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Rezensionen verfasst von
Robert Frank
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Donkey Kong: Country Returns
Donkey Kong: Country Returns
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 25,70

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's returned, good for us ;), 6. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Donkey Kong: Country Returns (Videospiel)
Es wurden eigentlich schon viele gute und richtige Rezensionen zu dem Spiel erstellt, darum schenke ich mir eine detaillierte Beschreibung und schreib' nur kurz ein, zwei Dinge, die mir während des Spiels in den Sinn kamen.

Bezüglich des Schwierigkeitsgrades:
Das Spiel ist in meinen Augen nicht "zu" schwierig, wie es ein Rezensent beschrieb.
Klar es ist schwer, aber das hab ich auch so erwartet und erhofft. Immerhin waren die ersten 3 Teile auf dem SNES richtig knackige Herausforderungen, in denen man ein Level teilweise sooft Spielen musste, bis man es schon so verinnerlicht hatte, dass man es mehr oder weniger auswendig kannte, um es zu schaffen. Aber >Das< ist für mich Donkey Kong - eine schwere Herausforderung, in der man noch Erfolgserlebnisse, Glücksgefühle (OH MEIN GOTT, DAS WAR KNAPP) erfährt, wenn man was geschafft hat, und nicht einfach nur denkt "joar... ganz nett", nein, hier muss man sich anstrengen, schwitzen und bluten. So waren die Spiele früher nunmal (nicht dieser vorgekaute Brei, den man heute vorgesetzt bekommt), und darum waren und sind sie gut. Und unter dieser Betrachtungsweise find ich das neue Donkey Kong Country Returns sogar ein bisschen zu leicht - vor allem die ersten Level/Welten (Schade, dass Rare nicht mit am Werk war). Wer Donkey Kong Country kennt, wird mit dem Spiel ohne Probleme zurechtkommen.

Was das Spiel ausmacht:
Warum man dieses Spiel, als Wii-Besitzer nicht missen sollte, ist ganz einfach, dass man eine solche Qualität (Hut ab Retro Studios!) nur ganz selten bis gar nicht (Mario und Zelda Ableger einmal ausgenommen) auf unserer kleinen weißen Konsole genießen kann. Das Spiel besticht durch stimmige Grafik, die detailreich, verspielt und kräftig ist, die aussieht, als wäre sie aus einem Guss, die darüber hinwegtäuschen könnte, dass die Wii die schwächste aktuelle Konsole ist, die flüssig Wirkt, nie ins Stocken gerät, bei der man sich nie entscheiden kann, ob man seine Aufmerksamkeit jetzt den Spielfiguren oder dem Hintergrund widmen soll, die einfach gelungen und schön ist.
Aber man kauft ein Spiel ja nicht (nur) wegen seiner Grafik(pracht) - vor allem wir Wii-Spieler nicht, sonst hätten wir uns wahrscheinlich für eine andere Konsole entschieden - man/wir/ich kaufe ein Spiel, weil es mir eine Erfahrung bietet, in deren Genuss ich vorher noch nicht kam. Sei es ein neues Spielprinzip, neue Steuerungsmechanismen oder einfach eine neue, unbekannte Story, die interessant ist. All das kann Donkey Kong Country Returns nicht bieten und doch steckt es voller Innovation, voll Originalität, voll Neuem. Ein Hoch auf die Entwickler, die es schaffen, dass dieses 2D-Erlebnis nicht angestaubt wirkt, nein es wirkt frisch, lebendig, einmalig. Jedes Level weiß zu begeistern, jedes hat seinen eigenen Charme, seine eigene, witzige Idee. Sei es eine untergehende Sonne, die alles in ein rötliches Dämmerlicht taucht, sei es eine haranrasende Welle, vor der man Deckung suchen muss, sei es eine Lore, mit der man ihre Schienenheimat verlässt und durch den Dschungel, einen Berg hinabrast, während die Sonne blendend im Hintergrund weilt und man das Gefühl bekommt <Ja, das ist Donkey Kong, genau wegen dem hier hab ich's mir gekauft und spiele es voll Begeisterung>.

