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Rezensionen verfasst von
Ophelia

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Mein Körper weiß alles: Dreizehn Geschichten
Mein Körper weiß alles: Dreizehn Geschichten
von Banana Yoshimoto
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Yoshimoto kann es besser, 16. Februar 2012
Der rote Faden dieser poetischen Geschichten, die alle mit seelischen Umbrüchen und Grenzsituationen zu tun haben: Manche Gewissheiten kann nur der Körper vermitteln, und er tut es heilsam und hellsichtig.

Lang habe ich mich auf einen neuen Band von Banana Yoshimoto gefreut, da ich die Atmosphäre, die ihre Geschichten kreieren, immer sehr genieße. Der Zauber, der all ihre Geschichten umgibt, hinterlässt einen immer sehr geströstet, man fühlt sich nach dem Lesen ganz leicht ums Herz. Yoshimotos Worte sind wie eine Tasse guter grüner Tee.

Aber was sie mit "Mein Körper weiß alles" abgeliefert hat, ist bestenfalls durchschnittlich. Die Geschichten sind sehr kurz, und ihnen fehlt es allen an dem gewissen Etwas. Sie wirken allesamt etwas unausgegoren, ziellos, irgendwie fragmentarisch - als Skizzen oder Notizen wären sie durchgegangen, aber nicht als fertige Geschichten, die man veröffentlichen kann. So fühlt man sich als leser ziemlich gelangweilt und fragt sich mit jeder Geschichte zunehmend, ob man ab und an auch auf einen tiefgründigeren philosophischen Gedanken stoßen wird. Schade, Yoshimoto kann es so viel besser.


Die souveräne Leserin
Die souveräne Leserin
von Alan Bennett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

4.0 von 5 Sternen Wie die Queen zur Leserin wurde, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die souveräne Leserin (Gebundene Ausgabe)
Was für ein amüsantes Buch!
Die Queen gerät durch ihre frechen Hunde an einen Bücherwagen der städtischen Bibliothek und leiht aus Höflichkeit ein Buch aus. Doch erst mit der zweiten oder dritten Lektüre wird sie hineingesogen in die Lesesucht, die manchen sicherlich wohlbekannt ist. Bald schon ist sie nur noch mit einem Buch vor der Nase vorzufinden, ihr repräsentativer Alltag wird ihr immer mehr zu Last, weil sie merkt, wie wenig Zeit sie eigentlich für sich selbst hat. Das ist ihr vorher aber nie aufgefallen, da sie sich als Queen keine Hobbies und Vorlieben leisten kann. Und sie bereut zutiefst, dass sie beinahe 80 Jahre alt werden musste, um die wunderbare Welt der Literatur für sich zu entdecken. Der homosexuelle rothaarige Koch Norman, der die Queen mit neuen Leseideen versorgt, steigt bald auf zu ihrem persönlichen Buchassistenten, was niemandem zu gefallen scheint, ist Norman doch "vom anderen Ufer" und außerdem ein "hässlicher Karottenkopf". Doch die Queen schert sich wenig um die Meinung anderer. Es erstaunt sie nur sehr, auf wie wenig Gegenliebe ihre neue Lieblingsbeschäftigung stößt. Man behandelt sie, als würde sie langsam an Alzheimer erkranken - es ist das Alter, munkelt man am Hofe. Doch die Queen hat sich nie geistig fitter und ausgefüllter gefühlt, seitdem sie liest.

Ein wirklich sehr britisches, kurzweiliges Büchlein, das einem den einen oder anderen Schmunzler entlockt. Natürlich ist alles sehr überspitzt dargestellt und ich bezweifle, dass ihre Diener und Berater ihr jemals mit so takt- und respektlosen Worten begegnen würden, wie sie es hier tun, nichtsdestotrotz ist dieses Buch ein wahres Lesevergnügen mit einem überraschenden, aber passenden Ende.


Die Mars-Chroniken
Die Mars-Chroniken
von Ray Bradbury
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

5.0 von 5 Sternen Abgefahren, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
"Es ist gut, das Staunen neu zu erlernen", sagte der Philosoph. "Die Raumfahrt hat uns alle wieder zu Kindern gemacht."

