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Rezensionen verfasst von
Space Ace "Ace" (Bayern)

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Z Nation - Staffel 1 [Blu-ray]
Z Nation - Staffel 1 [Blu-ray]
DVD ~ Harold Perrineau
Wird angeboten von tvhits
Preis: EUR 27,00

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgefahren! Witzig! Anders!, 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Z Nation - Staffel 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich erfuhr, dass Asylum eine Zombie-Serie herausbringen würde, befürchtete ich wirklich das allerschlimmste, denn komplett alles was ich bisher von Asylum gesehen hatte war absoluter Schrott. Ja, auch Sharknado!
Da ich ein riesiger TWD-Fan bin konnte ich mir auch nicht vorstellen, dass zum Thema Zombies jemals wieder etwas anderes sehenswertes veröffentlicht werden könnte.
Aber: Ich riskierte ein Auge UND habe es definitiv nicht bereut!
Zugegeben, während der ersten Folge denkt man sich die ganze Zeit: Naja, hmmm, die Story kommt mir bekannt vor, hmmm, kenn ich schon, ist nur alles etwas billiger produziert...usw. Und das ist auch definitiv der Fall! Allerdings kommt die Serie in den weiteren Folgen in Fahrt und unterscheidet sich deutlich von ihrem Vorbild TWD. Denn während TWD stets realsitisch und ernsthaft ist und vor allem die Veränderung der Charaktere und auch deren moralischer Verfall im Vordergrund stehen, traut sich ZNation wirklich alles an skurrilen Einfällen zu verwursten, die man sich vorstellen kann. Verstrahlte Zombies, Zombies auf Speed und Viagra, bekiffte Zombies etc. Die Charaktere schließt man auch nach einiger Zeit ins Herz, allen voran Doc, Murphy und Citizen Z. Der Einfall, dass ein vereinsamter NSA-Mann aus seinem hunderte von Meilen entfernten Geheimstützpunkt der Gruppe, bei Ihrer Mission, den gegen Zombiebisse immunen Murphy zu einer Forschungsstation zu bringen, hilft, fügt der Serie einen weiteren abgefahrenen Aspekt zu, vor allem die Art und Weise mit der Citizen Z mit den Überlebenden draußen in Kontakt tritt.
Selbstverständlich gibt es einige Logiklöcher, die vielleicht manche Realitäts-Puristen auf die Palme bringen werden, aber Hey: Es ist eine Zombie-Serie und nicht Aus Forschung und Technik...
Gebt der Serie zumindest eine Chance und schaut euch mal die ersten 3-4 Folgen an!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2016 2:31 AM CET


X Part I Unalive
X Part I Unalive
Preis: EUR 4,09

5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber und Fans, 6. November 2015
Rezension bezieht sich auf: X Part I Unalive (MP3-Download)
Dead United hauen zu Ihrem 10-jährigen Bestehen, welches, laut dem, auf dem Cover prangendem Est. 2004, eigentlich schon letztes Jahr war, gleich zwei Scheiben auf den Markt. Eine Live-Scheibe und eine Best-of-Scheibe. In dieser Rezension möchte ich auf die Live-Scheibe eingehen, da das bewerten von Best-of-Teilen müßig ist, da diese ja meist schon zig-fach bei ihrem eigentlichen Erscheinen bewertet wurden.
Sobald die ersten Klänge der Liveaufnahme, die übrigens nicht aus einem einzigen Konzert besteht, sondern aus unterschiedlichen Blöcken von unterschiedlichen Konzerten aus unterschiedlichen Jahren, fragt man sich, was die Band wohl geritten hat, eine Aufnahme zu veröffentlichen, die so losrumpelt. Doch wenn man sich auf diesen Sound einlässt, dann kommt man sich alsbald so vor, als säße man leicht angeschickert in einem verrauchten Punkschuppen und wäre gerade mitten auf diesem Konzert. Das wird nicht jeder mögen, mir gefällt's und es ist wohl auch genauso beabsichtigt. Die Songs sind gut und schnell gespielt und man muss häufig schmunzeln. Beispielsweise das Duett mit dem Bremer Horropunksänger Jamey Rottencorpse ist unglaublich witzig und macht einfach nur Spaß. Genauso verhält es sich mit den weiteren Songs und wenn später noch Aufnahmen von anderen Konzerten zu hören sind, die wesentlich besser aufgenommen sind, aber nicht alle diese Witzigkeit versprühen, ertappt man sich dabei, wie man doch wieder zu den Rumpel-Aufnahmen skipt…
Am Ende wurden, als Quasi-Bonustracks, noch zwei Songs des allerersten Auftritts der Band beigesteuert, die allerdings echt grenzwertig sind und wohl nur für Die-Hard-Fans interessant sind. Der letzte Track ist ein Zusammenschnitt aus witzigen Ansagen, die größtenteils echt superwitzig sind, aber auch hier gilt: Geschmacksache.
Insgesamt merkt man der Scheibe das Herzblut an, das hineingesteckt wurde und wenn man die Band schon mal live gesehen hat, dann weiß man auch, wie das alles gemeint ist. Von mir aus gibt's deswegen 4 Sterne plus einen Sympathie-Stern extra.


