Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Christoph Müller > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Christoph Müller
Top-Rezensenten Rang: 5.641.570
Hilfreiche Bewertungen: 88

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Christoph Müller

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Tokyo Tales
Tokyo Tales

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Livedokument einer genialen Band, 27. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Tales (Audio CD)
Für dieses Livealbum, das die Mannen um Sänger Hansi Kürsch Anfang der 90er Jahre veröffentlichten, muß man ihnen allerhöchsten Respekt zollen. Denn zu eben dieser Zeit waren die Guardians noch relativ am Anfang ihrer heute glanzvollen Speed-/Bombast-Metal-Karriere. Doch die Jungs lassen es von Anfang bis Ende brettern was das Zeug hält und stellen bei den Songs, die auf ihren ersten vier Alben zu finden sind (Battalions of Fear, Follow the Blind, Tales From The Twilight World, Somewhere Far Beyond) unter Beweis, daß sie auch schon vor ihrem wegweisenden Meilenstein Imaginations From The Other Side dazu in der Lage waren, grandiose, epische Speed-Hymnen zu schreiben.
Handwerklich ist die Arbeit der Jungs hervorragend, Sänger Hansi Kürsch besticht sowieso durch seine "extravagante" Art zu singen. Als Gastmusiker steht neben den vier bekannten Guardians Kürsch, Stauch, Olbrich, Siepen Iced Earth Keyboarder Marc Zimmerman mit auf der Bühne, der die Klasse der Platte noch erhöht. Vor allem die Version von Barbara Ann hat's in sich.
Kultstatus bekommt die Platte durch Kürschs Zwischenkommentare und Songansagen: So unbeholfen und mit einem solch grausigen deutschen Dialekt, einfach genial!!!
Kaufen!!!


Rage of Creation
Rage of Creation
Preis: EUR 13,62

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Solodebüt, 26. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Rage of Creation (Audio CD)
Ex-Impellitteri/Aexel Rudi Pell- Sänger Rob Rock wandelt auf Solopfaden und ist der neueste Künstler, der unter der Schirmherrschaft von MCM Music, dem Baby von Saviour Machine-Mastermind Eric Clayton, produzieren darf. Dabei wurde als Produzent Roy Z ins Studio geholt, der auch für die Produktion der letzten Iron Maiden- und Helloween-Scheiben verantwortlich zeichnete. Die herausgesprungene Produktion klingt auch ganz ausgezeichnet, Roy Z verlieh ihr einen zeitlosen und deshalb immer passenden Klang. Auf "Rage of Creation" stellt Wundersänger Rob Rock nicht nur seine überragenden gesanglichen Qualitäten, sondern zusätzlich auch noch sein großes Songwritertalent unter Beweis und liefert durchweg sehr gute Melodic-Metal-Songs ab, die stilistisch vielerlei in sich vereinen, sei es nun Einschlag von Narnia, Ronnie James Dio oder Iron Maiden. Auf der ganzen Scheibe ist kein einziger Ausfall dabei, besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach aber "Judgement Day", "Beautiful Lady" sowie "The Sun Will Rise Again". Wer also meint, sich nur annährend im Stilbereich der oben genannten Herren samt der dazugehörigen Bands zu befinden, kommt an Rob Rocks "Rage of Creation" nicht vorbei und wird sich das Album schleunigst zulegen müssen.
Kleiner Tip zum Abschluß: Robs Gastauftritte als Bischof Johann Adam von Bicken auf Tobias Sammets zwei Avantasia-Alben sind grandios!


