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Beiträge von Angela Bart
Top-Rezensenten Rang: 3.520
Hilfreiche Bewertungen: 688
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Rezensionen verfasst von Angela Bart "radschkumari"
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5.0 von 5 Sternen
Wunderschöne Puppe, aber eigentlich für Sammler von AA-Puppen, 28. März 2013
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Diese Serie von AA(Afro-American)-Puppen sind wunderschön und auch die Kleidung gefällt. Sie dürfte aber eher für Sammler von dieser Art Barbie geeignet sein, da die Arme und Hände in Kinderhänden sehr schnell kaputt gehen dürften. Ansonsten sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Sehr schöne Sprache, aber der Krimi........, 28. März 2013
Vorweg: Ich bin seit Jahrzehnten eine begeisterte Krimileserin (querbeet von Agatha Christie über Raymond Chandler und Auerbach und Keller), aber dieser Roman hat mich wirklich zu Tode gelangweilt. Ich hatte keine blutige Action erwartet, aber auch keine gähnende Langeweile. Die zwei Punkte bekommt der Roman für seine wirklich schöne, fast poetische Sprache und die wunderbaren Beschreibungen der Landschaft Englands. Aber das war es auch schon. Nicht einmal mit der Protagonistin konnte ich warm werden und allen Ernstes: Kein Mensch spricht so wie die handelnden Personen. An der Übersetzung kann es auch nicht liegen, denn ich vermute mal die Autorin ist entweder Deutsche oder Österreicherin. Umso schlimmer. Vielleicht bin ich nicht intellektuell genug, aber für mich war dieser Roman nicht geeignet.
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4.0 von 5 Sternen
Schöner gemütlicher Krimi !!!, 28. März 2013
Als ich auf die "Blutbuchen" stieß, habe ich mich von der plastischen Schilderung der Landschaft auf Anhieb fesseln lassen - und noch ein Mord !!! Als begeisterte Krimileserin war ich sofort dabei - und begeistert. Alles stimmig. Einen Kritikpunkt (deshalb 4 Sterne) habe ich aber dennoch: Obwohl ich Frau Schrolls Argumente verstehe, bin ich doch der Meinung, dass auch die "Wessis" (ich bin eine)mit mehr Lokalkolorit (sprich: Amtsbezeichnungen etc. )nicht überfordert gewesen wären. Wie schon ein Rezesent treffend bemerkte: Auch in Österreich spricht man nicht von der Frau Hauptkommissarin, sondern von der Frau Major. Gerade die kleinen Unterschiede können auch interessent und spannend sein, weil man doch so unterhaltsam lernen kann (so geht es mir jedenfalls), wie die DDR tickte. Ansonsten denke ich, sind Menschen mit ihrer Gefühlsskala an jedem Platz dieser Welt gleich. Vielleicht sollte sich die Autorin doch einmal überlegen, ob sie nicht ein wenig mehr von der ehemaligen DDR preisgibt. Damit würde sie sich auch ein bisschen vom üblichen Mainstream abheben. Nichtsdestotrotz werde ich mir heute die beiden Folgebände bestellen und freue mich schon auf einen hoffentlich 4., 5., 6. etc... Meine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen.
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1.0 von 5 Sternen
Eine Frechheit für dieses Buch Geld zu verlangen !!!!, 26. März 2013
Vorweg: Die Autorin und das Buch sind sehr gut. Wer immer aber dieses Buch herausgegeben hat, gehört in eine Ohrfeigenmaschine. Hat sich jemand das Buch eigentlich durchgelesen, bevor es den Verlag, oder was auch immer, verlassen hat ? Grammatik, Interpunktion und überhaupt...... Es sieht aus, als ob ein Übersetzungsprogramm darüber gegangen ist (und noch nicht einmal ein gutes). Wer bitte soll das lesen ? Da hätte ich es mir lieber auf englisch gekauft, so schlecht wie in diesem "Machwerk" kann auch ich übersetzen. Vom zweiten Band, den ich mir auch zulegen wollte, nehme ich jetzt doch Abstand, weil ich fürchte, dass es genauso ein Schmarrn ist. Wie gesagt: Kaufen, wenn man die Originalsprache beherrscht, ansonsten Hände weg !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Große Gefühle in einer bewegten Zeit !!!!!, 19. Januar 2013
Ich war sehr skeptisch, als ich die Vorschau auf diese Familiensaga sah. Nicht mein Genre, nicht unbedingt meine Schauspieler und meine Güte, in meinem Alter hat frau zu den Themen 1. und 2. Weltkrieg, Mauer, DDR etc. doch schon genug darüber gehört, gelesen und gesehen. Aber dann begann der 1. Teil und erinnerte mich erst einmal an die Titantic (alte Dame erzählt ihre Geschichte, Bilder wechseln von schwarz-weiß zur Farbe etc.). Dieses Gefühl verschwand aber sehr schnell und ehe ich es mich versah, war ich gefangen von den Protaganisten dieser Saga. Natürlich habe ich mir alle drei Teile angesehen und konnte den jeweils nächsten kaum erwarten. Hier wurde Geschichte erzählt, und zwar ohne grausame Einzelheiten und auch mit einer gewissen Distanz. Die Familiengeschichte/n der Adlons (echt) und die der Schadts (Fiktion) waren in all ihrer Komplexibilität ergreifend und mitreißend. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass keine der Figuren nur gut oder nur böse war. Sondern dass jeder, in einer bestimmten Situation und zu einer bestimmten Zeit, Täter und Opfer in einer Person werden konnte/kann. Heute ist man sehr leicht dabei zu sagen: Ich hätte damals so oder so gehandelt. Aber wer weiß....... Am Schluss habe ich ein paar Tränchen vergossen (genau wie bei der Titanic), und ich bin weiß Gott nicht nah am Wasser gebaut. Es hat mir gezeigt, wie sehr mich dieser Film (und nicht zuletzt seine SchauspielerInnen) berührt hat und ich kann ihn allen nur ans Herz legen. Für deutsche Verhältnisse wirklich Oskarreif und in seiner Art einmalig. Er sollte wirklich an Schulen gezeigt werden. Das ist der beste und lebendigste Geschichtsunterricht den man sich wünschen kann.