Habt Ihr eine Wii, kauft Euch das Spiel, spielt es zu Weihnachten, verschenkt es, tut was Ihr wollt - das ist Qualität, auf die wir schon viel zu lange warten mussten und das ist der Grund, warum man sich eine Nintendokonsole zugelegt hat.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 23, 2010 2:49 PM CET


Metro 2033 (uncut)
Metro 2033 (uncut)
Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 7,99

179 von 189 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metro 2033, 17. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Metro 2033 (uncut) (Computerspiel)
So, hab das Spiel gestern gekauft und bin mittlerweile durch. Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich bin durch. Bis zum Abspann habe ich knapp sechs Stunden gebraucht.

Aber mal von vorne. Ich hab den Roman Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky gelesen, bevor ich überhaupt wusste, dass eine Computerspieladaption dazu geplant war. Ich war vom Roman begeistert, von der dichten Atmosphäre über die nachvollziehbaren Kleinigkeiten (Pilztee!) bis zu dieser postapokalyptischen Welt, die grausam und hart ist, die einen aber nicht mehr loslässt. Als ich dann vom Computerspiel erfuhr, war für mich schon damals klar, dass das ein Pflichtkauf wird.

Ich besitze einen Intel Core 2 Quad Q 6700 à 3GHz, 4 GB DDR2 RAM, Vista(32), GeForce 9800 GTX (512 MB) mit der 196.21 Version und spiele mit ner Auflösung von 1680x1050, hoher Qualität (einfachen Oberflächenschatten, genauem Bump-Mapping, weichen Schatten, aber ohne analytische Kantenglättung), DX9(!), AF4X Texturfilterung, und ohne dass es ruckelt oder lange zu laden braucht.

Bei der Installation muss man mit dem Internet verbunden sein, weil diese über den Steam-Account läuft. Das ganze ging recht schnell: Installation + Aktivierung in Steam vielleicht 10 Minuten. Danach downloaded er automatisch, bringt DirectX auf den neuesten Stand (was bei mir nicht ging, weil ich Service Pack 2 nicht installiert hab) und dann kann man auch schon loslegen. Beim Starten des Spiels kam übrigens der Hinweis, dass mein Treiber veraltet sei (obwohl ich glaube, dass der 196.21er der Aktuelle ist) und dass das Spiel möglicherweise instabil läuft - davon war allerdings die ganze Spielzeit über nichts zu merken, es lief einwandfrei.

Nun zum Spiel selbst: Die Geschichte spielt im Jahre 2033 (wer hätte es gedacht!) nachdem zwei Jahrzehnte vorher ein schrecklicher Krieg, die Welt verwüstete, die Oberfläche unbewohnbar machte und nicht nur Moskau in eine Geisterstadt verwandelte. Der Held der Geschichte ist, wie im Buch, Artjom, der zwar noch vor der atomaren Stunde Null geboren wurde, aber seither sein ganzes Leben in der Station "Exhibition" innerhalb der Moskauer Metro verbrachte. Und hier setzt jetzt auch die Story an. Denn Artjoms Heimatstation wird von einer neuen Bedrohung, nämlich den "Schwarzen" (die heißen wirklich so) heimgesucht. Der erfahrene Kämpfer "Hunter" macht sich auf den Weg, den Ursprung dieser Bedrohung zu ermitteln und bittet Artjom, zur Polis zu reisen und diese zu warnen, wenn er nicht innerhalb von zwei Tagen zurückkommen sollte. Wie zu erwarten kommt Hunter nicht zurück und Artjom macht sich auf den Weg.

So viel zur Story. Metro-Leser werden Artjoms Weggefährten (wie Bourbon und Khan) wiedererkennen, was zumindest bei mir ein Gefühl von Vertrautheit auslöste, werden aber auch erkennen, dass die Story teilweise andere Wege geht, als im Buch.

