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Rezensionen verfasst von
Oliver Dueben
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4.0 von 5 Sternen Gute Preis Leistung, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selbst das billigste Netz kostet bei Real über 30 Euro, im Baumarkt geht es bei 65 Euro los.
Das Netz erfüllt seinen Zweck und macht keinen Minderwertigen Eindruck.


While a Nation Sleeps (Deluxe Edition)
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Preis: EUR 14,93

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsband! Immer noch!, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim ersten mal hören heute Morgen dachte ich noch: Mmh, muss der Hall in der Stimme so stark sein? Ist es nicht ein bisschen überproduziert? Könnte es nicht ein bisschen rotziger sein?
Beim zweiten mal hören ist der Lautstärkeregler um ein drittel weiter nach rechts gewandert, die Nackenhaare stehen bei fast jedem Song aufrecht, dazu immer mal wieder eine Gänsehaut, das sind meine Boysetsfire! 1a produziert, toll arrangiert und Nathan`s unverwechselbare Stimme machen die Sache rund.
Oh, zu Ende. Auf in die nächste Runde. Boysetsfire bleiben an der Spitze meiner Lieblingsbands.


Philips SHL5605BK/10 Headband Kopfhörer Citiscape inkl. universal Freisprechfunktion, schwarz/braun
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schicker Kopfhörer, leider mit Schwächen, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Beschreibung stellen meine subjektiven Erfahrungen und mein Empfinden dar und erheben keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Getestet wurde an Cowon U3 (alter, aber feiner MP3 Player) und Motorola Razr I (eigentlich war mir das Microphone nicht nicht so wichtig, aber wenn schon vorhanden, dann sollte doch der Kopfhörer auch mal am Handy laufen. Sound aus dem Gerät ist ziemlich grottig, insofern fließt das nicht in meine Wertung ein.)
Musikstil: Elektonik, Emo/Scremo, HipHop (Leftfield, La Roux, From Autumn to Ashes, Savas, andere)

Pro:
Ansprechendes Design, sieht nicht so feminin aus wie erwartet.
Wertig verarbeitet. Guter Sitz, drückt nicht, wackelt nicht.
Flaches Kabel, abgewinkelter Stecker, macht einen stabilen Eindruck.

Contra:
Ab dem ersten Moment: zischelnde Höhen. Zu wenig Unterbau


Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST
Preis: EUR 399,95

24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die Entdeckung der Langsamkeit, 15. Juli 2012
Hallo! Ich schreibe meine erste Rezension, diese ist rein subjektiv und basiert auf meinen Erfahrungen in den letzten 3 Monaten.

Ausgangssituation:
Als Hauptkamera habe ich seit 2008 eine Fuji S5Pro und bin bis heute noch sehr zufrieden mit dem Gerät. Als Zweitkamera, aus 2009 hatte ich eine Fuji F200EXR, hier habe ich mich in der Videofunktion und den manuellen Einstellmöglichkeiten limitiert gefühlt, von der Bildqualität her war ich immer sehr zufrieden und hätte ich gewusst wie es weitergeht, hätte ich mit dem Verkauf noch ein wenig gewartet.
Die Wunschliste:
-gute Videofunktion
-manuelle Einstellmöglichkeiten
-Timerfunktion, da ich mich zunehmend für Zeitrafferfilme interessiere
-gute Akkulaufzeit
-Bildqualität
-Klappdisplay
-RAW

Kaufgründe:
Nachdem die Kameras im 300 Euro Bereich raus gefallen sind, blieben noch Sony, Lumix und eben die Nikon im Rennen.
Schlussendlich wurde es die Nikon P7100 weil:
-Video (trotz lediglich 720p) nach Filmen aus dem Netz überzeugte
-Akkulaufzeit als gut beschrieben wurde
-Bildqualität überzeugte
-Klappdisplay vorhanden
-manuelle Einstellmöglichkeiten

