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dariusmk

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M&L Mobiles® | OTG [on the go] - USB HOST Kabel mit 90° Adapter für Google Nexus 7 - 7" Tablet 16GB / 32GB (Asus Nakasi) | Google Nexus 10 - Android 4.2 Tablet 16GB | 32GB - micro USB - USB
M&L Mobiles® | OTG [on the go] - USB HOST Kabel mit 90° Adapter für Google Nexus 7 - 7" Tablet 16GB / 32GB (Asus Nakasi) | Google Nexus 10 - Android 4.2 Tablet 16GB | 32GB - micro USB - USB
Wird angeboten von Astalosch und Burkert GbR
Preis: EUR 4,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hoher Stromverbrauch am Nexus 7 im Standby, 4. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Kabel gekauft, um den Speicher meines Nexus 7 auf einfache Weise zu erweitern. Der Adapter funktioniert soweit problemlos. Videos, die ich auf dem angesteckten USB-Stick gespeichert habe, werden erkannt und abgespielt. Während des Playbacks ist der Stromverbrauch dabei nicht höher, als wenn die Videos direkt auf dem Flash-Speicher des Nexus 7 abgespeichert sind und dann abgespielt werden: Nach einer Stunde Video-Playback hat sich der Akku um etwa 9% bis 15% entleert (je nachdem, ob das Nexus 7 das Videomaterial per Hardware dekodiert oder per Software).

Unbefriedigend ist allerdings der hohe Stromverbrauch dieser Kabel-Lösung im Standby. Ohne angestecktes Kabel entleert sich der Akku des Nexus 7 pro Tag um etwa 5%. Mit angestecktem Kabel entleert sich der Akku pro Tag um etwa 10%, also doppelt so schnell. Dabei spielt es keine Rolle, ob der USB-Stick aufgesteckt ist oder nicht. Der Akku des Nexus 7 entleert sich auch dann um etwa 10% pro Tag, wenn nur das nackte Kabel angesteckt und kein Stick "gemounted" ist.

Benutzt man das Nexus 7 wie ich nur jeden zweiten Tag und lässt es zwischendrin mit angestecktem Kabel im Standby, ist der Akku um 20% entleert, wenn man das Nexus 7 das nächste Mal wieder in die Hand nimmt. Letzten Endes kommt man mit einer Akkuladung also auf drei Stunden Video Playback, wenn man das Nexus 7 nur jeden zweiten Tag für eine Stunde nutzt. Von den 10-11 Stunden Akkulaufzeit beim Video Playback, die in manchen Testberichten angegeben wird, ist man damit meilenweit entfernt.

Der erhöhte Standby-Stromverbrauch durch das Kabel kann natürlich dadurch vermieden werden, dass man das Kabel jedesmal neu einsteckt und nach Gebrauch wieder abzieht. Dies ist aber nicht nur lästig. Es dürfte auf Dauer auch der USB-Buchse des Nexus 7 nicht guttun.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2012 6:55 PM CET


Battlestar Galactica - Season 4.2 [3 DVDs]
Battlestar Galactica - Season 4.2 [3 DVDs]
DVD ~ Mary McDonnell

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blah, blah, blah, blah - Langweiliges Gelaber über 20 Folgen!, 9. August 2012
Diese Rezension bezieht sich auf die gesamte Staffel 4. Also 4.1 und 4.2. Ich habe sämtliche vorangehenden Staffeln in Englisch gesehen, kann also von mir behaupten, ein BSG-Fan, jedenfalls aber an dem Fortgang der Serie interessiert zu sein.

Was die Macher dem geneigten Fan mit der Staffel 4 bieten, ist allerdings unter aller Kanone! Da ich das Serien-Finale unbedingt sehen wollte, habe ich bis zum Schluss durchgehalten, jedoch bereits ab der fünften Folge angefangen, die verbleibenden Folgen abzuzählen: "Noch 15 Folgen, dann ist es endlich zu Ende!", "Noch 14 Folgen, dann habe ich es geschafft!" Dabei sollte die finale Staffel doch eigentlich der Höhepunkt und die Krönung der Serie sein. Weit gefehlt!