The Book of Souls (limited Deluxe Edition)
The Book of Souls (limited Deluxe Edition)
Preis: EUR 19,98

15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zähne des Beasts sind stumpf geworden, 8. September 2015
Mit großer Freude, aber auch mit einer gewissen Skepsis, habe ich das neue Maiden-Album, einer meiner Lieblingsbands seit über 20 Jahren, eingesackt und erst einmal das geile Artwork und dicke Booklet bestaunt. Allerdings beschlich mich gleichzeitig schon eine gewisse Befürchtung, als ich die Länge der einzelnen Songs bemerkte (die übrigens nirgends im Booklet zu finden ist.)
Kurz darauf ging es mit If Eternity should fail ganz vielversprechend los, obwohl der Sound und vor allem der Gesang von Bruce Bruce etwas saft und kraftlos wirkt. Ich dachte: OK, nicht schlecht, bestimmt wird’s noch besser…Während Speed of Light, was ich schon kannte, skippte ich zu The Great Unknown und dann? Dann begann wieder das, was meiner Meinung nach seit AMOLAD bei immer passiert, es folgt die große Endlos-Jamsession…. Es ist alles viel zu lang, vieeeel zu lang und es passiert zu wenig. Sind wir ehrlich, sechs etwas in die Jahre gekommene und gut betuchte Profimusiker dudeln sich gegenseitig selbstverliebt stundenlang etwas vor. Diese endlose Dudelei, die wie schon gesagt, mit AMOLAD anfing und sich auf dem etwas besseren TFF fortsetzte, könnte man zwischen diesen drei Werken fast beliebig austauschen. Warum gibt’s es nicht nur einen einzigen Song, nur einen einzigen, der mal nur knackige 3 bis 4 Minuten dauert, wie Can I play with Madness ? Wo sind die scharfen Krallen des Beasts? Wo die Power des Powerslave? Wo die Schnelligkeit von Killers? Wo der Man on the Edge? Ich finde das alles nirgends. Natürlich sind die 80er vorbei und natürlich entwickeln sich Bands weiter, aber warum kann es bei so einer Gesamtspielzeit nicht mal einen einzigen Song geben, der mal wieder etwas Frische hat? Natürlich ist wie immer alles trotzdem super gespielt und absolut megaprofessionell, deshalb, eine Auge zugedrückt, auch 3 statt nur 2 Sterne von mir.
Auf der zweiten CD des Albums geht es ähnlich jammig weiter und nur Death or Glory und Empire of Clouds konnten mich ansatzweise überzeugen, wobei letzteres ein Supersong hätte werden können, wenn er 10 Minuten kürzer wäre und etwas knackiger. Diese CD, wird, genauso wie AMOLAD und TFF, wohl nicht sehr häufig den Weg in meinen Player finden. Die letzte Scheibe, die ich gehört habe, die so klingt, wie ich mir eine neue Maiden-Scheibe wünschen würde, ist Bruce Dickinsons Solo-Album Tyranny of Souls. Hört euch das mal an, solltet ihr es noch nicht kennen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 11, 2015 5:36 PM MEST


