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Rezensionen verfasst von
Hajobecker

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Marlon Brando: Der versilberte Rebell
Marlon Brando: Der versilberte Rebell
von Jörg Fauser
  Broschiert
Preis: EUR 9,90

3.0 von 5 Sternen Nur für Fans, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag das meiste was Fauser geschrieben hat. Dieses Buch gehört nicht unbedingt dazu. Im Gegensatz zu Fausers Romanen konnte es mich einfach nicht packen. Ich weiß nicht mehr wie oft ich angesetzt habe um es weiter zu lesen.
Es mag vielleicht daran liegen, dass ich Starkult in jeglicher Art und Form ablehne.
Man muss aber unbedingt darauf hinweisen, dass zur Zeit als Fauser dieses Buch schrieb Starkult noch die Ausnahme war. Heute in einer Zeit in der Heerscharen zweit- und drittklassischer Journalisten jeden Fußballer der den aufrechten Gang beherrscht und es mal fertigbrachte einen Ball ins richtige Tor zu stolpern zum Star hochstilisieren -in der Welt der Musik TV und Filmszene ist es nicht anders- ist ein solches Buch für mich zumindest schwer lesbar.
Ansonsten, glasklare Analyse und die bekannt unglaublich gute Art zu schreiben wie es nur Fauser konnte.


Die Rückkehr zur Schatzinsel
Die Rückkehr zur Schatzinsel
von John Goldsmith
  Gebundene Ausgabe

3.0 von 5 Sternen Ganz sicher ein Jugendbuch vielleicht noch für jene die noch einmal in ihre Jugend eintauchen möchten., 26. August 2014
Locker zu lesen aber eher für jugendliche Leser. Enormer Handlungsbogen trifft auf allzu flotten und glatten Ablauf. In der Art von Zorro Episoden.
Nettes Buch für alle die Piraten, Seefahrer und weite Welt Romantik nachfühlen wollen und denen es nichts ausmacht, wenn allzu oft glückliche teils auch absurde Zufälle usw. zu Hilfe kommen. Dazu gehören natürlich auch Klischees in Hülle und Fülle sowie Schwarz Weiß Malerei. Eine Art Märchenbuch eben. Realistisch ist etwas anderes.
Trotz allem wie schon erwähnt, nett zu lesen. Wie gesagt ein Jugendbuch. Wenn man sich frei machen kann vom richtigen Leben und einfach mal wieder glauben möchte, dass am Ende immer das Recht siegt und die Guten belohnt werden, kann man's mit Vergnügen lesen. Besonders tierschürfend ist es allerdings nicht.
Für die ansonsten einigermaßen spannende Handlung noch drei Punkte.


Silver: Rückkehr zur Schatzinsel
Silver: Rückkehr zur Schatzinsel
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Ambivalent, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange gezögert mit dieser Rezension. Zu widersprüchlich waren die Eindrücke die das Buch bei mir hinterließ. Vorab, ein klassischer Abenteuerroman ist das hier nicht. Es ist dem Autor m.E. nicht gelungen die Akteure so zu zeichnen, dass man mit ihnen mitfiebern könnte. Auch sind die Handlungen und Gefühle von Jim aber auch von Natty häufig kaum oder gar nicht nachvollziehbar. Man wird den Eindruck nicht los, hier hat einer über etwas geschrieben das er selber nur vom Hörensagen kennt. Dagegen sind die Schilderungen der englischen Marschlandschaften sehr plastisch.
Die Person des noch fast jugendlichen Jim ist mir zu sehr aus dem Empfinden eines älteren Herrn geschrieben. Im Alter von 24 Jahren denkt und handelt man anders. Insbesondere was die Beziehung zu Natty angeht, das ist einfach nur verkorkst. So verhält sich vielleicht ein Mann der die besten Jahre schon eine Weile hinter sich hat gegenüber seiner noch sehr jungen Umworbenen.
Schwer nachvollziehbar, schließlich soll das ja wohl kein Fantasieroman sein, sind teilweise auch die faktischen Abläufe der Handlungen. Alles bleibt seltsam stereotyp und nicht selten unlogisch und unrealistisch. Man muss sich nicht selten durch Passagen quälen die einfach lebensfremde Verhaltensweisen beinhalten. Hier ist auch eindeutig zuviel Schwarz/Weiß Malerei im Spiel. Allein der Charakter von Natty ist etwas interessanter. Aber es bleibt auch hier bei Andeutungen, eine Festlegung wird vermieden. Dennoch habe ich zu keinem Zeitpunkt das Interesse am Weiterlesen verloren. Das wiederum spricht für das Werk.