Kurz und knapp meine Kritikpunkte:

- Über viele Folgen steht die Handlung praktisch still. Sowohl die Menschen als auch die Cylonen schmoren in ihrem eigenen Saft und führen endlose, ätzend laaaaangweilige Gespräche, ohne dass die Handlung weitergeführt würde. Besonders penetrant ist dabei Baltar mit seiner Psychomacke und seinem ewigen psydoreligiösen Geschwafel, das teilweise sogar über "Volksempfänger" auf dem ganzen Schiff verbreitet wird. Auch die doofen Hybriden auf den Basestars mit ihrem ewigen Rumgebrabbel ("Jump!") nervten ganz gewaltig. Einzelne spannende Folgen, wie z. B. die Meuterei blieben leider die Ausnahme.

- Der gesamte Plot einschließlich der "Auflösung" war nicht verständlich: Warum war das Kind Hera so wichtig? Wer war Kara? Wer war der siebte Cylone? Was hatte es überhaupt mit den "Final Five" auf sich? Wieso fand man auf der "Erde 1" die Überreste der Cylonen? Wo kam die "Erde 2" am Ende her? Wie ist die BSG auf die "Erde 2" gelangt (Zeitsprung?)?

Letzten Endes war mir die Auflösung der Geschichte am Ende egal. Ich war nur noch froh, dass ich sämtliche Folgen hinter mich gebracht hatte und das Thema BSG abschließen konnte. Von mir bekommt die 4. Staffel keine Empfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 9, 2013 2:31 AM MEST


Eden: Roman
Eden: Roman
von Tony Monchinski
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belanglose Geschichten über belanglose Leute, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Eden: Roman (Taschenbuch)
Als Fan spannender Horrorliteratur habe ich mich an diesem Buch versucht - und wurde enttäuscht. Die Geschichte leidet an einigen gravierenden Schwächen, die pures Gift für die Spannung sind:

Problem 1: Das Hauptproblem. Die episodenhafte Erzählweise. Diese wurde zu Recht bereits in anderen Rezensionen kritisiert. Das Buch liest sich tatsächlich so, als hätte es der Autor chronologisch geschrieben und am Ende "zerrissen". Das Resultat sind zusammenhanglose Sprünge der Handlung durch Raum und Zeit. Da zu Beginn jeder Episode nicht immer klar ist, auf welcher Zeitebene sie spielt, kann es mitunter vorkommen, dass Personen auftauchen, die im letzten Kapitel gerade das zeitliche gesegnet haben. Das verwirrt und frustriert den Leser und killt die Spannung.

Problem 2: Die Charaktere. Sie bleiben blass und austauschbar. Auch hier führt das zusammenhanglose aneinanderreihen der einzelnen Episoden dazu, dass Spannungsbögen gebrochen werden und man erst gar nicht mit den Charakteren mitfiebert. Hinzu kommt, das die vermeintlichen Hauptcharaktere keineswegs in jeder Episode präsent sind. Auch dies ist Gift für die Bindung des Lesers an die Charaktere.

Problem 3: Der Plot der Geschichte als solcher. Kurz gesagt: Es gibt keine vernünftig sich entwickelnde Geschichte. Erzählt wird das Post-apokalyptische Zusammenleben von Menschen, die sich in einem Stadtteil von New York (?), Eden genannt, verschanzt haben und Angriffe der Zombies abwehren. Der Plot umfasst ein Zeitfenster vom Ausbruch der Seuche (?) bis zum Verlassen von Eden durch einige Bewohner. Die Hintergründe der Seuche bleiben unbekannt. Die Zombies agieren so wie Zombies eben agieren -tumb und langweilig. Es gibt auch keinen Bösewicht o..ä., der hinter der Seuche steckt. Die Zombies sind einfach da und fressen Menschen, ohne dass dahinter eine sich entwickelnde Handlung oder ein "grosses Ganzes" erkennbar wäre. Das ist für einen mehrere 100 Seiten dicken Roman einfach zu wenig.

Mein Tipp: Wer einen originelleren Zombie-Roman lesen möchte, der die ausgetretenen Pfade des Genres verlässt, sollte sich einmal das Buch "Die Saat" genauer ansehen. Dieses Buch hat so ziemlich alles, was "Eden" fehlt und oben bemängelt wurde.