Interview mit einem Vampir: Claudias Story
Interview mit einem Vampir: Claudias Story
von Anne Rice
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geht so..., 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anne Rice belebte einst mit ihren tollen Vampir-Romanen das Genre durch eine schaurig-schöne Melancholie und Gothic-Romantik. Die Verfilmung von Interview mit einem Vampir könnte man ruhigen Gewissens gar als modernen Klassiker bezeichnen. Leider verkam die komplette Vampirthematik jüngst mit der unsäglichen, leider jedoch sehr erfolgreichen, Twilight-Reihe zu einem billigen Teenie-Schmonzetten-Einerlei für vorpubertierende Mädchen.
So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch frühere Veröffentlichungen zum Thema Vampire eine Frischzellenkur für die Zielgruppe der Twilightfans erhalten würden. So geschehen mit der Graphic Novel , hüstel, Interview mit einem Vampir-Claudias Story.
Die Geschichte um Louis, Lestat und Claudia bot sich hier natürlich an, da man sie im Kern ja auch als eine Art Liebesgeschichte interpretieren kann, so wie es auch geschehen ist und sie damit natürlich genau den Schmachthunger á la Twilight zu bedienen versucht.
Wie zu erwarten, ist das ganze doch eher unbefriedigend ausgefallen. Zugegeben, die Aufmachung ist liebevoll, die Zeichnungen sind kunstvoll und auf sehr hohem Niveau, die Charaktere sehen ansprechend aus, wenn auch Claudia für meinen Geschmack etwas zu mangamäßig geraten ist, aber ok, für das alles 2 Sterne. Aber jetzt der Hauptkritikpunkt: Inhaltlich wird einfach absolut NICHTS neues geboten. Es wird einfach nur, teilweise sogar im gleichen Wortlaut, der Film nacherzählt, und zwar konsequenterweise nur aus Claudias Sicht. Dadurch ist das Ganze, für Fans des Filmes und Buches, zum einen unglaublich langweilig, bzw. wird es auf Nichtkenner der Geschichte wohl unvollständig und irgendwie zusammenhangslos wirken.
Fazit: Trotz liebevoller Aufmachung und tollen Zeichnungen, ist das ganze einfach überflüssig. Schaut euch lieber zum xten mal den Film an oder lest den Roman.


Kein Titel verfügbar

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieter Laser rockt!!, 23. September 2012
Dieser Film ist für echte Horrorfans, die nicht nur auf den glatt polierten Hollywood-Popkorn-Horror stehen, wirklich eine echte kleine und gemeine Perle. Die Elemente der guten alten Mad-Scientist-Thematik werden mit ein bisschen Exploitation gewürzt und mit der total durchgeknallten Tausendfüssleridee zu einer sehr ungewöhnlichen Groteske vermengt, die während der meisten Zeit wie ein Theaterstück wirkt. Das liegt vor allem an der hervorragenden schauspielerischen Leistung von Dieter Laser, der mit seiner starken Darstellung des Dr. Josef Heiter, meiner Meinung nach eine neue Kultfigur des Horrorgenres geschaffen hat. Die Idee des Erschaffens eines menschlichen Tausendfüsslers auf chirugischem Wege ist so schrecklich und abstossend, dass der alleinige Gedanke daran schon Abscheu hervorruft. Wenn dann im Film noch der Psychoterror und die einsame und traurige Atmosphäre der luxuriösen, aber trotzdem trostlosen Ärztevilla hinzu kommen ist der Horror für mich perfekt. Hier und da kann man auch ein wenig Die Verwandlung von Kafka erahnen. Leider hat der in den Extras zu bewundernde komplett kranke Freudentanz des Dr. Heiter seinen Weg in die Endversion nicht geschafft. Außerdem ist die deutsche DVD rund 5 Minuten gekürzt, dafür einen Stern Abzug für diese Version.


Conquest (30th Anniversary Limited Collector's Edition) (Uncut) (+ Audio CD) [2 DVDs]
Conquest (30th Anniversary Limited Collector's Edition) (Uncut) (+ Audio CD) [2 DVDs]
DVD ~ Sabrina Siani