Was im Spiel sofort auffällt ist die unglaublich dichte Atmosphäre: Die undurchdringliche Dunkelheit, die viel zu schwache Taschenlampe, die man immer wieder aufladen muss (was nicht so nervig ist, wie ich zunächst dachte), um ihren Strahl wenigstens ein bisschen heller und stärker zu machen, die unbestimmbaren Geräusche, die Stimmen, die von überall und von nirgendwo herzukommen scheinen, die Visionen, die Artjom heimsuchen und nicht zuletzt die Tunnels selbst, in denen man sich nie sicher fühlen kann.
Die Atmosphäre führt dazu, dass man stets Aufmerksam ist, immer auf der Hut, auf alles achtet und trotzdem steht dann ein Gegner plötzlich direkt vor dem Gesicht, weil man die Spalte in der Wand oder das Loch in der Decke nicht gesehen hat, aus dem der Mutant herausgehuscht ist.
Zur Atmosphäre trägt aber auch das Leben in den Stationen bei, in denen sich die Überlebenden dicht auf dicht drängen. In winzigen Zimmer auf Stockbetten schlafen, Schweine mästen und Pilze züchten. Die Stationen erscheinen nicht tot und leblos sondern sprudeln durch die Detaillverliebtheit der Entwickler mit Leben. Es ist einfach stimmig, durch diese letzten Bastionen menschlichen Miteinanders zu streifen, dem Stimmengewirr der Leute am Feuer zu lauschen oder sich die Postkarten an den Wänden, die von einer besser Welt zeugen, anzuschauen.
Ich hab bei mir die Sprache zunächst auf Russisch gestellt und Deutsche Untertitel aktiviert, weil ich dachte, dass das ganze noch etwas authentischer Wirken würde, was es auch tut. Das Problem ist, dass es nur Untertitel zu den "wichtigen" Konversationen gibt. Man erfährt also nicht, warum das Mädchen jetzt seine Mutter anbettelt oder was ein vorbeigehender Bekannter Artjom zuruft. Einerseits passen die Stimmen recht gut zu dem Setting, andereseits geht aber auch Atmosphäre verloren, weil man einfach nur die Hälfte versteht.

Das Kampfsystem hat mir persönlich gut gefallen. Die Action ist knackig, artet aber nicht in einer kofplosen Ballerorgie aus: Nicht nur der chronische Munitionmangel erfordet Taktik, sondern das ganze Setting: Stolperfallen, die durch Geräusche auf einen Aufmerksam machen, oder herabschwenkende Holzbalken, die einem das Leben sofort ausknipsen. Es empfiehlt sich auch im Dunkeln zu operieren und gegebenenfalls Lichtquellen auszuschalten, dabei immer auf Deckung bedacht, da einen sonst sehr schnell das Zeitliche segnet. Auch die Waffenwahl ist entscheidend, kommmen die Gegner nur aus einer Richtung kann man ruhig auf die Schrotflinte zurückgreifen, wuseln sie aber um einen herum brauch man definitiv etwas schnelleres. Zudem stellt sich die Frage, welche Munition man einsetzt. Nutzt man die stärkere Vorkriegsmunition, die gleichzeitig auch als Währung gilt, oder verwendet man die schwache "Metro-Munition" und spart sich die Gute um bessere Waffen zu kaufen.
Und obwohl man mit Bedacht in die Kämpfe geht, kommt man stellenweise aus dem Ballern auch garnicht mehr raus, weil dort so viele Gegner auf einen geschleudert werden, dass man sich fast schon wie in einem Hack'n'Slay fühlt, während man seine letzten Patronen auf die Gegner abfeuert und hofft, dass der umkippende Feind jetzt der letzte war.

Ich wurde in meiner Hoffnung bestätigt, dass das Computerspiel Metro 2033 dem Buch gerecht wird und die klaustrophobisch, düstere Atmosphäre einfängt. Ich habe genau die aussichtslose, dunkle Welt bekommen, die ich wollte und bin begeistert.

Einen Punkt Abzug gibt's allerdings für das ungenügende Preis/Leistungsverhältnis mit einer lächerlich kurzen Spieldauer von sechs bis maximal sieben Stunden.
Kommentar Kommentare (24) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2011 10:07 PM CET


Agent der Sterne
Agent der Sterne
von John Scalzi
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie vermarktet man ein Alien?, 16. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Agent der Sterne (Taschenbuch)
Agent der Sterne ist Scalzis erstes Werk, wurde aber erst jetzt als Taschenbuch gedruckt. Wie Scalzi selbst schreibt ist es, im Grunde genommen, der gleiche Roman, den er schon 1997 vollendete, wobei er allerdings einige kulturelle Bezüge "angepasst" hat, so dass sie in die heutige Zeit passen (so wird z.B. Heath Ledgers Tod erwähnt). Das Buch liest sich also sehr aktuell und es kommt nich das Gefühl auf, dass es schon Staub gefangen hätte.