Conan (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D]
Conan (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D]
DVD ~ Jason Momoa
Preis: EUR 22,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 3D Fans - Hände weg!, 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Conan (+ Blu-ray) [Blu-ray 3D] (Blu-ray)
Trotz der vielen negativen Rezensionen hier habe ich mir den Film in der 3D Fassung angesehen. Viel Auswahl an 3D Filmen gibt es ja nicht. Was soll ich sagen: Der 3D Effekt ist absolut enttäuschend, da nicht vorhanden! Kein einziger Pop out Effekt, obwohl dieser sich bei der Vielzahl an Schlachtszenen geradezu aufgedrängt hat -es fliegen ja ständig Pfeile, Messer und Steine durch die Gegend. Was hätte man daraus für tolles 3D machen können, wenn der Regisseur die 3. Ebene genutzt hätte! Mir ist es völlig unverständlich, warum das nicht passiert ist. Selbst die räumliche Tiefenwirkung der Bilder ist minimalst. Am Anfang des Films habe ich noch mehrmals meine 3D Brille ein- und wieder ausgeschaltet, weil ich dachte, die Batterie sei leer. :-(

3D technisch ist der Film also leider eine absolute Mogelpackung. Für alle, die sich den Film wegen 3D kaufen: Lasst es! Es lohnt sich nicht!

Bleibt der Inhalt: Auch hier konnte der Film mich nicht ansatzweise überzeugen. Ich schaue mir gerne inhaltlich flache Blockbuster an. Aber was hier geboten wurde, war einfach zu wenig. Das Schlimmste: Das wenige war auch noch unlogisch. Wieso wird zb ein Schiff (!) kilometerweise über Land gezogen? Was soll die blöde Maske, hinter der der Schurke her ist? Sie sieht bescheuert aus und bringt nichts. Auch die Kampfszenen sind nicht besonders einfallsreich. Wenn Conan sich immer wieder durch die gleichen Massen an doofen menschlichen Gegnern schnetzelt, ist das nervtötend, und nicht spannend. Wenn man statt des ewig gleichen menschlichen Kanonenfutters zumindest unterschiedliche computeranimierte Monster genommen hätte - aber Fehlanzeige, dafür hat das Budet wohl nicht gereicht Auch der Endkampf mit den beiden Bösewichtern ist absolut enttäuschend, weil viel zuschnell vorbei. Auch hier stören wieder diverse Logiklöcher - Warum setzt die Hexe zb keine Zauberkräfte ein und lässt sich einfach so abservieren?

Unterm Strich also ein Film, der 3D technisch eine Mogelpackung darstellt und auch als reiner 2D Action-Film nicht überzeugt. Keine Empfehlung!

Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll)  Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver
Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll) Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver
Wird angeboten von Interphones
Preis: EUR 329,00

10 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bananenprodukt - Reift beim Kunden, 27. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Galaxy Nexus sollte mein betagtes iPhone 3G ersetzen. Für das Galaxy Nexus und gegen das iPhone 4s als Nachfolger des 3G sprach für mich vor allem das sehr große Display. Ich surfe gerne im Internet und benutze gerne Apps. Und da macht sich das deutlich größere Display des Galaxy Nexus im Vergleich zu dem des iPhone 4s wirklich sehr gut.

Der Grund, warum ich das Gerät gleichwohl negativ bewerten muss, ist Folgender: Bei mir zu Hause bietet mein Mobilfunkprovider o2 sowohl UMTS als auch GSM an. Ich telefoniere ausschließlich über GSM, um den Akku zu schonen und nicht so oft aufladen zu müssen. Das hat mit meinem iPhone 3G auch jahrelang wunderbar funktioniert. Nicht so mit dem brandneuen Galaxy Nexus: Das Gerät "zirpt" im GSM-Netz unüberhörbar! Man muss sich dieses Zirpen als ein ständiges im Hintergrund auftretendes "Ts, Ts, Ts" vorstellen. Es spielt keine Rolle, ob man selbst gerade spricht, oder der Angerufene; das Zirpen ist immer da. Und nervt gewaltig. Ich habe keine "Fledermausohren" und stehe eher in dem Ruf, "schlecht" zu hören. Trotzdem hat mich das ständige Zirpen sehr gestört. Auch meine Freundin, der ich das Nexus gegeben habe, meinte, das geht ja gar nicht bei so einem teuren Gerät.