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Conan auf LSD, 2. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Oder so ähnlich fühlte ich mich beim Ansehen dieser italienischen 80er-Jahre-Barbaren-Trash-Perle von Zombie-Altmeister Lucio Fulci. Allerdings hat dieser Film nicht mal ansatzweise die Story und den Spannungsbogen wie Conan, er überzeugte mich allerdings mit anderen Qualitäten.
Ilias ein augenscheinlich adeliger Jungspund soll zum Mann werden und schippert mit einer wackligen Nußschale und mit einem Zauberbogen bewaffnet in ein merkwürdiges und düsteres Land, welches von Ocron einer barbusigen Schreckensherrscherin mit Goldmaske und Stachelslip beherrscht wird. Ocron schickt regelmäßig ihre Hundemenschen ins Land, um die restliche Bevölkerung zu schröpfen und zu quälen und um sie mit frischem Gehirn zu versorgen. Ilias trifft auf Mace, einen Einzelkämpfer, der ihm das Leben rettet und von nun an ziehen beide gemeinsam durch das Land, wobei nach einem Besuch bei Maces Ische und ihrer Familie eben diese von den Hundemenschen heimgesucht und getötet wird. Ilias schwört darauf der Königin Okron Rache, die wiederum zwischenzeitlich auf seinen Zauberbogen scharf ist'.usw.
Das Bild des Filmes ist von einer schlechten Qualität, was laut Internetrecherche daran liegt, dass es wohl kein besseres Master mehr gibt. Ein Großteil des Filmes spielt in absoluter Dunkelheit, es wurde häufig gegen die Sonne gefilmt und wirklich 90 Prozent des Filmes über wabert so viel Kunstnebel durchs Bild, dass man oft Schwierigkeiten hat überhaupt zu erkennen, worum es gerade geht.
Aber! Und jetzt kommts! Der Film ist schließlich von Lucio Fulci, der nicht müde wird auch hier Zombies und andere ähnlich aussehende Kreaturen unseren Helden in die Quere zu schicken, die von diesen dann mit allen Mitteln der Kunst verkloppt werden und das macht großen Spaß. Selbst die eigentlich lächerlichen Hundemenschen wirken gerade durch ihre eigentlich billige Maske in manchen dunklen Einstellungen aus ungewöhnlichen Winkeln unheimlich. Auch einige Fulci-typische Splattereffekte, die eigentlich besser in seine anderen Filme gepasst hätten, bekommt man serviert. Hinzu kommt ein total abgefahrener Synthie-Soundtrack und die grotesken Bilder aus Ocrons Palast, die dem Film eine eigentlich komplett groteske Atmosphäre verleihen, wie ich sie so bisher noch nicht erlebt habe und die dafür sorgt, dass der Film trotz aller Logikfehler und Schwächen nie langweilig wird. Wenn dann auch noch der Zauberbogen seine blau lauchtenden Pfeile verballert, dann gibt es endgültig kein Halten mehr für das Herz eines jeden Trashfans.
Dieses Release enthält zusätzlich eine sogenannte Grindhouse Version, die einfach ein noch schlechteres Bild hat, als die reguläre, sowie den geilen Soundtrack auf CD, außerdem gibt es diverse Trailer, Darstellerinfos und Diashows. Achtung! Ein Poster liegt diesem Release NICHT bei! Verschiedene Postervarianten sind ausschließlich in den Diashows zu bewundern. Hier wird missverständlich beworben!
Fazit: Ein Must Have für 80er-Trash-Fans und sonstige Sammler!!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2013 10:36 AM CET


Die Farbe - H.P. Lovecraft's The Colour Out of Space
Die Farbe - H.P. Lovecraft's The Colour Out of Space
DVD ~ Michael Kausch
Preis: EUR 13,99

