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Rezensionen verfasst von
T-Elch "WSV"

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Cold Roses
Cold Roses
Preis: EUR 24,29

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Platte des Jahres (so far), 10. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cold Roses (Audio CD)
Da ist er wieder, der geniale Kreativling aus North Carolina und schon wieder kann er sich kaum bremsen: diesmal sogar ein Doppelalbum und die Ankündigung noch weiterer Geniestreiche für 2005.
Wieder einmal ist er laut den einschlägigen Magazinen angetreten den Rock'n Roll zu retten und wenn ihn denn endlich einer hört (sprich: er bekommt genügend Airplay und schafft es mal in die Hot Rotation der Musiksender), dann wird er es auch schaffen, denn spätestens diese neue Platte muss man schlichtweg genial nennen. Ich kann - im Gegensatz zu anderen - keinen Ausschuss festmachen, finde nur die 2. CD etwas besser als die erste.
Es ist als ob die Stones, Springsteen und Dylan sich zu einer Jam-Session versammelt hätten und dabei noch den Geist von Gram Parsons beschworen hätten. Herausgekommen ist dabei ganz großes Kino für die Ohren. Anspieltipps: "Magnolia Mountain", "Easy Plateau" und "Let it ride", aber falsch machen kann man bei dieser CD ohnehin nichts.


Devils & Dust (CD + DVD)
Devils & Dust (CD + DVD)
Preis: EUR 8,99

11 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon ein bisschen enttäuschend ..., 26. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Devils & Dust (CD + DVD) (Audio CD)
1. Devils & Dust
Starkes Stück, musikalisch wie textlich. Gefällt mir rundum gut.
2. All the way home
Klingt wie ein Outtake von Lucky Town (ist es datumsmäßig wohl auch) und genauso uninspiriert. Sagt mir nix.
3. Reno
Tom Joad lässt grüßen. Starker Tobak (parental guidance!), aber sehr gut.
4. Long time comin'
Der typische Bruce-Song, aber der Refrain ist irgendwie schwach, klingt müde. Irgendwie zu sehr "run-of-the-mill", als wäre er aus einem Bruce-Setzkasten. Reißt mich nicht vom Hocker.
5. Black Cowboys
Tolles songwriting, wiederum sehr Tom-Joad-inspiriert. Mini-Drama, das auf mich sehr amerikanisch wirkt (Wortwahl, Thematik)
6. Maria's Bed
Mal wieder eine Maria bei Bruce! Ah, das gab's aber schon lange nicht mehr... Auch hier wieder Lyrik aus dem Setzkasten (diesmal biblisch inspiriert): "I been up on Sugar Mountain... Then I drank the cool clear waters ..."; "sweet salvation". Und dann noch die "blessings by the riverbed", amerikanisch-evangelikaler geht's kaum noch. Der näselnde Gesang ist auch nicht gerade der Bringer. Schnell vergessen und die Skip-Taste drücken.
7. Silver Palomino
Auch hier: immer wo Tom Joad Pate stand, ist es ein gelungenes Stück geworden. Sehr lyrisch, fast schon sentimental, aber er spielt hier sehr geschickt mit Motiven und Metaphern.
8. Jesus was an only son
Der alte Katholik bricht doch immer wieder durch. Aber was ist das jetzt? Ein Kirchenlied? Die Orgel wäre ja da .. Keine Ahnung, was das soll.
9. Leah
Textlich ein klassischer Lovesong, musikalisch ziemlich standardmäßig, aber ganz nett. Ich kenne eine nette Leah, der müsste man den Song widmen, vielleicht kennt Bruce auch eine.
10. The Hitter
Hervorragend! Düster, aber geil. Ich vergleiche es mal mit Hurricane von Bob Dylan.
11. All I'm thinkin' about
Bubble Gum Rockabilly auf Dope mit alt.country Einschlag und BeeGees Stimmchen? What the f*** is this? Oh Gott und jetzt trifft er noch nicht mal den Ton! Warum muss er das so hoch singen? Warum muss er das überhaupt singen? Sowas sangen in den 60ern die Monkees oder so.
12. Matamoros Banks
Guter und versöhnlicher Abschluss, weil es wieder an Tom Joad erinnert. Scheint das Strickmuster dieser CD zu sein: ein Tom Joad, ein anderer Song.
Nun: ich würde insgesamt höchstens ein "befriedigend" vergeben, bin doch eher enttäuscht. So langsam lässt er doch nach, haut keine Hymnen wie "Thunder Road", "Backstreets", "Darkness..." mehr raus. Musikalisch sicher sehr gut und auch sehr gut produziert, aber es haut mich nicht vom Hocker. Mal abwarten, wie das nach ein paar Monaten ist. Manche CDs müssen ja ein bisschen reifen.