Triumph of Mercy
Triumph of Mercy
Wird angeboten von for-collectors-only
Preis: EUR 5,94

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Geballer, 25. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Triumph of Mercy (Audio CD)
Mortification liegen stilistisch zwischen Death- und Trash-Metal, gemixt mit Grindcore- und Doom-Elementen. Wer auf all das steht, wird sich sicher mit der australischen Band um Frontmann und Basser Steve Rowe anfreunden können. Mortification zeichnen sich durch gutes, aber eben etwas eigenwilliges und ungewöhnliches Songwriting aus, das ein intensiveres Hineinhören und - denken in die Musik erfordert. Wer sich aber darauf einlassen möchte, der liegt mit Triumph of Mercy genau richtig.
Geboten wird harte und rauhe Kost, die im Bereich deutlich über dem Durchschnitt anzusiedeln ist. Bemerkt werden kann außerdem, daß Triumph of Mercy inhaltlich stark von Steve Rowes überwundener Krebserkrankung beeinflußt ist. Dies läßt sich allein schon am (vielleicht etwas gewöhnungsbedürftigen) CD-Cover feststellen, das einen gemalten Steve Rowe im Vordergrund und einen großen Engel (wie auch immer man sich Engel in der Realität vorzustellen hat - so jedenfalls ziemlich sicher nicht)im Hintergrund. Ebenso drücken Songtitel wie der Titeltrack "Triumph of Mercy" oder "Visited By An Angel" Steves Dankbarkeit und Gedenken an seine überwundene schwere Krankheit aus. Insgesamt bietet das Trio um Basser Rowe, Gitarrist Licoln Bowen und Drummer Keith Bannister handwerklich einwandfreie Arbeit, die bei weitem filigraner ist, als der Gesamtklang vermuten läßt.
Ein sehr empfehlenswertes Album, nicht nur für jene, die Mortification wegen ihrer christlichen Botschaft hören, sondern auch für jene, denen der Inhalt eher weniger wichtig ist, die aber ein Faible für knallharte, derbe Musik haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2015 10:47 AM MEST


Spiritual Wasteland
Spiritual Wasteland
Wird angeboten von empire-music
Preis: EUR 11,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Metal Album, 25. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Spiritual Wasteland (Audio CD)
Spiritual Wasteland ist das neueste Werk der schwedischen Formation um die beiden Weinsejoe-Brüder. Das Album zeichnet sich durch durchgehend guten Sound aus, da sehr ordentlich produziert. Der Stil der Schweden ist schwerer, düsterer Metal, zuweilen mit Doom-Elementen, doch immer mit schönen Melodiebögen versehen, daß er immer leicht nachvollzieh- und hörbar bleibt.
Besonders hervorzuheben sind für mich "Dawn of Time", das Eröffnungsstück, sowie "Riddle of Eternity", das in der Tat wirklich fesseln kann. Einziger Schwachpunkt dieser starken Scheibe ist Sänger Frederik Ohlsson, der zwar nicht wirklich schlecht singt, doch seine mitunter doch arg hohe Stimme kann einem den Hörgenuß mit der Zeit etwas verleiden. Doch das soll niemanden davon abhalten, dieses wirklich gelungene Album kaufen.
Und wer sich für Metal mit christlich angehauchtem Inhalt interessiert, der hat den Silberling sowieso schon im heimischen CD-Regal untergebracht.