Wer sich den Autor und sein Schaffen anschaut konnte allerdings auch keinen Jugendroman im herkömmlichen Sinn erwarten. Das aber schadet dem Buch nicht unbedingt. Im Gegenteil es ist einfach anders. Es ist stark poetisch und auch weltanschaulich geschrieben und das ist ein Punkt warum ich es im Großen und Ganzen durchaus lesenswert finde.
Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass das Buch im Original besser ist. Der Übersetzer hatte erkennbar Probleme mit der sicher nicht ganz einfachen Sprache des Autors. Das fällt mehrfach ins Auge bei unpassenden begrifflichen Übersetzungen und holprig wirkenden Passagen. Es steht zu fürchten, dass in der deutschen Übersetzung auch einiges an Zwischentönen und Andeutungen verloren ging.
Bei der Schreibweise des Autors eindeutig ein Verlust.
Dennoch lesenswert.


Der große Schlaf
Der große Schlaf
von Raymond Chandler
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

3.0 von 5 Sternen Rasante Story, leidet etwas unter dem Supermann Auftreten des Helden, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der große Schlaf (Taschenbuch)
Gut ist die direkte unmittelbare Sprache. Gut auch die bildhaften sehr präzisen Beschreibungen ohne Redundanz, Überflüssiges oder Gekünsteltes. Keine Frage der Autor konnte außergewöhnlich schreiben.
Kein Vergleich zu dem Geschwurbel das zeitgenössische "Bestseller" Schreiber so abliefern. Bei Chandler spürt man, dass eigene, auch existentielle, Erlebnisse und Erfahrungen vorliegen und nicht nur zusammengesponnene und abgekupferte Fantasien aufs Blatt gebracht werden wie man es bei heutigen Autoren leider allzu oft findet. Zusammengebastelt aus allen möglichen heute leicht zugänglichen Quellen und eben ohne jeden persönlichen Erfahrungshintergrund.
Es macht eben einen gewaltigen Unterschied ob da einer schon mal selbst kämpfen musste, einer der weiß wie sich ein wirklich kalter Hintern anfühlt oder ob die Jeunesse dorée aus dem warmen gut gepolstertem Autorensessel über Milieus schreibt die sie selbst nicht einmal erahnen kann.
Ebenfalls gut der trockene spezielle Witz des Autors der sich durchzieht und immer wieder erfrischend wirkt.
Nach dem Lesen der ersten 50 Seiten wusste ich auch wo Polanski die Grundzüge seines Chinatown geholt hat.
Was mir nicht gefallen hat, die Supermann Manie die sich immer wieder auftut. So zB wenn der Held es in unfassbarer Coolness mal wieder schafft gleich drei Gegner die Waffen abzunehmen. Auch merkt man dem Roman natürlich an welche Zeit inzwischen vergangen ist. Am Verändern der Werte, der Umgangsformen usw. Wenn diese Veränderungen den Plot des Romans beeinträchtigen wird es kritisch. Ohne Kenntnis zB des puritanischen Ehrgepussels früherer Zeiten wird man sich sicher die Augen reiben. Andererseits sind auch Beobachtungen in umgekehrter Richtung zu machen. Beobachtungen die deutlich machen, dass eben nicht alles offener und freier geworden ist in den letzten sagen wir mal 50 Jahren, sondern dass es auch rückwärts gerichtete Entwicklungen gab und gibt die uns gar nicht so sehr bewusst sind weil alles schleichend erfolgt.
Empfehlenswert für alle die mal etwas Abstand von gequälten, verwesenden, zerstückelten Kadavergeschichten nehmen wollen.