Sony MZ-NH700/L Tragbarer MiniDisc-Rekorder (Hi-MD) blau
Sony MZ-NH700/L Tragbarer MiniDisc-Rekorder (Hi-MD) blau

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles System mit kleinen Macken, 16. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne Zweifel ist HI-MD eine klasse Sache. Da ich schon immer ein Mini-Disc-Fan war, war der Erwerb eines HI-MD Players ein logischer Schritt für mich und ich bin von dem kleinen Wunderding, das ich nicht zuletzt einem Creative Zen MP-3 Player vorgezogen habe, auch schwer begeistert: Klang, Kopfhörer, Software, innere Werte - alles super und 1A. Das einzige, was mir ein wenig Sorge bereitet, ist das Gehäuse. Mein bisheriger Mini-Disc Porti (ein Sharp-Gerät) ist aus einem robusten Metallgehäuse und hat auch schon mal einen Sturz auf einen Natursteinboden ohne Schaden ausgehalten, dieses Sony-gerät ist zwar extrem leicht, aber ich traue der Gehäusefestigkeit nicht so ganz. Das wirkt doch ein bisschen plastikmäßig und nicht so wertig.
Zweiter, kleiner, Kritikpunkt ist die Bedienbarkeit. Will ich nur Musik hören und zum nächsten Stück skippen, ist alles kein problem, doch allein schon für das Einstellen des Klanges muss ich handymäßig in mehrere Untermenüs, was nicht nur dauert, sondern auch etwas fummelig ist. Klar, irgendwo muss die Bedienungsvielfalt untergebracht werden, aber wär das nicht doch etwas einfacher möglich gewesen? Vielleicht hätte das Ding dann eine Taste mehr, aber was soll's?
Zusammengefasst: ein technisch hervorragendes Gerät, das klanglich keine Wünsche offenlässt, aber bei der Bedienbarkeit und der Gehäusequalität etwas zu wünschen übrig lässt.


Breakfast in America (Remastered)
Breakfast in America (Remastered)
Wird angeboten von westworld-
Preis: EUR 14,94

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederhören? Aber gerne doch ...!, 29. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Breakfast in America (Remastered) (Audio CD)
Als die Platte vor gut 25 Jahren herauskam, hatte ich sie mir natürlich gekauft, schließlich war "The Logical Song" damals ein Riesenhit und fortan dudelte ich die LP tagelang rauf und runter, denn es waren ja auch noch andere Highlights, wie "Good-bye Stranger", "Breakfast in America", "Lord is it mine" oder das tolle "Child of Vision" darauf. Schon bald war meine LP dermaßen abgenudelt, dass ich sie kaum noch hören konnte. Irgendwann stieg ich dann konsequenterweise auf CD um und meine verkratze Supertramp-LP spielte eh keine Rolle mehr und landete auf dem Flohmarkt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass sich die Songs irgendwie überlebt hatten. Als ich Jahre später mir eine Best of Supertramp kaufte, wurde mein Appetit wieder geweckt und ich vermisste einige der Songs vom "Breakfast ..."-Album. Jetzt endlich vor ein paar Wochen habe ich es mir wieder als CD für kleines Geld zugelegt, in einer sehr sauber gemachten überarbeiteten Version, mit sehr schönem CD-Aufdruck des Cover-Motivs und seitdem lässt mich das Album nicht mehr los. Die Songs sind einfach Klassiker und mit Genuss stelle ich fest, dass ich auch nach Jahren der "Hör-Abstinenz" noch alle auswendig mitsingen kann. Mit dem Abstand von 25 Jahren gelingt einem auch eine ganz andere Einschätzung und Würdigung der Stücke und so kommt man zu der Einsicht, dass Supertramp wohl nie besser waren als auf diesem Album: jedes Stück ein Ohrwurm, auch die scheinbaren B-Seiten sind noch um Klassen besser als vieles, was heute herausgehauen wird. Musikalisch natürlich ganz toll und brillant gespielt, wobei der doch stark keyboard-lastige Sound einen sofort zurücknimmt in die späten Siebziger zw. frühen Achtziger. Insgesamt ein ganz tolles "Wiederhören" und die Einsicht, dass man damals mit 14 doch schon einen ganz guten Geschmack hatte.