The Metal Opera Pt.2
The Metal Opera Pt.2

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sammet Strikes Back!, 25. September 2002
Rezension bezieht sich auf: The Metal Opera Pt.2 (Audio CD)
Nun ist sie also da, die Fortsetzung von Tobias Sammets Meisterwerk Avantasia - The Metal Opera PartI. Und auch der zweite Teil der von Sammet erdachten Geschichte ist von herausragender Qualität:Schon der Opener "The Seven Angels" ein vierzehnminütiges Epos, das vom Abwechslungsreichtum der vielfältigen Melodiebögen und Bombast vielleicht ein wenig mit Blind Guardians "And Then There Was Silence" vergleichbar ist. Ohne Zweifel stellt gleich der Eröffnungstitel auch den unerreichten Höhepunkt des Albums dar, doch auch alle folgenden Tracks sind ohne Ausnahme herausrz.B.agend. "No Return" hat sich bei mir ganz besonders in die Gehörgänge gewunden, weil ich Ex-Helloween-Sänger Michael Kiske besonders in diesem Song sehr, sehr gut finde. Der Rest der Platte ist eine gute Mischung aus schnellen und harten Nummern (z.B."The Final Sacrifice", "Memory") und balladeskeren Stücken (z.B."In Quest For", "Anywhere"). Daß handwerklich Sammets Avantasia außer Konkurrenz läuft, ist fast schon überflüssig, geben sich doch auf dem Album die Koriphäen der deutschen Metalszene ein Stelldichein (Helloweenie Markus Grosskopf am Baß, Gamma Ray-Mitglied Henjo Richter an der Gitarre und Rhapsody-Drummer Alex Holzwarth am Set; in Gesangsrollen Kai Hansen, der schon erwähnte Michael Kiske, Oliver Hartmann, zusätzlich als Gast Edguy-Gitarrist Jens Ludwig). Dieses heimische Starensemble wird noch von den weiteren internationalen Stars ergänzt, die man zumeist auch schon von Teil I her kannte:
Von Stratovarius' Timo Tolkki, über Virgin Steele-Fronter David deFeis bis zu Ex-KISS Schlagzeuger Eric Singer. Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung noch Within Temptation-Sängerin Sharon den Adel, die zwar auf Teil I und II zusammen nur zwei Kurzauftritte erhält, aber dabei mit ihrer betörenden Stimme zu faszinieren weiß, sowie Ausnahmesänger Rob Rock, welcher eine großartige Leistung als Bischof von Bicken abliefert.
Lange Rede kurzer Sinn: Wer meint, auch nur annährend einen Sinn für Melodic-Metal zu besitzen, der sollte - sofern noch nicht geschehen - schleunigst dem nächsten Plattenladen einen Besuch abstatten und sich diesen akustischen Hochgenuß gönnen.


Bounce
Bounce
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 5,64

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album mit einigen Abstrichen, 24. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Bounce (Audio CD)
Das ist es also, das neue Werk der Jungs von Bon Jovi. Und gleich zum Einstieg lassen es Jon und seine Kumpels für Bon Jovi-Verhältnisse angenehm heftig krachen. Das härtere Soundgewand steht der Band einfach besser! Doch nach dem dritten Song folgt mit "Joey" wieder die bei Bon Jovi unvermeidliche Ballade, doch danach hätte man sich wieder den wichtigen Dingen des Rockerlebens zuwenden können. Bon Jovi aber fahren in den Tracks 5 und 6 ihren Weichspülerkurs fort. Das soll nicht heißen, daß die ruhigen Songs und Balladen auf Bounce schlecht sind, ganz im Gegenteil, Bon Jovi haben wieder einmal mit Star Songwritern wie Desmond Child oder Andreas Carlsson zusammengearbeitet, was durchgehend eingängige und schöne Melodien garantiert. Doch kann man nicht umhin, zu gestehen, daß einem der wieder härtere siebte Song "Hook Me Up" nach drei balladesken Stücken angenehm durch die Gehörgänge rockt. Doch danach wird abwechselnd je ein ruhigeres, danach wieder ein rockigeres Stück gebracht, wobei mit dem Titelsong "Bounce" noch ein richtiger Kracher dabei ist. Etwas störend ist es, daß das Album mit einer weniger gelungenen und etwas überflüssig anmutenden Ballade ("Open All Night") abschließt.
Als Gesamtergebnis bleiben sechs richtig gute Hard Rock (!) Tracks,welchen aber ebenfalls sechs mehr oder weniger bemüht wirkende Balladen im Weichspülerformat gegenüberstehen. Diese Parität kostet Bon Jovi den fünften Stern in der Bewertung, denn Bounce ist zwar ein sehr ordentliches Album, doch weisen die härteren Songs eine wesentlich höhere Qualität auf als die "Schnulzen" - und zeigen somit, wo Bon Jovis eigentliche Wurzeln und Stärken liegen: Beim gitarrenlastigen Hard Rock!