9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit Liebe gemacht, aber, 30. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
leider nicht wirklich der Bringer. Ich kann die ganzen 5-Sterne-Rezis absolut nicht nachvollziehen. Der Film bietet in erster Linie gähnende Langeweile, diese jedoch auf hohem handwerklichen Niveau. Ein Meteorit landet in der Nähe eines kleinen schwäbischen Dorfes, er enthält eine seltsame Substanz, die eine undefinierbare Farbe hat und die dem Film auch seinen Namen gegeben hat. Nach dem Einschlag verändern sich Flora, Fauna und einige Menschen in der Gegend auf unheimliche Weise, wobei sich hier das erste Mal ein Schmunzeln breit macht, denn die überdimensionalen Birnen, die hier wuchern, erinnern eher an tschechische Märchenfilme, als an unheimliche Dinge.
Die Veränderungen ziehen sich quälend lange hin, wobei die Charaktere komplett eindimensional bleiben und es dem Zuschauer schlicht und einfach schnuppe ist, was ihnen wohl im weiteren Verlauf noch zustoßen wird. Zu guter Letzt entpuppt sich die Farbe, für deren Anblick man sich durch das zähe und immer vorhersehbare Machwerk quält, als billige digitalanimierte rosa Blubberbläschen, die wohl in den 90er Jahren in einem Technovideo besser aufgehoben gewesen wären als hier.
Die Haupthandlung des Filmes ist zusätzlich noch in eine absolut hanebüchene Rahmenhandlung eingebettet.
Ich kenne einige Lovecraft-Geschichten, die hier zugrundeliegende jedoch nicht, ich werde mir das lesen aber in jedem Falle sparen.
Kleiner Tipp: Vielleicht hätte man den Meteoriteneinschlag erst am Ende des Filmes bringen sollen, dann hätte man nicht gewusst, warum sich alles verändert, das wäre spannender gewesen. Was bleibt sind einige schöne Schwarz-Weiß-Aufnahmen (der Sternenhimmel hat es mir angetan), viel Herzblut und einige gute und ambitionierte professionelle und Laienschauspieler. Das macht das Ganze auf jedem Fall sehr sympathisch, mehr aber leider nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2013 11:56 AM MEST


The Devil's Rain
The Devil's Rain
Preis: EUR 15,99

4.0 von 5 Sternen The Onlyfits, 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Devil's Rain (Audio CD)
So Leute, erst einmal vorweg: Static Age und American Psycho sind für mich DIE Misfits-Granaten und werden es auch bleiben. Ich finde Glen Danzig und Michale Graves beide Supersänger UND ich gestehe Michale auch seine eigene politische Meinung zu, da hierzulande (und in den USA) zum Glück jeder das Recht auf seine eigene Meinung hat.
Nun zur Scheibe. Ja, es sind eigentlich nicht mehr die Misfits, es ist nur noch Jerry Only, Black-Flag-Klampfer Dez Cadena und ein unbekannter Jungspund an der Schießbude. Na, und? Ja, Jerry ist kein Ausnahmesänger, hat aber an sich gearbeitet und klingt auf dieser Scheibe geil. Die Songs haben durchweg den typischen Misfits-Charakter und nach mehrmaligem Hören spuken mir ständig einige im Kopf herum: its cold in hell,father have I the curse of the Vampire.geil, geil, geil. Ich habe nichts erwartet und wurde sehr positiv überrascht. Hut ab, Herr Only, auch dafür, dass er sich nun schon über drei Jahrzehnte im Business hält. Lustig: Auf der CD heißt ein Lied Curse of the Mummys Hand, von der deutschen Horrorpunkband Dead United heißt ein Song (der aber schon 2009 erschien) Curse of the Mummified'Zufall, Herr Only ?
Anspieltips: (Eigentlich die ganze Platte) Land of the Dead, Black Hole, Twilight of the Dead, Cold in Hell, Father, Where do they go, Curse of the Mummys Hand, The Unexplained und und und.Einzig Jack the Ripper gefällt mir nicht, aber ok, ein Song von 16 Stück, was solls.
Bei Black Hole und Where do they go schimmern auch wiedermal sehr angenehm Jerrys musikalische Wurzeln durch. Schön sind auch die Intros und Outros und die Soli von Dez. Insgesamt sehr zu empfehlen.


Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menü
Kindle Keyboard, eReader, Wi-Fi, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, englisches Menü