In 28 Erzählungen, die für sich selbst stehen, inhaltlich aber miteinander zusammenhängen und zum Teil ineinandergreifen, thematisiert Bradybury die Besiedlung der Menschen auf dem Planeten Mars. Im Jahr 2030 landet die erste bemannte Rakete auf dem Planeten mit den blauen Felsen, doch diese und einige folgende Missionen gehen gründlich schief - manche Marsianer sind nämlich nicht so freundlich, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.

Doch geht es in diesem Werk zentral nicht um technische Errungenschaften und Raumfahrt an sich - Bradbury entlarvt hier vielmehr den Menschen als Okkupierer, Zerstörer, unverbesserlichen "Weltverbesserer", Missionar und Kriegstreiber. Er bricht zu fremden Planeten auf, um dem Leben auf der Erde zu entrinnen, und kann doch das Anderssein der Marsbewohner und ihres Planeten nicht akzeptieren. Er formt und biegt sich die neue Heimat so hin, wie er sie gerne haben möchte - möglichst erdähnlich! Er könnte es besser machen, er könnte aus der Vergangenheit lernen und neu beginnen, doch er gibt keine Ruhe, bis nicht der letzte Marsianer vom Mars verschwunden ist. Diese an und für sich sehr zynischen und bedrückenden Gedanken verpackt Bradbury in einem unglaublich fantasievollen, bunten, poetischen und ironischen Sammelsurium aus Geschichten, die einen ganz eigenen erzählerischen Sog entwickeln und nicht mehr loslassen.

Das Ende ist in seinem Zynismus sehr passend - allerspätestens da beginnt man als Leser, sich seine eigenen Gedanken zu machen.


Suhrkamp-Taschenbuch, Band 1: Unterwegs zu Swann.  Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Suhrkamp-Taschenbuch, Band 1: Unterwegs zu Swann. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
von Marcel Proust
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 16. Februar 2012
Unterwegs zu Swann ist in drei Teile gegliedert.

Im ersten Abschnitt begleiten wir den jungen Erzähler durch seine Kindheit im französischen Combray. Er beschreibt mit sehr viel Fantasie und Beobachtunggabe kleine Begebenheiten in seiner Umgebung und vor allem eigene Bewusstseinszustände, die einem trotz der ausgeprägten Liebe zum Detail nie langweilig werden. Denn Proust ist wahrlich mit einem wunderschönen sprachlichen Ausdruck gesegnet. Auch noch so kleine und vermeintlich unbedeutende Details werden mit einer Poesie und Sinnlichkeit beschrieben, dass man als Leser ganz verzaubert ist und sich fühlt, als wäre man in Watte gepackt.

Im zweiten Teil wird die Liebesbeziehung zwischen Swann und der Kurtisane Odette de Crécy beschrieben. Swann ist fasziniert von ihr, weil sie für ihn die Ästhetik der Figuren von Botticelli widerspiegelt. Odette jedoch hält Swann zum Narren, was dieser viel zu spät merkt. Diese sehr ungesunde Beziehung spitzt sich langsam zu, endet jedoch anders, als man es als Leser erwartet hätte. In diesem Abschnitt wird ebenso die Gesellschaft des Fin de Siècle in Frankreich zwar sehr ironisch, aber dennoch liebevoll dargestellt. Nichts ist so, wie es scheint, und am besten sind die Menschen der gehobenen Schicht im Heucheln und Intrigieren.

Im letzten Abschnitt kehren wir zum Erzähler aus dem ersten Teil zurück, der nun einige Jahre älter geworden ist und seine erste Verliebtheit erlebt. Und wir erfahren hier, was aus Swann und Odette geworden ist.

