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Rezensionen verfasst von
S. Schwarz
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Für mich soll's rote Rosen regnen (Karaoke Version)
Für mich soll's rote Rosen regnen (Karaoke Version)

5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 10. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nah am Original, keine doofen Rhythmen, Tempo wie bei Frau Knef, damit kann man was anfangen. Für Knef-Fans absolut empfehlenswert und nach einigen Downloads endlich einTreffer!


Für mich soll's rote Rosen regnen (Karaoke Version) (Originally Performed By Hildegard Knef)
Für mich soll's rote Rosen regnen (Karaoke Version) (Originally Performed By Hildegard Knef)
Preis: EUR 1,29

1.0 von 5 Sternen Hat mit der original Version nichts zu tun!, 10. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der original Song tritt komplett in der Hintergrund, wird quasi vom Bontempi-Orgel-Sound-Rhytmus verdraengt. Wer Knef liebt, erkennt das Lied kaum wieder. Komplett unbrauchbar! Schade!


Rufus Does Judy at Carnegie Hall
Rufus Does Judy at Carnegie Hall
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo!!!, 27. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rufus Does Judy at Carnegie Hall (Audio CD)
Lange Zeit sperrte ich mich, Rufus Wainwrights Wiederauflage von Judy Garlands großartigem Konzert zu kaufen. Mir als ganz großem Garland Fan, deren Musik mich seit Jahrzehnten durch alle Höhen und Tiefen begleitet, ist Rufus` Interpretation nun aber doch ein genauso großer Hochgenuss wie die Aufnhame von 1961 - DEM Konzert in Judy Garlands langer Karriere. Bislang dachte ich, Gutes kann man doch nicht besser machen, oder? Phantastisches lässt nicht wiederholen, oder?
Nun sah ich Rufus Wainwright dieser Tage live und war begeistert. Seine Stimme ist ausdrucksstark, tragend und eigen. Wenn das nicht die perfekten Voraussetzungen sind, sich an Judy Garland zu wagen...
Und so schuf Wainwright etwas ganz Eigenes, obwohl er bis auf die letzte Note Judys 61er Konzert faksimilierte. Selbst Judy Garlands Fehler in "You go to my head" greift Wainwright auf, als er vermeintlich an der gleichen Stelle den Text vergisst. Es ist ein großes Vergügen, ihm zuzuhören, er rührt gleichermaßen an wie sein bislang unübertroffenes Vorbild. Letztlich ist Rufus Wainwright eine derart große Hommage an eine der besten Stimmen ever gelungen, dass mir nur noch zu sagen bleibt: Chapeau!


Der Gefangene des Himmels: Roman
Der Gefangene des Himmels: Roman
von Carlos Ruiz Zafón
  Gebundene Ausgabe

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schreiben kann er ja!, 7. November 2012
Ja, schreiben kann Carlos Ruiz Zafon! Und natürlich freute ich mich nach den vorangegangen sehr guten Erfahrungen auf ein erneutes Lesevergnügen. Und bis zu den letzten 10 oder 15 Seiten stand dem auch wenig im Wege. Nur verließ Zafon dann leider die Kraft, seine Geschichte abrundenderweise zu Ende zu bringen oder der Trilogie soll ein vierter (!) Band folgen. Der Fischer Verlag wird wissen was er an seinem Autor hat...
Zafon unterlässt es in "Gefangenen des Himmels" seine Geschichte zu beenden, lose Erzählstränge führen zu einem "Lesus Interruptus", zu einem schlichtweg unbefriedigenden Gefühl, seine Abende vertan zu haben. Einige Fährten werden nur angerissen, um dann als weitere lose Fäden im Raum zu wabern. Und die anderen verlieren sich im offenen Ende.
Ich wünschte mir, Zafon hätte sich mehr Zeit gelassen (oder nehmen dürfen), um wie in seinen anderen Werken eine Geschichte zu Ende zu erzählen. Vielleicht hätte er es dann auch auf tatsächliche 400 Seiten gebracht und nicht auf diese künstlich aufgeblähten!
Alles in allem bin ich enttäuscht! Und das ist sehr, sehr schade, weil ich bis dato Zafon einfach für großartig hielt!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 14, 2012 11:24 AM CET


Fragt nicht, warum.: Hildegard Knef - Die Biografie
Fragt nicht, warum.: Hildegard Knef - Die Biografie
von Petra Roek
  Gebundene Ausgabe

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Historie in Histörchen, 2. Mai 2009
Nun endlich die von Fr. Knef autorisierte Biografie! Allein das ließ wenig Hoffnung für neu zu Entdeckendes, "bastelte" die von mir übrigens überaus geschätzte Künstlerin doch nur allzu gerne am eigenen Image. Der posthumen Vermarktung des Knef`schen Oeveres zuliebe wird auch Paul von Schell nicht am Bild seiner Gattin kratzen wollen.... Und alle Erwartungen wurden bestätigt: Petra Roek recherchierte ordentlich und sichtete sicherlich Unmengen Materials; es gelingt ihr aber nicht, den Leser längere Zeit zu fesseln. Dieser quält sich von einer kurz geschilderten Begebenheit zur nächsten Anekdote, von denen im Leben Hildegard Knefs so einige gegeben hat. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist der große Wurf - und das nicht nur in puncto Buch. Roek verzettelt sich in Einzelheiten und fesselt nicht mit gut berichteter Lebensgeschichte. Somit eignet sich diese Neuerscheinung nur als wundervolle Ergänzung zu den bereits erschienenen (und nicht autorisierten) Biografien, vornehmlich der sehr empfehlenserten von Jürgen Trimborn, da dort auch die unliebsamen Zeiten der Künstlerin Erwähnung finden, über die man sonst nichts erfährt (schließe mich hiermit der vorangegangen Rezension an und vermeide jetzt Redundanzen).


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