und die entscheidenden Gründe, oder sagen wir dass Zünglein an der Waage waren dann, obwohl gar nicht auf der Liste, folgende Schmankerl:
-ein, nennen wir es Guckloch (hier bin ich nicht mehr sicher ob die anderen dass nicht auch hatten)
-Blitzschuh zur Verwendung meines Nikon SB-900 (ja, hier war mir bereits klar dass die Nikon P7100 mit dem aufgesetzten Blitz ein drolliges Bild abgeben würde, die Idee gefiel mit dennoch)
-die individuellen Einstellmöglichkeiten U1, U2, U3
-die Möglichkeit auf U1, U2, U3 Brennweiten zu speichern, so muss man nicht jedes mal von 28mm Ausgangsbrennweite zoomen.
-Fernbedienbarkeit
-integrierter Graufilter

Beschreibung:
Die Kamera habe ich über MeinPaket gekauft, da ich dort auf Rechnung zahlen konnte. Die Lieferung erfolgte mit 6 Tagen nicht so schnell wie man es von Amazon kennt, war aber noch im Rahmen.
In der Lieferung befindet sich, die für mich unsägliche Nikon Software ViewNX2, mit welcher ich rein gar nichts anzufangen weiß, eine Anleitung auf CD, ein gedruckter Quickstartguide, ein USB Kabel und ein Kabel mit diesen lustigen bunten Anschlüssen, bei welchen ich ob der Bildqualität, jedes mal Plaque bekomme, wenn den eine Übertragung zu Stande kommt. Keine Ahnung was ich hier mehr machen müsste als Gelb auf Gelb und Rot auf Rot, usw., zusammenzustecken, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen. Das Gute: es wird auf dem Monitor tatsächlich ein Bild angezeigt, allerdings nur im Standby, Sobald der Auslöser gedrückt wird, wird`s dunkel. Nicht dabei ist ein Mini HDMI Kabel, welches sich sicher ganz gut am vorhandenen Anschluss der Kamera machen würde. Ob damit eine Dauerübertragung möglich ist weiß ich nicht, da ich bisher die Investition gescheut habe.
Zugegebenermaßen hat die Kamera auf mich im erstem Moment komisch gewirkt. Sie macht durchaus einen wertigen Eindruck und die Verarbeitung ist gut, aber irgendwie, ich weiß nicht
-Überladen- trifft es vielleicht am ehesten. Es sind quasi überall an dem Gerät Knöpfe und Rädchen und Anschlussmöglichkeiten. Als nächstes fällt auf dass Sie recht schwer ist, das empfinde ich auch heute noch so. Wenn ich bedenke was mein Handy so alles kann und in der Kamera ja im Grunde auch 'Nur' Elektronik verbaut ist, finde ich das Gewicht mit 400g schon beachtlich. Erste Bewegungen am Klappmonitor, welchen ich des öfteren im Technikkaufhaus belächelt habe, da ja nur zu 90 Grad klapp- und auch nur eingeschränkt kippbar, belehren mich eines besseren, das Ding kann was, zumindest was die Verarbeitung angeht, hat diese Art Display auf jeden Fall seine Berechtigung.

Positiv:
-Bildqualität ist im Normalbereich sehr gut. Gutes Wetter, Kontraste, mittlerer optischer Zoombereich
-Einstellmöglichkeiten, es gibt wenig was man nicht Einstellen kann.
-Funktionstasten, wirklich eine gute Idee.
-Macromodus in Verbindung mit dem Klappdisplay ' Sehr Gut.
-Klappdisplay ' Wertig anzufassen, von den Stellungen her für die meisten Bereiche genügend
-eingebautes Microphone ' finde ich für intern und Kompaktkamera gut, obwohl ich an der windigen Küste wohne und Unterdrückermenü nicht benutzt habe
-Die Videoqualität geht so in Ordnung, denke ich. (Ich habe keine schnelle Karte, aber auch nicht viel geschwenkt oder gezoomt bisher. Was mit immer wieder auffällt sind matschige Stellen besonders in homogenen Bereichen wie Wasser, Wiese, gleichfarbige Flächen. Ich schiebe dass bisher auf die langsame Karte oder meinen Rechner (Codec) oder irgendwas mit Bluring, Rolling Shutter, Fluring, Dingsing oder Bumsing. Wer hierzu einen Tip hat ' gerne. Insgesamt scheint mir die Videomaterie deutlich komplexer als bisher angenommen)
-Witzige Programme, besonders Schwarzweißeffekte gefällt mir

