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Beiträge von Lutz Thuemmel
Top-Rezensenten Rang: 2.872.487
Hilfreiche Bewertungen: 155
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Rezensionen verfasst von Lutz Thuemmel "runrig1709" (Bad Homburg)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Eintritt in den Olymp, 16. Dezember 2012
...war dieses Album/waren diese Pariser Konzerte immer schon. Als Mitglied einer Prog-Rock-Cover-Band, die auch einige Supertramp auf der Setlist hat, ist es jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis, das Album zu hören. Jetzt kann man es endlich sehen. Endlich... Und - nun erhält man als Musiker erst recht seinen Platz im Universum zugewiesen. Wenn man ihnen auf die Finger, die Hände, die Pedals sieht. "Lauschet den Meistern" hat ein Bandkollege gesagt. Recht hat er. Es ist und bleibt unerreicht, was sie damals zelebriert haben. Und sie sind heute fast genauso gut. Nur, daß Rick und Roger alle Tücher zerschnitten haben. Aber lassen wir das... Und all den "Super-Sound-Experten", die das Album hier madig machen, weil es - angeblich - nicht so klingt wie Avatar sei ins Buch geschrieben: Geht in Eure Hightech-Keller und verkennt den Wert wahrer Klassik, wahrer Kunst! Ihr würdet Euch (vermutlich) nie einen 45 Jahre alten Spider kaufen, weil Ihr Eure MP4 nicht abspielen könntet und der Spider kein ABS hat. Laßt uns "Gestrigen" unsere Kunst, unseren Genuß und unsere Träume. So, nun muß ich in den Proberaum.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Kristallklar, aber auf dauer eintönig, 3. Oktober 2012
Die Idee, bemerkenswerte Titel für eine unplugged Version umzuarrangieren, ist sicher gewagt und genial zugleich. Allerdings ist es über zwei DVD schon etwas öde, was hier von den Jungs geboten wird. Es wurde - vermutlich - zuviel Wert auf das Künstlerische gelegt. Nun gut. Der Sound ist kristallklar. Es ist auch keine große Location. Das hat den Tonleuten geholfen. Warum Hogart derart schmerzverzerrt singt, bleibt sein Geheimnis. Es sieht auf Dauer etwas seltsam aus. Die DVD läßt sich aber, aufgrund des Super Sounds, auch gut "nur hören". Es passiert auf der Bühne ohnehin 2 Stunden lang nichts. Die meiste Bewegung findet in Hogarts Gesicht statt...
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5.0 von 5 Sternen
Mehr als nur die Stimme Supertramps, 24. Juli 2012
Man ist immer geneigt zu sagen, er war nur eine Hälfte Supertramps. Aber das trifft es nicht. Er war/ist viel mehr. Er ist die Seele. Klar gibt es herausragende Titel der "Davis-Hälfte" (Crime of the Century, Put on your old brown shoes, Bloody well right ff). Aber mit RH ist es anders. Das zeigt sich auch live. Wie man hier auf "Rites of Passage" hören kann. Mehr noch, erleben kann. Die "anderen" Supertramp live sind natürlich auch noch eine Liga für sich. Aber keine Champions Leage. Ich habe sie seit 2009 dreimal gesehen. Und war nicht nur positiv überrascht. Denn bei ihnen fehlt Seele. Rick Davis spult seine Dinger emotionslos runter. Er sagt kein Wort. Keine Ansage, kein Danke, kein Hallo. Nur Kopfnicken. Und wäre nicht John Helliwell mit seiner frischen Art, ginge das Ganze in Belanglosigkeit unter. Die "Hodgson"-Songs klingen ohne RH eh' erbärmlich. Gabe Dixon als Gast-Sänger mühte sich zwar redlich. Seele kam keine 'rüber. Ist leider so... Was bei RH anders ist. Und was sich bei Konzerten, dier er gottlob wieder häufiger gibt, von der ersten Sekunde an zeigt. Er tritt auf die Bühne und brightens up the room. Was sofort überspringt. Und seine Konzerte zu Erlebnissen macht.Das kommt hier auf diesem Album auch gut rüber. Aus wenn es schon 16 Jahre her ist. Und - wer es ermöglichen kann, seht ihn Euch aktuell auf seinen Konzerten an. Ich habe ihn vor einigen Tagen in Mainz gesehen, davor in Potsdam (vor 25.000 Leuten, der Hammer!). Wer von Euch aus dem Rhein-Main-Gebiet kommt, notiert Euch Hanau im September 2012. Das wird ein weiteres großes Konzert. Seit er wieder mit seiner - grandiosen - Band tourt, stehen die "alten" Supertramp wieder auf der Bühne. Wer ihn nicht sehen kann, hat dieses Album hier. Genießt es...