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Literatur goes digital, 1. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!-Frei nach diesem Sprichwort wird der Kindle nach wie vor von vielen Lesefreunden und vor allem selbsternannten Reich-Ranickis für Arme weitestgehend abgelehnt. Man fürchtet gar den Verfall des literarischen Anspruches und das Ende der Selbstdarstellung durch die gerne zur Schau gestellte und prall gefüllte heimische Bücherwand. Aber warum eigentlich? Zugegeben, auch ich gehörte noch vor kurzem zu dieser Fraktion, hatte ich doch bereits im Laden einen Blick auf Sony's Ebook-Reader und Thalias Oyo riskiert. Als mir allerdings mein Nachbar den Kindle zeigte und mir von dem reichhaltigen kostenlosen Angebot zahlreicher Klassiker vorschwärmte, wurde ich neugierig und habe mir den Kindle WiFi kurzerhand zur Probe bestellt. Und er hat mich auch überzeugt, wenn auch nicht zu 100, wohl aber zu mindestens 90 Prozent. Meine bisherigen Erfahrungen möchte ich in dem altbewährtem Pro und Contra-Schema darstellen:
Pro:
- Zuersteinmal: Der Kindle ist meiner Meinung nach sehr preiswert.
- Bei der Anlieferung überrascht die Verpackung positiv. Der Kindle ist auschließlich in Recycling-Pappe verpackt, sogar das USB-Ladekabel. Sehr vorbildlich.
- Nach dem Auspacken kann es sofort losgehen, auf Amazon ist von Beginn an ein Kindle-Benutzerkonto eingerichtet, über das man sofort loslegen kann, seinen Kindle mit Büchern zu beladen. Besonders muss hier das Angebot kostenloser Klassiker erwähnt werden, in dem man von Dracula über Dorian Gray, Alice im Wunderland bis hin zu Also sprach Zarathustra dutzende Bücher für jeden Geschmack findet. Und zwar KOSTENLOS! Alleine deshalb lohnt sich schon die Anschaffung, vorausgesetzt, man steht auf Klassiker. Es hat bei mir dazu geführt, wesentlich mehr zu lesen als sonst, denn, Hand aufs Herz, wann kauft man sich denn schon mal einen Klassiker im Laden?
- Die Bücher sind innerhalb von Sekunden auf dem Gerät und los geht's, bei kostenpflichtigen Büchern, wird über das Kundenkonto abgerechnet, genauso, wie bei normalen Bestellungen.
- Die Menüführung des Kindle ist einfach und schnell.
- Nun zum Lesen an sich: Die schwarz-weisse E-Ink-Technologie hat mich echt verblüfft, denn man hat wirklich das Gefühl, man würde auf Papier lesen und die Augen werden, wie bei echtem Papier geschont. Außerdem verbraucht das Anzeigen der Seiten keinen Strom, sondern nur das Umblättern.
- Der Akku hält sehr lange, ich habe bei fast täglichem Gebrauch das erste Mal nach eineinhalb Monaten geladen und da war er noch ein Viertel voll.
- Die Tasten zum Umblättern sind sowohl links, als auch rechts angebracht und dadurch ist es möglich mehr gemütliche Lesestellungen einzunehmen, denn man braucht nur eine Hand zum halten und blättern und muss nicht, wie bei einem Buch die beiden Seiten aufhalten. Ich konnte so sehr viel länger ohne Verspannungen lesen.
- Wenn man verreist spart man sich den extra Rucksack mit Büchern, die dann durch den Transport Eselsohren und abgeschabte Cover haben.
- Überhaupt ist der Kindle besonders für unterwegs zu empfehlen.
Contra:
- Der Lieferumfang enthält KEIN Aufladekabel für die Steckdose, sondern nur ein USB-Ladekabel, das für die Steckdose muss man extra kaufen. Frechheit!
- Der Kindle ist richtig komfortabel nur mit Amazon nutzbar, da er das bei anderen Buchläden gängige epub-Format nicht unterstützt. Allerdings kann man sich mit dem kostenlosen Programm Calibre Abhilfe schaffen, was aber einen zeitlichenMehraufwand bedeutet.
- Abgesehen von den kostenlosen Klassikern, ist das Angebot an Büchern und vor allem Zeitungen noch zu klein. Da muss sich unbedingt noch mehr tun.
- Der Preis der Bücher ist genauso hoch, wie bei der Printausgabe, was aber nicht an Amazon liegt, sondern an der deutschen Buchpreisbindung. Auch hier muss sich dringend etwas tun.
- Der Pdf-Reader ist sehr enttäuschend. Man sollte sich das beladen mit Pdfs gleich sparen und auch hier Calibre nutzen.
- Passagen zu markieren geht zwar, aber die gute alte Textmarker-Methode in echten Büchern wird trotzdem auch weiterhin der Hit bleiben
- Vielen benutzern fehlt ein Touchscreen und die multimedialen Möglichkeiten eines Tablets, allerdings ist das hier eigentlich nicht erwünscht. Der Kindle ist ein Lesegerät, das möglichst nah am Buch sein soll. Wer mehr möchte, muss zum Tablet greifen.
- Beim Lesen kommt man öfters mal aus Versehen auf die Umblätter-Tasten. Das ist nicht so schlimm, aber etwas nervig.
- In der Badewanne oder in der prallen Sonne am Strand sollte man den Kindle wohl auch nicht nutzen. Anregung: Kommende Modelle wasserdicht machen.
- Im Gegensatz zu echten Büchern, ist die Diebstahlgefahr auf Reisen im Zug oder wo auch immer, wesentlich höher, als bei analogen Büchern, bei denen sie wohl gleich Null ist.
Fazit: Der Kindle ist eine tolle Bereicherung und Ergänzung zu normalen Büchern, er erspart einem viel Schlepperei und es macht einfach Spaß, mit ihm zu lesen. Allerdings wird eine ähnliche Revolution, wie sie im Musikbereich stattfand, noch ein wenig auf sich warten lassen, denn gerade die Druckereien haben natürlich kein Interesse daran, arbeitslos zu werden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2011 1:08 PM MEST


