz zugänglich gemacht haben.
Man mag es kaum glauben, aber die Mono-Abmischungen der allbekannten Stücke von "Astronomy Domine" bis hin zu "Bike" bieten tatsächlich Neues und bislang Ungehörtes. Als Floyd-Fan hat man ja den Sound im Ohr und kann daher sofort die Unterschiede feststellen, wobei es mich erstaunt, dass diese Mono-Fassungen allesamt detailreicher wirken als die bisherige Stereo-Ausgabe.
Als Extra gibt es noch die ersten Singles mit dazu, die ja erst auf "Relics" später zusammengefasst wurden. Hier gibt es sie im ursprünglichen Monomix und zusätzlich noch bislang unbekannte Versionen von "Interstellar Overdrive" und "Matilda Mother", das sogar einen völlig anderen Text hat als die bekannte Version.
Die Box ist liebevoll mit allen Texten und verspielten und versponnenen Fotos aus der Entstehungszeit aufgemacht, als Bonus gibt es noch ein Faksimile eines "Scrapbooks" von Syd Barrett, das einen ebenfalls selig an die späten 60er erinnert.
Insegsamt eine absolut lohnenswerte und gemessen am Inhalt auch preislich sehr attraktive Box.


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