Ich habe mich dann auf Ursachenforschung begeben: An einer schlechten Leitung der von mir Angerufenen kann es nicht gelegen haben: Das Zirpen war immer da, egal, wen ich angerufen habe, egal, ob der Angerufene einen VoIP-Anschluss von Alice benutzt oder einen "echten" analogen Anschluss von der Telekom oder in demselben Mobilfunknetz war, wie ich. Auch der Wechsel in ein anderes Zimmer brachte kein Abhilfe. Auch dort zirpte das Galaxy Nexus weiter munter vor sich hin. Ich habe dann mal im Internet recherchiert. Der Grund für das Zirpen liegt wohl darin, dass das Signal im GSM-Netz "gepulst" wird. Ob man dieses Pulsen oder Zirpen hört, hängt wohl vom Handy ab: Bei meinem probeweise noch einmal aktivierten iPhone 3G war es jedenfalls nicht zu hören. Auch das w810i meiner Freundin hat dieses Problem nicht. Letztlich konnte ich dem Galaxy Nexus das Zirpen nur abgwöhnen, indem ich von GSM auf UMTS umschaltete. Dort gibt es kein Zirpen, dafür ist jedoch der Akku deutlich schneller leergesaugt, als beim Telefonieren über GSM. Nicht jeder hat aber die Möglichkeit, bei Empfangsproblemen einfach auf UMTS umzustellen. Dann steht man dumm da.

FAZIT: Ich kann nur jedem raten, vor dem Kauf zu prüfen, ob an seinem Wohnort UMTS zur Verfügung steht. Dann kann man dem Galaxy Nexus das Zirpen beim Telefonieren abgewöhnen, indem man auf UMTS umschaltet. Sollte Telefonie nur über das GSM-Netz möglich sein, sind Störgeräusche beim Telefonieren vorprogrammiert. UMTS erkennt man übrigens an dem Zusatz "3G" im Display, oben neben den Empfangsbalken. Meines Erachtens dürfen diese Probleme bei einem so teuren Gerät nicht auftreten. Wie es besser geht (keine Störgeräusche beim Telefonieren) zeigt das fünf Jahre alte w810i meiner Freundin und, ich muss es leider sagen, mein drei Jahre altes iPhone 3G.

EDIT 11.01.2012: das gerät zeigt jetzt auch die Macke, über die der Kunde "boggo" in seiner Rezension vom 09.01.12 berichtet hat: nach einem längeren Ladevorgang über Nacht ließ sich das Smartphone nicht mehr einschalten. Erst nachdem ich den Akku entfernt und wieder eingesetzt habe, ging es wieder. Ist das nun ein Hardwarefehler oder ein Softwarefehler von Android 4.01? Egal - Das Nexus geht jetzt definitiv zurück. Vielleicht habe ich mit einem anderen Gerät mehr Glück. Das wäre dann mittlerweile das Dritte. Also: Augen auf, vor und nach dem Kauf! Es gibt offensichtlich erhebliche Fertigungsschwankungen und eine sehr großzügige Endkontrolle bei Samsung (nett ausgedrückt).

EDIT 23.01.2012: Eine weitere Macke. Das GN mag seit Neuestem auch mein WLAN-Netz nicht mehr. Das WLAN-Netz wird zwar angezeigt. Jedoch gelingt die Einwahl nicht. das GN meldet stets "IP Adresse nicht verfügbar". Bis vor einer Woche war noch alles in Ordnung. Nein, ich habe zwischenzeitlich nicht an den Einstellungen des Routers oder an dervKonfiguration des GN rumgespielt. Natürlich funktioniert das WLAN mit allen übrigen Geräten, die ich besitze (iPad, iPhone, iPod Touch, Netzwerk-Radio, Fernseher) einwandfrei. Nur eben mit dem GN nicht. Das ist natürlich ein KO-Kriterium für ein Smartphone, wenn noch nicht einmal solche Basics zuverlässig funktionieren....
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2012 7:02 AM CET


Die Teufelsbibel: Historischer Roman
Die Teufelsbibel: Historischer Roman
von Richard Dübell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mogelpackung, 21. Januar 2011
Allen Lesern, die sich das Buch besorgen, weil sie eine spannende und mysteriöse Geschichte lesen möchten, ind deren Mittelpunkt "Die Teufelsbibel" steht, seien ausdrücklich gewarnt! Es geht um die 666 Seiten lange und (meiner Meinung nach : langweilige) Suche nach diesem verschollenen Buch, nicht aber um das Buch (dessen Inhalt oder dessen vermeintliche Kräfte selbst). Darin liegt der Geburtsfehler des gesamten Buches: Das Buch heisst zwar "Die Teufelsbibel"; sie kommt aber darin praktisch nicht vor, denn sie ist ja verschollen. Damit vergibt der Autor leichtfertig einen spannenden Stoff, aus dem man so viel mehr hätte machen können. Ich habe mich durch diesen Wälzer bis zum Ende gequält, weil ich Bücher grundsätzlich zu Ende lese. Die mittlerweile erschienenen weiteren Bände werde ich mir aber garantiert nicht antun.

