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Rezensionen verfasst von
Steffen Itterheim "Steffen Itterheim" (Ingelheim, Germany)

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3.0 von 5 Sternen Bißchen sehr träge und klebt doch, ansonsten ... spannend, 7. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt finde ich den "Putty" etwas arg träge, hatte mir das etwas lebhafter vorgestellt. Es vergehen schon etliche Minuten bis die Knete von selbst eine bestimmte Form annimmt/umschließt. Die Magnetwirkung ist auch eher nett, aber man kann die Masse nur schwerlich mit dem Magneten "anlocken".

Außerdem haftet die Masse an bestimmten Oberflächen/Materialien sehr gut, zu gut. Zum Beispiel die Plastik-Drehverschlüsse von Getränkeflaschen (Cola), da will das Zeug gar nicht ab. Auch am Weichplastik eines Gamepad-Sticks blieb das Zeug haften. Rückstände sind trotz kratzen und rubbeln auf beiden Oberflächen noch vorhanden. Ein gewisses Restrisiko damit eine Sauerei zu machen besteht also durchaus.

Schade auch das die Menge sich in Grenzen hält. Vom Volumen etwa vergleichbar mit einer großen Walnuss oder Kastanie.


Logitech Powershell Controller für Apple iPhone 5, iPhone 5s oder iPod touch (5. Generation) mit Akku schwarz
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwammige Steuerung, unzuverlässiger Druckpunkt, und bauartbedingt unbrauchbar für Entwickler, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Hauptproblem ist die schwammige Steuerung. Tasten und Steuerkreuz sind billig und haptisch nicht zu gebrauchen.

Zu allem Überfluß sind alle Tasten drucksensitiv! Wie gut das funktioniert, wissen wir ja von der PS3. Erkennt man, wenn man mittels iOS SDK die zurückgelieferten Druckwerte im Bereich von 0 bis 1 auf dem Schirm ausgibt. Meist fangen die Tasten bei 0.3 an und liefern erst 1.0 wenn man vergleichsweise stark drückt. Je nachdem, wie ein Spiel programmiert ist, kann es sein das Tasten nur reagieren wenn man richtig fest drückt.

Das schlimmste aber sind die Shoulder-Buttons. Die kann man mit deutlich hör- und fühlbarem Druckpunkt eindrücken, und bekommt als Wert dennoch 0.0 zurückgeliefert. Man kann also tatsächlich den Druckpunkt erreichen ohne das die Taste als gedrückt anerkannt wird. Absolut indiskutabel!

Was für Entwickler auch noch zu bedenken gilt: deployment aufs device ist mit angeschlossenem Powershell nicht möglich. Man muss also beim entwickeln erst das iOS device per Kabel an den Rechner anschliessen, deployen, dann das iOS Device in den Powershell stecken zum testen. Ein gleichzeitiges debugging mit eingestecktem Powershell ist bauartbedingt nicht möglich. Das hatte ich zuerst gar nicht bedacht, inzwischen hat es sich als unbrauchbar rausgestellt und ich suche mir lieber einen separaten Wifi/Bluetooth controller der ebenfalls die iOS 7 game controller API unterstützt.

Achja, für 64€ ist das Powershell immer noch unverschämt teuer. Zwar hat das Ding einen Akku (+1 Stern), aber der Controller ist minderwertig.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 2, 2014 4:32 PM CET


LG 55LA6608 139 cm (55 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher (Full HD, 400Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) schwarz
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Clouding, 2D-3D, Dual-Play und Bedienung mal nüchtern betrachtet, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine kurze Übersicht über die vermeintlichen Kritikpunkte bzw. supertollen Features, nüchtern betrachtet.

Clouding:
Ja, es ist eine ungleichmässige Ausleuchtung deutlich zu erkennen bei einfarbigen (!) Hintergründen. In 99% der Fälle hat man allerdings ein "gemischtes" Bild worin clouding keinerlei Rolle mehr spielt. Es fällt nicht mal bei genauem hinsehen auf. Wer sich zu sehr um clouding sorgt, der muss sich einfach ein TV für mind. den 2-3 fachen Preis suchen, solche mit Full LED Beleuchtung. Preisbewusstere ignorieren das clouding Geschrei das man nur in ohnehin seltenen Situationen bemerkt.

2D zu 3D Konvertierung:
Unnütze Spielerei. Reines Marketingfeature mit geringem Entwicklungsaufwand. Technisch kann das gar nicht zu einer Tiefenwirkung führen.
Was tatsächlich passiert: einzelne Bildelemente werden gegenüber den umliegenden Bildelementen leicht hervorgehoben, so eine Art "edge-detection filter". Problem dabei: sowohl naheliegende als auch entfernte Objekte werden auf die gleiche Tiefenebene hervorgehoben, so das man im Endeffekt ein 2D Bild mit einem "emboss" Effekt betrachtet.
Für das Gehirn ist das auf Dauer einfach nur anstrengend weil die Pseudo-3D Wirkung dem Gehirn in der tatsächlich empfundenen (2D) Tiefenwirkung ständig widerspricht. Die verschiedenen 2D-zu-3D Modi spielen keine Rolle, überhaupt liefert höchstens die Standardeinstellung einen leichten 3D Effekt.