Auch wenn ich mich mit "Wie Proust ihr Leben verändern kann" von Alain de Botton auf dieses Werk eingestimmt habe, so ist mir der Einstieg in die Geschichte nicht immer leicht gefallen. Die langen verschachtelten Sätze fordern schon einiges an Aufmerksamkeit vom Leser, man sollte sich also Zeit und Ruhe nehmen, um dieses Meisterwerk ganz unbeschwert genießen zu können. Hat man sich aber erst einmal an die Ausdrucksweise gewöhnt (man merkt hier erst einmal, wie verkümmert unser Wortschatz heutzutage geworden ist), entwickelt die Sprache ihren ganz eigenen Fluss, dem man schwer widerstehen kann. Proust malt förmlich mit Worten und kreiert dadurch eine unheimlich dichte und sinnliche Atmosphäre, in die man mit allen Sinnen eintauchen kann. Man kann förmlich die Blüten des beschriebenen Weißdornbusches riechen und schmeckt die Madeleine, die beim Erzähler einen Strom aus Kindheitserinnerungen weckt. Proust arbeitet viel mit Motiven und Andeutungen an zukünftige Geschehnisse, die den Leser neugierig machen auf das, was noch kommen mag.

Dieses Buch ist eines der schönsten, die ich je gelesen habe, und kann auch als Anleitung dafür dienen, im Alltag genauer hinzuschauen und die Schönheit der kleinen und einfachen Dinge zu erkennen.


Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Eine Anleitung.
Wie Proust Ihr Leben verändern kann. Eine Anleitung.
von Alain de Botton
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magnifique!, 8. Januar 2012
Was erwartet man, wenn man diesen Titel hört? Alain de Botton hat sich an das monumentalste Werk der Moderne gewagt und daraus einen witzigen, kurzweiligen und charmanten Ratgeber gemacht. In Kapiteln wie "Wie man sich Zeit nimmt", "Wie man in der Liebe glücklich wird" oder "Wie man richtig liest" fabuliert de Botton über große und kleine Fragen des Lebens und bindet gekonnt und passend Passagen aus der Recherche ein oder erzählt Anekdoten aus dem Leben von Proust, wodurch man eine Menge über diesen kauzigen Schriftsteller erfährt - ein Mensch, der auch im Sommer fror und nie seinen Pelzmantel auszog, der täglich 20 Handtücher für seine Hygiene verschwendete und seinen Freunden mit kostspieligen und aufdringlichen Aufmerksamkeiten auf den Geist ging.

De Botton schafft die schwierige Gratwanderung, sich mit einem großen Werk der Literatur auseinanderzusetzen, ohne dabei zu trocken analytisch oder aber zu banal und oberflächlich zu sein. Wer meint, er habe durch dieses Büchlein schon alles erfahren, was man über Proust oder die Recherche wissen muss, der irrt. Alain de Botton macht einem durch seine humorvollen und sinnlichen Ausführungen erst recht den Mund wässrig. Übrigens braucht man keine detaillierten Vorkenntnisse, um dieses Buch voll genießen zu können. Und ich finde, dafür kann man vor Alain de Botton schon einmal den Hut ziehen.

Ein sehr informatives und intelligent gemachtes Buch. Mein Leben wird es nicht ändern, aber es macht Lust auf mehr Proust.


Mit der Reife wird man immer jünger: Betrachtungen und Gedichte über das Alter, (inkl. Hör-CD)
Mit der Reife wird man immer jünger: Betrachtungen und Gedichte über das Alter, (inkl. Hör-CD)
von Volker Michels
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit der Reife wird man immer jünger, 1. Januar 2012
Hermann Hesse wurde 85 Jahre alt. Als Autor hatte er also die Möglichkeit, alle Lebensstufen zu erleben und wiedergeben zu können.