Der Held der Geschichte ist Tom Stein, ein aufsteigender Hollywoodagent, der gerade für seine Klientin Michelle Beck den größten Vertrag des Jahres eingeholt hat und sich nun erhofft aus der zweiten Reihe in die Oberliga aufzusteigen. Es läuft also gerade recht gut für Tom, als er von seinem Chef mit dem außerirdischen Joshua, vom Volk der Yherajk, bekannt gemacht wird. Er erhält die Aufgabe, die Aliens "besser dastehen zu lassen" (sie sehen nämlich aus wie ein Blob voll Sülze und verständigen sich über Düfte, die Menschen nicht gerade in Euphorie versetzen), so dass die Yherajk sich der Welt offenbaren können, ohne dass die Menschen bei ihrem Anblick (und Geruch) das Weite suchen.

Die Story ist also recht originell und Scalzi schafft es durch Sarkasmus, liebevolle Charaktere, bissige Dialoge und grandiose Filmzitate (als ein Außerirdischer Yoda zitierte musste ich einfach laut auflachen) die Geschichte nie langweilig werden zu lassen. Das Buch ist lustig und trotzdem spannend, so dass ich es kaum weglegen konnte. Selbst wenn man sich anstrengt nicht zu schnell zu lesen, wird man wohl kaum länger als ein Wochenende für die knapp 440 Seiten brauchen.

Unbedingte Kaufempfehlung für Scalzi-, SF-, und Satirefans!


New Super Mario Bros.
New Super Mario Bros.
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 38,75

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neu aber immer noch Mario!, 20. November 2009
Rezension bezieht sich auf: New Super Mario Bros. (Videospiel)
Ich hab mir das Spiel heute zugelegt und direkt im KoOp-Modus mit meinem kleinen Bruder gestartet. Die Grafik ist wunderschön, die 3D-Modelle passen sich Perfekt in die Pseudo 2D Spielwelt ein und der Sound lässt mein Retroherz höher schlagen.

Es gibt viel zu entdecken: Die Levels bieten viele Geheimnisse und auch auf der Weltkarte, in der man von Level zu Level wandert gibt es versteckte Orte, die man erst erreicht wenn man in einem Level z.B. einen alternativen Ausgang gefunden hat.

Für Abwechslung ist gesorgt: Die Welten unterscheiden sich fundamental voneinander, was man aber ja auch schon von der DS Fassung gewohnt war. Ich bin mit meinem Bruder jetzt in Welt 4 angekommen, und wir haben uns schon durch Wüsten-, Eis- und Wiesenlevel gekämpft.

Der Schwierigkeitsgrad ist äußerst akzeptabel. Es beginnt recht einfach (aber dennoch spaßig!) und steigert sich zu einer knackigen Herausforderung - so sind wir bei einigen Levels schon recht ins schwitzen gekommen, was aber unter anderem daran lag, dass wir versucht haben uns gegenseitig das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Zur Spielzeit kann ich noch nichts sagen - wie gesagt, wir sind erst in Welt 4 - aber bis jetzt haben wir ungefähr drei bis vier Stunden gespielt. Einige Levels haben wir ein zweites Mal besucht, um verpasste Münzen und versteckte oder erst später zugängliche Wege zu erkunden.

Ich glaube das große Ass dieses Spiels ist die Langzeitmotivation. So kann ich mir durchaus vorstellen, dass, auch nachdem man das Spiel komplett durchgespielt hat, es immer mal wieder in die Konsole gesteckt wird, um es mit oder (vor allem!) GEGEN Freunde zu spielen. Es spielt sich nämlich eigentlich wie ein "Party-Spiel" aber eben in einer 2-D Jump'n'Run Welt. Der KoOp-Modus macht einfach unglaublich viel Spaß - seinen Partner mit grünen Panzern oder laufenden Bomben zu bewerfen, um ihn in ein Loch zu schubsen und so ein Leben vorsprung zu ergattern (die Continues werden nämlich gezählt!) um sich auf diese Weise zu messen macht einfach Laune ohne Ende.

Ich kann dieses Game also wärmstenst empfehlen, auch wenn die Kamera, zugegebender Maßen, das Spielgeschehen manchmal äußerst klein darstellt, wie hier auch schon erwähnt wurde. Aber für mich mindert das den Spielspaß nicht und so vergebe ich ohne Bedenken fünf Sterne.

Weiter so Nintendo!


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