FAZIT: Das Buch hat mich auf ganzer Linie enttäuscht, weil die hohen Erwartungen, die ich an ein Buch mit einem so ansprechenden Titel hatte, in keinster Weise erfüllt worden sind. Gemessen an dem Titel "Die Teufelsbibel" ist das Buch eindeutig eine Mogelpackung!

Game over. Audiobook. 2 CDs
Game over. Audiobook. 2 CDs
von Philip Kerr
  Audio CD

1.0 von 5 Sternen Ganz schrecklich!, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Game over. Audiobook. 2 CDs (Audio CD)
Ich habe dieses Hörspiel ohne große Erwartungen gehört und es hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Die zugrundeliegende Idee - irrer Computer verselbständigt sich und macht Menschen den Gar aus - ist schamlos von 2001 - Odyssee im Weltraum abgekupfert und alles andere als originell. Die Story besteht praktisch nur darin, dass Menschen nach dem Prinzip "10 kleine Negerlein" getötet werden, der verbleibende Rest verzweifelt versucht zu entkommen, dann wieder einer dran glauben muss, die anderen weiterhin verzweifelt versuchen zu entkommen usw. usw. Die menschlichen "Mitspieler" sind dabei völlig austauschbar und lediglich Staffage: Sie dienen eben nur dem Zweck, vom Computer ins Jenseits geschickt zu werden und auf diese Weise die "Handlung" voranzutreiben. Ich konnte deshalb auch nicht mit irgendeinem Protagonisten mitfiebern: Letztlich ist es herzlich egal, wer stirbt und wer überlebt. Zwischendrin war ich nur noch genervt, weil nur noch geschrien und gestorben wurde, ohne Sinn und Verstand.

Die Erklärung für die Verwandlung des Gebäudemanagement-Systems in eine Killermaschine ist übrigens so lachhaft, dass es fast weh tut. Achtung Spoiler: Der Sohn eines Protagonisten hat auf dem Computer ein Killer-Spiel gespielt und der Programmcode des Spiels hat sich mit dem Programmcode des Gebäudemanagement-Systems auf wundersame Weise vereint und eine denkende Killermaschine geschaffen. Lächerlich!!!

Hänschen klein, 6 CDs (TARGET - mitten ins Ohr)
Hänschen klein, 6 CDs (TARGET - mitten ins Ohr)
von Andreas Winkelmann
  Audio CD
Preis: EUR 19,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 08/15 - Mehr nicht, 28. Oktober 2010
Ich habe mir das Hörbuch zugelegt, weil der Roman in Buchform durchgehend mit 4* bewertet worden ist. Meine Erwartung war also, einen überdurchschnittlichen Thriller zu lesen, der mit originellen Einfällen aufwartet und sich dadurch vom Allerlei abhebt, das man auf dem Grabbeltisch findet. Leider wurde ich enttäuscht. "Hänschen klein" ist mit viel Wohlwollen guter Durchschnitt - mehr aber auch nicht.

Bereits die Grundidee des Buches - verrückte Mutter stellt ihrem Sohn nach - ist nicht besonders originell. Darüber hinaus fehlt es aber auch dem Plot an spannungsreichen Wendungen. Alles läuft nach Schema F ab, ist deshalb arg vorhersehbar und nicht spannend. So dürfte den meisten Lesern / Zuhörern bereits von Anfang an klar sein, wer alles das Zeitliche segnet. "Überraschende" Wendungen im Buch sehen demgegenüber z. B. so aus: Elli, die verrückte Mutter stellt der Freundin Saskia ihres Sohnes Hans nach. Saskia lebt mit einer Freundin in einer WG. Eine Frau wird in der Wohnung ermordet und der Leser wird über 30 Seiten im Unklaren gelassen, um wen es sich handelt. Schließlich wird enthüllt, was sowieso jedem klar ist: Dass nämlich tatsächlich die Freundin von Saskia ermordet worden ist, und nicht Saskia selbst. Spannend ist das nicht. Weiteres Beispiel: Sebastian, der Sohn und Uwe der Dorfpolizist kommen dem Versteck von Elli auf die Spur. Logisch wäre jetzt, das SEK der Polizei zu verständigen und die Arbeit den Profis zu überlassen. Dies passiert natürlich nicht, weil der Autor ja Spannung aufbauen will. Es kommt also, wie es in solchen Situationen immer kommen muss: Die beiden Protagonisten beschließen, "sofort" handeln zu müssen und begeben sich auf eigene Faust zu dem Versteck; natürlich mit verherrendem Ausgang. Toll ist anders. Der abschließende Showdown zwischen Mutter und Sohn ist ebenfalls ohne weiteres vorhersehbar, natürlich auch der Ausgang.