3D:
Viel besser als im Kino! Getestet mit u.a. mit Avatar, Wreck it Ralph, Pacific Rim. Natürlich ist das Bild etwas dunkler mit Brille, aber das ist minimal. Allein die Hintergrundbeleuchtung um 10-20 Punkte erhöhen sollte den Effekt ausgleichen. Die Tiefenwirkung ist viel besser als ich es jemals im Kino erlebt habe, der Verlust an Bildqualität fällt kaum auf. Die Brillen sind groß, leicht, stören, zwicken und reiben nicht. Einzig sollte man nicht zu nah vor dem screen sitzen, so bis 1,5 m Abstand erkennt man nämlich je nach Szene mehr oder weniger deutliche horizontale Streifen.

Input Lag/Gaming Mode:
Für uns Vielspieler ohne Anspruch kompetetiv im online Modus mitzuhalten ist subjektiv kein input lag feststellbar. Weder im normalen TV Modus noch im Gaming Modus. Allenfalls erkennt man im Gaming Modus das das Bild klarer wirkt, und ansonsten etwas weicher ist sowohl bei Bewegungen als auch der Bildinhalt an sich. Das wird umso deutlicher je mehr ein Spiel auf Arcade-Retro Look ausgelegt ist bzw. noch keine Texturfilterung implementiert hat wie z.b. DooM (Xbox 360 Arcade Version). Wobei die Standard TV-Filter durchaus eine interessante Möglichkeit sind dem Spiel noch einen netten Weichzeichner zu verpassen, das wirkt gar nicht mal schlecht. Am Ende ist es aber Geschmackssache.

Dual-Play:
Nette Spielerei mit großen Nachteilen.
Zum einen wird jeder split-screen auf 16:9 aufgebläht von etwa 8:9, also die Verzerrung ist stärker als ein 4:3 (12:9) auf 16:9 aufgeblähtes Bild. Hier könnte höchstens die Unterstützung der Spielhersteller Abhilfe schaffen, indem diese jede Seite des Splitscreens auf 16:9 rendern aber auf 8:9 gestaucht anzeigen, dann würde Dual-Play die Stauchung wieder ausgleichen.
Wir haben einen Test gemacht indem wir zwei Singleplayer screenshots gestaucht nebeneinander als Bilddatei auf den TV angezeigt und Dual Play eingeschaltet haben. Es wirkt sehr gut, aber die Wahrscheinlichkeit das Spielehersteller den Alleingang von LG explizit unterstützen ist gering. Auch weil die Rechenanforderungen an einen angepasstesten Splitscreen höher liegen weil jeder Spieler ein größeres Sichtfeld hat, somit beim rendern mehr sichtbare Objekte zu berücksichtigen sind.
Zum anderen ist die Trennung der beiden Bildhälften nicht perfekt. Insbesondere wenn beim anderen Spieler helle Bildinhalte zu sehen sind, nimmt diese der andere Spieler als geisterartige Schatten wahr. Es kommt aber auch sehr auf das Spiel an. Earth Defense Force 2017 lief fast ohne Geistereffekte, bei Portal 2 im coop dagegen waren die Artefakte ständig im Bild.

Cinema Modus:
Wems gefällt. Diese Bildeinstellung bewirkt eine pastellartige Farbwirkung gepaart mit eigentlich übertriebenem Weichzeichner. Gerade bei Filmen wie Avatar möchte man doch etwas knalligere Farben und viele Details sehen.