When I Fall in Love
When I Fall in Love
Preis: EUR 12,07

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast schon zuviel Zuckerguss ...!, 26. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: When I Fall in Love (Audio CD)
Um es von Anfang an klar zu stellen: Ich liebe diese CD, habe Botti auch live im Vorprogramm von Sting gesehen und war begeistert, aber wenn man ganz ehrlich ist, muss man schon fast sagen: Das ist zu schön um wahr zu sein. Egal wann man diese CD hört, ob abends am Kamin beim Rotwein oder morgens beim Frühstück, sofort scheint eine dicke Zuckerguss-Schicht aus dem Player zu strömen und einen gefangen zu nehmen. Verstärkt wird dieser Effekt dadurch, dass Botti sehr geschickt fast nur Jazz-Klassiker aufgenommen hat, die fast jeder kennt. Sein wunderbares Trompetenspiel veredelt diese Stücke und das zum Teil mitspielende große Orchester tut sein übriges. Also nichts für Hardcore- und Free-Jazzer, sondern massenkompatibler Jazz, perfekt eingespielt und produziert. Bestens zum Verführen von neuen Freundinnen geeignet, an diesen ersten Abend wird sie sich dank Botti immer wieder gerne erinnern.


UC
UC
von Helmut Krausser
  Gebundene Ausgabe

20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Intellektuell verquast!, 22. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: UC (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, das einen unbefriedigt zurücklässt.
Ohne Zweifel ist es gute Prosa, Krausser beherrscht sein Handwerk, aber das wusste man schon nach seinem ersten Roman, Melodien. Hier, bei UC glaubt er nun alle Register ziehen zu müssen, und genau das ist das Problem.
Die Geschichte fängt gut und spannend an und schon bald ist man als Leser genauso gespannt auf weitere Enthüllungen aus dem Leben des Protagonisten wie dieser selbst, der sich an so vieles nicht mehr erinnern kann. Doch spätestens als der Autor den mysteriösen Sam Kurthes auftauchen lässt und ihn seitenlange esoterisch-mythische Monologe halten lässt, ist die Spannung dahin. Fortan glaubt man sich als Leser eher in einem Hauptseminar "Neuere Deutsche Literaturwissenschaft" zu befinden als sonst irgendwo. Krausser spielt nun mit sämtlichen gängigen Erzählhaltungen, die man in solchen Seminaren lernt, als wolle er sie alle mal ausprobieren. Die Ebenen vermischen und verwischen sich, am Ende ist die gesamte Story nur ein Roman im Roman, von Kurthes ersonnen, der wiederum das alter ego des Schriftstellers Krausser ist.
Auch vor Peinlichkeiten schreckt Krausser nicht zurück: Als sein Protagonist Arndt kurz vor seinem Tod eine Vision des Jenseits hat, fragt er die lichtumflutete Gestalt, die er sieht, wie er sie nennen soll und die Gestalt antwortet: "Helmut" ...
Ebenso überflüssig sicher auch das Spielen mit verschiedenen Typographien, das zudem so aufgesetzt daher kommt, als wolle Krausser sich selbst damit karikieren, was ja noch erträglich wäre, doch andererseits nimmt er sich und sein Thema so ernst, dass es doch nur ärgerlich ist.
Ab der Hälfte etwa machte mir das Buch keinen Spaß mehr, nicht etwa, weil ich es nicht verstanden hätte, sondern weil ab da es leider nur noch aufgesetzt und maniriert ist. Kunstgewerbe statt Kunst.


It Had to Be You... The Great American Songbook
It Had to Be You... The Great American Songbook
Preis: EUR 7,49

7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lass es, Rod!!, 31. Dezember 2004
Irgendwann scheint es (alternde) Stars unglaublich zu reizen, diese Songs des sog. "Great American Songbooks" zu interpretieren und einigen gelingt das auch. Ich denke da nicht nur an Robbie Williams, sondern auch an Aaron Neville ("Nature Boy"), an Cassandra Wilson ("Sings Standards") und nicht zuletzt auch an George Michael, der schon 1999 mit "Songs from the last century" ein sehr schönes croonendes Werk hingelegt hat. Nun also Rod Stewart und nach mehrmaligem Hören in die verschiedenen CDs - denn er hat ja direkt 3 davon gemacht - kann ich nur sagen, er wäre besser bei rauchigem Rock geblieben, den in den meisten Fällen klingt es doch sehr peinlich, er verrenkt seine durchaus interessante Stimme dermaßen, dass es absolut nicht passt.
Lieber in Würde altern und bis zum Abtritt das machen, was man kann, Rod!