Richtig ärgerlich wird es, wenn der Autor dann auch noch versucht, übernatürliche Phänomene in die grundbiedere Story einzubauen. Die Stilisierung von Elli zur "Hexe", die mittels "Voodoo" durch die Augen ihres Sohnes sehen kann, ist einfach nur noch lächerlich, passt nicht ins Konzept und sorgt deshalb ebenfalls nicht für Spannung.

Fazit: Der Roman ist in bestem Sinne Mittelmaß. Man kann ihn hören / lesen, muss es aber nicht. Einziger Lichtblick des Hörbuchs ist wieder einmal der Sprecher Simon Jäger, der aus dem langweiligen Stoff versucht herauszuholen, was herauszuholen geht. Meine Empfehlung für alle, die wirklich raffinierte Thriller made in Germany lesen wollen, ist und bleibt Sebastian Fitzek. Insbesondere dessen Buch "Die Therapie" ist an Spannung und überraschenden Wendungen nicht zu überbieten. Einen weiteren Roman von Andreas Winkelmann werde ich mir jedenfalls nicht antun. Er hatte seine Chance.

Philips HD 7820/60 Senseo New Generation schwarz
Philips HD 7820/60 Senseo New Generation schwarz

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich mit der Petra KM 31.17, 5. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir im Juli 2007 zunächst die Petra KM 31.17 gekauft. Grund hierfür war zum einen, dass die Maschine von der Stiftung Warentest als "Testsieger" unter den damaligen Kaffeepadmaschinen gekürt worden ist. Zum anderen wollte ich aber auch unbedingt eine Kaffeepadmaschine haben, in die ich alle handelsüblichen Pads einsetzen konnte. Im Dezember 2009 - also gut zwei Jahre nach dem Kauf und gerade kurz nach Ablauf der 24 monatigen Herstellergarantie - hat die Maschine ihren Geist aufgegeben! Sehr ärgerlich und eine herbe Enttäuschung für ein Produkt made in Germany. Dies umso mehr, als ich die Petra in den letzten zwei Jahren nicht übermäßig benutzt habe (5 x in der Woche 1 Tasse Kaffe) und regelmäßig entkalkt habe.

Nach dieser Pleite sollte es das Modell eines anderen Herstellers werden. Ich entschied mich für die Philips HD 7820/60 Senseo "New Generation". Diese Kaffepadmaschine hatte in einem aktuellen Test der Stiftung Warentest "gut" abgeschnitten. Nach zwei Wochen Einsatz kann ich nur sagen: Ich bin begeistert!

Die Gründe dafür, warum ich die Senseo jederzeit der Petra KM 31.17 vorziehen würde, sind schnell aufgezählt:

1. Design:

Ist bekanntlich Geschmackssache. Ich habe aber noch niemanden getroffen, der die Petra KM 31.17 mit ihrem altbackenen Design hübscher fand als die sehr stylische Senseo.

Deshalb: Senseo: 1 - Petra: 0

2. Pflege:

Das Brühsystem der Senseo lässt sich fast komplett auseinandernehmen und reinigen. Bei der Petra lässt sich nur der Kaffeepadhalter entnehmen. Man kommt also nicht an das Brühsystem heran. Außerdem musste ich bei meiner Petra feststellen, dass das heiße Wasser beim Brühen in kleinen Mengen seitlich austritt. Über kurz oder lang stand die Petra deshalb immer in einem kleinen Schmutzsee aus kaltem Kaffee. Bei der Senseo konnte ich derartiges noch nicht feststellen.