Smart-Remote & Bedienung:
Das der Zeiger wie bei der Wii funktioniert, sogar noch flüssiger, ist sofort ein deutlicher Bonuspunkt. Alles was danach kommt ist ein Abgrund gefüllt mit an die Designer gerichteten Schimpfworten. Ständig drückt man die falsche Taste, verlässt Menüs in die man erst mit 3-4 Klicks wieder reinkommt, oder ruft versehentlich ungewollt Menüs auf oder fuchtelt mit dem Zeiger über den screen.
Das umstellen von Einstellungen gerät zur Tortur, man wünscht sich sehnlichst das gewohnte "rechts-rechts-runter-ok-runter-runter-runter-rechts-ok-links-ok-exit" zurück. Zumal man in die Einstellungen scheinbar nur über das Smart-Menü gelangt, und dort die Settings app ausführt. Das anklicken einzelner Einstellungspunkte ruft unnötigerweise ein Mini-Menü mit der eigentlichen Einstellung auf, diese zeigt nur die aktuelle Einstellung sowie (halb) die darüber und darunterliegenden Einstellungen. Wenigstens hier kann man mit hoch/runter links/rechts navigieren, da man aber nur einen Bruchteil der Einstellungen sieht ist das ziemlich für den Allerwertesten.
Insgesamt beschleicht mich der Eindruck, das die ganze "Smart" Funktionalität etwa auf dem umständlichen Bedien-Niveau eines "feature phone" ist aber als "smart" verkauft wird. Auch die Bedienung mittels App und smartphone/tablet ist zu umständlich, wenn auch etwas besser aber nur weil man mit dem Finger auf dem touchscreen direkt den cursor auf dem screen bewegt und sich das gezielter anfühlt. Das umständliche wechseln zwischen Menüs bleibt.
Vermutlich wird erst Apple hier ein Umdenken lostreten. Jedenfalls wenn man diesen LG als Maßstab der Bedienungsfreundlichkeit heranzieht, müssen die Hersteller fast alles noch viel besser und vor allem benutzerfreundlicher machen um es wirklich "smart" zu nennen. Das einzige was an der Fernbedienung von LG jedenfalls "magic" ist, ist das fuchteln mit dem Zauberstab (aka cursor).

Nur wegen der (Fern)Bedienung einen Punkt Abzug.


Inxtron externes 3,5 USB 3.0 / 2.0 Gehäuse aus Alu
Inxtron externes 3,5 USB 3.0 / 2.0 Gehäuse aus Alu
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 43,65

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt doch mit sleep Modus!, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mich zuerst über den fehlenden sleep Modus (iMac 2012) geärgert habe, gabs nach einer knappen Woche doch noch überraschend Meldung vom Support. Mehrere mails später, alle am selben Tag, hatte ich ein noch nicht veröffentlichtes Firmware-Update Programm vom Hersteller erhalten und eingespielt (Version: 101007_00_7F_04). Nach dem FW upgrade gehen die Platten in den sleep Modus (spindown), wie es sein soll.

Das FW Update ist inzwischen auf der webseite verfügbar. Dazu auf inxtron dot com in den Ordner /firmware/sk3500-u3-firmware navigieren. Die benötigte Firmware version ist die 101007_00_7F_04 (Beta) oder neuer.
Zum installieren der FW wird ein Windows Rechner benötigt, da das FW tool nur unter Windows läuft. Ob es auch mit einer VM oder Bootcamp funktioniert kann ich nicht sagen.

Somit bin ich jetzt mit den beiden Inxtron Gehäusen voll zufrieden. Endlich keine Verbindungsabbrüche mehr oder die Meldung, das die disk nicht ejected wurde beim auswachen aus dem sleep Modus wie das bei den Poppstar Gehäusen der Fall war. Der Herstellersupport ist löblich, auch wenn die initiale Rückmeldung 6 Tage in Anspruch nahm.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2013 8:35 PM CET


Poppstar NE30 8,9 cm (3,5") Festplattengehäuse USB 3.0, SATA
Poppstar NE30 8,9 cm (3,5") Festplattengehäuse USB 3.0, SATA

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mac User: FINGER WEG !!!, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe 2 dieser Gehäuse an einem Late 2012 iMac und habe langsam die Schnauze voll!

Beim booten kommt fast immer die Meldung "disk is not initialized" - die Platte ist aber dennoch verfügbar. Klickt man dann auf Initialize statt Ignore könnte man ungewollt die Platte löschen.

Beim aufwachen aus dem sleep Modus kommt häufig die Meldung "disk was not ejected properly" woraufhin die Platte dennoch sofort wieder verfügbar ist, aber manchmal erst durch an/ausschalten reaktiviert werden muss. Weil dann die backup Platte möglicherweise gar nicht verfügbar ist, ist das schon sehr ärgerlich. Ich kann die Meldung dann nicht einfach ignorieren, ich bin genötigt zu überprüfen ob mein backup noch funktioniert.

Die mitgelieferten Kabel habe ich bereits durch Kabel von inline ersetzt (die nicht ganz billigen für ca. 8€ nach Empfehlung mehrerer User) - aber das hat das Problem eher noch verschlimmert ("disk was not ejected properly" während des backups). Als Platten verwende ich 2x 3TB Western Digital (WD30EZRX).

Als Software RAID Verbund wie zuerst gedacht ist diese Konfiguration überhaupt nicht zu gebrauchen, da nach jedem "eject" natürlich eine mehrstündige Synchronisierung anstünde. Jetzt mache ich vorläufig backups über Time Machine auf zwei Platten verteilt.