Live in Deutschland
Live in Deutschland
Wird angeboten von Videomusiconline
Preis: EUR 20,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillante Gothic Live-Scheibe, 16. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Live in Deutschland (Audio CD)
Was Fronter Eric Clayton und seine Mannen auf diesem Live-Album abliefern, ist in der Tat mehr als bemekenswert. Das Konzert bei der Owener Rocknacht wurde einfach mitgeschnitten und als Livealbum veröffentlicht.
Eric Clayton besticht durch seine opernhafte Stimme, die auch live eine unglaubliche Intensität aufweist - wie wohl auch die restlichen Bandmitglieder ihr Handwerk hervorragend beherrschen.
Besonders hervorzuheben ist das charakteristische Gitarrenspiel von Erics Bruder Jeff Clayton sowie Nathan van Halas faszinierendes Spiel am Keyboard. Rund 75 min. lang bieten Saviour Machine auf "Live in Deutschland" akustischen Hochgenuß in Perfektion. Wer dieses einmalige Livealbum noch nicht besitzt, sollte schleunigst alle Hebel in Bewegung setzen, um in an diesen Stern am Gothic-Himmel zu kommen.


X
X
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 14,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Def Leppard leider etwas zu weich gebügelt, 13. August 2002
Rezension bezieht sich auf: X (Audio CD)
Die Hard Rock Legende aus Sheffield ist zurück. Diesmal wurde versucht, mit Hilfe diverser Produzenten (bsp. Produzenten von Britney oder den Backstreet Boys) dem Sound ein zeitgemäßes Gewand zu geben. Das gelingt auch ganz gut, sind doch alle Songs sehr eingänglich geraten. Doch geht der Mainstream-Charakter auf Kosten der Härte, denn der Gitarrenklang ist doch ziemlich glattpoliert und dezent zurückgenommen. Auffallend - und meiner Meinung nach ein Makel des Albums- ist, daß ein so grandioser Gitarrist wie Vivian Campbell nur selten die Gelegenheit hat, sein Können in Form von Solos unter Beweis zu stellen, dazu sind die Songstrukturen zu einfach gehalten. So ist es dann auch bezeichnend, daß eigentlich nur beim Bonus-Track am Ende des Albums ein ausgiebigeres Gitarrensolo zu hören ist. Trotzdem ist X ein solides Rockalbum, das zwar sehr auf Mainstream gemünzt ist, sich jedoch nie zu weit vom Def Leppard - typischen Stil entfernt. Ein bißchen mehr Heavy hätte es gleichwohl ausfallen dürfen.


The Last Bewitchment
The Last Bewitchment
Preis: EUR 15,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Mischung von Klassik und Metal, 5. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: The Last Bewitchment (Audio CD)
"The Last Bewitchment" von der achtköpfigen französischen Gothic-Truppe Penumbra ist ein Konzeptalbum, das von der Liebe zwischen einem Engel und einem Menschen handelt.Für die aufwendige Realisierung wurde ein klassisches Streichorchester sowie ein Chor engagiert. So stellen Penumbra eine Mischung aus Metal und Klassik durchmischt mit Synthesizer-Klängen. Der Silberling zeichnet sich vor allem durch die Eingängigkeit der doch ziemlich komplexen Stücke aus, ebenso wie durch das musikalische Können der Beteiligten. Auch wenn zwar teilweise leichte Anleihen an Bands wie beispielsweise Nightwish erkennbar sind, so liefern Penumbra mit "The Last Bewitchment" doch ein überdurchschnittlich gutes Gothic-Album ab.


In the Meantime
In the Meantime
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 17,70

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfach gute Musik, 19. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: In the Meantime (Audio CD)
Schon alleine die Single rechtfertigt den Kauf des Albums der südafrikanischen Band Watershed, das jetzt endlich auch in Deutschland auf den Markt kommt. Aber auch die anderen Songs haben es in sich. Stilistisch geht die Musik der South Africans in die Richtung Tom Petty oder R.E.M.. Also: wer auf gerade genannte steht, sollt unbedingt zugreifen, eine in Deutschland neue Band zeigt ihr großes musikalisches Potential.


Seite: 1 | 2