Deshalb: Senseo: 2 - Petra: 0

3. Auswahl an Kaffeepads:

Beide Maschinen lassen sich mit handelsüblichen Pads (z. B. Aldi, Melitta etc.) befüllen. Die Senseo kann darüber hinaus noch spezielle Herstellerpads aufnehmen, die bauartbedingt nicht in die Petra passen. Da ich diese jedoch nicht verwende, gebe ich beiden Maschinen in dieser Kategorie einen Punkt: Senseo: 3 - Petra: 1

4. Handhabung:

Beide Kaffeepadmaschinen bereiten den Kaffeee auf Knopfdruck zu. Die Petra bietet die Möglichkeit, die Wassermenge individuell an die jeweils verwendete Tasse anzupassen. Bei der Senseo besteht diese Möglichkeit nicht. Das schadet allerdings nicht, da man einen großen Kaffepott durch Druck auf die Taste "zwei Tassen" befüllen kann und einen kleinen durch Druck auf die Taste "eine Tasse". Dafür punktet die Senseo mit einem höhenverstellbaren Auslauf sowie einer großen Stellfläche. Insgesamt finde ich die Handhabung der Senseo deutlich gelungener. Deshalb: Senseo: 4 - Petra: 1

5. Wassertank:

Der Wassertank der Senseo nimmt ca. 1,2 Liter auf. Der Wassertank der Petra ist deutlich größer, ich schätze ihn auf ca. 1,5 Liter. Bei der Petra muss man also weniger oft nachfüllen. Wenn es aber mal soweit ist, lässt sich der Wassertank der Senseo deutlich einfacher entnehmen, wiederbefüllen und mit dem Gerät verbinden. Deshalb: Senseo: 5 - Petra: 2

6. Geschmack:

Der Kaffe schmeckt sowohl in der Senseo als auch in der Petra gleich gut. Beide Maschinen machen den Kaffee heiss und verzieren ihn mit einer schönen Crema. Der Kaffee schmeckt insgesamt deutlich besser als bei einer Filtermaschine kommt aber (natürlich) nicht an den Geschmack heran, der mit einem echten Kaffeevollautomaten für mehrere Hundert Euro und frisch gemahlenem Bohnenkaffee möglich ist. Einen Plastikgeschmack, von dem manche Benutzer bei der Senseo berichten, konnte ich bei meinem Exemplar nicht feststellen. Insgesamt: Senseo: 6 - Petra: 3

7. Haltbarkeit:

Soweit es die Senseo betrifft, kann ich hierzu noch keine Aussage treffen. Von der Haltbarkeit der Petra bin ich wie gesagt enttäuscht. Von einem Qualitätsprodukt made in Germany hätte ich deutlich mehr erwartet, als dass es gerade so die zweijährige Herstellergarantie überlebt. Insgesamt ziehe ich deshalb der Petra wieder einen Punkt ab. Deshalb: Senseo: 6 - Petra: 2

8. Ergebnis

Eindeutiger "Sieger" ist damit die Senseo. Je nachdem, wann die Senseo den Geist aufgibt, werde ich mir entweder eine neue Maschine dieses Typs kaufen oder zu einem anderen Hersteller wechseln. Eine Petra KM 31.17 wird es bei mir jedenfalls nicht mehr werden.

Petra KM 31.17 Padissima 2 Kaffee Pad Automat 3 in 1 schwarz
Petra KM 31.17 Padissima 2 Kaffee Pad Automat 3 in 1 schwarz

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich mit der Philips HD 7820/60 Senseo, 5. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Petra KM 31.17 im Juli 2007 gekauft. Grund hierfür war zum einen, dass die Maschine von der Stiftung Warentest als "Testsieger" unter den damaligen Kaffeepadmaschinen gekürt worden ist. Zum anderen wollte ich aber auch unbedingt eine Kaffeepadmaschine haben, in die ich alle handelsüblichen Pads einsetzen konnte. Im Dezember 2009 - also gut zwei Jahre nach dem Kauf und gerade kurz nach Ablauf der 24 monatigen Herstellergarantie - hat die Maschine ihren Geist aufgegeben! Sehr ärgerlich und eine herbe Enttäuschung für ein Produkt made in Germany. Dies umso mehr, als ich die Petra in den letzten zwei Jahren nicht übermäßig benutzt habe (5 x in der Woche 1 Tasse Kaffe) und regelmäßig entkalkt habe.

Nach dieser Pleite sollte es das Modell eines anderen Herstellers werden. Ich entschied mich für die Philips HD 7820/60 Senseo "New Generation". Diese Kaffepadmaschine hatte in einem aktuellen Test der Stiftung Warentest "gut" abgeschnitten. Nach zwei Wochen Einsatz kann ich nur sagen: Ich bin begeistert!