Dieses Verhalten tritt übrigens bei beiden Platten/Gehäusen auf, und ist eher zufällig verteilt. Durch den Kabeltausch liegt die Vermutung nahe das die Gehäuse schlicht schrott oder wenigstens nicht besonders kompatibel am Mac sind.


Corsair 4GB (1x4GB) DDR3 1066 MHz (PC3 8500) Laptop Arbeitsspeicher (CM3X4GSD1066)
Corsair 4GB (1x4GB) DDR3 1066 MHz (PC3 8500) Laptop Arbeitsspeicher (CM3X4GSD1066)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 42,39

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht kompatibel mit iMac (Late 2009), 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2 dieser Module alleine: Pieptöne oder komplette Stille. 1 Modul mit einem anderen (1333/1600 MHz): läuft, aber mehr oder weniger instabil.

Ich will aber 16 GB. Sobald ich das zweite Corsair Modul - egal in welcher Kombination und welcher Bank hinzufüge, geht gar nichts mehr. Bestenfalls startet der Mac und steigt gleich mit kernel panic aus oder startet nach wenigen Minuten einfach neu.

Mit nur einem der Module und 3 anderen, wiederum in verschiedensten Kombinationen, piepts mal oder der Rechner friert beim start ein oder es scheint zu laufen, aber eben nur instabil (restart innerhalb von 30 Minuten). Dabei ist es egal welches der beiden Corsair Module ich verwende.

Alleine das beide Module für sich genommen überhaupt nicht gemeinsam laufen wollen zeigt das die Module nicht kompatibel sind, oder einfach beide defekt sind (wäre schon ein seltsamer Zufall). Nur eins der Module alleine läuft übrigens auch nicht. Auch das geht mit anderen 1066 MHz Modulen.

Ich hatte übrigens 2x 2GB 1066 MHz, 2x 4GB 1333 MHz und 2x 4GB 1600 MHz zum durchtesten. Die schnelleren Module laufen natürlich nur dann, wenn wenigstens ein 1066 MHz Modul dabei ist um die timings der anderen Module runterzuziehen (Prinzip: kleinster gemeinsamer Nenner). Das habe ich beim testen berücksichtigt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 1, 2014 8:52 PM CET


Netgear WNDR4700-100PES N900 Media Storage Dualband Router (450Mbps, 2x USB 3.0)
Netgear WNDR4700-100PES N900 Media Storage Dualband Router (450Mbps, 2x USB 3.0)
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Preis: EUR 169,00

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über alles erhaben … mit Kinderkrankheiten, 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Router der als NAS, File und Printserver fungiert mit interner Platte (bis 3TB) und zwei USB 3.0 ports für externe Platten und Drucker. Und das mit deutlich besserer Schreib/Leseperformance als viele wesentlich teurere NAS. Dazu gibts kostenlose Software von Netgear für Backups uvm. Toll!

Über die Software kann man so ziemlich alles einstellen, was man einstellen können möchte. Manchmal etwas umständlich, nicht intuitiv oder schlicht träge - aber man findet zumindest die Eigenheiten schnell raus. Für mich war QoS wichtig: Priorisierung von Diensten geht genauso wie Priorisierung von Ports, Mac Adressen im lokalen Netzwerk sowie generell der 4 LAN Ports. So kann man einen Vielsaugerport mit niedriger Priorität einstellen, und alles was dahinter hängt kann dann das Internet nicht mehr zur Krücke machen.

Weniger toll sind die Kinderkrankheiten, zumindest hoffe ich das es solche sind. Mein erstes Gerät musste ich zurückschicken: es vergab keine IP Adressen mehr. Nach einem firmware reset war auch kein Zugriff auf die Router Software via [...] mehr möglich.

Mein zweites Gerät läuft prima, ich hatte auch schon externe Platten in USB 2.0 Gehäusen dran und fleissig hin und her kopiert. Zwei Wochen später erkannte er eine 3TB in USB 3.0 Gehäuse nicht. Diverse andere Platten auch nicht, auch die nicht, die zuvor liefen. Es dauerte eine Weile bis ich auf die Idee kam, den Router aus- und wieder anzuschalten ("Did you try turning it off and on again?"). Seufz, das wars dann. Vermutlich ein Teilabsturz der Software (ReadyShare).

Formatieren sollte man die Platten übrigens mit NTFS für beste Performance, denn die leidet (grob: 50% langsamer) wenn man die Platte(n) vom Router mit ext4 formatieren lässt. Nur so lassen sich auch 3TB Platten verwenden (wichtig: als GUID Partition Table/GPT formatieren, nix MBR). Der Router selbst kann nur bis zu 2,2TB formatieren (das alte Leid).