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5.0 von 5 Sternen
Doktor's Diary lässt grüßen, 13. Januar 2013
zumindest was die Protagonistin betrifft. Diana Amft in der Hauptrolle und schon hätte man die perfekte Besetzung für eine Verfilmung. Hochwertiges Cover, dass ich trotz meiner 56 Jahre einfach nur süß finde. Leichte Unterhaltung, aber auch mit dem nötigen Sachverstand (man merkt das Hintergrundwissen der Ärztin) und einer großen Portion Humor, der sich auch auf die Nebenfiguren erstreckt. Alles in allem wünsche ich mir eigentlich noch mehr über Anna zu lesen und hoffe, die Autorin hat noch viele gute Ideen (und die Zeit !!!) uns weiter so gut zu unterhalten. Meine Empfehlung: Kaufen, kaufen, kaufen !!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tja, wenn sie erst mal ab ist, die Rübe....., 29. Dezember 2012
Einer der besten Regionalkrimis, die ich seit langem gelesen habe. Genau die richtige Mischung aus Krimi, skurrilen Charakteren und Humor. Die Externsteine sind dabei fast nebensächlich. Herr Voehl hat das Genre zwar nicht neu erfunden, aber das Buch liest sich flott, mit einem Augenzwinkern und am Ende sogar mit gaaaanz viel Spannung. Ich würde mich freuen, wenn ich noch öfter zu Gast im "Rübezahl" seien dürfte. Sehr empfehlenswertes Buch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wat denn nu ?, 27. Dezember 2012
Irgendwie kann sich die Autorin nicht entscheiden, was sie eigentlich schreiben wollte. Eine etwas krude Mischung aus Erotikthriller, Romantikthriller, Mysterythriller oder Psychothriller (wobei letzterer nur freundlicherweise eingefügt wurde, weil das Buch als Psychothriller überhaupt nicht taugt). Die Idee an sich ist nicht schlecht und ich habe beim Täter erst danebengelegen (passiert mir nicht so oft). Also sind die drei Sterne hierfür und für das wirklich spannende Ende. Auch die Figuren waren mir sympathisch. Aber es wurden ziemlich viele (amerikanische) Klischees über Kleinstädte bedient (z. B. der Dorftrottel Ezra T.). Den Part Erotikthriller hätte sich die Autorin lieber sparen sollen. Da gibt es eindeutig bessere. Und den Chef Alan Raiker braucht man auch nicht wirklich. Alles in allem ganz nett, aber von wirklicher guter Krimiliteratur meilenweit entfernt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hat die Autorin ein Problem mit dem altern ?, 19. Oktober 2012
Ich finde den Krimi nicht schlecht geschrieben, mäßig spannend, aber wie gesagt: nicht schlecht !! Was mich extrem gestört hat, waren die ständigen Hinweise auf das Alter der Protagonisten. Wenn man diesen Roman liest, könnte man denken, alle Menschen sind ab 60 Jahren kurz vorm vergreisen. Entweder kennt die Autorin keine "jungen" Alten oder aber es soll ein stilistisches Hilfsmittel sein, um eine Miss Marple ähnliche Figur darzustellen. Das ist sowas von nicht !!! gelungen. Egal, ob es sich um die Cousine, den Tierarzt oder die Protagonistin selbst handelt, es wird ständig über das Alter oder über die "jungen Leute" lamentiert. In keinem Buch ist mir das so extrem aufgefallen wie in diesem und ich lese viel. Iris Berben könnte die Rolle jedenfalls schon mal nicht spielen. Trotzdem unterhält das Buch bis zum (irgendwann sehnsüchtig) erwarteten Ende. Wer Miss Marple liebt und sich an dem Vorstehenden nicht stört, ist hier bestens bedient. Auch ich werde mir den zweiten Band kaufen und hoffe, dass die Autorin vielleicht selbst gemerkt hat, dass es des Guten ein wenig zu viel war.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Noch ein Buch, das die Welt nicht braucht !!!, 13. September 2012
Das Buch ist schnell durchgelesen, keine 19,99 Euro wert und ohne irgendwelchen Belang. Der Riva Verlag und Frau Maibohm haben sich keinen Gefallen getan, bei diesem Roman mitzuwirken. Meine Kollegin hatte es in einem Tag durch, ich habe es mir nur geliehen und quer gelesen. Das reicht für ein ganzes Leben. Früher gab es ja schon bezahlte Klageweiber, die bei Beerdigungen für Geld weinten, heute schreiben sie statt dessen (oder lassen schreiben). Herr Wulff war schon ein Raffzahn, aber ehrlich gesagt, beginnt er mir mit dieser Frau schon Leid zu tun. Bitte, bitte lasst uns die Wulffs einfach vergessen. Das ist zumindest für Frau Wulff die ultimative Strafe.
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