As Time Goes By ... - The Great American Songbook Volume II
As Time Goes By ... - The Great American Songbook Volume II
Preis: EUR 7,49

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Daneben gegriffen!, 31. Dezember 2004
Irgendwann scheint es (alternde) Stars unglaublich zu reizen, diese Songs des sog. "Great American Songbooks" zu interpretieren und einigen gelingt das auch. Ich denke da nicht nur an Robbie Williams, sondern auch an Aaron Neville ("Nature Boy"), an Cassandra Wilson ("Sings Standards") und nicht zuletzt auch an George Michael, der schon 1999 mit "Songs from the last century" ein sehr schönes croonendes Werk hingelegt hat. Nun also Rod Stewart und nach mehrmaligem Hören in die verschiedenen CDs - denn er hat ja direkt 3 davon gemacht - kann ich nur sagen, er wäre besser bei rauchigem Rock geblieben, den in den meisten Fällen klingt es doch sehr peinlich ("Someone to watch over me"), er verrenkt seine durchaus interessante Stimme dermaßen, dass es absolut nicht passt.
Lieber in Würde altern und bis zum Abtritt das machen, was man kann, Rod!


Stardust.... The Great American Songbook Volume III
Stardust.... The Great American Songbook Volume III
Preis: EUR 7,49

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verhoben!, 31. Dezember 2004
Irgendwann scheint es (alternde) Stars unglaublich zu reizen, diese Songs des sog. "Great American Songbooks" zu interpretieren und einigen gelingt das auch. Ich denke da nicht nur an Robbie Williams, sondern auch an Aaron Neville ("Nature Boy"), an Cassandra Wilson ("Sings Standards") und nicht zuletzt auch an George Michael, der schon 1999 mit "Songs from the last century" ein sehr schönes croonendes Werk hingelegt hat. Nun also Rod Stewart und nach mehrmaligem Hören in die verschiedenen CDs - denn er hat ja direkt 3 davon gemacht - kann ich nur sagen, er wäre besser bei rauchigem Rock geblieben, den in den meisten Fällen klingt es doch sehr peinlich ("'S wonderful"), er verrenkt seine durchaus interessante Stimme dermaßen, dass es absolut nicht passt.
Lieber in Würde altern und bis zum Abtritt das machen, was man kann, Rod!


Love and Theft
Love and Theft
Preis: EUR 44,74

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tweedle Dee Brumm, 30. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Love and Theft (Audio CD)
Es entbehrt schon nicht einer gewissen Ironie, dass ich, der ich Dylan im "zarten" Alter von 39 gerade erst "entdeckt" habe, nun die erste Rezension hier für seine nunmehr auch schon fast 2 Jahre alte letzte CD schreibe. Durch die Oktober-Ausgabe des Rolling Stone, die Dylans Album "Blonde on Blonde" auf Platz 1 der ewigen Album-Bestenliste setzte, neugierig geworden, wollte ich nach dem "Studium" der alten CDs auch mal hören, was "his Bobness" denn nun so Aktuelles anzubieten hat.
Ich muss sagen, dass ich mich mit dem aktuellen "Love & Theft" nicht so schwer tue wie mit den älteren Alben. Zwar grummelt er genauso wie in den 60ern, aber jetzt vergibt man es ihm, weil es mit zunehmendem Alter doch interessanter klingt als vor 40 Jahren, wo man bisweilen den Eindruck hatte, der könne UND Wolle auch gar nicht gut singen. Nun, irgendwie kann er es auch wirklich nicht besonders gut, aber das macht eben auch einen Teil des Reizes aus. Musikalisch geht ganz gut die Post ab, aber auch die Balladen, wie "Mississippi" oder "Poo' Boy" gefallen mir sehr gut. Am schönsten ist freilich die Tatsache, dass es richtig gute, handgemachte Musik ist; die Band weiß, was sie tut und sie tut es gut! Wer einen ausflug zu den Wurzeln der amerikanischen Rock, Blues und Rhythm & Blues Musik machen möchte, der ist mit dieser SACD bestens beraten, der Klang vermag ebenfalls voll zu überzeugen, auch bei einem ganz normalen CD-Player kommt man dank der Hybrid-Technologie voll auf seine Kosten.
Trotzdem gibt es einen Stern Abzug, denn für rund 18 € hätte ich schon ein informativeres Booklet, wenigstens mit den Lyrics, erwartet. Gelbe Karte für die Plattenfirma!


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