Zur Lautstärke: der Lüfter ist gar nicht mal so laut, das eigentliche Problem ist, das er "rattert". Es ist leider kein gleichmäßiges rauschen, das wäre verträglicher für die Ohren. Man kann es etwas reduzieren indem man das Gerät auf den Teppich stellt und nicht auf Resonanzkörper (auf Tisch, Schrank, oder andere Möbel aus Metall oder Holz). Bei uns fällt das Routergeräusch mit interner Platte im Wohnzimmer gar nicht auf (Teppich, unterm Tisch, abgeschirmt mit Schubladenschrank aus Plastik, interne Platte: WD30EZRX Green). Man kann den Router auch getrost im Schrank o.ä. verschwinden lassen, erstens wird da nichts besonders heiß (energiesparende Platte vorausgesagt, z.b. WD Green) und der Geschwindigkeitsverlust via Wifi ist kaum der Rede wert.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2013 1:28 PM CET


Western Digital WD20EARX Green 2TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400 rpm, 64MB Cache, SATA)
Western Digital WD20EARX Green 2TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400 rpm, 64MB Cache, SATA)
Wird angeboten von Novum_Distribution
Preis: EUR 88,90

5.0 von 5 Sternen Platten ok, auf SMART Werte bei Anlieferung achten, 10. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem meine Lieferung auch eine WD20EZRX enthielt (vermutlich da sie als Nachfolgemodell gilt), kann ich noch dazu sagen das diese WD20EZRX eine geringere Stromaufnahme hat. Laut Angaben auf der Platte saugt die EZRX jeweils 0,1 A weniger von 5V und 12V. Temperaturmäßig schien sich das nur minimal auszuwirken, höchstens 1° weniger. Wegen des Stromverbrauchs würde ich bei gleichem Preis direkt zur WD20EZRX greifen.

Das Z statt A steht übrigens für "Advanced Format", sollte in der Praxis aber keinen Unterschied machen. Mehr details zu den Modellnummern findet man übrigens in diesem Datenblatt von WD: [...]

Die Platten bleiben in jedem Fall lauwarm bis handwarm - also gefühlte 30-35°, auf jeden Fall unter 40°. Und das bei stundenlangem backup. Sauber!

Schreibzugriffe hört man jedoch recht deutlich (zumindest von einer der beiden Platten - ich kann nicht sagen welche). Und das auch nur in meiner kleinen RAID box auf dem Tisch (beides schlecht wegen Resonanz). Das Laufgeräusch im idle ist sehr gleichmäßig und stört nur wenn es rundherum schon leise ist. Stelle ich die RAID box auf den Teppich sind die Platten kaum zu hören, und wenn die Tischplatte dazwischen ist hört man sie praktisch gar nicht mehr.

ACHTUNG: unbedingt als erstes die SMART Werte prüfen. In meinem Fall hatten beide Platten bereits je über 75 und 150 Stunden Laufzeit auf dem Buckel, waren also nicht fabrikneu. Zudem hatte eine Platte ein Herstellungsdatum von Dez 2011 (gekauft Mitte Februar 2013). Mein Fehler die Platten vom billigsten Händler zu kaufen. Der hat die auch nur in Luftpolsterfolie (nicht antistatisch) verpackt.


ICY BOX IB-RD3219StU3-B 2fach RAID 8,9cm 3.5Zoll S
ICY BOX IB-RD3219StU3-B 2fach RAID 8,9cm 3.5Zoll S
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Preis: EUR 59,39

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viele kleinere Macken verderben die Freude..., 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
UPDATE: warum ich die Box nun doch zurückschicken werde …

Konfiguration RAID1 unter Mac OS X. Gedacht für backups, denn sollte ein drive ausfallen und zufällig - bis Ersatz da ist und ich ein weiteres backup angelegt haben die interne Festplatte hopps gehen - dann hätte ich immer noch ein zweites backup.

Problem dabei: das schönste RAID1 hilft nichts wenn die RAID1 Platten nur an der Icybox lesbar sind, und selbige kaputtgeht. Das allerdings muss bei vielen RAID Controllern gang und gäbe sein, ich kannte bislang jedoch nur Software RAID wo es ohne Probleme möglich ist, einzelne Platten auch einzeln, in anderen USB Gehäusen und an anderen Rechnern weiter zu betreiben.

Ich habe also den Test gemacht, Daten im RAID1 draufgeschoben, dann die Platten einzeln in USB 3.0 Gehäuse gesteckt und einzeln am Rechner getestet. Ergebnis: Datenträger ist nicht initialisiert. Pustekuchen! Dann sind die Daten erstmal nicht lesbar, und es kann ein großes Problem werden überhaupt noch an die Daten ranzukommen, wenn man nicht exakt dieselbe Box (mit demselben Chipsatz!) nochmal irgendwo besorgen kann (siehe: c't 05/2013). Ich müsste also theoretisch noch eine zweite IcyBox bestellen um auch ein backup für die Box an sich zu haben. Da das RAID für die Duplizierung meiner backups gedacht war, bringt mir das nichts.