Der Tote im See. Leben und Verschwinden des Colonel Fawcett im brasilianischen Regenwald
Der Tote im See. Leben und Verschwinden des Colonel Fawcett im brasilianischen Regenwald
von Antonio Callado
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 20,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hochinteressantes Buch für alle die Wert legen auf realistische wahrheitsbezogene Schilderungen großer Abenteuer. Fawcett hat zweifellos das Vorbild für Indiana Jones geliefert. Das Buch ist jedoch gerade nicht kitschig und Fantasiebeladen wie man es von den Hollywoodfilmen her kennt. Wer solches sucht sollte die Finger weglassen. Callado schildert vielmehr einen in klassisch kolonial geprägter Denk und Handlungsweise agierenden Abenteurer im frühen 20 ten Jahrhundert. Besessen von der Idee im Dschungel das El Dorado zu finden, eine versunkene große Stadt, eine Art Atlantis im unendlichen Regenwald Brasiliens. Gestützt auf zum Teil mehrere hundert Jahre alte Quellen und Mythen macht er sich auf die Suche und scheitert letztlich. Sein Scheitern ist eine fast zwanghafte Folge seiner Ignoranz gegenüber einer realistischen Seeweise den vorhandenen Quellen gegenüber, Vor allem aber auch seiner Unfähigkeit von kolonialem Denken Abstand zu nehmen und die eingeborenen Helfer nicht als beliebig zu benutzende Kreaturen zu sehen. Ein interessantes Buch, das fast ganz nebenbei interessante Einblicke in die Geschichte Brasiliens aber auch bezüglich Denkweise und des Selbstverständnisses eines Volkes liefert das am Ende der Kolonialzeit aber noch am Anfang der Neuzeit steht. Trotz der Kürze des Buches eine spannende sehr zum Nachdenken anregende Geschichte.


Fünf
Fünf
von Ursula Poznanski
  Broschiert
Preis: EUR 14,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Tote tot langweilig, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Fünf (Broschiert)
Schon nach 48 Seiten war klar, voll in die K...e gegriffen. Ein wirklich selten dämliches Werk. Jede zweite Seite mit völlig überflüssigem Geschwafel über den Ex, die Kinder, Mamas Kochkünste und und und gefüllt. Warum meinen solche Autoren Krimis schreiben zu müssen. Sie sollten bei ihren banalen Beziehungskisten bleiben. Davon können sie dann jenen die Gehörgänge zuschwallen, die so etwas für ihren Seelenfrieden brauchen. Im übrigen, durch möglichst brutal und widerwärtig zusammenphantasierte Schlachtereien entsteht noch lange kein guter Krimi, auch kein guter Thriller.
Hier entsteht keine Spannung, nur Langeweile bis zur Schmerzgrenze. Da schreibt jemand im warmen gut gepolsterten Lehnsessel über Dinge die er nie selbst gesehen geschweige denn erlebt hat. Entsprechend tot, müde und künstlich kommt es rüber. Absolut nicht zu empfehlen.


1812: Napoleons Feldzug in Russland
1812: Napoleons Feldzug in Russland
von Adam Zamoyski
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,95