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2.0 von 5 Sternen
Schade, 21. Mai 2012
Mit einer anderen Auswahl hätte man viel mehr aus diesem Album machen können. Maschine ist kein Sänger, er war nie einer und wird es für den Rest seiner Tage auch nicht mehr werden. Ihn daher Silly-Songs singen zu lassen kann nur furchtbar in die Hose gehen. Ist es auch. Quaster klingt hier als Sänger frischer. Das Karat-Medley ist gruselig runtergeschrubbt. Das Ansinnen, hier den alten Wegbegleitern zu huldigen, mag löblich sein. Aber, wie schon gesagt, eine andere Titelauswahl, die Maschines dünne Stimme unterstützt, wäre besser gewesen. So wirkt alles sehr gewollt. Schade.
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Both Sides
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Der Tiefpunkt..., 19. Mai 2012
...seit er sich entschied, Schlagersänger zu werden. Gähnende Langeweile. Wie fast alle seiner Balladen. Scheinbar muß man diese besonders mögen um etwas Positives an ihnen zu finden. Ich kann das leider nicht. Zum Glück hat von diesem Album nichts den Weg in die Setlists seiner danach gegebenen Konzerte gefunden. Gut auch, daß er sich einige Jahre später mit seinen alten Genesis-Gefährten für ein paar Auftritte zusammengefunden hat. So bleibt er in besserer Erinnerung.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Dieser Murks..., 19. Mai 2012
...hätte anstelle so manchem realen Schiff im Bermuda-Dreieck untergehen sollen. Dort, wo das Meer am tiefsten ist. Erstaunlich, daß nahezu alle von den deutschen TV-Anstalten produzierten Eigengewächse nicht über das Level "belanglos" hinauskommen. Dieser Film hier packt "haarsträubend", "idiotisch" und "peinlich" noch drauf.
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2.0 von 5 Sternen
Die Geister scheiden sich, 6. Mai 2012
Vermutlich wie bei kaum einem anderen Film liegen hier Licht und Schatten dicht beieinander. Ich habe mir den Film jetzt drei Mal angesehen. Zwar entdeckt man bei jedem Mal ein paar neue Facetten, taucht anders in die Musik ein und läßt sich von der Landschaft tragen. Aber - mehr auch nicht. Die Handlung bleibt zäh bis öde. Die Schauspieler bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten. z. B. John Goodman hätte ein richtig fieser kantiger Louisiana-Mistkerl werden können, wenn ihn das Drehbuch gelassen hätte. Sorry, ein viertes und fünftes Mal Ansehen wird es nicht geben.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
vertane Zeit, 1. Mai 2012
Man denkt beim Ansehen stets: "Jetzt muß doch 'was passieren; endlich." Aber es passiert nichts. Abgesehen davon, daß nach der allzu strapazierten 10-kleine-Negerlein-Methode ein Teenie nach dem anderen umgebracht wird. Warum eigentlich? Am Ende, das die Fans des Films - ja, die gibt es - als so bahnbrechende Wende bezeichnen, erhält man darauf auch keine Antwort. Also, Leute, setzt Euch lieber auf die Terrasse, gönnt Euch ein Glas Rotwein und vergeßt diesen Mist. Solltet Ihr ihn noch nicht gekauft haben, laßt es. In eine Flasche Rotwein ist das Geld besser investiert. Ehrlich.
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Philharmania
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3.0 von 5 Sternen
Songauswahl ohne Risiko, Interpreten nicht immer glücklich, 15. April 2012
Bei der Auswahl dieser Klassiker ging Mike Batt kein Risiko ein. Hier und da hätte er das bei der Interpretenauswahl auch machen sollen. Z.B. mit Lemmy (Motörhead) hat er für Eve of Destruction eine eher jammervolle Stimme ausgesucht (er ist nun mal kein Sänger). Marc Almond klingt schon fast bemitleidenswert, Mike Batt selbst klingt eher müde (wenngleich er ganz bescheiden seinen größten Titel gewählt hat, was sonst...). Andere - wie z. B. Justin Hayward (Moody Blues) klingen besser als "damals". Auch Joey Tempest (Europe) klingt im Opener richtig wuchtig. "The Power of love" hat durch das Orchester und den Chor richtig Wumms und Charisma bekommen. Fazit: Viele Überraschungen, die über die Längen (die man mit der Forwart-Taste überspringen kann) hinweghelfen.
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1.0 von 5 Sternen
billiger Klamauk, 18. März 2012
Sicher finden sie sich lustig, der Herr Buck und der Herr Schweiger. Sind sie aber nicht. Das Ganze wirkt, als wäre es die Abschlußarbeit einer Abiturklasse, die sich den Traum vom eigenen Film erfüllt und ihre Kumpels als Laienschar auflaufen läßt. Nunja, vielleicht war es ja sogar so. Vielen mag dieser hölzerne deutsche Humor liegen. Bei mir konnte er nicht punkten.
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