Desweiteren habe ich diverse Tests mit Icybox RAID1 und Software RAID1 sowohl in der Icybox als auch mit Poppstar USB 3.0 Gehäusen (€20 das Stück) gemacht. Siehe da, ein Software RAID1 im Poppstar Gehäuse ist nochmal 25% schneller. Gerade die bei backups wichtige Schreib-Performance ist deutlich besser, insbesondere das schreiben kleiner 4k Blöcke hat sich verdoppelt (von 75 MB/s auf 150 MB/s). Und beim Software RAID1 kann ich im Schadensfall jede Platte auch einzeln am System auslesen. Einziger Nachteil: es sind dann 2 USB und 2 Stromstecker belegt.

Weitere Vorteile der 2x USB Gehäuse Lösung: beide Platten gehen in den sleep Modus, bei Icybox bleibt immer eine aktiv bis man den Rechner komplett schlafen legt. Ich kann auch bei beiden die SMART Werte auslesen, bei Icybox kriegt man nur die SMART Werte der oberen Platte. Ich kann mir eine email Benachrichtigung einrichten sollte eine Platte Probleme haben, bei Icybox muss ich auf ein langsames blinken der sonst schnell blinkenden (Zugriff) oder immer leuchtenden (idle) roten LEDs achten. Zuguterletzt überträgt die Icybox Schwingungen der Platten stärker als die USB Gehäuse, und damit sind die Platten hörbarer (besonders im Zugriff hört man das klackern vergleichsweise deutlich). Es ist nicht viel (beide Platten sind WD30EZRX Green), aber in meiner leisen Arbeitsumgebung ein für mich wahrnehmbarer (und willkommener) Unterschied.

Ich mochte die Box anfangs, aber so...

Hier noch die restlichen Erfahrungswerte, vorwiegend Dinge, die nicht in anderen Rezensionen standen:
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SMART: im RAID1 (vermutlich auch RAID0) werden nur die Werte der oberen (!) Platte ausgegeben - also die Platte die weniger beansprucht wird. Das könnte einen in falscher Sicherheit wiegen. Im JBOD Modus sieht man die SMART Werte beider Platten getrennt voneinander. Ausgelesen mit Acronis Disk Monitor.

Zugriff: gelesen wird im RAID1 nur von der unteren Platte. Steht zwar schon woanders, ist aber nützliches Wissen für diejenigen, die zwei unterschiedliche Platten (Temperatur, Laufruhe) verwenden.

LEDs: dezent aber gut sichtbar. Zuerst etwas verwirrend aber nach kurzem Betrieb und mit Blick ins Handbuch weiss man auch, was Sache ist. Schade allerdings, das bei einem Plattendefekt die HDD LED einfach nur "langsam blinken" soll, es gibt keine Möglichkeit über den Defekt anderweitig informiert zu werden, z.b. per eMail, Ton oder Überwachungstool. Kann man bei einem Gerät dieser Preisklasse und Bauart auch nicht erwarten.

Kompatibilität: mal wieder kein Glück gehabt, am Netgear WNDR4700 Router (mit USB 3.0) wird das Gerät noch nicht mal als irgendein USB Gerät erkannt, geschweige denn als Datenträger. Auch nicht, wenn ich auf JBOD umschalte und die Initialisierung direkt am Netgear angeschlossen vornehme. Könnte bei anderen Routern oder NAS ähnlich sein, wenn man die mit dieser RAID Box um Speicher erweitern will - hier sollte man also nicht erwarten das es an jedem Gerät funktioniert. Keine Probleme jedoch an PC oder Mac.

Reset: Gerät ausgeschaltet, DIP Switches eingestellt, Reset Taste gedrückt halten und Gerät einschalten. Reset Taste erst loslassen wenn beide roten HDD Lampen leuchten. So hat es bei mir immer einwandfrei funktioniert.

Eject (Windows): auch im JBOD Modus kann man nur beide Platten zusammen auswerfen, da sich die Box als "Bridge" anmeldet und Auswurf der einzelnen Laufwerke nicht möglich ist. Man kann nur die Box als ganzes vom System abmelden.

Mac OS X: zuerst die Enttäuschung mit bereits initialisiertem RAID1: beide Platten wurden separat (mit selbem Namen) ins System eingebunden und konnten auch einzeln ausgeworfen werden. Also RAID1 nochmal neu initialisiert bei angeschlossenem Mac: siehe da, es taucht nur noch eine Platte im System auf, so wie es sein soll. Es ist auch RAID1 denn beim schreiben blinken beide Platten, beim lesen nur die untere.