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Locker und flüssig für Anspruchslose, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Positive zuerst. Das Buch liest sich durchaus spannend, wenngleich ich nach dem flotten Durchlesen der ersten Hälfte eine halbjährige Pause eingelegt habe um das Ganze sich setzen zu lassen. Ich hatte kurz zuvor das Buch "Der Brand von Moskau" gelesen, das ich sehr interessant und lehrreich fand und das m.E. sehr gut recherchiert war, eine Fülle von Hintergrund- und Detailwissen aufzeigend.
Entsprechend hohe Erwartungen hatte ich in "1812".
Erwartungen, dass dieses Buch offengebliebene Fragen wenigstens zum Teil beantworten würde. Dies tat es aber nur begrenzt und wenn, dann ziemlich schwammig und nicht überzeugend.
Überhaupt ist vieles zu bemängeln. So wurde nur marginal dargestellt wie sich die Truppen nach Nationen zusammensetzten.
Insbesondere die Truppenteile aus den deutschen Ländern wurden weder nach Quantität noch Art und Weise wie sie in dem Feldzug von Napoleon eingesetzt -und verheizt- wurden beschrieben. Dass sie bevorzugt bei den verlustreichen Kampfhandlungen als Kanonenfutter verwendet wurden, kaum ein Wort. Dass sie während der sechswöchigen Besetzung
Moskaus in Außenbereichen auf offenem Feld hausen mußten, nicht versorgt wurden sondern sich durch fouragieren mühsam und unter hohen Verlusten durchschlagen mußten, kaum ein Wort.
Während sich die Garde und die französischen Truppen in Moskau bestens versorgen und sogar vergnügen konnten, darüber läßt sich der Autor bis zum Überdruß aus.
Dagegen kaum ein Wort zu den anderen Truppenteilen obwohl diese zahlenmäßig deutlich die rein französischen Truppen überstiegen. Auch kaum ein Hinweis darauf, dass beim Übersetzen über Brücken oder dem Einzug in gesicherte Positionen und Städte die Franzosen immer Vorrang hatten vor den Soldaten anderer Nationalitäten, den sogenannten Hilfstruppen insbesondere aus Bayern Württemberg Hessen usw. Wie antwortete doch Napoleon auf Metternichs Frage "wie wollen Sie ihrem Volk erklären dass Sie seine Söhne geopfert haben? "ich bringe meine Soldaten zurück, ich habe die Deutschen und die Italiener geopfert!"
Aber wie soll es auch anders sein, wenn ein Autor seine Weisheiten nahezu ausschließlich aus Augenzeugenberichten und Schwadronierereien Überlebender zusammenschreibt. Es waren nun mal fast nur Franzosen die aufgrund ihrer Schonung durch Napoleon überlebten und anschließend sich und ihre Heldentaten rühmten. Darin liegt eine Hauptschwäche des Buches. Ärgerlich, dass der Autor dies völlig übersehen hat, oder schlichtweg ignoriert.
Was einem als Leser jedoch besonders unangenehm auffällt, dem Autor selbst aber offenbar nicht, er schreibt und urteilt in einer schwer erträglichen Weise aus der Gegenwart, mit allem gesammelten Wissen das man heute hat.
Das ist anmaßend, arrogant und höchst subjektiv. Außerdem überprüfte er verwendete Quellen offenkundig kaum sondern verbaute sie kritiklos in seinem Werk. So übernahm er häufig erkennbar maßlose Übertreibungen die rein physisch gar nicht möglich sind wie zum Beispiel das Einpferchen von über vierhundert Gefangenen in einen Raum von 8 x 8 Metern.
Dass das nicht sein kann, hätte selbst einem wohl immer bestens versorgten, im Wohlstand lebenden Autor, dem jegliche persönliche Entbehrung fremd sein dürfte, auffallen müssen. Aber es ist beispielhaft für die Oberflächlichkeit und seltsame Gleichgültigkeit vor allem aber fehlende Gewichtung mit denen der Autor banale Vorkommnisse an absolut Grauenhafte reiht und im Plauderton darüberhinweg geht bzw von einem zum anderen wechselt.
Ich will nicht sagen, dass ein Autor nur über Dinge schreiben sollte, die er wenigstens ansatzweise erlebt hat, das würde sicherlich zu weit gehen, aber was hier dahergeplappert wird erinnert mich an die Einfühlungsfähigkeit eines vor dem Computer sitzenden Jugendlichen mit seinen Figuren beim Ballerspiel.

Alles in allem, wem es gefällt im wohlgeheizten Zimmer im behaglichen Lehnstuhl sitzend ein im Plauderton à la Johannes B. Kerner über gräßliche Dinge geschriebenes Buch zu lesen, dem wird es gefallen.
Ich würde es nicht mehr kaufen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 14, 2013 11:54 AM MEST


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Wird angeboten von Engelberty
Preis: EUR 5,06

5.0 von 5 Sternen Passt!, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Preiswert, gute Qualität. Für den Alltagsgebrauch völlig ausreichend. Es gab keine Probleme. Lade- und Übertragungsgeschwindigkeit top. ich bin sehr zufrieden.


BaByliss Haartrockner Pro D495E, 2200 Watt
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4.0 von 5 Sternen Guter Allrounder, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grundsätzlich zufrieden, völlig ausreichende Leistung, leicht und leise. Einziger Kritikpunkt, deshalb auch vier Sterne, zu kurzes Kabel. Sicher kein Problem, wenn man den Fön überwiegend am eigenen Kopf verwendet oder eine Steckdose seitlich hat. Für professionelle Nutzung problematisch, da man sich schwer tut beim "Rundum" arbeiten. Für den Eigenbedarf aber durchaus zu empfehlen, das Gerät ist seinen Preis auf jeden Fall wert.


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Wird angeboten von rugasport
Preis: EUR 114,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Überdurchschnittliche Verarbeitung und Materialien. Durchdachte Konstruktion, d.h. an den kritischen Stellen sind keine Nähte oder Überlappungen die zu Druckstellen oder Hautaufschürfungen führen, wenn man den Schuh mal ohne Socken trägt was in heißen Ländern die Regel ist. Feste Verarbeitung und dennoch bequemer Schuh der sich gut dem Fuß anpasst ohne schnell auszulatschen. Ich trage den Schuh fast immer ohne Socken und habe bei Timberland noch nie wunde Stellen an den Füßen bekommen. Das war bei hochgelobten Konkurrenzfabrikaten schon ganz anders, geknotete Fäden oder scharfkantige harte Nähte genau da, wo der Fuß im Schuh sich bewegt oder reibt. Ist bei Timberland nicht der Fall.


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