Die Gründe dafür, warum ich die Senseo jederzeit der Petra KM 31.17 vorziehen würde, sind schnell aufgezählt:

1. Design:

Ist bekanntlich Geschmackssache. Ich habe aber noch niemanden getroffen, der die Petra KM 31.17 mit ihrem altbackenen Design hübscher fand als die sehr stylische Senseo.

Deshalb: Senseo: 1 - Petra: 0

2. Pflege:

Das Brühsystem der Senseo lässt sich fast komplett auseinandernehmen und reinigen. Bei der Petra lässt sich nur der Kaffeepadhalter entnehmen. Man kommt also nicht an das Brühsystem heran. Außerdem musste ich bei meiner Petra feststellen, dass das heiße Wasser beim Brühen in kleinen Mengen seitlich austritt. Über kurz oder lang stand die Petra deshalb immer in einem kleinen Schmutzsee aus kaltem Kaffee. Bei der Senseo konnte ich derartiges noch nicht feststellen.

Deshalb: Senseo: 2 - Petra: 0

3. Auswahl an Kaffeepads:

Beide Maschinen lassen sich mit handelsüblichen Pads (z. B. Aldi, Melitta etc.) befüllen. Die Senseo kann darüber hinaus noch spezielle Herstellerpads aufnehmen, die bauartbedingt nicht in die Petra passen. Da ich diese jedoch nicht verwende, gebe ich beiden Maschinen in dieser Kategorie einen Punkt: Senseo: 3 - Petra: 1

4. Handhabung:

Beide Kaffeepadmaschinen bereiten den Kaffeee auf Knopfdruck zu. Die Petra bietet die Möglichkeit, die Wassermenge individuell an die jeweils verwendete Tasse anzupassen. Bei der Senseo besteht diese Möglichkeit nicht. Das schadet allerdings nicht, da man einen großen Kaffepott durch Druck auf die Taste "zwei Tassen" befüllen kann und einen kleinen durch Druck auf die Taste "eine Tasse". Dafür punktet die Senseo mit einem höhenverstellbaren Auslauf sowie einer großen Stellfläche. Insgesamt finde ich die Handhabung der Senseo deutlich gelungener. Deshalb: Senseo: 4 - Petra: 1

5. Wassertank:

Der Wassertank der Senseo nimmt ca. 1,2 Liter auf. Der Wassertank der Petra ist deutlich größer, ich schätze ihn auf ca. 1,5 Liter. Bei der Petra muss man also weniger oft nachfüllen. Wenn es aber mal soweit ist, lässt sich der Wassertank der Senseo deutlich einfacher entnehmen, wiederbefüllen und mit dem Gerät verbinden. Deshalb: Senseo: 5 - Petra: 2

6. Geschmack:

Der Kaffe schmeckt sowohl in der Senseo als auch in der Petra gleich gut. Beide Maschinen machen den Kaffee heiss und verzieren ihn mit einer schönen Crema. Der Kaffee schmeckt insgesamt deutlich besser als bei einer Filtermaschine kommt aber (natürlich) nicht an den Geschmack heran, der mit einem echten Kaffeevollautomaten für mehrere Hundert Euro und frisch gemahlenem Bohnenkaffee möglich ist. Einen Plastikgeschmack, von dem manche Benutzer bei der Senseo berichten, konnte ich bei meinem Exemplar nicht feststellen. Insgesamt: Senseo: 6 - Petra: 3

7. Haltbarkeit:

Soweit es die Senseo betrifft, kann ich hierzu noch keine Aussage treffen. Von der Haltbarkeit der Petra bin ich wie gesagt enttäuscht. Von einem Qualitätsprodukt made in Germany hätte ich deutlich mehr erwartet, als dass es gerade so die zweijährige Herstellergarantie überlebt. Insgesamt ziehe ich deshalb der Petra wieder einen Punkt ab. Deshalb: Senseo: 6 - Petra: 2

8. Ergebnis

Eindeutiger "Sieger" ist damit die Senseo. Je nachdem, wann die Senseo den Geist aufgibt, werde ich mir entweder eine neue Maschine dieses Typs kaufen oder zu einem anderen Hersteller wechseln. Eine Petra KM 31.17 wird es bei mir jedenfalls nicht mehr werden.

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