Disksleep: zumindest in RAID1 unter Mac OS X (10.8) wird nur eine der beiden Platten in den Schlafzustand versetzt (disksleep timer). Es scheint die untere zu sein. Die andere Platte hört man gelegentlich sogar mit Kalibrierungsgeräuschen. Nur wenn ich den Mac schlafen lege, schalten sich beide Platten aus. Das ist etwas ärgerlich, da ich gerne Ruhe hätte zwischen den stündlichen backups. Entsprechend sollte man darauf achten, die laufruhigere Platte (im idle) oben einzubauen. Evtl. funktioniert ja auch JBOD mit software RAID besser mit disksleep - aber dann könnte man auch einfach zwei USB3 Gehäuse für €40 holen und spart sich die €25 Aufpreis.

Formatierung: beim Reset werden beide Platten praktischerweise gleich mit NTFS formatiert, wenn sich auf den Platten keine Partitionen befinden. Prima! Und noch besser: ist ein Mac OS X System mit dem RAID verbunden, werden die Platten beim Reset gleich mit Mac OS X Extended (Journaled) formatiert. Soviel Aufmerksamkeit und Zuvorkommen hätte ich von so einem günstigen Produkt nie erwartet. Riesenlob hierfür!!

Datenverlust bei Reset: es wird gesagt, das beim RAID/JBOD reset Daten verloren gehen. Ich hatte zufällig folgendes rausgefunden: zuerst beide Platten im JBOD Modus aktiviert, und jeweils dieselbe Datei auf jede Platte kopiert. Danach RAID1 initialisiert - oh Wunder, die Datei war tatsächlich im RAID1 noch vorhanden und lesbar. Ob sie auch identisch mit dem Original war habe ich nicht geprüft. Darauf verlassen würde ich mich nicht. Außerdem bemerkenswert: nach dem Reset behält das RAID seinen Datenträgernamen bei. Was genau beim Reset passiert kann ich nicht sagen, aber es scheint kein kompletter Formatierungsvorgang zu sein. Selbst nachdem ich die Box auf Mac neu initialisiert habe und die Platten mit Mac OS X Extended formatiert wurden, behielten sie ihren ursprünglich am Windows Rechner vergebenen Datenträgernamen bei.

Temperatur: ich habe noch keinen Dauerbetrieb vorgenommen. Aber man sollte nicht erwarten, das Festplatten mit 7200 U/Min darin besonders kühl bleiben. Wer hochperformante Platten einsetzt, sollte unbedingt eine RAID Box mit Lüfter verwenden, oder die Box wenigstens in den Luftstrom eines Lüfters stellen (z.b. PC Ansaugluft, oder externen 8-12 cm Lüfter dranbasteln). Ich verwende zwei WD20EARX und WD20EZRX, beides "Green" Platten mit 5400 U/Min. Die benötigen definitiv keinen Lüfter, da sie kaum die 40° erreichen bzw. überschreiten. Zudem erscheint mir die thermische Verbindung der Platten zum Gehäuse gegeben, und das gesamte Gehäuse besteht aus Metall.

Einbau: die Sache mit dem LED Kabel ist nicht so knifflig wie dargestellt. Man sollte beim Einschieben jedoch darauf achten, das das Kabel auf der obersten Platte liegt, und nicht seitlich am Gehäuse nach vorne geführt wird. Denn sonst hat man am Ende keinen Spielraum das Kabel irgendwie im Gehäuse zu verstauen, da sich dann ein ca. 3-4 cm langer Bogen bildet weil das Kabel etwas Spiel hat. Problematischer fand ich da schon eher herauszufinden, welche Schrauben man lösen muss. Tipp: es sind die beiden auf der Unterseite in der Mitte. Leider sind die IMO zu kurz, so das man den eingeführten Rahmen nur verschrauben kann, wenn man die Schwerkraft ausnutzt und von unten her die Schrauben reindreht. Dreht man das nämlich auf den Kopf hängt der Rahmen zu tief und die Schrauben gehen nicht ins Gewinde - dann kann man lange schrauben.

Austausch: absurderweise steht im Handbuch, das man zum Austausch einer defekten Platte die andere nicht vom Strom trennen braucht. So, jetzt frage ich mich allerdings schon, wie man im laufenden Betrieb die beiden Schrauben an der Gehäuseunterseite entfernen soll um dann den Rahmen herausziehen zu können um dann die defekte Platte von beiden Seiten abzuschrauben. Theoretisch mag das klappen, aber die Gefahr, das dabei die noch lauffähige Platte Schaden nimmt, vor allem durch Stöße und Kippen, ist viel viel zu groß! Also beim Tausch sollte man lieber die Box vom Netz nehmen.