Negativ:
-Geschwindigkeit 1: die Entdeckung der Langsamkeit ' Überhaupt fühlt sich die Bedienung der Kamera an als sei sie eher für Menschen gemacht welche die Schritte welche Sie tun, gern noch etwas überdenken, während sie sie bereits getan haben. Sämtliche Schritte in der Kamera werden nur mit Verzögerung ausgeführt. Ach, und gern auch mit einem Geräusch quittiert, ich meine kein bestätigendes Piepsen (immer das erste was ich ausschalte), nein mehr so surren oder leises klacken.
-Geschwindigkeit 2: Mann, Mann, Mann, weder Fokus noch Zoom können nur annähernd überzeugen.
-Fokus: Was bitte soll dass?! Die unterschiedlichen Einstellungen auto, normal, leise machen keinen Sinn, weil keinen Unterschied. Ebenso die
Messfeldvorwahl, ob Mitte klein oder groß ' Egal, er schafft es nur mit Mühe. Von der Motivverfolgung brauchen wir nicht sprechen. Ich habe einen Hund, eher einen gemütlichen, aber in der Bewegung Bilder machen ' eher nicht. Der Fokus ist lahm und der Fokus ist nicht treffsicher! Ein bewölkter Himmel in allen Nuancen mit teilweise Blau durchscheinend ' die Nikon P7100 schafft es nicht scharf zu stellen. Ein kleineres Objekt vorn, ein größeres weiter hinten, na worauf stellt die Nikon P7100 scharf, wenn sie scharf stellt? Und Sie pumpt..
-Bildqualität: Der Normalbereich kommt bei mir offenbar leider zu selten vor. Die Ausbeute an auf den Punkt scharfen Bildern ist irgendwie zu selten.
-Einstellmöglichkeiten, war einerseits ein großer Vorteil ist, scheint dann doch etwas übertrieben - ich bin leider überfordert und komme nach einigen Jahren DSLR und individuellen Einstellungen dahin zurück mit der Automatik oder einem Motivprogramm zu fotografieren, einfach weil ich mich nicht entscheiden kann. Zumal mit der Schärfentiefe spielen eh nur im Weitwinkel einigermaßen geht (' dass ist nicht die Kritik, da das bei Kompakten eben so ist).
-Intervallaufnahmen: keine genaue Einstellung möglich. Es geht erst ab 10 Sekunden los und gibt weder Start noch Stopzeit.
-Außer Qualität und Weißabgleich, keinen Einfluss auf Videoaufnahme
-Bauweise, wenn ich die Kamera halte, dann hinten mit dem oberen Teil des Daumens und vorne irgendwie mit Zeige, Mittel und Ringfinger. Es fühlt sich immer etwas wackelig an und irgendwie geht mir das direkte Gefühl für die Kamera ab. Anders kann ich es leider nicht sagen. Habe ich die S5 in der Hand sind wir eine Einheit, davon kann hier nicht die Rede sein.

Nervig:
-Bildansicht: es gibt nur eine Option in welcher die meisten Infos angezeigt werden. Eine Anzeige ob geblitzt wurde fehlt. Dafür wird wohl die Tonwertverteilung angezeigt, durch welche man mit dem Einstellrädchen die Bereiche abfahren kann, welche im Bild bei Fehlbelichtung oder eben Abweichung von irgendwelchen Werten, durch Blinken angezeigt werden. Das ist noch nichtmal das schlimmste, schlimm finde ich dass man nicht zügig durch die Bilder klicken kann, denn beim Wippen nach links oder rechts bewegt man wieder nur die Tonwertverteilung und beim drehen an oberem oder vorderem Rädchen ist erst nach jedem Xten Widerstand das nächste Bild zu sehen. Mehr schreibe ich hierzu nicht, da ich jetzt schon unsicher bin ob irgendjemand noch versteht was ich meine. Mich nervt das sehr, sehr, sehr! Zumal ich wirklich nicht weiß ob wirklich jemand so seine Bilder prüft. Zumal man sich ja das Histogramm einblenden lassen kann. Zumal, naja.
-beim Anschrauben der Stativplatte wird das Display mit fixiert, also muss man es entweder gleich ausstellen, oder dann mit komisch anmutenden, recht festen Klappungen befreien.
-Batterie- und Akkufachdeckelverschluss: ist nach meinem dafürhalten zu leichtgängig, künftig hätte ich hier Angst dass er ausleiert.