In diesem Band sind Hesses Gedanken, Essays und Gedichte vereint, welche die Themen Altwerden, sich Erinnern, und auch den Tod beinhalten. Der Band über Hesses Erinnerungen setzt ein, als der Autor 43 Jahre alt ist - er beschreibt die Veränderungen in der Natur durch die Jahreszeiten. Hesse selbst stand zu diesem Zeitpunkt in der Mitte seines Lebens, und war sich der Vergänglichkeit der Jugend bewusst. Mit zunehmendem Alter verändern sich Hesses Gedanken, sie fokussieren sich mehr auf den Menschen selbst im Alterungsprozess; so wie die Natur ist auch der Mensch ständig im Wandel, sind doch "alle begabten und differenzierten Menschen bald alt, bald jung, so wie sie bald froh und bald traurig sind". Im Jahre 1919 emigrierte Hesse in die Schweiz und ließ sich in dem kleinen Dorf Montagnola nieder. Er findet dort Ruhe und eine wunderschöne Natur, die ihn zu seinen Aquarellen inspirierte, aber auch zu vielen Gedanken über sein eigenes Leben. Bebildert ist dieser Band mit zahlreichen Fotos, die Hesses Sohn Martin geschossen hat.

Hesse hat in seinem langen Leben viel erlebt, viele Schicksalsschläge erfahren, einen Suizidversuch im Alter von 14 Jahren, er hat den Nationalsozialismus überlebt und ist emigriert. Umso erstaunlicher ist es, dass von der Verbitterung und Trauer, die er empfunden haben muss, nichts auf sein literarisches Schaffen abzufärben scheint. In seiner typisch unaufgeregten Art sinniert er über das Leben, über die Tücken des Alters, aber auch über seine positiven Seiten, über verstorbene Freunde und auch über die vergangene Jugend. Doch man hat als Leser nicht dein Eindruck, einen alten kranken Mann vor sich zu haben, sondern vielmehr einen weisen Menschen, der sich mit sich selbst ausgesöhnt hat.


Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
von Anne Helene Bubenzer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie eine Kuscheldecke, 1. Januar 2012
Dies ist die Geschichte des Teddybären Henry N. Brown. Am 16. Juli 1921 erblickt er das Licht der Welt, als ihm sein zweites Auge angenäht wird. Die junge Alice aus Bath in England erweckte ihn zum Leben, um Trost zu finden für ihren im 1. Weltkrieg gefallenen Mann William. Henry kann nicht sprechen, er kann sich nicht bewegen, aber er kann sehen und zuhören. Denn dafür ist ein Teddy da: zum Zuhören, und vor allem zum Trösten.

Doch Henry bleibt nicht bei Alice. Seine Odyssee führt ihn zunächst nach London zu einer vornehmen Familie mit Kindern, weiter nach Paris im Jahre 1940, als die deutschen Truppen vor den Toren der Stadt stehen. Ein deutscher Soldat findet ihn schließlich und packt ihn in seinen Rucksack. Seine Reise führt ihn noch weiter nach Norwegen, Italien, Ungarn und schließlich Wien. Viele Kinderherzen hat er erwämt, viele Tränen hat sein Fell auffangen müssen, viel Kummer wurde ihm ins Ohr geflüstert, doch ebensoviel Elend und Krieg, Sehnsucht und Unglück haben seine Knopfaugen gesehen. Wie oft wird er vergessen, liegen gelassen, weitergereicht. Er ist alt geworden, doch seine Liebe für die Menschen wird niemals aufhören.

Ein wunderbarer Schmöker, den man ungern aus der Hand legt. Ein Buch wie eine warme Kuscheldecke, wie eine heiße Tasse Kakao. Man fühlt sich zurückversetzt in seine eigene Kindheit, als Kuscheltiere die besten Freunde waren. Henry beobachtet die Welt auf seine ganz eigene Art, die denen der Kinder nicht unähnlich ist. Vieles stellt er in Frage, kann nicht verstehen, warum Menschen gegeneinander Krieg führen. Seine Ansichten sind sicherlich naiv und schlicht, doch sollte man sich selbst ab und an zu Herzen nehmen, die Welt mit anderen, kindlicheren Augen zu betrachten. Über die Jahre wird Henry bewusst, wie irrational und absurd die Welt sein kann. Viel mehr wird ihm aber bewusst, dass jeder Mensch jemanden braucht, der ihm zuhört und ihn tröstet.

Dieses Buch passt wunderbar in die Weihnachtszeit und eignet sich ebenso zum Verschenken.