Eigentlich eine tolle Box, vor allem ohne Lüfter und wie ich finde dennoch gut gekühlt (bzw. leicht von außen kühlbar, evtl. durch etwas Bastelarbeit). Die Formatierung auf Mac OS X hat mich positiv überrascht, ebenso die unkomplizierte und zuverlässige Einrichtung. Ein paar Macken gibts halt bei jedem Gerät, so z.B. das nur eine Platte SMART Daten im RAID Modus liefert, oder das es nicht an jedem Gerät läuft. Für den Preis will ich da nicht meckern, aber mir war das letztlich zu nervig. Am Ende zählt für mich Ausfallsicherheit, und da versagt das Gerät wenn die Platten nirgends anders lesbar sind. Ein klares WTF? an dieser Stelle!
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2015 11:43 AM CET


WD My Book externe Festplatte 3TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
WD My Book externe Festplatte 3TB (8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0) schwarz

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 3TB läuft nicht mit Netgear Centria WNDR4700, nicht die leiseste Platte, Grundverschlüsselung => Datenmüll, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An einem Netgear Centria WNDR4700 Router mit USB 3.0 Schnittstelle wird die Festplatte nicht als Massenspeicher erkannt. Zwar wird die Festplatte unter USB Geräte gelistet, wird aber nicht unter Storage als Datenträger zur Speicherfreigabe angezeigt. Sowohl im Auslieferungszustand als auch nach Neu-Partitionierung mit Windows 7 als GPT Partition. Netgear listet auch nur die My Book Festplatten bis 2TB als kompatibel, obwohl das Gerät selbst zumindest intern auch 3TB Festplatten ansprechen kann (vorausgesetzt die Platte wurde vorher am PC formatiert).

Am PC mit USB 2.0 lief die Platte übrigens problemlos.

Der größte Negativpunkt ist das die Festplatte hochkant gestellt werden soll. Natürlich kann man die Festplatte auch legen, was auch dringend anzuraten ist da sie hochkant einfach viel zu leicht umkippt - eine kleine Berührung oder unglückliches Kabelwackeln reicht schon. Hochkant besteht im Betrieb immer die Gefahr von Laufwerksschäden durch umkippen im Betrieb. Ich finde es sehr unvorteilhaft von allen Herstellern die ihre externen Festplatten verstärkt als Hochkant-Varianten vermarkten, und dem auch durch das Design nachhelfen, in diesem Falle durch fehlende seitliche Gumminoppen für den normalen (und sichereren) Betrieb. Denn ein Schaden durch Schock fällt nicht unter die Garantie und der Hersteller kann diese Art Schaden leicht und zweifelsfrei feststellen. Ein Schelm wer hier an künstliche Umsatzsteigerung denkt.

Ebenfalls negativ fiel mir die Lautstärke auf. Unterm Tisch oder irgendwo im Eck mag die Platte leise sein, direkt auf dem Tisch neben einem flüsterleisen (praktisch nicht hörbarem) iMac ist sie jedoch mit deutlichem Rauschen wahrnehmbar. Als Backup Platte neben dem Rechner daher für mich unbrauchbar, da sie den iMac deutlich übertönt! Wenigstens ist das Rauschen gleichmäßig und man hört keine Zugriffe. Dennoch, es gibt definitiv leisere Platten die man selbst direkt vor einem auf dem Tisch nicht hört (WD Green mit A in Modellbezeichnung, z.B. WDxxEARX mit nur einer Magnetscheibe). Die gibts halt derzeit leider nur bis 2TB.

Die an anderer Stelle erwähnte Hardwareverschlüsselung ist ebenfalls kontraproduktiv. Geht nämlich das Gehäuse bzw. der USB Controller hopps kann man seine Daten vergessen, auch wenn die Platte weiterhin funktioniert würde sie in einem anderen USB Gehäuse nur noch Datenmüll ausgeben. Es gibt leider keine Option die Verschlüsselung abzuschalten - das ist schwachsinnig und kann man durchaus als Täuschung werten! Zumindest wenn man wie ich annimmt, dass Festplatten in USB Gehäusen grundsätzlich austauschbar sind bzw. sein sollten.

Zuletzt fielen mir noch die hässlichen Flecken auf dem Gehäuse auf. Einfach wegwischen wie beim iPad … Pustekuchen! Die Fetttapser halten sich hartnäckig und sind bei entsprechendem Lichteinfall deutlich zu sehen. Da man so eine Platte wenigstens einmal mit den Händen anfasst hat das Gehäuse sofort hässliche Flecken die man nur mit Reiniger wieder los wird. Klavierlackoptik = Schmutz-Fail.

Letztlich fährt man also mit USB 3.0 Gehäuse + interne SATA Platte nach eigener Auswahl (leise und lauwarm oder schnell und heiss) oder einem billigeren 3TB USB Drive (z.B. von Intenso) deutlich besser.


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