Fazit:
Ich werde die Kamera mit dem entsprechenden Verlust wieder verkaufen, da die Negativen Eigenschaften aus meiner Sicht überwiegen - wir passen nicht zusammen. Wenn ich nicht wüsste dass meine vorherige Kompakte in wichtigen Bereichen deutlich besser war und dabei noch eine eigene Bildcharakteristik aufweisen konnte, würde ich es eventuell anders bewerten. Aber so?!
PS: Das mit dem Blitz funktioniert übrigens recht gut, aber es sieht total albern aus und besser halten kann man die Kamera dadurch auch nicht.
Die Positiven Rezensionen hier will ich nicht in Frage stellen, aufgrund dieser habe ich die Kamera schlussendlich ja gekauft, dass meine Erfahrung eine andere ist - tja, bedauere ich sehr.
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Update 05.08.12

Nach Nächtelanger Recherche werde ich die Kamera nun doch behalten. Es scheint in dieser Preisregion keine wirkliche Alternative zu geben, insbesondere das Klappdisplay habe ich sehr schätzen gelernt. Weiterhin scheint die Akkulaufzeit im Vergleich auch nicht so schlecht zu sein. (Das empfinde ich selbst ebenso.) Belesen habe ich mich über:
Sony RX100 ' viel zu teuer, Bilder aus der Kamera im Netz, rechtfertigten den Preis für mich nicht.
Fuji F770EXR ' sehr unterschiedliche Meinungen, mir gefallen nach wie vor die Fujifarben sehr gut, aber kein Klappdisplay, unsinnige 16MP, Mörderzoombereich von 500 mm, bei fraglicher Bildqualität
Sonst so: Samsung EX2, Panasonic LX7, Canon G12 (G1X)

Erkenntnisse:
Bildbetrachtung: Modus mit Kameraeinstellungen und Tonwerten -> Bilder können mit, Achtung!, Mann soll es nicht glauben, der Wippe durchgeblättert werden. Drücken muss man nach oben oder unten :-). Danke für den Hilfreichen Kommentar an der Stelle. Dennoch bleibe ich dabei dass die Infos in der Ansicht nicht vollständig sind. So fehlt mir zBsp. die benutzte Blitzeinstellung, Messfeld, Belichtungsmodus.
-MyMenu habe ich belegt, praktisch aber nicht weltbewegend.
-F1 Taste und die Möglichkeit damit zu voreingestellte Brennweite zu springen ist nett.
-AF Hilfslich ist Infrarot, funktioniert gut und nervt nicht so wie fiese LED Leuchten oder Vorblitze.
-Macromodus macht Spaß, wenn der AF mitspielt

Insgesamt ruft das in mir die Kaufgründe wieder in Erinnerung, aber das alles wird geschmälert durch:

Update Negativ:
- Langsamer, schwerfälliger und teilweise ungenauer Focus
- manueller Focus ' kaum sinnvoll zu verwenden da nur in der Mitte des Displays ein vergrößertes Viereck als Lupe fungiert.
- Bildqualität bei größeren Brennweiten und nicht idealen Bedingungen
Und was nutzt das schönste, vielfältigste, individuellste Bedienkonzept wenn`s mit dem scharfstellen nicht klappt?

Überraschung/Unverständnis:
Nachts findet der Focus offenbar an den unmöglichsten Stellen was zum scharfstellen..
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 5, 2012 2:05 PM MEST


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