Salz Kristall Teelicht Halter 16 Stück x ca 1 - 1,5 kg südl. v. Himalaya Nr.2241
Salz Kristall Teelicht Halter 16 Stück x ca 1 - 1,5 kg südl. v. Himalaya Nr.2241
Wird angeboten von Jan- Niklas Bischof
Preis: EUR 39,95

5.0 von 5 Sternen Individuelle Teelichthalter, 28. Dezember 2011
Ein ganz schön schweres Paket. Aber als ich die Teelichthalter auspackte, wurde ich für die Tragerei entschädigt. Die Halter sind wirklich wunderschön, jedes Stück ist ein Unikat und ist von Form und Farbgebung verschieden, eines dunkler, das andere heller. Die Teelichter liegen tief in der Mitte des Halters, so dass zum einen Sicherheit gegeben ist, zum anderen verteilt sich dadurch der Lichtschein der Kerze optimal und gibt ein wunderbar warmes, atmosphärisches Licht. Ich habe die Teelichthalter zuerst etwas kleiner erwartet, aber ich finde sie perfekt, wie sie sind. Sehr individuell, so etwas hat nicht jeder - mittlerweile steht bei mir in fast jedem Raum mindestens eines dieser schmucken Teile. Auch als Geschenke sind sie sehr geeignet, ich habe an Weihnachten mehrere verschenkt und lieben Menschen damit eine Freude machen können.


Salz Lampe Salzlampe Kristall Lampe Bosalla 2 - 3 kg TOP südl. v. Himalaya Nr. 2156
Salz Lampe Salzlampe Kristall Lampe Bosalla 2 - 3 kg TOP südl. v. Himalaya Nr. 2156
Wird angeboten von Jan- Niklas Bischof
Preis: EUR 9,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 28. Dezember 2011
Ich habe die Lampe schon einige Wochen im Schlafzimmer stehen und bin nach wie vor sehr angetan. Die Lampe gibt ein wunderschönes warmes und beruhigendes Licht (gibt das Foto nicht ganz wieder), es gibt jedem Raum eine ganz besondere Atmosphäre und ist ein echter Hingucker, auch wenn die Lampe nicht eingeschaltet ist. Klare Empfehlung! Super Shop übrigens, ich bestelle immer wieder gerne bei Janni. :)

Zur Vorrezensentin: Dass die Lampen nicht identisch sind, versteht sich von selbst. Haben _Unikate_ so an sich. ;-)


Das Marcel Proust Lexikon (suhrkamp taschenbuch)
Das Marcel Proust Lexikon (suhrkamp taschenbuch)
von Philippe Michel-Thiriet
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr nützlich, 14. Dezember 2011
Der vorliegende Band ist ein sehr gelungenes und detailreiches Nachschlagewerk zu einem der interessantesten Schriftsteller des letzten Jahrhunderts.
Bisher habe ich ein bisschen quer gelesen und war sofort im Bann - Marcel Proust und sein Leben üben eine große Anziehungskraft aus.

Gegliedert ist das Lexikon folgendermaßen (Auszug):
* Die Person: Zahlreiche Daten zu seinem Leben, wie Militärdienst, literarische Anfänge, Familie, Gefühlsleben, Zitate von Freunden über seine Persönlichkeit, seine Bekanntschaften (weibliche wie männliche)
* Das Werk: Lexikon der Werke Proust, Lexikon der Personen und Orte der Recherche, sein Stil und Kritiken
* Proust...und danach: Veranstaltungen zu Proust, Bedeutung Proust in der Welt, die Bearbeitung seines Werkes
* Bibliographie: Auswahl von Zeugnissen, kritischen Studien, Pläne und Stammbäume von Proust, chronologische Übersichten

Das Lexikon ist sicherlich noch viel wertvoller und nützlicher, wenn man die Recherche bereits gelesen hat oder dabei ist. Aber auch zum Einstimmen auf die Lektüre ist dies ein wunderbares Buch, das Lust auf mehr Proust macht.


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