Isokinator Classic, mobiles Fitness- & Trainings-Gerät für schnellen Muskelaufbau von Koelbel
Isokinator Classic, mobiles Fitness- & Trainings-Gerät für schnellen Muskelaufbau von Koelbel
Wird angeboten von Koelbel Trainingsforschung
Preis: EUR 185,00

26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muckibude für die Hosentasche, 31. August 2011
Nach fast 8 Jahren regulären Muckibudentrainings wurde es aus beruflichen Gründen immer schwieriger, einen Termin zum Trainieren zu finden an dem ich und mein Trainingspartner beide Zeit hatten. Da ich alleine keine Lust hatte und außerdem rechts an einem Golferarm (Nein, ich spiele kein Golf!) litt, machte ich mich daran Alternativen bzw. etwas Neues in dieser Richtung zu finden. Die Koelbel Trainingsforschung war mir bereits seit Jahren bekannt und so kam es, dass ich als früherer Powerman 3-Besitzer, der mich seinerzeit nicht so recht überzeugen konnte, auf den Isokinator gestoßen bin. Und: Er funktioniert tatsächlich. Allerdings ist nicht alles, was in Kolbel's ausufernder Werbelaudatio behauptet wird auch tatsächlich die Wahrheit. Für mich haben sich folgende Pro und Contras ergeben, wobei ich die Pros als wesentlich bedeutender empfinde:
Pro:
- Der Isokinator ist sehr klein und handlich, aus hochwertigen Materialien und braucht keine Batterie
- Man kann ihn überall mit hin nehmen
- Die Übungen hauen wirklich richtig rein und bringen auch merklich etwas
- Pro Übung werden mehrere Muskeln trainiert, so dass sich die Anzahl der Gesamtübungen auf nur sieben begrenzt
- Das Training macht vor allem in der Anfangsphase sehr viel Spaß, weil es eine völlig neue Variante ist
- Das Training ist preiswerter, als wenn man monatliche Beiträge zahlen muss, nach 3-4 Monaten ist das teil amortisiert (je nach vorheriger Beitragshöhe)
Contra:
- Der Preis erscheint auf den ersten Blick sehr hoch
- Alle sieben Übungen durch zu exerzieren dauert NICHT wie von Koelbel propagiert nur 20 Minuten sondern ca. 50 Minuten
- Man braucht ein bisschen, bis man die Übungen richtig kann, da man sich am Anfang manchmal nicht ganz sicher ist, ob man sie richtig macht.
- Man trainiert als Rechtshänder automatisch rechts ein bisschen stärker (bei Linkshändern ist es wahrscheinlich umgekehrt)
- Eher zum definieren als zum Masseaufbau geeignet
- Nach anfänglicher Euphorie über das Neue kann die Motivation nachlassen, da man ja alleine trainiert
Trotz der angeführten Contras ist mein persönliches Fazit, dass der Isokinator das Innovativste auf diesem Gebiet ist, was ich bisher erleben durfte. Lasst euch von der Größe nicht beirren und testet ihn 30 Tage, er wirkt!! Mein Golferarm ist auch weg.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 22, 2015 12:08 AM MEST


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